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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen319
3,5 von 5 Sternen
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am 24. Januar 2016
*Zum Film*

Als ein Freund mich fragte, ob ich den Film "The Cabin In The Woods" gesehen hätte und er diesen mit den Worten "bescheuertster Film aller Zeiten" abtat, konnte ich recht wenig mit dem Titel anfangen. Da aber jener Freund einen gänzlich anderen Filmgeschmack hat als ich und wir oft Filme gänzlich unterschiedlich bewerten, war mir schnell klar, dass ich diesen Film unbedingt sehen muss um mir selbe eine Meinung zu bilden.

Natürlich hatte ich den Namen schon gehört, aber da ich immer dachte es wäre halt einfach noch ein weiter Film mit der Klischee Hütte im Wald, hatte ich mich nicht weiter damit beschäftigt.

Weit gefehlt! Oder eben auch nicht? Denn prinzipiell ist es ein Film mit der Klischee Hütte und den Klischee Charakteren, die in eben dieser einsamen Hütte Klischee Ferien machen wollen und dann ganz klischeehaft etwas Schlimmes passiert.
Allerdings merkt man schon bei Einblendung des Titels, dass hier irgendetwas anders ist. Das Setting um alles herum so grandios und neuartig, dass es einfach nur Spaß macht zuzuschauen.
Dabei glänzt der Film mit seinen satirischen Elementen, lässt aber auch die Spannungskurve nicht abfallen, um dann in einem grandiosen Finale zu enden. Filmkenner werden auf jeden fall die eine oder andere Anspielung zu anderen bekannten Horrorfilmen wieder finden.

Für mich gehört The Cabin In The Woods mittlerweile zu meinen Lieblingsfilmen. Dabei muss man jedoch sagen, dass es sich hier nicht um einen klassischen Horrorfilm handelt. Wer also einen Gruselschocker erwartet wird hier wohl enttäuscht werden.
Wer aber Lust auf ein wenig Abwechslung vom klassischen Horroralltag hat, für neue Settings offen ist und auch mit satirischen Elementen etwas anzufangen weiß, sollte in jedem Fall einen Blick in diesen Film riskieren.

*Zur Blu-ray

Technisch ist die Blu-ray sehr gut. Sie hat ein knackig scharfes Bild und dank der deutschen DTS-HD Master Audio 5.1 Spur ist auch der Ton ein Genuss. Dank kräftiger Bässe und einigen guten Surroundeffekten macht das Zuhören einfach Spaß. Des Weiteren weist diese Blu-ray Version viel Bonus Material auf und kann mit einem Wendecover überzeugen.

*Fazit*

Meiner Meinung nach ist der Film in der hier vorliegenden Blu-ray Version spitze und wirklich zu empfehlen. Allerdings ist es ein Film, der entweder gefällt oder nicht. Um herauszufinden zu welcher Fraktion man gehört hilft nur eins: Anschauen.
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am 31. Januar 2013
*kann kleine Spoiler enthalten*

Ich schreibe nur selten Rezensionen. Leuten die virtuelle Keule über den Kopf zu ziehen, weil sie meine Meinung nicht teilen, ist mir zu anstrengend. Aber nur 3,5 Sterne hat der mit Abstand beste "Horrorfilm" der letzten Jahre nicht verdient. Ich selbst bezeichne mich als Cineasten. Besonders Horror- und Suspensefilme haben es mir angetan. Manche sind gut, manche weniger gut. Aber "Cabin in the Woods" war pure Kinomagie.

Man sollte fair sein. Leute die einen "normalen" Horrorfilm erwarten, sind mit CitW offensichtlich falsch bedient. Diese sollten eher zu Streifen ala "Wrong Turn" oder "Texas Chainsaw Massacre" greifen. Für alle anderen gilt: anschauen!! Während normale Horrorstreifen gewohnten Mustern folgen (5 Teenager im Wald, ein unheilvoller Fremder der sie vor der drohenden Gefahr warnt, etc.), stellt CitW das komplette Horrorgenre auf den Kopf, schüttet ordentlich Humor rein und rührt einmal kräftig um. Der Film schafft es auf faszinierende Weise, sich vor dem klassischen Horrorfilm zu verbeugen, gar wie eine Liebeserklärung daran zu wirken, ihn aber gleichzeitig auf den Arm zu nehmen, und mit ihm abzurechnen. Selten hatte ein "Horrorfilm" genialeren Humor und ein konsequenteres Ende. Was Joss Whedon und sein Team an Kreativität und Abgedrehtheit in diesen Film gesteckt haben, sucht seinesgleichen. Ein ganzes Horror-Universum wurde erschaffen.

Der beste Tipp ist möglichst wenig vorher über den Film zu wissen, da jede kleine Andeutung über die (abgedrehte) Story schon ein massiver Spoiler wär. Ohne zu viel verraten zu wollen: Der Film erinnert mehr an "Cube" oder "Truman Show", als an die oben genannten. Dies wird allerdings erst im Laufe des Films klar.......Anfangs scheint alles die normalen Horrorwege zu gehen, wären da nicht diese zwielichtigen Menschen vor ihren Monitoren, die die Protagonisten die ganze Zeit beobachten.....

Ich hoffe meine kleine Rezension kann potentielle Schauer/Käufer überzeugen, diesen Film trotz der relativ niedrigen Sternenanzahl doch zu schauen/zu kaufen, denn dieses kleine Meisterwerk hat es auf jeden Fall verdient Beachtung zu bekommen. Und sollte ich auch nur einen einzigen überzeugt haben, hat sich dieser Aufwand gelohnt.
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TOP 1000 REZENSENTam 5. November 2014
Einleitend ist zu sagen daß Horrorfilme immer eine Geschmacksfrage sind. Cabin in the Woods ist jedoch ein ein exzellenter Film von begeisterten Horrorfilm Macher für Fans des Genres. The Cabin in the Woods erfindet das Genre nicht neu, jedoch mischt der Film jede Menge Zutaten aus anderen Filmen und bringt einen begeisternden Film für Freunde des Genres. Ohne wirklich zu viel verraten zu wollen, die Truman Show trifft Scream mit Versatzstücken aus jeder Menge anderer Filme. Ein großer Ratespaß bei einem Abend im Freundeskreis wer welchen Film erkannt hat. Sensationell ist der Angriff der Monster...

Die DVD besticht durch ein sehr gutes und klares Bild und jede Menge Extras machen den Film zu einem Erlebnis und lassen den begeisterten Zusschauer an der Entstehung dieses Films teilhaben. Eine absolute Empfehlung.
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TOP 50 REZENSENTam 16. Februar 2014
Cabin in the Woods ist ein Horrorfilm, der durchaus auch satirische Züge beinhaltet. Im Prinzip ist an der Grundidee absolut nichts Ungewöhnliches: Fünf junge Leute wollen Urlaub in einer einsamen Hütte im Wald machen. Sie werden von einer geheimen Organisation heimlich beobachtet und manipuliert; dann werden sie nach und nach auf gruselige Weise blutig abgeschlachtet. Nur die Ausführung wird völlig anders angegangen. Wenn man es genau betrachtet, wird in diesem Film jedes Horrorfilm-Klischee persifliert, gründlich demontiert und auf den Arm genommen. Andere Filme des Genres werden schamlos zitiert und der absolut ungewöhliche Schluss des Filmes führt die üblichen Horrorstreifen eigentlich ad absurdum. Ich erzähle bewusst möglichst wenig zum Inhalt, weil ich die überraschende Wende, von der der Film auch lebt, nicht vorweg nehmen möchte.

In jedem Fall ein sehr empfehlenswerter Film, den man sich gerade auch als Nicht-Horrorfan mit viel Vergnügen anschauen kann.

In eigener Sache: Wenn Ihnen meine Rezension gefallen hat oder hilfreich war, würde ich mich sehr über eine positive Bewertung freuen. Denn nur auf diese Art erfährt der Rezensent, ob sich die Mühe dies zu schreiben überhaupt gelohnt hat. Im voraus vielen Dank! ;-)
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am 24. November 2014
Ich schliesse mich denen an, die diesen Film lieben und vergöttern. Er hat wirklich alles, was ein Kultfilm braucht. Horror, Monster, jede Menge Blut, eine abgefahrene Story, Spannung und fantastische Effekte. Dazu noch absolut passenden Humor. Viel besser kann man das nicht machen. Erstaunlich nur, dass dieser Streifen eine 16er-Freigabe bekommen hat. Ich kenne einige Movies, die schon mit deutlich weniger Goregehalt keine ungekürzte Freigabe in Germany bekommen haben. Einfach klasse! Das Geld für den Kauf ist wirklich gut angelegt.
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am 1. Februar 2015
Auf den ersten Blick beginnt THE CABIN IN THE WOODS so
gewöhnlich wie fast alle Grusel- oder Horrorschocker.
Die man eben so kennt.-
EIN leichtes Mädchen, EIN Athlet, EIN Gelehrter, EIN Narr.
Zum Beispiel.
Ich fasse mal kurz zusammen:

Und EINE Jungfrau,- ich vergaß-, sind unterwegs mit ihrem Wohnmobil.
Zu einem Haus, das schön gelegen scheint- in der quasi abgeschiedenen
Einöde. Kanadas.
EIN dubioser( frech wie Dreck) Tankebetreiber schmeisst den Spruch
in die Runde:" Sprit habt ihr jetzt genug....WIE ihr wieder zurück
kommt, das ist euer Problem." - Boing!!
Und die Spannung steigt. Doch was ist das? Szenenwechsel...bin ich in
der Truman- Show? Oder wie? Oder was?
NEIN! Befinde mich immer noch in THE CABIN.......geiloo. Aber voll.
" Die Lämmer sind durch das Gatter....sie sind auf dem Schlachthof...
angekommen!"
Upps...und ohoh. Von jetzt an, liebe erwartungsfreudige eventuelle
Kaufanwärter/ innen schnallt euch an. Besser ist das.

ICH war bis zur ca. vierzigsten Minute gerade mal bei einer Bewertung
von drei bis vier Sternchen. Aber dann....einfach irre.
Ach, aber nein, ich spoiler doch nicht. Seht mal selber.
" WIR OPFERN SIE IN DEMUT UND FURCHT!! "

********************************************************--------*

Story:

Ein entspanntes Wochenende in der Mitte von Nirgendwo-
sollte es werden. Kein Handy, keine Zivilisation, no Internet....
keine Menschenseele mehr- weit und breit.
Nur fünf Freunde und die Natur. Alles läuft zunächst auch prima.
Bis die Gruppe einen verborgenen Kellerzugang entdeckt........
Gleichzeitig sitzen zwei Wissenschaftler in einem geheimen Labor-
weit entfernt. Und drücken ein paar Knöpfe........!!!!!!!!!!

*--------********************************************************

Fazit, immer noch atemberaubt:

" Gebt mir alles, liebe Leute. Bald schließt das Wettbüro! "
EINE Prise Hostel.
EINE Messerspitze Tanz der Teufel.
EIN Hauch von Kellerromantik.
EIN bisschen Reality- TV Show.
UND EINE Kelle Cube!!
DAS ist das Rezept für einen schmackhaften, rustikalen,leckeren AUFLAUF!!
Der dem verwöhnten Gourmet das Wasser im Rachen zusammenlaufen lässt.
Wetten?
Jason und Co können hier noch was lernen. Ketten, Fangeisen, Messer...
sind hier nur die Utensilien, die eh in so einen Film gehören!
DU DENKST, DU KENNST DIE GESCHICHTE?! FALSCH GEDACHT!

" WIR SIND NICHT, WAS WIR SIND! "

Lauflänge: 87 Minuten!!
Über sechzig Monster- selbst konstruiert. Und erschreckend gut.

****>>>>>>>>>

Und noch etwas:
BONUS!!:

- Making of: 27 Minuten, natürlich genial!
" Wir brauchen noch etwas Blut! Bedeck`den ganzen Raum damit! "
" Und noch eine Packung Eingeweide- so groß wie der Bauch eines Nilpferdes. Bitte! "

- An Army of Nightmares; Make up & Animatronic Effects: 12 Minuten!!

- Visual Effects: 11 Minuten!!

- The Secret Secret Stash: 12 Minuten!!

- Trailer, Trailershow!

THE CABIN IN THE WOODS hat echt Spass und Entsetzen gemacht!!
Eine Liebeserklärung an alle Horrorfilme!!
Klasse Visual Effects, klasse Kostümbilder, krasse Maskenbildner!!

Freundlichste Kaufempfehlung vom Girl!!
;o)
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am 27. Januar 2016
aber zurück ist euer Ding...
++Handlung++
Ein entspanntes Wochenende in einer Hütte im Wald in der Mitte von Nirgendwo soll es werden, fernab der Zivilisation, kein Handy - Empfang, kein Internet, kein Mensch weit und breit. Nur fünf Freunde und die Natur. Zunächst wirkt die Hütte auch wie die Erfüllung aller Verheißungen. Doch dann entdecken die Freunde den verborgenen Zugang zu einem Keller - und als die Neugier gegen die Vernunft siegt, gehen sie zu fünft die knarzende Treppe hinab ins Dunkel ... Gleichzeitig sitzen zwei Wissenschaftler weit entfernt in einem geheimen Labor tief unter der Erde und drücken ein paar Knöpfe...

Nicht für jedermann, dennoch ein intelligenter Horror der das Genre auf den Kopf stellt.
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am 12. April 2013
Würden doch alle überzogenen Kritiken zu diesem Film, seien sie himmelhochjauchzend oder vollkommen verreissend doch einmal die Kirche im Dorf lassen.
Weder ist "Cabin in the Woods" ein Werk an dem sich das Horror-Genre die nächsten 15 Jahre messen lassen müßte, wie zu vernehmen war noch ist er eine absolute Horror-Gurke.
Oft führen falsche Erwartungen zu schlechten Kritiken.
Also zu allererst: Dies ist kein Horrorfilm.
In dieser Hinsicht gibt es vielleicht eine Szene die wirklich Unbehagen erzeugen kann.
In grossen Buchstaben steht hier das Wort "Fun" über diesem Film.
"Cabin in the Woods" ist eine mehr oder weniger, hinterlistige und dabei liebenswürdige Parodie, eine intelligente Persiflage auf das Horror -Genre an sich. Produziert von grossen Fans für Fans. Er macht einfach riesigen Spaß mit beigeliefertem Knalleffekt.
Nichts anderes wollten die Produzenten und genau das errreichen sie.
Sehr beschränken muß man sich bei diesem Film mit Inhaltsangaben. Denn er lebt von der unberechenbaren Überraschung, dem Nichtwissen, dem End-Twist.
Wir sehen zu Anfang ein aseptisch wirkendes Labor. Wissenschaftler in strahlendem Weiß gekleidet führen seltsame, skurile Unterhaltungen am Kaffeeautomaten über Eheprobleme und andere belanglose Dinge.
Mit einem Rumms gefriert das Bild und der blutrote Filmtitel wird schockartig auf die Leinwand gekleistert.
Filmschnitt:
Wir befinden uns in der schon tausendfach auf Zelluloid gebannten typischen amerikanischen, quitschbunten Kleinstadt.
Gleißende kitschige Farben und natürlich wie in tausenden Filmen, beispielsweise"Ich weiß was du am Freitag den 13. in der Elm Street auf dem Wrong Turn für düstere Legenden screament getan hast" treffen wir auf die allseits bekannten töffeligen jugendlichen Intelligenz-Allergiker mit dem Wahrnehmungsvermögen einer Parkuhr.
Und ja Sie ahnen richtig auch der Farbige für die Political Correctness, die extrem gut gebauten knackbusigen, weiblichen Topfpflanzen und der Extrem Kiffer, der seine angestaute Druckluft im gähnend leeren Gehirnspeicher nicht durch den dafür vorgesehenen Körperteil sondern durch artikulierte Worthülsen oral verpuffen läßt, sind mit von der Partie.
Hier ist unserem Regisseur- Schlaumeier ein besonderer Trick gelungen.
Sollte man ihn ob dieser ja schon enervierend oft gezeigten Flachpfeifen- Konstellation kritisieren wollen, kann er sich immer damit herausreden ja eben eine Parodie abzuliefern. Sehr geschickt.
Diese Gruppe macht sich nun auf zu einer unheilvollen Hütte im Wald und werden dort natürlich mit den Mächten des Bösen in Berührung kommen.
Das erinnert schwer an "Tanz der Teufel" und nicht umsonst heißt der Film als besondere Liebeserklärung "Cabin in the Woods".
Dies war der Arbeitstitel unter dem Anfang der Achtziger Sam Raimi seinen legendären "Evil Dead" in Angriff nahm.
Immer wieder wird die Szenerie in der Hütte jedoch unterbrochen durch plötzliche Filmschnitte zurück auf eingangs erwähntes Wissenschaftslabor. Auf riesigen Bildschirmen scheinen diese die Szenerie zu beobachten, zu manipulieren und die Verwirung beim Zuschauer wächst.
Mehr darf wirklich nicht verraten werden.
Jim Carrey und Peter Weir werden bei dieser Horror- Variation ihrer schon vor Jahren umgesetzten Idee geschmunzelt haben.
Ebenso die Macher des vor Jahrzehnten entstandenen "Westworld".
Aufgrund diesem von Anfang an arrangierten Versuchsaufbau, kommt natürlich kein wirklicher Schock, kein wirklicher Schrecken auf. Im Grunde ist nur eine Szene, wenn das Mädchen um den ausgestopften Wolfskopf tanzt wirklich gruselig, doch der Film lebt von seiner charmanten Gewitztheit (Was zum Teufel soll das, und worauf läuft das Ganze hinaus, fragt man sich ständig) und natürlich dem hohen Wiedererkennungswert von so ziemlich jedem bekannten Werk der Horrorgeschichte.
Alien, Hellraiser, Shinnig, Es, Freddy Krüger, Hellraiser, Dantes: "Das Tier", Romeros Zombies und natürlich the all time classic "Tanz der Teufel" .
Fast szenengenau werden hier Teile übernommem; die aufklappbare Stiege in den Keller zum Beispiel, das Spiel mit den durchlässigen Spiegeln, das dämonische Buch welches gefunden wird.
Alles was der Fan liebt wird hier und sei es manchmal nur sekundenlang zitiert. Für Kenner ein Leckerbissen.
Und so macht der Film auch wahnsinnige Lust sich sofort diese ewigen Klassiker, hoffentlich stehen sie alle ungeschnitten bei Ihnen im Schrank noch einmal anzuschauen.
Der Film ist orginell, durchdacht, best entertainment. Er macht Spaß. Aber gehen sie nicht mit der Erwartungshaltung heran geschockt zu werden.
Ebenso ist es vollkommen überzogen in diesen Film jetzt eine intelligente Medienkritik hinein zu interpretieren.
Da lachen sich die Produzenten wohl eher ins Fäustchen.
Ein abgedrehtes Vergnügen, eine Verbeugung vor dem Genre, die sich in der Realitätsebene wie ein Zauberwürfel immer wieder neu zusammensetzt. Das Cover ist also sehr passend. Viel Vergnügen lieber Interessent.
P.S: Psst ich mußte diese Kritik so schreiben.
Sie denken vielleicht ich sitze unbehelligt am PC. Weit gefehlt!
Wenn Sie wüßten von welchen grausigen Wesen der Hölle ich hinterrücks beobachtet werde, die schon die riesige Pranke nach mir ausstrecken, sollte ich etwas zu Kritisches schreiben. Oh mein GOOOOOTT........
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am 4. November 2012
Bei einem Film der bereits 2009 abgedreht wurde und erst jetzt in die Kinos kam ist für den kundigen Filmschauer Skepsis angebracht. Zu oft wurden schon Ladenhüter durch den Ruhm eines beteiligten Schauspielers (in diesem Fall Chris Hemsworth) in eine Kinoauswertung geprügelt. Als Grund für den verzögerten Start findet man im Internet eine gewisse Ratlosigkeit des Studios mit welcher Strategie sie diesen Film bewerben können. Angesichts der Penetranz mit der viele Studios ihre Filme als lupenreine und risikominimierte Popcornfilmchen (John Carter) anpreisen verwundert diese Ratlosigkeit bei dem Anschauen von "The Cabin in the Woods" nicht.

Vorallem aus dem gekonnte Spiel mit den üblichen Horrorfilmkonventionen zieht der Film seine Frische. Die größten Stärken liegen dabei in der Charakterzeichnung sowie in dem Handlungsverlauf die beide zu bestimmten Zeiten des Films gewollt bekannt wirken. Der Film schafft es trotz einiger thematischen Wechsel einheitlich und ohne Brüche zu erscheinen. Was der Film dann im letzten Akt abliefert kann getrost als Feuerwerk bezeichnet werden. Der Film feuert dort Schauwerte und klassische sowie kreative Momente im Dauerfeuer ab welche den Streifen alleine deshalb sehenswert machen.

Daher ist der Film für mich 4 Sterne wert. Den einen Stern abzug vergebe ich für die beliebig wirkenten "Entwicklungen" welche die Geschichte bis hin zu ihrer Auflösung antreiben. Alleine bei dem Verfassen einer Rezension befindet man sich in dem ständigen Twist nicht alle Inhalte des Filmes ansprechen zu können ohne zu viel preiszugeben. Wer gefallen an einem athmosphärisch dichten Film mit toll gestalteten Monstern sowie einem ereignissreichen Schlussakt findet sollte einen Blick riskieren. Denn alleine über die Schlusseinstellung konnte ich noch Stunden später schmunzeln. In einem Interview wollte der Regisseur seinen filmischen Beitrag zum Horrorgenre sowohl als Hassbrief sowie als Liebesbrief verstanden haben. Dieses Anliegen hat er mit Bravur auf die Leinwand gebannt.
11 Kommentar|51 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. März 2015
Mit der beste Horrorfilm den ich kenne. Handlung ist spannend und der Film ist voller Aktion und auch unvorhersehbaren Handlungen.
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