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142 von 160 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn
*kann kleine Spoiler enthalten*

Ich schreibe nur selten Rezensionen. Leuten die virtuelle Keule über den Kopf zu ziehen, weil sie meine Meinung nicht teilen, ist mir zu anstrengend. Aber nur 3,5 Sterne hat der mit Abstand beste "Horrorfilm" der letzten Jahre nicht verdient. Ich selbst bezeichne mich als Cineasten. Besonders Horror- und Suspensefilme haben...
Vor 19 Monaten von S.e.b.o. schweift aus veröffentlicht

versus
17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hüttengaudi
(Kinoversion)

“The Cabin in the Woods” wurde ja beim Kinostart überall besprochen, hoch gelobt, gefeiert und gepriesen. Eine ganz neue Art Horrorfilm sei das, voller unerwarteter Wendungen, sehr spannend, mit einem Hammer-Finale, das die Welt so noch nicht gesehen hat usw. usf. Je weniger man über den Film weiß, umso mehr und...
Vor 17 Monaten von MissVega veröffentlicht


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142 von 160 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn, 31. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Cabin in the Woods [Blu-ray] (Blu-ray)
*kann kleine Spoiler enthalten*

Ich schreibe nur selten Rezensionen. Leuten die virtuelle Keule über den Kopf zu ziehen, weil sie meine Meinung nicht teilen, ist mir zu anstrengend. Aber nur 3,5 Sterne hat der mit Abstand beste "Horrorfilm" der letzten Jahre nicht verdient. Ich selbst bezeichne mich als Cineasten. Besonders Horror- und Suspensefilme haben es mir angetan. Manche sind gut, manche weniger gut. Aber "Cabin in the woods" war pure Kinomagie.

Man sollte fair sein. Leute die einen "normalen" Horrorfilm erwarten, sind mit CitW offensichtlich falsch bedient. Diese sollten eher zu Streifen ala "Wrong Turn" oder "Texas Chainsaw Massacre" greifen. Für alle anderen gilt: anschauen!! Während normale Horrorstreifen gewohnten Mustern folgen (5 Teenager im Wald, ein unheilvoller Fremder der sie vor der drohenden Gefahr warnt, etc.), stellt CitW das komplette Horrorgenre auf den Kopf, schüttet ordentlich Humor rein und rührt einmal kräftig um. Der Film schafft es auf faszinierende Weise, sich vor dem klassischen Horrorfilm zu verbeugen, gar wie eine Liebeserklärung daran zu wirken, ihn aber gleichzeitig auf den Arm zu nehmen, und mit ihm abzurechnen. Selten hatte ein "Horrorfilm" genialeren Humor und ein konsequenteres Ende. Was Joss Whedon und sein Team an Kreativität und Abgedrehtheit in diesen Film gesteckt haben, sucht seinesgleichen. Ein ganzes Horror-Universum wurde erschaffen.

Der beste Tip ist möglichst wenig vorher über den Film zu wissen, da jede kleine Andeutung über die (abgedrehte) Story schon ein massiver Spoiler wär. Ohne zu viel verraten zu wollen: Der Film erinnert mehr an "Cube" oder "Truman Show", als an die oben genannten. Dies wird allerdings erst im Laufe des Films klar.......Anfangs scheint alles die normalen Horrorwege zu gehen, wären da nicht diese zwielichtigen Menschen vor ihren Monitoren, die die Protagonisten die ganze Zeit beobachten.....

Ich hoffe meine kleine Rezension kann potentielle Schauer/Käufer überzeugen, diesen Film trotz der relativ niedrigen Sternenanzahl doch zu schauen/zu kaufen, denn dieses kleine Meisterwerk hat es auf jeden Fall verdient Beachtung zu bekommen. Und sollte ich auch nur einen einzigen überzeugt haben, hat sich dieser Aufwand gelohnt.
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50 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bei Kratos Hand. Yeah!,, 4. November 2012
Rezension bezieht sich auf: The Cabin in the Woods (DVD)
Bei einem Film der bereits 2009 abgedreht wurde und erst jetzt in die Kinos kam ist für den kundigen Filmschauer Skepsis angebracht. Zu oft wurden schon Ladenhüter durch den Ruhm eines beteiligten Schauspielers (in diesem Fall Chris Hemsworth) in eine Kinoauswertung geprügelt. Als Grund für den verzögerten Start findet man im Internet eine gewisse Ratlosigkeit des Studios mit welcher Strategie sie diesen Film bewerben können. Angesichts der Penetranz mit der viele Studios ihre Filme als lupenreine und risikominimierte Popcornfilmchen (John Carter) anpreisen verwundert diese Ratlosigkeit bei dem Anschauen von "The Cabin in the Woods" nicht.

Vorallem aus dem gekonnte Spiel mit den üblichen Horrorfilmkonventionen zieht der Film seine Frische. Die größten Stärken liegen dabei in der Charakterzeichnung sowie in dem Handlungsverlauf die beide zu bestimmten Zeiten des Films gewollt bekannt wirken. Der Film schafft es trotz einiger thematischen Wechsel einheitlich und ohne Brüche zu erscheinen. Was der Film dann im letzten Akt abliefert kann getrost als Feuerwerk bezeichnet werden. Der Film feuert dort Schauwerte und klassische sowie kreative Momente im Dauerfeuer ab welche den Streifen alleine deshalb sehenswert machen.

Daher ist der Film für mich 4 Sterne wert. Den einen Stern abzug vergebe ich für die beliebig wirkenten "Entwicklungen" welche die Geschichte bis hin zu ihrer Auflösung antreiben. Alleine bei dem Verfassen einer Rezension befindet man sich in dem ständigen Twist nicht alle Inhalte des Filmes ansprechen zu können ohne zu viel preiszugeben. Wer gefallen an einem athmosphärisch dichten Film mit toll gestalteten Monstern sowie einem ereignissreichen Schlussakt findet sollte einen Blick riskieren. Denn alleine über die Schlusseinstellung konnte ich noch Stunden später schmunzeln. In einem Interview wollte der Regisseur seinen filmischen Beitrag zum Horrorgenre sowohl als Hassbrief sowie als Liebesbrief verstanden haben. Dieses Anliegen hat er mit Bravur auf die Leinwand gebannt.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Horror mal ganz anders - mit überraschender Wende, 16. Februar 2014
Von 
Baltor - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Cabin in the Woods (DVD)
Cabin in the Woods ist ein Horrorfilm, der durchaus auch satirische Züge beinhaltet. Im Prinzip ist an der Grundidee absolut nichts Ungewöhnliches: Fünf junge Leute wollen Urlaub in einer einsamen Hütte im Wald machen. Sie werden von einer geheimen Organisation heimlich beobachtet und manipuliert; dann werden sie nach und nach auf gruselige Weise blutig abgeschlachtet. Nur die Ausführung wird völlig anders angegangen. Wenn man es genau betrachtet, wird in diesem Film jedes Horrorfilm-Klischee persifliert, gründlich demontiert und auf den Arm genommen. Andere Filme des Genres werden schamlos zitiert und der absolut ungewöhliche Schluss des Filmes führt die üblichen Horrorstreifen eigentlich ad absurdum. Ich erzähle bewusst möglichst wenig zum Inhalt, weil ich die überraschende Wende, von der der Film auch lebt, nicht vorweg nehmen möchte.

In jedem Fall ein sehr empfehlenswerter Film, den man sich gerade auch als Nicht-Horrorfan mit viel Vergnügen anschauen kann.

In eigener Sache: Wenn Ihnen meine Rezension gefallen hat oder hilfreich war, würde ich mich sehr über eine positive Bewertung freuen. Denn nur auf diese Art erfährt der Rezensent, ob sich die Mühe dies zu schreiben überhaupt gelohnt hat. Im voraus vielen Dank! ;-)
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hüttengaudi, 12. April 2013
Rezension bezieht sich auf: The Cabin in the Woods (DVD)
(Kinoversion)

“The Cabin in the Woods” wurde ja beim Kinostart überall besprochen, hoch gelobt, gefeiert und gepriesen. Eine ganz neue Art Horrorfilm sei das, voller unerwarteter Wendungen, sehr spannend, mit einem Hammer-Finale, das die Welt so noch nicht gesehen hat usw. usf. Je weniger man über den Film weiß, umso mehr und öfter kann man sich von ihm überraschen lassen, weil praktisch permanent etwas Neues und Ungewöhnliches passiert, was niemand so erwartet hätte…Leute, mal ganz im Ernst…das ist natürlich mal wieder alles heillos übertrieben und dient meiner Meinung nach nur dazu, dem Film ordentlich Zuschauer zu bescheren. Na ja, oder…ich bin einfach nicht mehr leicht zu überraschen. Wobei ich das Meiste, was bei „The Cabin in the Woods“ als total neu und faszinierend und unerwartet angepriesen wird, weder total faszinierend noch super unerwartet finde. Der erste Twist wird fast von der ersten Szene an regelmäßig in die Handlung mit eingewoben und der Finaltwist ist vielleicht so noch nicht da gewesen, haut einen vor Kreativität nun aber auch nicht aus den Socken. Sicherlich eine nette Idee, aber diese ganzen Lobhudeleien kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Vor allem, weil der Film deutliche Mankos in der Bildqualität und bei den Darstellerleistungen aufweist. Der Film ist gut, aber er ist kein bahnbrechendes, überwältigendes, vor Twists und Überraschungen strotzendes Meisterwerk.

Dana (Kristen Connolly, „Zeiten des Aufruhrs“) und Jules (Anna Hutchison, „Legend of the Seeker“), zwei junge Studentinnen, machen sich mit Jules’ Freund Curt (Chris Hemsworth, „Thor“), dessen Freund Holden (Jesse Williams, „Grey’s Anatomy“) und Kiffer-Kumpel Marty (Fran Kranz, „The Village“) auf in die Ferienhütte von Curts Cousin. Die liegt natürlich irgendwo mitten im Wald und ist ne ganz schön modrige Rumpelbutze. Das scheint die Twens aber nicht zu stören, flugs machen sie sich an die Erkundung der wurmstichigen Bretterbude. Schwerer Fehler…denn im Keller des gammeligen Hauses finden sie ein Tagebuch und lauter seltsame Gegenstände. Und kurz darauf stehen flodderfritzige Untote vor der Tür und wollen den verängstigten Kids ans junge Fleisch. Parallel dazu wird immer wieder eine offenbar unterirdische Kommandozentrale eingeblendet, in der Wissenschaftler das Handeln der Twens beeinflussen und sogar Wetten auf ihre nächsten Aktionen abschließen. Was hat das alles zu bedeuten? Wer sind diese Leute und was haben sie mit unseren fünf Jungs und Mädels zu tun, die, wie wir auf dem riesigen Bildschirm der Kommandozentrale mitverfolgen können, einer nach dem anderen von den Untoten abgeschlachtet werden?

„The Cabin in the Woods“ büßt schon gleich am Anfang viel von seinem Überraschungs-Potenzial ein, da praktisch von Beginn an immer wieder in die merkwürdige Kommandozentrale geschaltet wird, die die Geschicke unserer fünf Freunde offenbar zu lenken und zu steuern weiß. Man weiß zwar noch nicht, warum das passiert, aber es ist von Anfang an klar, dass hier etwas nicht stimmt und die Kids beobachtet und gelenkt werden. Da wird die sexunwillige Jules mit einem fein über den Waldboden gedieselten Pheromon-Nebel umgestimmt oder Curt wird, ebenfalls durch in die Hütte geschleuste Duftstoffe, von seiner Meinung abgebracht, dass die Gruppe zusammenbleiben sollte, um sich der drohenden Gefahr zu stellen. Überall sind versteckte Kameras und Mikrofone, so dass jeder Schritt und jeder Satz, den die Fünf tun und sprechen, genau beobachtet und abgehört werden kann. Die Wissenschaftler verfolgen einen ganz genauen Plan und dürfen davon offensichtlich nicht abweichen. Wenigstens bleibt noch eine Weile im Dunkeln, warum die Twens gejagt und getötet werden sollen.

Und ganz so chancenlos, wie es am Anfang den Anschein hat, sind sie dann eben doch nicht. Wobei das, was sie dann letztendlich entdecken, schon eine ziemlich üble Sache ist. Und wenigstens hier ist es Regisseur Drew Goddard, der hier debütiert und Drehbuchschreiber Joss Whedon gelungen, einen netten Twist einzubauen. Goddard hat ebenfalls am Drehbuch mitgeschrieben, die Beiden kennen sich wahrscheinlich von der Serie „Buffy - Im Bann der Dämonen“. Beide haben zahllose Folgen für diese Serie und auch für „Lost“, „Alias“ und „Angel“ geschrieben. Whedon hat sogar das Script zu „The Avengers“ geschrieben und dort auch Regie geführt. Es handelt sich also um erfahrene Profis der Branche, denen ich trotzdem etwas mehr zugetraut hätte, bei der Filmographie.

Woran es „The Cabin in the Woods“ fehlt, ist zweierlei: Witz und Licht. Der Film ist zwar halbwegs temporeich inszeniert und durch das Hin- und Herschalten zwischen den beiden Handlungssträngen kommt in den 95 Minuten kaum Langeweile auf, aber er hätte eindeutig mehr Humor vertragen können. Die Dialoge der Wissenschaftler sind noch ganz amüsant, aber die Twens reden überwiegend langweiliges, dröges, belangloses Zeug, das einem kaum einen Lacher entlockt. Und Humor hätte diesem doppelbödigen Horrorfilm eindeutig gut zu Gesicht gestanden. Darüber hinaus ist der Film in den meisten Szenen, die in und um die Hütte herum spielen, wahnsinnig schlecht ausgeleuchtet. Die Untoten sind kaum jemals richtig zu erkennen, und auch das, was sie da an blutigem Werk verrichten, ist kaum erkennbar. Das ist bei einem Film, der (auch) auf Schockeffekte ausgerichtet ist, ziemlich kontraproduktiv. Es nervt zunehmend, dass man oft kaum etwas erkennen kann von dem, was sich auf der Leinwand abspielt. Übrigens Schockeffekte: davon gibt es bestenfalls eine Handvoll und auch diese sind latent vorhersehbar. Wirklich gruselig geht es hier also nicht zu.

Was die Darstellerleistungen angeht, ist man erstaunt, dass diese allesamt vielbeschäftigten Mimen bestenfalls durchschnittlich agieren. Die zwei Damen der Riege wirken steif, unnatürlich und farblos, die Kerle verfügen (bis auf Marty) auch eher nur über optisches Profil. Hemsworth und Williams, beide erwiesenermaßen souveräne Darsteller, agieren unbeholfen und lustlos und können ihren Charakteren kaum Kontur verleihen. Selbst der Freak, Marty, der natürlich dauerbekifft ist und mit bekloppten Klamotten rumläuft, kann hier durch Fran Kranz kaum Akzente setzen und bleibt so blass, wie der Marihuana-Nebel, den er um sich herum bildet. Da haben die Wissenschaftler (Richard Jenkins, „Das Leuchten der Stille“ und Bradley Whitford, „The West Wing“) deutlich mehr Profil und spielen sowohl souveräner als auch überzeugender.

Alles in allem ist „The Cabin in the Woods“ kein schlechter Film. Besonders im Finale bekommt der erfahrene Horrorfan Einiges geboten, was das Herz erfreut, auch, wenn es viel zu schnell an ihm vorbeizieht. Allerdings ist die Parallelebene, die hier zur Spannung beitragen bzw. ordentlich Verwirrung stiften soll, von Anfang an erkenn- und auch halbwegs deutbar, was dem Film viel von seinem Drive nimmt. Der Part, der dann in der Hütte und in den Wäldern drumrum spielt, ist konventionell inszeniert und leider sehr schlecht ausgeleuchtet. Es fehlt an Kreativität und Humor, besonders letzteres hätte dem Film gut getan. Das Finale ist dann noch mal ganz hübsch ausgedacht, kann aber nicht mehr alles retten und ist jetzt auch nicht so bahnbrechend innovativ, dass der geneigte Horrorfan in Freudentränen ausbricht. Die Darsteller wirken erstaunlich blass, lustlos und teilweise sogar untalentiert, obwohl sie alle über reichlich Schauspielerfahrung verfügen und recht bekannt sind. Für Genreunerfahrene sicherlich eine tolle, sehr überraschende Erfahrung, für Kenner des Genres ein Film, der größtenteils solide gemacht ist und ein, zwei kleine Asse im Ärmel hat, aber das Genre nun wirklich nicht neu erfindet oder maßgeblich bereichert. Ergo genau drei von fünf Waldhütten, die ganz schnell zur tödlichen Falle werden können.
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24 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Funkensprühende Hommage an den Horrorfilm die einfach Spaß macht!, 12. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Cabin in the Woods (DVD)
Würden doch alle überzogenen Kritiken zu diesem Film, seien sie himmelhochjauchzend oder vollkommen verreissend doch einmal die Kirche im Dorf lassen.
Weder ist "Cabin in the Woods" ein Werk an dem sich das Horror-Genre die nächsten 15 Jahre messen lassen müßte, wie zu vernehmen war noch ist er eine absolute Horror-Gurke.
Oft führen falsche Erwartungen zu schlechten Kritiken.
Also zu allererst: Dies ist kein Horrorfilm.
In dieser Hinsicht gibt es vielleicht eine Szene die wirklich Unbehagen erzeugen kann.
In grossen Buchstaben steht hier das Wort "Fun" über diesem Film.
"Cabin in the Woods" ist eine mehr oder weniger, hinterlistige und dabei liebenswürdige Parodie, eine intelligente Persiflage auf das Horror -Genre an sich. Produziert von grossen Fans für Fans. Er macht einfach riesigen Spaß mit beigeliefertem Knalleffekt.
Nichts anderes wollten die Produzenten und genau das errreichen sie.
Sehr beschränken muß man sich bei diesem Film mit Inhaltsangaben. Denn er lebt von der unberechenbaren Überraschung, dem Nichtwissen, dem End-Twist.
Wir sehen zu Anfang ein aseptisch wirkendes Labor. Wissenschaftler in strahlendem Weiß gekleidet führen seltsame, skurile Unterhaltungen am Kaffeeautomaten über Eheprobleme und andere belanglose Dinge.
Mit einem Rumms gefriert das Bild und der blutrote Filmtitel wird schockartig auf die Leinwand gekleistert.
Filmschnitt:
Wir befinden uns in der schon tausendfach auf Zelluloid gebannten typischen amerikanischen, quitschbunten Kleinstadt.
Gleißende kitschige Farben und natürlich wie in tausenden Filmen, beispielsweise"Ich weiß was du am Freitag den 13. in der Elm Street auf dem Wrong Turn für düstere Legenden screament getan hast" treffen wir auf die allseits bekannten töffeligen jugendlichen Intelligenz-Allergiker mit dem Wahrnehmungsvermögen einer Parkuhr.
Und ja Sie ahnen richtig auch der Farbige für die Political Correctness, die extrem gut gebauten knackbusigen, weiblichen Topfpflanzen und der Extrem Kiffer, der seine angestaute Druckluft im gähnend leeren Gehirnspeicher nicht durch den dafür vorgesehenen Körperteil sondern durch artikulierte Worthülsen oral verpuffen läßt, sind mit von der Partie.
Hier ist unserem Regisseur- Schlaumeier ein besonderer Trick gelungen.
Sollte man ihn ob dieser ja schon enervierend oft gezeigten Flachpfeifen- Konstellation kritisieren wollen, kann er sich immer damit herausreden ja eben eine Parodie abzuliefern. Sehr geschickt.
Diese Gruppe macht sich nun auf zu einer unheilvollen Hütte im Wald und werden dort natürlich mit den Mächten des Bösen in Berührung kommen.
Das erinnert schwer an "Tanz der Teufel" und nicht umsonst heißt der Film als besondere Liebeserklärung "Cabin in the Woods".
Dies war der Arbeitstitel unter dem Anfang der Achtziger Sam Raimi seinen legendären "Evil Dead" in Angriff nahm.
Immer wieder wird die Szenerie in der Hütte jedoch unterbrochen durch plötzliche Filmschnitte zurück auf eingangs erwähntes Wissenschaftslabor. Auf riesigen Bildschirmen scheinen diese die Szenerie zu beobachten, zu manipulieren und die Verwirung beim Zuschauer wächst.
Mehr darf wirklich nicht verraten werden.
Jim Carrey und Peter Weir werden bei dieser Horror- Variation ihrer schon vor Jahren umgesetzten Idee geschmunzelt haben.
Ebenso die Macher des vor Jahrzehnten entstandenen "Westworld".
Aufgrund diesem von Anfang an arrangierten Versuchsaufbau, kommt natürlich kein wirklicher Schock, kein wirklicher Schrecken auf. Im Grunde ist nur eine Szene, wenn das Mädchen um den ausgestopften Wolfskopf tanzt wirklich gruselig, doch der Film lebt von seiner charmanten Gewitztheit (Was zum Teufel soll das, und worauf läuft das Ganze hinaus, fragt man sich ständig) und natürlich dem hohen Wiedererkennungswert von so ziemlich jedem bekannten Werk der Horrorgeschichte.
Alien, Hellraiser, Shinnig, Es, Freddy Krüger, Hellraiser, Dantes: "Das Tier", Romeros Zombies und natürlich the all time classic "Tanz der Teufel" .
Fast szenengenau werden hier Teile übernommem; die aufklappbare Stiege in den Keller zum Beispiel, das Spiel mit den durchlässigen Spiegeln, das dämonische Buch welches gefunden wird.
Alles was der Fan liebt wird hier und sei es manchmal nur sekundenlang zitiert. Für Kenner ein Leckerbissen.
Und so macht der Film auch wahnsinnige Lust sich sofort diese ewigen Klassiker, hoffentlich stehen sie alle ungeschnitten bei Ihnen im Schrank noch einmal anzuschauen.
Der Film ist orginell, durchdacht, best entertainment. Er macht Spaß. Aber gehen sie nicht mit der Erwartungshaltung heran geschockt zu werden.
Ebenso ist es vollkommen überzogen in diesen Film jetzt eine intelligente Medienkritik hinein zu interpretieren.
Da lachen sich die Produzenten wohl eher ins Fäustchen.
Ein abgedrehtes Vergnügen, eine Verbeugung vor dem Genre, die sich in der Realitätsebene wie ein Zauberwürfel immer wieder neu zusammensetzt. Das Cover ist also sehr passend. Viel Vergnügen lieber Interessent.
P.S: Psst ich mußte diese Kritik so schreiben.
Sie denken vielleicht ich sitze unbehelligt am PC. Weit gefehlt!
Wenn Sie wüßten von welchen grausigen Wesen der Hölle ich hinterrücks beobachtet werde, die schon die riesige Pranke nach mir ausstrecken, sollte ich etwas zu Kritisches schreiben. Oh mein GOOOOOTT........
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Hommage ans Horrorkino an und für sich!, 14. November 2013
Rezension bezieht sich auf: The Cabin in the Woods [Blu-ray] (Blu-ray)
Eins vorneweg. Wer in seinem ganzen Leben nie mit Jamie Lee Curtis auf der Flucht vor Michael Myers gebibbert hat, wer nie einmal in seinem Leben Urlaub im Camp Crystal Lake machen wollte, in der Hoffnung, Jason Vorhees zu begegnen, wer nie Albträume von der Elm Street hatte und beim Namen Freddy Krueger an Instant-Cappucino denkt, wer nicht weiß, warum Ash ne Kettensäge an Stelle einer Hand hat, wer in Texas kein Kettensägenmassaker vermutet hätte, wer beim Anblick von Graf Dracula nie in Wallung geraten ist, wer die Nacht der lebenden Toten verschlafen hat, wer nie dachte, dass Hügel blutige Augen haben können, der wird mit diesem Film im besten Falle wenig anfangen können. Ja, er wird ihn schlichtweg nicht verstehen.

Nicht, dass wir es hier mit einem Film von hohem Niveau zu tun hätten, nein, im Gegenteil. Es handelt sich um reinstes Unterhaltungskino. Aber es ist nunmal eine Hommage ans Horrorkino per se. Also an alle Abarten, alle Klischees, jedes noch so schlechte C-Movie, das je gedreht wurde. Hat man nie Filme dieser Art gesehen, wird man hoffentlich unterhalten, aber doch zugleich recht verwirrt, den Fernseher ausschalten.

Doch fangen wir vorne an. Die Intention des Filmes ist nämlich nicht nur, eine bloße Hommage darzustellen, nein, man geht hier einen Schritt weiter. Es werden zwar so ziemlich sämtliche Klischees aus dem Hut gezaubert, die das Horrorgenre bislang zu bieten hatte, doch werden diese nicht einfach nur gezeigt und zitiert, nein, sie werden erklärt. Man erläutert in diesem Film, warum das alles so ärgerlich verlaufen muss, warum die Figuren sich so irrational verhalten. Die Filmemacher hatten nämlich im Sinn, einen perfekten Horrorfilm zu machen, der alles das richtig macht, worüber sie sich selbst bei so vielen Filmen so maßlos geärgert hatten. Wie gesagt, ohne diese Ärgernisse komplett wegzulassen - dann wäre es keine Hommage - sondern indem man sie erklärt. Und das findet hier folgendermaßen statt:

Die Grundidee des Filmes ist, dass eine Geheimorganisation von Wissenschaftlern jährlich eine Gruppe minderbemittelter Jugendlicher in eine einsame Waldhütte lockt, um sie dort in Angst und Schrecken zuversetzen, Tod eines jeden Gruppenmitglieds inklusive. Warum, will ich hier nicht verraten, Spoileralarm.

Der Film folgt also altbekannten Mustern. Die abgelegene Tankstelle aus "Hügel der blutigen Augen" samt Unheil ankündigendem Tankwart, die einsame Hütte im Wald aus "Evil Dead", die Gruppe Jugendlicher aus "The Texas Chain Saw Massacre", oder auch "Freitag der 13.". Dass die Jugenlichen so grenzdebil rüberkommen, ist dabei pure Absicht, da auch das eines der großen Horror-Film-Klischees ist. Das Besondere an der Sache ist nun, dass die Jugendlichen ihr Schicksal selbst wählen. Denn genau wie in "Evil Dead" finden sie in der Hütte einen Keller, in dem merkwürdige Dinge aufbewahrt sind. Unter anderem finden wir dort eine Kubus, der den aufmerksamen Horrorfilmeseher natürlich sofort an "Hellraiser" denken lässt. Aber auch eine Spieluhr ist zu finden sowie das aus "Evil Dead" altbekannte mysteriöse Buch. Eines dieser Dinge wird ein Inferno der besonderen Art hervorrufen und das wählen unsere "Helden" wie gesagt ganz persönlich, wenn auch ahnungslos und unbeabsichtigt, aus. Und all das unter den strengen Blicken der Wissenschaftler, die das Geschehen insgeheim mittels versteckter Kameras beobachten ("Saw").

Wie das Ganze weitergeht, sei hier verschwiegen. Ich will ja keinem die Lust am Sehen mindern. Nur so viel. Wir werden so ziemlich jedem Wesen begegnen, das das Horror-Genre je hervorgebracht hat. Spielzeuge, Puppen, Vampire, Zombies, Hinterwäldler, Monster, Geister, ja sogar die Zahnfee hat einen Gastauftritt. Und am Ende begegnen wir den Göttern, den alten Wesen, die Erinnerungen an den Cthulhu-Mythos eines H.P. Lovecraft hervorrufen. Womit wir so ziemlich an den Anfängen des Horror-Genres angekommen wären. Die alten Götter, die aus fernen Welten zur Erde gekommen sind.

Jeder, der die alten Horrorfilme (speziell der 80er Jahre) liebt, wird von diesem Film begeistert sein und immer wieder über den Einfallsreichtum und die verrückten Erklärungsversuche für das irrationale Verhalten der Protagonisten schmunzeln. Denn wirklich jedes, JEDES noch so abgegriffene Klischee wird hier durchexerziert und begründet. Das verschafft Genugtuung und macht große Freude und am Ende fühlt man sich wunderbar unterhalten, nicht zuletzt, da der Film nicht einfach nur ein weiteres kleines B-Filmchen von Fans für Fans ist, sondern weil hier Herzblut geflossen ist, der Film hochprofessionell inszeniert wurde. die Schauspieler, die Musik (die vor allem), die Kameraarbeit, Licht, Schauspieler, einfach alles stimmt. Immerhin steckt niemand anderes als Joss Whedon dahinter, Schöpfer von "Buffy", "Firefly" und Regisseur von "The Avengers".

Alle, die mit all dem nichts anfangen können und sich nur gerne ein bisschen gruseln wollen, sollten die Finger davon lassen. Sie werden den Film weder verstehen, noch sonderlich unheimlich finden, auch wenn hier der ein oder andere Liter Kunstblut geflossen ist.
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23 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was ganz, ganz anderes....., 2. Februar 2013
Von 
Frank Linden (Troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Cabin in the Woods [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich weiss nicht wann ich zuletzt einen Horrorfilm gesehen habe der mich richtig überrascht hat.
Klar gab es einige die über gute Twists oder Schockeffekte verfügten, aber innovativ war nach all den Filmen die ich bisher gesehen habe keiner mehr.
Das kann man von Cabin in the Woods wahrlich nicht behaupten.
Hier wird auf alles gepfiffen was seit Anbeginn des Horrorfilms so gezeigt wurde.
Es wird mit Klischees und Erwartungen gespielt, es wird mit altbekannten Storyfragmenten und Figuren rochiert und es gibt gänzlich neue Ansätze die in Zukunft wohl ihren Einzug in neue Produktionen halten werden.
Eine Bewertung samt kurzer Inhaltsangabe abzugeben ist sehr schwierig da ich sonst zuviel Verraten könnte.
Von daher gibts nun eine oberflächliche Beschreibung des Grundplots.....mehr nicht.
5 Collegestudenten die Klischeebeladener nicht sein können machen sich auf den Weg in eine abgelegene Waldhütte um es dort krachen zu lassen.
Mit von der Partie sind ein athletischer Sonnyboy, ein hübsches aber naives Luder, ein leicht frigides aber gutherziges Mauerblümchen, ein intelligenter Aussenseiter und ein Dauerbreiter, optisch leicht suboptimaler, Spassvogel der aber für die meisten Lacher sorgt.
Nach der obligatorischen Warnung eines UNA-Bomber-mässigen kautabakspuckenden Rednecks erreichen sie schliesslich die Hütte und richten sich ein
Es gibt düstere Bilder, ausgestopfte Tierköpfe und andere Seltsamkeiten die dem Horrorfilm erfahrenen Zuschauer signalisieren: Oh je.....gleich gibts frische Blutwurst!
Als dann Abends auch noch Wahrheit oder Pflicht gespielt wird wünscht man sich schon förmlich einen jenseitigen Meuchelmörder herbei der mit seinem Hackebeil (wahlweise Machete oder Motorsäge) den Gören mal ordentlich einen verdöbelt.
Dann geht durch einen "Windstoß" die Kellertür auf und die Scoobygang findet allerlei garstiges Spielzeug. (Auch hier wäre der Konsum eines Horrorfilms ratsam gewesen....dann hätten die Tumben Napfsülzen nämlich gewusst das man in einsamen Waldhüten die Finger von Tagebüchern mit lateinischen Texten lassen sollte).
Nun ja egal.....hier beginnt jedenfalls der wahre Horror......aber eben anders als erwartet....nicht sofort....aber stetig.
Was gibts sonst noch zusagen?
Die Dialoge sind zweigeteilt.
Klischeehafte, dümmliche von den Studenten.
Staubtrockene und Coole von der anderen Partei die ich hier nicht nenne.
Auch die Story überrascht gerade gegen Ende mit........nein, ich verrats nicht.
Also zusammenfassend sei Horrorfans der Film wirklich wärmstens empfohlen.
Die Anspielungen aus den vielen Klassikern des Genres, die Twists, die innovativen Ideen und die ein oder andere deftigere Szenen sorgen für ein rundum Sorglos Paket.
Die Darsteller, von denen mir nur Chris Hemsworth( habe die ganze zeit darauf gewartet das er Mjolnir rausholt und im Wald mal Thor-mässig aufräumt) und Sigourney Weaver in Erinnerung war, machen einen guten Job und die Atmosphäre ist genau wie Soundtrack und Settings klasse.
Ich fands jedenfalls richtig gut und man merkt: Wenn Joss Whedon (z.b. The Avengers, Firefly) als Drehbuchschreiber am Werk ist wirds aussergewöhnlich.
Ach so...jetzt ist mir der Horrorfilm wieder eingefallen der mich zuletzt so ähnlich überrascht hat.
Das war "Midnight Meat Train (Extended Director's Cut)".
Allerdings war der um einiges blutiger.
Viel Gore bekommt man bei "Cabin in the Wutz;-) nicht zu sehen.
Das Bild der Blu-Ray ist übrigens soweit Okay, aber kein Referenzbild. auch der Ton ist in Ordnung.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anders als erwartet, aber dennoch spannend und unterhaltsam, 25. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: The Cabin in the Woods [Blu-ray] (Blu-ray)
Als ich mir "The Cabin in the Woods" gekauft habe, habe ich einen spannenden Horrorfilm erwartet, der mit einer düsteren Atmosphäre überzeugen kann. Tzja, was habe ich bekommen? Sagen wir mal, es ist ein Horrorfilm mit sehr vielen Comedy-Einlagen und unterwarteten Momenten, die ich nicht erwartet habe. Die Geschichte spielt nicht nur in diesem Wald und in der Hütte, sondern auch in einem Zentrum, das dafür sorgt, dass die Welt sozusagen im Gleichgewicht bleibt.

Ich kann mir vorstellen, dass viele Zuschauer von diesem Film enttäuscht sind, weil sie etwas anderes erwartet haben. Ich muss jedoch sagen, dass ich nach dem ersten 'Schock' mich dann doch sehr schnell auf die Handlung einlassen konnte und somit doch noch großen Spaß an dem Film hatte. Sicherlich, man kann diesen Film auch gut und gerne in die Trash-Ecke drängen, dennoch wurde ich wirklich gut unterhalten und könnte mir vorstellen, diesen auch noch ein weiteres Mal zu schauen.

Der Cast ist nicht unbedingt der große Kracher. Es gibt zwar hier und da durchaus erfolgreiche Schauspieler, die hier mitspielen, jedoch sollte man hier nicht unbedingt die größten Glanzleistungen erwarten, was mich aber auch nicht gestört hat, da ich bei dem Genre gar nicht erwarte, dass die Schauspieler mit Preisen überhäuft werden.

Insgesamt hat mir "The Cabin in the Woods" nach anfänglichen Zweifeln doch besser gefallen, als ich zuvor gedacht habe. Der Cast ist okay, aber nichts besonderes, die Handlung ist unvorhersehbar und die nötige Portion Horror ist ebenfalls durchaus vorhanden - wenn man sich denn darauf einlässt. Ich fand ihn gut und kann ihn nur empfehlen.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kevin in the Woods, 3. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: The Cabin in the Woods [Blu-ray] (Blu-ray)
Heute endlich mal geschaut, und ich war wirklich gespannt! Konnte der Film mir neue Impulse verleihen? Jemand der sich schon seit Kindheit mit dem Grusel-Genre beschäftigt...
Ich war noch so die ersten ca. 25 Minuten etwas skeptisch. Die Hütte in den Wald kennt man aus Tanz der Teufel, das übliche Klischee eben, five junge peoples, welche nen Ausflug, die dann an der Tankstelle irgendwo im tiefsten Wald vom Tankwart blöd angemacht werden, ja ja kenne ich schon alles.. *gähn*

Von wegen!!! Am Ende war ich wirklich begeistert! Vor allem, da es im Finale doch noch mal sowas wie einen Twist oder besser gesagt ne "Storyerweiterung" gibt.
Großes Horrorkino fand ich, mit neuen Einfällen. Es geht doch!
"Kevin in the Woods" muß ich jedenfalls demnächst noch mal schauen. Schade, das es sowas nicht öfters gibt.
Aber gerade dies macht ja so Filme wie diesen, auch wieder so besonders.

Wusstet ihr das Cabin in the Woods 2009 schon gedreht wurde? Und kam dann verspätet in die Kinos...

Also Fazit: Fast schon wieder legendär! Muss man als Horrorfan gesehen haben.
4-5 Sterne! (von 5)
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr witziger Film, 25. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Cabin in the Woods [Blu-ray] (Blu-ray)
Für Genre-Fans ein Fest!

Vor lauter Zitaten aus anderen Filmen kommt man gar nicht aus dem Staunen heraus.
Und in der Schlussphase braucht man die Zeitlupenfunktion mehr als einmal, um alle genialen Bilder und Ideen erkennen zu können.

Ich hatte viel Spaß mit dem Film ...!
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The Cabin in the Woods
The Cabin in the Woods von Drew Goddard
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