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5.0 von 5 Sternen Ein super Film, eine sehr gute Blu Ray
Zum Inhalt: Amerika, frühes 19. Jahrhundert. Der englische Aristokrat John Morgan wird während eines Jagdausfluges von Kriegern vom Stamm der Sioux entführt und in deren Lager verschleppt. Wegen der sporadischen Fortbewegung auf allen Vieren bekommt er vom Häuptling den Namen "Shukawakan" (Pferd) verliehen. Dieser schenkt ihn seiner Mutter als...
Veröffentlicht am 4. August 2011 von S. Ewald

versus
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine DVD, die ich verbesserungsfähig nenne
Zur Begutachtung habe ich die DVD-Erstauflage beigezogen, die wahrscheinlich inhaltlich mit den heute erhältlichen Ausgaben übereinstimmt.
Beim Film handelt es sich um eine Veröffentlichung von "National General Pictures", einer eher kurzlebigen Firma, die in den späten 1960er- und frühen 1970-Jahren eine ganze Reihe von teilweise von noch...
Veröffentlicht am 13. Juni 2010 von Matthias Haas


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein super Film, eine sehr gute Blu Ray, 4. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zum Inhalt: Amerika, frühes 19. Jahrhundert. Der englische Aristokrat John Morgan wird während eines Jagdausfluges von Kriegern vom Stamm der Sioux entführt und in deren Lager verschleppt. Wegen der sporadischen Fortbewegung auf allen Vieren bekommt er vom Häuptling den Namen "Shukawakan" (Pferd) verliehen. Dieser schenkt ihn seiner Mutter als Lasttier. Nach einem erfolglosen Fluchtversuch erkennt Morgan, das er nur dann eine Zukunft hat, wenn er sich dem Leben im Lager unterordnet. Mit Hilfe des ebenfalls Gefangenen und verkrüppelten Batis beginnt er, sich die Bräuche und Sitten und das Leben der Indianer zu verinnerlichen. Nach einer kriegerischen Aktion verdient er sich die Anerkennung des Stammes und möchte Stammesmitglied werden und die Schwester des Häuplings heiraten. Doch bevor diese Privilegien genießen kann, muss er sich dem Sonnenschwur unterziehen, eine Reihe makabrer und grausam anmutender Rituale.

Zur Kritik: "Der Mann, den sie Pferd nannten" zählt für mich zu den besten Filmen, die in den 60er Jahren gedreht wurden, und er war der erste Film, der sich ernsthaft mit dem Leben, den Sitten und den Gebräuchen der amerikanischen Ureinwohner beschäftigte. Der Film nimmt den Zuschauer auf eine faszinierende Reise in eine fremde Welt mit und zeigt auf interessante Weise den Wandel eines Mannes vom "zivillisierten" Engländer hin zum "Halbindianer".

Zur Blu Ray: Die Blu Ray bietet eine sehr gute Bildqualität. Die Schärfe hält sich den gesamten Film auf einem hohen Niveau. Gesichter der Protagonisten werden bei Nahaufnahmen fortwährend sehr klar und schön gezeigt. Je nach Fokussierung werden Hintergründe und auch Landschaften sehr detailiert und schön präsentiert. Farben kommen jederzeit schön zur Geltung. Es war toll, den Film in einer so schönen Qualität zu sehen.

Extras gibt es keine.

Von meiner Seite eine KLARE Kaufempfehlung.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein geniales Meisterwerk mit einem überwältigenden Richard Harris, 18. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Ein Mann, den sie Pferd nannten (DVD)
Dieser Film altert nicht; er ist heute noch so frisch und ungewöhnlich damals - ein zeitloser Klassiker! Die Handlung ist schnell erzählt; ein verwöhnter Lord (Richard Harris) wird auf seiner Reise durch den noch jungfräulichen Westen von Sioux-Indianern gefangen genommen und als Arbeitspferd der Mutter des Häuptlings geschenkt. Mit Glück und Mut kann er sich jedoch als Krieger beweisen und wird mit einem Initiationsritual in den Kreis der Tapferen aufgenommen, was es ihm ermöglicht, um die Schwester des Häuptlings zu freien. Doch die Idylle hat keinen Bestand....

Als ich vor 20 Jahren das erste Mal den Film sah, war ich völlig in seinen Bann gezogen. Beim Initiationsritual dachte ich allerdings, dass es an den Haaren herbeigeholt sei - um 10 Jahre später festzustellen, dass der Entdecker George Catlin 1830 genau dieses Ritual bei den Mandan-Indianern dokumentiert hat, sogar mit Illustrationen! Auch heute hat der Film nichts von seiner Faszination eingebüßt, und was er den meisten Indianerfilmen voraus hat, ist das Gefühl von Authentizität, das er vermittelt: So sprechen die Indianer ihre Sprache, ohne dass Untertitel eingeblendet werden - wodurch man sich mit der prekären Lage des weißen Sklaven sehr schnell identifizieren kann. Ebenso bleibt die Geschichte eine rein indianische Geschichte, in der die Eroberung des Westens durch die Weißen nicht weiter thematisiert wird (was aber in den mittelmäßigen Sequels rauf und runter dekliniert wird).

Und eins ist klar: Ein junger, charismatischer Richard Harris spielt hier die Rolle seines Lebens!

Ein Juwel der DVD-Sammlung für alle, die sich für eine wirklich außergewöhnliche Geschichte interessieren. 5 Sterne.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial und Knallhart, 17. August 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Ein Mann, den sie Pferd nannten (DVD)
Als ich diesen Film zum ersten Mal sah, war ich mehr als nur positiv überrascht. Nicht nur, dass hier zum ersten Mal so etwas wie eine authentische Lebensweise der Su-Nationen in einem amerikanischen Western gezeigt wurde, so besticht der Film auch durch seine gelungene Umsetzung. Hier wird eine Geschichte in Bildern und nicht in Worten erzählt, eben so, wie das von einem Film zu erwarten ist.
Falls Ihnen Little Big Man und Der mit dem Wolf tanzt gefallen haben sollte, dann zögern Sie nicht und greifen bei diesem ersten Meisterwerk dieses Genres bedenkenlos zu
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ACHTUNG: Tonspurfehler !!!, 5. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ersteinmal muss man zum film eigentlich nicht viel sagen, ob er sich nun zu 100% an die lebensweise der lakota hält oder nicht... er ist einfach grossartig und ein meilenstein des western genres... und verdient an sich 5 sterne !

aber LEIDER ist sowohl auf der dvd version, als auch auf der blu-ray version ein nerviger tonspurfehler vorhanden... dem anscheinend bisher noch niemandem aufgefallen ist. die dvd version habe ich damals schon umgetauscht und hatte eigentlich die hoffnung das mit der blu-ray veröffentlichung dieser fehler behoben wurde... aber NEIN.

auch auf der blu-ray wurde der fehler NICHT behoben (wenn ihr die dvd oder blu-ray habt, testet es mal !)

und zwar beginnt dieser beim angriff der schoschonen auf das dorf der sioux... beim genauen vergleich von bild und ton, merkt man das diese nicht zusammenpassen (deutsche tonspur, die anderen habe ich nicht getestet):

der tonfehler beginnt ab 1:35:37/38... u.a. laufen die feindlichen schoschone krieger (zu fuss) den berg runter... genau zu dieser sequenz gehört eigentlich der signalton der erst um 1:36:15 zu hören ist / um 1:36:23 hört man den krieger mit schild und tomahawk rufen... zusehen ist dieser, wie er ruft aber erst um 1:36:28... wenn man genau hinsieht und hört... fallen noch viele weitere dinge auf... enden tut der fehler so um die 1:37:28/29... es gibt auch einen kurzen ruckler im bild, ab da passt es wieder

auf der alten vhs version ist bild und ton fehlerlos und kann bestens mit meinen angaben oder der dvd / blu-ray version verglichen werden !

demnach geht die blu-ray morgen wieder an amazon retour

deswegen nur 1stern... bei einer neuveröffentlichung sollte man langsam mal auf solche dinge achten oder einen testlauf starten bevor WIEDER mangelhafte ware an uns verkauft wird.

schade, wieder eine entäuschendes re-release :(
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine DVD, die ich verbesserungsfähig nenne, 13. Juni 2010
Von 
Matthias Haas (Sumiswald Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ein Mann, den sie Pferd nannten (DVD)
Zur Begutachtung habe ich die DVD-Erstauflage beigezogen, die wahrscheinlich inhaltlich mit den heute erhältlichen Ausgaben übereinstimmt.
Beim Film handelt es sich um eine Veröffentlichung von "National General Pictures", einer eher kurzlebigen Firma, die in den späten 1960er- und frühen 1970-Jahren eine ganze Reihe von teilweise von noch heute verehrten Filmen rausbrachte. Auf deutsch sind noch nicht sonderlich viele erhältlich. Die meisten sind entweder bei Paramount (z. B. "Big Jake", "Le Mans", "Little Big Man", "Rio Lobo") oder Warner (z. B. "Getaway", "Sandkastenspiele", "Charro!") erschienen.
Paramount hat hier vor allem mit der Sprachen- und Untertitelauswahl gepunktet. Bonusmaterial gibt es gar keines. Es gibt auch einzelne OmU-Sequenzen zu sehen, was allgemein in den meisten Fällen besser ist als eine Nachsynchronisation. Kleines Versäumnis der DVD-Macher: obwohl es eine Untertitelspur für deutsche Inserts gibt (für die unsynchronisierten Sequenzen), hat man es leider versäumt, den englischen Einführungstext zum Filmbeginn dort zu berücksichtigen. Wer also dort deutschen Text braucht, muss auf die durchgehende deutsche Untertitelspur wechseln. Beim restlichen Film klappt es aber dann mit den Inserts.
Weitere Schönheitsfehler: zum Filmbeginn fehlt das Logo von "National General". Ausserdem entsteht der Eindruck, das anamorphe 2.35.1-Bild sei während des Hauptfilms zu wenig breit, denn während des Vor- und Nachspanns wird noch weiter hinaus gezoomt, was man dort schön an den breiteren schwarzen Balken unten und oben feststellen kann.
Bild- und Tonqualität sind ansonsten, wie man es bei Paramount gewohnt ist, solid.
Der Film selbst bietet gefällige Unterhaltung, bei der die Spannung schön aufrecht erhalten wird. Für meinen Geschmack wäre ein bisschen mehr Humor auch nicht schlecht gewesen. Man merkt dem Film sein Produktionsjahr 1969 (und nicht 1970, wie teilweise geschrieben wird) recht gut an, und zwar wegen der Stilmittel (Traumsequenz; lange Aufnahme ohne Zwischenschnitt, dafür aber wenige auffällige Zooms, wie sie sonst zu dieser Zeit schon fast inflationär eingesetzt wurden). Der Umgang mit und unter den Indianern enthält hier doch auch rüde Elemente und es erstaunt ein bisschen, das Ganze mit einer FSK 12 durchgeht. Vielleicht hat man den Film im Verlauf der Zeit hinsichtlich Altersfreigabe heruntergestuft. Wie authentisch das Ganze dann unter dem Strich ist, kann ich nicht hinlänglich beurteilen, denn ich bin kein Fachmann zum Thema nordamerikanische Ureinwohner. Immerhin hebt sich der Film ab von althergebrachten Westernklischees, wobei man beachten sollte, dass sich das Gebotene wohl nicht primär als Western versteht, sondern als historisches Drama eines Europäers unter Indianern.
Der Blickwinkel auf die Indianer ist auf jeden Fall schon nicht derselbe, wie ihn Kevin Costner gut 20 Jahre später bei "Der mit dem Wolf tanzt" zeigte.
Ob es ein "Happy End" gibt und der von Richard Harris souverän gespielte Engländer wieder zurück in die "Zivilisation" gelangt, verrate ich nicht.
Fazit: trotz der erwähnten Abstriche eine interessante DVD, die man sich gut anschauen kann, um sich gepflegt zu unterhalten. Schade, dass man seitens der DVD-Macher die Gelegenheit ungenutzt liess, um dem Film mit etwas Zusatzinformationen die Ehre zu erweisen. Da gebe ich drei von fünf Trommelklopfern und frage mich, ob es der grosse Home-Entertainment-Gott da später noch etwas Üppigeres regnen lässt. Ich habe gesprochen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich mal ein (zwei) Western die sehenswert sind., 20. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Es gibt 3 Teile zu "Ein Mann den sie Pferd nannten". Die ersten beiden sind mehr als nur sehenswert, sie haben echten Kultstatus. Den dritten Teil kann man sich auch ansehen. Es gibt nur wenige Kultwestern, die ersten beiden Teile gehören in jedem Fall dazu. Leider gibt es die Filme noch nicht auf DVD. Wenn die DVD`s rauskommen werde ich siw mir auf jeden Fall ins Regal stellen.
Weitere Kultwestern: Geronimo, Der mit dem Wolf tanzt, Das Wiegenlied vom Totchlag, Das Vermächtnis des Indianers.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur Klasse, 2. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein muß für alle Fans von wirklich echten Indianerfans. Wenn man dann noch etwas von den Prärieindianern hatt, von dessen
Ritualen, Bräuchen und Lebensweisen ein muß. Herrliche Landschaftsaufnahmen giebt es als gratis noch dazu.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jetzt habe ich ihn, 19. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein sehr schöner Western die Aufnahmen für diese Blu-ray,
Sind sehr schön gemacht.Mann muß mal dran dencken wie alt der film ist.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kult - muss man haben, 22. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe meine VHS-Version weggegeben u. mir dafür die Blu-ray gekauft. Bereue es nicht! Kommt selbst auf einem großen LED-TV gut rüber. Kaum zu glauben, dass dieser Film schon über 40 Jahre alt ist. Die Filmstory begeistert mich heute noch. Und das 20 Jahre vor der 'Der mit dem Wolf tanzt'-Ära! Dieser Film zeigt ziemlich wahrheitsgetreu, wie die Sioux damals lebten, als sie noch nicht in Reservate verbannt wurden. Wenn man bedenkt, dass dieser Film in einer Zeit entstand, als John Wayne & Co auf der Kinoleinwand die "bösen" Indianer niedermetzelten, war dieser Movie damals schon seiner Zeit um Jahrzehnte voraus.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Mann, den sie Pferd nannten, 10. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein Mann, den sie Pferd nannten (DVD)
Brillant sollte man sich ansehen, aber nicht den 2. Teil vor lauter Begeisterung dazu kaufen. Der ist mega schlecht und sein Geld nicht wert!!
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Ein Mann, den sie Pferd nannten
Ein Mann, den sie Pferd nannten von Elliot Silverstein
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