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90
4,6 von 5 Sternen
Ein Tick anders
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
So stößt uns Andi Rogenhagen in seinen Film -Ein Tick anders- hinein. Ich, das ist Eva Strumpf(Jasna Fritzi Bauer), ein 17jähriges Mädchen, das am Tourette-Syndrom leidet. Eva erklärt erst einmal, dass in "Frankreich; Achtzehnhundertirgendwas..." ihre Krankheit entdeckt wurde. Dann weiht sie uns in ihr Leben ein. Das besteht aus Schwierigkeiten in der Schule und sonstwo. Kein Wunder, wenn sich diese fiesen Ticks einstellen, die aus Eva ein permanente Beleidigungskanone machen. Doch es gibt einen Platz, da ist Eva sicher: Die Familie. Schräg, schön passen da die Mitglieder zusammen. Vater Daniel(Waldemar Kobus) ist Autoverkäufer, der gerade seinen Job verloren hat. Mutter Esther(Victoria Trauttmansdorff) ist kaufsüchtig und esoterisch angehaucht. Onkel Bernhard(Stefan Kurt) denkt er wäre Rockmusiker, und Oma Elfriede(Renae Delfs) jagt gern Staubsauger in die Luft oder ballert mit dem Luftgewehr auf Playmobilfiguren. Eines verbindet die Strumpfs jedoch: Ihre Liebe zu Eva.
Als Evas Papa sich nach einem neuen Job umsieht, wird er tatsächlich in Berlin fündig. Für Familie Strumpf ein Segen, für Eva eine Katastrophe. Sie liebt den Wald und die Tiere und will auf keinen Fall ihre Heimat verlassen. Die Oma schon gar nicht. Also muss was getan werden. Zusammen mit Onkel Bernie heckt sie einen Plan aus, der Familie Strumpf retten soll...

Deutsches Kino mit gaaaaaanz viel Herz! Das ist -Ein Tick anders- von Andi Rogenhagen. Dafür sorgen eine liebevoll gestaltete Geschichte mit gnadenlos guten Charakteren und einer Handvoll Schauspielern, mit denen wir sofort lachen, weinen und mitfiebern können. Inhaltlich ein wenig an -Vincent will Meer- angelehnt und in der Ausführung so kunterbunt schräg wie -Salami Aleikum- und -Leicht zu haben- hat Rogenhagen seinen Film gestaltet. Wenn Eva die Erzählerrolle übernimmt, das Bild stoppt und wir zu einem Trip in Evas Träume, Phantasien und Visionen eingeladen werden, dann ist das; jedenfalls für mich, ganz großes Kino. Untermalt werden diese Szenen von traumhafter Musik. Dabei kämpft Eva nicht nur mit ihrer Umwelt, sondern vor allem mit sich selbst. Da will das Sch... Kühlkissen nicht auf der Stirn halten und der Schluckauf im Gehirn beginnt schon wieder verrückt zu spielen. Das kommt so granidos komisch und tragisch zugleich über den Bildschirm, dass es eine wahre Freude ist, dabei zuzuschauen.

Auch wenn Fluchen ja nun wirklich nicht zum guten Ton gehört, und Flüche und Schimpfworte gibt es reichlich in -Ein Tick anders-, für Andi Rogenhagens Film machen sie bitte eine Ausnahme. Wenn Filmfördergelder in solche Produktionen fließen, dann wurden sie ganz sicher nicht zum Fenster hinaus geworfen. Ich lege ihnen -Ein Tick anders- in jedem Fall dahin, wo er hingehört: Ganz nah ans Herz. Dazu gibt es die ultimative Aufforderung sich den Film unbedingt anzuschauen. Schon jetzt viel Spaß dabei!
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59 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Oktober 2011
Der Film schafft es eine urkomische Komödie zu sein ohne sich über Behinderte lustig zu machen und gleichzeitig ernste Themen zu anzusprechen ohne auf die Tränendrüse zu drücken.
Die Situation der am Tourette-Syndrom leidenden Eva wird realistisch dargestellt,mit der Behinderung wird authentisch umgegangen.
Da ist wie im realen Leben vieler Beeinträchtigter einserseits die Normalität und der Rückhalt innerhalb der Familie,aber auch Ignoranz und Unverständnis bei Außenstehenden zu sehen.
Eva hat frühzeitig die Schule abgebrochen und sitzt jetzt ohne richtige Perspektive da,weil sie weder für einen ganz normalen Job noch für speziell an Behinderte gerichtete Angebote geeignet zu sein scheint.
Die Familie unterstützt sie zwar,jedoch sind Vater und Mutter sehr mit sich selbst beschäftigt und gehen mit Evas Tourette nicht immer richtig um.
So meint zum Beispiel Evas Mutter hinter vorgehaltener Hand,dass Eva sich etwas vormache wenn sie immernoch glaube,eines Tages eine Beziehung mit einem nicht-Behinderten führen zu können,sucht Linderung durch den Kauf überteuerter esoterischer Mittelchen und Talismane und in zahlreichen Vereinen aktiv.
Eva jedoch hat die Nase gestrichen voll von Organisationen,Selbsthilfegruppen usw. und vebringt ihre Tage am liebsten alleine mit dem Fahrrad im Wald,wo sie niemandem begegnen muss.
Die bittere Wahrheit,das sie niemals ein ganz normales Leben wird führen können belastet sie schwer und sie lebt sehr zurückgezogen.
Ihre psychologische Betreuerin hat für Eva nur hohle Phrasen übrig,sie müsse sich "weiterhin mit dem Lebensraum Schule konfrontieren" etc.
Evas Vater hat seine Arbeit im Autohaus verloren,verheimlicht dies jedoch vor der Familie,da er weiß wie wackelig die finanzielle Lage ohnehin schon ist.Statt zur Arbeit zu gehen setzt er sich heimlich in den Wald um Bewerbungen zu schreiben.
Frust rauslassen kann Eva nur bei ihrer exzentrischen Oma oder ihrem Onkel,der sich als wenig erfolgreicher Punkrocksänger durchschlägt.
Sie trifft fast der Schlag als ihr Vater der Familie eröffnet das er einen neuen Job in Berlin erhalten habe.
Eva will den Umzug um jeden Preis vermeiden,da schon das Leben in ihrem gewohnten Umfeld ihr Mühe bereitet und sie den vielen Missverständnissen und Demütigungen während der Schulzeit nicht erneut ausgesetzt sein will.
Die Vorstellung pausenlos alles von vorne zu erklären und überall für Irre gehalten zu werden,ist unerträglich.
Gemeinsam mit ihm überlegt sie sich einen Plan,wie sich sich aus ihrer misslichen Lage befreien kann und plant bei einer Castingshow groß durchzustarten.
Der Film nimmt zu Ende hin eine unerwartete Wendung,allerdings möchte ich hier nicht zu viel verraten.Jedoch ist nicht besagter Talentwettbewerbung der Schlüssel zum Glück.
Mich hat der Film sehr berührt.
Der für gewöhnliche Menschen nur schwer nachvollziehbare Lebensalltag Tourette-Betroffener wird dem Zuschauer ungeschönt und realistisch gezeigt.
Eva ist trotz der Behinderung ein ganz normales Mädchen das zwar sehr offen mit ihrer Situation umgeht und nicht mit ihrer Meinung hinterm Berg hält,aber durch jahrelangen Stress mit der Krankheit bedingt etwas mutlos geworden ist und nicht viel unternimmt um für sich selbst zu kämpfen.
Im Laufe der Handlung gelangt Eva jedoch zu neuem Selbstbewusstsein und schafft es sogar durch reine Willenskraft,in einer Szene die filmerisch extrem gut umgesetzt worden ist,ihre Ticks über einen langen Zeitraum vollständig zu unterdrücken.
Evas sarkastische Art mit der Behinderung umzugehen und die Art und Weise der Charaktere beflügeln die Handlung.
Alles in allem ein wirklich gut gemachter Film,der sich sehen lassen kann und zu Schade fürs Vormittagsfernsehen ist.
Etwas schade,als ich ihn im Kino gesehen hab waren nur 3 andere Menschen außer mir anwesend,dabei ist er auf ganzer Linie überzeugend und nicht verkitscht und verallgemeinernt wie so vieles andere auf diesem Themengebiet.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wie lässt es sich als junge Frau mit spontanen Zuckungen und ebensolchem unkontrollierbaren Schimpfwörter-Ausstoß so leben? Eva ist 17 Jahre alt und muss mit dem Tourette-Syndrom umgehen. Ihre Familie hat sich damit arrangiert. Doch die restliche Umwelt ist mehr als irritiert und deshalb meidet Eva, wo es geht, ihre Mitmenschen, hält sich stattdessen lieber in der abgeschiedenen Natur auf und flüstert mit Molchen.
Als ihr Vater arbeitslos und der Geldhahn von der Bank zugedreht wird, wird es finanziell sehr eng für die Familie. So kann auch ihre Mutter sich eigentlich keine kostspieligen Wunderpülverchen aus dem Esoterik-Laden für Eva mehr leisten. Ihr Vater findet nach intensiver Bewerbungsphase eine neue Anstellung in der Großstadt. Den anstehenden Umzug möchte Eva mit allen Mitteln vermeiden und macht sich ihren klein-kriminellen Onkel Bernie zum Komplizen, was ungeahnte Entdeckungen zur Folge hat....

Ach ja, mal wieder ein beschwingte deutsche Komödie, mit vielen liebenswerten, skurrilen Figuren, gerade in Evas Familie. Natürlich steht aber auch die Frage im Raum, ob man über Menschen mit einer Behinderung lachen darf. Von einer anderen Blickrichtung aus betrachtet, bietet die Geschichte auch viel Nachdenkenswertes über den Umgang mit Menschen, die nicht in die üblichen Raster passen. Beigemischt ist eine kleine, schräge Kriminalgeschichte, die nicht sonderlich innovativ, aber auch nicht öde daherkommt und ganz am Rande eine Mini-Liebelei. Es gibt ein paar Momente des genüsslichen Fremdschämens, gerade beim Casting-Auftritt. Ein Highlight: Die Staubsaugerexplosion.

Jasna Fritzi Bauer ist sicherlich eine ganz wunderbare Besetzung für Eva. Ihr Agieren trägt den Film zu großen Teilen. Renate Delfs als Oma ist eine besondere Freude; wie sie im hohen Alter noch so erfrischend aufzuspielen vermag. Die Rollen sind bis in die Ecken angenehm besetzt. Stefan Kurt zeigt als Onkel Bernie seine humoristische Seite. Die restlichen Mitglieder seiner Band sind eine Wucht.

Was für mich eine spannende Frage bleibt: Ob jemand, der auch vom Tourette-Syndrom betroffen ist, ebenfalls über diesen Film schmunzeln kann.

Extras: 'Making of' ca. 14 Minuten; Arschlichtsong-Clip; Trailershow

Fazit: ungewöhnliche Geschichte, ziemlich gute Unterhaltung
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. April 2014
Eva's Familie quälen akute Probleme: Der Vater hat die Arbeit verloren und verheimlicht dies vor den anderen. Die Kaufsucht ihrer Mutter ist dagegen für alle ersichtlich. Auch Eva's Oma ist ein wenig seltsam. Und dann gibt es da noch Onkel Bernie mit seiner Band.

Als der Vater endlich Arbeit in Berlin in Aussicht hat, fällt für Eva eine Welt zusammen. Sie möchte unbedingt im Ruhrgebiet bleiben. So geht Eva auf Arbeitssuche. Aber ihr Handikap in Form des Tourette-Snydroms verurteilt jedes Vorstellungsgespräch zum Scheitern. Aber Eva hat mit Onkel Bernie noch ein Ass im Ärmel.

Die lustige Geschichte wird flott erzählt. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Profilen der Protagonisten und bringen plakative schwarz-weiss Charakteren hervor. Überraschende Ereignisse sorgen für Aufmerksamkeit. Gut aus gestattete Szenenbilder bieten manchen Eyecatcher und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspieler liefern einen kurzweiligen Genrefilm ab.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. März 2013
Obwohl ich kein Fan deutscher Komödien bin ( geprägt durch Schweiger-Filme ) , habe ich mich dazu durchgerungen diesen Film anzuschauen , Zum Glück ! Wunderbar tabulos und ohne den üblichen erhobenen Zeigefinger wird hier das Thema '' Tourette -Syndrom '' witzig verarbeitet , ohne es lächerlich zu machen . Die Darsteller sind von Jasna Fritzi Bauer bis zu Waldemar Kobus absolut unverkrampft und der Spaß am Dreh wird in jeder Szene deutlich . Prädikat : Unbedingt empfehlenswert !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. März 2015
Was für ein toller Film! Ich war erst etwas unsicher, weil ich dachte:"Na herrlich, jetzt machen sich alle über eine Behinderung lustig" Aber weit gefehlt. Ich empfinde diesen Film als in keiner Weise herabwürdigend oder reisserisch. Er ist witzig, originell und lebt nicht nur von der (teilweise amtlichen) Fäkalsprache. Die in diesem Film etwa mehr in den Vordergrund gekehrte Koprolalie als Teil einer Tourette Störung, ist vielleicht NICHT unbedingt für Kinder ab 6 Jahre geeignet - aber das müssen Eltern selber wissen. Ansonsten ein Superfilm mit schauspielerisch ansprechenden Szenen und einer tollen Hauptdarstellerin!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Mai 2015
Ich habe diesen Film durch Zufall im Free TV gesehen und war so begeistert, dass ich ihn kaufen musste. Kaum war der Film da, habe ich ihn mir sofort nochmal angesehen und auch meiner Familie hat er sehr gut gefallen. Es ist einfach erstaunlich, wie gut die Hauptdarstellerin diese schwierige Rolle spielen kann. Viele kennen diese Krankheit des Mädchens nicht, aber dieser Film erklärt sie sehr deutlich und teilweise auch amüsant. Auch wenn es eigentlich ein trauriger Fall des Mädchens ist, ist dieser Film für alles Komödien-Fans nur zu empfehlen.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Februar 2012
Den Film habe ich zum Glück bei einer der (vergleichsweise) wenigen Aufführungen in 'nem Kino gesehen. Das ist meiner Ansicht nach einer der besten und lustigsten Filme überhaupt, der sich durchaus mit "Wir können auch anders" messen und vergleichen lässt.

Vielen, vielen Dank an den/die Autor(en), Regie und die hervorragenden Darsteller - vor allem an die, insbesondere für ihr Alter, brilliante Hauptdarstellerin - Danke an das ganze Filmteam!!!

Meine Empfehlung an alle: Gucken!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 13. April 2012
Dieser Film beschreibt auf teils phantastische, leichtfüssige, teils reale und auch sehr humorvolle Weise ein Stück Leben eines jugendlichen Mädchens, welches am Tourette-Syndrom erkrankt ist. ( Tourette-Syndrom: "Schluckauf im Gehirn", der sich durch Ticks bemerkbar macht, wobei die betroffene Person unter anderem plötzlich unkontrolliert schreit, schimpft und / oder Grimassen schneidet).

Das Besondere an dem Film ist, dass er kein betroffenes Schweigen auslösen will, sondern zeigt, dass die Lebensumstände mit einer solchen Krankheit nicht nur tragisch sind, sondern doch auch manchmal sehr lustig und herzerwärmend sind.

Ein netter humorvoller Film mit leisen Zwischentönen - die Geschichte selbst ist doch sehr anspruchslos - da hätte man aus der eigentlichen Idee sehr viel mehr rausholen können, aber darum geht es vielleicht auch nicht unbedingt - daher trotzdem noch gerade so 4 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Mai 2015
Der Film beschreib sehr lustig und schräg den Alltag eines Mädchens mit Tourettsyndrom. Ich habe keine Ahnung ob es dem Krankheitsbild gerecht wird oder es eher verzehrt,aber der Film ist von außergewöhnlichem Inhalt und wirbt für mehr Toleranz was diese Krankheit betrifft.
Mal was anderes!
Ich finde es ist kein Film für Kinder!!! ;-)
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