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76 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Ton macht den Unterschied
Das Boot ist der deutsche Antikriegsfilm schlechthin. Die Geschichte kennen wahrscheinlich alle, die diese Rezension lesen, deshalb möchte ich mich hier vor allem auf die technischen Features beschränken. Einzig der etwas veränderte Erzählrhythmus sei erwähnt. Das führt beim Directors Cut zur deutlich ausgewogeneren Verteilung zwischen...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2010 von Filmliebhaber

versus
83 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fernseh-Edition ist unschlagbar
Das Boot ist der Beste deutsche Film aller Zeiten, desshalb ist es schwer ihn schlechter zu machen.
Genau das aber hat die amerikanische (!!) Neuauflage geschafft. Eine überarbeitete Tonqualität und das Hinzufügen einiger, nicht entscheidender Stellen ist zwar recht nett, trägt aber nicht zum Filmgeschehen bei. Dafür aber wurden wichtige...
Veröffentlicht am 14. Januar 2001 von Mr. Einblick


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76 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Ton macht den Unterschied, 16. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Boot ist der deutsche Antikriegsfilm schlechthin. Die Geschichte kennen wahrscheinlich alle, die diese Rezension lesen, deshalb möchte ich mich hier vor allem auf die technischen Features beschränken. Einzig der etwas veränderte Erzählrhythmus sei erwähnt. Das führt beim Directors Cut zur deutlich ausgewogeneren Verteilung zwischen leisen, erzählerischen Anteilen und Kampf- bzw. Verfolgungshandlungen.

Das Bild ist gegenüber der DVD an manchen Stellen plastischer geworden. Allerdings gab es einige diesige Szenen mit deutlichem Bildrauschen, die nicht über die DVD Qualität hinaus gingen. Insgesamt finde ich den Kontrast vor allem bei dunkleren Szenen noch einmal ein bisschen besser. Unschärfe im Hintergrund wurde häufig bewusst als Stilmittel durch Kameramann und Regisseur gewählt. Hier kann auch BluRay keine neuen Schärferekorde erzielen. Details treten jedoch in den neu abgetasteten Szenen deutlicher zu Tage. Ob das nun Prochnows ledernes Gesicht oder Grönemeyers Bart war, die Lichtreflexe auf einer Ölkanne oder die in die Tiefe laufenden Rohre im Maschinenraum sind. Alles wirkt lebensechter und fordert geradezu dazu auf, etwas genauer hinzusehen. Schade, dass hier die wenigen schwachen Stellen den Gesamteindruck leicht nach unten ziehen. Möglicherweise erwartet uns in Zukunft eine remasterede Version, die dann auch homogener auftritt.

Das eigentliche Aha-Erlebnis war für mich der Ton. Jeder Lautsprecher (und auch der Subwoofer) wird sauber angesteuert. Das bedeutet für die Gesprächspassagen im U-Boot, dass der Umgebungslärm unauffällig dabei ist, während die Inhalte deutlich zu verstehen sind. Noch mehr begeistern die Kampfhandlungen. Jedes Knarzen des Bootsrumpfes lässt einen mitfiebern. Jeder Wasserspritzer findet seinen Platz. Alle Töne im und außerhalb des Boots werden räumlich umgesetzt. Sonar und Wasserbomben befinden sich gezielt mal vor, neben oder hinter dem Zuseher. Das Torpedo rauscht quer durchs Wohnzimmer. Die Rufe im Boot werden in der richtigen Entfernung verortet. Selten habe ich so einen so gut gemischten Sound für eine 5.1 Anlage erleben dürfen.

Alles in allem sind Story und Schauspieler natürlich auch auf BluRay wieder 5 Sterne wert. Das Bild könnte an manchen Stellen noch etwas besser sein, aber das ist bereits Jammern auf sehr hohem Niveau und ergibt 4 Sterne. Der Ton bedeutet den eigentlichen Fortschritt gegenüber der DVD und bekommt von mir ebenfalls 5 Sterne. Wer also eine 5.1- oder 7.1-Anlage sein eigen nennt, darf getrost anstelle seiner alten DVD die neue BluRay erwerben. Für alle, die Das Boot noch nicht in ihrer Sammlung haben, ist das eine deutliche Kaufempfehlung. Leinen los und viel Spaß...
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261 von 285 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spitzenfilm, aber nicht frei von Makeln..., 29. November 2000
Von Ein Kunde
Das Boot war der erste Kriegsfilm, den ich mir jemals angesehen habe und auch nach 20 Jahren hat er nichts von seiner Atmosphäre eingebüßt.
Stelle ich mir alle diesen "glorreichen" U-Boot-Filme amerikanischer Machart vor, in denen man den Eindruck hatte, die Besatzung käme in ihrer tauchfähigen Lagerhalle nie ins Schwitzen, so bringt es Wolfgang Petersen wie kein zweiter fertig, die Wahrheit zu zeigen.
Damit meine ich einerseits, daß es ein wahres Wunder ist, daß man an Bord einer 79 Meter langen Stahlzigarre keinen klaustrophobischen Anfall kriegt und, nur als Beispiel, man während des Filmes der Besatzung zusehen kann, wie sie mit den Nahrungsmitteln um die Wette verrottet.
Auch wenn "Das Boot" eindeutig ein Kriegsfilm ist, zeichnete er sich vor allem zum Zeitpunkt seines Erscheinens in den Kinos dadurch aus, daß hier nicht nur herumgeholzt und -geballert wurde (obwohl die vorhandene Action sich auch sehen lassen kann). Ebenso wurde der Welt gezeigt, daß, mal abgesehen vom 1WO der U-96, nicht alle Deutschen damals blutsaufende Naziverbrecher waren.
Und damit bin ich schon bei den Punkten, die mich an dieser Version des Filmes und der DVD stören.
Ich kann noch verschmerzen, daß die Gedanken des Leutnant Werner nicht übernommen wurden, da sie zwar einiges erklären, aber nicht unbedingt handlungsrelevant sind (anders als beim Film "Blade Runner", der durch den Director's Cut verstümmelt wurde). Eine bodenlose Frechheit hingegen offenbart sich jedem, der sich - Sprachkenntnisse vorausgesetzt - den Film mal auf Englisch reinzieht. Ich habe beim besten Willen keine Ahnung, wer für die Übersetzung verantwortlich ist, aber es wurde wirklich ALLES Übersetzungstechnische getan, um in dieser Version die Deutschen als üble Nazi-Bande hinzustellen!
3 Beispiele: 1.) Als die Offiziere beisammensitzen und über Churchill reden. Deutsche Version - 1WO: "Trotzdem. Ich bin überzeugt, daß wir ihn in die Knie zwingen werden." Englische Version (übersetzt): "Trotzdem werden wir dieses Schwein zerfetzen."
2.) Leutnant Werner fragt nach, warum der Leitende Ingenieur nervlich am Boden ist. Deutsche Antwort: "Die Tommies haben Kiel bombardiert. Seine Frau und Kinder leben dort." Auf Englisch: "Seine Frau ist krank. Ermacht sich Sorgen."
3.) Nachdem die Besatzung den Frachter versenkt und die Überlebenden zurückgelassen hat, diskutieren alle über die Befehle, nach denen ein deutsches U-Boot keine Schiffbrüchigen aufnehmen darf. Deutsche Version (Kapitän): "Fragen Sie nicht mich! Fragen Sie die Herren, die diesen Krieg begonnen haben!" Englische Version: "Ich führe meine Befehle aus! Schluß damit!"
Auf diese Art und Weise beweißt also auch "Das Boot", daß man sich Filme immer am besten in der Orginalversion ansehen sollte, falls man die Sprache spricht.
Ich kann ihn jedenfalls jedem Fan von Kriegsfilmen wärmstens empfehlen und wer in das ultimative U-Boot-Feeling während des Films eintauchen will, der sollte die Beleuchtung ausschalten und alle zehn Sekunden an einer Dose Diesel-Öl schnuppern.
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112 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste Antigkriegsfilm aller Zeiten auf schwacher DVD, 14. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Das Boot - The Director's Cut (DVD)
Nach dem Roman des Müncheners Schriftstellers Lothar Günther Buchheim drehte Wolfgang Petersen, der neben Roland Emmerich wohl Deutschlands bester Filmemacher ist, von 1979 - 1981 den Antikriegsfilm „Das Boot".
Für mich bis heute der beste und erschütterndste Film dieser Kategorie. Bis heute hat es kein Film mehr geschafft den Schrecken des Krieges so schonungslos zu zeigen. Sicher sind die ersten 30 Minuten von „Der Soldat James Ryan" sehr heftig, aber danach strotz dieser Film nur so von Patriotismus und trennt sauber zwischen Gut und Böse wie fast jeder US Kriegsfilm. Es wird nie einen Krieg geben in dem es Gewinner gibt, bei jedem Krieg kann es nur Verlierer geben und das zeigt Wolfang Petersen mit „Das Boot" eindrucksvoll.
Mittlerweile existieren ja drei Versionen dieses Meisterwerks. Zum ersten die damalige Kinofassung, diese kommt aber mit nur 142 min Laufzeit nicht so richtig in die Gänge und wichtige Aspekte des Films gehen verloren. Dann gab es die TV Fassung mit einer Laufzeit von ca. 300 min, welche für mich immer noch die Idealfassung dieses Streifens darstellt. Jetzt gibt es dann noch auf DVD diesen Directors Cut mit 208 min, den ich an und für sich für recht gelungen halte. Was aber erheblich stört ist, das hier ein deutscher Film für den US Markt zurecht gestutzt wurde. Die DVD verfügt zwar über eine deutsche Tonspur, aber der Einleitungstext, der Abspann, die Extras sind nur in englischer Sprache mit meist deutschen Untertiteln verfügbar. Was braucht man eine US gerechte Fassung, schließlich wurde der Film bei den Oscar Verleihungen schön sauber übergangen. Ein Film wie „Der Sodat James Ryan" bekam fünf der begehrten Trophäen, „Das Boot" ging leer aus dies finde ich einfach nur lächerlich.
In den Bavaria Filmstudios in München kann man heute noch das Innere des U-Boots, sowie diverse Modelle betrachten die damals bei den Dreharbeiten benutzt wurden. Durch das Innere des U-Bootes kann man durchgehen und schon das vermittelt einem wie eng das ganze ist und wie schwierig die Dreharbeiten gewesen sein müssen. Bei den Dreharbeiten kam es ja häufig zu Unfällen als wieder einmal alle durch die engen Lucken hechten mußten. Knochenbrüche waren laut Berichten von den Dreharbeiten an der Tagesordnung.
Wolfang Petersen schuf mit einem für heutige Verhältnisse kleinen Budget ein Meisterwerk. Seine Schauspieler mussten sich damals vertraglich dazu verpflichten, während der gesamten Dreharbeiten die Sonne zu meiden. Petersen schickte damals fast die gesamt männliche Regie der deutschen Top-Schauspieler an den Start. Mit Schauspielern wie Jürgen Prochnow, Klaus Wennemann, Uwe Ochsenknecht, Herbert Grönemeyer, Martin Semmelrogge, Claude Oliver Rudolph, Ralph Richter, Günter Lamprecht, Martin May, Erwin Lederer, Hubertus Bengsch, u.a. ist dieser Film wirklich erstklassig besetzt.
Der Schriftsteller Lothar Günther Buchheim schildert in seinem Buch seine persönlichen Erlebnisse die er während des zweiten Weltkriegs als Kriegsberichterstatter (im Film: Herbert Grönemeyer) auf dem deutschen U-Boot U96 erlebte.
Im Kriegsjahr 1942 läuft das deutsche U-Boot U96 vom französischen Hafen La Rochelle aus um im Atlantik gegen feindliche Geleitzüge zu operieren. Über 50 Mann Besatzung sorgen nicht unbedingt für gute Laune nachdem das U-Boot wochenlang bei häufigem Sturm im Atlantik herumdümpelt ohne Feindberührung zu haben. Nachdem ein feindlicher Zerstörer das U-Boot entdeckt, wird dieses stundenlang mit Wasserbomben gejagt. Schließlich stellt sich doch noch ein Erfolg ein, als das U-Boot einen feindlichen Geleitzug angreift und zwei Schiffe versenkt. Als man nach langen Wochen sich endlich mit dem Gedanken an den Heimweg vertraut macht bekommt das U-Boot eine folgeschwere Nachricht des BdU (Befehlshaber der U-Boote). U96 soll am spanischen Atlantikhafen in Vigo den Proviant ergänzen und dann durch die Meerenge von Gibraltar den italienischem Mittelmeerhafen La Specia anlaufen. Das U-Boot wird beim durchqueren der Meerenge vom Feind entdeckt und auch getroffen. Das U-Boot sinkt über 300 Meter tief und läuft dort auf Grund. Die U96 hat erhebliche Schäden erlitten. Man muß das U-Boot wieder flott kriegen bevor die Luft knapp wird. Ein dramatischer Wettlauf gegen die Zeit beginnt.....
Mit jeder Wasserbombe die explodiert zittert man als Zuschauer mit, beim Tauchen des U-Boots hält man stellenweise die Luft um mitzuhören was der Wasserdruck mit der Außenwand des Boots anstellt. Noch nie war Angst in einem Kriegsfilm so spürbar wie hier. Jedem der Besatzungsmitglieder sieht man die Strapzen an. Der Film von Wolfgang Petersen schrieb Geschichte und ist bis heute unerreicht. Klaus Doldinger tat mit seiner Filmmusik sein übriges damit dieser Film so gut wurde.
Leider schreibt diese lieblose Umsetzung für das Medium keine Geschichte. Das hat dieser Film nicht verdient. Wie wäre es, wenn die Verantwortlichen endlich die komplette Fassung dieses Meisterwerks auf in einer DVD-Box mit diversen Extras auf den Markt bringen würden. Das ganze dann aber natürlich vor allem für den deutschen Markt mit deutschen Dokumentationen u.s.w. Der Film hat jedenfalls die fünf Sterne verdient, die DVD bestimmt nicht. Ich persönlich bewerte jetzt einmal nur den Film und der bekommt die volle Punktzahl.
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83 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fernseh-Edition ist unschlagbar, 14. Januar 2001
Das Boot ist der Beste deutsche Film aller Zeiten, desshalb ist es schwer ihn schlechter zu machen.
Genau das aber hat die amerikanische (!!) Neuauflage geschafft. Eine überarbeitete Tonqualität und das Hinzufügen einiger, nicht entscheidender Stellen ist zwar recht nett, trägt aber nicht zum Filmgeschehen bei. Dafür aber wurden wichtige Stellen weggelassen, und Kommentare des Kriegsberichterstatters ausradiert. Somit wurde der Film verfälscht und ihm deutlich an Tiefe genommen. Diese "Director's Cut"-Version hat so nichts mehr mit der eigentlichen Glanzleistung des deutschen Films zu tun.
Im Weiteren sind die Zugaben sehr mager, wer will sich schon parallel zum Film laufende Untertitel durchlesesen, in denen nicht viel Wichtiges gesagt wird? Ich ärgere mich heute noch, dass ich diese DVD gekauft habe, sie ist zwar besser als die Kinofassung, aber der Fernsehfilm ist und bleibt die beste Fassung, an die eine amerikanische Reproduktion nicht tippen kann.
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81 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Achtung- unbedingt die SE:Version bestellen!, 13. Juli 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Boot - The Director's Cut (DVD)
Vorsicht Freunde! Zweifellos ist der Film Spitze und unumstritten eines der besten Werke des deutschen Films. Bestellt aber auf keinen Fall die einfache Directors cut-Version, sondern unbedingt die Special edition. in der einfachen version bekommt man das, was in einer der anderen Kundenrezensionen beschrieben ist: keine szenen anwahl, keine menüs, nur tv format (kein16:9) und nur mpeg oder einfachen dolbydigital-sound, keinerlei extras, keine subtitles, keine Sprachauswahl- einfach nix. wenn man beim ansehen aus versehn auf prev. drückt, muss man den ganzen film mit bild "vorspulen" um zu der stelle zurückzukommen wo man war. ich weiss nicht, wie man so eine version der dvd auf den markt bringen kann! ein glück, das ich sie nur deim dt. videoring geliehen habe und nicht gekauft habe!!
....aber der film is trotzdem sehr gut!!!!
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf Schleichfahrt mit dem blauen Medium, 20. Oktober 2010
Nach dem Roman des Müncheners Schriftstellers Lothar Günther Buchheim drehte Wolfgang Petersen von 1980 - 1981 den Antikriegsfilm DAS BOOT.

Für mich bis heute der beste und erschütterndste Film dieser Kategorie. Bis heute hat es kein Film mehr geschafft den Schrecken des Krieges so schonungslos zu zeigen. In den Bavaria Filmstudios in München kann man heute noch das Innere des U-Boots, sowie diverse Modelle betrachten die damals bei den Dreharbeiten benutzt wurden. Bei den Dreharbeiten kam es ja häufig zu Unfällen als wieder einmal alle durch die engen Luken hechten mussten. Knochenbrüche waren laut Berichten von den Dreharbeiten an der Tagesordnung.

Wolfang Petersen schuf mit einem für heutige Verhältnisse kleinen Budget ein Meisterwerk. Seine Schauspieler mussten sich damals vertraglich dazu verpflichten, während der gesamten Dreharbeiten die Sonne zu meiden. Für viele Schauspieler war es das Sprungbrett zur großen Karriere. Mit Jürgen Prochnow, Klaus Wennemann, Uwe Ochsenknecht, Herbert Grönemeyer, Martin Semmelrogge, Claude Oliver Rudolph, Ralph Richter, Günter Lamprecht, Heinz Hoenig, Sky Dumont, u.a. ist dieser Film wirklich erstklassig besetzt.

Im Kriegsjahr 1942 läuft das deutsche U-Boot U96 vom französischen Hafen La Rochelle aus um im Atlantik gegen feindliche Geleitzüge zu operieren. Über 50 Mann Besatzung sorgen nicht unbedingt für gute Laune, nachdem das U-Boot wochenlang, bei häufigem Sturm, im Atlantik herumdümpelt ohne Feindberührung zu haben. Nachdem ein feindlicher Zerstörer das U-Boot entdeckt, wird dieses stundenlang mit Wasserbomben gejagt. Schließlich stellt sich doch noch ein Erfolg ein, als das U-Boot einen feindlichen Geleitzug angreift und zwei Schiffe versenkt. Als man nach langen Wochen sich endlich mit dem Gedanken an den Heimweg vertraut macht bekommt das U-Boot eine folgeschwere Nachricht des BdU (Befehlshaber der U-Boote). U96 soll am spanischen Atlantikhafen in Vigo Proviant ergänzen und dann durch die Meerenge von Gibraltar den italienischem Mittelmeerhafen La Specia anlaufen. Das U-Boot wird beim durchqueren der Meerenge vom Feind entdeckt und auch getroffen. Soviel zur Handlung dieses Klassikers.

Mit jeder Wasserbombe die explodiert zittert man als Zuschauer mit, beim Tauchen des U-Boots hält man stellenweise die Luft an um mitzuhören was der Wasserdruck mit der Außenwand des Boots anstellt. Noch nie war Angst in einem Kriegsfilm so spürbar wie hier. Jedem der Besatzungsmitglieder sieht man die Strapzen an. Der Film von Wolfgang Petersen schrieb Geschichte und ist bis heute unerreicht. Klaus Doldinger tat mit seiner Filmmusik sein übriges damit dieser Film so gut wurde.
Nun also gibt es DAS BOOT auch auf BLU RAY und als Fan dieses Films habe ich mir diese sofort nach Hause geholt. Mit PS3 und LG37Zoll habe ich mir dann einen spannenden Abend gemacht. Ich werde die BLU RAY nach vier Kriterien beurteilen.

FILM: 5 Sterne - Meiner persönlichen Meinung nach der beste Film zum Thema Krieg der je gemacht wurde. Sicher ist die TV Fassung noch eine Spur besser, aber ich gehe davon aus das diese nicht auf BLU RAY erscheinen wird. Trotzdem volle Punktzahl für ein Meisterwerk
BILD: 5 Sterne - Ich habe die DVD des Directors Cut mit der BLU RAY verglichen und kann sagen, dass die Bildqualität eine erhebliche Verbesserung darstellt. So scharf und detailreich ging DAS BOOT noch nie auf Feindfahrt. 80 - 90% des Films bieten erstklassige Bildqualität. Bei manchen dunklen Szenen (z.B GIBRALTAR oder AUFTAUCHEN IN SPANIEN) ging wohl nicht mehr. Meiner Meinung nach wurde hier das Maximum herausgeholt.

TON: 5 Sterne - Hier verlasse ich mich vom Urteil her auf einschlägige Seiten, da ich selbst keine Surround Anlage an meinem Player habe sondern nur zwei spezielle Lautsprecher für die PS3. Bei mir kommt der Ton absolut wuchtig rüber.

EXTRAS: 4 Sterne - Hier wäre absolut mehr drin gewesen, aber das was geboten wird ist großartig. Eine 58 min Doku mit dem Titel DIE FEINDFAHRT DER U96 ist ein sehr gutes MAKING OF. Man sieht sehr viel von den Dreharbeiten und es wird erklärt wie viele Szenen entstanden sind. Man sieht wie die verschiedenen Modelle der U96 eingesetzt wurden. Wunderbar ist hier auch die 70er Jahre Langhaar Mähne von Petersen. Ein paar Interviews, Trailer usw wäre hier wünschenswert gewesen. Eine weitere Doku dauert 38 min und trägt den Titel DIE SCHLACHT IM ATLANTIK. Diese hat zwar nicht sehr viel mit dem Film selbst zu tun, ist aber sehr interessant. In dieser Doku kommt auch Heinrich Lehmann-Willenbrock zu Wort. Im Film besser bekannt als DER ALTE, er war damals der richtige Kapitänleutnant der U96. Da er erst im Jahr 1986 verstarb ist das Ende von DAS BOOT also historisch nicht ganz korrekt. Dies sind knapp 100 min Bonusmaterial, das ist etwas wenig aber dafür qualitativ überzeugend. Warum hier nicht eine Schippe draufgelegt wurde ist sehr schade.

Von mir gibt's eine klare Empfehlung für die BLU RAY des besten Antikriegsfilm aller Zeiten. Dies ist zumindest meine Meinung bevor ich hier per Kommentar niedergemacht werde.
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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blu-ray - Das Boot in Lang- und Kinofilmfassung und sehr gutes Bonusmaterial, 23. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese 3-Disc Box vereint das spannende Kriegsdrama in der Director`s Cut - und in der Original Kinofassung plus Bonusmaterial sowie einer Blu-ray als Hörbuch.

Hier einige Eigenschaften zu den Discs im Einzelnen:
Disc 1: Director's Cut (208 min. Spieldauer, von 1997)
Bildqualität: sehr gut, Schwarzwert: gut bis sehr gut, Schärfe u. Detailtreue: gut bis sehr gut, in einigen Szenen Filmkorn zu sehen. Farbe: sehr gut,
Nur Dt. DTS-HD 5.1 Ton vorhanden: Basseinsätze: sehr gut, Surround-Effekte: sehr gut, Sprache: sehr gut, der Übergang zur Filmmusik geht in Ordnung.
Extras: Audiokommentar von Wolfgang Petersen, Making of Die Feindfahrt der U96" (58 Min.), Schlacht im Atlantik (39 Min.), BD-Live Zusatzfunktion

Disc 2: Original-Kinofassung (149 min. Spieldauer, von 1981)
Bildqualität: gut bis sehr gut, Schwarzwert: gut, könnte besser sein, Schärfe u. Detailtreue: gut bis sehr gut, in einigen Szenen Filmkorn sichtbar, der über das Alter des Films nicht hinwegtäuscht. Farbe: sehr gut.
Nur Dt. DTS-HD 5.1 Ton vorhanden: Basseinsätze: sehr gut, Surround-Effekte: sehr gut, Sprache: gut bis sehr gut, der Übergang zur Filmmusik geht in Ordnung.
Extras: Hörfilm-Fassung für Blinde und Sehbehinderte, Wolfgang Petersen - Mein Leben, mein Werk (15 Min.), Wolfgang Petersen - Zurück zum Boot (45 Min.), The Director's Cut - Der Goldene Schnitt (13 Min.), Maria: Wolfgang, Das Boot und ich (10 Min.), Der Kapitän führt durchs Boot (9 Min.).

Die Blu-rays sind sowohl im Bild als auch im Ton um einiges besser als die bisherigen DVD-Ausgaben, so dass ein Umstieg eine Überlegung wert ist.

Das Bonusmaterial ist mit einer Gesamtspieldauer von sechs Stunden deutlich umfangreicher ausgefallen gegenüber der bisherigen Blu-ray Special Edition. Es ist spannend, informativ und unterhaltsam. Die Bildqualität ist gut bis sehr gut. Die Dokumentationen der Disc 2 wurden neu für diese Box zusammengestellt. Deutscher Untertitel ist durchgehend vorhanden. Nur ein Kinotrailer hat es wieder nicht auf die Scheiben geschafft. Ein besonderes Lob jedoch den Machern an dieser Stelle, dass man sich hier kontinuierlich mit jeder Veröffentlichung gesteigert hat. So lieben es die Filmfreunde und Sammler.

Disc 3 - Bonusdisc: Original Hörspiel (Audio Blu-ray Disc von 2010)
Das Original Hörspiel hat eine Laufzeit von 165 min. Es ist eine Kombination aus Dialog- und Soundkulisse des Films, Erzählerrolle und Textpassagen der Romanvorlage, gelesen von Herbert Grönemeyer. Es gibt pro Kapitel (was auch direkt angewählt werden kann) je ein Bild zu sehen und dazu gelegentlich auch die Einblendung von Originalfilmton. Achtung: Diese Hörbuch Scheibe kann leider nur auf Blu-ray Playern abgespielt werden, da es sich hier um eine Pure Audio Blu-ray handelt. Eine digitale Copylizenz für tragbare Multimediageräte ist nicht dabei.
Ton: Sprache: sehr gut, Surround-Effekte: sehr gut, Musik: sehr gut

Der Box ist ein 52 seitiges deutschsprachiges informatives Booklet "Das Boot Jubiläum-Edition" mit Bildern und Text beigelegt. Die Vorder- und Rückseite ist in Blau gehalten mit Verweis auf die TV-Fassung die nur auf DVD separat erhältlich ist. Es folgen: Informationen zum Inhalt der Box und zum Hörbuch je 3 Seiten/Das Boot ein Meilenstein der Mediengeschichte 10 Seiten/Das Boot nach Hollywood 8 Seiten/Die Intensität ging an die Seele - Gespräch mit Jürgen Prochnow 4 Seiten/Wir waren relativ naiv Gespräch mit Günter Rohrbach 6 Seiten/Etwas, das mit Hollywood nichts zu tun ist - Gespräch mit Kameramann Jost Vacano 6 Seiten/Herr über Schall und Rauch - die Spezialeffekte 4 Seiten/Director's Cut - Der Goldene Schnitt 4 seiten und zwei Seiten Bilder vom Set.

Die Aufbewahrung der drei Scheiben ist nicht so gut gelungen. Man findet eine etwas steife Halterung aus billiger Plastik vor, bei der die Scheiben etwas eng hintereinander-liegen. Bei der Entnahme ist also etwas Geduld und Vorsicht gefragt, um nicht jedes Mal einen Kratzer zu bekommen. Eine zwei+eins Halterung wäre besser gewesen.

Die Box ist umhüllt von einem Pappschuber, nur dort ist das FSK-Logo aufgedruckt. Die herausnehmbare stabile breite Steelbox ist im Querformat beschriftet und reliefartig auf der Front bedruckt. Sie ist durchaus gelungen, bleibt aber wie immer persönliche Geschmackssache. Mit Blick auf die Gesamtkosten war aber sicherlich nicht viel mehr drin.

Das Erfolgsrezept des Films:

1. Der Filmstoff über den Einsatz einer deutschen U-Boot Mannschaft im Zweiten Weltkrieg als authentische und faszinierende Charakterstudie. Die suggestiven, ungemein packenden Bilder durch die der Betrachter an den Film gefesselt wird.

2. Bis in die Nebenrollen ist der Film exzellent besetzt: Jürgen Prochnow (Der Alte"), Herbert Grönemeyer (Leutnant), Klaus Wennemann (L 1), Hubertus Bengsch (1 WO), Martin Semmelrogge (2 WO), Bernd Tauber (Obersteuermann), Martin May (Ullmann), Erwin Leder (Johann), Jan Fedder, Günther Lamprecht (Kapitän der Weser) und nicht zu vergessen Otto Sander (Thomsen).

3. Dem Kameramann Jost Vacano ist es glänzend gelungen, die klaustrophobische Atmosphäre einzufangen, unter der die Besatzung ebenso leidet wie unter der ständigen Bedrohung durch den oft nur hörbaren, aber unsichtbar bleibenden Feind. Die Kamera schwenkt zwischen engen Öffnungen, schwankenden Lampen oder zeigt in die angespannten Gesichter.

4. Die Filmmusik von Klaus Doldinger unterstreicht eindrucksvoll die dramatischen Szenen und erhöht zugleich die Spannung des Films, die bis zum Schluss nicht abreißt.

Hier haben die Leute von Euro Video gute Arbeit geleistet. Mehrere Filmabende plus eines sehr guten Bonusteils sind mit dieser Sammlung gesichert. Ein Hörbuch auf Blu-ray hat in solch einer Box Premiere. Trotz einiger Kritikpunkte kann ich diese Ausgabe hiermit weiterempfehlen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Achtung: Identisch mit der deutschen TV-Fassung (282 min)!, 25. August 2012
Von 
Johannes Postel (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir diese Fassung besorgt und möchte darauf hinweisen, dass sie inhaltlich identisch ist mit der deutschen TV-Fassung auf 2 DVDs von EuroVideo. Die Angabe "300 Minuten" ist falsch, auf dem Cover steht auch nur die ungefähre Angabe "5 heures". Der einzige Unterschied zur deutschen Fassung ist, dass sich neben der deutschen Originalversion nicht die englische, sondern die französische Synchronfassung auf den DVDs befindet.

Es gibt zwei Versionen des Films, die man in Deutschland kaufen kann: Den 208 Minuten langen Director's Cut (dieser wird heute meistens auch im Fernsehen gezeigt) und die 282 Minuten lange ursprüngliche TV-Fassung, deren französische Ausgabe hier angeboten wird. Wer eine in Deutschland nicht erhältliche besondere Langfassung erwartet, wird also enttäuscht werden!

Zum Film selbst sei auf die Rezensionen der deutschen Fassung verwiesen und hier nur kurz gesagt, dass ich ihn für absolut sehenswert halte und in der TV-Langfassung uneingeschränkt empfehlen kann. Meine hier abgegebene Bewertung bezieht sich jedoch konkret auf die hier angebotene Fassung, von der ich wegen irreführender Angaben abraten muss (außer man möchte die schon bekannte TV-Fassung mal in der französischen Synchronversion ansehen).
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48 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Boot in der "Superbit" Version, 21. Mai 2003
Wolfgang Petersens "Das Boot" wird seit 12. Mai in England verkauft und enthält sogar den aufwendig neu produzierten deutschen 5.1-Mix in Dolby Digital und DTS. Aufgrund der Laufzeit von rund 200 Minuten wurde der Film auf zwei DVDs verteilt, um trotz der Länge eine hohe Videobitrate bieten zu können. Bild und Ton dieser Ausgabe sind einfach super... Selbst wer die DVD "Das Boot" schon hat, sollte sich diese "Superbit" version kaufen... Das Bild und der Ton sind einfach der Hammer...Natürlich ist die DVD Pal und Code2..
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der deutsche Film aller Zeiten, 26. August 2004
Da ich mich wahrlich nicht als Liebhaber von deutschen Filmen bezeichnen kann, muss ich aber doch zumindest eine Ausnahme machen. „Das Boot" sollte in einem Atemzug mit allen großen Filmen im Bereich „Kriegsfilm" genannt werden, es braucht keine Konkurrenz zu scheuen.
Die Geschichte um das U-Boot 96 unter dem Kommando von Kapitänsleutnant Hellriegel in den Kriegsjahren ab 1941 besticht nicht nur durch eine spannende wie dramatische Handlung und durch die wohl beste Schauspielertruppe, die je in einem deutschen Film zugleich zu sehen war, sondern auch durch Kritik am „blinden" Soldatengehorsam und gleichzeitigem Verständnis für die Sicht des einfachen Soldaten.
Hier geht es nicht um die Verurteilung des Dritten Reiches (auch wenn es richtigerweise angeklagt wird), sondern um die unglaublichen Belastungen und Gefahren der damaligen U-Boot Fahrer.
Neben dem in dieser Rolle einzigartigen Jürgen Prochnow als Hellriegel sind besonders noch Uwe Ochsenknecht und Martin Semmelrogge zu erwähnen, die in diesem Film die beste Leistung ihrer gesamten Karriere bringen.
Wolfgang Petersen hat mit „Das Boot" einen Meilenstein der Filmgeschichte geschaffen, der zu Recht mittlerweile einen Kultstatus hat, der für einen deutschen Film unerreicht ist.
Die hervorragende Musik des Films ist der Inbegriff der Spannung und untermalt die wirklich grandiosen Wasseraufnahmen perfekt.
Trotz der sehr ausführlichen Darstellung der Geschehnisse wird der Film nie langweilig (natürlich nur für Interessierte) und nach über 3 Stunden kann man gar nicht glauben, dass es wirklich schon vorbei sein soll.
Die DVD von Eurovideo ist im Großen und Ganzen in Ordnung und verfügt um teilweise sehr gutes Bonusmaterial.
Für Bild und Ton „Fetischisten" sei gesagt, dass es eine britische Supbit DVD gibt, die dann wirklich keine Wünsche mehr offen lässt.
Für Fans des Genre ein Pflichtfilm und für jeden Anderen auf alle Fälle eine Option, da hier auch nicht ganz so Stoffvernarrte auf ihre Kosten kommen.
Müsste ich mich mal für eine Top5 Liste der besten Filme aller Zeiten entscheiden, ist „Das Boot" auf jeden Fall dabei.
5 Sternchen - wenn es ginge 6. ;-)
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Das Boot - Director's Cut
Das Boot - Director's Cut von Wolfgang Petersen
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