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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rhapsody in Technicolor
“Die Glenn Miller Story“ aus dem Jahre 1954 ist das Musterbeispiel einer Film-Biographie. Für die Titelrolle konnte James Steward verpflichtet werden, der damals mit 45 bereits älter war als es Glenn Miller jemals geworden ist. Doch Steward gelingt es erstaunlich gut den jungen eigensinnigen Musiker zu verkörpern. Ungefähr nach der...
Vor 5 Monaten von Highlightzone veröffentlicht

versus
27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Warum fehlt da wieder was?
Nachdem es mir schon bei anderen Kauf-DVDs (z.B.: Aber, Herr Doktor!) ähnlich erging, hier nun noch extremer: Gegenüber meinem alten VHS-Mitschnitt vom ZDF aus den 1980er Jahren fehlen hier nicht nur oben und unten Teile des Bildes (auf 1,85:1 beschnittenes 4:3-Material), es fehlen bei dieser Version (107:45) gegenüber der damaligen Gesamtlänge der...
Veröffentlicht am 6. März 2008 von M. Wolff


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rhapsody in Technicolor, 13. Juli 2014
Von 
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(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Glenn Miller Story [Blu-ray] (Blu-ray)
“Die Glenn Miller Story“ aus dem Jahre 1954 ist das Musterbeispiel einer Film-Biographie. Für die Titelrolle konnte James Steward verpflichtet werden, der damals mit 45 bereits älter war als es Glenn Miller jemals geworden ist. Doch Steward gelingt es erstaunlich gut den jungen eigensinnigen Musiker zu verkörpern. Ungefähr nach der Hälfte der Spielzeit setzt Steward dann eine Brille auf und hat äußerlich eine große Ähnlichkeit mit dem Bandleader, der spätestens nachdem er unter mysteriösen Umständen während des Zweiten Weltkriegs in Europa mit einem Militärflugzeug verschollen ist, zur Legende geworden ist.

Gelegentlich auch mal die Wahrheit streifend, reiht der Film munter eine legendäre Begebenheit an die nächste. Wir erleben wie der junge Miller immer wieder seine Posaune ins Pfandhaus bringt und seine spätere Ehefrau Helen (sehr sympathisch und natürlich: June Allyson) alle zwei Jahre besucht. Wir erleben eine eilig durchgeführte Hochzeit, die dann gipfelt in einem mitreißend eingefangenen Nachtclub-Auftritt von Louis Armstrong, der wie viele Weggefährten von Glenn Miller sich selber spielt. Wir sind dabei, wenn Miller sich lustige Titel wie "Pennsylvania 6-5000" für seine Hits einfallen lässt, wenn er die Marschmusik der US-Army modernisiert und in London mit seiner uniformierten Band trotz V2-Beschuss fröhlich weiter musiziert.

Bei der Blu-ray-Veröffentlichung von “Die Glenn Miller Story“ hat sich Koch Media besonders viel Mühe gegeben, auch wenn keine Dokumentation zur Entstehung des Filmes aufzutreiben war. Auf der Tonspur sind zwei deutsche Fassungen zu hören, die sehr viel lebendigere der deutschen Erstaufführung von 1954 und die Neusynchronisation von 1985, in beiden Fällen hat James Steward seinen Stammsprecher Siegmar Schneider. Bemerkenswert ist außerdem, dass der Film zum einen in einer etwas kürzeren 112-minütigen Vollbild-Version und in einer geringfügig längeren 116-minütigen 16:9-Fassung zu bestaunen ist. Auf alle Fälle hat dieser bunte Biographie-Reigen, der so ziemlich alle Glenn-Miller-Hits enthält, bis heute nichts von seiner Faszination eingebüßt.

Bonusmaterial der Blu-ray-Edition:
Deutscher Trailer (1:25 min)
US-Kinotrailer (2:28 min)
Galerie mit Bildern und Werbematerialien (5:59 min)
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37 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschende DVD-Auflage mit alter Synchronisation !, 3. März 2006
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Glenn Miller Story (DVD)
Monatelang hielt ich mich mit dem Kauf dieser DVD wegen der neuen Synchronfassung, die in den Rezesionen erwähnt wurde, zurück. Doch da es wahrscheinlich in nächster Zeit keine andere Version auf DVD geben wird, habe ich mir die DVD vor wenigen Tagen zugelegt. Meine Überraschung war groß als ich mir den Film angesehen habe, denn es liegt die alte deutsche Sychronisation der Kinofassung vor in der Sigmar Schneider die deutsche Stimme von James Stewart spricht. Entweder sind alle bisherigen Rezesionen nicht korrekt oder es gab von Universal klammheimlich eine Neuauflage, von der wir alle noch nichts wussten. Es gibt übrigens meines wissens schon drei deutsche Synchronfassungen dieses Filmes. Das hier ist aber 100 % die deutsche original Kinofassung. Aufgrund dieser Tatsache erhält die DVD von mir die volle Wertung auch wenn man noch über das falsche Bildformat diskutieren könnte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine empfehlenswerte und fast perfekte Veröffentlichung eines einmaligen Filmklassikers auf Blu ray, 27. Juli 2014
Von 
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(TOP 10 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Glenn Miller Story [Blu-ray] (Blu-ray)
Die Glenn Miller Story [Blu-ray]

Nachdem ich diesen Film vor einigen Jahren zum allerersten Male im Fernsehen gesehen hatte und dann auch noch das Glück hatte, ein Live-Konzert des "Glenn Miller Orchestra" unter der Leitung von Wil Salden erleben zu dürfen, war ich auf der Suche nach einer Veröffentlichung dieses Klassikers der Filmgeschichte. Bisher hielten mich allerdings die meist recht schlechten Kritiken in Bezug zur technischen Umsetzung der seit einiger Zeit erhältlichen DVD vom Kauf selbiger ab. Als ich aber vor einigen Wochen davon erfuhr, dass "KochMedia", laut eigenen Aussagen zum ersten Mal überhaupt, den Film auf Blu ray veröffentlicht, konnte ich einfach nicht mehr widerstehen.

Und um es gleich zu Beginn meiner Rezension zu sagen, ich wurde in keinster Weise enttäuscht. Ganz im Gegenteil, die DVD bietet noch mehr, als ich zunächst gedacht hatte. Neben der für einen immerhin bereits 1954 in die Kinos gekommenen Film beinahe fast perfekten Bildqualität präsentiert sich der Film zudem in gleich zwei verschiedenen Schnitt- und deutschen Synchronfassungen von der hier veröffentlichten Blu ray. Neben der von der Blu ray anlässlich der Wiederaufführung des Films im Jahr 1985 erstellten Schnittfassung mit einer Laufzeit von in etwa 112 Minuten im zu erlebenden 4:3 Bildformat wird unter den Extras zudem die als Langfassung benannte, vier Minuten länger laufende Version im anamorphen Breitbild angeboten.

An der Seite von James Stewart, der hier die Rolle von "Glenn Miller" bravourös verkörpert, ist eine mich mit deren Spiel verzaubert habende June Allyson als zunächst von "Glenn" Bekannte aus Studientagen und dann spätere Frau "Helen" zu erleben. Es ist ein Erlebnis, die zwei damals als Traumpaar der Leinwand geltenden Schauspieler hier in den beiden Hauptrollen erleben zu dürfen. Aber auch die anderen Rollen in dem Film wurden zum Teil mit recht prominenten Darstellern besetzt, die es allesamt schaffen, zu überzeugen. Genannt sein hier an dieser Stelle wirklich nur stellvertretend die Namen von Barton MacLane, George Tobias, Harry Morgan, Charles Drake und Sig Ruman. Zudem hatten in dem Film auch einige Größen der Musikbranche Gastauftritte. Hier sein Namen wie die von Louis Armstrong, Frances Langford, Barney Bigard, Ben Pollack, sowie Babe Russin und "The Modernaires" aufgeführt.

Das Drehbuch für die unter der Regie von Anthony Mann entstandene Aaron Rosenberg Produktion stammt von den beiden Autoren Valentine Davies und Oscar Brodney. Drehorte für die von Kameramann William H. Daniels auf Technicolor eingefangenen Bilder fanden sich u. a. in Los Angeles, Denver und Santa Monica. Der trotz gewisser dramaturgischer Elemente biografisch nah an der tatsächlichen Lebensgeschichte von Glenn Miller entstandene Film, erzählt seine Geschichte mit viel Gefühl und einer das Herz beim Ansehen erwärmenden Liebenswürdigkeit.

Die Filmgeschichte setzt an in den dreißiger Jahren und berichtet über den jungen Posaunisten und Arrangeur Glenn Miller (James Stewart). Dieser träumt schon seit er Musik macht davon, einen ganz eigenen und vollkommen neuen Sound zu kreieren. Allerdings lässt die richtige Idee auf sich warten und so schlägt sich Glenn mit Gelegenheitsjobs und dem Versetzten seiner Posaune im Leihhaus durchs Leben. Bei einem Auftritt in Denver stattet er "Hellen" (June Allyson), einer Bekannten aus Zeiten des Studiums, einen Besuch ab. Zwischen den beiden knistert es und es dauert dann auch nicht lange, bis sie heiraten. Mit "Hellen" kommt neben dem privaten Glück dann auch endlich der musikalische Durchbruch, für den "Glenn" so lang und hart gekämpft hatte. Aber das Schicksal ist hart.

Das von der Blu ray zu erlebende 1080/24p Bild macht richtig Freude. Das Bild wirkt mit beinahe durchweg gut gesetzten Einstellungen in der Schärfe und beim Kontrast angenehm fein gezeichnet. Die Farben sind stimmig temperiert und in deren Intensität gut ausgeprägt. In einigen wenigen Szenen überstrahlen die Kanten zwar etwas, aber das mindert den sonst wirklich guten Gesamteindruck der zu erlebenden Bildqualität von der hier vorliegenden Blu ray-Veröffentlichung in keinster Weise.

Die mit einigen animierten Filmszenen und Musik gestalteten Blu ray Menüs sind übersichtlich und gut bedienbar. Unmittelbar nach Einlegen der Blu ray in den Player lässt sich über "Film Starten" die Wiedergabe der Fassung von 1985 zur Wiedergabe starten. Über "Kapitel" gelangt man zu einer in zwölf kleinen Fenstern dargestellten Szenenauswahl. Hinter dem Menüpunkt "Sprachen" werden die audiovisuellen Angebote von der Blu ray zur Anwahl aufgezeigt. Neben der bereits erwähnten Langfassung des Films finden sich unter den "Extras" auch noch der deutsche und englische Trailer zum Film, sowie eine animiert und mit Musik ablaufende, sechs Minuten dauernde, nett gemachte Bildergalerie.

Tonbewertung:

Für beide Schnittfassungen des hier zu erlebenden Films wurde durch die Berliner Synchron eine eigene deutsche Synchronisation erstellt. In beiden leiht Siegmar Schneider dem Schauspieler James Stewart, der hier die Rolle von "Glenn Miller" verkörpert, seine deutsche Stimme. Für die anderen Rollen wurden für die Synchronisationen von 1954 und 1985 allerdings andere Stimmen verpflichtet und auch der Text verändert.

Neben diesen beiden deutschen Fassungen bietet die Blu ray auch noch den englischen Originalton mit an. Die Verständlichkeit der Darsteller ist in allen Sprachfassungen, die sich im DTS-HD Master 2.0 präsentieren, dabei stets gegeben. Schön ist, dass auf Wunsch zu allen drei Versionen deutsche als auch englische Untertitel eingeblendet und auch die Wahl der Tonspur je nach persönlichem Geschmack gewählt werden kann. Die Musik spielt bei diesem Film natürlich eine ganz besonders wichtige Rolle. Viele der großen Hits und Erfolge Glenn Millers kommen, zum Teil mit den originalen Arrangements und Musikern eingespielt, zu Gehör.

Gesamteindruck:

Nicht ohne Grund erhielt der Film 1955 zwei Oscar-Nominierungen für die "Beste Musik" und "Bestes Drehbuch" und gewann einen für den "Besten Ton". Noch heute, inzwischen sechzig Jahre nach seiner Kino-Premiere, fasziniert der Film und darf ohne Übertreibung als etwas ganz Besonderes und als ein Meilenstein der Film- und Musikgeschichte beurteilt werden. Eine empfehlenswerte und beinahe perfekte Veröffentlichung eines einmaligen Filmklassikers durch das Label "KochMedia".
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Warum fehlt da wieder was?, 6. März 2008
Von 
M. Wolff "Bix" (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Glenn Miller Story (Oscar-Edition) (DVD)
Nachdem es mir schon bei anderen Kauf-DVDs (z.B.: Aber, Herr Doktor!) ähnlich erging, hier nun noch extremer: Gegenüber meinem alten VHS-Mitschnitt vom ZDF aus den 1980er Jahren fehlen hier nicht nur oben und unten Teile des Bildes (auf 1,85:1 beschnittenes 4:3-Material), es fehlen bei dieser Version (107:45) gegenüber der damaligen Gesamtlänge der ZDF-Version (111:25 min) gute 3:40 Minuten. Und "1,85:1 Anamorph Widescreen" bietet in diesem Fall nicht mehr (was "widescreen" ja suggerieren könnte), sondern genau die selbe Bildbreite wie die etwa 25 Jahre alte ZDF-Fassung, nur das heute oben und unten auch noch was fehlt!

Fazit: Ich werde es mir künftig sehr genau überlegen, ob ich einen als VHS vorhandenen Film ersetzen will.
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34 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wenn es nur der Ton wäre..., 7. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Glenn Miller Story (DVD)
Wenn es nur der Ton wäre, es ist aber auch das Bild.
Klar ist das Bild gut, aber es wurde oben und unten etwas
weggeschnitten, damit man ein 16:9-Format veröffentlichen konnte.
Der Film hat im Original das Format 1,33 : 1. (Vergleichen Sie mal die TV-Version mit der DVD !!!) Das selbe hat man schon mit "Über den Todespass" gemacht. Sehr schade, das Universal so etwas immer wieder macht. Diesen "verschnittenen" Film kaufen bestimmt nur "Ahnungslose".
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kultfilm mit Starbesetzung, 7. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Glenn Miller Story [VHS] (Videokassette)
Louis Armstrong würde wieder mitspielen, würde er noch leben und ein zweites mal gefragt werden. Dieser Film begeistert durch seine nie langweilige, bis ins kleinste Detail ausgearbeitete Ausführlichkeit. Anthony Mann spricht mit diesem Film nicht nur die Liebhaber des Swing an, er berührt jeden - Es ensteht das Gefühl, Glenn Miller selbst hätte an diesem Film mitgearbeitet. Wenn Sie Ihn haben werden Sie öfter sehen.
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35 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unversal, hört auf damit, 30. März 2005
Von 
Gunnar "gunnarmerkert" (Großbettlingen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Glenn Miller Story (DVD)
Warum immer wieder neue Synchronisationen? Nach Vertigo und Meuterei am Schlangfluß schon wieder ein Neusynchronisation eines James Stewart Filmes. Ich habe es schon bei den anderen Filmen nicht verstanden. Warum überhaupt? Die Synchronisation von Sigmar Schneider war doch ideal. Hier ist wieder einmal das beste Beispiel, daß eine Neubearbeitung nicht immer das non-plus-ultra ist. Man kann dadurch einen Film auch schlechter machen. Ich bin dafür die Filme zu überarbeiten, die Qualität zu verbessern. Aber bitte nicht so. Ich kann einfach nur abraten. Man freut sich wirklich, wenn solch tolle Filme, und das ist dieser hier, auf DVD herauskommen. Universal macht so die Filme kaputt und ich kann nur jedem raten: Laßt die Finger weg, damit Universal merkt, daß wir Filme auf diese Art und Weise nicht haben wollen. Stewart würde sich im Grab rumdrehen, wenn er so etwas sehen würde.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen THE GLENN MILLER STORY - Der Klassiker in neuem Glanz auf Blu-ray, 19. August 2014
Von 
j.h. "corleone29" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Glenn Miller Story [Blu-ray] (Blu-ray)
Zur Zeit der Weltwirtschaftskrise muss der junge Musiker Glenn Miller (James Stewart) immer wieder seine Posaune in der Pfandleihe deponieren, um Geld zum Leben zu haben. Endlich in einer Big Band engagiert, kommt er durch Denver und kündigt seiner alten Freundin Helen (June Alyson) beim ersten Treffen nach zwei Jahren eine baldige Heirat an. Um sich wieder um Arrangements zu kümmern, steigt er in New York aus der Band aus und überredet Helen ihn zu besuchen. Der erste Weg führt natürlich zum Standesamt ...

Der 1953 entstandene Film ist die fünfte Zusammenarbeit von Regisseur Anthony Mann (1906-1967) mit James Stewart. Der Titel könnte "Glenn Miller Legende" lauten, denn das Leben des tragisch ums Leben gekommenen Bandleaders Glenn Miller (1904-1944) wurde sehr frei in einen typischen familientauglichen Film im Stile der 1950-er Jahre umgesetzt, der gekonnt zwischen Pathos, Komödie und Musical pendelt. Und insbesondere letzteres hat dem Werk seinen Platz in der Filmgeschichte gesichert: THE GLENN MILLER STORY lebt von den perfekt arrangierten Evergreens, die die pathetisch-gefühlsduselige Handlung auch heute noch sehenswert machen.

Die Blu-ray von KOCH-MEDIA präsentiert den Film in hervorragender Bild- und Tonqualität. Zusätzlich zur 1985 für einen erneuten Kinoeinsatz technisch überarbeiteten und um 4 min gekürzten Neufassung, die im Original-Kinoformat 4:3 gezeigt wird, enthält die Disc im Bonusmaterial die ursprüngliche Fassung in 1,78:1. Neben der englischen Originalfassung (DTS-HD MA 2.0) stehen für beide Versionen zwei deutsche Synchronfassungen zur Verfügung (1954 und 1985), wobei James Stewart in beiden Fassungen von Siegmar Schneider gesprochen wird. Als weitere Extras sind deutscher und englischer Trailer sowie eine automatisch ablaufende und mit Glenn-Miller-Musik unterlegte Bildergalerie (6 min) enthalten. Das Mediabook mit rückstandsfrei ablösbarem FSK-Logo erscheint als Teil 13 der Reihe "Masterpiece of Cinema" und enthält ein 16-seitiges Booklet mit einem informativen Text von Sascha Westpahl.

Eine sehr empfehlenswerte Veröffentlichung für an Filmklassikern orientierte Sammlungen!
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Falsches Bildformat, 1. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Glenn Miller Story (DVD)
Neue Synchronisationen sind in der Regel nie zu empfehlen, da sich im Allgemeinen der Filmfreund an die Stimmen der alten Filmfassungen sowie der Schauspieler gewöhnt hat. In diesem Fall möchte ich somit auch den "Vorrednern" absolut Recht geben. Allerdings ist das Bildformat in einer anderen Weise als vorher beschrieben nicht nur schlecht, sondern regelrecht falsch: Der Film wurde ursprünglich in Cinemascope (Ratio: 1:2.55) und Mehrkanaltechnik (bis zu 6 Tonspuren) gedreht. Das einzige Mal, dass eine Cinemascope Version (in dem Fall Ratio 1:2.55 und 2 Kanal Stereo Ton) in Deutschland veröffentlicht wurde, war eine Fernsehausstrahlung des ZDFŽs (das vorhandene FILMMATERIAL wurde extra vom ZDF restauriert und im Original-Format präsentiert), Ende der Achtziger. Demnach ist die aktuelle Ausstrahlung im TV, eine auf Video im Format 1:1.33 erhältliche Kopie sowie die hier diskutierte Version im Format 1:1.85, im rechten und linken Bildausschnitt beschnitten (in diesem Fall Pan-Scan Verfahren). Dabei fehlt rechnerisch bis zur Hälfte des ursprünglichen Filmes (1:2.55 gegenüber 1:1.33)
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30 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nur gute Musik, 28. Juni 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Glenn Miller Story (DVD)
Voller Vorfreude hab ich mich auf diese DVD gestürtzt. Da ich die Video Version mindestens 40 mal gesehen habe, kenne ich die Dialoge schon fast auswendig. Als ich dann die ersten Minuten der DVD gesehen habe, kam ich ins Grübeln. Also Video an und vergleichen. Mein Erstaunen war riesengroß! Ich hab getobt vor Wut und mich bei Universal auf die Internet-Seite gelingt und mir - wahrscheinlich an der falschen Stelle - erst einmal Luft gemacht!
Eine sooo grottenschlechte (Neu)Synchronisation hab ich mein Lebtag nicht zu hören bekommen. Ich kann vom Kauf nur abraten!
Es wird mit Sicherheit kein "Original" geben... Also ein Tip, für die, die Video-Cassette noch haben...: Der Computer soll sich den Film mal in Ruhe ansehen........!
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