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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen überzeugende Vampirserie mit Schwächen
Vampire liegen derzeit ja voll im Trend, da das selbe Thema zumeist in einer anderen Verpackung präsentiert wird, war ich dieser Serie gegenüber recht skeptisch, besonders nachdem ich die äußerst schwache Episode 1 gesehen hatte:

Die Story der Serie handelt vom Leben in einer amerikanischen Kleinstadt. Erst vor kurzer Zeit wurde offiziell...
Veröffentlicht am 5. Januar 2012 von Lionheart

versus
31 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keine Neu-Kunden für Wolfram & Hart
Als ich erstmals von 'True Blood' hörte, dachte ich: ach herrje, eine weitere Vampir-Serie; allerdings änderte sich schlagartig meine "Scooby"-Einstellung, da der Name Alan Ball (Six Feet Under/ American Beauty) fiel.
Und dieser ist ja bekannt für richtig außergewöhnliche Dramaturgie, ausgefeilte Charaktere und Geschichten, die so noch nie...
Veröffentlicht am 10. Juni 2010 von Mokey


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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen überzeugende Vampirserie mit Schwächen, 5. Januar 2012
Vampire liegen derzeit ja voll im Trend, da das selbe Thema zumeist in einer anderen Verpackung präsentiert wird, war ich dieser Serie gegenüber recht skeptisch, besonders nachdem ich die äußerst schwache Episode 1 gesehen hatte:

Die Story der Serie handelt vom Leben in einer amerikanischen Kleinstadt. Erst vor kurzer Zeit wurde offiziell bekannt, dass es Vampire gibt. Diese haben sich geoutet, da es nun möglich ist menschliches Blut synthetisch herzustellen, das Trinken und somit Töten von Menschen ist somit nicht mehr unbedingt notwendig. Den Vampir Bill, der ein Haus in der besagten Kleinstadt besitzt, sorgt unter der Bevölkerung für einiges an Aufsehen, zumal er eine Romanze mit einer Sterblichen beginnt...

Zunächst halte ich TRUE BLOOD für eine Vampir-Serie, die vorwiegend auf Erwachsene zugeschnitten ist. Teenagergefühle inmitten einer Highschoolatmosphäre darf man nicht erwarten. Für amerikanische Verhältnisse ist diese Serie recht freizügig gestaltet, das Thema Sex nimmt auch recht viel Raum ein. Andere Elemente, die sich in das Geschehen mischen, sind telepathische Fähigkeiten, Gestaltwandler und vermeintlicher Voodoo-Zauber.
TRUE BLOOD vereint in sich neue Ideen sowie altbewährte Erfolgsgaranten. Die Idee, die Vampirgemeinde aufgrund sythetisch hergestellten Blutes zu outen, ist so wohl noch nicht vorgekommen. Allerdings gibt es wieder einen dunkelhaarigen, gut aussehenden Vampir, der mit einer blonden Powerfrau anbandelt... also das gleiche Schema wie bei BUFFY oder MOONLIGHT. Außerdem erinnert die Art und Weise, wie jeder Charakter seine persönlichen Geheimnisse und Macken zu verbergen versucht, auch stark an DESPERATE HOUSEWIVES (insbesondere 1. Staffel). Aber auch wenn hier nicht alles neu ist, der Mix ist etappenweise doch gelungen.

Innerhalb der Handlung gibt es leider immer wieder einige unstimmige Sequenzen (jedenfalls habe ich diese so empfunden). ACHTUNG SPOILER: In der einen Episode ist die Protagonistin noch entsetzt und apathisch über das Auffinden der toten Großmutter, in der nächsten schwebt sie um eine sexuelle Erfahrung reicher als überglückliche Kellnerin über den Bildschirm, die tote Großmutter wird von ihr gar nicht mehr erwähnt. Erwähnung findet diese dann nur von dem unterbelichteten Bruder, von dem man es am wenigsten erwartet hätte?!
In einer anderen Sequenz wähnt Sookie (die Protagonistin) ihren Vampirfreund tot, plötzlich packt sie eine Hand am Fuß, der Vampir kriecht verdreckt aus dem Erdboden und ohne ein Wort zu wechseln wird schon wieder gerammelt. Irgendwie seltsam...?!
Wie auch schon von anderen SchreiberInnen hier bemängelt, finde ich die telepathischen Fähigkeiten des Hauptcharakters auch nicht immer schlüssig. Manchmal ist Körperkontakt notwendig, dann wieder nicht?!

Die Auflösung rund um die Morde wurde mir dann ein wenig zu lieblos abgehandelt. Dass für die ZuseherInnen am Ende der Staffel relativ schnell klar wird, wer der Mörder ist, empfand ich als plump und einfallslos. Das hätte man wesentlich subtiler gestalten können. In der letzten Episode wird dann die Enthüllung derart schnell heruntergespult, dass die Handlung eigentlich nur mehr darauf abzielt, vorab Geschehnisse der zweiten Staffel zu etablieren und auf diese neugierig zu machen. Schade!

Mit Klischees wird innerhalb der Serie teilweise gebrochen, manchmal auch heftig gespielt. So reagieren die Vampire zwar heftig auf Silber, mit Kruzifix und Weihwasser ist ihnen aber nicht beizukommen. ACHTUNG SPOILER: Und der einzige homosexuelle Charakter dealt mit Vampirblut (einer Art von Wunderdroge), arbeitet zum einen auf dem Bau, zum anderen als Koch in einem Restaurant und nachts verkauft er seinen Körper als Stricher... ein bisschen weniger wäre hier wohl mehr gewesen!

Die einzelnen Episoden sind mit über 50 Minuten schon sehr lange. Viele Sequenzen empfand ich enorm in die Länge gezogen, was aus meiner Sicht völlig überflüssig war. Die meisten Folgen hätte man genauso gut um 10 Minuten kürzen können, man hätte da sicher nichts verpasst. Beispielsweise wäre das Kürzen der Szenen wünschenswert gewesen, in denen Tara (Sookies Freundin) wieder einmal eine ihrer hysterischen Ausschweifungen bekommt. Auf Dauer fand ich diese schon sehr nervig!

Die DVD-Verpackung ist gut gestaltet. Die einzelnen Discs sind leicht entnehmbar und es gibt sogar ein kleines Booklet. Auf diesem gibt es zu jeder Episode eine Kurzbeschreibung.

Fazit: Trotz einiger Schwächen ist TRUE BLOOD ein interessanter Mix aus verschiedensten Elementen. Man muss sich langsam einsehen, nach der ersten Folge werden die wenigsten sofort begeistert sein. Obgleich mich selbst nicht die totale Euphorie gepackt hat, finde ich die Serie durchaus empfehlenswert. Ich werde wohl auch der 2. Staffel eine Chance geben.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Softpornografische Vampirserie mit viel Romantik, 12. Juli 2012
Von 
scottsdalegirl (Oberfranken, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Erst kürzlich habe ich mich auf "True Blood" eingelassen. Anfangs war ich geschockt und wollte schon abschalten (einen Porno kann ich mir separat kaufen) - aber dann kommt die Liebesgeschichte zwischen Sookie und Bill dazu...

True blood ist skurril, extrem sexy, morbide, komisch, blutrünstig und unwiderstehlich - für mich "Twilight" für Erwachsene.

3 Hauptprotagonisten erinnern mich schon sehr an "Bella", "Edward" und "Jacob" aus Twilight. Die Charaktere ähneln sich sehr;
Die Liebesgeschichte zeigt deutliche Parallelen (Sam, der nette Barbesitzer, ist in einigen Punkten vergleichbar mit "Jake"). Ihr werdet sehr viele Ähnlichkeiten zu Stephenie Meyers Vampirsaga entdecken...

Die Sexszenen sind wirklich zahlreich und softpornografisch. Es wird gestöhnt und der männliche Zuschauer bekommt ein Aufgebot an Brüsten vor die Linse - da kann sich selbst Bild.de verstecken. Ein Leckerbissen für die Damen ist definitiv Stephen Moyer - Frau versteht nur allzugut, warum sich die relativ "keusche" Sookie (auch aufgrund ihrer Fähigkeit des Gedankenlesens) aufgehoben hat und bisher keinen Mann zu nahe heranließ - und nach der ersten Begegnung mit dem charismatischen Bill an diesen schließlich sehr leidenschaftlich und relativ schnell ihre Unschuld verliert.

Die Geschichte ist von der Grundidee nicht schlecht und beschreitet durch die ungewöhnliche Idee der gesellschaftlichen Integration der Vampire völlig neue Wege. Auch können anscheinend Menschen gebissen werden, ohne gleich (wie der Mythos bisher besagt) zum Vampir zu mutieren. Mithilfe von Wissenschaftlern wurde künstliches Blut erschaffen, das als das gleichnamige "True blood" den Vampiren zur Nahrung dient. Sogar in verschiedenen Blutgruppen erhältlich (grins).

Das Blut der Sauger ist für die Menschen dieser Generation eine Droge, die stärker macht, die Libido ankurbelt und die Sinne schärft. Zu den Hauptdarstellern gehört auch "Jason", der Bruder Sookies, welcher mit seinen massiven Sexualkontakten und der Zuneigung zu gewissen "Stoffen" von einer Katastrophe in die nächste schlittert und damit eigentlich nur seinen Kummer bekämpft - er fühlt sich wertlos, einsam und ungeliebt.

Sookie und Bill stehen im Mittelpunkt der ganzen Serie - für viele Zuschauer mögen die Sexszenen, die Drogengeschichten und die Brutalität von "True blood" genau der Anreiz sein - für andere sind ausschließlich Sookie und Bill der Serienmagnet.

Wir hätten dann noch "Tara", Sookies beste Freundin (eine wunderhübsche Dunkelhäutige), die hinter jedem Satz rassistische Motive zu sehen glaubt und unter der brutalen Alkoholsucht ihrer beinahe schon fanatisch gottesfürchtigen Mutter leidet. Und Sam, der benannte Barbesitzer, Arbeitgeber von Sookie; unsterblich in sie verliebt, der ein gutes Herz hat und sich ebenfalls sehr einsam fühlt. Nicht zu vergessen "Lafayette", ein dunkelhäutiger Schwuler, tough und frech, der seinen gut gebauten Körper zum Geldverdienen neben seinem Barjob einsetzt und ganz nebenbei noch ein paar nette Drogen vertickt. Obwohl er eine Katastrophe ist, ist mir der Charakter irgendwie sympatisch. Er hat gute Züge.

Die sympatische "Omi" von Sookie ist leider nur sehr kurzweilig dabei, was ich persönlich erwartet habe, was aber sehr sehr schade ist.

Viel spielt sich in Sams Bar ab; die meisten Hauptprotagonisten werden dort gebündelt. Viele Schicksale sind durch den Arbeitsplatz der Charaktere in dieser Bar miteinander verwoben.

Ich bin ein wahrer Twilight-Fan und liebe "The Walking Dead". "True blood" konnte mich nicht so begeistern wie meine beiden Favoriten. Allerdings bietet die zentale Lovestory um Sookie und Bill einen unwiderstehlichen Anreiz für einen romantisch veranlagten Zuschauer - und obendrein schwenkt die Kamera meistens eben nicht dezent in die nächste Szene, wenn es richtig interessant wird (allerdings werden die Hauptgeschlechtsteile der Protagonisten geschickt übergangen; und wie gesagt, True blood ist SOFTpornografisch - dennoch hat S. Moyer einen unbestreitbar netten Hintern).

Fazit: Gewaltszenen, Drogen und viel viel viel Sex... aber dennoch gibt es einige gute Kreaturen in der Serie, die auch den braven Normalobürger wie mich mit ihr versöhnen. Wir leben nunmal in einer schwierigen Welt; und True blood setzt Ereignisse in Szene, die bei einem Bronx-Einwohner wahrscheinlich als Hintergrundunterhaltung zu sehen wären. Manche Dialoge und Kommentare wirken ein bisschen überspannt und dadurch unglaubwürdig - aber möglicherweise ist das so gewollt.

Die Freigabe ab 16 Jahren erklärt sich einfach damit, daß heute schon 12jährige heißen Sex haben und mich mit meinen bescheidenen 34 Jahren wohl als "total rückständig" belächeln würden, wüßten sie von meinem anfangs entsetzen Gesichtsausdruck beim ersten heftigen Liebesakt. Es gibt Filme, die im Gegensatz zu dieser Serie ein Kindergeburtstag sind und dennoch ab 18 - man fragt sich hier, ob die Altersunterscheidung 12/16/18 überhaupt noch einen Sinn macht, wenn der Film nicht gerade "Antichrist" heißt oder aus dem asiatischen adult-Bereich kommt - diese Filme sind für extreme Brutalität und Sexualität bekannt.

Vergleicht man z.B. Twilight mit True blood, könnte man Twilight bedenkenlos ab 6 Jahren freigeben.

Ich bitte, Anfeindungen zu unterlassen - meine Kommentare sind rein subjektiv.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erotisierende Vampirserie mit gesellschaftskritischem Biss, 30. Juni 2014
Seit der Uraufführung des Klassikers „Nosferatu“ im Jahr 1922 gab es unzählige Vampirfilme und -serien. Ein relativ neues aber mittlerweile auch überrepräsentiertes Motiv ist dabei die mehr oder weniger glückliche Liebesbeziehung zwischen einem Mensch und einem Vampir. Bekannte Vertreter dieses Genres sind u.a. die prüde Mormonen-Schmonzette Twilight sowie das weitestgehend sinnentleerte Massenprodukt Vampire Diaries. Braucht die Welt wirklich noch mehr davon?

Auch wenn True Blood ebenfalls die Liebesbeziehung zwischen Mensch und Vampir als Hauptmotiv aufnimmt, unterscheidet es sich doch essentiell von allen bisherigen Vampirfilmen und –serien, und zwar nicht nur durch eine komplexe Charakterentwicklung und –interaktion, ein innovatives Drehbuch, eine einzigartige düstere Ästhetik und Atmosphäre, stimmungsvolle Musik, sowie die erfrischend offene und körperbejahende Darstellung und Hervorhebung von Sexualität. Der zentrale Unterschied findet sich in den Zwischentönen der Serie, die für erfahrenere Serien-Gourmets gedacht sind. Denn so wie „The Walking Dead“ eine Zombie-Serie ist, in der es eigentlich nicht um Zombies geht, ist „True Blood“ eine Vampirserie, in der es eigentlich nicht um Vampire geht.

In allererster Linie ist diese Serie ein glühendes, zielsicheres und gekonnt vorgetragenes Plädoyer gegen jede Form von religiös und politisch bedingter Heuchelei, Doppelmoral, Intoleranz und sexueller Restriktion. Im Vordergrund steht dabei eine schonungslose Abrechnung mit dem religiösen Fundamentalismus und konservativen Spießbürgertum in den Südstaaten der USA: insbesondere in der zweiten Staffel wird pointiert aufgezeigt, wie christliche Ideale in den Südstaaten zur Erzeugung eines gesellschaftlichen Klimas der Angst, Demütigung und des inbrünstigen Hasses gegen alles Andersartige instrumentalisiert und damit pervertiert werden. Allein schon das Intro spricht in dieser Hinsicht Bände: Religiös-fundamentalistische Motive werden mit verruchter Sexualität und abstoßenden Naturaufnahmen verknüpft, und der Leitspruch amerikanischer Fundamentalisten „God hates fags“ wird eben mal zu „God hates fangs“ abgewandelt, was vielleicht am besten verdeutlicht, dass die in der Serie dargestellte Randgruppe der Vampire im Grunde beliebig austauschbar ist. Gleichzeitig wird das Erleben und Verhalten von an den Rand der Gesellschaft gedrängten Gruppen am fiktiven Beispiel sehr differenziert und kritisch beleuchtet, womit die Serie sehr ausgewogen und interessant wird.

Die schon erwähnte sexuelle Aufladung und erotisierende Wirkung von Outfits, Dialogen und Einstellungen zieht sich dabei wie ein roter Faden durch die gesamte Serie und wird gekonnt als Stilmittel eingesetzt – oft auch zum Unterstreichen der gesellschaftskritischen Einwürfe.

Die Botschaft, die über alle sieben Staffeln aufgebaut wird, ist letztendlich simpel: Am Ende ist eigentlich jede Person ein Sonderling, sei es Vampir, Werwolf, Fee, Werpanther, oder was auch immer. Jede Person hat dunkle Geheimnisse, die vielleicht irgendwann ans Licht kommen können – was zur Vorsicht beim Verurteilen anderer Personen mahnt. Bei all diesen Untertönen kommt die Unterhaltung allerdings niemals zu kurz.

Leider nimmt die Tiefgründigkeit der Serie, die Geschliffenheit der Dialoge, die Komplexität der Charaktere und die schauspielerische Leistung ab der dritten Staffel konsistent und linear ab – schade! Für die ersten beiden Staffeln allerdings eine klare Kaufempfehlung.
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45 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen !!!W-O-W!!! Endlich mal wieder eine Serie für Erwachsene, die auch nichts anderes sein will, 1. April 2011
Von 
V. Dahmen "Wer zu lesen versteht, besitzt den... (Meist in meiner eigenen Welt....) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Staffel 1 von True Blood basierend auf den Sookie Stackhouse Romanen von Charlaine Harris.

Worum es geht:
Sookie Stackhouse lebt in Bon Temps, einer Kleinstadt in Louisiana. Die junge Frau lebt bei ihrer über alles geliebten Oma und kellnert hauptberuflich in einer Bar.
Ihr einziges Handycap: sie kann leider die Gedanken anderer Menschen lesen. Dadurch ist sie sozial isoliert und hat kaum Freunde. Auch von einem Liebesleben kann keine Rede sein. Das ändert sich, als eines Tages der Vampir Bill die Bar betritt und Sookie seine Gedanken nicht lesen kann...
Vampire können sich nämlich seit der Erfindung von künstlichem Blut in der Öffentlichkeit zeigen. Doch die Einbürgerung ist nicht so einfach.

Die Serie ist meiner Meinung nach eine der besten der letzten Jahre. Sie wendet sich von dem mittlerweile allseits bekannten Vampirklischee ab und zeigt die Blutsauger als das, was sie mal waren: blutrünstig, wollüstig und gefährlich.
Sie besticht durch verrückte und sympathische Charaktere, in denen der Zuschauer sich wiedererkennt und auch wieder nicht. Gestaltwandler Sam liebt Sookie über alles, kriegt aber irgendwie nie die Kurve. Tara, Sookies beste Freundin, schlägt sich mit einer alkoholkranken Mutter und unkontrollierten Wutausbrüchen rum. Lafajette, Koch im Merlotte's, Sam's Bar, bekennend homosexuell und völlig exzentrisch, muss mit den Folgen seiner Geldsucht leben und dann natürlich nicht zu vergessen der unverwechselbare Eric mit seinen Getreuen Longshadow und Pam.

Was immer wieder kritisiert wird ist die Gewalt in der Serie. Ich würde auch niemandem unter 18 die DVD's in die Hand geben. Aber es wird gezeigt, wie es wäre, wenn Vampire a'la Dracula wirklich unter uns wären.
Dabei hat die Serie auch wirklichen Anspruch. Das Dilemma von Sookie, die einfach anders ist, oder die Schwierigkeiten mit der Einbürgerung der Vampire, die von der Kirche und den Konventionellen gehasst werden, sind durchaus aktuelle Themen, sie täglich durch die Schlagzeilen geistern.

Negativ ist mir eigentlich rein gar nichts aufgefallen (außer, dass die Staffel zu kurz war *g*). Die Schauspieler sind gut gewählt und verkörpern ihre Rollen mit Bravour. Dass die Darsteller von Sookie und Bill auch privat zusammen ist, tut wohl sein übriges, um den pikanten Szenen den richtigen Reiz zu geben.

Die DVD ist nichts außergewöhnliches, Sammler kommen hier nicht auf ihre Kosten. Zusatzmaterial gibt's leider auch nicht.

Fazit: Tolle Serie, viel Blut, Sex und Drama, genau das richtige für lange Filmnächte. Man kann nicht erwarten, die nächste Folge zu schauen und hat dann die ganze Staffel leider viel zu schnell durch.
Vergleiche mit Twilight sind sinnlos, das ist als vergleiche man Äpfel mit Birnen.

Übrigens, falls es jemanden interessiert, die 1. Staffel hält sich nahezu genau an die Buchvorlage. Der erste Band muss nicht unbedingt gelesen werden, bei der 2. Staffel sieht das anders aus.
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47 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Balls bissige Beisser-Ballade, 2. Mai 2010
Von 
Klaus Johann (Dinslaken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ein asiatischer Konzern das sogenannte TruBlood, einen künstlichen Blutersatz, hergestellt hat, haben sich die Vampire, die nun nicht mehr zwangsweise auf menschliches Blut angewiesen sind, öffentlich als solche geoutet und leben unter uns. Doch das Zwischenmenschliche geht alles andere als harmonisch von Statten. Zwischen Menschen und Vampiren herrscht Argwohn, Angst und Aggression- und das nicht völlig zu Unrecht: Zwar geben sich einige der Untoten in den Medien zivilisiert, doch herrschen im Untergrund noch immer barbarische Riten und nicht jeder Vampir hält sich an TruBlood...

Als die junge Kellnerin Sookie Stackhouse (Anna Paquin, "X-Men") sich in einen Vampir verliebt, gerät das Leben in der Kleinstadt Bon Temps/ Lousiana aus den Fugen. Sookie, die in der Lage ist, die Gedanken ihrer Mitmenschen zu lesen, gerät ins Kreuzfeuer der Einwohner, doch die meisten der Kleinstädter haben ihr eigenes, dunkles Geheimnis. Als dann auch noch eine Mordserie beginnt, die es auf Sympathisanten der Untoten abgesehen zu haben scheint, spitzt sich die Handlung dramatisch zu .

Die neue HBO-Serie von "Six Feet Under"- Schöpfer Alan Ball schafft eine völlig neue Welt und einen gänzlich anderen Blickwinkel auf den Vampirmythos und zahlreiche andere paranormale Gestalten und Phänomene. "True Blood" ist großartig besetzt und strotzt nur so vor überraschenden Wendungen und innovativen Ideen. Die Spannungschraube wird von Folge zu Folge immer mehr angezogen und mündet in ein packendes Finale mit interessanten Fäden, mit denen es in der zweiten Staffel weitergehen wird. Nebenbei erfindet Ball hier einen völlig neuen Genremix: Horror, Gesellschaftssatire und schwarze Komödie in einem hat es in dieser Form zuvor auch noch nicht gegeben...
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41 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein rundum gelungener Cocktail, 31. August 2010
"True Blood" ist in der Tat ein gelungener, Genre-übergreifender Cocktail.
Eine ordentliche Prise Mystery, etwas Krimi, etwas Satire, ein Hauch von Komödie und reichlich Sex Appeal.
Was will man mehr??

Anfänglich war auch ich skeptisch und es brauchte ein paar Folgen um mich wirklich zu überzeugen. Aber der Funke sprang nach ungefähr der 4.ten Folge dann doch vollends über und ich wurde zum Fan. Man muß sich einfach darauf einlassen, auf das schöne Südstaaten-Flair und die Vampir-Romatik.

Die Dasteller wissen rundum zu überzeugen. Sei es die Hauptfigur Sookie, Vampir Bill, Bar-Besitzer Sam, beste Freundin Tara (einfach grandios), Koch (köstlich), Bedienungen, die Granny, der Bruder etc. Besonders Anna Paquin kommt unglaublich natürlich rüber als sei ihr die Rolle der Sookie auf dem Leib zugeschnitten.

"True Blood" ist eine Serie, der man vorallem als Vampir-Fan eine Chance geben muß! Sie kommt zwar anfäglich etwas "schwach" daher, baut aber umso schneller Fahrt auf und gewinnt zunehmend an Intensität.
Insgesamt verdammt gut ausbalanciert und sexy obendrein.

Es gibt ein paar kleine, ich nenne es mal Faux pas, z.B. die Vampir-Fänge. Hier nämlich nicht die Eckzähne!! Sieht schon albern aus und es hat mich anfänglich enorm gestört aber man kommt darüber hinweg. Ich kam ebenfalls zu dem Schluß, dass die Maske hier ganz bewusst so gearbeitet hat. "True Blood" soll sich ganz bewusst von traditionellen Klischees und Vorstellungen abheben und nimmt sich insgesamt selbst nicht allzu ernst.
Wie schon gesagt, summa sumarum sehr gut ausbalanciert und wohl durchdacht.

Hinzukommt ein erstklassiger Score, angeführt durch den Titelsong "Bad Things" von Jace Everett (insgesammt sehr empfehlenswert), der sowohl das Vampir Thema als auch das Südstaaten Flair gekonnt unterstreicht.

Fazit: sowohl für zartbeseitete, Horror-untaugliche Seher als auch für Vampir Fans geeignet. Auf jeden Fall anders und anders ist hier mal richtig gut. Einfach darauf einlassen ohne etwas Bestimmtes zu erwarten.

Salopp gesagt: "Ick freu mir nen Wolf in'nen Bauch auf die 2.te Staffel;-)))
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87 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt auf Englisch ansehen!, 17. Februar 2010
Von 
Caliban (Süddeutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Für mich zählt True Blood zu den absoluten Spitzenserien der letzten Zeit, unter einer Voraussetzung: Man sollte sich die Folgen unbedingt auf Englisch ansehen.

Vielleicht darf ich kurz die Grundlagen für meine Beurteilung darlegen:

1. Für mich persönlich ist das Vampir-Thema selbst nicht einmal so wichtig. Was hier viel stärker im Vordergrund steht, ist die großartige Südstaatenatmosphäre. Angesichts der unglaublich dichten Inszenierung meint man fast die schwüle Sumpfluft Louisianas einzuatmen. Der ganze Spaß steht und fällt aber mit dem stark gedehnten, singenden (drooling) Akzent der Beteiligten. In letzter Zeit habe ich häufig beobachtet, wie wirklich gute amerikanische Serien aufgrund einer zweitklassigen Synchronisation in Deutschland völlig falsch eingeordnet werden. Das schlimmste Opfer ist Gossip Girl (S 1 und 2): Im Original unglaublich geistreich, bleibt in der deutschen Synchronisation nur ein gespreizt-künstlich wirkender Zickendrama zurück. Ich fürchte, dass True Blood das nächste Opfer werden könnte. Deshalb sollte jeder, der dazu irgendwie in der Lage ist, sich die herrlich naive Stimme von Sookie oder die Reibeisenstimme von Tara im Original mit Untertiteln gönnen.

2. Die Darstellerriege ist vom allerfeinsten. Selten waren in letzter Zeit so viele packende Charaktere und echte Typen in einer Serie vereint. Tara, Lafayette, Jason reißen den Zuschauer in ihrer lässig-resignativen und zugleich coolen Art mit sich mit.

3. Die Story selbst wirkt - trotz der fantastischen Einkleidung - vergleichsweise konventionell. Dies stört jedoch nicht im mindesten, weil einschlägige Defizite durch treffsichere Komik wettgemacht werden. Wenn Taras Mutter ein Darlehen für einen Exorzismus aufnehmen will, reißt es den Zuschauer vor Lachen förmlich aus dem Sitz. Insoweit - und wegen der harten Sex-Szenen- erinnert die Serie stark an Californication 1, die ich ebenfalls nur im Original empfehlen kann.

Für mich eine absolute Toppempfehlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrliche Vampir-Satire, 31. August 2010
Von 
Seraphina "Indigo-Girlie *-*" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
*
"True Blood" ist eine Serien-Verfilmung des Senders HBO aus dem Jahr 2008, welche auf der "Sookie Stackhouse"-Romanreihe von Charlaine Harris beruht ( wobei ich darauf hinweisen will, daß der erste Roman ein paar Jährchen VOR Twilight erschienen ist ).
Aktuell gibt es drei Staffeln. Da die Serie sehr erfolgreich ist, ist grade eine vierte in Planung.
Auf deutsch ist die 1. Staffel inzwischen auf DVD erhältlich und die 2. Staffel demnächst auch.

Und worum geht es?
Die Serie spielt in der fiktiven ländlichen Kleinstadt Bon Temps im US-Bundesstaat Louisiana und schildert das ungewöhnliche Miteinander von Menschen und Vampiren, die seit zwei Jahren ein Leben in der Öffentlichkeit führen und nach Anerkennung in der Gesellschaft streben. Zuvor entwickelten japanische Wissenschaftler ein synthetisches Blut, das unter anderem als Marke "Tru Blood" angeboten und landesweit vertrieben wird. Der künstliche Blutersatz soll die Nahrungsbedürfnisse der Vampire stillen.
Hauptfigur ist die über telepathische Fähigkeiten verfügende 25-jährige Kellnerin Sookie Stackhouse, die sich ungeachtet der gesellschaftlichen Hürden in einen Vampir, William Thomas "Bill" Compton, verliebt.
Doch dann beginnt eine Mordserie in dem kleinen Stadtchen, wobei die Opfer jene Frauen sind, die mit Vampiren zu tun hatten ...

Also ein recht ungewöhnlicher Ansatz. Die Vampire haben sich vor der Menschheit geoutet und ernähren sich ( theoretisch ) von dem synthetisch hergestellten "Tru Blood".
Die Serie ist ziemlich blutig und auch erotisch. Die Altersfreigabe ist daher ab 16 Jahre.
Ausserdem ist sie eine Gesellschaftssatire und enthält somit viel schwarzen Humor.
Die deutlichste Allegorie ist zudem die, daß man die amerikanische Einstellung gegenüber Homosexuellen quasi auf die Vampire übertragen hat. Daher werden sie auf die gleiche Weise diskriminiert ( die kirchliche Organisation "Gesellschaft der Sonne" stellt die Vampire als unmoralische, widernatürliche Wesen dar, welche die "fürchterliche Allmacht der göttlichen Sonne" spüren müssen, etc. ). Sogar im Vorspann sieht man einen Schild auf dem "God hates Fangs" ( Gott hasst Fangzähne ) steht ... klingt sehr ähnlich wie der leider sehr reale Spruch "God hates Fags" ( Gott hasst Schwu****** ). Und dann noch der offizielle Kampf der Vampire um die gleichen Rechte, z.B. die Vampir-Ehe ( d.h. Mensch/Vampir ).
Ebenso gibt es auch Menschen, die explitzit auf Vampire stehen. Diese werden hier "Fang-Banger" ( in etwa Fänge-Fi**** ) genannt.
Auf der Box zur ersten Staffel gibt es dazu ein sehr informatives Special, eine ( fiktive ) Doku über "Vampire in Amerika" ( also speziell auf die Situation in der Serie ausgerichtet, d.h. eine Welt die sich der Existenz der Vampire seit einigen Jahren bewusst ist ).

Aber getragen wird die Serie vor allem von den starken Nebencharakteren, wie z.B. der dunkelhäutigen Tara, der besten Freundin von Sookie und Besitzerin einer bösen, scharfen Zunge. Auch ihr offen tuntiger Cousin ist nicht ohne. Und der Rest der Charaktere ebenso.

Neben der Vampir-Thematik werden auch problematische Themen angeschnitten wie z.B. der Alkohol-und Drogenkonsum ( wobei hier die stärkste Droge "V" ist ... also Vampirblut, welches den Menschen einen Sinnesrausch beschert ) und die typische südstaatliche Bigotterie.

Ach ja. Natürlich bleiben die Vampire nicht die einzigen übernatürlichen Kreaturen hier. Langsam ziehen auch die Wer-Wesen nach ( obwohl bisher nur die Vamps sich "geoutet" haben ).

FAZIT:
Ich empfehle die Serie allen älteren Vampir-Fans ( auch den älter gewordenen TWILIGHT-Fans, die keine Schonkost mehr benötigen ^^ mein Reihenfolge-Tipp -> Twilight - Vampire Diaries - True Blood ).
Sowie allgemein jenen, die eine Mischung zwischen Gesellschaftssatire und Love Story mit Erotik- und blutigen Splatter-Elementen zu schätzen wissen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch eine Vampierserie?, 21. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wenn die Frau etwas von wegen "Da gibt's eine ganz tolle Vampierserie" sagt, zucke ich generell schon leicht zusammen. Der Angstschweiß steht mir auf der Stirn und der erste Gedanke: "Twilight!" Es schüttelt mich kurz, aber ich besinne mich schnell wieder. Muss sich zwischen den Episoden nicht Spannung Aufbauen müssen, um eventuell weitersehen zu wollen? Okay in Feenstaub gefallene Emobübchen klappt auf Serie nicht.
Aber beruhigen will ich mich nach Elenas Eskapaden mit den beiden Vampierbrüdern in Vampire Diaries nun auch wieder nicht. Ja, Frauen stehen auf Badboys. Eigentlich ja nicht. Sie wollen im TV die Badboys anschmachten während der Mann den Hausputz erledigt.
"So etwas werde ich niemals zulassen!" denke ich noch während ich den letzten Teller abwasche.
Erstaunt wie weit es doch schon gekommen ist, werde ich dann unterbrochen. "Da spielt Rogue aus X-Men mit"
"Nunja einen Versuch ist es Wert" seufze ich.
Es ist genauso wie erwartet: Storyplot ist vorhersehbar, Die Geschichte ein ständiges Hin und Her und die Mimik ist genauso wie in allen anderen Vampierserien auch.
ABER:
Es gibt jede Menge Sex-Szenen. mit Rogue!! also hier heißt sie Suki oder so. das nenne ich doch mal Unterhaltung. Außerdem finde ich den Schauspieler mit dem Unaussprechlichen Namen welcher Eric verkörpert auch nicht schlecht,
Hier ist aber nur zu merken es gibt Brüste zu sehen. Das verdient 5 Sterne!
Vlt hätte ich mir auch Twilight angesehen wenn ich wüsste, dass auch Kristen Steward blank gezogen hätte!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was soll man dazu sagen außer - geil geil geil :), 5. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich die komplette Staffel schon kannte, wusste ich, was ich da bestellte.
Ich wollte einfach auch außerhalb des normalen Pay-TVs diese Serie schauen.
Meiner Meinung nach (ist aber auch Geschmackssache) ist die Serie einfach nur genial! Sie ist auf eine Art und Weise gemacht, wie mich schon lange keine Sendung mehr gefesselt hat! Aber was erzähl ich da - ihr kennt ja die üblichen Soaps, Kriminal- und Fantasyserien. Immer das gleiche *gähn* Daumen hoch! Ich würde sie aber nur kaufen, wenn ich schon ein paar Folgen gesehen habe!
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True Blood - Staffel 1
True Blood - Staffel 1 von Michael Lehmann
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