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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Avril in Hochform!
Ein Kritiker des Online-Musik-Magazins leise.de? (.....weiß nicht mehr genau) hat sie mit Justin Bieber verglichen. Nichts gegen Justin Bieber aber Avril Lavigne liefert nunmehr seit zehn Jahren sehr gute, energie-und emotionsgeladene Musik ab. Auch hier wieder alles in gewohnter Avril-Manier, sowohl fetzige uptempo-Nummern als auch schöne Balladen. Kann man...
Veröffentlicht am 27. April 2011 von Frank 44

versus
30 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht so dolle
Ich bin leider ziemlich enttäuscht von der neuen Platte.
Muss dazu sagen, ich war ein Riesenfan von "Let Go", auch "Under my skin" fand ich auch noch ganz gut. "The best damn thing" bin ich dann nicht mehr mitgegangen - synthetische, billig produzierte Popmusik, keinerlei Authentizität, grauenvolle Texte, und eine egomanische Avril, die außer...
Veröffentlicht am 8. März 2011 von L. Schlingloff


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Avril in Hochform!, 27. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Goodbye Lullaby (Audio CD)
Ein Kritiker des Online-Musik-Magazins leise.de? (.....weiß nicht mehr genau) hat sie mit Justin Bieber verglichen. Nichts gegen Justin Bieber aber Avril Lavigne liefert nunmehr seit zehn Jahren sehr gute, energie-und emotionsgeladene Musik ab. Auch hier wieder alles in gewohnter Avril-Manier, sowohl fetzige uptempo-Nummern als auch schöne Balladen. Kann man sich immer zu jeder Tageszeit anhören, egal in welcher Stimmung.
Diesmal hat sie es allerdings doch ganz schön dick aufgetragen, teilweise richtig schnulzig, aber grandios. Mir gefällt's jedenfalls.

She's one of the best.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super CD!!, 5. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Goodbye Lullaby [+1 Bonus] (Audio CD)
Also, ich finde dieses Album ist das beste, dass sie bis jetzt herraus gebracht hat! Viel gefühl und nicht so popig wie The Best Damn Thing. Es ist eher Let Go mässig. Wunderschöhn!! Ein muss für alle, die ehrliche Songs mögen, aber auch für Leute die TBDT gut fanden!
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tiefgründing und schön, 5. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Goodbye Lullaby (Audio CD)
Zunächst muss ich mal in dieser Rezension vorweg nehmen, dass ich nicht verstehe, dass manche Leute 'Let Go', Avrils erstes Album, rockig fanden. Let Go hat mehr ruhige Balladen als rockige Lieder. Die einzig 'rockigeren' wobei ich dabei nicht mal von wirklichen Rock sprechen will (außer vielleicht bei Sk8er boi) sind Complicated, Unwanted, Skater Boy, Losing Grip... aber sonst? Nur ihr widerborstiger Ruf entsprach dem einer Rockgöre. Bei Konzerten hat sie ja sogar Bascetcase, Fuel und andere rockigen Lider gecovert... Under My Skin war da schon ganz anders. Obwohl es eindeutig negativ orientiert war. Und dann kam The best damn thing. The best damn thing war bei WEITEM das rockigste Album, mit dem Unterschied, dass Avril hier das pinke mädchenhafte Image annahm... ich verstehe die Bescherde von so vielen Menschen nicht, die die alte 'rockende' Avril zurück haben wollen.In keinem anderen Album hat sie jemals so viel geflucht und gerockt sowie E-Gitarren eingesetzt(und wenn ich fluchen sage, dann meine ich nicht die zensierte Version des Albums, wo sie zB in "I don't have to try" 'get ready, get ready', statt'get ready motherf****r' singt. das halbe Album wurde nachzensiert) Es gibt da insgesamt nur drei ruhige Lieder, der Rest ist ziemlich selbstbewusst und überschwemmender Rock-Gören-Positiv-Fröhlicher 'Rock.'

Und dann jetzt. Goodbye Lullabay. Schon das Cover ist traumhaft, man merkt, dass sie nun viel erwachsener ist und so drückt sie das schon mit der Gestaltung des Covers aus. Ich bin froh, dass sie auch auf der Bühne nun nicht mehr dieses pinke W,Equipment und pinkte Zeug dabei hat...
Goddbye Lullaby ist ein überzeugendes Akustikalbum. Avrils Stimme kommt endlich mal wieder richtig zur Geltung. In The best Damn Thing kam es eher wenige Momente, in denen man ihre reine Stimme so gut hören konnte. Man merkt, dass sie sich ordentlich gemacht hat, auch Stimmmäßig (wer Konzerte von 2003 mit heutigen Live- Auftritten vergleicht, staunt Bauklötze^^).

Black Star:
Ganz nett, könnte aber länger sein. Man merkt, dass das ein Werbesong war. :) Als Intro aber okay.

What the hell:
Erinnert an The best damn thing, ganz netter Ohrwurm. Entspricht auch dem gängigen Charts.

Push:
Hier merken wir endlich mal etwas von ihrer Weiterentwicklung. Push gehört zu den stärksten Songs des Albums. Das Duett im evan Traubenfeld in der dritten Strophe ist super!

Wish you were here:
Gefällt mir in der Acoustic Version besser. das Lied als solches ist wunderschön, nur dieser Pop-Takt nervt unheimlich. So klingt es eher wie eine dieser typischen Pop-Songs, und als Acoustic Lied kommt es einfach viel besser zur Geltung. Trotz allem, sehr schön gemacht.

Smile:
Geil, Geil, geil!
Das war das erste Lied was ich vom neuen Album gehört hatte und die Worte oben meine ungefähre Aktion. Klingt gereift, fröhlich, frech, mal wieder mit Schimpfwörtern und trotzdem schön. Alles, was ein perfekter Avril Song braucht.

Stop Standing There
Mal wieder einer dieser 'mhmh ganz nett' Songs, bei denen man auch leicht weghören kann. Ist trotzdem ganz schön. Klingt ein klein wenig altmodisch, ein wenig angehauchter sechziger- Jahre Stil.

I love you
Fängt n bissl doof an, steigert sich aber. Wieder ein 'ganz nett' Lied, haut mich aber nicht wirklich vom Hocker. Hör ich trotzdem ganz gerne.

Everybody hurts
Also das ist einfach... ohne Worte. Eins der besten Lieder vom Album. Es ist super!!!! Wunderschön, gefühlvoll, einfallsreich... zehn Sterne!!

Not enough
Auch sehr gelungen... ruhig, wird aber zum Ende und zwischendurch auch etwas rockiger... gelungene Mischung.

4 Real
Coole eigene Produktion von ihr! Sehr gefühlvoll, gefällt mir gut. Vor allem der Refrain... <3

Darlin'
Eins dieser "oh wie schön" Lieder. Steht qualitätsmäßig auf einer Stufe mit Everybody Hurts.

Goodbye
Ein Streichkonzert? Bei Avril? WOW! Die schönste Ballade von ihr... richtig gefühlvoll... und die Stimme erst.Ist ein sehr persönliches Lied, das sie selbst produziert hat.

Remember When: Schön. Etwa von der Qualität der Lieder 'Wish you were here' und 'Everybody hurts'.

Alice
Ich war ganz schön überrascht, als der erste refrain aus war und nicht sofort die dritte Strophe kam... längere Version! Alles in allem ist aber das Geschrei manchmal etwas nervig, denn sie schreit in dem Lied andauernd. -.- ist trotz allem sehr schön. Nur die Bezeichnung "Hidden Track" ist unsinnig... wenn ein Track nicht versteckt ist (zum Beispiel dass er in einem anderen Lied steckt und erst zehn Sekunden nachdem das erste Lied aus ist angeht) und zudem noch auf der Hülle der Name steht... was ist daran versteckt?? O_O

Die Akkustikversionen:
Unterscheiden sich von den originalen nur davon, dass hier mehr Wert auf Gitarre und Klavier gelegt wird. Avril singt meist genauso wie in den anderen Tracks, manche Tonspuren etwas verändert (so was wie: Statt hoch mal tief singen). Wish you were here ist toll (!), Push eben so und What the hell finde ich persönlich besser als das Original.

Bad Reputation:
Wer 'The best damn Tour in Toronto' gesehen hat, hat auch Bad Reputation von Avril dort gesehen. Super!! Sehr schön, dass das jetzt auf der CD ist. Ist zwar nur ein Cover, aber bekanntlich sind die Covers ja rockiger als ihre eigenen Lieder:) Das Lied ist richtig gut.

Das Album ist schön, sehr schön... emotional und mitreißend. Ruhig wie Let Go und doch tiefgründiger, sie ist weg vom 'unsicheren Teenie'. Auch geht es um viele negative Themen wie in Under my skin, aber hier klingen sie meist nicht düster und "schwarz". Und einzelne Lieder haben rockige Anteile. Aber die einzigen Lieder, die an The best damn thing erinnern sind Smile, What the hell und Black Star (Black Star erinnert mit dem Klavier sehr an Lieder wie 'Innocence' und 'I will be'.

Die besten Lieder sind:
Push (normal und acoustic)
Wish you were here (wieder beides)
Smile (!!!auch das Video ist super!!!)
Everybbody hurts (ohne Worte)
Not enough
Darlin (ohne Worte)
Remember When
4 Real
Goodbye
Alice
WTH Accoustic

Auch das Cover- Buch ist hübsch gemacht, mit schönen Bildern und den Songtexten.

DVD:
Ganz okay für Fans, muss ich persönlich aber nicht haben. man erfähr allerdings einiges zum Album, den Songs und seiner Entstehung,

Fazit:
Ein Muss für alle,die Avrils Musik lieben!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich ist sie wieder da, 7. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Goodbye Lullaby (Audio CD)
Also ich finde das warten hat sich wirklich gelohnt. Klar ist das man es mit ihren vorherigen Werken nicht vergleichen kann. Auf dieser Platte zeigt sie mal wieder ihre gefühlvolle Seite und ist nicht mehr so verspielt wie bei "The best damn thing". Avril ist erwachsen geworden, ist ja jetzt auch schon 26 und das zeigt diese CD auf jeden fall. Ich bin total begeistert von diesem Werk. Es ist gefühlvoll, aber auch nicht zu schnulzig. Für Avril Lavigne Fans die sie schon seit ihrem ersten Album hören ein muss wie ich finde. Meine persönlichen Favoriten sind: "Wish you were here", "I love you" und "Remember When".
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28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich wieder handgemachte Musik!, 4. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Goodbye Lullaby (Audio CD)
Schon wenn man die neue Avril Lavigne-Platte in Händen hält und aufs Cover schaut, fällt auf, dass sie viel ernsthafter daherkommt als ihr Vorgänger. Ich kann nun sagen, dass der äußere Schein auch hält was er verspricht. Der erste Höreindruck ist, dass die gute Avril ganz schön leise geworden ist. Bei dieser Platte liegt ein großer Schwerpunkt auf Akustikgitarren. Ich komme jetzt einmal zu den einzelnen Songs:
1. Black Star
Das Lied dürfte ja den meisten schon aus der Werbung für Avrils erstes Parfüm bekannt sein. Ganz nett und entspannt arrangiert. Der Text ist, wenn ich mich nicht ganz irre ziemlich sinnfrei. Als Opener ist das Lied ganz gut gewählt, wenn man ihn sich meiner Meinung nach jedoch auch ganz hätte sparen können.
2. What The Hell
Der Bruch zum diesem Lied ist ziemlich krass. Auch dieser Song sollte einigen schon bekannt sein, da er Vorabsingle war. Dieses Lied ist eins von zweien, das man laut und schnell nennen kann, womit es ziemlich aus der Reihe tanzt. Es erinnert mit seinem Plastik-Pop-Beat sehr an die Platte 'Bast damn thing' ' ein Album das mich persönlich überhaupt nicht überzeugen konnte. Jedoch sind die Harmonik und die Melodie im Refrain einfach großartig geworden. Alles in allem musikalisch ein guter Song. Auf den Text muss man jetzt nicht unbedingt achten. Ich kann ihm nichts abgewinnen.
3. Push
Bei dieser Midtempo-Nummer hatte ich das erste Mal die Hoffnung, dass die CD anders ist als der Vorgänger, denn die wichtigste Rolle ' neben Avrils Stimme natürlich ' spielt eine Akustikgitarre. Wunderschöne Melodie, wunderschön instrumentiert. Ein Blick ins Booklet verrät, dass der Song von Avril und Evan Taubenfeld, ihrem Ex-Gitarristen aus der Anfangszeit, der zudem ein guter Freund von Avril und Spekulationen zu Folge nicht nur ihr ex-GITARRIST ist. Dieser singt auch in der Bridge des Liedes mit, was doch sehr an 'die guten alten Zeiten' erinnert. Der Text ist auch echt schön, wenn er auch ziemlich direkt ist. Eine sehr schöne Nummer, vielleicht die stärkste auf dem Album.
4. Wish you were here
Sehr reduziert geht dieses balladeske Lied los ' nur mit A-Git, Klavier und Stimme - und gibt vor ein schönes Lied zu werden. Nach einer halben Minute setzt jetzt leider ein sehr an 'Best Damn Thing' erinnerndes Schlagzeug ein, was den Song sehr poppig, wenn nicht sogar schon schlagerhaft erscheinen lässt. Der Negativhöhepunkt des Liedes setzt dann bei 2:25 min ein: Eine Sprechstrophe, die (zumindest mich) an TicTacToe oder Oli P. denken lässt. Der Text jedoch ist ansprechend und auch die Melodie ist schön. Das Lied verliert leider enorm durch das Schlagzeug.
5. Smile
Nun kommt der zweite Song, der in schnellem und lautem Gewand daherkommt. Zu Beginn lässt eine E-Git mich als Anhänger Avrils früher Werke aufhören, was jedoch nach 5 Sekunden umso mehr enttäuscht. Dort setzt wieder ein Plastik-Pop-Beat ein. Auch textlich muss man sofort mit der erste Zeile an das dritte Album denken ('You know that I'm a crazy b**ch'). Der Refrain ist musikalisch ganz nett gestaltet, was jedoch mein Urteil als schlechtestes Lied auf dem Album nicht antastet.
6. Stop standing there
Nach diesem Ausrutscher geht es bei Weitem besser weiter mit dem ersten Lied auf der Platte, dass Avril allein geschrieben hat. Ein Schlagzeug, das weitestgehend unbehandelt geblieben ist, eine A-Git und Streicher ' mehr brauchst es nicht. Der ist ganz nett ' nicht mehr, aber eben auch nicht weniger.
7. I Love You
Wieder ein Lied wie auch schon das vierte. Dieser Beat macht viel kaputt und lässt auch dieses Lied wieder sehr schlagerartig erscheinen. Mir ist der Text etwas zu platt.
8. Everybody Hurts
Wieder ein Lied von Avril und Evan Taubenfeld. Ein Lied über das Ende einer Beziehung. Der Text ist gut. Endlich ein Schlagzeug, das auch wie ein solches klingt. Die Streicher im Hintergrund sind sehr schön arrangiert.
9. Not Enough
Noch einmal Avril und Evan. Noch ein Lied über das Ende eine Beziehung ' diesmal jedoch aus der Sicht des Schlussmachenden. Guter Text. Ich würde es als Rockballade bezeichnen. Sehr schönes arrangiert. Sehr schönes Lied und eines der Besten auf dem Album.
10. 4Real
Geschrieben und produziert von Avril allein. Sehr ruhiges und stimmungsvolles Lied.
11. Darlin
Auch von Avril geschrieben allerdings schon als sie 14 war. Ich finde das hört man auch ' im positiven Sinne. Sehr schönes Lied, das nicht zuletzt auch durch das schöne Arrangement überzeugt.
12. Remember When
Noch eins von Avril. Eine A-Git, Ein Klavier und Streicher ' Das ist es, was Avrils Stimme etwa bis 2:30 min umrahmt. Schon so sehr schön ' Sehr schöne Melodie und auch der Text ist richtig gut. Im dann folgenden Einsatz von Schlagzeug, E-Git und E-Bass geht der Song voll auf. Wunderschön arrangiert. Einer der schönsten Songs des Albums.
13. Goodbye
Das zweite Lied, das Avril allein geschrieben und produziert hat. Im Vordergrund stehen Klavier und ein Cello, die von einer A-Git und weiteren Streichern lediglich begleitet werden. Sehr Stimmungsvolle, ruhige Nummer. Auch einer der schönsten.
14. Alice (Hidden track)
Alice ist wieder eines der Lieder, die schon bekannt sein sollten. Schönes Lied. Sehr düstere Stimmung ' gefällt mir gut. Ich finde jedoch, dass der Song nicht aufs Album passt und außerdem schlecht eingereiht ist. Was ich nicht verstehe ist die Bezeichnung Hiddentrack. Wie versteckt ist er, wenn er schon in der Tracklist als solcher aufgeführt ist?! Außerdem ist er gar nicht versteckt.
15. bis 17. Acoustic-Version von Song 2, 3 und 4
Im Großen und Ganzen sehr schön, aber schade ist, dass die Gesangsspuren fast 1zu1 übernommen worden ' da hätte man evtl. zu weniger bearbeiteten oder/und einer einzigen Spur zurückgreifen sollen. Besonders diese Version von 'Wish you were here' gewinnt enorm, da auf das Schlagzeug verzichtet wurde.
18. Bad Reputation
Der Cover der Klassikers von Joan Jett. Ich als Freund von 'Let go' und 'Under my skin' habe mich sehr gefreut Avrils Stimme mal wieder zwischen verzerrten E-Gits zu hören, jedoch muss ich sagen, dass das hier nicht so gut gelungen ist. Es wirkt etwas aufgesetzt.

Zur DVD: Wünschenswert wäre ein deutscher Untertitel, da sicherlich nicht alle des Englischen wirklich mächtig sind, auch wenn Avril sehr deutlich und verständlich spricht. Das gesamte Material ist schön ' besonders die Track-by-Track Kommentare von Avril.

Fazit: Dieses Album ist viel ruhiger als ich Avril zugetraut hätte, geht aber trotzdem definitiv einen gewaltigen Schritt nach vorn, mit dem Vorgängerwerk verglichen. Das Album ist insgesamt sehr rund und stimmig. Es wirkt insgesamt um einiges reifer als 'Best damn thing'. Es dürfte, denke ich, für die Fans ein guter Kompromiss sein, da sowohl für die Fans der 'alten' Avril, deren Musik handgemacht klingt, als auch für die Fans der 'neuen' (oder muss man jetzt sagen zweiten) Avril, die eher nach einer Teeniepopsängerin klang. Avril hat sich weiterentwickelt und neu definiert und dieser neue Stil steht ihr sehr gut. Anerkennend muss man bemerken, dass sie für diese Platte mehr am Songwriting beteiligt war als bei allen 3 Alben davor und dass sie das erste Mal auch zwei Songs selbst produziert hat.
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30 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht so dolle, 8. März 2011
Von 
L. Schlingloff "Lauralie" (Rudow, Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Goodbye Lullaby (Audio CD)
Ich bin leider ziemlich enttäuscht von der neuen Platte.
Muss dazu sagen, ich war ein Riesenfan von "Let Go", auch "Under my skin" fand ich auch noch ganz gut. "The best damn thing" bin ich dann nicht mehr mitgegangen - synthetische, billig produzierte Popmusik, keinerlei Authentizität, grauenvolle Texte, und eine egomanische Avril, die außer Minirock-"Heyheyyeahyeah" nichts mehr rüberbringt. Ich bin voll für gutgelaunte Partymusik, aber das war nur anstrengend.
Immerhin davon hat sich die Gute mittlerweile wohl wieder ein bisschen weg bewegt (obwohl: "You know that I'm a crazy bitch / I do what I want when I feel like it" - bitte, bitte, bitte nicht). Trotzdem finde ich, gerade wegen der langen Wartezeit und des groß angekündigten "reifen, erwachsenen" Anspruchs dieses Albums, "Goodbye Lullabye" ziemlich enttäuschend.
Vielleicht treffen die seichten Balladen einfach nicht meinen Geschmack. Abgesehen von den offensichtlichen Ausreißern klingt alles sehr einheitlich und verwaschen (was vielleicht auch daran liegt dass die allermeisten Songs mit den 4 Standard-Akkorden auskommen... sowas nennt sich Songwriting?). Außerdem verursacht Avrils Gequäke in dieser hohen Stimmlage auf die Dauer ziemlich Kopfschmerzen. Ihre Stimme ist doch eigentlich recht vielseitig, da sollte sie mehr draus machen.
Ich bin auch immer jemand, der auf Texte achtet. Und ja, ich weiß, die sind von jeher nicht soo Avrils Stärke gewesen. Aber was hier präsentiert wird, ist schon teilweise ein wenig traurig (--> I love you - also wirklich...)
Alles in allem klingt die Musik sehr oberflächlich, affektiert und insgesamt wenig originell. Ich weiß nicht so recht, ob Avril einfach wirklich nicht so sehr erwachsen, reif und tiefgründig IST, oder ob sie sich in der Rolle der gitarrespielenden, gothic-lolita-kleidchen tragenden großen Schwester von Kesha usw. gefällt. Vermutlich hat sie sich einfach an das "Rock"star-Dasein gewöhnt, und tut, was das Label ihr sagt... so klingt nämlich die Musik, überproduziert und "trying too hard to please".
Ich habe dem Album trotzdem 2 Sterne gegeben, da ich es - persönlich! - im Vergleich zu "The best damn thing" als einen Schritt in die richtige Richtung sehe. Außerdem haben mir ein paar Songs ganz gut gefallen (Everybody Hurts, Not Enough).
Das wäre mal was, wenn Avril sich auf musikalische Entdeckungsreise begäbe und wieder ein paar Ecken und Kanten an sich entdeckt...
... oder, wenn sie denn bei der gefälligen kommerziellen Popmusik bleiben will, wenigstens nächstes Mal ein paar mehr Ohrwürmer rausbringt, und nicht nur "lalalala wish you were here" über Pachelbels Kanon.

Wem die Vorgängeralben gut gefallen haben, wird sicherlich auch an Goodbye Lullabye einige Freude haben, sei es nun wegen der Schnulz-Balladen (vgl. "Keep holding on") oder wegen Avrils glockenheller Stimme, o.ä.
Aber wer sich denkt, hmm ich könnte mal wieder ein bisschen gute Musik hören: ab in den Plattenladen um die Ecke, man wird euch gerne beraten. Es gibt viele Musiker, denen es ZUERST um die Musik und DANN um das drumherum geht. ;)
(Nichts für ungut, ihr lieben Avril-Fans.)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das absolut Beste Album von Avril Lavigne!!!!, 17. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Goodbye Lullaby (Audio CD)
Lange habe ich darauf gewartet, dass Avril`s Stimmkünste, die bisher nur bei wenigen, meist ruhigeren Titeln, kurz aufflammten, irgendwann einmal richtig zum Vorschein kommen würden. Jetzt ist es endlich soweit! Schluß mit dem gekreische bei völlig überladener Musik vorangegangener Werke. Es präsentiert sich eine neue und doch bekannte Avril - mit extrem viel Gefühl und wesentlich reifer als bisher. Musik und Gesang in wunderbarer Harmonie zu einander, mit super arangierten verschiedenen Stimmlagen. Ein wirklich purer Genuß und absolut empfehlenswert. Wer sich mit der grundsätzlich hohen Stimme anfreunden kann und nicht die knallharte Mucke erwartet, bekommt ein excelentes Werk geboten, bei dem nicht ein einziger Titel langweilig ist. Für mich persönlich eine musikalische Droge, ohne die ich zur Zeit einfach nicht kann. Mindestens 5 Sterne!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super! Könnt Ihr ohne Bedenken kaufen!, 20. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Goodbye Lullaby (Audio CD)
Servus,

also ich weis nicht was einige hier rum jammern, von wegen nicht "echt" und "synthetische Musik". Das Album ist sehr gut.
Ich hab das Album jetzt genau 1x gehört und auf einen Schlag gefallen mir da schonmal 5 Lieder, die ab sofort auf meinem MP3-Player duddeln werden. Wenn ich das Album noch 2x höre, kommen da garantiert nochmal soviel dazu.
Desweiteren sind das 19 Lieder! 19 Lieder meine lieben Avril-Fans! Soviel bekommt man bei den meisten anderen Band`s auf 2 Alben!

Könnte wetten,dass hinter all den Leuten, die das Album als "unecht" behaupten, echte Revoluzer stehen ;).

Kaufts euch! Wenn euch die letzten Alben der Kleinen gefallen haben, gefällt euch das auf Garantie auch!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ruhig, einfühlsam, stimmig, wieder etwas anders, aber vor allem ruhig., 5. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Goodbye Lullaby (Audio CD)
Avril Lavigne – Goodbye Lullaby (2011)

Elende Schubladendenker versuchten schon immer Avril in eine bestimmte Ecke samt Masche zu drängen, so wurde das kanadische Pop-Rock-Gör schon als Anti-Britney, als Goth-Girl oder zuletzt als Power-Punk-Girl tituliert. Nun ist sie plötzlich erwachsen und macht ernste Musik, weil sie ja so reif geworden sein soll... Lasst das Mädchen einfach Sängerin rein!

Ja, das neue Album ist anders. Pink-Pop-Punk-Allergiker dürfen aufatmen, denn von kitsch-fröhlichen Hooks in pink-pop-punkiger Aufmachung ist nichts mehr geblieben. Avril kehrt zurück zu den ruhigeren Tönen, wie oft auf ihrem Debut-Album vertreten. Ganz in Tradition der typischen Ausgleichreaktion schaltet sie gleich drei Gänge zurück, hin zu nachdenklichen Tönen ähnlich des damaligen Under my Skin, leider bleibt aber diesmal auch die üppige, rotzige Gitarrenproduktion auf der Strecke, Wert gelegt wird vor allem auf die akustische Klampfe.

Goodbye Lullaby startet mit dem Werbe-Opener von Avrils Parfüm Black Star. Klingt haarsträubend ist aber eigentlich ein wunderschönes Klavierkleinod mit bewährter Vier-Akkord-Progression. Was man sich danach geleistet hat, geht aber auf keine Kuhhaut. Was hat What the Hell? denn auf diesem eher beruhigten Album verloren? Noch dazu an dieser Stelle, nach einem sanft einstimmenden Intro? Unerwarteter und unerwünschter Plastikpop nach Schema F ist alles was hier übrig bleibt. Zugegeben, Lieder wie dieses sind die einzige echte Abwechslung auf diesem recht introvertierten Album. Selbst Lieder, die ohne die typische Vier-Akkord-Formel und dazu passendes Lagerfeuergeschraddel auskommen, sind meist organisch und ruhig gehalten (Stop standing there und I love you, letzteres leider etwas anstrengend.) Einzig Smile bricht hier aus und ist trotz poppiger Girly-Masche überzeugender als die zuvor erwähnte Leadsingle. Die Gitarren sind ordentlich funkig und der Refrain könnte zwar auf Dauer nerven, ist dafür aber auch extrem catchy.

Zugegeben: Bis jetzt klang die Rezension relativ harsch und Lavignes Songwriting ist auch stark zu kritisieren. Gerade gegen Ende folgt ein 4-Chord-Song auf den anderen. Trotzdem schafft sie selbst die gewöhnlichsten Songs darunter noch durch ungeheuer gefühlvolle und eindrucksvolle Gesangslinien zu verzaubern (4 real). Eine meisterhafte Komponistin mag sie nicht sein, ebenso wenig wie meisterhafte Lyrikerin, dass konnte man ihr schon seit dem Debut vorwerfen, doch ihre simplen Liebeslieder sind so ergreifend, ehrlich, direkt, etwas kindlich und doch unumgänglich. So wird aus dem 4-Chorder Wish you were here (zugegeben: diese Grundformel funktioniert einfach meist immer!) eine dramatische Liebesballade und das eindringliche Push (mitsamt altem Freund Evan Taubenfeld) geht einem nie wieder aus dem Kopf. Ruhig, eingängig und vor allem schön.
Auch wenn die Formel strapaziert wird, gehen Lieder wie Everybody hurts einfach immer gut ins Ohr. Melancholische Melodien und bewährte Harmoniefolgen samt sanfter Instrumentation machen einfach gute Poplieder aus. Leider bleibt die Abwechslung wirklich auf der Strecke. Gerade bei dem spannenden Not enough würde man sich wünschen, dass doch die E-Gitarren im Refrain mal wieder richtig knallen würden. Macht nichts, so bleibt mehr Aufmerksamkeit Avrils Stimmorgan gewidmet. Nicht technisch verzückend oder mit Umfang brillierend, sondern direkt und ehrlich.

Gegen Ende gibt es (oh Wunder!) wieder ein 4-Akkord-Akustik-Lied namens Darlin'. Nagut, dieses eine Mal sei es ihr noch verziehen, immerhin ist das Lied schon etwas älter und wie gehabt eingängig. Bei Remember when (das gleiche noch mal, nur auf dem Piano) geht das aber einfach nicht mehr in Ordnung und Avril muss sich doch den Vorwurf der Einfallslosigkeit gefallen lassen, was natürlich nicht für den unglaublich emotionalen, „gestrichenen“ Closer Goodbye gilt.

Fazit: Fans des „best-verdammten Dings“ werden wohl die frechere Seite an Avril vermissen. Andere vielleicht Abwechslung, mehr Einfallsreichtum oder griffigere Gitarren. Doch als ruhiges Nachfolgealbum geht Goodbye Lullaby voll in Ordnung, Avril hört sich wieder authentischer an.
Wertung: ****
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Goodbye Lullaby, Avril Lavigne, 4. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Goodbye Lullaby (Audio CD)
Diese CD habe ich für meine Tochter gekauft, weil sie ein Fan ist. Sie war sehr zufreiden mit der CD.
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Goodbye Lullaby
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