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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Mutanten im Kalten Krieg - Ein absolut sehenswerter "X-Men"-Film
Wie wurde aus Charles Xavier Professor X und aus Erik Lehnsherr Magneto?
Dieser Film stellt den Aufstieg dieser besonderen Marvel-Comicfiguren gut dar.

Professor Charles Xavier, ein Mutant mit telepathischen Kräften, will Mutationen wissenschaftlich ergründen und kommt sogar mit der Regierungsagentin Moira in Kontakt. Schon bald trifft Charles...
Vor 6 Monaten von Robert Meyer veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Mystique
Lustige Charaktere, interessanter politischer Bezug (Cuba-Krise), schöne Effekte, vor allem am Ende, aber leider auch Oberflächlichkeit und ein bisschen Sentimentalität machen X-Men: Erste Entscheidung zu einem sehenswerten Film, der sehr sehenswert geworden wäre hätte man ein paar Szenen (vor allem den kitschigen Anfang mit dem Josef...
Veröffentlicht am 9. Februar 2013 von Nikolaus


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Mutanten im Kalten Krieg - Ein absolut sehenswerter "X-Men"-Film, 10. August 2014
Rezension bezieht sich auf: X-Men: Erste Entscheidung (DVD)
Wie wurde aus Charles Xavier Professor X und aus Erik Lehnsherr Magneto?
Dieser Film stellt den Aufstieg dieser besonderen Marvel-Comicfiguren gut dar.

Professor Charles Xavier, ein Mutant mit telepathischen Kräften, will Mutationen wissenschaftlich ergründen und kommt sogar mit der Regierungsagentin Moira in Kontakt. Schon bald trifft Charles Xavier einen weiteren mächtigen Mutanten, Erik Lehnsherr. Erik Lehnsherr ist auf der Jagd nach dem KZ-Wissenschaftler Dr. Klaus Schmidt, der für seine Qualen von damals verantwortlich ist. Dr. Klaus Schmidt, inzwischen bekannt unter dem Namen Sebastian Shaw, will die Atmosphäre des Kalten Krieges entscheidend verändern. Charles Xavier und Erik Lehnsherr haben nicht viel Zeit eine weltweite Katastrophe zu verhindern, also mobilisieren sie ein Team aus Mutanten, die sich bisher vor den Augen der Menschen verborgen haben.

Dieses weitere Prequel zur "X-Men"-Trilogie finde ich spannend wie tiefgründig, obwohl es sehr viele Widersprüche zur Kontinuität gibt.
James McAvoy und Michael Fassbender machen als die jüngeren Versionen von Charles Xavier alias Professor X und Erik Lehnsherr alias Magneto einen sehr guten Eindruck.
Jennifer Lawrence, der Star aus den >>Die Tribute von Panem<<-Filmen, macht eine gute Figur als junge Mystique und Nicholas Hoult finde ich klasse in der Rolle des Hank McCoy alias Beast.
Kevin Bacon macht sein Schurken-Image wieder mal alle Ehre in seiner Rolle des gemeingefährlichen Sebastian Shaw.

Wer einen spannenden und auch tiefgründigen Science-Fiction-Actionfilm sucht, der kann sich nur an diesem sehr erfreuen.
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94 von 119 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder eine sehr gute Comic-Verfilmung, 26. Juli 2011
Von 
Neo Noir - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: X-Men - Erste Entscheidung (DVD)
Herausragende Comic-Verfilmungen, die nachdrücklich Eindruck hinterlassen und mehr als knallbunte, effekthaschende Popcorn-Unterhaltung sind, lassen sich leider an wenigen Fingern abzählen. "X-Men - First Class" ("X-Men - Erste Entscheidung") gelingt dabei tatsächlich das seltene Kunststück, sowohl eine gelungene Comic-Adaption als auch ein Film mit Tiefgang zu sein.

"X-Men - First Class" ("X-Men - Erste Entscheidung") erzählt die Geschichte des von Nazis verfolgten jungen deutschen Juden Erik Lehnsherr (Michael Fassbender) und den in Wohlstand heranwachsenden Charles Francis Xavier (James McAvoy), die sich beide durch außergewöhnliche Mutationen vom Rest der Erden-Bevölkerung unterscheiden. Während die Mutation bei Erik Lehnsherr der Grund ist, dass er ein Versuchsobjekt der Nazis wird, entscheidet sich Charles Xavier jene genetischen Besonderheiten wissenschaftlich zu ergründen.
Charles Xavier erkennt, dass die Mutation im Genom nicht nur auf ihn beschränkt ist, sondern eine natürlich auftretende genetische Anomalie ist, was wiederum die die Aufmerksamkeit der US-Regierung erregt und schließlich zur Kooperation von Xavier und der US-Regierung führt. Währenddessen ist Erik Lehnsherr auf der Suche nach dem Peiniger, der ihn in der Gefangenschaft der Nazis zum Versuchsobjekt perfider Experimente hat: Klaus Schmidt, hervorragend porträtiert von Kevin Bacon.
Da Klaus Schmidt ein ausgeprägtes Interesse an Mutanten hat, kreuzen sich alsbald die Wege von Erik Lehnsherr und Charles Xavier, die fortan Seite an Seite kämpfen und versuchen, die Ränkespiele Klaus Schmidts zu eliminieren und damit den dritten Weltkrieg zu verhindern. Dies unternehmen die beiden natürlich nicht auf eigene Faust, sondern sammeln um sich junge Mutanten; genau wie Schmidt, der seinerseits andere Mutanten für seine Zwecke gewinnen konnte. Die Geschichte kulminiert schließlich vor dem Hintergrund der der Kubakrise 1962.

"X-Men - First Class" ("X-Men - Erste Entscheidung") ist eine grandiose Allegorie auf die existentielle Frage des menschlichen Seins: Sind wir die Summe unserer Gene, sind wir das Produkt sozialer Kondition, eine Mischung aus beidem oder mehr als die Summe aller Teile? Der Film ist aber genauso ein Film über individuelle Selbstbestimmung und der elementaren Suche des Einzelnen nach seinen Platz in der Gesellschaft. Und schließlich steht die politisch-philosophische Frage im Mittelpunkt, ob der Zweck sämtliche Mittel heiligt, um nie wieder Opfer zu sein. Dabei enthält sich der Film jedoch explizit einer moralische Bewertung und überlässt es vielmehr dem Zuschauer, sich ein Urteil zu bilden.

Der Film ist so rappelvoll mit sozialen Botschaften und historischen Bezügen, dass man im Grunde schnell vergisst, dass es sich hierbei "nur"um eine Comic-Verfilmung handelt. Genau das ist die Stärke des Films. Geschickt werden historische Realität mit der Comic-Fiktion verknüpft. Nie hat man das Gefühl, dass die Geschichte Comic-haft übertrieben und künstlich aufgesetzt wirkt oder ob der vielen jungen Darsteller in ein schmieriges Jugenddrama abgleitet. Die Figuren fügen sich wie selbstverständlich in das Geschehen und die Historie ein.

Dies ist letztendlich auch ein Verdienst der hervorragend besetzten Schauspieler-Crew. James McAvoy und Michael Fassbender überzeugen und müssen dabei nicht den Vergleich mit ihren Vorgängern Patrick Stewart und Ian McKellen scheuen. Fassbender spielt Magneto mit einer geradezu beängstigenden Wut. Kevin Bacon brilliert in seiner Rolle. Bacon spielt den Bösewicht mit der lässigen, prätentiösen Arroganz alter James-Bond-Schurken.

Die übrigen Darsteller fallen zumindest nicht negativ auf. Die Dialoge sind passend, ohne jedoch nachhaltig im Gedächtnis hängen zu bleiben. Auch der Humor kommt nicht zu kurz, wirkt aber niemals krampfhaft lustig wie in anderen Comic-Verfilmungen. Die Special-Effects bewegen sich zwischen atemberaubend und hätte-besser-sein-können. Der Soundtrack ist äußerst packend und stimmungsvoll.

Insgesamt ist der Film wieder näher an den ersten beiden X-Men-Filmen dran, was sowohl die Stimmung als auch die inhaltliche Tiefe betrifft. Kenner der Comics werden sicherlich viele Unterschiede zu den Comics ausmachen. Allerdings fügen sich die Veränderungen gut und plausibel in die Geschichte ein und bleiben im Kern den Comics treu (Wie man es nicht machen sollte, konnte man in "Wolverine" sehen).

Wer auf Comic-Verfilmungen steht oder politisch-sozial-kritischen Filmen in ungewöhnlichem Gewand offen gegenübersteht, wird in "X-Men - First Class" ("X-Men - Erste Entscheidung") gute Unterhaltung finden. Wer jedoch ausschließlich Filme schaut, die mit der Goldenen Palme ausgezeichnet wurden, wird sich wohl angesichts mutierter Menschen in bunter Latexkleidung fremdschämend abwenden.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Einstieg, 17. Oktober 2011
Nach Wolverine bekommen nun einige andere Hauptpersonen der ersten drei Teile ihre Entstehungsgeschichte. Erzählt wird v.a. die Geschichte von Professor X und Magneto. Es wird sehr gut erklärt, warum sich die beiden jungen Männer so gegenseitig entwickeln, obwohl sie als Freunde erst zusammen den Bösewicht (gut gespielt von Kevin Bacon) erledigen müssen, um einen nuklearen Krieg zu verhindern. Das Zusammenspiel von James McAvoy und Michael Fassbender ist sehr gut gelungen.
Die Actionsequenzen und Kampfszenen sind ebenfalls äußerst ansprechend, allerdings hätte es ruhig noch ein bißchen mehr knallen können. Der generelle Look der 60er ist gut gelungen.
Einige neue interessante Mutanten werden eingefügt, leider werden sie nur sehr oberflächlich beleuchtet.
Alles in allem ein guter Einstieg in die Welt der X-Men, wodurch die ein oder andere Lücke geschlossen wird.
Gute schauspielerische Leistung, toller Look, coole Charaktere auf beiden Seiten. Sehr unterhaltsam!
Ich kann den Film allen empfehlen, die auf gute Comic-Verfilmungen stehen, und die ersten Teile der X-Men mochten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super, 2. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der beste "wie alles begann" Film den ich bisher gesehen habe. Sonst wird mir zu viel Geschichte erzählt. Hier passiert auch was.
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17 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Magneto Skywalker bleibt die menschlichste Schrottpresse der Welt, 1. November 2011
Von 
W. Walz "RW" (Rheinland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für mich, die beste Auskopplung der "X-Men-Saga", wobei man natürlich als "reifer" Zuschauer (in diesem Fall ist "nur" das Alter gemeint) hier und da den Atem anhalten muss, bei soviel hirnrissigen Blödsinn; sowie natürlich filmischen und physikalischen Logikbrüchen.

Die Darsteller, insbesondere Magneto (der in Heidelberg geborene Michael Fassbender; Inglourious Basterds, 300, Band of Brothers) und die beiden "Jungdarsteller" Jennifer Lawrence (Winter's Bone, Der Biber) und auch Nichols Hoult (About a Boy, A single man), fügen sich glänzend in die vorgegebenen Rollen ein. James McAvoy als Charles Xavier bringt dazu die nötige Arroganz eines Elitekindes mit auf den Weg und wankt in der X-Rolle zwischen kühl berechenbarer Moral/Ehtik und den eigenen -unterdrückten- Emotionen einer äußerst begüterten, jedoch kaltherzigen Kindheit. Überhaupt ist dies der eigentliche Grund meines Gefallens an diesem Prequel. Werden nun endlich die Verknüpfungen und psychischen Handlungsmuster aufgezeigt, die die Protagonisten dazu bewegen sich so zu verhalten, wie sie uns in den vorangegangenen Teilen präsentiert wurden. Sprich: Magneto, also aus armen Verhältnissen stammend und durch die Ermordung seiner sich liebenden Familie emotional überfordert und weites gehend auf sich allein gestellt vs. C. Xavier, aus elitärem Hause, gesegnet mit einer erstklassigen Ausbildung, aber gleichfalls ohne wärmende Liebe aufwachsend und daher, wie Magneto, auf sich allein gestellt. Nur zieht dieser eben durch seine weltmännische und aristokratische Erziehung, sowie der Tatsache keine Rachegelüste zu befriedigen, aus seinem Sich-allein-gestellt-sein intellektuell andere Schlüsse. Ordnet vielmehr sein Handeln einhergehend mit seinen außergewöhnlichen Fähigkeiten dem Allgemeinwohl unter. Magneto also emotional, egoistisch und durchaus ein moralisches Recht innehabend so zu handelnd, gegenüber Xavier, der rational, aus seinem blasiertem Ego selbstlos handelnd, mit ethischer Welt- und Weitsicht.
Dieses Ränkespiel zwischen "Gut" und Böse", "Falsch" und "Richtig" und der moralische Verfall, ausgelöst durch Rache, Neid, gepaart mit ihrer blinden Wut, bewirkt hier letztlich -wie in der großen Literatur- den Absturz in die Abgründe des eigenen Ichs; wobei auch die Souveränität des Professor X kurz wankt.
Dies alles wird hier, natürlich in Comic-Manier, für mich gut aufgearbeitet/umgesetzt und gefiel mir genauso gut wie seinerzeit Anakins langsamer Verfall zum "Bösen" in den Star-Wars-Teilen I-III.

Ebenfalls die -zwar irrsinnige- Verwebung mit den geschichtlichen Zeitgeschehnissen des kalten Krieges ist interessant anzusehen; jedoch nicht so excellent verwoben bzw. verfälscht wie in "Watchmen".
Auch die grotesken Anspielungen auf die Absurdität der Personen und Geschehnisse, die Regisseur Matthew Vaughn ("Kick Ass" und den genial gemachten "Layer Cake") hier und da anklingen lässt (z.B. Glatze, Helm und Anzüge), lassen die englischen Wurzeln seiner Herkunft nicht leugnen und zeugen vom nötigen Abstand und einem gewissen Respekt zwischen einem gefilmten Drama -mit realitischem Hintergrund- und diesem Comic-Melodram. Das gefiel mir ebenfalls!

Nun ja, über die Action(szenen) bin ich dann geteilter Meinung, sind aber eines Comics würdig; obwohl mir die Art der (Action)Umsetzung der Nolans, in den Batmanteilen, realistischer -sofern davon überhaupt die Rede sein kann- vorgekaut wird und MIR dadurch der Spannungsbogen nicht von fliegenden Teenies und willensgelenkten Abwehrraketen überstrapaziert wird.

Fazit: ALLES in ALLEM satte 4 Amazonsterne für dieses Comic-Popkorn-Spektakel, mit den faustischen Abgründen in den Hauptcharakteren.
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5.0 von 5 Sternen Eine "Neuausrichtung", die mir gut gefällt, 18. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Obwohl sie als Kind zu meinen Lieblingscomics zählten, stehen die ersten Realverfilmungen nicht sonderlich hoch bei mir im Kurs. Mit der „Neuausrichtung“ "Erste Entscheidung" bin ich aber mehr als zufrieden. Die Story ist interessant und die Schauspieler wissen zu gefallen. Schön auch, dass der Film nicht im Sekundentakt mit Aktionbombast vollgekleister wurde, denn gerade im Fall von X-Men, mit seinen vielen Charakteren, halte ich die ruhigen Momente für sehr notwendig.
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5.0 von 5 Sternen Grandiose "Fortsetzung"..., 27. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war schon damals begeistert von den Xmen Filmen... bei diesem hier war ich demnach sehr skeptisch, ob er hält was er verspricht.
Nach langem Zögern habe ich mich dann doch entschlossen ihn zu schauen... und keine Sekunde bereut.
Die Schauspieler sind großartig besetzt, die Vorgeschichte wird schlüssig erklärt und weist auch keine größeren Lücken auf, sodass man sich nicht fragt, wieso in den ersten Filmen das so ist und nun so ;)
Eine echte Empfehlung.
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5.0 von 5 Sternen Wahnsinn!, 20. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Film ist einfach super! Einer der besten Superheldenfilme überhaupt! X-Men sowieso! Ich kann nicht nachvollziehen, wie man die Fortsetzung wieder von Bryan Singer machen lassen konnte. Nicht nach so einem genialen Vorgänger, wie diesen Film hier! Hier stimmt einfach alles. Klasse Drehbuch, geniale Schauspieler und sehr gute Regie. Uneingeschränkt empfehlenswert!
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5.0 von 5 Sternen X-Men, 14. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als X - Men - Fan ein absolutes must have. Guter Film mit genauso guten Schauspielern. Kann ich auf alle Fälle Weiterempfehlen.
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4.0 von 5 Sternen gelungenes Prequel zu den bisherigen X-Men Filmen, 7. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: X-Men: Erste Entscheidung (DVD)
Toll gecastete (vor Allem J. McAvoy brilliert) und überzeugend umgesetzte Vorgeschichte zur alten X-Men-Trilgie. Neben X-Men-2 für mich bisher Höhepunkt dieser Filmreihe
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X-Men - Erste Entscheidung von Matthew Vaughn
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