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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Supernatural mustert sich zu einer der Topserien
Nach dem großen Erfolg der ersten Staffel war es nur logisch, dass
eine zweite Staffel produziert wird.
Nach dem spannenden Ende der ersten Staffel war eine Fortsetzung,
nicht nur bei eingefleischten Mysteriefans, heiß ersehnt.

Aufgebaut nach dem selben Erfolgsmuster aus Staffel 1, nehmen die
Hauptcharaktere den Zuschauer auch...
Veröffentlicht am 22. April 2008 von Mirko Schmit

versus
2.0 von 5 Sternen Inhalt klar super, aber...
...die Qualität der Blu-Ray lässt doch stark zu wünschen über. Jede Disk zu starten ist ein Geduldsspiel. Ständig bricht der Vorgang ab mit einem Disk Error. Testweise eine andere Blu-Ray oder DVD eingelegt, diese startet sofort.
Wir besitzen mehrere Blu-Ray Player, das Problem tritt leider auf jedem auf. Auch ein zurücksetzen auf...
Vor 9 Tagen von Guido Bojahr veröffentlicht


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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Supernatural mustert sich zu einer der Topserien, 22. April 2008
Von 
Mirko Schmit (Karlsruhe, City) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Supernatural - Staffel 2 (6DVD) (DVD)
Nach dem großen Erfolg der ersten Staffel war es nur logisch, dass
eine zweite Staffel produziert wird.
Nach dem spannenden Ende der ersten Staffel war eine Fortsetzung,
nicht nur bei eingefleischten Mysteriefans, heiß ersehnt.

Aufgebaut nach dem selben Erfolgsmuster aus Staffel 1, nehmen die
Hauptcharaktere den Zuschauer auch diesmal wieder mit auf eine
Reise durch spannende und übernatürliche Episoden.

Allerdings haben sich die Produzenten diesmal mehr auf die beiden
sympathischen und zugleich mysteriösen Hauptdarsteller konzentriert,
und zeigen, anders als zuvor in der ersten Staffel, detailliertere Charakter-
züge der beiden.

Die nun endlich ausgefeilten Charaktere der beiden Brüder sorgen für
überraschend guten Humor, der sonst eher actionlastigen und dramtischen
Folgen, und peppen somit das eher humorlose Mysteriegenre deutlich auf.

Auch darstellertechnisch haben sich die beiden Hauptdarsteller, im Vergleich
zur ersten Staffel, deutlich weiterentwickelt und bieten dem Zuschauer
Unterhaltung auf Topniveau.

Die einzelnen Episoden verbindet diesmal einen größeren storytechnischen
Zusammenhang. So gelingt es nach fast jeder Episode einen gewaltigen
Spannungsbogen zur nächsten Folge zu erzeugen.
Beim Zuschauer entsteht dadurch eine Art Sucht, die den Betrachter von
Episode zu Episode "zwingt" und an die Serie fesselt.

Ebenso wie die Charaktere hat sich auch die Story weiterentwickelt.
Die einzelnen Episoden bieten abwechslungsreichere Geschichten und
wirken, jede für sich, intelligenter und spannender als die der ersten
Staffel.

"Supernatural" ist auf dem besten Wege eine der Topserien zu werden,
und schafft es, eben auch durch die detaillierteren Charakterdarstellungen,
nicht nur als reine Mysterieserie zu überzeugen.
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55 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine grandiose Serie, 17. November 2008
Auf die Geschichte möchte ich gar nicht weiter eingehen, wer sich näher damit beschäftigen will, solle woanders suchen. Gesagt sei trotzdem kurz, dass sich die beiden Brüder auf die Bekämpfung des übernatürlichen Bösen gewidmet haben. Hierbei wechselt die Serie zwischen Monster of the Week-Episoden und Weiterführungen der Story, oft sind sie aber auch mit einander verstrickt.
Es gibt fünf Punkte, die diese Serie zu einer wirklich guten machen.
1. Was natürlich für eine Horror-Serie sehr wichtig ist: die Geschichten sind spannend und die Monster und übernatürlichen Wesen gut animiert, so ist schon mal der Grundstein für eine gute Serie geschaffen.
2. Es gibt in beiden Staffeln einen roten Faden, der konsequent weitergeführt wird und nicht fortlaufend von einzelnen Monster-Verfolgungen unterbrochen wird, da sie mit der Hauptstory oft verstrickt werden. So wird sowohl für interessante Einzelepisoden als auch für einen spannenden Gesamtplott gesorgt.
3. Sehr wichtig ist der trockene Humor der Serie, der vor allem einem der beiden Hauptcharakter zu verdanken ist. Er ist ein wichtiges Element der
Serie und zaubert einem immer wieder ein Grinsen aufs Gesicht.
4. Die Serie kann mehr als nur Action und Spannung, sie kann auch Emotionen rüberbringen. Ja, wirklich. Die zwischenmenschlichen Beziehungen werden glaubhaft und überhaupt nicht kritisch rübergebracht. Und das wichtigste, sie wirken nie deplaziert.
5. Der Humor und erst Recht die zwischenmenschlichen Beziehungen könnten mit schlechten Schauspielern natürlich gar nicht rübergebracht werden. Doch hier wurden keine Laien, sondern wirklich gute Schauspieler engagiert, die sowohl die komischen, als auch die tragischen Momente sehr gut meistern.

Das alles wurde zu einer tollen Serie verwoben - sie wechselt meisterhaft zwischen Action und Spannung, sehr humorvollen Szenen und wirklich tragischen Momente. Und nichts wirkt stümperhaft - die Action wurde mit sehr guten Effekten versehen, die Spannung mit guten Kamerafahrten, die lustige Seite mit coolen Sprüchen und die emotionale Seite wird von den Schauspielern glaubhaft rübergebracht (und das ist ein großes Kompliment).
Sicher, die "Monster of the Week" sind stets aus anderen Vertretern des Horrorgenres abgekupfert, was jedoch kaum stört.
Die zweite Staffel ist noch um einiges besser als die (ohnehin schon gute) erste:
Die Hauptstory wurde besser in die Episoden eingebunden, endlich verstärkt weitergeführt und kommt auch zu einem Ende. Eine sehr wichtige Verbesserung lässt sich in der emotionalen Seite finden, die eindeutig vertieft wurde (Beziehung der Brüder wurde ausgebaut, mehr Einblicke in die Psyche der Personen etc.) und zeigt, dass die Serie mehr kann, als bloße Monsterhatz.
Kurz gesagt, die Serie macht einfach Spaß, schöne Monsterjagd, schöne Schauplätze, sehr gute Atmosphäre, coole Sprüche, viele lustige Momente und ohne Probleme wechselt sie zu ernsteren Themen.
Empfehlenswert und kann mehr, als die Vorschau bei Pro7 vielleicht vermuten lässt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unverzichtbar, 27. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Supernatural - Season 2 [UK Import] (DVD)
Die zweite Staffel dieser fantastischen Serie ist, wenn überhaupt möglich, noch besser als die erste. Erzählerisch dichter kommen wir hier den Beweggründer der Brüder Winchester noch näher, sehen was sie antreibt und woran sie (fast) zerbrechen. Während Dean und Sam sich mit Händen und Füßen gegen Sams "Schicksal" wehren, wird Dean emotional so weit in den Abgund getrieben, dass er sich aufgibt.
Die zweite Staffel endet mit dem Sieg gegen einen Hauptgegener, nur um Deans Schicksal in die Waagschale zu werfen.
Das einzige, was an dieser Staffel stört, ist, dass die dritte noch nicht raus ist. Das Warten wird wirklich lang!
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Supernatural......bleibt übernatürlich gut und wird noch besser...!!, 28. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Supernatural - Staffel 2 (6DVD) (DVD)
Die zweite Staffel Supernatural knüpft nahtlos da an wo die erste aufhörte. Die Zeit für den alten Winchester ist um und Sam und Dean müssen lernen damit umzugehen. Das bringt deutlich mehr Gefühl in die Serie. Auch Sams Schicksal macht den Jungs zu schaffen und sie versuchen dagegen anzukämpfen. Die Folgen werden immer besser und Supernatural Staffel 2 zeigt großes Potential für viele Jahre gute Unterhaltung. Also wer die erste Staffel mochte wird die zweite mehr als lieben. Nicht lange warten kaufen,dvd in den player schieben und das Übernatürliche jagen.
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32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch bessere Fortsetzung! Vorsicht - Spoiler!!!, 24. Februar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Supernatural - Staffel 2 (6DVD) (DVD)
Wer die 1. Staffel mochte wird die 2. Staffel lieben! Sam u. Dean sind zurück und das noch besser als zuvor!
Die 2. Staffel beginnt nahtlos am Ende der 1. Endlich erfahren wir, wie es nach dem bösen Cliffhanger mit dem Autounfall weitergeht!
In Folge 1 In my time of dying" werden Sam, Dean u. ihr Vater schwerverletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Während einer von ihnen um sein Leben kämpft geschehen im Krankenhaus merkwürdige Dinge. Wir begegnen dem Reaper und dem gelbäugigen Dämon. Am Ende schließt einer von ihnen einen Pakt mit dem gelbäugigen Dämon und gibt den wertvollen Colt sowie sein Leben für das des anderen.
In Folge 2 Everybody loves a clown" geht es um einen als Clown verkleideten Dämon, der Menschen umbringt. Sam und Dean heuern auf einem Jahrmarkt an um der Sache auf den Grund zu gehen. Wieder eine sehr witzige Folge, da Dean Sam ständig wegen seiner Angst vor Clowns aufzieht...
Folge 3 Bloodlust" befasst sich mit Vampiren (Gastauftritt von Amber Benson aus Buffy) und einem durchgeknallten Jäger.
In Folge 4 "Children Shouldn't Play With Dead Things" geht es um den Tod einer Studentin und die daraufhin merkwürdigen Morde in ihrem Umfeld.
In Folge 5 "Simon Said" findet Sam heraus, dass seine Visionen kein Zufall sind. Es gibt noch mehr Menschen, die solche oder ähnliche Fähigkeiten haben. Und alle sind im selben Jahr wie er geboren. Jemand - oder Etwas hat einen Plan....
In Folge 6 No Exit" verschwinden Blondinen (jawohl) auf mysteriöse Weise spurlos aus einem Wohnhaus. Sam u. Dean machen sich auf die Suche u. begegnen dem Geist eines kranken Psychopathen...
In Folge 7 "The Usual Suspects" geht es hoch her. Sam u. Dean werden mal wieder verhaftet, es sieht nicht gut für die Beiden aus. Da bringt der Geist einer ermordeten Frau alles durcheinander. Mit Hilfe der Polizistin (Gastauftritt von Linda Blair aus Exorzist) finden sie heraus was geschehen ist u. können dem Geist helfen. Eine klasse Folge mit viel Wortwitz Ich hab Lust auf Erbsensuppe....."
In Folge 8 "Crossroad Blues" geht es um Höllenhunde und Voodoo. An einer Kreuzung wird ein Pakt geschlossen, ein Wunsch wird erfüllt und im Gegenzug wird die Seele verkauft. Fortan haben diese Menschen Erfolg auf ganzer Linie, doch jetzt sind die Höllenhunde gekommen und fordern auf grausame Art u. Weise die Seele ein...
In Folge 9 Croatoan" wird ein ganzes Dorf von einem bösartigen Teufelsvirus befallen u. zu blutrünstigen Killern.
In Folge 10 Hunted" wird Sam gejagt. Ein Mädchen taucht auf, dass eine Vision von seinem Tod hatte. Jemand bringt systematisch die Menschen um, die wie er sind.
In Folge 11 Playthings" steigen die Beiden in ein altes Hotel ab, in dem der Geist eines kleinen Mädchens sein Unwesen treibt.
Folge 12 Nightshifter" beschäftig sich wieder mit einem Formwandler und einem Banküberfall, der eigentlich keiner sein sollte...
In Folge 13 "Houses of the Holy" geht es um Menschen, denen ein Engel erscheint und die danach jemand töten.
In Folge 14 "Born Under a Bad Sign" wird Sam von einem Dämon besessen.
Folge 15 Tall Tales" ist eine geniale Folge! Es geht um einen Trickster, und um sehr merkwürdige Geschichten, die auf einem Campus geschehen, unter anderem die Entführung durch Außerirdische (!)... Dean und Sam in Höchstform - Humor vom Feinsten!
In Folge 16 Roadkill" geht es um den Geist eines Mannes, der jedes Jahr um dieselbe Zeit auf der Straße spukt, auf der er getötet wurde. Gute Folge mit interessanter Wendung am Schluss.
In Folge 17 Heart" geht es um einen Werwolf der nicht weiß, dass er einer ist.
In Folge 18 Hollywood Babylon" sind die beiden Jungs in Hollywood als beim Dreh eines Horrorfilmes merkwürdige Dinge geschehen u. bald die ersten Menschen umkommen.... Genial gemacht, Hollywood nimmt sich selbst ein wenig auf die Schippe. Der Brüller - als Dean u. Sam eine Führung durch die Studios machen und an den Kulissen für Stars Hollow vorbeikommen, der Stadt aus Gilmore Girls" (die Serie, die Jared Padalecki = Sam bekannt gemacht hat).
In Folge 19 Folsom Prison Blues" lassen sich die Beiden in ein Gefängnis einschleusen, in dem seltsame Morde geschehen nachdem ein uralter Zellentrakt wieder geöffnet wird.
In Folge 20 "What Is and What Should Never Be" begegnet Dean einem Gin, einem Flaschengeist, und erwacht in einem anderen Leben. Ein Leben ohne Geister und Dämonen. Seine Mum lebt, Sam ist mit Jessy verlobt (die Freundin die in der 1. Staffel stirbt) und er selbst ist mit Carmen liiert. Alles scheint perfekt und er kann sein Glück kaum fassen. Doch dann findet er heraus, dass all die Menschen, die er u. Sam bisher gerettet haben nun doch gestorben sind. Alle Unglücke sind ohne ihre Hilfe doch geschehen. Irgendetwas stinkt gewaltig.... Sehr schöne Folge nach dem Motto was wäre wenn.
Die Staffel endet mit der Doppelfolge All Hell Breaks Loose".
Im 1. Teil verschwindet Sam spurlos und Dean macht sich verzweifelt auf die Suche. Sam indessen findet sich an einem verlassen Ort wieder und stellt fest, dass eine handvoll Leute ebenfalls dort gelandet sind, die wie er sind. Alle haben eine besondere Eigenschaft, und alle sind aus einem bestimmten Grund da. Der gelbäugige Dämon hat einen Plan. Derjenige, der als Einzigster überlebt, soll die Heerscharen der Hölle, die Armee des Dämons anführen....
Der Kampf ums Überleben geht los und endet tragisch. Daraufhin begibt sich Dean aus Verzweiflung zur Voodoo-Kreuzung, um einen Pakt mit dem Crossroad-Dämon abzuschließen. Der Dämon akzeptiert den Pakt, im Gegenzug jedoch bleibt Dean nur noch 1 Jahr zu leben...
Im zweiten Teil finden sie heraus, dass es einen geheimnisvollen Ort in Wyoming gibt, einen Ort an den kein Dämon hingelangen kann. Dieser Ort hat mit dem Geheimnis des Colts zu tun. Was hat dieser Ort zu verbergen? Der gelbäugige Dämon ist versessen darauf, dort hinzugelangen. Die Staffel endet mit einem gigantischen Showdown. Dem Dämon gelingt es, den Schutz zu brechen und mit Hilfe des Colts, der sich noch in seinem Besitz befindet die geheime Pforten zu öffnen. Dann bricht buchstäblich die Hölle aus. Denn es handelt sich hierbei um ein Tor zur Hölle. Und diese gibt nun all ihre bösen Kreaturen frei. Können die Jungs es schaffen, das Tor wieder zu schließen? Dean und der gelbäugige Dämon stehen sich am Ende gegenüber, wer wird überleben?

Die 2. Staffel ist um Weiten besser als die 1. Uns erwartet wieder viel Horror, viel Humor und viel gute Rockmusik! Absolut und unbedingt sehenswert!
Die 3. Staffel toppt das alles jedoch noch mehr! Wie kann Deans Pakt mit dem Crossroad-Dämon zerstört werden? Er hat nur noch 1 Jahr zu leben und die Zeit verrinnt....
Allen Fans kann ich nur raten - kaufen kaufen kaufen! Lachen, gruseln, weinen :)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weiter auf Erfolgskurs, 6. August 2010
Die zweite Staffel setzt (natürlich?!) genau da an, wo die erste Staffel geendet ist. Leider ist das nicht immer so, aber bei Supernatural funktioniert das. Ich empfehle trotzdem den Beitrag von "Lathanium" (hoffe richtig geschrieben) der nur drei Sterne vergibt, aber auf sehr hohem Niveau und sehr kritisch beäugt.

Wem die beiden Brüder in der ersten Staffel an das Herz gewachsen sind und wer vor Spannung nicht mehr atmen konnte (was die Grundstory betrifft) wird in der zweiten Staffel wieder reichlich bedient.
Es geht munter weiter durch Amerika und die beiden ziehen wieder eine Schneise der Zerstörung und Vernichtung durch das "Untote" Treiben ihrer Wiedersacher. Es bleibt der "alte Feind" aus der ersten Staffel, aber die neuen Folgen bieten wieder herrliche Ausflüge in die unendlichen Welten der "Schattengestalten". Zudem gibt es ein Wiedersehen mit "Gordon" dem Vampirjäger aus der ersten Staffel.
EIn Pluspunkt den ich in der ersten Staffel hervor gehoben habe, war das "reifen" der Charaktere, der sich in der zweiten Staffel fortsetzt.Hier verschiebt sich das Gleichgewicht zwischen den Brüdern fast so weit, das die beiden sich die Waage halten.
Was der oben genannte "Lathanium" als negativen Aspekt bewertete, ist für mich ein Pluspunkt, der sich auch weiter ausbaut. Sam stumpft langsam aber sicher ab, was begegnungen mit dem Übernatürlichen angeht und überflügelt seinen sonst so geradliniegen Bruder fast, der eher zu zweifeln beginnt.

Die Spezialeffekte bleiben ihrem Niveau treu, die Charaktere entwickeln sich weiter und die Grundstory gewinnt an Tiefe, die einiges an Spekulationen zulässt. (Will hier nichts verraten)

Zusammenfassend kann man sagen, das die zweite Staffel nicht besser und nicht schlechter ist, als die erste. Wem die gefallen hat "MUSS" auch die zweite Staffel im Regal haben...
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nichts für schwache Nerven, 17. Dezember 2008
Eins vorab: Diese Serie ist großartig. Ich habe sie im Verlauf der zweiten Staffel für mich entdeckt und sie hat mich von Anfang an gefesselt.

Es geht um zwei Brüder, Sam und Dean Winchester, deren Mutter von einem Dämon getötet wurde, als sie noch Kinder waren. Seitdem ist der Vater der beiden Jungs, John, von dem Gedanken getrieben, diesen Dämon zu finden und den Tod seiner Frau zu rächen. In den Jahren seiner Suche findet er jedoch eine andere Aufgabe: Er bringt Geister, Dämonen und andere Halbgötter zur Strecke und rettet so das Leben anderer Menschen. John reicht sein Wissen an seine Söhne weiter und sie führen seine Aufgabe, die Geisterjagd, fort.

Nach einem Kracherfinale der ersten Staffel gibt es einen krachenden Auftakt zur zweiten, wovon ich nicht allzuviel verraten möchte. Nur so viel: Auch in der zweiten Staffel gehen die Brüder weiterhin auf Monsterjagd, ihre Beziehung zueinander wächst und stellt sie vor neue Probleme.

"Supernatural" hat alles, was eine gute Serie oder sogar einen guten Spielfilm ausmacht, denn nichts anderes sind die Folgen: Jede Woche eine in sich geschlossene Geschichte, die im Grunde ein Mini-Horrorfilm ist. Das Drehbuch ist intelligent, genau wie die Dialoge, die Geschichten sind visuell hochwertig gefilmt und einfach nur schön anzusehen. Die Staffel hat viele Highlights aber meiner Meinung nach sind die besten Folgen die Anfangsfolge ("In my time of dying"), "Crossroad Blues", "Tall Tales", "What is and what should never be" und das aus zwei Folgen bestehende Staffelfinale.

Ein großes Lob geht an die beiden Hauptdarsteller, die die Brüder warmherzig, liebevoll, aber nicht ohne eine Prise Sarkasmus spielen. Jensen Ackles in der Rolle des älteren Winchester-Bruders Dean ist einfach nur ein fantastischer Schauspieler und das wird hoffentlich irgendwann auch allgemein anerkannt. Jared Padalecki als sein jüngerer Serienbruder steht ihm in nichts nach. Ebenfalls erwähnenswert sind Jim Beaver in der Rolle des väterlichen Freundes Bobby sowie natürlich der wunderbare Jeffrey Dean Morgan als John Winchester, der wortkarge Vater der beiden Jungs.

Wie ich jedoch bereits im Titel erwähnt habe, ist die Serie nichts für schwache Nerven. Sie ist teilweise sehr gruselig. Ich bin an sich horrorfilm-erprobt, aber selbst mir jagt diese Serie teilweise Angstschauer über den Rücken. Man sollte sich also von vornherein auf den Horrorfilm-Aspekt einstellen. Nimmt man den aber in Kauf, erlebt man neben den üblichen Geistern und Dämonen zu Herzen gehende emotionale oder aber witzige Geschichten rund um die beiden Brüder und ihre Beziehungsgeflechte.

An den Extras gibt es ebenfalls nichts auszusetzen: Es gibt ein Gag Reel, das witzige Szenen von den Drehabreiten zeigt, massig interessante Audiokommentare zu einigen Folgen (teilweise auch mit den beiden Hauptdarstellern), den original Screentest von Jared Padalecki, als er für die Rolle von Sam vorsprach und Making Ofs. Das absolute Highlight bei den Extras ist jedoch die "Devil's Map" - eine Karte von den USA, an der alle Handlungsorte in chronologischer Reihenfolge aufgelistet sind, mit Hintergrundinfos zu den einzelnen Folgen und ebenfalls Audiokommentaren von den Hauptdarstellern.

Es gibt nur eine einzige Kleinigkeit, die ich an den DVDs zu bemängeln habe und das ist eher eine persönliche Sache: Zu dem Audiokommentar von dem Regisseur und den Hauptdarstellern gibt es keine Untertitel, wie es sonst bei DVDs üblich ist. Ist eigentlich nicht weiter dramatisch, aber wenn man nicht alles versteht, dann macht es den Audiokommentar doch manchmal erheblich angenehemer. Hätte ich mir doch gern gewünscht.

Ansonsten alle fünf Sterne für eine Serie die alles hat: Optik, Dramatik, Witz, Humor, Horror, Spannung und Gefühle. Ich freue mich schon auf die dritte Staffel.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Supernatural - Die Mystery-Serie entwickelt sich zu einem Dauerbrenner, 27. September 2008
Von 
H. Küsel (Leinstetten, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Habe den französischen Import mit deutscher Synchronisation und ich bin begeistert. Die Staffel 2 ist vielleicht sogar einen Tick besser als die 1. Staffel. Gute Rockmusik, Humor, Schockmomente und die Beziehung zwischen den beiden Brüdern sorgen dafür, das Supernatural eine der zurzeit besten Mysteryserien ist. Die Entwicklung von Dean und Sam (gespielt von Jensen Ackles und Jared Padalecki) schreitet von Folge zu Folge weiter und ist interessant mitzuverfolgen. Die Macher der Serie übertreiben es nie, die Serie irgendwie kitschig zu machen.

Es hat einige richtig gute Folgen (2x15 "Tricks und Legenden", 2x16 "Highway 41" oder 2x20 "Wie es ist und wie es niemals sein sollte") aber auch (nur wenige) schlechte (2x04 "Spiel nicht mit toten Dingen" oder 2x10 "Gejagt"). Das Staffelfinale (Das wirklich großartig ist) lässt einige Fragen für die Zukunft offen.

Hier die ausführliche Episodennamen:

2.01 - Während ich starb
2.02 - Alle lieben Clowns
2.03 - Blutrausch
2.04 - Spiel nicht mit toten Dingen
2.05 - Simon hat gesagt...
2.06 - Mörderburg
2.07 - Die üblichen Verdächtigen
2.08 - Kreuzung zur Hölle
2.09 - Croatoan
2.10 - Gejagt
2.11 - Spielsachen
2.12 - Der Mandroid
2.13 - Haus der Heiligen
2.14 - Unter einem schlechten Stern
2.15 - Tricks und Legenden
2.16 - Highway 41
2.17 - Herz
2.18 - Hollywood Babylon
2.19 - Hinter Gittern
2.20 - Wie es ist und wie es niemals sein sollte
2.21 - Der Sturm bricht los (1)
2.22 - Der Sturm bricht los (2)

Einen Kritikpunkt gibt es dennoch: Man sieht einige Szenen vorraus, was manchmal die Spannung nimmt. Dieser Kritikpunkt veranlasst aber nicht, der Serie nur 4 Sterne zu vergeben.

Fazit: Wer auf Mystery steht, einen Sinn für Humor hat und zudem noch in der Freizeit alte Rock-Klassiker von den 70er-, 80er-Jahren hört, der ist mit der Serie bestens bedient.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Hintergrundgeschichten, Gaststars und Zitate sind einfach exzellent., 21. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was diese Serie wirklich zu etwas Besonderem werden lässt sind, neben den guten Hauptdarstellern, extrem gut ausgewählte und abwechslungsreiche Episoden-Storys. Und das steigert sich nach meinem Empfinden von Staffel (1) zu Staffel (2) noch. Sie bauen oftmals auf reale Personen und Orte auf, was mir persönlich sehr gut gefällt. So gab es den Serienmörder H. H. Holmes (Folge 6/Mörderburg) ebenso wie den Bluesmusiker Robert Johnson, der in Folge 8 "Kreuzung zur Hölle" erwähnt wird. Wunderbar auch der Gastauftritt von Linda Blair (Folge 4/Spiel nicht mit toten Dingen), die im Horrorgenre eine Hausnummer ist, da sie seinerzeit die Hauptrolle in "Der Exorzist" spielte. So geht es munter weiter und ich muss wirklich sagen, das alles zeugt davon, dass hier mit viel Liebe zum Detail und zum Genre gearbeitet wurde. Die Serie lohnt sich einfach, unter anderem, weil sie sich nicht zu schade ist ganz klar die Klassiker des Genres zu zitieren und dabei immer respektvoll bleibt. Die unterschiedlichen Settings (die Brüder fahren ja kreuz und queer durch die USA auf ihren Jagden) machen das Ganze im Vergleich zu vielen anderen Serien äußerst abwechslungsreich. Die wechselnden Landschaften, Personen und Rückblenden lassen die Supernatural-Episoden immer wieder auf ein Neues spannend werden. Die beiden Brüder Dean und Sam sorgen widerum dafür, dass die Geschichte(n) einen roten Faden behalten. Wirklich super.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur hervorragend. Grandiose Serie!, 2. Juli 2013
Da haben wir sie wieder: Sam und Dean Winchester, die wohl bekanntesten Dämonenjäger der letzten Jahre.
Schon Staffel 1 fand reißenden Absatz und daran wird auch Staffel 2 nichts ändern können. Es wird spannend um die beiden Brüder, die ihrem Ziel den dämonischen Mörder ihrer Mutter zu finden, immer näher.

Handlung:
Die Haupthandlung führt jene aus Staffel 1 weiter. Diese endete bekannterweise mit einem Cliffhänger, bei dem die Brüder, samt Vater, in einen Autounfall verwickelt wurden (verschuldet durch einen Dämon, wie sollte es auch anders sein). Was nun? Der Gelbäugige Dämon, den es zu jagen gilt, ist verschwunden, John Winchester geht’s auch nicht wirklich besser und Sam und Dean sind wieder auf sich allein gestellt.
Das bewerte „Demon-of-the-Week-Prinzip“ lässt sich auch hier fortführen. Doch es wird dieses Mal mehr Wert auf die Haupthandlung gelegt. Die Beziehung der Brüder zueinander. Ihr gestörtes Verhältnis zum Vater und der Jagd nach dem Dämon.

Wo es bei Staffel 1 noch möglich war mittendrin anzufangen und trotzdem etwas von der Handlung zu verstehen, wird es hier schon wesentlich schwieriger. Es ist nicht unmöglich, doch Neueinsteiger werden ihre Probleme haben.
Ich selbst habe die Serie zuerst im TV gesehen und von Zeit zu Zeit auch Episoden verpasst. Dadurch habe ich selbst gemerkt, dass ein Widereinstieg nicht ganz einfach ist. Aber mit etwas Mühe bekommt man das schon irgendwie hin (ab Staffel 3 braucht man sich hingegen keine Mühe mehr zu machen ^^).

Charaktere:
Bleiben die gleichen wie in Staffel 1, wobei sich anfängliche Nebencharakter mehr etablieren. Bobby Singer nimmt beispielsweise einen wesentlich größeren Platz ein als noch zu Beginn.
Noch bleibt die Anzahl der Figuren übersichtlich und man kann sich schnell an sie gewöhnen, was mir lieber ist. In manchen Serien bekommt man einfach alle Figuren auf einmal vorgesetzt und hat dann Schwierigkeiten sich alle zu merken (Zumindest passiert mir das ständig…). Hier jedoch werden sie in einem angemessenen Rahmen vorgestellt und trotzdem bekommt man immer wieder weitere Hintergrundinfos, die einem Aufschluss darüber geben, warum manche Personen so handeln, wie sie es tun.

Aufmachung:
Wie auch bei den anderen Staffeln eine wirklich schöne Box, die auch im Regal toll aussieht (in Verbindung mit den restlichen Staffeln ^^).
Die DVD’s sind sicher aufbewahrt und es gibt auf jeder Hülle Kurzbeschreibungen der einzelnen Folgen, was das Suchen wesentlich erleichtert.
Die Extras sind nicht übermäßig viele, aber das habe ich auch nicht vorausgesetzt. Es gibt Erweiterte und Verpatzte Szenen (letztere dürfen auf keinen Fall fehlen), Audiokommentare und als besonderen Bonus eine virtuelle Karte der USA, wo alle relevanten Handlungsorte markiert sind. Für mich persönlich ein großer Spaß.
Wer viel Wert auf Extras legt könnte unter Umständen enttäuscht sein, doch dafür gibt es eigentlich keinen Grund. Es sind nette Extras zu den langen Episoden und das finde ich wichtig.

Fazit:
Wer Staffel 1 mochte, wird auch diese hier mögen. Einmal mit dem Supernatural-Fieber infiziert, bekommt man es so schnell nicht wieder los. Und das ist nicht negativ gemeint ^^
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