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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 26. Januar 2014
Die Geschichte ist einzigartig. Die Handlung ist nicht voherzusehen. Es gibt viele unerwartete Wendungen in der Geschichte. Auch kann man bis zum schluss den Ausgang nicht erahnen und fiebert bis zum Ende mit.

Die Charaktere sind sehr gut beschrieben. Man muss in der Handlung auch gut aufpassen, damit man alle Gedankengänge versteht.
Ich habe das Buch mit großem Interesse gelesen. Kann man nur weiterempfehlen.

(Nett ist auch die Idee von fast grenzenloser Energie des Sonnenfeuers)
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Den Autor habe ich dank des SF Romans "GENESIS" für mich entdeckt und den kann ich für Fans der sogenannten Hard SF wirklich empfehlen. Triller sind nicht so mein bevorzugtes Genre, jedenfalls nicht in Buchform, aber da mir der Schreibstil des Autors sehr gut gefallen hatte, war mir das E-Book den Preis wert.
Zunächst bin ich auch nicht enttäuscht worden, die Geschichte ist vollständig aus der Sicht einer weiblichen Protagonistin geschrieben, eine Mischung aus den berühmten Doppelnull-Agenten mit der Lizenz zum Töten, dem Film mit Clint Eastwood als Personenschützer in "In the Line of Fire" und kommt selbst wie ein Filmdrehbuch daher, jedenfalls begann mein Kopfkino nach wenigen Zeilen.

Die Geschichte ist spannend, rasant und voller Überraschungen und dies bis kurz vor Schluss, doch dann gehen die Gäule mit dem Autor durch. Bis dahin bewegte sich die Handlung weitgehend im Hier und Jetzt, mit Protesten gegen Atomkraft, Angst vor strahlendem Müll, den verschiedensten wirtschaftlichen und politischen Interessen und undurchsichtigen Typen, die nur an die eigene Tasche denken. Wobei ich mir die Intensität der Proteste gerade in Deutschland nur mit etwas Mühe vorstellen konnte, aber das nur nebenbei, da es zur Handlung passte.
In dieses Umfeld startet eine wissenschaftliche Entwicklung, die endlich die Lösung für den Atommüll verspricht, aber wer will so eine Lösung überhaupt - nicht alle Kräfte. Die Erfinderin gerät mehrfach in akute Lebensgefahr und die Protagonistin Lea wird zu ihrer Personenschützerin. Mit viel Mut, etwas Glück, einer gehörigen Portion Abgebrühtheit und einer humorvoll geschilderten Art posttraumatischer Störung in Form eines kleinen Manns im Ohr, dessen Erscheinen manchmal wie ein siebter Sinn wirkt und manchmal nur witzig und bildhaft die bedrohlichen Situationen auflockert. Als Film mit Sicherheit eine Art "running Gag"

Gegen Ende werden die Motive und Fronten ziemlich zügig, fast schon überhastet aufgeklärt und aus einer gerade noch denkbaren und wünschenswerten Lösung für Atommüll wird ein kaum vorstellbares SF-Objekt. Ein anderes Ende vorausgesetzt, hätte dieser Roman wieder 5 Sterne bei mir erreicht, so war es mir zu abrupt und konstruiert. Der Roman ist überwiegend gut, bleibt aber für mich hinter GENESIS zurück.
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am 27. März 2013
"Sonnenfeuer" ist ein spannendes und kurzweiliges Buch, das mich sehr gut unterhalten hat.
Die technischen Hintergründe sind zwar nicht immer logisch nachvollziehbar, dafür überzeugt der eher actionlastige Vordergrund!
Das ebook gab es eine Zeit lang bei Amazon kostenlos und landete so auch auf meinem reader. Das ist ein guter Weg, neue Autoren kennen zu lernen, wenn sie gut sind, gebe ich auch Geld für ein neues Buch aus!
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am 10. Oktober 2015
Bei diesem Buch hat mir die ausgereifte Recherche zu den beschriebenen Technologien und den politischen Machtverhältnissen sehr gut gefallen.
Die Verknüpfung von Politik und Wissenschaft mit den Problemen, Chancen und Gefahren sind sehr realistisch beschrieben.
Der Hauptcharakter, gespickt mit allerlei actionreichen Skills und auch menschlichen Problemen ist sehr sympathisch, wobei er perfekt von den Nebencharakteren flankiert wird und doch keiner aus dem Rampenlicht verschwindet.
Wer sich gerne in die Gedankenwelt des "Was wäre wenn..." versetzt und sich Gedanken über die mögliche Zukunft unserer Gesellschaft mit ihren Problemen bezügliche der Energie auseinandersetzt, bekommt hier eine gehörige Portion neuer Ideen des vielleicht Möglichen.
Der Autor schafft es hervorragend eine Leinwand mit Kernaussagen aus der Geschichte zu bauen, wobei der Leser mit dessen Hilfe sein eigenes Bild auch über den Rand hinaus selber füllen kann.

Die Spannung ist enorm und lädt dazu ein es einfach mal so durchzulesen und alles andere zu vergessen.
Los, lest es !
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am 14. April 2016
Ja es geht um etwas technisch Fiktives. Doch ist dieses Sonnenfeuer eher Mittel zum Zweck in diesem Roman als das zentrale Element. Im Mittelpunkt steht Lea, mit ihrer Vergangenheit, ihrem Leben und ihrem sozialen Umfeld. Dieses Beziehungsgeflecht und ihre Einstellung zum Leben entwickelt sich, verändert sich. Teils schnell und überraschend (manchmal nicht ganz nachzuvollziehen), manchmal eher zaghaft. Gut recherchiert, was Details angeht aber nicht immer ganz logisch. Wechselnd von Klein nach Groß und mutig in manchen Entwicklungen. :-) Für mich aber besonders wichtig: Spannend zu lesen, Bilder im Kopf schaffend, in der Fantasie miterleben lassend, was im Roman passiert.
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am 13. Februar 2014
Mir gefiel die Story auch sehr. Ich habe in meinem geistigen Auge schon den Film dazu gesehen. Das ist Hollywood made in Germany! Viele Charaktere sind bis zuletzt ein Rätsel und man kann sich bis kurz vorm Schluss selbst nicht entscheiden, ob die eine oder andere Person es ehrlich meint oder eine Intrige spielt. Sehr gelungen! Das einzige was mich etwas störte (und das ist jetzt meine persönliche Meinung) war der besagte "kleine Mann im Ohr". Dieses Bild fand ich albern. Am Anfang ok, aber im Verlauf des Buches nervte es mich irgendwann.
Dieses Buch kann ich mir wirklich gut als Film vorstellen.
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am 8. September 2013
Lea arbeitet als Personenschüzer für Paul und lernt so Semin kennen.Als sie bei einen Ball angeschossen wird will Semln sie als Leibwächter .Denn Semin ist in großer Gefahr, da sie Sonnenfeuer entwickelt hat, welches die Welt verändern soll. Aber in der Geschichte gibt es Entwicklungen die nicht vorhersehbar sind und es kommt anders als man denkt.Gut geschrieben und fesselnd bis zum Schluss.
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am 16. April 2016
Ein Urteil zu fällen, ohne alle Fakten zu kennen, ist schwierig. Als ich die Leseprobe ausgelesen hatte, habe ich "Sonnenfeuer" gekauft. Ich hatte das Gefühl, dass die Geschichte Potenzial hat und ich wurde nicht enttäuscht.

Wie schwierig es ist, ein Urteil zu fällen - oder eine Person einzuschätzen - ist auch zentraler Inhalt dieses Buches. Aus der Perspektive der Protagonistin Lea lernt man Simin Navid kennen - eine brilliante Mathematikerin mit sehr unklaren Motiven. Man lernt Paul kennen - einen skrupellosen Informationshändler mit besten Beziehungen. Man lernt auch viele andere Leute kennen. Man glaubt früh in der Geschichte, diese Leute einschätzen zu können. Man weiß später, dass man damit wohl falsch lag.

Die Geschichte findet vor dem Hintergrund einer Technologie statt, die die Welt verändern soll. Die politischen Problem die sich damit ergeben werden eingehend beleuchtet. Ein Plothole habe ich dort allerdings entdeckt: Niemals würden Investoren zulassen, dass nur eine einzige Person in der Lage ist, eine Technologie in Betrieb zu nehmen, in die Milliarden investiert wurde. Besonders nicht, wenn diese Person extrem gefährdet ist. Da es in der Realität aber auch so aussieht, dass es bei ausreichend komplexen Projekten Leute gibt, die effektiv nicht ersetzbar sind, verstehe ich dieses Plothole als bewussten Shortcut, der dazu dient langweilige Details zu vermeiden.

Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen.
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am 11. Dezember 2014
bis vor kurzem kannte ich Thariot nicht und bin per Zufall bei Amazon über ihn gestolpert.
Die guten Rezensionen für "Genesis: Die verlorene Schöpfung" waren der Anlass es mal mit ihm zu versuchen.
Dies war nun das vierte Buch von Thariot, das ich in Folge gelesen habe.
Ja, auch Sonnenfeuer hat mir sehr gut gefallen. Bis auf die (noch nicht?) verfügbare beschriebene Technik könnte die Story schon heute stattfinden. Packend geschrieben wird der Leser bis zum Schluss im Unklaren gelassen.
Werde noch weitere Bücher von Thariot lesen, der Schreibstil gefällt mir.
Schade finde ich, dass zumindest bei den e-Books massenhaft Rechtschreibfehler auftreten bis hin zu komplett falschen Wörtern, die nicht zum Kontext passen. Vermutlich verursacht durch eine Autokorrektur-Funktion.
Gibt es hier keinen Lektor? Der wäre dringend von Nöten.
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am 25. Juli 2014
Sehr gut geschrieben und spannend bis zum Schluss. Ich habe von der Geschichte eine Leseprobe gelesen und konnte dann nicht mehr aufhören. Die Geschichte einer taffen Frau erinnert mich etwas an den Schreibstil von Simmel.
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