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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Anfang!
Predators Portrait ist der Anfang eines neu geschaffenen Genres. Death Metal Vocals mit unter die Haut gehenden melodischen Refrains. Haben Soilwork auf den vorhergegangenen Alben noch mehr auf growls und Highspeed gesetzt, so haben sie auf diesem Album ihren Stil gefunden. Den sie auf den folgenden Alben noch perfektionierten. Wenn man sich nicht an gemässigten...
Veröffentlicht am 22. Januar 2006 von asburydudehh

versus
0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gehts nocht?!?
Ich würde mir ja gerne eine Meinung zu diesem Silberling bilden und dann mitreden. Seit ner halben Ewigkeit warte ich jetzt drauf das die Scheibe mal einen vernünftigen Preis kriegt...nun, wenn wirklich jemand 27Euronen für ne CD, die älter als 10Jahre alt ist, auf den Tisch legt dann müssen die Plattenfirmen, Vertriebe etc. im Geld schwimmen...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2012 von Dominik Lippold


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Anfang!, 22. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: A Predator's Portrait (Audio CD)
Predators Portrait ist der Anfang eines neu geschaffenen Genres. Death Metal Vocals mit unter die Haut gehenden melodischen Refrains. Haben Soilwork auf den vorhergegangenen Alben noch mehr auf growls und Highspeed gesetzt, so haben sie auf diesem Album ihren Stil gefunden. Den sie auf den folgenden Alben noch perfektionierten. Wenn man sich nicht an gemässigten growls, kreischen und brüllen stört und dazu auf unglaubliche Melodien steht, ( sowohl Gesang als auch Instrumentalfraktion!), sollte man sich diese Platte zulegen. Man muss sie ein paarmal hören um z.B. die Gesangsphrasierung nachzuvollziehen, aber dann gehts nicht mehr aus dem Kopf.
Ich habe dieses Album xmal durchgehört und ich kriege teilweise immer noch ne Gänsehaut. Allerdings geht es mir so bei allen Soilwork alben! Soilwork Rocks!!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Album des Jahres!!!, 25. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: A Predator's Portrait (Audio CD)
Wahnsinn da hat Soilwork noch mal eine ganze Ecke zugelegt, so dass ihr Spiel jetzt härter und melidiöser geworden ist. Auch Sänger Björn Strid trällert jetzt öfter melidiös den Refrain, zum Beispiel in "The Analyst". Aber auch andere Veränderungen gab es, so klingt A predators protrait an manchem Stellen schon fast sphärisch,was eine wahnsinnig gute Athmosphäre auf dem Album schafft und dem guten Einsatz des Keyboards zu verdanken ist. Meiner Meinung ist dies ein absolutes Muss für jeden Metalfan und muss in jeder guten Plattensammlung zu finden sein. Viel Spass beim Hören!
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4.0 von 5 Sternen Wendung zum Melodischen, 26. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: A Predator's Portrait (Spec.Edition) (Audio CD)
Dieses Album darf man zurecht als das Durchbruchsalbum der Band bezeichnen. Haben hier doch so einige bedeutsame Neuerungen begonnen, die Soilwork später einem größeren Hörerkreis zugänglich machen sollten. Schließlich hat auch meine Wenigkeit Soilwork erst mit ihrem neuerem Stil kennen- und schätzen gelernt.

Die erste große Veränderung war der nun für die Melodic Deather so typische Wechsel zwischen dem majestätisch anmutendem klaren Gesang und Screams/Growls. Zudem entsprach der gutturale Gesang von Björn Strid damals eher Screams denn Growls. Zum Zeitpunkt von Predator's Portrait waren allerdings die Songstrukturen noch andere als heute: Zu den leidenschaftlichen, melodischen Songs gesellte sich eine nicht überhörbare Portion Thrash Metal. Diese sollte allerdings nach diesem Album weitestgehend fallen gelassen werden, damit war die Entwicklung der Gruppe abgeschlossen.

Trotz dieser Unterschiede zur heutigen Musik sind die charakteristischen Muster schon erkennbar: Ein gutes Gespür für eingängige Melodien, häufig Klargesang im Refrain, oft Gitarrensoli. Besonders gut kommt das Alles aber deswegen daher, weil hier noch mehr zwischen aggressiveren, schnelleren Thrash-lastigen Stücken wie dem Intro und den melodischen, Soilwork-eigenen Hymnen wie Needlefeast gewechselt wird.

Das Soundgewand des Albums passt da gut dazu, kräftig, aber nicht zu überladen donnert die Instrumentalfraktion aus den Boxen.

Für mich ist hier der nahezu ideale Übergang zwischen dem alten, agressiverem Stil, und dem neueren, melodisch-groovigen der Band gelungen. Auf keinem anderen Album hat man wieder diese beiden Seiten so verschmolzen. Durchaus eine Entdeckung für die neueren Fans wert.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das vorzeitige Highlight der Drecksarbeiter! - darkscene.at, 20. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: A Predator's Portrait (Audio CD)
Bereits die ersten beiden Schmutzarbeiten "Steelbath Suicide" (1998) und "The Chainheart Machine" (2000) waren nicht gerade von der übelsten Sorte, weshalb sie nie so richtig aus dem Schatten der Folgealben hervor treten konnten, lag vielleicht auch daran, dass die Präsenz über Listenable Records doch noch recht bescheidener Natur war, womit Soilwork wie einige andere Hochkaräter das undankbare Dasein des Geheimtipps fristen mussten. Zumindest bis 2000/2001. Die spielerische Klasse in Bündnis des außergewöhnlichen Songwritings Marke Göteborg blieb aber nicht mehr lange im Underground stecken. Wie, Göteborg? Man kommt nicht umhin, die Mitbegründer At The Gates, In Flames, Dark Tranquiliity oder Gardenian hier und jetzt zu erwähnen, denn von den mittleren Neunzigern weg, war diese, u. a. auch als NWoSDM titulierte, empor kletternde Kreuzung aus tot geglaubtem Death- und hochmelodischen Metal die neue treibende Kraft aus dem Dreikronen-Reich Sverige, die sich Pandemieartig über Mitteleuropa ausbreiten sollte.

Und auch hier waren die spitzfindigen Leute von Nuclear Blast wieder einmal die schnellsten, ehe Soilwork für ihren dritten Stahlnagel mit aufgestocktem Budget in ein Studio gebeten wurden. Natürlich war das nicht irgendeines. Wie zu dieser Zeit symptomatisch, enterten die Herrschaften um Shouter Peter 'Speed' Strid wie gefühlte 95% nahe Mitbewerber das Imperium eines gewissen Fredrik Nordström, die Fredman Studios. Obwohl sich Produzent und Band schon kannten, lag es förmlich in der Luft, dass "A Predator's Portrait" eine Art Wendepunkt in der Bandhistorie markieren würde. Nur zwei Jahre später waren Soilwork an der Genre Spitze angekommen.

Zum einen hatten Soilwork sämtliche, instrumentale Death Metal Vibes (noch nicht auf Kosten der Aggression) gehörig dezimiert, zum anderen gelang Glatzkopf Peter "Speed" Strid der Wechsel von den noch spärlich präsenten growls zu den (fast) cleanen vocals nahtlos. Ein Wandel, der von sogenannten 'Alt Fans' nicht ohne weiters honoriert wird, ja manchmal sogar als Verrat angeprangert wird. Zudem erwies sich der kompositorische Reifeprozess als unüberhörbar fortgeschritten, ja sogar rockig gestylte Riffs fanden hier Einzug, die trotz der deutlich thrashigen Ausrichtung und latenten Break-Lastigkeit bestens ins Gesamtbild passen. Im Vergleich zu den Genre Kings von In Flames, die wenige Monate zuvor mit "Clayman" ein weiteres Masterpiece des Melodic Death Metals ablieferten, haben Soilwork von Beginn an weniger auf epische Klangkaskaden als auf moderne Vibes und sphärische Stimmung, also gar nicht weit von Fear Factory's Soundvision weg, gesetzt. Da dauerte es nicht mehr lange, bis sich besagte Freunde ebenso in deutlich modernere Gefilde vorwagten (remember "Reroute To Remain").

Dass den Drecksschuftenden für ihre dritte Akkordschicht regelrechte Hits entschlüpft sind, war eigentlich schon vom Vorläufer "The Chainheart Machine" und insbesondere seitens "Bulletbeast", dem zweiten Track, erahnbar, und folglich keine Überraschung mehr. Dieses nicht hoch genug zu schätzende Potential, wessen technisch versierte Musiker erfahrungsgemäß nicht immer beschieden sind, konnte das dazumal in seiner Blüte stehende Sextett auf "A Predator's Portrait" jedoch in Hülle und Fülle ausschöpfen. Man kann bei Songs wie "Like The Average Stalker", "Needlefeast" und "The Analyst" in der Tat von echten Vollwert-Ohrwürmern und Killersongs sprechen, die selbst eine Dekade nach Release keine Abnützungserscheinungen hervorrufen, einfach zu brillant ist deren Nachgeschmack. Nicht zuletzt dank der infernalen und variantenreichen Klampfen Bedienung des langjährigen Duos Peter Wichers/Ola Frenning sowie der wuchtig-superben Schlagzeug Arbeit von Henry Ranta, gipfeln fast alle der elf dargebotenen Tracks in höchsten Endorphin Entladungen, was auch als große Konstante für vorliegendes Meisterwerk zu verstehen ist, denn bis zum finalen Titeltrack gibt es kein berechtigtes Argument, die rechte Skiptaste befummeln zu müssen. Übrigens ein Qualitätsmerkmal, welches für die beiden Nachfolger "Natural Born Chaos" (2002) und "Figure Number Five" (2003) ebenso ausgesprochen werden muss.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gewohnt starkes Kost der Melodic deather, 16. Januar 2011
Von 
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: A Predator's Portrait (Audio CD)
Yez, die schwedischen Melodic Death Metal Könige melden sich mit ihrem dritten Album zurück, was auch höchste Zeit wurde, da seit "The Chainheart Machine" schon eine Weile vergangen ist. Doch das lange Bangen ist nun zu Ende, denn mit "A Predator's Portrait" haben die Schweden ein Penalty der Hammeralben hingelegt, aber in der Hinsicht habe ich auch nichts anderes erwartet. Was mich aber beim Drittling, dem sozusagen entscheidenden Album, positiv überrascht hat, war die Tatsache, dass Sänger Bjorn "Speed" Strid zum ersten Mal cleane Vocals verwendet und diese Aufgabe meisterhaft erledigt hat. Beginnt der Opener "Bastard Chain" eher SOILWORK typisch, sprich brachial aggressives Riffing mit keifendem Gesang, beginnen schon beim Folgestück "Like the Average Stalker" die Neuerungen sich bemerkbar zu machen. Beginnt die Nummer noch recht typisch, zwar eher ruhig und atmosphärisch als schnell, wird schon beim Refrain der aggressive Gesang eingepackt und durch eine melodischere Variante ersetzt, welche mich ein wenig an Peter Tägtgren's Projekt PAIN erinnert. Mit "Needlefeast" haben wir es auch schon mit dem ersten Hit zu tun, der eigentlich in keiner Metal Disco fehlen sollte. Dieser Track zeichnet sich vor allem durch einen äußerst melodischen und prägnanten Aufbau aus. Vor allem der klare Gesang beim Refrain macht deutlich, welch Bereicherung die Band hinzu gewonnen hat. Diese qualitative Hochleistung wird mit "Neurotica Rampage" perfekt fortgesetzt, nur mit der Ausnahme, dass hier jedoch wieder mehr das aggressive Element im Mittelpunkt steht. Sehr ruhig hingegen beginnt "The Analyst", welches sich aber zum midtempolastigen Stampfer entwickelt und dank der kraftvollen Produktion massig Druck erzeugt. "Grand Failure Anthem" gehört nun wieder zur schnelleren Sorte und erinnert mich stellenweise an den genialen Opener und Titelsong des letzten Albums "The Chainheart Machine", genial melodisch, aber durch die hohe Geschwindigkeit doch sehr aggressiv. Aufgelockert wird das Ganze durch den starken Mittelpart, in dem beide Gitarristen mal beweisen, was sie von ihrem Handwerk verstehen. Apropos auflockern: Zu den Songs der etwas anderen Sorte gehört "Structure Divine", der mich durch das brachiale Riffing zwar ein wenig an "The Aardvark Trail" erinnert, durch seine düstere Atmosphäre aber sehr gut Akzente setzen kann. Hier merkt man mal, wie essentiell doch das Keyboard bei SOILWORK ist. Ohne Umschweife geht es mit "Shadowchild" weiter. Bei diesem Song fasziniert mich am meisten der klare Gesang, der durch die hinzu kommende Dominanz des Keyboards während des Refrains sehr gut betont wird und sich wie ein Teppich über den Song legt. "Final Fatal Force" kann man beinahe schon als SOILWORK typische Nummer bezeichnen, sehr midtempolastig und mit einer starken straight forward Prägung. Als Rausschmeißer wurde das Titelstück "A Predator's Portrait" angesetzt, bei dem nochmal Bilanz gezogen wird, sprich sattes Geboltze, klare Vocals, ausgefeilte Melodien, quasi ein Zusammenschnitt des ganzen Albums. Schon als ich diese CD zum ersten Mal hörte, kam mir der Einfall, dass sich das Ganze irgendwie nach einer härteren und schnelleren Version von GARDENIANs "Sindustries"-Album anhört. Ansonsten sucht man vergebens nach Parallelen zu anderen Bands und auch die anfänglichen Einflüsse von AT THE GATES und CARCASS sind nicht mehr so dominant wie zu Anfangstagen. Aber dies ist auch gut so, denn damit beweisen SOILWORK, dass sie es geschafft haben, eigenständige Songs zu komponieren, die aus der Masse herausstechen. Ich meinerseits bin zumindest nicht einmal ansatzweise von "A Predator's Portrait" enttäuscht. Ganz im Gegenteil, eher froh, dass SOILWORK es gewagt haben, klaren Gesang in ihre Songs einzubauen, was ihnen auch mit Bravour gelungen ist. Eigentlich steht im Prinzip schon fest, wie viele Punkte ich dem nächsten Album geben werde: Höchstnote, wie bisher auch!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen volles Brett und geile Songs, 12. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: A Predator's Portrait (Audio CD)
Nie wieder sollten Soilwork so geil sein wie auf dieser Scheibe, als Strid den "Klargesang" für sich entdeckte. Die Schemata für das Songwriting waren noch nicht so klar abgesteckt wie auf späteren Platten, hier gibt es einfach von vorn bis hinten auf die Zwölf, aber immer mit originellen Songideen. Einfach wunderbar, hört Euch das an!!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen die referenzscheibe des Melo Death, 26. September 2009
Von 
A. Refisch "Metal-Genießer" (Südniedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: A Predator's Portrait (Audio CD)
Die vorherigen meinungen sagen alles wesentliche, ich möchte nur einmal hervorheben, dass ich jahrelang Figure number five und Natural born chaos kannte und liebte.
Was mir diese Platte aber dann eröffnet hat ist das vollkommenste Erlebnis an Melo Death Musik überhaupt - ich führe dass allein auf die Gitarren zurück, denn Soli wie auch vor allem Riffs sind die ausdrucksstärksten, variantenreichsten und wundervollsten die ich kenne, gleichauf mit dem Scar Symmetry Debut.

A Predator's Portrait verdient mindestens dieselbe Popularität wie alle nachfolgenden Soilwork-Werke, ich halte sie für den Höhepunkt der Band und befehle euch, sie zu kaufen!
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Killerscheibe, 24. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: A Predator's Portrait (Audio CD)
Mi "A Predator'S Portrait" ist den Schweden ein kleines Meisterwerk gelungen. Fette Produktion, geniale Riffattacken und ausgetüfftelte Songstrukturen (erinnert mich etwas an die genialen At the Gates) Gehört in jede Death-Metal Sammlung. Schade das sie mit den nachfolgenden Alben dieses hohe Level nicht halten konnten.
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0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gehts nocht?!?, 2. Oktober 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: A Predator's Portrait (Audio CD)
Ich würde mir ja gerne eine Meinung zu diesem Silberling bilden und dann mitreden. Seit ner halben Ewigkeit warte ich jetzt drauf das die Scheibe mal einen vernünftigen Preis kriegt...nun, wenn wirklich jemand 27Euronen für ne CD, die älter als 10Jahre alt ist, auf den Tisch legt dann müssen die Plattenfirmen, Vertriebe etc. im Geld schwimmen. Dieser Preis für ein altes Schätzchen wie dieses ist auf jeden Fall "Metal at it's best" da wissen die Leute noch wo der Metal herkam....F.Y.
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