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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschend gut.
Der Wilde Westen: Die Siedler sind von Indianern bedroht die stets eine Gefahr darstellen.
Als die Freundin des Iren Coffey scheinbar von Indianern entführt und ihre gesamte Familie niedergemetzelt wird beschließt er zusammen mit seinem Freund Parcher und 2 anderen Begleitern nach ihr zu suchen.
Glücklicherweise schließt sich auch eine...
Vor 2 Monaten von Frank Linden veröffentlicht

versus
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr langweilig!
Lange Zeit tut sich nichts in diesem Film, es wird meistens nur geredet. Die Dialoge sind allerdings furchtbar platt, vielleicht liegt es auch an der Synchronisation. Ich habe den Film nach etwa einer Stunde abgebrochen, da tat sich nichts mehr. Beste Szene war der Überfall der Indianer (nicht der Monster!) im dunklen Wald. Kurzer Schusswechsel, es spritzt Blut aus...
Vor 12 Monaten von Andreas Rudolph veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschend gut., 7. März 2015
Von 
Frank Linden (Troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Der Wilde Westen: Die Siedler sind von Indianern bedroht die stets eine Gefahr darstellen.
Als die Freundin des Iren Coffey scheinbar von Indianern entführt und ihre gesamte Familie niedergemetzelt wird beschließt er zusammen mit seinem Freund Parcher und 2 anderen Begleitern nach ihr zu suchen.
Glücklicherweise schließt sich auch eine Kavallerie-Einheit unter Führung des Indianer-Hassers Henry Victor an und so machen sie sich auf ins Indianer-Territorium.
Nach kurzer Zeit entdecken sie die Selben seltsamen Löcher im Boden wie auf der Farm der verschwundenen Freundin.
Ein zufällig aufgegriffener Indianer, der von Henry Victor gefoltert wird, erzählt etwas von einem Stamm der "Wühler".
Die Männer ahnen nicht das, dass was sie jagen keine Indianer sind sondern etwas grauenhaftes das von nun an jagt auf sie macht....

Hui..was für eine Überraschung.
Habe den Film lange gemieden da ich dachte dieser Western-Horror Mix währe derbste Billigware.
Falsch gedacht.
The Burrowers ist nun beileibe kein Meilenstein des Genres sondern ein gelungenes B-Movie aber eines das sich nicht verstecken muss.
+ Darsteller (u.a. dabei: Karl Geary, Clancy Brown, Doug Hutchinson, William Mapother, Sean Patrick Thomas)
+ Atmosphäre
+ Creature -Design
+ Settings
+ Dialoge
- Die deutsche Tonspur (so schlecht das ich OmU weitergeschaut habe)
- Der Plot hat hier und da einige Längen und zähe Passagen
- Das Ende ist etwas zu schnell abgehandelt.
Alles in allem also mehr als ansehnlich wie ich finde was vielleicht daran liegt das ich Null Erwartungen an den Film hatte.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Positiv überrascht, 23. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie mein Titel schon sagt, hatte ich vom Film nichts Übermässiges erwartet, bekam aber einen exzellenten B-Horrorwestern zu sehen, der es durch relative Vielschichtigkeit, gute Schauspieler und eine gelungene Atmosphäre sogar geschafft hat, mich in seinen Bann zu ziehen anstatt mich nur amüsiert zusehen zu lassen.
Clancy Brown - irgenwie immer gut und auch Doug Hutchison als Henry Victor macht seine Sache Klasse (Ich wußte, ich kannte ihn irgendwoher -TheGreenMile-).
Das einigermassen gewagte Ende passt auch sehr gut zum Film und das Sahnehäubchen ist der Abspann mit Grant Campbells Song.
Status 'Geheimtipp' würde ich sagen.
Technischer Kram der DVD interessiert mich nicht, daher entfällt diese Beurteilung und es gibt 5 Sterne von mir.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Büffel- und Menschenjäger...., 3. Juli 2010
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dakota, 1879 - der wilde Westen: Der irische Einwanderer Fergus Coffey (Karl Geary) will um die Hand der Farmerstochter Maryanne Stewart (Jocelyn Donahue) anhalten. Doch soweit kommt es erst gar nicht.
In der Nacht vor der Aufwartung wird die Farm der Stewarts plötzlich beschossen und von Angreifern umzingelt. Der Großvater hilft der Familie noch sich in ein Kellerloch zu flüchten, während kurze Zeit später oben Schreie des Retters zu hören sind. Indianer ? Jedenfalls kommt der Suchtrupp am anderen Morgen zum Schluß, dass 6 Menschen von diesen brutalen Rothäuten entführt worden sind, denn von den Stewarts fehlt jede Spur. Auf der Nachbarfarm findet man aber 4 Tote, die seltsame Verletzungen aufweisen.
John Clay (Clancy Brown), eine mutiger Veteran, ist Mitglied dieses Trupps, dass von der Armee-Division unter der strengen Führung des schießwütigen Henry Victor (Doug Hutchison), einem echten Indianerhasser angeführt wird.
Mit von der Partie bei der Suche nach den Verschwundenen sind der Westerner William Parcher (William Mapother), der ihm anvertraute junge Dobey Spacks (Galen Hutchinson), der ehemalige Sklave Callaghan (Sean Patrick Thomas) und natürlich Fergus.
Unterwegs nehmen sie einen Indianer gefangen und Victor befiehlt seinem Indianer-Scout grausame Foltermethoden beim Gefangenen anzuwenden, um ihn zum Sprechen zu bringen. Auf dem Weg in den Reservat verschwinden jedoch in den Nächten immer wieder einige Leute der etwa einem Dutzend grossen Truppe und in der Prärie werden seltsame Erdlöcher entdeckt...
"Burrowers" in ein Film von J.T.Petty, der zum Genre des "Weird Western" gehört, also einer eher weniger populären Mischung des klassischen Westerngenres mit dem Horrorfilm. Heraus kommen dann bizarre, gruselige oder unheimliche Geschichten.
Diese Vermischung ist nicht neu, denn bereits in den 60er Jahren gab es Trashvarianten "Billy the Kid vs. Dracula" oder "Jesse James meets Frankensteins Daughter". Vielleicht war der unterschätzte, atmosphärisch gut gelungene 70er Jahre western "Der weiße Büffel" mit Charles Bronson der erste erfolgreiche Vertreter dieses eigenwilligen Gemischs.
Es folgten Arbeiten wie "Wild, wild West" oder der sonderbare Army-Kannibalen Film "Ravenous".
Zuletzt gab es solche Anteile im "Sukiyaki Western Django". Wobei "Burrowers" seine Vermischung sehr klassisch aufbereitet und die Geschichte sehr ernst nimmt. Man hatte nicht vor augenzwinkernden B-Trash abzuliefern. Der Anfang erinnert in vielen seiner Facetten an John Fords "The Searchers". Dann entwickelt sich die Suche in eine Art "Weg ist das Ziel" Roadmovie, einige Ähnlichkeiten zu "The Missing" kann man entdecken, bevor der Film seine Horroraspekte langsam steigert.
Dabei ist es ein Plus, dass "die Wühler" zuerst nur schattenhaft zu sehen sind...
Der Film erhielt eher verhaltene Kritiken, mir hat er aber ziemlich gut gefallen...
Zwar sind die Dialoge eher schwach und auch das ein oder andere Klischee wird aufgefahren, aber die etwas absurde Geschichte ist durchgehend spannend und interessant...
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr langweilig!, 23. Mai 2014
Lange Zeit tut sich nichts in diesem Film, es wird meistens nur geredet. Die Dialoge sind allerdings furchtbar platt, vielleicht liegt es auch an der Synchronisation. Ich habe den Film nach etwa einer Stunde abgebrochen, da tat sich nichts mehr. Beste Szene war der Überfall der Indianer (nicht der Monster!) im dunklen Wald. Kurzer Schusswechsel, es spritzt Blut aus Mensch und Pferd und das war es dann auch schon. Leider sind die meisten Filme die man bei Prime kostenlos sehen kann auch entsprechend schlecht. Oder ich habe sie schon gesehen oder sie sind uralt.
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13 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Genremix gelungen !!!, 29. Mai 2010
Hatte mir die Blue Ray einfach zusammen mit " The Decent 2 " bestellt um die Portokosten zu sparen . Aber der Film geht total ab . Hätte ich nicht gedacht . Fängt schön lässig , locker in Westenstyle an und baut sich langsam aber sicher zum hammerharten Schocker auf . Echt Hut ab , auch für die Tricktechnik der Kreaturen ein dickes Lob . Sehr echt und sau gut . Ich hätte gern 5 Sterne vergeben . Aber da ich einen Tag davor " Avatar " Blue Ray in meinem Pioneer Blue Ray Player hatte und von der Bildqualität an meinem 46 Zoll Plasma Full HD förmlich erschlagen war . Da gegen ist das Bild von " The Burrowers " zwar ok , aber bei weitem nicht von so einer gigantischen Qualität wie zB. " Apocalypto " oder " Avatar " . Aber trotz alle dem ein gutes Bild und ein optimaler 7.1. Sound . Alles in allem ein gelungener Film , für einen spannenden Filmabend mit Freunden . Zumindest meine Freunde waren nicht nur von Nachos + Dip begeistert , sondern von dem fein grusligen Western im Horrorgewand recht angetan . Ein kleiner aber feiner Geheimtip !!!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Danke, aber nein Danke!, 10. Juli 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eine Frechheit, sowas als Blu-Ray anzubieten. Die Bildqualität ist dermassen mittelmässig, daß man meinen möchte, man schaut eine DVD.
Aufnahmen mit dunklem Hintergrund erscheinen grau, teils sogar überbelichtet.
Der Ton ist teils gut, teils dumpf wie in einer Gruft.
Was die Monster angeht wurde viel mit Unschärfe-Effekten gespielt um die unfertige Animation zu kaschieren.

Alles in allem wirkt der Film unfertig und lieblos hingeschlunzt.
Und das stimmt auch... denn basierend auf einer TV-Serie sollte THE BURROWERS eigentlich die Kinoversion des vielversprechenden Stoffs werden.
Leider ist die Umsetzung nicht bis zur Leinwandreife gediehen und so wurde es doch nur eine DVD.
Man hat einfach das unfertige und teils schlecht bearbeitete Material zu einem Film zusammengestoffelt und die Sache in den Handel geworfen
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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Geheimtipp!, 21. Juli 2010
Mann, war ich überrascht, und zwar positiv!

Der genre-Mix aus Horror und Western ist passabel gelungen, die Monstösitäten derbe in Szene gesetzt und geschickt verschlungen mit alten indianischen Überlieferungen.

Ein Schmunzeln kam über meine Lippen, als ein Indianer im Film meinte: "Ich wusste nicht, dass sie weisses Fleisch auch mögen...!"

Traurigerweise liefert der Film auch die teils herabwürdigende Behandlung der Ureinwohner und macht den Film so umso authentischer.

Ein gelungener Ausflug in gruselige Filmunterhaltung!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Positiv überrascht, 7. November 2014
Rezension bezieht sich auf: The Burrowers - Das Böse unter der Erde (Amazon Instant Video)
hat mich dieser Streifen zurück gelassen. An einem regnerischen und kalten Freitagabend im November und ohne meine Erwartungen zu hoch anzusetzen habe ich mir "The Burrowers" angeschaut. Recht gute Story etwas abseits des allgemeinen Streams und ausnahmsweise im wilden Westen angesiedelt, mit akzeptabler schauspielerischer Leistung der Hauptfiguren und einigen unerwarteten Wendungen. Guter Soundtrack, stimmungsvolle Bilder. Den Monsterchen fehlt bei einigen Aufnahmen dann doch der letzte CGI-Schliff ist aber bei dem kleinen Budget zu verschmerzen. Insgesamt eineinhalb Stunden Kurzweil, die sich lohnen, da habe ich im Kino in letzter Zeit schon wesentlich mehr Schund gesehen.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungener Wildwest-Horror, 6. Oktober 2010
THE BURROWERS ist ein spannender Genre-Mix aus Western und Horror. Obwohl "nur" eine Direct-to-DVD-Veröffentlichung, eignet sich dieser Schocker für einen netten und fesselnden Fernsehabend: schöne Naturaufnahmen in Breitwandformat, das nötige Wild-West-Ambiente, wohl platzierte Schockmomente, durchgängige Spannung und eine Auflösung der mysteriösen Geschehnisse, die erst im Laufe des Filmes preisgegeben wird. Dazu unbekannte Schauspieler, die ihre Sache gut und glaubhaft machen.

Für ein B-Movie wirklich gut gemacht (kein Billig-Trash) - obwohl der eine oder andere CGI-Effekt etwas unnatürlich aussieht, und obwohl wieder die eine oder andere Brutalität eingebaut wurde, die so nicht nötig war, die aber wohl als Konzession an die Splatterfans in der Horrorfilmgemeinde zu sehen ist. Da hätte man aus dem Plot mit etwas mehr Subtilität durchaus noch mehr herausholen können. Für FSK16 durchaus mit erstaunlicher Härte, bedient dieser Schocker jedoch die Erwartungen und schafft den Spagat zwischen Horrorfilm und Wildwest-Abenteuer, um beiden Genres mal etwas Neues hinzuzufügen.
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6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen BLU-RAY - Fehlerhaft, beschnitten, KEIN HD-Bild!, 7. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kein Spoiler - Allgemeines zum Film:

"The Burrowers" ist ein netter Horrorstreifen, der in eine Westernumgebung gepackt wurde. Durchaus unterhaltsam für B-Movie und Genrefans. Gerade für das Horrorgenre stellt dieser Film etwas erfrischend anderes dar, mit neuen, innovativen Ideen. "The Burrowers" hat nur wenige wirklich spannende Momente, ist dafür relativ dramatisch aufgebaut. Stellenweise auch sehr sarkastisch und mit einer Prise sehr bösem, schwarzem Humor! Der Film stellt natürlich keinen klassischen Western dar, wenngleich er sich einiger typischer Westernelemente bedient: Die Story erinnert an "Der schwarze Falke", "Totem" und ein bisschen auch an "Das Wiegenlied vom Totschlag". Wer mit Horror- und B-Movies allerdings nur wenig anfangen kann sollte nicht unbedingt blind zuschlagen!

Technische Umsetzung der Blu-ray:

Die Blu-ray ist leider die Miserabelste welche ich jemals für gutes Geld erworben habe!

Kein HD-Master als Vorlage! Kein zeitgemäßer HD-Codec! Nur hochskaliertes MPEG2-Bild auf normalem bis stellenweise sehr schlechtem DVD-Niveau! Gerade beim Showdown glaubt man beinahe VHS zu schauen!

Digitaler Bildfehler! Von Timecode 22:17 bis 22:31 wird das komplette Bild, einschließlich schwarzer Balken, von einem extrem hellen Graustich durchsetzt! Fällt sehr stören auf und sieht einfach nur bescheiden aus...

Tonabmischung stümperhaft: Stimmen viel zu leise! Dreht man auf, bis man etwas versteht, sind die Soundeffekte so übertrieben laut, dass die Nachbarn zusammenlaufen! Selbst bei aktiviertem "Night-Mode", wo am AV-Receiver die DB-Spitzen abgedämpft werden, sind die Bässe dann noch viel zu brachial.

Und das Beste kommt zum Schluss: Gegenüber der DVD wurden die Extras massiv beschnitten! Kein Audiokommentar, keine Dokumentation und kein Making of!

Diese Blu-ray ist ihr Geld nicht wert! :(

UPDATE 08.09.2014:

Seit Mai 2013 gibt es eine Neuauflage der Bluray unter dem Namen "Dawn of the Undead" (http://www.amazon.de/dp/B00BZLXU82). Dabei handelt es sich lediglich um ein Repack der alten Bluray mit denselben Unzulänglichkeiten:

- teils sehr schlechtes Bild (stark verschwommener Showdown)
- nur DVD-Upscale, kein HD-Master
- digitaler Bildfehler (heller Graustick bei Nachtaufnahmen, 14 Sekunden)
- alle interessanten Extras der DVD-Auflage fehlen
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