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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein vielfach falsch verstandener Film
Was nicht für den Film spricht
Nach den vielen negativen Kritiken, die ich hier zu den schauspielerischen Leistungen und Dialogen gelesen habe, frage ich mich, ob ich mir den Film nun ein zweites mal ansehen muss, um der mehrheitlich negativen Bewertung recht geben zu können. Zumindest fiel mir keine so schlechte Schauspielleistung auf, auch wenn sie sicher...
Vor 6 Monaten von Fred Clever veröffentlicht

versus
65 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Historisch grauenhaft.....
Das Negative zuerst: Historisch ist dieser Film ein solcher Gehirnquark, daß ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll! Sei es bei römischen Legionen, die 476 n.Chr. immer noch so aussehen, wie zur Zeit von Augustus, seien es Germanen, die anscheinend gerade aus einer Höhle entlaufen sind (ich sage nur: Felle, gehörnte Helme und ähnlicher...
Veröffentlicht am 24. März 2008 von Gunbuster


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein vielfach falsch verstandener Film, 16. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Legion (DVD)
Was nicht für den Film spricht
Nach den vielen negativen Kritiken, die ich hier zu den schauspielerischen Leistungen und Dialogen gelesen habe, frage ich mich, ob ich mir den Film nun ein zweites mal ansehen muss, um der mehrheitlich negativen Bewertung recht geben zu können. Zumindest fiel mir keine so schlechte Schauspielleistung auf, auch wenn sie sicher noch besser hätte sein können. Immerhin hat jener Schauspieler, auf dem - neben Aishwarya Rai - das Hauptaugenmerk lag, nämlich Thomas Sangster (Romulus), seine Rolle wirklich gut gespielt. Für ein Budget von 67 Millionen Dollar hätte man sich allerdings tatsächlich mehr erwarten können. Die Kulissen wirkten billig und bei der Kameraführung hätte man wahrscheinlich auch mehr herausholen können (deshalb mindestens ein Stern abgezogen). Mit dem "Adler der Neunten Legion" (2011) kann es der Film, bei einem weit niedrigeren Budget von 25 Millionen Dollar, bei weitem nicht aufnehmen.

Was für den Film spricht
Die Erzählung fand ich sehr originell. Mir war von Anfang an klar, dass außer den Namen der historischen Persönlichkeiten, die Erzählung nichts mit realen historischen Begebenheiten zu tun hat. Wenn manche Rezensenten deshalb nur ein Punkt vergaben, weil sie meinten, hier würde einem Unwahrheiten aufgetischt werden, ist die Bewertung ungerechtfertigt. Nirgendwo im Film wird einem gesagt, dass es sich hier um eine Geschichte nach wahrer Begebenheit handelt. Dagegen werden andere Erzählungen, die von sich aus Behaupten wahr zu sein (z.B. Der Da Vinci Code) oft weit besser bewertet. Dabei sind diese genauso Fiction und nicht weit besser.
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51 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kitschiges Sandalen Spektakel - aber nicht ohne gewissen Unterhaltungswert, 9. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Legion (DVD)
Au weia, wie waren meine Erwartungen hoch! Und wie war ich entschlossen, diesen Film um jeden Preis zu lieben, schon alleine wegen Colin Firth und Ben Kingsley! Aber bei allem Wohlwollen, selten habe ich so einen mit Klischees beladenden, B-Movie-artigen Trash mit so hochkarätiger Besetzung gesehen. Ich weiß gar nicht, wo ich bei meinem Gemecker anfangen soll.

Vielleicht bei der dürftigen Story?
Romulus Augustus (Thomas Sangster), der letzte römische Kaiser, ist 12 Jahre alt als der gotische Heerführer Odoaker ihn absetzt und zusammen mit seinem Lehrmeister (Sir Ben Kingsley) nach Capri in die Verbannung schickt. Wenige Getreue der kaiserlichen Leibwache unter der Führung von Aurelius (Colin Firth) befreien ihn von dort und fliehen mit ihm nach Britannien, wo man sich Unterstützung von der letzen römischen Legion, der Neunten, erhofft. Doch in Britannien erleben die Flüchtlinge eine Überraschung.

Was für eine Talentverschwendung!
Die Rolle des rätselhaften Ambrosinus, gespielt von einem Giganten des Films wie Sir Ben Kingsley ist mit so dämlichen Dialogen versehen, dass es auch nichts nützt wenn der große Meister zu gegebener Zeit unheilverkündend dreinblickt oder bedeutungsschwangere, gandalfähnliche Floskeln absondert. Er wirkt einfach nur albern. Auch der alt gediente Feldherr Aurelius ist mit dem klassischen Gentleman und Romantic Hero Colin Firth meilenweit fehlbesetzt. Man stelle sich einfach Mister Darcy mit Sandalen, Schwert und Brustpanzer vor. Das ist nicht einmal mehr lustig. Es ist lächerlich. Wenigstens ist Aishwarya Rai ein Lichtblick. Die Bollywood Queen überzeugt als byzantinische Kampfmaschine mit sexy Outfit. Sie bietet einige witzige, sehr unterhaltsame und vor allem actionreiche Szenen frei nach "Xena", und nur ihretwegen bereue ich den Kauf diese DVD nicht.

Der Film quillt zudem über von naivem Pathos und er ist bestückt mit allen nur denkbaren, berühmten Szenarien aus zig anderen besseren Filmen, so dass man hier nicht einmal mehr von einem Mangel an eigenen Ideen reden kann, sondern man kann den Film nur noch eine bunte Herr-der-Ringe-Gladiator-King-Arthur-Collage nennen.
Was hingegen die angeblichen Logiklücken und historischen Unkorrektheiten in diesem Film angeht, so darf man da nicht kleinlich sein, denn es handelt sich trotz des historischen Hintergrunds um einen Low-Fantasy Film und er hat damit das Recht, die Artuslegende ebenso wie die Gesichte des letzten römischen Kaisers nach Herzenslust frei zu interpretieren.

Doch trotz der Kritik:
Der Film hat unbestritten einen bizarren Humor, und wenn man mal - der Fairness halber - versucht "Die letzte Legion" nicht ausgerechnet mit den Augen eines Colin Firth Fans (Darcymaniacs) zu sehen, sondern wenn man sich vorstellt, es sei nichts weiter als ein unterhaltsames und spannendes Jungenabenteuer, dann hat dieser altmodisch anmutende und schlichte Sandalen-Unfug seinen Zweck vollkommen erfüllt, denn dafür sind Story, Action und Pathos mehr als ausreichend, zumal es nicht an tollen Kulissen und sehenswerten Gefechten fehlt. Ich muss es wissen, denn meinen Söhnen hat dieser Film ausgesprochen gut gefallen und wir haben viel gelacht (ich manchmal auch über die eher unfreiwillige Komik des Films ;-)). Unter Zurückstellung aller Bedenken vergebe ich daher 3,5 Sterne: 2 Sterne für ein annehmbares Jungen-Abenteuer und 1,5 für Aishwarya als supersexy Mira.

Fazit:
Ein naiver aber weitgehend unterhaltsamer Film ohne Überraschungen oder neue Ideen, aus dem man so viel mehr hätte machen können. Ein Film, der aber ein junges Publikum durchaus zufrieden stellen dürfte und mich mit einer letzten Frage zurück lässt: Wie viel hat man Sir Ben Kingsley bezahlen müssen, damit er überhaupt bereit war da mitzuwirken?

DVD:
Laufzeit: Hauptfilm 98 Min, Bonusmaterial 74 Min,
Bild: 2,35:1 (16:9 anamorph codiert), Ton: Deutsch und Englisch Dolby Digital 5.1, Untertitel: Englisch, Regionalcode 2
Special Features: Interviews mit Cast und Crew, Fight Rehearsals, Deleted Scenes, B-Roll, Trailer und TV-Spots
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65 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Historisch grauenhaft....., 24. März 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Legion (DVD)
Das Negative zuerst: Historisch ist dieser Film ein solcher Gehirnquark, daß ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll! Sei es bei römischen Legionen, die 476 n.Chr. immer noch so aussehen, wie zur Zeit von Augustus, seien es Germanen, die anscheinend gerade aus einer Höhle entlaufen sind (ich sage nur: Felle, gehörnte Helme und ähnlicher Quatsch - und das zu einer Zeit, wo die Goten großenteils besser ausgerüstet waren, wie die kümmerlichen Reste weströmischer Truppen), dann wären da noch eine römische Legion in Britannien, wo die Reste römischer Zivilisation bereits eine Generation früher kollabiert waren, dafür gibt es dort mittelalterliche Burgen (die Festung von Vortigern) - und das in den sog. Dark Ages, wo die Befestigungen bestenfalls Erdwälle und Holzpallisaden besaßen, usw., usw.

Das Positive wäre, daß der Film als (etwas blutarmer) Abenteuerfilm einigermaßen funktioniert. Im Gegensatz zu King Arthur juckt es in diesem Film allerdings nicht wirklich, wenn einer der Hauptpersonen draufgeht - sie bleiben gesichtsloses Beiwerk, man lernt die Figuren, wie es in King Arthur der Fall ist, nie kennen, ehe sie fallen. Im Gegensatz zum Buch ist die Episode in Gallien übrigens völlig weggelassen worden.
So bleibt ein Film, den man sich durchaus mal ausleihen kann - ein Kauf will jedoch wohl überlegt sein.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung, 28. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Legion (DVD)
Also, ich wollte mir den Film, obwohl ich großer Fan von Historien-Spektakeln bin, wegen der ganzen negativen Kritiken nicht anschauen und meine Erwartungen waren dementsprechend niedrig. Aber ich muss ehrlich sagen: so schlecht war das nicht. Ich denke, dass man wirklich diesen Film als Fantasy-Film sehen muss, und sich das ganze einfach nicht durch die Brille historischer Genauigkeit anschauen darf, denn dann ist das ganze, zugegebenermaßen, hahnebüchen.
Ansonsten findet man hier viele, schnell aneinandergereihte Massenszenen und Kostüme, Kampfszenen, steile Mauern Emprogeklettere a la James Bond, Ortswechsel, ebenfalls a la James Bond, harte Kämpfer, böse Bösewichter (ganz klasse, wirklich) und eben alles was ein Fantasy-Film braucht. Das das ganze dann bei der Arthus-Sage endet entbehrt nicht einer gewissen Selbstironie,oder? Und mal ehrlich: die Handlung vom Herr der Ringe ist ja auch eher banal. Da ist dies hier allemal besser aufgemacht als furchtbare Schinken wie Eragon (schüttel).
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sandalenfilm alter Machart, 10. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Legion [Blu-ray] (Blu-ray)
Es wurde ja schon viel über diesen Film geschimpft. Dabei ist es nur eine Sandalenschmonzette, wie man sie von früher her kennt. Ich glaube kaum, dass die Macher sich der vielen logischen Fehler nicht bewusst waren, aber diese scheinen eben einfach dazuzugehören. Es mag einem auch sauer aufstoßen, wie die Geschichte hier verfälscht wird, doch dass hier nicht Geschichte, sondern eine Legende oder sagen wir gleich ein Märchen verfilmt wurde, verhehlt der Film keineswegs. Viel schlimmer finde ich von daher Filme wie Gladiator oder "Der letzte Samurai", die wenig logische Fehler enthalten, stimmig wirken und so tun, als ob sie geschichtlich wären. Und hinterher stellt man fest, dass der gesamte Inhalt völlig falsch, verzerrt und einseitig ist. Da fühlt man sich dann wirklich angelogen.

Die letzte Legion täuscht hier nichts vor und hat, wenn man sie innerhalb des Genres bewertet, auch einige andere Vorteile: Der Bollywoodstar Aishwarya Rai ist eindeutig ein Lichtblick, der kleine Kaiser spielt seine Rolle glaubhaft und nicht kindertypisch exaltiert wie sonst in fast allen Filmen Kinder spielen müssen. Die Handlung muss sich vor den anderen Filmen dieser(!) Art nicht verstecken, und schließlich ist gerade der Schluss eine schöne und amüsante Abrundung des Arthurmärchens.

Wer allerdings auf der Suche nach historisch möglichst wahren und anspruchsvollen Filmen ist, muss sich in einem anderen Genre umschauen. Barry Lyndon und Andrej Rubljov wären da zwei Kandidaten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Solide Arbeit, 21. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Legion (DVD)
Trotz aller negativen Rezensionen - mir hat der Film gefallen. Abenteuer, Humor und tolle Darsteller - allen voran Colin Firth und Thomas Sangster - ich kann den Film nur empfehlen. Falls man nicht grad eine Geschichtsstunde besuchen will - für einen angenehmen Fernsehnachmittag taugt es allemal.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsamer Abenteuerfilm in historischem Ambiente mit einem Schuss Indiana Jones, 1. Januar 2011
Von 
callisto (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Legion (DVD)
Rom im Jahre 476 n. Chr: Der zwölfjährigen Romulus Augustulus ist der letzte Kaiser des Weströmischen Reiches. Aurelius, dem Hauptmann der vierten Legion, soll den Jungen beschützen, damit er nicht wie seine Vorgänger zum Opfer von Attentätern wird.
Als kurz darauf die Odoakers Armee Rom erobert, die Eltern von Romulus Augustullus Orestes und seine Frau Julia töte und den Jungen gefangen nimmt, versucht dessen Lehrer Ambrosinus verzweifelt den Tod des Jungen in lebenslange Haft umzuwandeln. So werden Lehrer und Schüler nach Capri verbannt.
Hauptmann Aurelius hat seinen Schwur jedoch nicht vergessen. Mit wenigen Getreuen macht er sich auf den Weg den Kaiser zu retten. Währen Ambrosius Romulus hilft eine alte Prophezeiung zu erfüllen, und das Schwert Ceasars zu finden.

Vorweg, auch wenn dieser Film durchaus einige historische Persönlichkeiten bemüht wie den Kindkaiser Romulus Augustulus, so ist das doch nur ein grober historischer Rahmen. Dieser Film ist KEIN HISTORISCHER FILM und erhebt auch nicht den Anspruch darauf historisch korrekt zu sein. Es gab nie ein magisches Schwert von Gaius Iulius Caesar, aber dessen Inschrift erklärt in diesem Fall den Namen von Artus Schwert Escalibur.
Dieser Film ist vielmehr ein klassischer Abenteuerfilm, der etwas spät auf der King Arthur Welle von 2005 mitschwamm und ist somit nur eine weitere, fantasievolle Interpretation des Arthur Mythos, der seine Wurzeln angeblich in einem römischen Feldherrn fand. Es gibt noch weitere Parallelen zum King Arthur Film von 2005, so gibt es auch hier eine schöne exotische Kriegerin, diesmal eine Inderin namens Mira, deren Interaktion mit Aurelis durchaus für einige komische Momente sorgt.

Der Film basiert auf dem gleichnamigen historischen Abenteuerroman von Valerio Massimo Manfredi, der weniger als historischer Roman denn, wie die Romane von Wilbur Smith, als Abenteuerroman mit historischem Ambiente angesehen werden kann.

Fazit: Wer einen historischen Film erwartet wird enttäuscht sein. Wem jedoch King Arthur gefiel, der wird auch an dieser Interpretation des Artus Mythos seine Freude haben.
Unterhaltsamer Abenteuerfilm in historischem Ambiente mit einem Schuss Indiana Jones (diesmal ist es nicht ein Kreuz, das den Platz markiert, sondern ein Pentagramm).
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen netter zeitvertreib., 23. Februar 2008
Von 
Frank Linden (Troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Legion (DVD)
also die teilweise verheerenden kritiken hier, kann ich nicht teilen.
sicherlich kommt 'die letzte legion' nicht an ähnliche filme wie z.b. gladiator, king arthur oder die serie 'rom' staffel 1+2 heran, aber ich glaube hier soll auch ein anderes segment bedient werden.
wenn man 'die letzte legion' als tv tauglichen actionhistorien film sieht erfüllt er alle vorgaben.
die darsteller sind allesamt solides mittelmaß.
die dialoge sind teilweise gnadenlos überzeichnet.
die story ist unblutig und actionlastig, ausserdem wurde scheinbar wert auf humor gelegt. das geschah meiner meinung nach nicht unfreiwillig, wie es hier schon rezensiert wurde, sondern mit voller absicht.
zudem wurden sämtliche klischees des genres gnadenlos ausgeschlachtet, so das man das ende und alles was bis dahin passiert eigentlich schon weit im voraus vorhersehen kann.
die filmmusik fällt nicht weiter auf, und die schlachtszenen sind budget bedingt nicht gerade berauschend. da ist man anderes gewohnt.
das zeug zum topfilm hat dieser streifen sicherlich nicht, aber ihn total zu verreißen.....nein, dazu kann ich mich nicht durchringen.
die letzte legion ist pures popcornkino und will wohl auch nichts anderes sein. wer es also mag wird hier gut bedient sein, alle anderen verzichten lieber auf einen kauf.
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4.0 von 5 Sternen Fantasy goes History, 1. Juli 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Legion [Blu-ray] (Blu-ray)
Aus meiner Sicht ein netter, recht gut gemachter Fantasy-Film,
der soooo gerne eine Brücke bauen möchte aus dem Untergang Roms und
den Legenden Britanniens.
Spannend und recht hollywood-ähnlich gut gemacht, mit einem Spritzer Kinderfilm
und einem sympathischen "Merlin", einfach gute Unterhaltung.
Einen Stern Abzug gibt es von mir für die "Süsse". Kinder regieren eben NICHT die Welt,
schon gar nicht im Altertum (vordergründige "Fakten" mal ausgenommen).
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1.0 von 5 Sternen Kitschiger Klischeefilm, 23. Juni 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die letzte Legion (DVD)
Ben Kingsley, Garant für ganz großes Kino und so habe ich voller Erwartung den Film im free TV angesehen. Hätte ich dafür Geld bezahlt, ich hätte mich maßlos geärgert.
Kitschtriefend, maßlos übertrieben, Klischee über Klischee
Fazit: nicht empfehlenswert!
P.Ternes
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Die letzte Legion
Die letzte Legion von Doug Lefler
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