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4.0 von 5 Sternen Durchschnittlich, aber mir gefällt's.
Die eher zurückhaltenden Bewertungen für "Firewall" kann ich durchaus nachvollziehen. Die Grundidee hat einen längeren Bart als die meisten Witze, Harrison Ford ist eh auf Figuren wie die des Jack Stanfield abonniert und überraschende Wendungen oder sonstige Extra-Einfälle bleiben weitgehend aus in der Handlung. Da bleibt für die...
Veröffentlicht am 24. November 2007 von Melanie Holtmann

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Auch Harrison Ford greift filmisch mal ins Klo ...
Ich sehe Harrison Ford (hier als Jack Stanfield) gerne und bin sowohl etwas technikaffin, als auch ein Freund von guten Actionfilmen und Thrillern, weswegen mir dieses Werk quasi direkt ins Auge gesprungen ist. Leider bin ich jedoch massiv enttäuscht worden.

Die ganze Handlung ist für mich fast die ganze Zeit über total vorhersehbar und an den...
Vor 11 Monaten von MTB veröffentlicht


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Durchschnittlich, aber mir gefällt's., 24. November 2007
Von 
Melanie Holtmann "Mekko!" (Utopia) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Firewall (DVD)
Die eher zurückhaltenden Bewertungen für "Firewall" kann ich durchaus nachvollziehen. Die Grundidee hat einen längeren Bart als die meisten Witze, Harrison Ford ist eh auf Figuren wie die des Jack Stanfield abonniert und überraschende Wendungen oder sonstige Extra-Einfälle bleiben weitgehend aus in der Handlung. Da bleibt für die Vier-Sterne-Wertung nur noch das Rückzugsargument: Mir hat's gefallen. Warum? Ein paar Punkte zur Begründung. Erstens: Harrison Ford ist ja nicht umsonst einer der ganz Großen. Seine Präsenz, sein intensives Spiel, seine beeindruckende Physis liften auch diesen Film. Dazu als Fußnote: Kommentare, die Ford als zu alt für die Rolle abschreiben, finde ich lächerlich. Er wirkt auch in den Actionszenen absolut glaubwürdig, und im übrigen: Die Zu-Alt-Für-Die-Rolle - Argumentation ist eine Unsitte, die nicht nur weibliche Schauspielerinnen zu Recht beklagen.

Zweitens: Paul Bettany gibt den bösen Ganoven angenehm kaltblütig. Da wird die Nussallergie des Stanfield-Sohns ausgenutzt, um Papa Jack gefügig zu machen; da wird zur Demonstration der Entschlossenheit einer der Gangster vom Chef hingerichtet. Na gut, es ist offensichtlich, dass hier keiner der Familienangehörigen ernstlich zu Schaden kommen wird, dennoch hält die Sie-sind-zu-allem-fähig - Suggestion den Plot zumindest ein bisschen offen. Drittens: Mit der sympathisch-verhuschten Sekretärin, die im letzten Drittel des Films zu Jacks Helferin in der Not avanciert, ist ein netter Charakter gelungen - der natürlich, wäre der Film nicht so sehr auf Ford und Mainstream-Unterhaltung fixiert, eine erstklassige Projektionsfläche für weiteren schrägen Humor abgegeben hätte und ruhig im Finale hätte eingreifen dürfen.

Man sieht also: Ich mag den Film. Das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass er - wie schon gesagt - nicht grundlos so schlecht wegkommt: Das Ganze ist ziemlich humorlos inszeniert und sehr auf Fords Passion fixiert, die Handlung kommt ohne Überraschungen daher, Eindimensionalität regiert Geschehen und Figuren. Trotzdem: Der Film bietet solide Unterhaltung mit einem Harrison Ford, dessen Rolle ähnlich angelegt ist wie etwa in "Air Force One" - mit ein bisschen "Auf der Flucht" dazu. Das kann Ford schließlich und es macht stets Spaß, ihm bei der Arbeit zuzuschauen.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Alptraum einer totalen Überwachung., 28. Juli 2006
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Der Protagonist Jack ist ein erfolgreicher Experte auf dem Gebiet Computersicherheit. Seine Firma soll nun fusioniert werden. Jack steht der Fusion und dem neuen Konzernleiter skeptisch gegenüber. Zeitgleich wird ihm von einem bisher unbekannten Geldgeber ein Angebot unterbreitet, sich mit seinen Entwicklungen Selbstständig zu machen. Eine durchaus interessante und vorteilhafte Möglichkeit also.

Noch während der Verhandlungen mit dem Geldgeber wird in Jacks Haus eingebrochen. Seine Frau und seine beiden Kindern sind nun in der Gewalt einer Verbrecherbande, die beabsichtigt mittels Jacks Sicherheitssystem zehntausend reiche Bankkunden um jeweils zehntausend Dollar zu berauben. Auch Jack fällt in die Gewalt und vor allem unter die Kontrolle der Erpresser. Die Bande scheint einem intelligenten und brutalen Leiter und einer zusammengewürfelten Spezialistenteam zu bestehen.

Die Versuche deren Überwachung zu entkommen und Hilfe zu rekrutieren, gelingt Jack immer nur für kurze Zeit und mit negativem Erfolg. Auch ein Fluchtversuch der Familie scheitert. Als Jack deren Forderung nachgekommen ist, bleibt seine Familie weiterhin in der Gewalt der Erpresser. Jack muss etwas unternehmen, sonst sieht er seine Familie nicht wieder.

Die anschließende Jagd mit finalem Showdown ist sehr spannend. Allerdings kostet die viele Aktion einige Glaubhaftigkeitspunkte. Die eingesetzte Technik kommt dagegen beim Zuschauer mit vielen Überraschungen gut an. Ein Aktionfilm aus der Schublade Erpressung/Entführung der mit guten Schauspielern und originellen Highlights aufregende Unterhaltung bietet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Auch Harrison Ford greift filmisch mal ins Klo ..., 10. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Firewall (DVD)
Ich sehe Harrison Ford (hier als Jack Stanfield) gerne und bin sowohl etwas technikaffin, als auch ein Freund von guten Actionfilmen und Thrillern, weswegen mir dieses Werk quasi direkt ins Auge gesprungen ist. Leider bin ich jedoch massiv enttäuscht worden.

Die ganze Handlung ist für mich fast die ganze Zeit über total vorhersehbar und an den Stellen wo sie es nicht ist, fragt man sich, ob die Drehbuchautoren zu viele B-Movies gesehen haben, oder einfach keine Lust mehr auf einen vernünftigen Handlungsstrang hatten. Der Hauptdarsteller, Harrison Ford, kam meiner Meinung nach noch in keinem anderen Film so unglaubwürdig rüber wie in diesem hier. Ich will der älteren Generation nun wirklich nicht Unrecht tuen, aber vielleicht hätte man keinen (zu diesem Zeitpunkt) 64 Jährigen als Computerexperten besetzten sollen, der in seiner Bank teilweise Systeme bedient, die so aussehen, als hätte man die aus dem Film „Das Netz“ (1995 mit Sandra Bullock) recycelt. Noch viel schlimmer fand ich allerdings die Familie von Jack Standfield. Ganz besonders seine beiden Kinder Sarah (gespielt von Carly Schroeder) und Andy (verkörpert durch Jimmy Bennett) gingen mir von Zeit zu Zeit mit ihrem Gehabe so sehr auf die Nerven, dass ich zuweilen fast schon auf der Seite der Geiselnehmer war, die immer wieder damit gedroht haben seine Familie „zum Schweigen zu bringen“. Einzig der Oberbösewicht Bill Cox (Paul Bettany) hat mich einigermaßen überzeugt, wobei er allerdings bei der Auswahl seiner Gefolgsleute mit jeder Slapsticktruppe besser beraten gewesen wäre.

Fazit:
„Firewall“ ist ein Film den es einfach an Drehbuchqualität fehlt. Die Grundidee ist gut, aber zur guten Umsetzung braucht es halt mehr, als einen Hollywoodstar, ein bisschen Technikgebrabbel und Rumgeballere. Wer an einem verregneten Tag nichts zu tun hat, der kann sich diesen Film ansehen. Wer aber einen spannenden Thriller erwartet, der wird enttäuscht werden.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurzweilig, aber gut mit vollem HD-Feeling, 21. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Firewall [Blu-ray] (Blu-ray)
Typischer Harrison Ford-Film, spannend, wobei manchmal zu vorhersehbar, aber insgesamt unterhaltsam genug, wobei man nach 2 Stunden nach dem Schauen nicht mehr drüber nachdenkt, da er mich nicht wirklich extrem packt oder emotional berührt.
Die Blu Ray technisch gesehen liegt auf Top-Niveau, durchgehend hervorragende Schärfe, und ein wirklich sehr guter Sound, sehr räumlich und dynamisch, auch der Subwoofer muss schon mal ran, da gibt es IMO gar nichts zu meckern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Déjà Ford, 2. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Firewall (DVD)
Harrison Ford hat mit Star Wars, Blade Runner, Indiana Jones, der einzige Zeuge oder Schatten der Wahrheit schon vielen ganz verschiedenen aber durchweg hervorragenden Filmen den Stempel seiner Ausnahmepersönlichkeit aufgedrückt. Ein solcher Film war auch Die Stunde der Patrioten. Dieser hat Ford (oder Hollywood) wohl so gefallen dass er seither die Rolle des straighten Family-Man, der unverschuldet in Bedrohung gerät und diese im Alleingang beseitigt, gleich mehrfach in sich ähnelden Filmen verkörpert hat. Deshalb kommt einem Firewall auch irgendwie sehr vertraut vor, erinnert wie ein Déjà Vu an die Patrioten oder Frantic. Für sich genommen recht gut, als Ford-Fan fragt man sich aber schon wie oft der Arme diese Rolle noch spielen will. Hier verkörpert er den Sicherheits-Chef einer Bank, dessen Familie von einer Bande Cyber-Bankräuber gekidnappt wird. Wie immer nimmt Ford den Kampf mutvoll und entschlossen an, nimmt nach so mancher Demütigung finale Rache an den Bösen - auch wenn der Showdown diesmal eher etwas unspektakulär ausfällt und einen überrascht fragen lässt ob das schon alles war? Was bleibt ist das starke Gefühl, gerade soliden Durchschnitt gesehen zu haben der nach einmaligem Ansehen im Regal verstaubt. Gute Schauspieler, aber Story, Action und Spannung pures Mittelmaß. Für Ford leicht verdientes Geld, für Kino-Fans leicht verdauliche Kost. Hätte es Firewall nie gegeben hätte ihn niemand vermisst. Gespannt bin ich nur ob man die öde werdende Masche weiterstrickt und Ford schon wieder als bedrohten Durchschnitts-US-Daddy in die Kämpferrolle schickt - dann könnte man aber auch gleich konsequent sein und eine TV-Serie daraus machen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas fad - aber gutes Popcorn-Kino, 4. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Firewall (DVD)
Dieser Film ist etwas für alle, die gerne auch mal zum Entspannen ins Kino gehen, aber nichts für alle, die beim Zuschauen gefordert werden wollen.

Zum Plot muss man nicht viel schreiben - man kann ähnliche Geschichten erstens in jeder guten DVD-Sammlung und zweitens in jedem Papierkorb reicherer Produzenten finden.

Wichtig ist vielmehr die Umsetzung: und diese ist gut.

Sieht man einmal von einigen störenden Schwachen in der Realitätsnähe ab, so wird man sehen, dass hier erfahrene und begabte Leute am Werk waren.

Der Film ist sehr spannend, durchaus auch emotional und eben durch die Schauspieler extrem aufgewertet.

Paul Bettany läuft dabei dem guten alten Harrison Ford mehr als den Rang ab, obwohl dieser keineswegs unglaubwürdig daher kommt, sondern auch ein Garant für einen netten Abend ist.

Bettany jedoch ist der einzige, der diesem Film wenigstens etwas "Andersartigkeit" gibt, der ihn wenigstens etwas aus dem Hollywood-Einheitsbrei abbhebt; er spielt auf eine originelle Art herrlich böse.

Leider bleibt er tatsächlich der/die/das einzig Originelle rund um diesen Film und kann dessen Abrutschen in die Durchschnittlichkeit nicht vollständig verhindern.

Ohne Paul Bettany: 2 Sterne

Aber für Bettany einen Extra-Stern.

Fazit: Wen es nicht stört, morgens aufzuwachen und nicht mehr so genau zu wissen, "worum's in dem Film gestern ging", dem wird dieser Film gefallen, aber nicht umwerfen.

Jedem, der sich mit Ambitionen vor die Kiste setzt sei eher abgeraten. Man kann 2 Stunden seines Lebens auch anders verbringen.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen solider Thrill - mehr nicht, 17. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Firewall (DVD)
In wievielen Variationen gibt es die Geschichte "Böser Mann bedroht Familie, damit Familienvater etwas besorgt, was der böse Mann haben will"...?

Natürlich ist die Geschichte spannend, aber schon lange nichts Neues mehr, darüber können auch die Hauptdarsteller Ford / Bettany nicht hinwegtrösten.

Ein Mitteklasse-Film, der zwar nicht langweilig ist, aber auch keine Aha-Effekte bietet.

Gut für regnerische Tage, wenn man nichts Besseres vorhat.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unspektakulär!, 13. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Firewall (DVD)
Sehr viel neues gab es hier eigentlich nicht zu sehen. Eine Gruppe Bösewichte möchte eine Bank ausrauben (wie originell). Dies soll aber nicht auf dem klassichen Wege geschehen (Bank stürmen, rumballern, abhauen), sondern mit Hilfe modernster Technik, quasi online. Harrison Ford spielt natürlich den Guten. Er arbeitet in der Bank, welche von ihren Millionen erleichtert werden soll. Die Gangster zwingen ihn die Computer so zu manipulieren, daß Millionen von Dollar auf andere Konten umgeleitet werden. Als Druckmittel befindet sich die Familie von Harrison in den Händen der bösen Gesellen. Alles weitere nimmt dann seinen Lauf, bis hin zum Happy End.

Schöner moderner Thriller ohne großen Spektakel. Actionfans kommen hier allerdings zu kurz. Dazu ist der Verlauf der Story mehr als vorhersehbar. Daher nur kaufen, wenn wirklich nichts anderes mehr zum Kucken im Schrank steht, oder warten bis der Streifen im Free-TV läuft.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Erträgliche Langeweile, 25. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Firewall (DVD)
Man kann sich den Film schon anschauen, wenn man wirklich nichts Besseres zu tun hat. Wer darauf verzichtet, dem entgeht sicherlich nichts Nenneswertes. Die technischen Aspekte (Computer, Firewall u.s.w.) sind abstrakt genug, um dem Laien (ich bin leider keiner) plausibel zu erscheinen. Harrison Ford spielt das Opfer sehr gut und überzeugend. Damit sind wir aber schon am Ende der positiven Dinge. Es gibt in dem Film eine so große Anzahl von banalen und vorhersagbaren Handlungen, dass es dem Zuseher schon fast körperlichen Schmerz zufügt. Z.B. beobachtete Harrison Ford in einer Szene einen Mord und hat nichts Besseres zu tun, als die Mordwaffe in die Hand zu nehmen, um sich damit beobachten zu lassen. Ich glaube, diese Handlung kommt in ca 1000 amerikanischen B- und C-Filmen vor. Es gibt sicher mindestens ein Dutzend solchen Handlungs-Plattheiten in Firewall. Insgesamt ist es wohl einer der schwächsten Harrison-Ford-Filme.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Packender Hightech Thriller!, 19. April 2011
Von 
Frankie Malanda - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Harrison Ford gehört zu den beliebtesten Helden der Filmgeschichte,weil er sich die Qualitäten eines normalen Menschen bewahrt hat-und die setzt er jetzt auch als Jack Stanfield ein:Verletzlich,aber auch stark und einfallsreich bewährt er sich in diesem Cyber-Wettlauf gegen die Zeit.Paul Bettany(The Da Vinci Code-Sakrileg) ist sein ebenso genialer wie eiskalter Gegenspieler.Und Virginia Madsen(Sideways) spielt Stanfields Frau,die zum Schutz der Kinder ihre eigene Panik unterdrückt.Der Plan der Verbrecher ist wasserdicht:Er kann gar nicht scheitern...glauben sie.Doch einen Umstand haben sie nicht bedacht:die verzweifelte Reaktion eines Mannes,für den seine gesamte Existenz auf dem Spiel steht.
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Firewall von Richard Loncraine
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