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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bahbahbumbumbumbumbumbum, bahabahbumbumbum ...
Eines vorab: Ich kann mit Musicals nicht viel anfangen.

Les Miserables, Das Phantom der Oper, Cats, Starlight Express - durch die Bank kann ich hier sagen: Nein, danke. Es ist nicht so, dass ich Musicals verabscheue, aber den Nerv, der zu treffen ist, damit ich mich für sie interessiere oder begeistere, scheint nicht wirklich offen zu liegen. Das einzige...
Vor 15 Monaten von brudervomweber veröffentlicht

versus
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die 3 Sterne: 1. Depp und Cohen, 2. Inszenierung, 3. Lord Voldemort
Wie schon im Titel steht gebe ich diesem Film 3 Sterne und zwar aus folgenden Gründen:

Stern 1: Johnny Depp und Sasha Baron Cohen, zweifellos großartige Schauspieler brillieren auch in diesem Film mit ihrer unvergleichlichen Art, jeder Rolle, jedem Charakter eine eigene Exzentrik einzuflössen.

Stern 2: Der Film ist wirklich toll...
Veröffentlicht am 29. Januar 2013 von MaXero


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bahbahbumbumbumbumbumbum, bahabahbumbumbum ..., 19. Januar 2014
Eines vorab: Ich kann mit Musicals nicht viel anfangen.

Les Miserables, Das Phantom der Oper, Cats, Starlight Express - durch die Bank kann ich hier sagen: Nein, danke. Es ist nicht so, dass ich Musicals verabscheue, aber den Nerv, der zu treffen ist, damit ich mich für sie interessiere oder begeistere, scheint nicht wirklich offen zu liegen. Das einzige Musical, dem ich jemals mehr als ein Ohr geschenkt habe, war The Rocky Horror Show - oder vielmehr The Rocky Horror Picture Show, um ganz ehrlich zu sein. The West Side Story, die eventuell die Chance gehabt hätte, mich von der Wertigkeit von Musicals zu überzeugen und mich auf den Pfad der Tugend hätte führen können, wurde im Englisch-Unterricht als Waffe gegen mich gerichtet und hat bei mir zusammen mit Ravels Bolero auf ewig verschissen. Und die Motivation, sich andere Musicals freiwillig anzusehen, nachhaltig beerdigt.

Und jetzt: Sweeney Todd.

Ich wusste - anders als offensichtlich viele der entsetzten Rezensenten hier - dass gesungen werden würde. Trotzdem, da Tim Burtons visuelle Welten immer einen großen Schauwert haben und insbesondere seine Filme mit Johnny Depp stets ihr Geld wert waren (zumindest, bis ich dann seine Fortschreibung von Alice im Wunderland sah), ließ ich mich auf das Wagnis ein, diesen blutrünstigen Liederreigen anzuschauen, durchaus mit der Erwartung, dass das wehtun könne.

Beim ersten Mal musste ich mittendrin abbrechen. Weil ich müde war. Am nächsten Tag schaute ich den Rest. Am Abend setzte ich mich hin und schaute den ganzen Film noch einmal. Banale Handlung? Hm, jain. Einfallslose Musik? Ich hatte nach dem zweiten Sehen vier Ohrwürmer, so falsch kann die Musik demnach nicht sein. Humorlos? Die Handlung mag düster und blutig sein, aber Herrschaften: die Texte!? Hat mal jemand die Texte genau angehört oder die englischen Untertitel mitgelesen? Zugegeben nicht die Schmachtnummern, aber "The worst Pies in London", "Pirelli's Miracle Elixir" und allen voran "A little Priest" ... Humor-los? Bitte!? Es sollte sich von selbst verstehen, dass man diesen Film - mehr als jeden anderen - natürlich im Original (und gerne mit den englischen Untertiteln) sehen muss!

Und die Darsteller können nicht singen, jaja. Verglichen mit Musical-Darstellern ist das hier sicherlich nicht viel besser als das, was man so unter der Dusche vor sich hinträllert. Aber! Ich glaube, dies ist der Grund, weshalb mich ausgewiesenen Musical-Snob diese Verfilmung eines Musicals so außerordentlich fasziniert. Was ich nämlich bei Musicals für gewöhnlich befremdlich finde - und das hört sich banal und sinnfrei an - ist: das Singen. Und dabei geht es nicht einmal darum, dass gesungen wird, sondern wie! Und gerade in einer Handlung wie der von Sweeney Todd, in der es von gebrochenen oder schmierigen Figuren nur so wimmelt, kann es für mich nicht angehen, dass sich diese niederen Kreaturen plötzlich in Gesangsausnahmetalente verwandeln, ohne die Glaubwürdigkeit ihrer Rollen gar und gar zu verlieren. Manch einem mag dies als der eigentliche Reiz des Musicals gelten, ich aber bin auf genetischem Level irritiert.

Und hier war ich es nicht. Wenn Sweeney Todd zu singen beginnt, hört man einen bleichen, gebrochenen, rachsüchtigen Barbier singen, keinen Placido Domingo. Wenn Judge Turpin selbstzufrieden zu brummeln beginnt, ist dies weit authentischer als wenn er sich in einen dies perfekt artikulierenden Opern-Bass verwandelt, Mrs. Lovetts teils kieksender, oft plaudernder Gesang ist ohne die Mutation in einen vibrierenden Sopran ebenfalls weit überzeugender geraten, als ich es in verschiedenen Bühnenfassungs-Aufnahmen, in die ich inzwischen interessehalber ein Hörproben-Ohr gesteckt habe, empfinde. Und Toby ... IST Toby.

Sacha Baron Cohens pompös aufgeblasen auftretender Signor Pirelli ist gar eine brilliante Verhohnepiepelung dieser mich entfremdenden Verwandlung - er spielt und singt als eine dermaßen überdrehte Karikatur eines italienischen Tenors, dass man ihn zwangsläufig als einen falschen Fuffziger wahrnehmen muss, als welcher er sich schließlich hinter den Kulissen auch entpuppt.

Während Johanna als die einzige wahrhaft unschuldige Figur dieses blutigen Kaleidoskops von einer Handlung die ebenfalls einzige überzeugende Ausnahme in dem Reigen der ambitionierten Gesangsamateure sein darf, wenn nicht gar muss, und wie ein unschuldiges Vögelchen trällern kann, konnte mich der ebenfalls gesanglich gut aufgestellte Anthony als einzige Ausnahme im wunderbaren Cast gerade aufgrund der Diskrepanz zwischen seinem makellosen Gesang und dem von ihm angeblich geführten, rauhen Leben als Seemann nicht wirklich überzeugen.

Und zuletzt - nicht zu vergessen - natürlich das in Strömen fließende Blut. Dass Mrs. Lovett ihre grässlichen Pasteten mit dem Fleisch der verblichenen Kunden des damönischen Barbiers aufwertet, ist eine Sache, dass aber das Blut dieser Kunden spritzt, sprüht, fließt, dass die Herrschaften, die solchermaßen "the closest shave he ever gave" erhalten haben, on screen verenden wie Schlachtvieh und dann - bevor sie im Meat Pie serviert werden, zunächst auf ebenfalls brutale Weise durch ein Loch im Boden abserviert werden, hätte dem Film in der Tat eine Freigabe ab 18 bescheren sollen.

Wobei ... je länger ich darüber nachdenke, desto mehr finde ich, dass hier vielleicht doch eine Art In-Your-Face-Parabel auf den unhinterfragten Fleischkonsum unserer Gesellschaft schlummert. Darum darf Sweeney Todd den Stern behalten, den man ihm für seine Blutrünstigkeit vielleicht abziehen können wollte.

Aber wir wollen nicht überinterpretieren. Tim Burtons Sweeney Todd ist ein filmgewordenes Musical von Stephen Sondheim, in dem - was Wunder! - gesungen wird, und zwar zum Teil von Leuten, die das nicht wirklich supertoll können, was wiederum supertoll ist, und das eine überschaubare Handlung hat, und blutig und im besten Sinne sinister ist, wenngleich selbige Handlung nicht auf Spannung gebürstet wird, und es ist ein Tim Burton Film, und humorvoll und düster und voller Ohrwürmer und gut. Für mich jedenfalls überraschend gut.

Oder um es mit Judge Turpin zu sagen: "Bahbahbumbumbumbumbumbum, bahabahbumbumbum, bahbahbumbumbahbumbum, bahbahbumbumbumbahbum, bum, bahbahbahbumbumbum ..."
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen In der Fleet Street ist die Hölle los: Sweeney wetzt die Messer, Mrs. Lovett backt Pasteten!, 14. Juni 2012
Wenn ich an Tim Burtons Adaption von Stephen Sondheims Broadway-Musical "Sweeney Todd" denke, fällt mir immer als erstes jene Situation in Mrs. Lovetts Pastetenrestaurant ein, wo Helena Bonham Carter gemeinsam mit Johnny Depp durch ein Fenster die Leute draußen auf der Straße beobachtet, dabei mit zynischen Kommentaren die bigotte Doppelmoral der viktorianischen Gesellschaft seziert und dem Zuschauer etwas hämisch erklärt, wer und warum als nächstes durch ihren Fleischwolf gedreht wird. Es ist eine der stärksten Szenen in einem Film, der phasenweise grandios daran scheitert, die Musical-Vorlage mit dem typischen Burton-Feeling in Einklang zu bringen, was vornehmlich an den schwierigen Songs liegt, die irgendwie deplatziert wirken, weil sie inkompatibel zur effektlastigen Bildsprache des Schwarzromantikers sind, wenig eingängige Melodien bieten und manchmal vollkommen konträr zu den Gefühlen und der Psyche der handelnden Personen stehen. Insbesondere in der ersten Hälfte behindern sie sogar regelrecht den rhythmischen Erzählfluss des Films. Dennoch gibt es einige gewichtige Gründe, warum man sich dieses dämonische Spektakel einmal zu Gemüte führen sollte. Horror-Freaks werden sich sicher mit gierigen Augen an dem hohen Blutzoll laben. Fans von Johnny Depp bekommen eine seine stärksten schauspielerischen Leistungen zu sehen. Gewiefte Geschäftemacher können sich hier abschauen, wie man mit raffinierten Methoden eine wirtschaftliche Flaute überwindet. Liebhaber von Musicals goutieren eventuell den intellektuellen Einschlag der Songs. Und nicht zuletzt ist diese Rachephantasie vor allem ein visueller Leckerbissen, der das viktorianische London am Vorabend der industriellen Zeitenwende durch den düsteren Schleier von Burtons markant morbider Ästhetik porträtiert, die diesen urbanen Moloch in einen gottlosen Höllenschlund verwandelt, wo es an allen Ecken und Enden vor finsteren Typen nur so wimmelt.

In diesem atmosphärisch verdichteten Setting gleicht die Metropole an der Themse einem beängstigenden Sündenpfuhl. Der Himmel ist stets wolkenverhangen, dicke Rauchschwaden steigen aus den Schornsteinen empor und dann liegt da noch so ein seltsamer Geruch in der Luft, dem die sensiblen Feinschmeckernasen zwar eine aromatische Note abgewinnen mögen, aber in Wahrheit nichts anderes als der Gestank des Bösen ist, der wie eine chronische Pest unaufhaltsam durch die labyrinthisch verwinkelten Gassen der Stadt dringt. Er kommt aus Mrs. Lovetts Gourmettempel in der Fleet Street, die eigentlich den zweifelhaften Ruf genießt, die schlechtesten Pasteten der ganzen Stadt zu backen, was vor allem an den viel zu hohen Fleischpreisen liegt, die ihr marodes Etablissement erst neulich noch fast in den Ruin getrieben haben. So blieb der etwas unaufgeräumt erscheinenden Lady nichts anderes übrig, als dem Trend der Zeit zu folgen und voll auf ökologisch sauber verwertbare Biokost zu setzen. Mrs. Mooney von der Konkurrenz ist bereits auf Miezekatzen umgestiegen, die sie als knusprig gebackene Delikatesse auf Toast ihren Kunden serviert. Da jedoch auch diese Ressource nur begrenzt zur Verfügung steht, hat die pragmatische Mrs. Lovett eine weitaus ergiebigere Alternative für sich entdeckt, nämlich saftig-frisches Menschenfleisch, dessen ambrosischer Geschmack in herb gewürzter Koriandersauce erst so richtig herzhaft zur Entfaltung kommt. Und weil sich kurze Vertriebswege in der modernen Ökonomie als äußerst effizient erweisen, betreibt ihr wichtigster Lieferant sein schauerliches Gewerbe direkt eine Etage über ihr. Dort wetzt kein Geringerer als Sweeney Todd seine taillierten Silberklingen und normalerweise versteht er sein Handwerk auch meisterlich, immerhin gilt er als der talentierteste Barbier weit und breit, ausgestattet mit der Lizenz für die besonders gründliche Rasur. In letzter Zeit rutscht jedoch dem virtuosen Künstler zwischen Moschus, Bimsstein und Pomade öfters mal das glitzernde Messer über den ahnungslos vor sich hin pulsierenden Halsschlagadern seiner Kunden aus und hinterlässt entblößte Kehlen. Grund für die nervöse Hand sind reflexartige Wutanfälle, die wenig Anlass zur Verwunderung geben, sind seine Gedanken doch unheilbar von blutiger Rache besessen. Denn der fiese Richter Turpin hat einst das Lebensglück eines gewissen Benjamin Barker zerstört, weil sich der sexgierige Justizbeamte ausgerechnet dessen wunderschöne Ehefrau Lucy mit Haut und Haaren einverleiben wollte. Nach 15 einsamen Jahren in der Verbannung kehrt Barker nun in Gestalt des von Zorn degenerierten Sweeney Todd zurück, mit nur einem Ziel vor den hasserfüllten Augen: erbarmungslos Vergeltung zu üben.

Auch wenn das Unheimliche an dieser gruseligen Rachegeschichte durch die vielen Musical-Passagen förmlich konterkariert wird, will "Sweeney Todd" ein Horrorfilm sein, der in eine bitterliche Tragödie zweier skrupelloser Antihelden mündet, die furchtbar einsam sind, sich ausgegrenzt und ungeliebt fühlen, aber zugleich als unfähig erweisen, sich gegenseitig glücklich zu machen, weil sie die vollkommen asoziale Seite ihrer abgründigen Seelen ungeniert zur Schau stellen. Der in sich selbst versunkene Sweeney Todd und die umtriebige Mrs. Lovett sind sich zwar physisch meistens ganz nah, aber gedanklich durch Welten voneinander getrennt, was insbesondere in Mrs. Lovetts surrealem Traum vom gemeinsamen Liebesglück in unwirklichen, bonbonfarbenen Bildern wunderbar zum Ausdruck kommt. In solchen rar gesäten Momenten entfacht Burton seinen unwiderstehlichen Charme als fabelhafter Märchenerzähler. So wirkt Sweeneys anmutige Tochter Joanna wie ein tieftrauriges Rapunzel, das in einem goldenen Käfig gefangen ist und sehnsüchtig durch die Fensterscheiben in Richter Turpins Haus hinaus auf die Straße blickt. Ansonsten dominiert eindeutig der blanke Nihilismus, der in seiner misanthropischen Rücksichtslosigkeit ein unverwechselbares Markenzeichen dieser Zeit ist und sehr prägnant von Alan Rickman (Richtern Turpin) und Timothy Spall (dessen Büttel) in Szene gesetzt wird. Angekündigt wird dies bereits in der brillanten Eröffnungssequenz, in der ein karmesinroter Bluttropfen sirupartig durch jenes Räderwerk mäandert, das die perfide Falltürmechanik in Sweeneys Rasierstuhl auslöst. Alles andere als rohe Gewalt wäre vielleicht auch nur eine unnötige nostalgische Verklärung dieser äußerst inhumanen Epoche!
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50 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teuflisches Musical!, 8. August 2008
Lange musste ich warten, bis das geniale Duo Burton/Depp wieder etwas gemeinsam dreht.
Ich war damals fasziniert von "Edward mit den Scherenhänden", begeistert von "Sleepy Hollow", euphorisch bei "Charlie und die Schokoladenfabrik" und herrlich verzaubert von "Corpse Bride-Hochzeit mit einer Leiche".
Beide schaffen in diesen Filmen eine einzigartige Atmosphäre aus Finsternis, schrägem Humor, Tragik und allerlei Absurditäten.
Und diese Mischung gelingt aucb beim "Teuflischen Barbier".
Nur ist es diesmal unübersehbar düsterer und brutaler geworden.
Musikalisch ging es so weit, dass man die gesprochen Sätze an zwei Händen abzählen kann.Dies empfand ich die ersten 20 Minuten des Films als eher deplatziert.Zu dem Zeitpunkt hätte ich (fälschlicherweise) auch nur 3-4 Sterne vergeben.Doch die ständige musikalische Umrahmung schafft zwei Dinge:Es rundet das Gezeigte immer mehr ab und nimmt den-teilweise grausamen und äußerst brutalen-Mordszenen auf einmalige Art und Weise einen Teil des Schreckens.Ohne den Gesang wäre es sicherlich an einigen Stellen nahezu unerträglich geworden.
Dass Johnny Depp wieder einmal auf Höchstform seine Rolle spielt, ist sicherlich keine Überraschung, soll aber nicht unerwähnt bleiben.
Auch der Großteil der Nebendarsteller haben mich völlig überzeugt.

Was zu Schluss noch zu sagen bleibt, ist dass Tim Burton wiedermal ein Glanzstück gelungen ist, das in seiner Einzigartigeit die nächste Zeit nicht zu übertreffen sein wird.Uneingeschränkt empfehlen kann ich es daher jedem Cineasten mit Anspruch.
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95 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen zweifellos ein genialer Film, leider fehlen auf der europäischen 2 Disc Version im Vergleich zur amerikanischen einige Extras, 7. Juli 2008
"Sweeney Todd" ist für mich eine weitere großartige Zusammenarbeit von Tim Burton und Johnny Depp hier erstmals allgemein was zum Film, dessen Inhalt und meine Meinung dazu:

Der Barbier Benjamin Parker (Johnny Depp) führt mit seiner Frau und seiner Tochter ein glückliches Leben bis er von den mächtigen Richter Turpin (Alan Rickman) zu Unrecht in die Verbannung geschickt hat. Dessen Motiv ist Eifersucht: er will Benjamin Parkers wunderschöne Frau selber besitzen. Nach 15 Jahren gelingt Benjamin Parker mit Hilfe des Seemannes Anthony die Flucht, kehrt mit neuer Identität als Sweeney Todd nach London zurück und schwört Rache. Mrs. Lovett (Helena Bonhan Carter), die ein Fleischpastetengeschäft mehr schlecht als recht führt, erkennt Sweeney Todd / Benjamin Parker von früher und hilft diesen bei seiner Rache vor allem da sie ihn liebt. Diese Liebe beruht aber nicht wirklich auf Gegenseitigkeit Sweeney Todd wird in erster Linie von seinen Bedürfnis nach Rache bestimmt. Von Mrs. Lovett erfährt der ehemalige Benjamin Parker dass sich seine Frau, nachdem sie von Richter Turpin missbraucht wurde, vergiftet hat und seine Tochter Johanna von Turpin adoptiert wurde und gefangengehalten wird was seinen Hass nur größer macht.
Als der Straßenbarbier Adolfo Pirelli (genial gespielt von "Borat" Schauspieler Sacha Baron Cohen) Todd / Parker ebenfalls von früher erkennt und ihn erpressen will wird er zum ersten Opfer von Sweeney Todd während Pirellis Assistent Toby, ein etwa 12 jähriger Bursche in Mrs. Lovett eine Art 'Ersatzmutter' findet da diese ihn liebevoll behandelt während Pirelli ihn immer nur ausgenutzt und geschlagen hat.
Um den Mord an Pirelli zu vertuschen ist es Mrs. Lovett die auf die scheinbar Idee kommt aus den Menschenfleisch Pastetenfüllung zu machen. Sweeney Todd zeigt sich begeistert und nimmt Mrs. Lovett dadurch mehr wahr als zuvor - plötzlich scheinen die beiden was gemeinsam zu haben aber wirklich nahe kommen sie sich eigentlich nicht. Mrs. Lovett träumt zwar davon Sweeney Todd zu heiraten und mit ihn und den kleinen Toby, den sie adoptieren möchte, ein glückliches Leben zu führen aber für Todd steht nur die Rache an Richter Turpin im Vordergrund alles andere interessiert ihn kaum.
Auf der anderen Seite ist es der Seemann Anthony der sich in Parkers Tochter Johanna verliebt nachdem er diese am Fenster von Richter Turpins Haus erspäht.

Soviel erstmals zum Inhalt, für mich ist der Film auf seine Art und Weise ein richtiges Juwel, wenn man nicht wüsste dass es eine Musicalverfilmung ist würde ich sagen dass es ein typischer Tim Burton Film ist. Ein wenig mag man von der Machart und der düsteren Farben im Film an "Sleepy Hollow" denken, Johnny Depps Erscheinungsbild als Sweeney Todd erinnert auch irgendwie kurioserweise an Christopher Walkens Rolle als kopfloser Reiter von daher scheint der gute Tim Burton von sich selber etwas abgekupfert zu haben.

Was "Sweeney Todd" aber zu was besonderen macht ist die Musik und die ist meiner Ansicht nach erstklassig genauso wie die Gesangesleistungen der einzelnen Schauspieler. Dies mag anscheinend Ansichtssache sein, so habe ich von einigen Seiten gelesen dass Stephen Sondheims Musik in "Sweeney Todd" eher als sperrig und unzugänglich beschrieben wird, ich finde aber dass es durchaus Lieder gibt die hängen bleiben und ich ertappe mich immer noch dabei gewisse Melodien nachzusingen (vor allem "My Friend" und "Pretty Woman" sind echte Ohrwürmer). Es ist auch gerade die Musik durch die die Handlung des Filmes voran getrieben wird, man sollte nicht den Fehler machen bei den Liedern sich einfach nur zurückzulehnen und sich berieseln zu lassen, man muss schon auf die Texte der einzelnen Lieder achten da diese für die Handlung teilweise wichtig sind.

Auch wenn es den anderen Schauspielern gegenüber unfair klingen mag aber allen voran begeistert Johnny Depp mal mit einer Art Sprechgesang oder auch mit wunderschönen melodiösen Gesang wie in "My Friend". Dieses Lied gehört auch zu einen von mehreren Gänsehautmomenten, wenn Johnny Depp die Rasierklingen in die Hand nimmt dabei zum ersten mal im Film lächelt (auch wenn es ein diabolisches Lächeln ist) und diese im besagten Lied als seine Freunde bezeichnet ist dies ein ganz besonderer Moment.
Herrlich schräg kommt Sacha Baron Cohen als Adolfo Pirelli rüber, die Szene wo dieser von Sweeney Todd provoziert und zu einen "Rasierduell" herausgefordert wird, begleitet von einer ebenso schrägen wie genialen Gesangseinlage Cohens ("The Contest"), gehört wahrscheinlich zu den humoristischsten im ganzen Film.
Helena Bonham Carters Stimme ist manchmal etwas hoch aber sie macht ihre Sache ebenfalls sehr gut vor allem wenn es zu Gesangsduellen mit Johnny Depp kommt ergänzen sich die beiden ideal sei es bei "My Friend" oder den herrlich genialen "A Little Priest" wo Sweeney Todd und Mrs. Lovett darüber fantasieren welche ihrer Mitmenschen sich gut für die Füllung ihrer Pasteten eignen.
Ein weiterer ganz besonderer Moment im Film ist das erste Aufeinandertreffen von Sweeney Todd und Richter Turpin als dieser zu ihn in seinen Salon kommt um sich rasieren zu lassen. Während der "Rasur" singen Johnny Depp und Alan Rickman von schönen Frauen - "Pretty Woman". Und die beiden Stimmen liefern sich ein atemberaubendes Duett das für Gänsehaut sorgt, Alan Rickman begeistert mit wunderschönen tiefen Gesang während Johnny Depp ebenfalls seine Klasse zeigt.
Auch die anderen Schauspieler können gesanglich überzeugen sei es der Anthony Darsteller Jamie Campbell Bowen oder die Überraschung des Filmes schlechthin nämlich Edward Sanders der den kleinen Toby spielt. Ihn gehört einer der schönsten Momente in 'Sweeney Todd' wenn er für Mrs. Lovett mit '"Not While I'm Around'" eine Art Liebeserklärung singt,

Ich bin eigentlich gar nicht so ein großer Musicalfan aber "Sweeney Todd" hat mich sowohl von der Geschichte als auch von der Musik her total begeistert von daher kann ich jeden auch den Soundtrack empfehlen. Gerade wenn man den Film schon gesehen hat ist der Soundtrack die ideale Gelegenheit sich den Film mit den dazugehörigen Szenen noch mal vor Augen zu führen, noch dazu kommt dieser in der vollständigen "Deluxe Edition" mit einen 80 seitigen (!!!!) Booklet daher wo sämtliche Texte zu allen Liedern zu finden sind (von der sogenannten "Highlights" Version würde ich abraten, mit 3 Liedern weniger ist diese unvollständig und es gibt auch kein Booklet, keine Ahnung warum es diese unnötige Version überhaupt gibt)

Meiner Ansicht nach hat Tim Burton mit "Sweeney Todd" ein wahres Meisterwerk abgeliefert, für mich jetzt schon eines der Filmhighlights des Jahres 2008.

Soviel zum Film an sich, hier nun meine "Kritik" zur DVD bzw. deren Inhalt:
Es gibt 2 DVD Versionen, die "normale" 1 Disc Version bietet nicht allzu viel an Extras lediglich ein ca. 30 minütiger Bericht zum Film mit den Titel "Burton + Depp + Carter = Todd" ist hier oben. Die 2 Disc Special Edition bietet da schon etwas mehr und zwar sind hier folgende Extras zu finden:

1. "Burton + Depp + Carter = Todd"
2. "Sweeney Todd lebt: Die wahre Geschichte des teuflischen Barbiers"
3. "Musikalische Körperverletzung: Sondheims Swenney Todd"
4. "Swenneys London"
5. "Grand Guignol: Eine Theater-Tradition"
6. "Das Design für eine teuflischen Barbier"
7. "Ein blutiger Beruf"
8. "Der Refrain der Rasierklinge"
9. Fotogalerie

Prinzipiell sind da schon einige nette und interessante Berichte dabei, ich persönlich habe mir allerdings die amerikanische 2 Disc Special Edition bestellt diese beinhaltet nämlich im Gegensatz zur europäischen Version noch 3 zusätzliche Extras und zwar ein ca. 30 minütiges "Making Of Sweeney Todd", eine Pressekonferenz aus England und ein "Moviefone Unscriped" wo sich Tim Burton und Johnny Depp gegenseitig interviewen. Warum es diese 3 Sachen nicht auf die europäische Special Edition geschafft haben ist schon seltsam und sehr schade, gerade die Pressekonferenz und das "Moviefone Unscriped" sind total witzig mitanzuschauen -> bei der Pressekonferenz zeigen sich Tim Burton, Johnny Depp, Alan Rickman, Helena Bonham Carter, Timothy Spall und Richard D. Zanuck (Produzent) sehr humoristisch und nehmen sich teilweise gegenseitig aufs Korn was natürlich für viel Gelächter bei der anwesenden Presse und auch für den DVD Zuschauer sorgt.
Beim "Moviefone Unscriped" kommt es wie gesagt zu einen gegenseitigen Interview zwischen Tim Burton und Johnny Depp, die beiden suchen sich da Fragen aus der Fanpost raus und stellen diese jeweils an denjenigen an den diese gerade gerichtet ist so kommt es zu einen recht witzigen Zwiegespräch zwischen Tim Burton und Johnny Depp was sowieso irgendwie was besonderes ist, hier sieht man wieviel Spaß die beiden miteinander haben die 2 kennen sich ja schon ewig und sind gut befreundet.
Warum eigentlich das "Making Of Sweeney Todd" auf der eurpäischen DVD Version nicht auftaucht ist wohl das größte Rätsel, was für einen Sinn hat es bitte schön eine DVD zu veröffentlichen ohne das dazugehörige Making Of zum Film? Wie gesagt auf der amerikanischen Version ist dieses oben, auf der europäischen nicht. Das ganze finde ich ehrlich gesagt doch ärgerlich für die europäischen Fans, die amerikanische 2 Disc Special Edition beinhaltet wiederum im Gegensatz zur europäischen kein "Look Behind The Scenes" Booklet allerdings kann ich ehrlich gesagt darüber hinwegsehen. Ich würde ehrlich gesagt zur amerikanischen DVD Version raten, 3 zusätzliche Bonusmaterialen die meiner Ansicht nach sogar zu den Highlights der DVD zählen (vor allem die Pressekonferenz und das Moviefone Unscriped) sind mir ehrlich gesagt lieber als ein Booklet so schön dieses auch sein mag.
Noch dazu kann ich auch auf die deutsche Version des Filmes ehrlich gesagt sowieso verzichten, "Sweeney Todd" sollte man einfach im englischen Original gesehen haben, ich finde es einfach störend wenn Sprechsequenzen in so einen Film synchronisiert sind und so ständig zwischen deutschen Gesprächen und englischen Gesang hin und her gewechselt wird, außerdem empfinde ich die deutschen Untertitel während des Originalgesanges als störend. Gut diese kann man bei der DVD abschalten nichtsdestotrotz ist halte ich nicht viel von der deutschen Filmversion von "Sweeney Todd". Wer des englischen mächtig ist sollte sich die amerikanischen Special Edition besorgen.

Der Film verdient zweifellos 5 Sterne, die deutsche bzw. europäische DVD Version hat eigentlich einen Stern Abzug verdient wenn man bedenkt dass gerade mit der Pressekonferenz und den Moviefone Unscriped wirklich witzig gestaltete Extras fehlen. Ich bin etwas gnädig und gebe insgesamt eine 4,5 was aufgerundet eine 5 ergibt.....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein ist die Rache, 20. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein Mann dem man alles genommen hat, seine Frau, sein Kind und 15 Jahre seines Lebens.
Der zurückkehrt aus der Verbannung und erfährt das seine Frau sich mit Arsen vergiftet hat ,
nachdem sie von dem Richter missbraucht wurde, dem er seine Verbannung dankt, und der jetzt
seine Tochter unter Verschluss hat, die er gedenkt zu ehelichen.

Benjamin Barker, seines Zeichens Barbier, kehrt zurück als Sweeney Todd und er hat nur noch
eines im Sinn, Rache an allen die er verantwortlich dafür macht.
Der Richter ist sein Ziel, doch bis er ihn auf dem Stuhl hat, fließt viel Blut den Ausguss hinunter.
Seine Wut und seine Rachegedanken begleiten ihn solange bis er einen tragischen Fehler begeht.

Johnny Depp, Helena Bonham Carter und Alan Rickman in einem Tim Burton-Stephen Sondheim-Musical,
das von mir die höchste Sternenzahl verdient.
Da ich schon länger JD Fan bin, war es klar diesen Film zu besorgen und ich wurde nicht enttäuscht.
Das einzigst Nachteilige ist,dass man all den Gesang lesen muss, wenn man der englischen Sprache
nicht mächtig ist, aber das tut kein Abbruch, denn ohne UT wär's ja sinnlos.

Jetzt im Nachhinein muss ich noch sagen, könnte ich wählen beim nächsten mal ansehn, ob mit oder
ohne Gesang, ich würde wieder mit Gesang wählen. Die Lieder haben sich schon teilweise so eingeprägt,
dass ich sie wieder hören möchte z.B."Johanna".

Den Film empfehle ich Johnny Depp und Tim Burton Fans und
alle die Musicals mögen.
Man sollte aber etwas Blutresistent sein.
Bild und Ton waren super
Bonus leider alles ohne Untertitel.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sprachlos!, 28. Mai 2012
Was soll man zu diesem Film sagen?
Ich bin kein Musicalfan, aber dieser Film ist einfach grandios. Die schauspielerische Leistung der Hauptdarsteller ist einfach bemerkenswert. Johnny Depp spielt hier so wunderbar Psycho, dass man nur am Staunen ist.
Die Filmkulisse ist super ausgewählt und wunderbar dem viktorianischen Zeitalter angepasst.
Alle Schauspieler haben eine wunderbare Gesangsstimme. (Außer die Tochter Johanna. Die hätte, meinem Geschmack nach, ein bissl tiefer singen können. Dann hätte es sich gleich viel schöner angehört.)Wiedermal begeistert war ich da von Johnny Depp. Ich hätte nicht gedacht, dass er nicht nur super schauspielern kann, sondern auch noch so eine tolle Gesangsstimme hat.
Dazu sind alle Lieder wunderschöne und richtige Ohrwürmer.
Paar Schmunzler sind auch dabei, z.B. wenn Johnny Depp mit seinem gestreiften Badeanzug (oder was das ist) so putzig am Strand sitzt.
Das Einzige, was ich zu bemängeln habe ist, dass das Blut ziemlich unecht aussieht ist. Aber mich stört das, in diesem Fall, gar nicht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der besten Filme aller Zeiten !!!, 18. Juli 2008
Von 
Nomralerweise hab ich es nicht so, meine absoluten Lieblingsfilme zu nennen, da es so viele gibt : Im Falle von "Sweeney Todd" ist das jedoch anders. So einen Film hab ich seit Jahren nicht mehr gesehen. EIn herrlich morbides Grusical, dass sich selbst nicht zu ernst nimmt, mit einem genialen Johnny Depp und exzellenter NEbenbesetzung. Tim Burton schafft es gekommt Musik und Horrorelemente in EInklang zu bringen, so dass der Film ohne Gesang tatsächlich anders ausgesehen hätte. Die SOngs sind also notwendig und genial, auch wenn die Ernsthaftigkeit sich in Grenzen hält. Aber der Film soll ja auch nicht allzu "Ernst" wirken. Dazu ist er schon sehr düster. Selbsironische Darstellerleistungen, atmenlose SPannung und ein toller Soundtrack, machen diesen Film zu einem unvergesslichen Meisterwerk
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich, ist mein Arm wieder vollständig!, 15. März 2014
Ein absolut brillanter Film: Gothic mit dem Touch von Burton (der das Ganze in ein künstlerisches Maß feilt – und zugleich einer der besten Burton Filme die ich kenne.) Seit „Edward mit den Scherenhänden“, bin ich ein Fan von Burton. Doch als ich zunächst hörte, dass der Film eine Art Musical sein soll, hatte ich meine Zweifel - welche aber vollkommen unbegründet waren. Das Gruselstück ist geglückt und somit war auf Burton und seine Top-Besetzung wieder einmal verlass. Fazit für jeden ein Muss, der die düstere Stimmung der Burton Filme mag.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Liebhaber, 31. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Insgesamt hat der Film einen sehr interessanten Look und besticht mit seinen durchaus schrägen Charakteren. Wer nicht auf Gesangseinlagen steht sollte natürlich die Finger von diesem Film lassen. Ich persönlich finde die Songs genial und kann sie mittlerweile fast mitsingen.
Leicht schräger Humor, eine zarte Liebesgeschichte, etwas "Splatter" und ein deftiger Rachefeldzug - all das kann man hier finden. Ich werde ihn mir immer wieder ansehen, allein schon wegen der Songs.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Düsteres London, 6. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hab den Film schon im Kino gesehen und war (wie bestimmt viele) erst etwas befremdet als da die ganze Zeit gesungen wurde.
Aber es ist ja ein Grusical. Ich bin kein besonderer Fan von Johnny Depp und auch nicht von Tim Burton, doch dieser Film ist sehr gut gelungen. Düster und makaber. Und mit einer echten Londoner Legende als Hintergrund.
Highlight für mich der Gastauftritt von Sacha Baron Cohen :-))
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