wintersale15_70off Hier klicken Reduzierte Hörbücher zum Valentinstag Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip WSV

Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen3
3,7 von 5 Sternen
5 Sterne
1
4 Sterne
0
3 Sterne
2
2 Sterne
0
1 Stern
0

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 23. September 2013
wer angesichts des Covermotives (eine monsterartige Handkralle hält einen abgerissenen Kopf) einen echten Reißer erwartet wird enttäuscht. Der Film greift Parallelen zu dem viel später entstandenen "Alien"-Klassiker auf. Nach einem Raketenabsturz wird beim zunächst augenscheinlich toten Raumfahrer am Arm eine Wunde festgestellt, die nach außen aufgedrückt wurde. Die Geburt der fremden Lebensform ist allerdings im Film nicht zu sehen. Das Wesen, welches auf der Suche nach einem geeigneten Planeten für seine Art ist wird am Ende dennoch vernichtet. Sowohl die deutsche Kinofassung (sie ist 7 Min. länger) als auch die US-Fassung waren in keinem guten Zustand. Anolis hat sich dennoch bemüht, halbwegs annehmbare Fassungen zu erstellen. Die deutsche Kinofassung: Leicher Filmschmutz, kurz auftretene Laufstreifen und in einigen Szenen sind gelegendlich Unschärfen auszumachen. Die US-Fassung: da mehrere Szenen wohl unbrauchbar waren, wurden diese von der deutschen Fassung übernommen. Dennoch ist die Bildqualität stark schwankend. Obwohl die US-Fassung auch über die deutsche Tonspur verfügt, sind einige Szenen im O-Ton mit Untertitel belassen. Erklärung: Der deutsche Synchronton weicht in einigen Szenen zu stark vom Filminhalt ab. Anmerkung: Vor Filmbeginn der jeweiligen Fassung wird eine Infotafel angezeigt. Die Extras bestehen aus einem 12seitigem Booklet, Audiokommentar, deutscher u. englischer Kinotrailer, Double-Feature-Trailer, Super8-Fassung (6 Min.), Bildergalerie (selbstlaufend), Werbematerial, Demnächst und Credits.
Fazit: Das Covermotiv deutet auf mehr hin, als der Filminhalt hergibt. Die Bildqualität beider Fassungen ist sehr unterschiedlich. Dennoch ist es lobenswert, das Anolis diesen Film auf DVD veröffentlicht hat und bemüht war, das mögliche daraus zu machen.
0Kommentar4 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ein kurzer, knackiger Science-Fiction-Gruselschinken aus den 50er Jahren wird dem Zuschauer hier präsentiert. Dass der Film von den Gebrüdern Corman (Gene und Roger) produziert wurde, macht ihn dabei nur umso interessanter. Mit einer Länge von knapp 67 Minuten (in der US-Fassung sind es sogar nur 60) nimmt er zudem nur wenig Zeit in Anspruch; unwesentlich mehr als man für das Anschauen einer x-beliebigen Folge einer TVSerie im Privatfernsehen investieren muss, und dass ganz ohne Werbung. Wie bei allen Beiträgen zu DIE RÜCKKEHR DER GALERIE DES GRAUENS, handelt es sich auch bei „Das Grauen kam um Mitternacht“ um harmlosen und kurzweiligen Trash, wobei man anmerken muss, dass die Trashfilme der 50er-Jahre immer noch weit gehaltvoller sind, als die heute produzierten Machwerke, in denen es die Produzenten nur allzu häufig auf billige und blutige Effekte abgesehen haben.

Betrachtet man das farbenfrohe Titelbild der DVD könnte man annehmen, dass auch der vorliegende Film nicht gerade zimperlich zu Werke geht, doch weit gefehlt. Abgetrennte Köpfe sucht der Zuschauer hier vergebens. Und auch die im Klappentext erwähnten Parallelen zu Ridely Scotts „ALIEN“ sind in der deutschen Kinofassung lediglich rudimentär vertreten: Raumfahrer wird für tot gehalten und erwacht plötzlich wieder zum Leben, wobei er Kontakt mit einem Außerirdischen hatte. Erst in der um sieben Minuten kürzeren US-Original-Version, die sich inhatlich doch ein wenig von der endgültigen deutschen Fassung unterscheidet, wird offensichtlich was gemeint ist. Das Bild ist in der deutschen Kinofassung größtenteils recht ordentlich, die Effekte sind jedoch schon für damalige Zeiten eher mäßig. Vor allem der Mann im Monsterkostüm wirkt unfreiwillig komisch, insbesondere wenn er sich mit gewagten, akrobatischen Hechtsprüngen ins Gebüsch rettet. Die Schauspieler haben ihre Arbeit im Großen und Ganzen recht ordentlich gemacht und waren offensichtlich mit der gebotenen Ernsthaftigkeit bei der Sache. Teilweise vielleicht mit ein wenig zu viel Ernsthaftigkeit, denn angesichts der erweiterten Dschungel-Szenen in der deutschen Kinofassung, die übrigens aus einem anderen Gruselfilm entnommen wurden, der ebenfalls von den Corman-Brüdern produziert wurde („Attack of the Giant Leeches“), wartet man vergebens auf ein wenig Selbstironie und Witz. Doch die unnötige, geradezu hanebüchene Erzählung von Major John Corcoran von riesigen Blutegeln im Amazonas-Dschungel, die ihm die Affäre mit einer blonden Schönheit, gespielt von Yvette Vickers, versauten, bringt die eigentlich Handlung um keinen Deut weiter und besitzt überdies keinerlei nennenswerten Bezug zum vorliegenden Film. Zeitschinderei war wohl das einzige Motiv warum es dieser Abschnitt in die endgültige deutsche Fassung geschafft hat. Dadurch wird das Finale in seiner Dramatik unnötig gebremst.
Die US-Fassung ist da nicht nur zeitlich straffer, sondern ist auch inhaltlich raffinierter aufgebaut, was vor allem am Ende zum Tragen kommt. Dummerweise lag ein Großteil des ungenutzten Filmmaterials nur als Super-8-Fassung vor, so dass die Bildqualität entsprechend schwankt. Was in der deutschen Kinofassung zugunsten des unsinnigen Dschungel-Plots rausgeschnitten wurde, wurde natürlich auch nicht synchronisiert und liegt daher nur im Original-Ton mit deutschem Untertitel vor. Daher die Empfehlung von Anolis die US-Fassung am besten gleich komplett in Englisch mit deutschen Untertiteln zu schauen.

Dessen ungeachtet, erwartet den Zuschauer aber ein durchaus ambitionierter Science-Fiction-Gruselstreifen, der einmal mehr die Angst des Menschen vor der Fremdartigkeit thematisiert. Es ist sicherlich dem damaligen Zeitgeist geschuldet, dass sich das Alien schließlich tatsächlich als die bösartige Kreatur entpuppt, für die es die Forscher von Anfang an gehalten haben. Eigentlich schade, denn gerade die Argumentation der Wissenschaftler kurz nach der ersten Auseinandersetzung mit dem Monster ist höchst fragwürdig und lückenhaft. Regie führte übrigens der damals noch unbekannte Bernard L. Kowalski, den die Corman-Brüder dann auch gleich für „Attack of the Giant Leeches“ buchten.

Neben den Trailern und der Bildergalerie hat die DVD noch Audiokommentare von Ingo Strecker (Autor des informativen und reichhaltig bebilderten Booklets) und Lino Endorfino zu bieten. Teils sind sie recht nett und informativ, teilweise aber auch einfach unnötig albern. Zumal man sich das schmatzende Gemampfe von Chips vor dem Mikro auch hätte sparen können.
0Kommentar2 von 2 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Oktober 2013
Endlich gibt es diesen schönen Alien Monsterfilm auf Dvd.Habe mich sehr gefreut als der Streifen auf meiner Leinwand begann und wurde nicht entäuscht.Weiter so.Freue mich auf den Mann mit den Röntgenaugen.
Laut Gerüchten soll die Reihe vielleicht eingestellt werden da es hier und da Unzufriedenheit gibt.Bin gespannt und werde mich noch selbst darüber bei Anolis äussern.
0Kommentar0 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden