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50 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kriegsfilm-Klassiker in Top-Umsetzung!
Wiliam Holden, Alec Guinness, Jack Hawkins, James Donald...die Liste an Stars der 'golden age of hollywood', die diesen Film anführt ist groß. Groß, ja geradezu monumental sind auch die Dimensionen dieses Kriegsfilmes, entstanden unter der Regie von Regiesseur David Lean ("Lawrence von Arabien"): 1957 wurde noch alles 'real' gefilmt, keine...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2003 von robotgeorgie

versus
14 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider falsches Bildformat!
"Die Brücke am Kwai" ist ein hervorragender Film - doch wurde er in CinemaScope gedreht. Die vorliegende Cassette dagegen bietet den Film nur in "Vollbild", es wird also ungefähr die Hälfte des Filmbildes abgeschnitten. Daher: Nicht zu empfehlen! Lieber die Special Edition im Originalformat oder die DVD kaufen.
Am 24. Oktober 2000 veröffentlicht


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50 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kriegsfilm-Klassiker in Top-Umsetzung!, 26. Dezember 2003
Von 
robotgeorgie "robotgeorgie" (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Brücke am Kwai [2 DVDs] (DVD)
Wiliam Holden, Alec Guinness, Jack Hawkins, James Donald...die Liste an Stars der 'golden age of hollywood', die diesen Film anführt ist groß. Groß, ja geradezu monumental sind auch die Dimensionen dieses Kriegsfilmes, entstanden unter der Regie von Regiesseur David Lean ("Lawrence von Arabien"): 1957 wurde noch alles 'real' gefilmt, keine computergenerierte Spezialeffekte standen bereit, jedes Bild aus diesem Meilenstein der Filmgeschichte ist Handarbeit. Perfekt, was die Set-Designer hier geleistet haben. Inflationsbereinigt würde eine Produktion wie diese heute 300 - 400 Mio Dollar kosten. Kein Studio wäre bereit, dieses Risiko einzugehen. Geschweige denn dazu imstande, ein so ausgereiftes Produkt vorzulegen (im neuen Jahrtausend muß alles laut sein, schnell geschnitten, und vorallem patriotisch, siehe "Pearl Harbour" der zeigt, wie man es nicht machen sollte).
Über die interessante Produktions- und Entstehungsgeschichte des Films informieren ein "Making of..." und mehrere Featurettes auf der Bonus-DVD, weiters gibt es eine Bildergalerie, den Original-Filmtrailer und Bildschirmschoner für PC-DVD-Rom Besitzer.
Perfekt die schauspielerischen Leistungen des Films "Die Brücke am Kwai", glaubwürdig, überzeugend. Akribisch inszeniert David Lean einen hervorragenden Kriegsfilm, der mit sieben Oscars ausgezeichnet wurde: Film, Regiesseur, Darsteller, Drehbuch, Kamera, Schnitt und Musik.
Columbia hat mit Filmrestauratoren gute Arbeit geleistet, was die Überarbeitung und Konvervierung des Original-Filmmaterials betrifft: Zwar finden sich der eine oder andere Schmutzpartikel im Bild, manchmal schwanken sowohl Farben als auch Bildschärfe, dennoch: Angesichts des Alters von über 45 Jahren eine sensationelle Bildqualität. Technische Daten: 70mm, SuperPanavision, Technicolor, 6 Spur-Magnetton. Ergibt für den DVD-Transfer ein harmonisch warmes, 1:2,55 Bild und remastered Dolby Digital Ton.
Perfekt!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die alten sind oftmals die besten, 14. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Brücke am Kwai [Blu-ray] (Blu-ray)
Ein weiterer Beweis für die Erkenntnis: Bei Übertragungen auf Blu-ray, sind oftmals ältere Filme die besten.

"Die Brücke am Kwai" kam 1957 in die Kinos. Manchmal liest man in HD-Blu-ray-Foren, ein Film sähe billig oder körnig aus, nur weil er aus Zeiten vor HD stamme. Man schaue sich nun die Blu-ray von "the Bridge on River Kwai" an, um sofort zu erkennen, dass eine solche Aussage blanker Unsinn ist. David Leans Film kommt in einer grandiosen Auflösung daher, dank einem originalen Master in perfekter Qualität. Ja, man kann sogar sagen, dass die Blu-ray - dank modernster Restaurierungs-Techniken - bisweilen das Original noch übertrifft. Oder anders gesagt: der damalige Kinogänger hatte nur bei wirklich hervorragender Projektionsqualität in einem Kino den optischen Genuss, den die Blu-ray-Disc vermittelt.

Einzig in den Anfangssequenzen konnte offenbar nicht auf optimales Ausgangsmaterial zurückgegriffen werden. Hier erscheint das Bild manchmal etwas körniger als bei späteren Szenen. Aber man lasse sich davon nicht abhalten. Sobald die Truppe im Lager einmarschiert ist, gibt es nichts mehr zu kritisieren: man kann nur noch staunen.

Auch der Ton wurde hervorragend restauriert. Surround-Effekte werden geschmackvoll und sparsam eingesetzt und nur dort, wo sie auch wirklich passen.
Kaufempfehlung!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines von Leans grossen Meisterwerken..., 30. November 2008
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Mit "Bridge on River Kwai" legte David Lean den Grundstein zu seinem legendären Ruf als erfolgreichster Regisseur aller Zeiten, erst in den 70ern wurde er durch das Wunderkind Spielberg in Sachen Kommerz abgelöst.
Lange vor diesem legendären epischen Kriegsfilm war Lean bereits etablierter britischer Filmemacher, der sich mit wunderbaren Filmen wie "Begegnung", "Geheimnisvolle Erbschaft" und "Oliver Twist" einen exzellenten Ruf erarbeiten konnte.
Im "Making of" wird darauf hingewiesen, dass Lean vor allem des Geldes wegen sich den amerikanischen Grossproduktionen zuwandte und "Bridge on River Kwai" war der Auftakt.
Ein Welterfolg, sowohl beim Publikum als auch bei der Kritik - Oscar als Bester Film, Regieoscar für Lean, Alec Guinness als bester Hauptdarsteller, Bestes adaptiertes Drehbuch, Beste Kamera, Bester Schnitt, Beste Musik...der Colonel Bogey Marsch, den die britischen Soldaten beim Einmarsch ins Lager pfiffen, wurde ein Welterfolg in den Hitparaden.
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Pierre Boulle. Gedreht wurde in Sri Lanka und Lean zeigt den Horror des Krieges, ähnlich wie Terence Malick Jahrzehnte später in "Der schmale Grat" in einer paradiesisch wirkenden Umgebung. Sein Filme sind vor allem durch wunderbare Bilder für die Ewigkeit gekennzeichnet.
Porträtiert wird eine Gruppe britischer Inhaftierter in einem japanischen Kriegsgefangenenlagers in Thailand, die dazu gezwungen werden, eine Eisenbahnbrücke aus Holz zu errichten.
Diese Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit, die Brücke war der geplante Teil einer Eisenbahnstrecke, um die thailändische und birmanische Eisenbahnlinie von Bangkok nach Rangun zu verbinden, Birma war von den Japanern besetzt.
Der erste Teil des Films handelt von dem Konflikt des britischen Offiziers Nicholson (Alec Guinness) mit dem Lagerkommandanten Saito (Sessue Hayakawa), der den Bau der Brücke mit aller Macht und Brutalität vorantreiben möchte und entgegen den Genfer Konventionen auch die britischen Offiziere zur Zwangsarbeit heranziehen möchte. Diesem Ansinnen widersetzt sich Nicholson, der Zeitplan für die Fertigstellung der Brücke gerät immer mehr in Gefahr, der Konflikt eskaliert immer mehr. Nicholson ist stur und nimmt selbst persönliche Repressalien in Kauf, um die Würde und Stolz der britischen Armee zu wahren.
Im Machtkampf hat Nicholson den längeren Atem, setzt sich schließlich durch und die Offiziere werden von der schweren körperlichen Arbeit befreit - arbeiten allerdings fortan als Macher der Brücke mit. Nicholson und seine Männer werden von dieser Arbeit an der Brücke aber so stark inspiriert, der Mannschaftsgeist so stark gefördert, dass die Aufgabe zu Höchstleistungen führt und das logistisch und strategisch zum Kriegsgewinn geschaffene Werk des Feindes auch bei den Erbauern einen berauschenden Stolz auslöst.
Der amerikanische Kriegsgefangene Shears (William Holden), dem Wochen vorher als einem der wenigen der Ausbruch aus diesem Gefangenenlanger im Dschungel gelang, wird fast zeitgleich von einem Major Warden (Jack Hawkins) angeheuert diese Brücke zu sprengen. Gemeinsam mit dem jungen unerfahrenen Leutnant Joyce (Geoffey Horne) und einigen burmesischen Trägerinnen brechen sie zum Himmelfahrtskommando auf...
David Lean ist ein grosser Film über den Dschungelkrieg geglückt, der noch heute überzeugen kann. Überwältigende Dschungelbilder in herrlichen Farben und eine facettenreiche, bravouröse Leistung von Alec Guinness als Sonderling, hin- und hergerrissen zwischen Held, Märtyrer und Narr, stur beim Einhalten von militärischer Disziplin, aber auch hart und zäh in Ausdauer, selbst die härteste Folter aus Prinzip auf sich nehmend und der am Ende für seine Männer eine Art "Sieg" erzielen kann. Am Ende ein Besessener, zu fast allem fähig....selten war ein Oscar als bester Schauspieler des Jahres so gerechtfertigt wie hier.
Ganz grosses Kino.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen !! Film und Musik NICHT ZU TOPPEN !!, 21. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Brücke am Kwai [2 DVDs] (DVD)
Klar - dieser Film ist ein MEILENSTEIN der Filmgeschichte!
Einer der BESTEN Hollywoods! - Gehört ins Regal! - Kann man immer mal wieder sehen! 5 Sterne

Bewertung DVD
5 Sterne = Film mit Trailer und reichlich Bonusmaterial! 2 DVD!
5 Sterne = Bild-Qualität
4 Sterne = Preis

Bewertung Film
5 Sterne = Story
5 Sterne = Darsteller
5 Sterne = Original-Länge
5 Sterne = Soundtrack > EINMALIG und UNVERWECHSELBAR <
5 Sterne = dt.Synchronisation
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn! Wahnsinn!, 28. März 2014
Von 
Holden - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Brücke am Kwai [Blu-ray] (Blu-ray)
Zwei Worte, mit denen Dr. Clipton (James Donald) die Sinnlosigkeit des Krieges beschreibt und die "Brücke am Kwai" von David Lean endet. Der sein Meisterstück nach dem Roman von Pierre Boulle inszenierte.

Im Gefangenenlager ist Commander Shears (William Holden), eigentlich ein gewöhnlicher Matrose, zum Zyniker geworden, der Mitgefangene mit den Worten - "Er krepierte an Beri-Beri im Jahre des Herrn 1943, zum höheren Ruhm ...." - begräbt. Um den Arbeitsalltag im Lager zu entgehen, hat er sich einen Platz im Krankenlager erschlichen. Wo er beobachtet, wie Colonel Nicholson (Alec Guinnes) mit seiner Truppe, unter den Klängen des "Colonel-Bogey-March", ins Camp marschiert und vor der Hütte von Saito (Sessue Hayakawa) Aufstellung nimmt. Als Saito aus seiner Hütte tritt, wird Shears klar, dass hier zwei Welten aufeinander prallen. Saito - ein Soldat alter japanischer Schule und Nicholson - ein pflichtbewusster Brite. Was zu einem Machtkampf zwischen Saito und Nicholson führt, der sich auf die Genfer Konvention bezieht, das Offiziere nicht zu Arbeiten herangezogen werden dürfen. Worauf die Offiziere von Saito eingesperrt werden und Nicholson in einem Blechverschlag gesteckt wird, wo er in brütender Hitze gebrochen werden soll. Als die britischen Soldaten den Bau der Brücke sabotieren, muss sich Saito eingestehen, dass er den Termin nicht einhalten kann und lässt Nicholson wieder frei. Nach seinem Sieg über Saito, fasst dieser den Entschluss, den Japanern die Überlegenheit der britischen Armee zu zeigen.

Der Film gehört mit seinen sieben Oscars zu den absoluten Sternstunden des Kinos und erzählt eine wahre Geschichte. Während des WWII wurden Kriegsgefangene im asiatischen Raum von Japanern zum Bau zweier Brücken über den Kwai gezwungen, mit denen man Thailand und Burma verbinden wollte, um Material und Truppen transportieren zu können. Es waren eine Holz und eine stählerne Brücke, die während des Krieges von den Alliierten zerstört wurden. Die Stahlbrücke wurde wieder aufgebaut und ist heute noch in Betrieb. Der Bau der Holzbrücke im Film, dürfte in ähnlicher Form wie damals abgelaufen sein.
Nachdem Michael Wilson und Carl Foreman das Drehbuch verfasst hatten und Produzent Sam Spiegel mit Alec Guinnes, William Holden und Sessue Hayakawa die ideale Besetzung gefunden hatte, begannen im damaligen Ceylon (Sri Lanka) die Dreharbeiten. Geschichten leben von ihren Figuren und mit Nicholson und Saito treffen zwei Giganten aufeinander. Der sture, pflichtbewusste und sich überlegen fühlende Brite gegen den traditionsbewussten Saito, für den die Ehre über allen steht. Ein Machtkampf zwischen Britannien und Japan, bei dem Nicholson über seine Soldatenpflicht geht. Indem es für ihn keine Flucht gibt und vor lauter Ehrgeiz, weil er seine Überlegenheit beweisen will, dem Feind eine bessere Brücke bauen will, als dieser es könnte. Saito dagegen, steht seit seiner Niederlage dem Tod des Helden näher als dem Leben. Während Shears nur auf seinen Vorteil bedacht ist, der ihm aber zum Verhängnis wird.

David Lean musste sich einige Kritiken an seinem Werk gefallen lassen, wegen seiner Darstellung von unbedingter militärischer Pflichterfüllung, denen ich mich nicht anschließen kann. Denn die Tragödie beginnt bereits mit Shears, der seine Freiheit aufgeben muss und zum Todeskommando gezwungen wird. Wer das Ende sieht, muss erkennen, dass die Überheblichkeit von Nicholson, der Auftrag von Saito und die Freiheit von Shears mit Tod und Zerstörung endet. Im Krieg gibt es keine Gewinner - nur Verlierer und alles war vergebens. Dies ist die Botschaft des Films und nicht des Romans, dort wird die Brücke nicht zerstört.

Anmerkungen:
Alec Guinnes erhielt den Oscar als bester Darsteller.
William Holden wurde zu einem wohlhabenden Mann, neben seiner Gage war er mit 10% am Gewinn des Films beteiligt.
David Lean wollte den "Bogey-March" mit dem Text "Hitler Has Only Got One Ball" singen lassen, was Sam Spiegel zu derbe fand.
Die Sprengung der Brücke klappte erst beim zweiten Versuch.

Die veröffentliche Blu-ray wurde mit einem klaren und sehr sauberen Bild sowie einem besseren Ton überarbeitet, so sollten alle Klassiker aussehen.
Bild: 2.55:1 16:9
Audio: Deutsch, Englisch, Französisch alle in 5.1 DTS-HD
Extras: Neu entdecktes Archivmaterial.
William Holden und Alec Guinnes in The Steve Allen Show.
Überquerung der Brücke und vieles mehr.
Kein Wendecover

Fazit: Ein Jahrhundertwerk.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragende Blu-ray, 18. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Brücke am Kwai [Blu-ray] (Blu-ray)
Die Qualität dieses Films auf Blu-ray ist wirklich beeindruckend. Man erkennt jedes Detail, so gestochen scharf hat man diesen Klassiker zuvor nicht gesehen.
Ein tolles Heimkino-Erlebnis.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klassiker in nie vorher gesehener Pracht, 16. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Brücke am Kwai [2 DVDs] (DVD)
Die DVD hat ein anamorphes Cinemascope-Bild (1:2,55 ratio) und ist erstaunlich gut erhalten. Auch die Bildschärfe kann sich sehen lassen. Das Bonusmaterial ist mehr als ausreichend (verschiedene Dokus, Trailer usw.), bewegte Menus und einen guten 5.1 Digitalton in englisch und auch in deutsch. Kann man bedenkenlos kaufen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute blu-ray-Qualität, 29. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Brücke am Kwai [Blu-ray] (Blu-ray)
Für einen Film aus dem Jahre 1957 ist die blu-ray-Umsetzung top! Liegt vielleicht auch am guten filmtechnischen Ausgangsmaterial. Körnung im Bild konnte ich allenfalls zu Beginn des Films kurzzeitig beobachten. Ansonsten ist das Bild knackscharf und auch der Ton ist gut. Wäre klasse, wenn alle blu-rays mit derart alten Filmen so gezeigt werden könnten. Zum Filminhalt sage ich hier nichts weiter, da bekannt. Auf jeden Fall ist Alec Guinness aka Obi Wan Kenobi als Colonel Nicholson hervorragend. Die blu-ray kann ich im Ergebnis nur empfehlen!
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31 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Film: 1A; DVD: Sub-Standard, 28. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Brücke am Kwai [2 DVDs] (DVD)
Leider gibt es bei der gegenwärtigen Code-2-Edition Probleme beim Layerwechsel: ALLE Player beginnen die Laufzeit und die Kapitel nach dem LW neu zu zählen, wobei es zu einem sehr unschönen Layerwechsel kommt, weil die Informationen erst eingelesen werden müssen (Sogar Geräte der DENON Serie mit 4MB Pufferspeicher halten das Bild während des Kapitels 19 für 1/2 Sekunde an). Die Stelle für den LW ist, wie bei den meisten DVDs, gedankenlos gewählt... Im Zusammenhang mit dem Layerwechsel ist es auch NICHT möglich, über das Player-Menü bzw über die skip-Tasten in den jeweils anderen Layer zu wechseln. Dazu ist das animierte Menü der DVD aufzurufen. Außerdem scheint mir der Ton recht leise gemastert (sowohl DD 2.0 als auch 5.1); andere DVDs über den Analog-Ausgang muß ich weit weniger laut aufdrehen... DVD-technisch gesehen sind wir von ColumbiaTriStar schon besser bedient worden!
Der Film selbst ist wunderbar, mit herrlich vielen dramaturgischen und photographischen Details - wie es "damals" üblich war.
Das Bild hat auf meinem Fernseher ein Seitenverhältnis von 1:2,3, was dem ursprünglichen CinemaScope-ratio sehr nahe kommt. Die meisten DVDs von anamorphen 35mm-Filmen haben tatsächlich ein kompakteres Seitenverhältnis - wenn man mit dem Maßband nachmißt...:) Der Ton der ursprünglichen Kino-Fassung war nicht einmal in der Originalsprache in 6-Kanal verfügbar! Das haben wir dem Remaster zu verdanken.
Kaufen, kaufen, kaufen!
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30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich auf Blu ray, aber ...., 16. November 2010
Von 
W. Walz "RW" (Rheinland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Brücke am Kwai [Blu-ray] (Blu-ray)
Davon ausgehend, dass der Leser den Film kennt, möchte ich mich nur kurz zur Umsetzung der Bildqualität äußern.
Leans Meisterwerk(e) sind, wie William Wylers Filme, für Blu ray prädestiniert, wie kaum andere Werke aus dieser Zeitspanne des Breitwandfilms.

Ein wenig war ich doch von der Optimierung des Bildes enttäuscht. Natürlich, die Beste "Brücke am Kwai" die es bisher gab und das keine Avatar-Glatt-Kopie über den 50Zöller flimmerte, dies war mir schon vor dem Einlegen der Disk bewusst. Das typische Filmkinokorn mit einer knisterfreien -zum Glück- Altsynchro, wurde da mit allerhand Extras für den verhältnismäßig kleinen Preis auf dem boomenden Blu ray-Markt veröffentlicht. Der DTS-Ton ist zwar auf den Spuren vorhanden, erbringt aber (natürlich wegen des Alters) keinen Wow-Effekt. Soll heißen, der Subwoofer bleibt stehen, wenns Brückerl gesprengt. Und von digitaler Soundabmischung über die einzelnen DTS-Kanäle kann kaum die Rede sein. Also, da sollte keiner ein King-Kong-Dschungel-Effektfeuerwerk erwarten; hat der Film auch gar nicht nötig. Hier ist also "nur" ein sauberer (Alt)Ton zu hören, ohne großen Vorne-links-hinten-rechts-Schnickschnack.
Nochmals zurück zum Bild. Hab' da doch einen Tick mehr Brillanz erwartet.

Alles in allem jedoch Kritik auf hohen Niveau, für den 1957 gedrehten Ausnahmefilm. Mehr lässt sich -vielleicht- aus einer 35 mm Kopie (die damals kursierenden 70 mm Kopien wurden im "Blow Up-Verfahren" aufgezogen; Originalnegativ war 35 mm) dieser Zeit nicht herausholen.
Warte ich natürlich gespannt auf den nächsten Highlight, die Lawrence-Umsetzung, da Lean diesen Film ja im echten 70mm (65mm) abgedreht hat. Da müsste einem dann auf Blu ray wirklich die Spucke wegbleiben.

Fazit:
Für alle Lean- und Brücke-am-Kwai-Fans natürlich absoluter Blu-ray-Kaufzwang. Nie war Alec Guinness hübscher und William Holdens Schweißperlen glitzernder.(-:
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Die Brücke am Kwai
Die Brücke am Kwai von David Lean
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