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Kundenrezensionen

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am 18. September 2013
Gleich vorneweg: ich habe das Buch von Rita Falk gelesen und zwar mit ausgesprochenem Vergnügen. In eine Preview der Verfilmung bin ich jedoch aufgrund der wirklich ulkigen Vorschau. Und wurde nicht enttäuscht!

Ortspolizist Franz hat so seine eigene Art und Weise die Dinge anzugehen: Bei Bedarf, also zum Beispiel wenn zwei Nachbarn sich über den Wert eines Barometers nicht so recht einig sind, wird das Corpus Delicti einfach per Schuß aus der Dienstpistole entsorgt. Natürlich hats der Franz auch nicht ganz leicht im Leben: eine schwerhörige Oma, ein kiffender Papa, ein nerviger Bruder nebst thailändischer Angetrauten sowie sehr lebendigem Nachwuchs und dazu eine zickige Freundin. Das kann einen Mann schon ganz schön beschäftigen. Wenn dann noch ein Mord oder zwei dazu kommt....

Klassische Krimiliebhaber a la Tatort werden vermutlich enttäuscht sein, da das Hauptaugenmerk des Films eher auf den schrulligen Personen, deren Eigenarten und Beziehungen zu einander und den teilweise skurrilen Situationen liegt. Wer jedoch schwarzen Humor liebt wird begeistert sein, - auch wenn man wie ich eben nicht aus Bayern kommt!
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am 16. August 2014
Irgendwie schaffen es die Bayern immer wieder, trockenen Humor und spannende Krimi-Unterhaltung ideal zu kombinieren.
Was beispielsweise in den durchaus vergleichbaren "Rosenheim-Cops" schon sehr gut gelingt, wird hier zur Perfektion gebracht. Sebastian Bezzel gibt einen etwas muffigen aber durchaus sympathischen Polizeibeamten, den ehemaligen Kriminalbeamten Eberhofer, der aufgrund einer dienstrechtlich relevanten Vorgeschichte zum "Dorfpolizisten" von Niederkaltenkirchen degradiert und kaltgestellt worden ist, und nun zusammen mit seinem ehemaligen Partner (Simon Schwarz) auf eigene Faust einen rätselhaften Kriminalfall löst: das Verschwinden des Schulrektors, der dann wieder auftaucht, um wenig später unter dubiosen Umständen tot aufgefunden zu werden. Allerlei skurrile Figuren kreuzen dabei seinen Weg; nebenbei muß er sich noch als Babysitter bewähren und die eigene Beziehung auf die Reihe kriegen.
Mit viel hintergründigem Humor und getragen von überragender schauspielerischer Leistung ist hier ein Werk gelungen, das sicher zeitlosen Wert und das Zeug dazu hat, Kultstatus zu erlangen.

Ich bin auf "Dampfnudelblues" vor ein paar Monaten zufällig im Fernsehen gestoßen, bin wegen der genialen Filmmusik von Martin Probst (die ein wenig an Haindling erinnert) hängengeblieben und habe mir jetzt nachträglich die DVD zugelegt. Es wäre schön, wenn sich weiterer Stoff aus der Feder der Autorin Rita Falk so gelungen filmisch umsetzen ließe.
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am 15. September 2013
Zuerst einmal vorneweg: Dieser Film ist nach einer Romanvorlage von Rita Falk entstanden. Ich habe das Buch nicht gelesen und kann deshalb keinen Vergleich Buch-Film ziehen, daher kann man sich Kommentare à là ''Buch besser, Film scheiße…'' sparen. So, und jetzt zur eigentlichen Rezension:

Ich bin ins Kino gegangen, in der Erwartung einen Krimi mit Marcus Rosenmüller Flair zu sehen. Das habe ich nicht. Für mich ist Dampfnudelblues kein richtiger Krimi, da er die Spannung die ein richtiger Krimi aufbaut nicht hinbekommt. Das einzige was diesen Film in das Genre Krimi einreiht, ist die Tatsache, dass es ein Verbrechen und einen Ermittler gibt, und dass das Verbrechen nach dem klassischen Konzept des Whodunit gelöst wird.
Ansonsten ist dieser Film ein Einblick in das Leben des Dorfpolizisten Franz Eberhofer, mit welchem auf klischéhafte und satirische Weise das Leben eines Bayern charakterisiert wird. Dabei soll der Freistaat in keinster Weise in den Dreck gezogen werden, sondern es werden einem mit Augenzwinkern die kleinen Macken des Franzl und seiner Mitmenschen dargestellt und das gepaart mit gewohnt trockenem bayrischem Humor, gemischt mit ein bisschen österreichischem bisschen makabren Humor (verkörpert durch den Leichenbeschauer). Und wie der Titel schon sagt, wird auch nicht mit der typisch bayrischen Küche gespart, von dem Obatzdn vor dem Münchner Olympiastadion bis hin zu Mama's selber gemachten Dampfnudeln wird allerhand gegessen. Da bleibt halt die Spannung eines klassischen Krimis auf der Strecke, macht aber nichts.
Für mich ist Dampfnudelblues eine Hommage an (Nieder)Bayern und dessen Bewohner und deren Gepflogenheiten und kleinen sympathischen Macken, und der Kriminalfall ist sozusagen die Verpackung des Ganzen. Außerdem kann anhand von einem Verbrechen und den daraus entstehenden Stresssituationen für die Ermittler und alle Beteiligten noch besser gezeigt werden, mit welcher Gelassenheit und Trockenheit die Akteure dem ganzen Geschehen begegnen. Ich finde das haben Christian Zübert und Rita Falk gut herausgearbeitet und mit Sebastian Bezzel (Eberhofer) und Simon Schwarz (Birkenberger) wurden authentische Abnehmer für die Rollen gefunden.

5 Sterne für die Bayern, die sich in der ein oder anderen Situation ertappt fühlen oder denen die Situation äußerst bekannt vorkommt (zB allzu neugierige Nachbarn im vorstädtischen Kleinbürgertum)
mindestens 4 Sterne für alle Nicht-Bayern, auch wenn sie mit der Marterie Bayern nicht so bekannt sind, können sie dennoch eine angenehme Komödie erleben, die mit den Zügen eines Krimis gezuckert ist, also auf jeden Fall sehenswert.

ÜBRIGENS: Wenn sie die Rezension lieber auf gut bayrisch lesen wollen, dann schauen Sie sich meine Blu-Ray-Rezension zu dem Film an. Ich komme übrigens aus dem Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen, also weiß ich, wovon ich spreche, wenn ich über bayrische Gepflogenheiten sinniere.

Oiso, hobt's a Gaudi mit dem Fuim, pfiad eich
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am 19. Juni 2015
Die Buchvorlage von Rita Falk wurde hier in meinen Augen ziemlich originalgetreu und absolut witzig, ohne abgedroschen zu wirken, umgesetzt. Das Ergebnis ist ein von Anfang bis Ende unterhaltsamer Film, der in der Besetzung der Schauspieler genau ins Schwarze trifft, als hätte Rita Falk jedem einzelnen die Rolle auf den Leib geschrieben.

Handlung: Der Franz "Eberhofer"(Sebastian Bezzel) ist eigentlich Kripobeamter in der Mordkommission in München, aber weil er und sein ehemaliger Partner, der "Birkenberger" (Simon Schwarz), einen "derartigen Sch***" gebaut haben, wurde er vom Dezernatsleiter "Moratschek" zurück in seine Heimat, nach Niederkaltenkirchen, strafversetzt. Dort lebt er auf dem Hof seines Vaters im alten Schweinestall, lässt sich von der resoluten schwerhörigen Oma bekochen und führt ein faules Dienstleben als Dorfpolizist mit teils sehr eigenwilliger Auslegung der Polizeikompetenzen. Seine Perle, die Susi, arbeitet mit ihm im örtlichen Rathaus und verlässt den beziehungsmuffligen Dorfbullen schließlich für aan "Spaghetti"!

Der Kriminalfall beginnt mit der Wandschmiererei beim Schuldirektor Höpfl. Da steht in großen Lettern: "stirb, Du Sau!" Als der Direktor dann auch noch verschwindet gerät zuerst der Moratschek und schließlich auch der Eberhofer in Wallung. Nachdem der abgetrennte Kopf vom Höpfl ("dem Höpfl sei Köpfl") auf den Bahnschienen beim Silo gefunden wird, machen sich der "Eberhofer" und der "Birkenberger" gemeinsam mit dem Münchner Rechtsmediziner, "dem Günder", auf Tätersuche.

Die Nebenfiguren, die dem "Eberhofer" dabei den Weg kreuzen, sind derart lustig gestaltet, dass das Vergnügen am Filmgeschehen nie abbricht: da sind der Bürgermeister, der den Dorfpolizisten zu allerlei Deppenjobs verurteilt (Platzwart bei der Kreisliga), der "Leopold", Bruder vom Eberhofer und mit der Panida aus Thailand verheiratet, der ihm gewaltig auf den Knorz geht, dessen Baby (S)uschi aber nur beim Franzl aufm Arm nicht brüllt, der Papa, der im Garten eine Hanfplantage pflegt und gerne laut alte Beatles-Platten hört und die Oma, die vor allen anderen das Zepter in Hof und Gemeinde schwingt. Daneben gibt es den Dorfmetzger, den Simmerl, nebst Gattin Gisela und drögem Sohnemann Max, den dauernotgeilen Gas-Wasser-Installateur "Flötzinger" und den Kneipenwirt "Wolfi" bei dem alle Ihren Frust in "Jacky und AC" (Jack Daniels und AC/DC) ertränken können.

Die Aufklärung des Mordfalls ist eigentlich Nebensache, bietet aber am Ende eine echte Überraschung. Absolut unterhaltsam ist auch die Beziehung zwischen dem "Eberhofer" und dem "Birkenberger", die sich wie ein altes Ehepaar durch die Aufklärung des Falles hindurch anpampen. Der Birkenberger ist nach der Suspendierung nämlich jetzt unterforderter Kaufhausdetektiv und dem Eberhofer in Sachen Rechersche immer eine Schweinsbratenlänge vorraus.

Ich kann den Film immer wieder sehen und auch die Fortsetzung "Winterkartoffelknödel" ist so gut, wie der Kartoffelsalat von der Oma!! Die teilweise politische Inkorrektheit verzeiht man dem Film. Nichts und niemand wird hier einfach nur platt oder unter der Gürtellinie dargestellt, sondern stets mit Augenzwinkern. Absolut empfehlenswert!
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TOP 1000 REZENSENTam 9. Dezember 2014
Mensch, was habe ich lange überlegt, ob ich mir diesen Film antun soll oder besser nicht. Deutsche Komödien sind ein schwieriges Thema und man hält es kaum für möglich, dass hierzulande neben Matthias Schweighöfer und Till Schweiger noch etwas anderes existieren kann. Allein schon die Titulierung als "Bayerischer Mundart-Krimi der ARD" ist ja so etwas wie drei gruppierte Stoppschilder an einer einsamen Waldlichtung. Was also sollte den Zuschauer erwarten, wenn er "Dampfnudelblues" einlegt?! Rosamunde Pilcher goes Extasy? Lindenstrasse goes Schillerstrasse? Die Comedy-Elite fällt in der Schwarzwaldklinik ein? Ich bin gebürtiger Hamburger, lebte aber ein Dutzend Frühlinge in den bayerischen Dorfebene und lernte dort die Realität des Spruches "Bei uns ticken die Uhren noch anders!" am eigenen Leib kennen. Diese Erfahrung ist jetzt nicht Grundvoraussetzung, um den Film genießen zu können aber für mich erhöhte sich der Genuß dadurch eindeutig. Freilich darf man keine hysterischen Schenkelklopfer erwarten, die das Publikum vollzieht, wenn Cindy aus Marzahn über die Bühne trampelt, denn es geht hier um den großartigen, feinsinnigen, bayerischen Humor - die drei großen Ds (dumm, deppig, derb) - trocken kommentierte Situationskomik. Oft ist es daher auch gar nicht das Gesagte, dass einen die Tränen in die Augen schießen läßt, sondern die Situation selbst, die Reaktion der anderen, die Mimik, die Umgebung,...
Ich kann nur sagen, dass ich mich bestens amüsiert und unterhalten gefühlt habe. Das Bayerisch ist für die Geschichte zwingend notwendig, doch keine Sorge, es ist so gemäßigt, dass es auch für Preußen (tatsächlich Berliner und Brandenburger aber von Bayern für jeden Bundesbürger außerhalb der bayerischen Landesgrenze verwendet) meist gut verständlich ist. Die Geschichte selbst ist einfach und schnell erzählt, wenig spektakulär und ohne große Überraschungen, dafür lässt sich aber umso mehr entlang des Weges entdecken, an dem manch skurriler Charakter auftaucht und das Drehteam in eine eigene kleine Abzweigung lotst. Ob man dieses Niveau halten kann, wird sich bald zeigen. Ich für meinen Teil freue mich schon auf den Nachfolger "Winterkartoffelknödel"...
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am 23. März 2016
Im beschaulichen Niederkaltenkirchen passiert eigentlich nie etwas. So hat der strafversetzte Dorfpolizist Franz Eberhofer(Sebastian Bezzel) nicht viel zu tun. Eine Farbschmiererei am Haus des Schulrektors Höpfl(Robert Palfrader) ist das schon ein Highlight. Als Höpfl anschließend auch noch vermisst gemeldet wird, dann kurzfristig wieder auftaucht, und plötzlich als Leiche wieder zum Vorschein kommt, muss Eberhofer ran. Während seine Vorgesetzten von Selbstmord ausgehen ermittelt Eberhofer auf eigene Faust Richtung Mord. In die Ermittlungen zieht er seinen alten Freund Rudi Birkenberger(Simon Schwarz) hinein, der aus der Polizei geworfen wurde und jetzt seinen Unterhalt als Ladendetektiv verdient. Schnell kommen Eberhofer und Birkenberger auf eine heiße Spur. Aber den Mord haben sie damit noch lange nicht aufgeklärt...

Eine sehr schöne Literaturverfilmung des Krimis von Rita Falk. Bezzel und Schwarz sind als Dorfermittler ein echtes Traumpaar. Dazu stimmt die Kulisse und die Nebenschauplätze. Eberhofers Bude in einen alten Kuhstall, die schräge Familie des Polizisten, die Beziehung zur Freundin Susi(Lisa Maria Potthoff) und das bayrische Gesamtumfeld. Von Eberhofers Kneipenfreunden wollen wir da gar nicht erst anfangen. Alles in allem ein sehr guter Regionalkrimi der seine Lacher gut gesetzt hat und Freude auf sehr viel mehr macht. Die Fortsetzung -Winterkartoffelknödel- kann ich ihnen als Film ebenfalls ans Herz legen.
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am 6. Dezember 2013
Nachdem ich mir diesen Film gestern Abend im Fernsehen angeschaut habe, stand für mich fest, mir
diesen Film als DVD zuzulegen ( ich kaufe nur selten Filme)und ich hatte gleichzeitig eine Idee
für ein Weihnachtsgeschenk für Freunde.
Die Rezensionen spiegeln eigentlich nur wider, das Humor viele Facetten hat und es oft kein "naja"
gibt, sondern man steht drauf oder auch nicht.
Als Freund von Monty Python-Filmen, als "Gucker" einiger Serien wie München 7 etc.
mag ich diesen Humor fast uneingeschränkt.
Zum Film:
Als Nichtbayer habe ich alles verstanden.
Natürlich ist es kein Krimi und der Film wird auch nicht als solcher ausgewiesen: die Bezeichnung
"Provinzposse" wäre treffender. Im Vordergrund stehen die verschiedenen, einzigartigen und doch (fast)
realistisch dargestellten Charaktere, die die (nieder)bayrische Mentalität, deren Lebensgefühl
und ihre Unarten (... der Präsi des lokalen Fußballclubs..., die Nachbarn des Opfers ) nachvollziehbar darstellen,
für mich hervorragend verfilmt.
Ich habe herzlich gelacht!!!
Das Buch kenne und brauche ich nicht.

Mein absolut subjektives FAZIT: volle fünf Sterne!
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am 7. Dezember 2013
Der Krimi Dampfnudelblues ist ein Juwel, der ohne Pathos und klischeehaftem "Seppl-Image" auskommt. Die Realität im Film wird viel skuriler und uneindeutiger als in vielen anderen Handlungen abgebildet. Genau so wie im echten Leben. Der Hauptdarsteller wird zum Looser und der Looser zum Held ohne seinen gerechten Lohn zubekommen. Da findet sich doch so mancher wieder. Die Story schreit nach einer Fortsetzung.
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am 6. Dezember 2013
Ich denke mein Betreff lässt auf meine Rezension schließen! Der Film war einfach klasse. Ich habe das Buch gelesen und vermisse zwar das ein oder andere aus dem Buch in diesem Film, trotzde hatte ich beim Film schauen fast noch mehr Spaß, als beim lesen des Buches. Zwar finde ich, dass der Film zu schnell in den Fall einsteigt und von mir aus auch gerne über 100 Minuten lang hätte dauern können, trotzdem war der weitere Filmverlauf wirklich klasse und das ganze Leben des Buches spiegelt sich gut wieder!
Ich habe mich Ewigkeiten auf den Film gefreut und würde auch sofort wieder einschalten, wenn gleich das nächst Buch verfilmt wird.

Glatte 5 Sterne für den Film, obwohl man beim Dreh eines weiteren Films, mehr auf das "Familienleben" von Franz eingehen sollte und auch seine Gedanken, die in dem Buch gut beschrieben werden, mehr berücksichtigen sollte.

Mit Sebastian Bezzel in dieser Rolle, hat man einen super Vergleich, wie man an einen Fall mit "Tatort" heran gehen kann, aber auch wie man einen Fall auf dem Dorf lösen kann, bei dem der "Tatort" keine überwiegend großer Rolle spielt bzw. dies im Film nicht andauernd zu sprache kommt.

Vieles gleitet einfach dahin und trotzdem wird der Fall gelöst. Einfach klasse anzusehen!
Bitte noch einen Film drehen! Am besten in Überlänge. 125 Minuten wären ebenfalls nicht zu viel, bei einem Film, den man einfach richtig schön anschauen kann, ohne dass es einem langweilig wird, auch wenn dass "Ermittlungstempo" nicht ganz des Tatortes entspricht ;) :-)
Weiter so! Klasse Film! Mehr davon!
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am 23. Januar 2015
Also wer die Eberhofer-Krimis schon gelesen hat, der kommt um diesen Film gar nicht drum herum. Die Schauspiel passen dermaßen gut zu den Protagonisten. Ein echter Provinzkrimi, der aber durchaus mehr zu bieten hat. Schade, dass der Kinofilm zum zweiten Teil 'Winterkartoffelknödel' nur in Bayern lief. Aber so freut man sich schon jetzt auf das Erscheinen der nächsten DVD.

Also, Eberhofer kann - auch wenn der Vergleich vielleicht ein wenig hinkt - locker mit Professor Börne Tatorten oder Wilsberg Staffeln oder auch Kluftinger Krimis mitthalten.

Also ein absolutes Muss, für Freunde des nicvht immer ganz so ernsten Krimis.
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