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39 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Robuste Action Cam (kein Gehäuse notwendig) mit GPS und vielen Schnittstellen.
Vorab: Wir haben eine GoPro Hero fürs Motorradfahren im Einsatz als Helmkamera, allerdings nur für Fotos (darum mit Fernbedienung und einer Menge Zubehör). Ich persönlich finde, dass man die GoPro Hero NICHT mit der Garmin Virb Elite vergleichen kann, denn die beiden haben durchaus unterschiedliche Nutzungs-Merkmale.

Bei einer GoPro Hero...
Vor 5 Monaten von Apicula veröffentlicht

versus
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenn alles gut geht, macht die Kamera schöne Action-Aufnahmen
„Stell dir vor, es gäbe eine Kamera, die deine Erlebnisse und Abenteuer stundenlang in high-definition aufnimmt, anstatt ein paar verwackelter Minuten.“ Klingt gut. Aber inwiefern erfüllt die Garmin „Action-Kamera“ dieses selbst formulierte Ziel?

Um stundenlang aufzunehmen bedarf es einer langen Akku-Laufzeit und eines...
Vor 5 Monaten von Werner Kossak veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Handliche Actioncam mit sehr guten Bildern, 30. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Garmin Virb Elite Action-Kamera, 010-01088 (Elektronik)
( + )
Die Virb Elite ist kleiner, als sie auf den Bildern aussieht, trotzdem liegt sie sehr gut in der Hand.
Das Display ist klein, aber ausreichend um die Einstellungen vorzunehmen. Die Einstellungen sind gut gegliedert und selbsterklärend das man auch ohne Handbuch gut auskommt.
Der GPS-Fix ist sehr schnell. Dank Wechselakku sind auch längere Trips möglich.
Gerade für Aufnahmen im PKW oder Cockpit ideal ist der Bildstabilisator, der Vibrationen aus der Scheibe einfach ausbügelt. Die Aufnahmen sind ruhig und nicht verwackelt.
Selbst Aufnahmen direkt gegen die Sonne funktionieren einwandfrei.
Der große Schiebeschalter zum starten der Aufnahme ist sehr gut zu bedienen. Selbst mit Handschuhen ist das kein Problem.
Die VIRB Software prduziert tolle Filme mit eingeblendetem Track(zurückgelegtem Weg) und einer Vielzahl von Anzeigen für Geschwindigkeit, Höhe, Kurs. Mit externen Sensoren ist auch Temperatur, Herzschlag, Trittfrequenz Anzeige möglich. Für die nächsten Versionen wünsche ich mir, das das einbinden von Foto's in den Film möglich ist.

( - )
Die Linse ragt zwar weit vorne raus, sodas ein verkratzen wohl nicht zu vermeiden ist, aber es gibt ja Ersatz...

( = )
Alles in allem eine tolle Kamera, bei der ich mir im Lieferumfang eine Saugnapfhalterung wünschen würde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Virb Elite Action-Cam von Garmin, 13. Februar 2014
Von 
Spring Rickfield - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Garmin Virb Elite Action-Kamera, 010-01088 (Elektronik)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Virb Elite von Garmin fällt zuerst mal durch ihr sportliches Äußeres auf, was sie im Erscheinungsbild von der Konkurrenz abhebt. Das Kunststoffgehäuse macht einen sehr stabilen Eindruck und auch die allgemeine Verarbeitung und Haptik wirkt sehr wertig.

Als Energiequelle dient ein 2000 mAh-Li-Ion-Akku, der rund drei Stunden Daueraufzeichnung ermöglichen soll. Neben der Kamera selbst und dem Akku befinden sich zusätzlich noch eine Kurzbedienungssanleitung, ein USB-Kabel, sowie diverse Halterungsadapter in der Verpackung.

Zuerst sollte man die Cam laden und dann (oder auch währenddessen) an den PC anschließen, um sich die aktuellste Firmware aufspielen zu können. Diese Vorgehensweise erwies sich als goldrichtig, da die Betriebssoftware schon mehrfach verbessert wurde.

Die Virb Elite bietet ein paar interessante Sonderfeatures an: Neben dem kleinen Farbdisplay auf der Oberseite des Geräts wurde außerdem ein GPS-Empfänger und ein ANT+Modul verbaut. Über GPS lassen sich satellitengestützt Positionsdaten in den Film einfügen, während man mit Ant+fähiger Hardware wie Brustgurten oder Fahrradsensoren besondere Informationen wie Herz- oder Trittfrequenz aufzeichnen kann.

Im Test erwies sich die Kamera in der Bedienung erstmal etwas gewöhnungsbedürftig, es empfiehlt sich, die Cam erstmal in der Hand zu behalten, um die diversen Optionen kennenzulernen. Hat man dies erstmal verinnerlicht, so kann es eigentlich auch direkt mit der ersten Aufnahme losgehen.

Als Speichermedium benötigt man eine microSD-Speicherkarte. Achtung! Es empfiehlt sich hier der Erwerb einer möglichst speicherstarken Karte (bis zu 64 GB werden unterstützt), da der Speicher unter dem Akku im Gerät eingeschoben. Das ist nicht wirklich schlau gelöst, da so ein schneller Wechsel von Karten unmöglich ist.

Wie gesagt sollte man sich mit den Bedienelementen und Features der Kamera vorher vertraut machen. Ab dann wird es allerdings sehr komfortabel, denn man benötigt nur einen Schieberiegel an der Seite, um die Cam anzuschalten. Die Anzeigeninformationen lassen sich über Schalter auf der anderen Seite einstellen, diese sind allerdings mit Handschuhen nur schwer zu bedienen. Diese Einstellungen sollte man also wirklich vorher der Aufnahme tätigen.
Die HD-Aufnahmen selbst sind absolut hervorragend, auch wenn der Bildstabilisator ruhig einen Tick leistungsstärker sein könnte. Aber das ist jammern auf hohem Niveau.

Interessant erweist sich auch die kostenlose App für iOS und Android, mit der man die Kamera fernsteuern kann. Außerdem kann man über WiFi seine Aufnahmen drahtlos an einen PC senden.

Die Garmim Virb Elite ist ein Action-Cam, die sich vor allem an Nutzer wendet, die neben der reinen Videofunktion auch besondere Features wie GPS-Einblendungen oder WLAN-Anbindung benötigen. Die sehr gute Verarbeitung und der sportliche Look machen einen erfrischend hochwertigen Eindruck. Technisch gibt sich die Kamera keine Blöße. Der kleine Monitor auf der Cam ist eine willkommene Idee, um seine Aufnahme direkt vor Ort zu prüfen. Abzug gibt es wegen der Anfang etwas hakeligen Bedienung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kamera und Navigationsgerät in einem, 9. Februar 2014
Von 
MH (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Garmin Virb Elite Action-Kamera, 010-01088 (Elektronik)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Firma Garmin hat gleich zwei Action-Kameras auf den Markt gebracht: die Garmin Virb Action Kamera und die Garmin Virb Elite Action-Kamera. Wer ein solches Gerät sucht, um sportliche Sequenzen wie beispielsweise Mountainbike-Touren aufzuzeichnen, fragt sich vermutlich, wo Gemeinsamkeiten und Unterschiede sind und welches Gerät für die eigenen Bedürfnisse am besten geeignet ist. Darum werde ich beide Kameras vergleichend unter die Lupe nehmen.

Vorweg muss ich sagen, dass beide im Wesentlichen ähnlich ausgestattet sind und eine insgesamt ordentliche Bildqualität liefern. Aber die Elite bringt für Outdoor-Sportler einige Extras mit, die nicht zu verachten sind.

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Lieferumfang Garmin Virb Elite Action Kamera
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- Lithium-Ionen-Akku
- Halterung
- Verbindungsstücke und 3 Knöpfe
- Adapter für gängige ähnliche Halterungen
- Flache Halterung für die aufgesetzte Montage
- Gebogene Halterung für die aufgesetzte Montage
- Abnehmbarer Flanschfuß
- Gewindering
- USB-Kabel

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Nötiges und optionales Zubehör
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Leider fällt das im Lieferumfang enthaltene Zubehör schmal aus. Man braucht auf jeden Fall eine Speicherkarte sowie ein USB-Ladegerät. Um eine ordentliche HD-Qualität aufnehmen und die zwei bis drei Stunden Aufnahmekapazität auch wirklich ausnutzen zu können, sollte man 64 GB vorsehen. Auch eine Tasche ist sinnvoll, denn zwar ist die kleine Cam an sich robust ummantelt, aber ein Schutz für das Objektiv fehlt. Die beiliegenden Befestigungsmöglichkeiten werden den prinzipiell möglichen Einsatzgebieten dieser Kamera nicht gerecht.

Man findet auf Amazon aber etliche Halterungen. Bestellt habe ich drei verschiedene: ein Kopfband (sinnvoll beim Laufen), eine Haltung für den Lenker und einen Saugfuß fürs Auto. Außerdem habe ich in einen Adapter investiert, mit dem sich das Garmin auf jedes Kamerastativ aufschrauben lässt, was seine Einsatzmöglichkeiten vergrößert.

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Gemeinsamkeiten
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Beide Kameras, sowohl die Normalversion als auch die Elite, wirken stabil, robust und sind IPX7-zertifiziert, was bedeutet, dass sie Matsch, Regen, Staub und Schnee trotzen.

Sie nehmen Weitwinkel-Videos in 1080p mit 30 Bildern die Sekunde auf. Besser ist die Qualität allerdings, wenn man auf 720 p und 60 Bilder pro Sekunde geht. Sonst sind schnelle Bewegungen eher undeutlich und Details weniger gut auszumachen. Aber andererseits erwartet man bei einer Action-Kamera natürlich auch ein entsprechendes „Gewackel“. Bei der Montage auf dem Helm wirkt es weniger holprig als bei der Montage auf dem Fahrradlenker. Allerdings wird die Kamera auf dem Kopf auch schnell schwer.

Beide Kameras sind mit einem CMOS-Sensor (16 Megapixel) ausgestattet, was Zeitraffer- und Serienaufnahmen möglich macht. Geht man in den „Super Slow Motion“-Modus gelingen bis zu 120 Bilder pro Sekunde bei deutlich reduzierter Qualität.

Nimmt man Sequenzen ohne extrem viel Action bzw. schnelle Bewegungen auf, ist die Bildqualität besser und überzeugender. Allerdings… sollte eine Action Cam natürlich genau dafür geeignet sein. Da ist also noch Luft nach oben. Die Farben empfinde ich bei guten Lichtverhältnissen draußen als kräftig, vielleicht etwas rotlastig. Sehr zufrieden bin ich mit den Aufnahmen im Licht. Allerdings nimmt das Verpixeln zu, wenn man durch helle und dunklere Bereiche im Wechsel fährt (und gleichzeitig an Geschwindigkeit zulegt).

Sowohl die Garmin Wirb als auch die Garmin Virb Elite sind mit nicht besonders leistungsstarken Mikrofonen ausgestattet, bieten zudem aber auch die Möglichkeit, ein externes Mikro anzuschließen. Manchmal ist eine Audioaufnahme allerdings sowieso uninteressant, so dass das nicht unbedingt ins Gewicht fallen muss. Ich ersetze die Tonspur häufig durch passende Musik.

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Unterschiede
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Die Garmin Vibe Elite kommt mit etlichen Extras, die sie zur ersten Wahl machen: Unter anderem besitzt sie einen GPS-Empfänger und einen barometrischen Höhenmesser. Praktisch ist, dass man hinterher alle Daten unkompliziert auf den Rechner oder ins Internet uploaden kann. Für das Smartphone gibt es die Virb Mobile App (iOS- und Android-Geräte). Wer möchte, kann mit ANT+-Sensor auch die Temperatur oder die Herz- und Trittfrequenz (Brustsensor und Kurbel) erfassen.

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Einsatzmöglichkeiten
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Diese sind - bei beiden Geräten - unsagbar vielfältig, vorausgesetzt, man kümmert sich um die entsprechende Halterung. Vermutlich werden hier vor allem Sportler die Chance nutzen, ihre Touren aufzuzeichnen, vielleicht Trainingseinheiten zu vergleichen, zu optimieren und dergleichen. Aber eine Helmkamera ist auch hervorragend geeignet, um bei Veranstaltungen, in Parks oder unterwegs auf Reisen aufzunehmen und gleichzeitig die Hände freizuhaben. Am Auto kann man Reisen mitschneiden. Sie eignet sich für Fallschirmsprünge, für kurze Unterwasserabenteuer und man kann auch im Alltag unauffällig filmen, wo ein Camcorder mit Stativ vielleicht stören würde.

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Stärken und Schwächen
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Eine große Stärke des Geräts ist die einfache, intuitive Bedienung: Auf der linken Seite befindet sich ein großer Schiebeschalter, der die Kamera einschaltet. Filmen ist so auch mit Handschuhen und ohne auf die Kamera schauen zu müssen möglich. Das ist sehr hilfreich!

Auf dem Kopf wird die Kamera nach einiger Zeit schwer und ich persönlich finde das unangenehm. Darum bevorzuge ich die Befestigung am Lenker. Dringender Verbesserungsbedarf besteht meiner Meinung nach am Display: Es ist unbeleuchtet und daher bei schlechteren Lichtverhältnissen schlecht bzw. nicht mehr ablesbar.

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Minuspunkte
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- wenig Zubehör
- Bildstabilisator nicht überall einstellbar
- leider keine Display-Beleuchtung
- für Kopf und Helm recht schwer
- Mikrofon überzeugt nicht
- Objektivschutz fehlt

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Pluspunkte
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+ robust, kompakt und sehr gut verarbeitet
+ ordentliche Bildqualität bei guten Lichtverhältnissen
+ vielseitig montierbar
+ sehr einfache Bedienung
+ Akku-Laufzeit reicht vollkommen

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Im direkten Vergleich hat auf jeden Fall die Garmin Virb Elite die Nase vorn, weil sie über interessante Zusatzfunktionen verfügt, die das einfache Modell nicht hat. Mich begeistern die Hardware und die einfache Bedienbarkeit. Aber es gibt besonders beim Zubehör und bei der Verfügbarkeit der Bildstabilisierung Verbesserungspotential. Wenn man sich für den Kauf entscheidet, muss man Zusatzanschaffungen tätigen, die sich in meinem Fall auf deutlich über 100 Euro beliefen (Halterungen, Speicherkarte, Tasche zur Aufbewahrung).

Mit der Bildqualität bin ich im Großen und Ganzen recht zufrieden. Nur die Tonqualität finde ich enttäuschend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Robuste Action im Garmin Universum, 4. Februar 2014
Von 
St. S. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Garmin Virb Elite Action-Kamera, 010-01088 (Elektronik)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Als passionierter Outdoorer begleitet mich seit Jahren ein Garmin GPS eTrex Vista HCx, als Draußen-Sportler ein Garmin GPS Forerunner 305, für Photos eine Olympus TG-1 Digitalkamera (12 Megapixel CMOS-Sensor, 4-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) OLED-Display, F2,0 Objektiv, GPS, wasserdicht bis 12 m, kälteresistent, staub-, stoß und bruchgeschützt) silber und für mein iPhone ein Otterbox Armor Serie Case für Apple iPhone 5 Neon. Diese Neigung hinsichtlich des Zusammenspiels von Technik und meinen liebsten Freizeitbeschäftigungen vorausgeschickt hatte ich mit der hier rezensierten Garmin Action Cam viel Spaß!

Denn damit können vor allem HD-Videos in den unwirtlichen Umgebungen des Outdoor-Sports aufgenommen werden. Natürlich ist es robust und Wasserdicht nach ipx7, damit man auch nicht daran denkt die Kamera zu schützen, sondern einfach Spaß hat.

Eingesetzt habe ich die Kamera bisher im Kajak, auf dem Fahrrad und zum Test am Auto. Der optische Bildstabilisator funktionierte dabei recht gut, auch wenn klar ist, dass ein Video bei Outdoorsport natürlich unruhiger ist. Das Bild ist auch bei etwas schlechterem Licht noch gut und wird nicht so schnell rauschig.

Als Speicher muss eine MicroSD Karte angeschafft werden. Ich empfehle auch eine schnelle, also Klasse 10 zu nehmen.

Der Akku ist mit zwischen 2-3 Stunden bei Vollast schon sehr ordentlich und ausdauernder als vergleichbare Cams.

Das Besondere an der Garmin Virb Elite ist, die wunderschöne Einbettung in das Garmin Universum. So lässt sich die Elite mit ANT+ - fähigen Geräten bedienen (Zum Beispiel dem Garmin Oregon) und ist auch kompatibel zu anderen Sensoren wie zum Beispiel, Tritt- / Herzfrequenz oder Temperatur. Via WiFi kann ich auch mit meinem Smartphone steuern. Das habe ich bevorzugt gemacht und lief bei mir ohne Probleme. Mir gefällt die Steuerung so besser, als wenn ich auf dem recht guten Touch-Display der Elite tippen muss.

Größtes Schmankerl ist für mich allerdings der integrierte GPS Sensor. Was ich von meiner Olympus schon kenne, nämlich das Geotagging von Photos, gelingt nun auch bei bei Videos und das Fortlaufend. Das ist auf dem Fahrrad schon ziemlich cool, ich stelle mir vor, dass es bei Leuten, die damit fliegen noch eindrucksvoller ist.

Das GPS und die weite Einbettung mit ANT+ und WiFi unterscheidet das Elite von dem Einstiegsmodell von Garmin und den GoPros.

Häufig wird kritisiert, dass die Linse keinen besonderen Schutz hat und den Außeneinflüssen unmittelbar ausgesetzt ist. Das ist so, finde ich aber nicht schlimm. Für gewöhnlich lasse ich mich nicht mit Schotter bewerfen und ziehe die Kamera auch nicht durch Sand. Wer doch mehr Schutz benötigt wird in einschlägigen Foren lernen, dass man leicht eine Displayschutzfolie für ein Handy zurechtschneidenkann um diese auf die Linse zu kleben.

Was ärgerlich ist, ist die Zubehörpolitik von Garmin. Das senkt zwar Kosten für das Basisprodukt und man kann sich Zusätzliches nach Bedarf besorgen, aber will man Lenker, Auto, Kopfband und Helm Halterungen muss man nochmal weitere 100 Euro investieren.

Klassisches Problem bei Garmin ist Jahren die Firmware. Diese sollte immer auf dem neuesten Stand sein. Das erspart einem viel Ärger und Frust.

Die Nachbearbeitung und das Schneiden gelingt mit den einschlägigen Programmen (bei mir für Mac OS) wie gewohnt.

Ich bin begeistert und kann die Elite jedem Outdoor-Sportler der das gewisse Mehr möchte, nur empfehlen.

5 Sterne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen es kommt auf den Einsatzzweck an, 3. Februar 2014
Von 
Michael Schulz - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Garmin Virb Elite Action-Kamera, 010-01088 (Elektronik)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Bisher waren Action-Cams und Mountainbiking zwei Dinge, die nicht zueinander passen wollten. Die Verwackelungsautomatik bei keiner meiner Kameras war bisher in der Lage, selbst schnelle Abfahrten im Wald ohne Probleme aufzuzeichnen. Ein nachher am PC zitternder Film mit unscharfen Aufnahmen waren das unschöne Ergebnis. Das Problem dabei ist, dass man beim Mountainbiking selten eine 2. Chance erhält, die Aufnahme zu wiederholen. Denn vor der Aufnahme steht die meist langwierige und schweißtreibende Auffahrt, bis es dann endlich wieder bergab gehen kann.

Mit 400,-€ ist die Virb mit Sicherheit kein Schnäppchen. Von daher war ich negativ überrascht, wie wenig Packungsinhalt geboten wird. Zwei Klebepads und die Kamerahalterung sind extrem wenig für einen doch gehobenen Preis. Dazu kommt das eigene Design von Kamera und Zubehör, so dass auch keine genormten Kamerastative und ähnliches verwendet werden können. Und so musste ich zusätzlich die Bike-Halterung, eine Helmhalterung für belüftete MTB-Helme und einen Adapter für 1/4 Zoll Kamerastative kaufen. Somit kommen für den Käufer noch einmal reichlich Euros hinzu, will er die Cam zum Biken oder für Stativaufnahmen verwenden. Allerdings ist sämtliches Zubehör sehr hochwertig. Keine Halterung hat bisher wackelfrei auf dem Helm gehalten, die der Virb tut dies problemlos. Durch den Adapter kann dann auch sämtliches vorhandenes Fotozubehör verwendet werden.

Optisch ist die Virb durch ihre längliche Form ungewöhnlich und weicht damit vom quadratischen Einerlei der GoPro`s und Konsorten ab. Aber dafür ist das Display der Bauweise geschuldet entsprechend klein. Großartige Motivsuche ist damit nicht möglich. Nach dem Aufladen des Akkus erfolgt die Inbetriebnahme. Ein kurzes Menü fragt die üblichen Einstellungen ab, dazu kommt die Frage nach den GPS-Koordinaten und dann kann es auch schon losgehen. Rechts befindet sich der kleine Power-Knopf, der gehalten werden muss, bis die Cam zum Leben erwacht. Im Display leuchtet der Akkuladestand, die noch mögliche Aufnahmezeit und der verwendete Aufnahmemodus auf. Das war es.

Über den Power-Knopf können dann durch Durchschalten diverse weitere Feinjustierungen vorgenommen oder geändert werden. Das fängt an beim Sucher, geht weiter über Wiedergabe und Anzeige und endet bei den Einstellungen zur Cam. Verwirrend sind hier jedoch die Bezeichnungen der Aufnahmemodi. Breit und Ultra-Zoom erschließen sich nicht auf Anhieb, daher sollten erst einige Testaufnahmen erfolgen, bis man das persönlich passende Format gefunden hat. Aufnahmen selbst startet man mit dem großen, geriffelten Schieberegler an der linken Seite der Cam. Ohne Update benötigte die Kamera hier zwischen 8 - 10 Sekunden, bis die Aufnahme startete, nach dem Update sind es noch maximal 5 Sekunden. Wem das Display zu klein sein sollte, lädt sich eine Apple- oder Android-App auf das Smartphone, die sämtliche Funktionen der Cam übernimmt. Die Lesbarkeit des Displays ist stark lichtabhängig, je heller, desto besser ist es zu erkennen. Von daher ist die App doch eine Hilfe.

Entscheidend sind bei einer Action-Cam dieser Preisklasse jedoch nicht die technischen Spielereien, sondern die Qualität der Aufnahmen. Und hier kommt es wieder ganz stark auf den Einsatzzweck der Kamera an. Setze ich die Cam zum Radfahren ein, gibt es erhebliche Unterschiede, ob ich asphaltierten Rad- oder doch ruppigen Waldweg fahre und ob ich die Cam am Kopf bzw. Helm oder irgendwo am Bike befestige. Je mehr Vibrationen auf die Kamera übertragen werden, desto wackeliger wird auch die Aufnahme. Und dennoch macht die Virb für ihren Einsatzzweck wirklich gute Aufnahmen. Egal ob Sonnenschein oder stark bewölkter Himmel, die Aufnahmen verdienen den Zusatz HD. Alle Farben sind kräftig, können aber je nach PC-Einstellung oder Monitor den Eindruck eines leichten Rotstichs vermitteln. Dies aber ist kein Problem, mit dem ein vernünftiges Videoschnitt-Programm nicht zurechtkommt.

Aufnahmen müssen auf den PC, um sie zu bearbeiten. Garmin stellt dafür ein eigenes Programm names Virb Edit zur Verfügung. Dieses ist mir jedoch zu schlicht in den Funktionen, so dass ich Videos weiterhin mit Corel Video Studio Pro oder seit Kurzem mit dem Cyberlink PowerDirector bearbeite. Aufnahmen erfolgen im mp4-Format, so dass hier kein Garmin-eigenes Dateiformat für Probleme sorgen könnte. Allerdings steht kein 24p-Modus zur Verfügung. Ist die Cam per USB mit dem PC verbunden und betrachtet man die eigenen Videos, stellt man sehr schnell fest, dass die Möglichkeit der GPS-Aufzeichnung der Strecke doch ungenau ist. Im Video werden Abzweigungen gezeigt, obwohl die Strecke gerade wie ein Strich verläuft.

Ein weiteres Problem ist der leise Ton. Einerseits werden Sprache und Umgebungsgeräusche sehr leise aufgezeichnet, andererseits erschlagen Abrollgeräusche der Reifen und jegliche Vibrationen fast die komplette Aufnahme. Eine Nachbearbeitung mit eigener Musik oder eigener Tonaufnahme ist damit fast unausweichlich. Und noch etwas muss dringend beachtet werden: Die Abdeckung der Kameralinse ist groß und anfällig für Fingerabdrücke. Hier sollte man Berührung auf jeden Fall vermeiden, um später hässliche Verschmierungen auf dem Video zu verhindern.

Die Laufzeit des Akkus ist mit 3 Stunden angegeben, aber selbst nach mehrmaligem Ent- und erneutem Aufladen erreicht er nicht die avisierte Zeit. Dennoch sind gut 2 1/2 Stunden bei eingeschaltetem GPS und WLAN ein toller Wert, den bisher keine meiner anderen Kameras auch nur ansatzweise erreicht. Da eine 32GB-Speicherkarte über 3 Stunden Aufnahmezeit bietet, reicht diese vollkommen für eine Akkuladung aus. Möchte man diese jedoch wechseln, wird es etwas fummelig, da sich die Karte unter dem schwer zu entfernenden Akku versteckt.

Alles in allem ist die Virb mit Sicherheit aufgrund noch immer den Umständen entsprechend zittriger Aufnahmen noch nicht die Erfüllung aller Träume, aber man befindet sich auf dem richtigen Weg dahin.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Action-Cam von und für Garmin, 2. Februar 2014
Von 
Robert Hill "roberthill99" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Garmin Virb Elite Action-Kamera, 010-01088 (Elektronik)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Wir haben seit einiger Zeit die CamOne Infinity von ACME im Einsatz. Diese wird entweder an der Kamerahalterung des DJI Phantom für Luftaufnahmen montiert oder am Helm, bzw. Lenker, um unsere Mountainbike-Touren aufzuzeichnen.

Den Weg bei diesen MTB-Ausfahrten lassen wir uns vom Garmin Oregon 650 weisen. Da lag es nahe, die zum System passende Action-Cam auszuprobieren.

Dabei fällt auf den ersten Blick auf, dass Garmin beim mitgelieferten Zubehör eher sparsam ist. Außer dem USB-Kabel, dem Akku, ein paar Befestigungsschrauben und Winkelstücken liegen nur noch zwei Selbstklebepads und eine eher rudimentäre Schnell-Anleitung in der Schachtel.

Hier ist man bei ACME wesentlich großzügiger. Es gibt kaum ein Befestigungsproblem, das mit dem mitgelieferten Zubehör nicht gelöst werden kann. Auch hat die CamOne Infinity ein Stativgewinde. Sogar dafür benötigt die Virb einen optionalen Adapter. Als Zubehör bietet die ACME diverse Objektive an, die einfach zu wechseln sind und verschiedene Blickwinkel optisch ermöglichen. Bei der Garmin geht das nur auf elektronischem Weg.

Dass nur noch Kurz-Anleitungen mitgeliefert werden hat, so ergab meine Rückfrage bei Garmin einen ganz einfachen Grund: Mit jedem Firmware-Update wird die bisherige Anleitung "ungültig". Naja, das pdf ist schnell von der Produktseite heruntergeladen und immer aktuell. Außerdem ist die Virb eh fast selbsterklärend. Die Menüstruktur ist einfach, die benötigten Einstellungen flott erledigt.

Ein wenig schade ist, dass selbst für die Helm-Halterung, den Stativ-Adapter und die Lenkerhalterung noch einmal kräftig zugelangt wird. Die Kamera ist ohne ein weiteres Gehäuse für ca. 30 Minuten bis zu einem Meter Tiefe wasserdicht. Eine Ausfahrt im Platzregen oder der Einsatz auf einem Surfbrett sollte so problemlos möglich sein. Für längere oder tiefere Tauchgänge gibt es ein, relativ preiswertes, Unterwassergehäuse.

Ungünstig auch die Positionierung der Speicherkarte (Micro-SD, bis 64 GB) unter dem Akku. Aber daran wird man sich gewöhnen. Ebenso an das transreflektive Chroma-Farbdisplay, das nur bei guten Lichtverhältnissen sicher ablesbar ist. Dafür ist es sehr sparsam, den Stromverbrauch betreffend. Dennoch konnten wir die angepriesenen über drei Stunden Laufzeit nicht erreichen. Nach knappen zwei Stunden war der Akku leer. Das ist eine mehr als akzeptable Leistung. Zumal wir davon ausgehen, dass der Akku nach 15-20 Ladezyklen noch etwas zulegen und zumindest die 180-Minuten-Grenze erreichen wird.

Den für unsere Einsatzzwecke größten Vorteil der Virb Elite habe ich in der Überschrift und Einleitung schon angesprochen: Die Kamera lässt sich über unseren Oregon 650 mittels ANT+ fernsteuern, die Daten des Pulsmessers, der Temperatur und die Trittfrequenz lassen sich ebenso aufzeichnen und speichern wie die des GPS, Kompass und Höhenmessers. Über eine kostenlose App und WLAN kann man auch ein IPhone oder Andriod-Smartphone ansteuern. Das ist insbesondere deshalb sinnvoll, weil auch das vom Objektiv eingefangene Bild auf dem Display des Smartphones angezeigt wird. Das ist beim Ausrichten der Kamera sehr hilfreich, wenn man das Display nicht sehen kann - z.B. beim Einsatz auf dem eigenen Helm.

Vereinzelt wurde beanstandet, dass die Frontlinse nicht von einem Deckel vor Kratzern geschützt wird, wenn die Kamera nicht im Einsatz ist. Das ist m.E. kein Grund zur Abwertung. Im Koffer kann man die Virb einfach in einen Microfaserbeutel stecken, wie er für Brillen benutzt wird. Den kann man dann auch gleich benutzen, um die Frontlinse vor dem Einsatz von Fingerabdrücken und anderen Verschmutzungen zu reinigen. Ist diese Frontlinse verkratzt, gibt es bei Garmin relativ preiswerten Ersatz. Der Austausch ist schnell selbst erledigt.

Kommen wir zur Qualität der aufgezeichneten Videos. Hier sticht die Garmin Virb Elite unsere bisherige, doch schon etwas ältere, CamOne klar aus. Das Bild ist schärfer, auch die Verwacklungskorrektur arbeitet deutlich effektiver. Sogar bei holprigen, recht rasanten Abfahrten, kann man die Videos bei Beamerprojektion noch gut anschauen. Natürlich nur beim Einsatz als Helmkamera. Auf dem Lenker montiert werden abseits asphaltierter Pisten doch zu viele Erschütterungen weitergegeben. Auch die Blende und das Kontrastverhalten sind durchaus zufrieden stellend. Fährt man aus dem schattigen Wald auf's sonnenüberflutete Feld, reagiert die Virb recht schnell und führt die Helligkeit flott nach.

Fazit: Mit der aktuellen Firmware (wichtig!) ist die Garmin Virb Elite eine prima Actioncam, von der vor allem Nutzer der aktuellen Garmin-Outdoor-Navis profitieren. Leider wird nur wenig Befestigungs-Zubehör mitgeliefert, das zudem relativ teuer ist. Die Bildqualität ist auf dem derzeit technisch aktuellen Stand, der Ton (wegen des abgedichteten Gehäuses?) etwas dumpf. Wer will, kann jedoch über einen Adapter ein externes Micro anschließen. Ob das für eine Actioncam praktikabel ist, hängt vom Einsatzzweck ab.
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18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr unausgereiftes/fehlerhaftes Produkt, 20. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Garmin Virb Elite Action-Kamera, 010-01088 (Elektronik)
Hallo,

ich habe mir Mitte August eine GoPro Hero 3 gekauft, um Videos vom Rennradfahren aufzunehmen. Ich habe mir dann ein Programm geschrieben, das aus den Daten von meinem GPS Computer ein Overlay erstellt, das ich über das Video legen kann. Bei vollständig aufgezeichneten Touren war dies auch gut möglich, bei Teilabschnitten war es jedoch fast unmöglich, das Video mit den Daten korrekt zu synchronisieren.

Als ich dann gelesen habe, dass Garmin eine Action Cam veröffentlicht, die genau dieses Feature von Haus aus unterstützt, habe ich mich wirklich gefreut und meine GoPro Hero 3 zugunsten der Virb Elite verkauft.
Ich habe lange gewartet, bis man die Kamera endlich vorbestellen kann. Als die Möglichkeit zur Bestellung gegeben war, habe ich direkt bei Garmin bestellt und knapp eine Woche später wurde dann geliefert (aus England).

Ich habe die Kamera direkt voller Vorfreude ausgepackt und direkt zwei Sachen festgestellt:
Ich fand es durchaus positiv, dass für die Wasserdichtigkeit nicht ein extra Gehäuse benötigt wird wie bei der GoPro Hero.
Direkt negativ fiel mir hingegen das deutlich höhere Gewicht im Vergleich zur GoPro 3 auf, in Zahlen sind das sicherlich nur einige wenige Gramm, aber auffallen tut dies sofort. Auch ist die Kamera (bedingt durch die Funktionen des Geräts) größer als eine GoPro.

Ich habe die Kamera dann an meinem Fahrrad befestigt und wollte meine Sensoren (Herzfrequenz- und Trittfrequenzsensor) mit dem Gerät verbinden. Der Herzfrequenzsensor wurde erkannt, der Trittfrequenzsensor nicht. Ich habe im offiziellen Forum geschaut und gelesen, dass dies wohl ein bekanntes Problem sei.

Das Menü ist zwar recht gut gelungen, doch ich wollte die Kamera über mein Tablet konfigurieren, also den App Store aufgerufen und nach der Virb App gesucht, für die sogar auf dem Karton ein Hinweis ist, d.h. mit der App wird geworben - Die App gibt es nur leider (Stand 20.11.2013) noch nicht, weder für iOS noch für Android. Das finde ich nicht nur schlecht, sondern eine regelrechte Frechheit, wenn man mit etwas wirbt, das es noch gar nicht gibt.

Ich habe also über diese zwei negativen Punkte erstmal hinweggesehen und bin mit dem Fahrrad losgefahren. Ich muss dazusagen, dass an diesem Tag das Wetter sehr bescheiden war, eine Luftfeuchtigkeit von gut 95%. Als ich wieder heimgekommen bin und die Videos bearbeiten wollte, stellte ich fest, dass diese allesamt total unbrauchbar waren (völlig unscharf!). Ich habe gedacht, dass dies vom Wetter abhängt und habe mir nichts weiter gedacht, gibt ja noch mehrere Tage.

Ich habe die Kamera dann am nächsten Tag wieder verwendet, an dem das Wetter echt schön war, komplett trocken und teils sogar sonnig. Ich habe wieder eifrig aufgezeichnet und musste mit großen Entsetzen feststellen, dass die Videos wieder allesamt total unscharf waren, kaum Kontrast, schwache Farben usw. Hier habe ich zum ersten mal gedacht, dass dies an der Kamera liegen muss.

Ich habe in Foren nachgefragt und dort wurde bestätigt, dass dies wohl an der Hardware liegt, es sah nach einem Fokusproblem aus. Nach mehrmaliger Aufnahme in einer Woche habe ich jetzt selbst eingesehen, dass dies so absolut keinen Wert hat, die Kamera ist so einfach Schrott. Ich habe die Kamera also gestern zu Garmin zu Reparatur geschickt.
Aber mal ehrlich, wenn ich ein neues Produkt sechs Tage später schon zur Reparatur schicken muss, da habe ich schon gleich keine Lust mehr, das Produkt wieder zurückzubekommen und auszuprobieren.

Die Kamera bietet in der Theorie echt gute Funktionen, doch in der Praxis muss man sagen, dass die Kamera noch sehr fehlerbehaftet ist. Die Software "Virb Edit" mit der man die GPS-Daten, Geschwindigkeit usw. als Anzeigen über das Video legen kann, ist zwar sehr einfach zu bedienen, aber ebenfalls noch sehr fehlerhaft bzw. schlicht unfertig. Ich konnte stellenweise meine Videos nicht mehr exportieren, da immer mit dem Fehler "Fehler beim Exportieren des Videos aufgetreten." abgebrochen wurde. Woran es genau lag, weiß ich nicht, da die Software keinerlei genaueren Angaben darüber macht.

Ich bin von der Kamera echt maßlos enttäuscht. Ich überlege mir echt, ob ich die von der Reparatur zurückbekommene Kamera nicht wieder verkaufe, da dies keine wirklich tollen Grundvoraussetzungen waren.

Daher: Garmin, dringend nachbessern!
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5.0 von 5 Sternen Sport & Technik = Männertraum, 3. Februar 2014
Von 
Thunderlips (Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Garmin Virb Elite Action-Kamera, 010-01088 (Elektronik)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Länge:: 3:12 Minuten

Wahnsinns Männerspielzeug. Oder alle anderen die den besonderen Kick lieben und leben. Ich kenne aus dem Freundeskreis die Go Hero Pro. Und war schon immer ein Fan davon, ich liebe alles was Linsen hat. Bin Technik Nerd, ich fahre kein Motorrad. Bin davon ausgegangen das keinen Einsatzort für mich gibt. Diese Kamera zu testen war richtig spaßig.

Im Allgäu ging es dann los. Die Virb, mein Snowboard und ich. Ich muss gestehen ich bin noch sehr unsicher auf dem Brett, weshalb ich wohl auch der ideale proband für die Virb bin, genau 32 Sekunden auf der Piste und dann mein Sturz. Ich konnte es schön festhalten, was die Kamera damit schon unbezahlbar gemacht hat. Mein Video ist der Beweis wie Robust das Teil wirklich ist.

Was mich stutzig machte war die Befestigung, ich dachte ich muss meinen Helm bohren. Nein wird einfach mit einem Klebepad befestigt. Unlösbar ist wirklich so.

Kommen wir mal zur Technik, ich kenne die Go Hero Pro. Was die Virb zum Winner macht ist der Aufnahmeknopf an der linken Seite. Ohne Menü etc., ich kann direkt auf dem Board oder Bike die Kamera wecken und aufzeichnen, keine Menüs nötig. Ich drücke den Schieber und zeichne direkt auf. Was mir absolut gut gefällt ist die Videoqualität.

Ich hab viel gespielt und experimentiert. Sehr gut hat mir gefallen mit der Kamera auf der Piste unterwegs zu sein und die Kamera um 180° grad auf dem Kopf gedreht zu haben. Ich hab praktisch alles hinter mir gefilmt. Prüfen ob das Bild gut ausgerichtet ist funktioniert wunderbar mit der Virb App. Somit kann man sich vorschau aufs Smartphone holen. Sicher auch interessant für Biker.

Ich hab mich die ganze Zeit nicht getraut, aber mit der Kamera gehts dieses Jahr noch zum Bungee Jumping.
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4.0 von 5 Sternen Top Videos mit aktueller Software, 26. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Garmin Virb Elite Action-Kamera, 010-01088 (Elektronik)
Ich habe die Kamera inzwischen mehrere Wochen und bin inzwischen top zufrieden. Als Nutzer einiger Garmin Sport und Outdoor Produkte hatte ich ja leider schon fast damit gerechnet, dass es zu Beginn einige Software Updates gibt... nachdem ich anfänglich ein paar Geräteabstürze hatte läuft sie inzwischen aber richtig gut und von der Bildqualität bin ich mehr als zufrieden. Bisherige Nutzung beim Mountainbiken, Autofahren und Skifahren.
Hier meine Pros und Cons:
+ top Bildqualität
+ Einblenden von Geschwindigkeits und HF Daten super interessant und mit Bearbeitungssoftware richtig einfach
+ Kontrolle der Einstellung über die App
+ Cooles und wirklich solides Gehäuse (mag persönlich nicht den Teletubbie–Style auf dem Helm)
+ Sehr einfache Bedienung und Aktivierung der Aufzeichnung
- nicht ganz günstig
- es muss/sollte erstmal die aktuelle Software installiert werden
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5.0 von 5 Sternen Kleinere Startschwierigkeiten, 5. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Garmin Virb Elite Action-Kamera, 010-01088 (Elektronik)
Ich hab meine VIRB Elite heute bekommen (nicht von Amazon) da mir Garmin direkt ein besseres Angebot gemacht hat.

Auspacken, Karte rein, mit Handy verbinden, ans Fahrrad schrauben, testen.... das war der Plan.

Um die VIRB mit der Android App zu verwenden muss man die Virb updaten.
Da dieser Updatevorgang meiner Meinung nach schlecht beschrieben ist hatte ich leichte Probleme.
Problem 1 USB Verbindung zum PC lässt sich nicht herstellen.
-hier hilft es das Kabel richtig Fest einzustecken. Es ist ein äberdurchschnittlich hoher Kraftaufwand nötig um das Kabel richtig einzustecken.
Problem 2 der Updatevorgang an sich.
-Man startet das Updatetoool, dann die üblichen Warnungen "akkku muss voll sein, wenn was kaputt geht selbst schuld bla bla bla ...." Update Downloaden und los... es erscheint ein Fortschrittsbalken der den Datentransfer anzeigt. Dieser Balken rauscht ganz fix durch und siehe da es passiert nix. Nochmal... wieder nix...
Von anderen Geräten bin ich es gewohnt das Datenkabel nicht zu entfernen, dies ist hier nicht der Fall. Erst nach dem Abziehen des Kabels Startet das Update.

Nachdem diese beiden "Probleme" behoben waren konnte ich dann auch loslegen.

-Bedienung ist einfach und intuitiv.
-Größe Gewicht OK.
-VIRB Edit (Software zum Videos bearbeiten) ist leicht zu bedienen, und Beinhaltet auch schon Vorgefertigte Overlays. Man kann aber auch eigene Overlays aus den verschiedenen Anzeigen kreieren.
Alles in allem bin ich Top zufrieden.
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Garmin Virb Elite Action-Kamera, 010-01088
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