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64 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Robuste Action Cam (kein Gehäuse notwendig) mit GPS und vielen Schnittstellen.
Vorab: Wir haben eine GoPro Hero fürs Motorradfahren im Einsatz als Helmkamera, allerdings nur für Fotos (darum mit Fernbedienung und einer Menge Zubehör). Ich persönlich finde, dass man die GoPro Hero NICHT mit der Garmin Virb Elite vergleichen kann, denn die beiden haben durchaus unterschiedliche Nutzungs-Merkmale.

Bei einer GoPro Hero...
Vor 8 Monaten von Apicula veröffentlicht

versus
18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenn alles gut geht, macht die Kamera schöne Action-Aufnahmen
„Stell dir vor, es gäbe eine Kamera, die deine Erlebnisse und Abenteuer stundenlang in high-definition aufnimmt, anstatt ein paar verwackelter Minuten.“ Klingt gut. Aber inwiefern erfüllt die Garmin „Action-Kamera“ dieses selbst formulierte Ziel?

Um stundenlang aufzunehmen bedarf es einer langen Akku-Laufzeit und eines...
Vor 8 Monaten von Werner Kossak veröffentlicht


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64 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Robuste Action Cam (kein Gehäuse notwendig) mit GPS und vielen Schnittstellen., 13. Februar 2014
Von 
Apicula (Apiculis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (#1 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Garmin Virb Elite Action-Kamera, 010-01088 (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Vorab: Wir haben eine GoPro Hero fürs Motorradfahren im Einsatz als Helmkamera, allerdings nur für Fotos (darum mit Fernbedienung und einer Menge Zubehör). Ich persönlich finde, dass man die GoPro Hero NICHT mit der Garmin Virb Elite vergleichen kann, denn die beiden haben durchaus unterschiedliche Nutzungs-Merkmale.

Bei einer GoPro Hero steht Filmen/ Video und Fotos im Vordergrund - in astreiner Qualität. Wenn ich da mit allem drum-und-dran rechne, komme ich auf weit höhere Kosten, das fängt mit FB an und mit Ersatz-Akku für FB.
Die Virb Elite bietet noch GPS Funktionen und lässt sich mit dem Smartphone (Android-App) fernbedienen - was zugegeben lustige, womöglich auch sinnvolle Einsatzgebiete erschließt. Für Fotos unterwegs beim Motorradfahren/ Skifahren/ downhillbiken, also für Fotos, die man selbst auslöst ist sie nach allem was ich bisher herausgefunden habe ungeeignet. Dafür kann man sehr einfach (und auch mit dicken Handschuhen) die Kamera (Videoaufzeichnung) mit einem Schieberegler starten. Zusätzlich hat die Virb Elite ein Display!
Eine Entscheidung kann und möchte ich letztendlich niemand abnehmen, ich wollte hiermit nur vorab meine Eindrücke von diesem Modell schildern und im Prinzip fing alles etwas enttäuschend (negativ) an...
(-) Zuerst einmal verlangt die Kamera ein Firmware-Update, bzw. lässt sich die Kamera nicht mit dem Smartphone (Android, Virb-App) verbinden, ehe nicht eine neue Firmware aufgespielt wurde. (Leider habe ich mich dabei zu dämlich angestellt, aber auf der Garmin Seite habe ich zuerst das allgemeine Firmware Update-Installer Programm heruntergeladen, die Kamera mit USB am PC angeschlossen --- und nichts ist passiert.) Dann die Virb Software (die man auch zum Herunterladen von Videos benötigt, dazu später mehr) und auch nach der Installation (eine Stunde Zeit einkalkulieren für DL + Installation) ... wieder nichts passiert. - Der PC erkennt die mit USB Kabel verbundene Kamera nicht. ;-( Ich war natürlich schon kurz vorm Einpacken und Zurückschicken... (-:
(-) Das USB Kabel muss man FEST (!) in die vorgesehene Öffnung stecken. (-: Das war mein Fehler. :-)
(+) Die Bedienung der Kamera ist relativ intuitiv möglich -das fand ich super.
(+) AUF der Kamera ist ein Mini-Display, das man auch als Sucher einstellen kann, aber auch andere Angaben kann man einblenden (Geschwindigkeit, Karten...)
(+) Es lassen sich verschiedenste Qualitäten einstellen, so dass man auch längere Filme (mit Qualitätseinbußen dann) machen kann.

(+/-) Das Gerät selbst ist ein ziemlich schwerer Klotz, hat aber eine stabile Befestigung.
(+) starker Akku (lässt sich mit beiliegendem Kabel an einem USB Anschluss laden)
(+) wasserdicht und stabil
(+) gespeichert wird auf einem Micro SD Chip (allerdings befindet sich keiner im Lieferumfang)
(+) Virb Filmbearbeitungssoftware kann von der Garmin Seite heruntergeladen und installiert werden, damit kann man Filme auf PC überspielen und löschen.
(+) lässt sich mit ANT+ - fähigen Geräten koppeln/ bedienen
(+) lässt sich mit etlichen Sensoren pairen (z.B. Schrittzähler - habe ich aber nicht gemacht, noch habe ich das vor, kann also wenig dazu beitragen, wie oder ob das funktioniert)
(+/-) Zubehör wie Halterungen sind optional erhältlich - ich finde das nicht einmal so nachteilig, da ich es auch von anderen Herstellern nicht anders kenne, bzw. fände ich es wenig nützlich, wenn sämtliche Befestigungsadapter mit im Lieferumfang wären. Eine Lenkerhalterung ist bei diesem Modell ohnehin enthalten.
(+/) Die Virb App läuft nur auf Android und IOS (für mein Windows Phone hielt Garmin es nicht für nötig eine App zu releasen. Für Androider und Appler ist das schön, ich finde das durchaus benachteiligend und somit ein lautes MECKER in Richtung Garmin.
(...) Man kann die VirbElite mit einem Garmin GPS Gerät verbinden. (Da ich das bisher nicht genutzt habe, obgleich wir ein Oregon und ein Montane zu Hause haben zum Geocachen, kann ich dazu noch nichts sagen. - Erfahrungen reiche ich bei Gelegenheit nach.)
Fazit: Die Virb elite ist ein entzückendes Spielzeug für Technik-Verliebte Sport-Freaks, sie bietet auf Software Ebene Möglichkeiten, die man womöglich gar nicht ausnutzen kann, doch falls man die Cam mit dem Smartphone nutzen möchte sollte man Android als Betriebssystem haben - und genau das macht sie zu einem hochinteressanten Spielzeug.
Die nervige Firmaware-Sache, das hakelige USB Kabel und die fehlende App für Windows Phone ergeben für mich einen Stern Abzug für ein ansonsten astreines Stück Technik, das mich sicher noch lange beschäftigt.

---
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80 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gute Alternative zur GoPro mit Vor- und auch Nachteilen, 26. Januar 2014
Von 
VB "VB" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Garmin Virb Elite Action-Kamera, 010-01088 (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Länge:: 3:26 Minuten

Nachdem ich nun schon so einige Actioncams habe und hatte, war ich auf die neue Virb sehr gespannt. Da wohl einige vor der Frage stehen: GoPro oder Virb, will ich u.a. versuchen, sie mal mit einer Hero 3 zu vergleichen.
Zu erst mal zur vorliegenden Version und Inhalt der Virb Elite. Angesichts des Preise finde ich, dass ein wenig MEHR Zubehör schon drin gewesen wäre. Zumindest eine Kopfhalterung in Form eines Stirnbandes wäre schön gewesen, denn nicht jeder macht damit Sportaufnahmen und kann sich die beiliegenden kleinen Halter auf den Helm kleben. Die paar Schräubchen und Plastikteile die hier ausser Akku, USB Kabel und Halterung dabei gepackt wurden, verschwinden in einer Handinnenfläche... Um die Firmware auf den neuesten Stand zu bringen, muss ein Uploader auf dem PC installiert werden, der dann via USB, das Update einspielt. Ein zwischengeschalteter USB Hub kann da schon mal hinderlich sein - besser direkt dazu an den PC stecken.

Um die Kamera jetzt nun nicht in der Hand zu halten habe ich zusätzlich erst noch das Kopfband, eine Autosaugnapfhalterung, und ein Brustgeschirr nachgekauft. Dazu aber später mehr.
Die Form und Haptik der Virb ist ja erst mal wirklich anders, woraus Vor- aber auch Nachteile entstehen. Der größte Vorteil in meinen Augen, ist die einfache Bedienung. Selbst wenn die Kamera ausgeschaltet ist, kann man sie mit einer kurzen Betätigung des Schiebereglers nicht nur einschalten sondern auch gleich die Aufnahme starten (ca. 8 Sekunden nach betätigen des Schiebers wird das Bild aufgenommen). Da dieser Schieber recht groß und gummiert ist, ist das keinesfalls fummelig und kann sowohl mit nassen Händen, als auch mit Handschuhen ohne weiteres betätigt werden. Das ist bei der Hero 3 schon etwas fummeliger, zumal dort zwei Knöpfe in Kombination gedrückt werden müssen.
Das Display ist so geschaffen, dass es besser lesbar wird je mehr Licht vorhanden ist (also nicht wie bei den meisten Smartphones, wo man im Sonnenlicht nix mehr sieht). Farben kann man aber darauf nicht beurteilen und insgesamt dient es mehr zur Information, als dass man wirklich etwas darüber abspielen wollte. Mit der kostenlos erhältlichen Smartphone App kann man die Kamera auch fernbedienen und bequemer Einstellungen vornehmen, sowie das aktuelle Kamerabild darauf bis zur Aufnahme wiedergeben. (getestet mit einem Samsung Galaxy S2)

Bedingt durch die längliche Form der Kamera, eignet sie sich nicht wirklich gut in Verbindung mit einem Brustgurt. So eine kleine Hero 3, möglichst sogar nur mit Halterahmen, liegt dagegen schon recht flach auf der Brust und stört nicht. Der Brustgurt für die Virb ist deshalb so gestaltet, dass die Kamera wie ein Papagei" auf der Schulter sitzt. Diese Konstellation ist nicht nur unbequem für den Kameramann, sondern macht sich auch in extrem wackligen Aufnahmen bemerkbar. Da die Kamera durch ihr recht großes Akku auch entsprechend Gewicht hat, wackelt sie durch die Schwerkraft auf dem weichen Gurt der Schulter gerne hin und her. Außerdem hat man ständig seinen eigenen Hals/Kinn mit im Bild... von daher betrachte ich diese Brustgeschirr Anschaffung schon mal als Fehler...

Setzt man stattdessen einen Kopfgurt ein, wird die Lage schon wesentlich stabiler. Man sollte nur bedenken, dass natürlich jede Kopfbewegung entsprechend das Bild beeinflusst. Dadurch dass bei der VIRB die Kamera mehr AUF dem Kopf sitzt als wie bei der GoPro vor der Stirne, sollte man sich beim durchschreiten von Türen o. ä. dessen allerdings bewusst sein. Ich bin selber schon zwei mal damit irgendwo mit der Cam vorgeknallt weil ich die Höhe nicht richtig eingeschätzt hatte.

Für das Auto wird ein Saugnapfhalter angeboten, der ist aber mit Vorsicht zu genießen. Nachdem er mir schon zweimal einfach so irgendwo von einer glatten Fläche abfiel, benutze ich ihn definitiv nicht außen am Wagen, sondern von innen hinter der Windschutzscheibe. Dabei muss man bedingt durch die Schräge der Scheibe, das Teil aber so verdrehen, dass man die Kamera nur auf dem Kopf herum betreiben kann. Dazu lässt sich schon bei der Aufnahme das Bild in der Kamera drehen. Moderne Schnittprogramme, kommen damit auch so zurecht indem man dies beim schneiden korrigiert. Ansonsten ist diese Original Saugnapfhalterung aber eher ein Spielzeug. Bei hohen Geschwindigkeiten oder unebener Straße, vibriert das Teil mit der Kamera so sehr, dass man die Aufnahmen vergessen kann. Auch reicht eine Bewegung am Kugelkopf in die falsche Richtung schon dafür, dass man das Teil in der Hand hat. Mein Tipp: Es gibt "noname" Saugnapfhalterungen mit normalem Kameragewinde und für 6,99 von Garmin ein Adapter auf normales Kameragewinde !

Die Bildqualität der Garmin VIRB kann sich wirklich sehen lassen. Und dass nicht nur bei super Wetter. Im Gegensatz zur GoPro ist sie leicht rotstichig und kräftiger in den Farben. Das kann in der einen Situation besser, und in der anderen schlechter aussehen. Es sind aber alles Unterschiede die beim Schnitt jeweils gut angepasst werden können nach empfinden. Bei der Garmin habe ich aber zusätzlich das Gefühl dass die unbearbeitete Aufnahme etwas schärfer ist.

Ein weiterer großer Pluspunkt der VIRB ist die lange Laufzeit des Akku. Zwar kam ich nach dem ersten Laden nicht auf die erwähnten 3 Stunden, aber gut über 2 Stunden hielt er schon durch (mit GPS + WiFi).

Etwas fummelig ist der Einsatz der Micro SD Karte, denn dazu muss jedes Mal der Akku entnommen werden, denn sie liegt darunter... Karten bis 64 GB können verwendet werden. Eigentlich reicht eine 32 GB Karte in den meisten Fällen. Für ca. 2 Stunden Aufnahmen in 1080p werden ca. 16 GB belegt. Da das Akku, wenn es mal eingefahren ist, eh nach 3 Stunden leer ist, bekäme man mit 32 GB keine Probleme wenn man die Karte nicht voll lässt. Die Videoaufzeichnung geschieht im mp4 Format, leider steht (bisher) kein 24p Modus zur Verfügung).
Acht geben sollte man bei der VIRB darauf, dass man nicht auf die relativ große Glaslinse fasst. Ist hier ein Fingerabdruck verewigt, hat man die ganze Aufnahme einen Schleier auf dem Bild...
Der Ton ist allerdings in meinen Ohren miserabel. Da ist die GoPro um 100 % besser und vor allem lauter.
Etwas irreführend ist die Bezeichnung der einzelnen Kamerawinkel. So ist der ULTRA Zoom" nicht wirklich der weiteste (weil ULTRA...) sondern die schlichte Bezeichnung BREIT" ... gut wenn man es weiß... Schaltet man auf Verzeichnungskorrektur" geht die Kamera automatisch in den Ultra Modus. Der BREIT" Modus ist mir persönlich zu verzerrt, da hat man manchmal den Eindruck, dass selbst Gebäude sich verformen. Aber es gibt bestimmt Bereiche, wo der Effekt passend ist.

Positiv:
- Lange Akkulaufzeit
- Leichte Bedienbarkeit, auch mit nur 1 Knopf Aufnahme starten
- Sehr gute Bildqualität, kräftige Farben
- Übersichtliches Menü
- Per App fernsteuerbar (WiFi/WLAN)
- Bedingt wassertauglich (spezielles Unterwassergehäuse erhältlich)
- Beste Komprimierung im mp4 Format
- Auch bei schlechterem Licht, sehr gute Aufnahmen
- Eingebautes Display
- Eingebautes GPS (Daten können in Film eingeblendet werden)

Negativ:
- Sehr wenig beigelegtes Zubehör
- Ausführliche Anleitung nur im Netz als PDF
- Neigt etwas zum Rotstich
- Micro SD unter Akku
- schlechter Ton
- Gewicht für eine Actioncam recht hoch
- Schlecht/unbequem mit Brustgeschirr zu verwenden
- Keinerlei Schutz um Objektiv (anfällig für Fingerabdrücke)
- Kein 24p Modus

Vergleiche:
- Bei einer Hero 3 z.B. Outdooredition ist wesentlich mehr Zubehör dabei als bei der VIRB (bei den Rollei Action Cams sogar noch mehr) u.a. ein richtiges Unterwassergehäuse für längere Aufnahmen unter Wasser
- Zwar hat die VIRB schon ein Display eingebaut, nur ist dies sehr winzig und je nach Licht sehr schlecht zu sehen. Bei der Hero 3 kostet ein Aufsteckdisplay zwar 99 Euro, dafür ist es aber auch um Welten besser (Touchscreen).
- Die Bedienbarkeit ist bei der VIRB einfacher (1 Taste) und die Menüs sind nicht so verschachtelt wie bei der Hero 3
- Die Hero 3 hat wesentlich mehr Aufnahmemodi
- Der Ton der VIRB ist dumpf und leise - bei der Hero 3 absolut OK
- Die Hero wird bei schlechtem Licht leicht grisselig, die VIRB dagegen bringt auch dort gutes Bild und Farben.
- Die Hero ist kleiner und leichter und hat sehr pfiffige Ideen um am Kameramann montiert" zu werden. Der VIRB sind da aufgrund ihrer Form Grenzen gesetzt.
- Die VIRB hat einen extrem lang anhaltenden Akku. Der Kauf eines Zusatz Akkus ist eigentlich überflüssig. Bei der Hero empfiehlt sich ein zweiter (oder dritter).

Fazit:
Für mich ist und bleibt immer noch die GoPro mein persönlicher Hero", weil sie sehr klein und leicht bei Top Qualität und 24p Modus ist, und es hier inzwischen sehr viel GUTES Zubehör gibt. Da ich aber sehr viel in meiner Freizeit mit Urbexfotografie und deren Dokumentation verbringe, habe ich die VIRB wegen ihrer tollen Aufnahmen bei schlechteren Lichtverhältnissen und ihrer langen Akkulaufzeit auch schon zusätzlich in mein Herz geschlossen und werde damit diverse Lücken füllen können, bei der die Hero passen muss. Leider hat mich das Zubehör der VIRB wenig überzeugt. Das wirkte auf mich ein wenig, wie mit heißer Nadel gestrickt, und oft nicht richtig durchdacht. Von daher sollte man sich vorher überlegen wo sein Haupt Anwendungsbereich liegt, denn BEIDE Systeme haben durchaus ihre Vor- und Nachteile.

Zum Bildvergleich habe ich hier ein Video beigefügt welches sich auch in höheren Auflösungen auf Youtube (user: vinetester ) ansehen lässt.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einfache Bedienung, gute Bildqualität, 21. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Garmin Virb Elite Action-Kamera, 010-01088 (Elektronik)
Ich bin bis jetzt sehr zufrieden mit der Kamera.Die Bildqualität ist super. sie ist zwar etwas schwer, was wahrscheinlich am Akku liegt. Aber bei der langen Laufzeit bis zum Aufladen nehme ich das gerne in Kauf. Deswegen habe ich mich auch für diese Kamera entschieden.
Insgesamt macht die Kamera einen sehr robusten Eindruck und hat den ersten Sturz auf der Piste gut überlebt. An der Halterung ist sie gut verankert und hält.
Die Bedienung finde ich ganz intuitiv, praktisch ist der Schieberegler mit dem man die Kamera auch mit dem Handschuh einfach ein und ausschalten kann.
Super funktioniert der Bildstabilisator auch bei höherer Geschwindigkeit auf holpriger Piste. Farblich sind die Videos auch in Ordnung. einen Punkt Abzug bekommt die Virb trotzdem , da ich mich sehr geärgert habe, dass die App nicht gleich zur Verfügung stand. Jetzt ist sie da und ich komme damit gut zurecht. Genial isst die Funktion, verschiedene Daten wie Geschwindigkeit und Position im Video anzeigen zu lassen.Bei der Schneidesoftware wünsche ich mir allerdings noch ein paar Zusatzfunktionen.
Alles in allem bin ich sehr zufrieden-eben ein Punkt Abzug,wegen der App die erst nicht da war und der Schneidesoftware, die noch ausbaufähig ist.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mir gefällt sie!, 5. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Garmin Virb Elite Action-Kamera, 010-01088 (Elektronik)
Sooo ich hab einige Zeit gewartet um meine Rezension zu schreiben! Das hat sich ausgezahlt! Mittlerweile (nach 4 Firmware-Updates) kann man problemlos mit der Kamera arbeiten.
Die Abstürze der früheren Versionen sind Vergangenheit.
Auch eine brauchbare App mit allen Grundfunktionen ist für IOS und Android erhältlich und funktioniert!
Es empfiehlt sich aber eine schnelle SD-Karte einzubauen entweder SD-HC Class 10 oder SDXD UH1!

Also zum Positiven:
-GPS
-Wlan
-Display
-Ausdauernder Akku
-super auch mit Skihandschuh zu bedienen
-ohne Gehäuse schon (bedingt) wasserdicht
-sehr gute Bildqualität in diversen Modi
-Mikrofon kann per optionalem Adapter angeschlossen werden
-super Verarbeitung
-einfaches Menü
-App
-Schöner Zeitraffermodus
-Pc/Mac-Software rudimentär aber brauchbar (GPS-Daten / G-Kräfte / Geschwindigkeit usw. lassen sich in verschiedenen Overlays einblenden)
-Koppelung mit anderen ANT+ kompatiblen Geräten (Pulsmesser, Fahrradtacho etc.)

Negatives:
-kein Ladegerät mitgeliefert!
-Display kratzempfindlich
-kaum Halterungen / Zubehör im Starterset
-weiße Gummierung verfärbt sich recht schnell
-Display nur bei Licht zu erkennen
-kein 60Fps bei 1080P
-schwerer und globiger als Konkurrenz
-Ton durch Abdichtung des Gehäuses nur mangelhaft und leise
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kamera und Navigationsgerät in einem, 9. Februar 2014
Von 
Michaela Hoevermann (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Garmin Virb Elite Action-Kamera, 010-01088 (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Firma Garmin hat gleich zwei Action-Kameras auf den Markt gebracht: die Garmin Virb Action Kamera und die Garmin Virb Elite Action-Kamera. Wer ein solches Gerät sucht, um sportliche Sequenzen wie beispielsweise Mountainbike-Touren aufzuzeichnen, fragt sich vermutlich, wo Gemeinsamkeiten und Unterschiede sind und welches Gerät für die eigenen Bedürfnisse am besten geeignet ist. Darum werde ich beide Kameras vergleichend unter die Lupe nehmen.

Vorweg muss ich sagen, dass beide im Wesentlichen ähnlich ausgestattet sind und eine insgesamt ordentliche Bildqualität liefern. Aber die Elite bringt für Outdoor-Sportler einige Extras mit, die nicht zu verachten sind.

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Lieferumfang Garmin Virb Elite Action Kamera
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- Lithium-Ionen-Akku
- Halterung
- Verbindungsstücke und 3 Knöpfe
- Adapter für gängige ähnliche Halterungen
- Flache Halterung für die aufgesetzte Montage
- Gebogene Halterung für die aufgesetzte Montage
- Abnehmbarer Flanschfuß
- Gewindering
- USB-Kabel

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Nötiges und optionales Zubehör
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Leider fällt das im Lieferumfang enthaltene Zubehör schmal aus. Man braucht auf jeden Fall eine Speicherkarte sowie ein USB-Ladegerät. Um eine ordentliche HD-Qualität aufnehmen und die zwei bis drei Stunden Aufnahmekapazität auch wirklich ausnutzen zu können, sollte man 64 GB vorsehen. Auch eine Tasche ist sinnvoll, denn zwar ist die kleine Cam an sich robust ummantelt, aber ein Schutz für das Objektiv fehlt. Die beiliegenden Befestigungsmöglichkeiten werden den prinzipiell möglichen Einsatzgebieten dieser Kamera nicht gerecht.

Man findet auf Amazon aber etliche Halterungen. Bestellt habe ich drei verschiedene: ein Kopfband (sinnvoll beim Laufen), eine Haltung für den Lenker und einen Saugfuß fürs Auto. Außerdem habe ich in einen Adapter investiert, mit dem sich das Garmin auf jedes Kamerastativ aufschrauben lässt, was seine Einsatzmöglichkeiten vergrößert.

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Gemeinsamkeiten
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Beide Kameras, sowohl die Normalversion als auch die Elite, wirken stabil, robust und sind IPX7-zertifiziert, was bedeutet, dass sie Matsch, Regen, Staub und Schnee trotzen.

Sie nehmen Weitwinkel-Videos in 1080p mit 30 Bildern die Sekunde auf. Besser ist die Qualität allerdings, wenn man auf 720 p und 60 Bilder pro Sekunde geht. Sonst sind schnelle Bewegungen eher undeutlich und Details weniger gut auszumachen. Aber andererseits erwartet man bei einer Action-Kamera natürlich auch ein entsprechendes „Gewackel“. Bei der Montage auf dem Helm wirkt es weniger holprig als bei der Montage auf dem Fahrradlenker. Allerdings wird die Kamera auf dem Kopf auch schnell schwer.

Beide Kameras sind mit einem CMOS-Sensor (16 Megapixel) ausgestattet, was Zeitraffer- und Serienaufnahmen möglich macht. Geht man in den „Super Slow Motion“-Modus gelingen bis zu 120 Bilder pro Sekunde bei deutlich reduzierter Qualität.

Nimmt man Sequenzen ohne extrem viel Action bzw. schnelle Bewegungen auf, ist die Bildqualität besser und überzeugender. Allerdings… sollte eine Action Cam natürlich genau dafür geeignet sein. Da ist also noch Luft nach oben. Die Farben empfinde ich bei guten Lichtverhältnissen draußen als kräftig, vielleicht etwas rotlastig. Sehr zufrieden bin ich mit den Aufnahmen im Licht. Allerdings nimmt das Verpixeln zu, wenn man durch helle und dunklere Bereiche im Wechsel fährt (und gleichzeitig an Geschwindigkeit zulegt).

Sowohl die Garmin Wirb als auch die Garmin Virb Elite sind mit nicht besonders leistungsstarken Mikrofonen ausgestattet, bieten zudem aber auch die Möglichkeit, ein externes Mikro anzuschließen. Manchmal ist eine Audioaufnahme allerdings sowieso uninteressant, so dass das nicht unbedingt ins Gewicht fallen muss. Ich ersetze die Tonspur häufig durch passende Musik.

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Unterschiede
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Die Garmin Vibe Elite kommt mit etlichen Extras, die sie zur ersten Wahl machen: Unter anderem besitzt sie einen GPS-Empfänger und einen barometrischen Höhenmesser. Praktisch ist, dass man hinterher alle Daten unkompliziert auf den Rechner oder ins Internet uploaden kann. Für das Smartphone gibt es die Virb Mobile App (iOS- und Android-Geräte). Wer möchte, kann mit ANT+-Sensor auch die Temperatur oder die Herz- und Trittfrequenz (Brustsensor und Kurbel) erfassen.

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Einsatzmöglichkeiten
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Diese sind - bei beiden Geräten - unsagbar vielfältig, vorausgesetzt, man kümmert sich um die entsprechende Halterung. Vermutlich werden hier vor allem Sportler die Chance nutzen, ihre Touren aufzuzeichnen, vielleicht Trainingseinheiten zu vergleichen, zu optimieren und dergleichen. Aber eine Helmkamera ist auch hervorragend geeignet, um bei Veranstaltungen, in Parks oder unterwegs auf Reisen aufzunehmen und gleichzeitig die Hände freizuhaben. Am Auto kann man Reisen mitschneiden. Sie eignet sich für Fallschirmsprünge, für kurze Unterwasserabenteuer und man kann auch im Alltag unauffällig filmen, wo ein Camcorder mit Stativ vielleicht stören würde.

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Stärken und Schwächen
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Eine große Stärke des Geräts ist die einfache, intuitive Bedienung: Auf der linken Seite befindet sich ein großer Schiebeschalter, der die Kamera einschaltet. Filmen ist so auch mit Handschuhen und ohne auf die Kamera schauen zu müssen möglich. Das ist sehr hilfreich!

Auf dem Kopf wird die Kamera nach einiger Zeit schwer und ich persönlich finde das unangenehm. Darum bevorzuge ich die Befestigung am Lenker. Dringender Verbesserungsbedarf besteht meiner Meinung nach am Display: Es ist unbeleuchtet und daher bei schlechteren Lichtverhältnissen schlecht bzw. nicht mehr ablesbar.

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Minuspunkte
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- wenig Zubehör
- Bildstabilisator nicht überall einstellbar
- leider keine Display-Beleuchtung
- für Kopf und Helm recht schwer
- Mikrofon überzeugt nicht
- Objektivschutz fehlt

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Pluspunkte
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+ robust, kompakt und sehr gut verarbeitet
+ ordentliche Bildqualität bei guten Lichtverhältnissen
+ vielseitig montierbar
+ sehr einfache Bedienung
+ Akku-Laufzeit reicht vollkommen

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Im direkten Vergleich hat auf jeden Fall die Garmin Virb Elite die Nase vorn, weil sie über interessante Zusatzfunktionen verfügt, die das einfache Modell nicht hat. Mich begeistern die Hardware und die einfache Bedienbarkeit. Aber es gibt besonders beim Zubehör und bei der Verfügbarkeit der Bildstabilisierung Verbesserungspotential. Wenn man sich für den Kauf entscheidet, muss man Zusatzanschaffungen tätigen, die sich in meinem Fall auf deutlich über 100 Euro beliefen (Halterungen, Speicherkarte, Tasche zur Aufbewahrung).

Mit der Bildqualität bin ich im Großen und Ganzen recht zufrieden. Nur die Tonqualität finde ich enttäuschend.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Action-Cam von und für Garmin, 2. Februar 2014
Von 
Robert Hill "roberthill99" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Garmin Virb Elite Action-Kamera, 010-01088 (Elektronik)
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Wir haben seit einiger Zeit die CamOne Infinity von ACME im Einsatz. Diese wird entweder an der Kamerahalterung des DJI Phantom für Luftaufnahmen montiert oder am Helm, bzw. Lenker, um unsere Mountainbike-Touren aufzuzeichnen.

Den Weg bei diesen MTB-Ausfahrten lassen wir uns vom Garmin Oregon 650 weisen. Da lag es nahe, die zum System passende Action-Cam auszuprobieren.

Dabei fällt auf den ersten Blick auf, dass Garmin beim mitgelieferten Zubehör eher sparsam ist. Außer dem USB-Kabel, dem Akku, ein paar Befestigungsschrauben und Winkelstücken liegen nur noch zwei Selbstklebepads und eine eher rudimentäre Schnell-Anleitung in der Schachtel.

Hier ist man bei ACME wesentlich großzügiger. Es gibt kaum ein Befestigungsproblem, das mit dem mitgelieferten Zubehör nicht gelöst werden kann. Auch hat die CamOne Infinity ein Stativgewinde. Sogar dafür benötigt die Virb einen optionalen Adapter. Als Zubehör bietet die ACME diverse Objektive an, die einfach zu wechseln sind und verschiedene Blickwinkel optisch ermöglichen. Bei der Garmin geht das nur auf elektronischem Weg.

Dass nur noch Kurz-Anleitungen mitgeliefert werden hat, so ergab meine Rückfrage bei Garmin einen ganz einfachen Grund: Mit jedem Firmware-Update wird die bisherige Anleitung "ungültig". Naja, das pdf ist schnell von der Produktseite heruntergeladen und immer aktuell. Außerdem ist die Virb eh fast selbsterklärend. Die Menüstruktur ist einfach, die benötigten Einstellungen flott erledigt.

Ein wenig schade ist, dass selbst für die Helm-Halterung, den Stativ-Adapter und die Lenkerhalterung noch einmal kräftig zugelangt wird. Die Kamera ist ohne ein weiteres Gehäuse für ca. 30 Minuten bis zu einem Meter Tiefe wasserdicht. Eine Ausfahrt im Platzregen oder der Einsatz auf einem Surfbrett sollte so problemlos möglich sein. Für längere oder tiefere Tauchgänge gibt es ein, relativ preiswertes, Unterwassergehäuse.

Ungünstig auch die Positionierung der Speicherkarte (Micro-SD, bis 64 GB) unter dem Akku. Aber daran wird man sich gewöhnen. Ebenso an das transreflektive Chroma-Farbdisplay, das nur bei guten Lichtverhältnissen sicher ablesbar ist. Dafür ist es sehr sparsam, den Stromverbrauch betreffend. Dennoch konnten wir die angepriesenen über drei Stunden Laufzeit nicht erreichen. Nach knappen zwei Stunden war der Akku leer. Das ist eine mehr als akzeptable Leistung. Zumal wir davon ausgehen, dass der Akku nach 15-20 Ladezyklen noch etwas zulegen und zumindest die 180-Minuten-Grenze erreichen wird.

Den für unsere Einsatzzwecke größten Vorteil der Virb Elite habe ich in der Überschrift und Einleitung schon angesprochen: Die Kamera lässt sich über unseren Oregon 650 mittels ANT+ fernsteuern, die Daten des Pulsmessers, der Temperatur und die Trittfrequenz lassen sich ebenso aufzeichnen und speichern wie die des GPS, Kompass und Höhenmessers. Über eine kostenlose App und WLAN kann man auch ein IPhone oder Andriod-Smartphone ansteuern. Das ist insbesondere deshalb sinnvoll, weil auch das vom Objektiv eingefangene Bild auf dem Display des Smartphones angezeigt wird. Das ist beim Ausrichten der Kamera sehr hilfreich, wenn man das Display nicht sehen kann - z.B. beim Einsatz auf dem eigenen Helm.

Vereinzelt wurde beanstandet, dass die Frontlinse nicht von einem Deckel vor Kratzern geschützt wird, wenn die Kamera nicht im Einsatz ist. Das ist m.E. kein Grund zur Abwertung. Im Koffer kann man die Virb einfach in einen Microfaserbeutel stecken, wie er für Brillen benutzt wird. Den kann man dann auch gleich benutzen, um die Frontlinse vor dem Einsatz von Fingerabdrücken und anderen Verschmutzungen zu reinigen. Ist diese Frontlinse verkratzt, gibt es bei Garmin relativ preiswerten Ersatz. Der Austausch ist schnell selbst erledigt.

Kommen wir zur Qualität der aufgezeichneten Videos. Hier sticht die Garmin Virb Elite unsere bisherige, doch schon etwas ältere, CamOne klar aus. Das Bild ist schärfer, auch die Verwacklungskorrektur arbeitet deutlich effektiver. Sogar bei holprigen, recht rasanten Abfahrten, kann man die Videos bei Beamerprojektion noch gut anschauen. Natürlich nur beim Einsatz als Helmkamera. Auf dem Lenker montiert werden abseits asphaltierter Pisten doch zu viele Erschütterungen weitergegeben. Auch die Blende und das Kontrastverhalten sind durchaus zufrieden stellend. Fährt man aus dem schattigen Wald auf's sonnenüberflutete Feld, reagiert die Virb recht schnell und führt die Helligkeit flott nach.

Fazit: Mit der aktuellen Firmware (wichtig!) ist die Garmin Virb Elite eine prima Actioncam, von der vor allem Nutzer der aktuellen Garmin-Outdoor-Navis profitieren. Leider wird nur wenig Befestigungs-Zubehör mitgeliefert, das zudem relativ teuer ist. Die Bildqualität ist auf dem derzeit technisch aktuellen Stand, der Ton (wegen des abgedichteten Gehäuses?) etwas dumpf. Wer will, kann jedoch über einen Adapter ein externes Micro anschließen. Ob das für eine Actioncam praktikabel ist, hängt vom Einsatzzweck ab.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenn alles gut geht, macht die Kamera schöne Action-Aufnahmen, 6. Februar 2014
Von 
Werner Kossak - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Garmin Virb Elite Action-Kamera, 010-01088 (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
„Stell dir vor, es gäbe eine Kamera, die deine Erlebnisse und Abenteuer stundenlang in high-definition aufnimmt, anstatt ein paar verwackelter Minuten.“ Klingt gut. Aber inwiefern erfüllt die Garmin „Action-Kamera“ dieses selbst formulierte Ziel?

Um stundenlang aufzunehmen bedarf es einer langen Akku-Laufzeit und eines großen Speichers. Da die Garmin über keinen eingebauten Speicher verfügt, muss man diesen selbst hinzufügen und kann dabei so großzügig kalkulieren wie man möchte. Für eine einfache HD-Aufnahme (720p und auch 1080p, 16:9, 30 fps) von ca. 8 Minuten werden 1,1 GB Speicher verbraucht. Für die gleiche Zeit in einfacher Zeitlupe wird nur die Hälfte an Kapazität benötigt, für schnelle HD-Qualität (720p, 16:9, 60fps) entsprechend mehr. Um die Akku-Laufzeit von etwa 3 Stunden im Betrieb vollständig auszunutzen wird für einfache HD-Qualität ein Speicher von 32 GB benötigt, für höherwertige Qualität besser 64 GB.

Die Action-Kamera (mit Akku und Speicher) liegt gut, aber relativ schwer in der Hand (180g, nicht 136g wie zu lesen). Wenn man sie allerdings am Fahrrad oder im Auto befestigt, fällt das nicht ins Gewicht. Um sie am Fahrrad zu befestigen reichen die mitgelieferten Befestigungen allerdings nicht aus. Da wäre etwas mehr Standardzubehör wünschenswert. Die Kamera macht einen äußerlich robusten Eindruck und ist regendicht, was für den Betrieb im Freien ja auch unerlässlich ist. Das Glas vor dem Objektiv ist nicht durch eine Klappe geschützt. Es macht jedoch einen sehr stabilen Eindruck. Und bei Fahrt perlen Regentropfen schnell ab.

Die Bedienung erfolgt über seitlich angebrachte Tasten, über die man gut navigieren kann und alle erforderlichen Einstellungen vornehmen kann. Nach dem Start der Kamera können sich aber manchmal relativ lange Wartezeiten (bis zu 30 Sekunden) ergeben bis Einstellungen vorgenommen werden können. Aufnahmestart und -beendigung erfolgen über einen Schieber auf der anderen Seite. Man kann zwischen einer normalen Sicht und einem Extremweitwinkel, der aber z.B. zu „verbogenen“ Bäumen führt, wählen. Auf einem ziemlich kleinen Bildschirm kann man sich die Aufnahmen auch anschauen, besser aber – auch wegen dem Ton, obwohl der eher von dürftiger Qualität ist – auf dem Computerbildschirm (mp4-Format). Neben dem Filmbetrieb können auch Fotos aufgenommen werden. Die Kamera wird über ein mitgeliefertes USB-Kabel am Computer aufgeladen.

Wenn alles gut geht, macht die Kamera einen soliden Eindruck und ermöglicht schöne Aufnahmen. Allerdings ist es in der mehrwöchigen Testphase leider immer wieder vorgekommen, dass sich sowohl bei Bedienung als auch Aufnahme die Kamera vollständig aufgehangen hat (das Bild friert ein!) und nicht mehr zu bedienen war bzw. keine Aufnahme mehr möglich war. Dann hilft nur noch: Akku raus... Dies ist überaus ärgerlich und führt zu einer deutlichen Abwertung meinerseits, da die Kamera so nicht zuverlässig zu nutzen ist.

Zur Notenvergabe: Bei zuverlässigem Betrieb würde es mindestens 4 Punkte geben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Virb Elite Action-Cam von Garmin, 13. Februar 2014
Von 
Spring Rickfield (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Garmin Virb Elite Action-Kamera, 010-01088 (Elektronik)
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Die Virb Elite von Garmin fällt zuerst mal durch ihr sportliches Äußeres auf, was sie im Erscheinungsbild von der Konkurrenz abhebt. Das Kunststoffgehäuse macht einen sehr stabilen Eindruck und auch die allgemeine Verarbeitung und Haptik wirkt sehr wertig.

Als Energiequelle dient ein 2000 mAh-Li-Ion-Akku, der rund drei Stunden Daueraufzeichnung ermöglichen soll. Neben der Kamera selbst und dem Akku befinden sich zusätzlich noch eine Kurzbedienungssanleitung, ein USB-Kabel, sowie diverse Halterungsadapter in der Verpackung.

Zuerst sollte man die Cam laden und dann (oder auch währenddessen) an den PC anschließen, um sich die aktuellste Firmware aufspielen zu können. Diese Vorgehensweise erwies sich als goldrichtig, da die Betriebssoftware schon mehrfach verbessert wurde.

Die Virb Elite bietet ein paar interessante Sonderfeatures an: Neben dem kleinen Farbdisplay auf der Oberseite des Geräts wurde außerdem ein GPS-Empfänger und ein ANT+Modul verbaut. Über GPS lassen sich satellitengestützt Positionsdaten in den Film einfügen, während man mit Ant+fähiger Hardware wie Brustgurten oder Fahrradsensoren besondere Informationen wie Herz- oder Trittfrequenz aufzeichnen kann.

Im Test erwies sich die Kamera in der Bedienung erstmal etwas gewöhnungsbedürftig, es empfiehlt sich, die Cam erstmal in der Hand zu behalten, um die diversen Optionen kennenzulernen. Hat man dies erstmal verinnerlicht, so kann es eigentlich auch direkt mit der ersten Aufnahme losgehen.

Als Speichermedium benötigt man eine microSD-Speicherkarte. Achtung! Es empfiehlt sich hier der Erwerb einer möglichst speicherstarken Karte (bis zu 64 GB werden unterstützt), da der Speicher unter dem Akku im Gerät eingeschoben. Das ist nicht wirklich schlau gelöst, da so ein schneller Wechsel von Karten unmöglich ist.

Wie gesagt sollte man sich mit den Bedienelementen und Features der Kamera vorher vertraut machen. Ab dann wird es allerdings sehr komfortabel, denn man benötigt nur einen Schieberiegel an der Seite, um die Cam anzuschalten. Die Anzeigeninformationen lassen sich über Schalter auf der anderen Seite einstellen, diese sind allerdings mit Handschuhen nur schwer zu bedienen. Diese Einstellungen sollte man also wirklich vorher der Aufnahme tätigen.
Die HD-Aufnahmen selbst sind absolut hervorragend, auch wenn der Bildstabilisator ruhig einen Tick leistungsstärker sein könnte. Aber das ist jammern auf hohem Niveau.

Interessant erweist sich auch die kostenlose App für iOS und Android, mit der man die Kamera fernsteuern kann. Außerdem kann man über WiFi seine Aufnahmen drahtlos an einen PC senden.

Die Garmim Virb Elite ist ein Action-Cam, die sich vor allem an Nutzer wendet, die neben der reinen Videofunktion auch besondere Features wie GPS-Einblendungen oder WLAN-Anbindung benötigen. Die sehr gute Verarbeitung und der sportliche Look machen einen erfrischend hochwertigen Eindruck. Technisch gibt sich die Kamera keine Blöße. Der kleine Monitor auf der Cam ist eine willkommene Idee, um seine Aufnahme direkt vor Ort zu prüfen. Abzug gibt es wegen der Anfang etwas hakeligen Bedienung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Action Kamera im oberen Segment mit Vor- und Nachteilen, 5. Februar 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Garmin Virb Elite Action-Kamera, 010-01088 (Elektronik)
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Die Garmin Virb Elite ist meine zweite Action-Kamera. Vorher benutzte ich eine Abus Sportscam, die ein ganz anderes Konzept hat.

Aber der Reihe nach: Beim Auspacken fällt auf, dass die Garmin Virb Elite einen massiven Eindruck hinterlässt. Sie nutzt einen austauschbaren Akku, was in dieser Kategorie nicht selbstverständlich ist.
Da der Akku eine Aufnahmekapazität von knapp 3 Stunden hat, kann man durch Mitnahme zusätzlicher Akkus einen kompletten Tag dokumentieren, was bei integrierten Akkus völlig undenkbar ist.

Auffällig ist aber auch, dass gerade im Vergleich zur Abus-Kamera der Lieferumfang sehr spärlich ausfällt. Während dort Helmhalterung und vor allem ein komplettes Unterwassergehäuse mitgeliefert werden, beschränkt sich Garmin auf enttäuschende wenige Teile, u.a. eine Halteplatte, die man an einen Helm kleben kann.

Und was ist, wenn ich keinen Helm nutze? Dann muss ich ein Kopfband kaufen, genau wie im Bedarfsfall ein Unterwassergehäuse, einen Saughalter usw usw.
Immerhin muss man Garmin bescheinigen, dass vielfältiges Zubehör käuflich zu erwerben ist und dass dieses Zubehör angemessene Preise und vor allem eine gute Qualität aufweist.

Zunächst mal nach dem Einschalten fällt auf, dass der Monitor extrem kontrastarm ist. Ok, das spart Strom, aber draupßen kann man nur wenig von seinen Aufnahmen erkennen.
Man muss zwingend ein Firmware-Update durchführen, sonst läufz z. B. keine Verbindung zu Smartphone/Tablet. Danach laufen Fernbedienung und Wiedergabe per kostenloser App problemlos.

Die Bedienung ist ansonsten einfach und darauf ausgelegt, schnell und ohne "viel Tamtam" gute Ergebnisse zu erzielen.

Und genau diese Ergebnisse unterscheiden die Kamera sehr von meiner bisherigen. Die Fähigkeiten, bei ungünstigen Lichtverhältnissen gute Full-HD-Aufnahmen zu machen, sind deutlich besser. Erheblich weniger Farbrauschen, bessere Farbwiedergabe.
Völlig unverständlich ist dabei der grottenschlechte aufgezeichnete Ton. Hört sich an, als würde man ein normales Mikrofon in ein Sofakissen pressen und so die Szene aufzeichnen.

Das kann meine Abus nun wiederum viel besser.
Im Vergleich ist die Garmin auch deutlich schwerer und die längliche Bauform zwingt dazu, die Kamera anders einzusetzen.
Auf dem Kopf möchte ich sie jedenfalls nicht unbedingt längere Zeit haben.

Ich habe mir allerdings eine Saughalterung und eine Lenkerhalterunmg zugelegt, und die damit erzielten Ergebnisse sind optisch sehr gut, man muss halt nachvertonen.

Das "weite" Weitwinkel ist dabei sehr gut und verzeichnet nicht übermäßig "fischaugig". Man kann es auch eine Stufe zurückschalten, die dann weniger breit aufzeichnet, aber dann dafür praktisch nicht mehr verzeichnet.

Man kann sich Daten wie GPS und Barometerverlauf aufzeichnen lassen und nachher separat auswerten bzw. darstellen lassen.

Fazit: Hoher Preis, gute Aufnahmen, schlechter Ton, geringer Lieferumfang, gutes separates Zubehörangebot inkl. Gratis-App für Smartphone/Tablet.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gelungener Einstieg, 28. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Garmin Virb Elite Action-Kamera, 010-01088 (Elektronik)
Länge:: 0:21 Minuten

Seit 2 Wochen hängt die Kamera an meinem Hexakopter. Die Bildstabilisierung funktioniert erstaunlich gut, Videos sind scharf und weitgehend farbecht. Die Mikrofonempfindlichkeit gegen Wind ist kaum merkbar, selbst bei schnellem Flug sind die Motorengeräusche vorherrschend. Im 4:3 16Mp-Fotomodus liefert die Virb bis in den Randbereich sehr scharfe Bilder, der Fischaugeneffekt ist gut korrigiert. Eine Selbstentladung des Akkus wie bei einem anderen Hersteller habe ich noch nicht bemerkt.
Die Linse ist leider nicht drehbar, man kann allerdings das Bild um 180° drehen und so die Kamera auch unter dem Flieger montieren. Die mitgelieferte Halterung sitzt fest, da wackelt nichts. Beim Einschalten mit dem Schieberegler startet die Videoaufnahme bei aktiviertem GPS erst, wenn die Satelliten erfaßt sind. Das kann schon mal 20-30 Sekunden dauern.
Die Überlagerung der Videos mit den GPS-Daten in VirbEdit klappt problemlos, dauert aber ziemlich lange. Die Videos werden im MP4 mit h264 aac abgelegt, was mein TV leider nicht mehr darstellen kann.
Datum und Uhrzeit können auf Fotos eingeblendet werden, bei Videos ist das nicht möglich, jedenfalls hab ich die Stelle noch nicht gefunden.
Das Gehäuse ist stabil und griffig, die seit wenigen Tagen runterladbare Anwendung für Android lief auf Anhieb.
Nach anfänglichen Abstürzen läuft die Kamera nach nunmehr 3 Firmwareupdates stabil, ist eben Garmin.
Wer damit leben kann, daß die Kamera kein Fotogewinde hat und die Linse nicht drehbar ist, bekommt ein wirklich gelungenes Gerät.
Anbei gibt es einen kleinen Ausschnitt vom letzten Flug bei starkem Wind :-)
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Garmin Virb Elite Action-Kamera, 010-01088
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