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5.0 von 5 Sternen Mit das innovativste im Metal
Pestilence zählen nach wie vor zu den innovativsten Bands in Metal.Obwohl sie ihren Stil-eine Symbiose aus ihrem frühen Material und dem progressiveren seit "Spheres"-wohl gefunden haben und nur noch verfeinern.Hier wird jetzt etwas mehr geballert.Ansonsten;brachialer Metal mit Ausflügen in Jazzgefilde,originelle geile Riffs ,Rythmen und Melodien...
Vor 3 Monaten von frank wilden veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gezwungen und gequält
Patrick Mameli will. Er will mehr als er kann. Daran scheitert er. Rezi zu Ende. :-)

Im Ernst, ich denke ich muss nicht ausführen, wie prägend Pestilence in den Jahren 1985 bis sagen wir 1992 mit ihren Alben Malleus Maleficarum (1988), Consuming Impulse (1989) und Testimony of the Ancients (1991) waren. Auch wenn Consuming Impulse aufgrund seiner...
Vor 2 Monaten von muffy666 veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gezwungen und gequält, 12. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Obsideo (Audio CD)
Patrick Mameli will. Er will mehr als er kann. Daran scheitert er. Rezi zu Ende. :-)

Im Ernst, ich denke ich muss nicht ausführen, wie prägend Pestilence in den Jahren 1985 bis sagen wir 1992 mit ihren Alben Malleus Maleficarum (1988), Consuming Impulse (1989) und Testimony of the Ancients (1991) waren. Auch wenn Consuming Impulse aufgrund seiner schieren Brutalität und den damals wie heute besonders perversen Vocals von Martin van Drunen bei vielen Fans als das Referenz-Album der Band gilt, finde ich, dass sie mit dem Grenzgänger Malleus Maleficarum, der zwischen hartem, technischen Trash und Früh-Death Metal mändert, ein sehr gutes und leider auch unterbewertetes Debut vorgelegt haben.

Testimony schielt ganz klar nach Florida, und kombiniert die Melodik von Death zur Spiritual Healing / Human Phase mit der Technik von Atheist und verbindet dies mit recht originellen Zwischenspielen. Konsequenterweise spielt auch Tony Choy von Atheist auf diesem Album Bass.

Mit Spheres (1993) hat Mameli das Spiel jedoch zu weit getrieben. Hier verband er Death Metal mit futuristischen Keyboard Sounds, und integrierte Fusion Elemente in den Sound. Hier ist Jeorn Thesseling am Bass, der später bei Obscura zu hören ist. Die Platte fiel bei den Fans durch, die immer noch Out of the Body hören möchten. Frustriert löste Mameli die Band in der Folge auf.

Mit Ressurection Macabre (2009) meldeten sich die Jungs eindrucksvoll zurück und spielten einen guten Mix aus Testimony Material, mit der Komplexität von Shperes aber auch mit der Frische und Gnadenlosigkeit von Consuming. Eine tolle Platte.

Dann ging aber wieder das alte Spiel los, dass Mameli sechs Saiten auf der Gitarre nicht reichen, also müssen Achtsaiter her, es muss wieder gefrickelt werden und sich wieder bei Tribal Tech und Co. bedient werden. Die Songs auf Doctrine (2011) waren ärgerlich, verfrickelt und unnahbar. Die offensichtlichen Vorbilder Hate Eternal und Gorguts wurden nicht erreicht.

Und dieses Spiel setzt sich hier auf Obsideo noch mal fort und ist wirklich zum Verzweifeln. Erneut stand wieder der Anspruch dem Können im Weg. Etwas straighter als Doctrine hämmert es auf Obsideo phasenweise ganz gut, bevor nicht irgendwelche unnötigen und konstruiert wirkenden Zappel-Parts die guten Ansätze im Keim ersticken und jeden Fluss hemmen. Und ja, wir haben es mitbekommen, Achtsaiter dröhnen noch mehr als Siebensaiter. Der Versuch, sich hier auch eine Scheibe von der Djent-Wurst abzuschneiden geht jedenfalls kolossal danaben.

Von den gräßlichen Vocals mal zu schweigen. Mir ist natürlich bewusst, dass Death Grunts nicht "schön" sein sollen, aber wie hat es der Redakteur auf angrymetalguy so schön beschreiben: "He sounds like a morbidly obese baby with gas pains." Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

Leider endet auch die Karriere von Pestilence mit oder nach Obsideo (mal wieder), die Band hat vor kurzem die Auflösung bekannt gegeben. Mit dem Nachfolgeprojekt "Necromorph" will man noch mehr crazy, noch mehr tech und more futuristic werden. Necrophagist anyone? Die Frage ist, lieber Patrick, ob das wirklich noch jemand hören will, da es schon schwer genug war, das Gefrickel unter dem Banner Pestilence loszuwerden. Naja, immerhin steht man Anfragen auf Old-School Pestilence Shows offen gegenüber. Sehr smart. Hier könnte man die Frage stellen, warum er sein Bedürfnis, irre zu frickeln nicht bereits seit eh in einem Nebenprojekt auslebt. Ja, mei.
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5.0 von 5 Sternen Mit das innovativste im Metal, 2. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Obsideo (Audio CD)
Pestilence zählen nach wie vor zu den innovativsten Bands in Metal.Obwohl sie ihren Stil-eine Symbiose aus ihrem frühen Material und dem progressiveren seit "Spheres"-wohl gefunden haben und nur noch verfeinern.Hier wird jetzt etwas mehr geballert.Ansonsten;brachialer Metal mit Ausflügen in Jazzgefilde,originelle geile Riffs ,Rythmen und Melodien satt.Und Herr Mamelis abartiges Organ.Auch vor kurzem live gesehen;genial.
P.S..frage mich was einige Dumpfbacken zu den schlechten Rezensionen treibt die ich las.
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5.0 von 5 Sternen Technischer Death Metal in Reinkultur!, 31. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Obsideo (Audio CD)
Pestilence sind einfach schon immer etwas Besonderes im Death Metal gewesen. Das vorliegende Album ist - wie immer bei Pestilence - technisch perfekt und äußerst auf den Punkt gebracht. Es ist ein Genuss zu hören, dass es auch im Death Metal - noch immer - Musiker mit Können und Anspruch gibt, die ihre Instrumente beherrschen, anstatt ideenlos auf ihre Instrumente einzudreschen. Auch der Gesang von Patrick Mameli ist wieder sehr gelungen und unterscheidet sich von infantilem Gegrunze anderer Protagonisten der Szene.

Einfach kaufen und immer wieder hören - am besten über gute Kopfhörer!
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5.0 von 5 Sternen erste rezension..., 6. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Obsideo (Audio CD)
...schreibe eigentlich nur weil mir aufgefallen ist daß dieses album doch jetzt schon eine ganze zeit lang erschienen ist, aber bei den rezensionen immer noch eine gähnende leere herrscht...
...anders als bei den anderen alben von pestilence...
...woran das liegt, liegen mag?!...
...ich habe nicht den geringsten schimmer...
...denn nach dem ersten höreindruck ist dieses neue machwerk der death metal veteranen aus den niederlanden keinen deut schlechter als seine direkten vorgänger, eher (aber das ist natürlich reine geschmackssache) vielleicht sogar einen deut reifer, was die riffs angeht...
...würd mich freuen wenn sich hier noch ein paar andere ereifern würden ihren senf dazu zu geben...
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Obsideo von Pestilence (Audio CD - 2013)
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