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am 11. November 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Bei der PowerShot SX510 handelt es sich um eine überraschend kleine Bridgekamera mit einem eindrucksvollen 30x Zoom. Das Objektiv liefert von Weitwinkelaufnahmen bis zum Fotografieren von entfernten Objekten wie z.B. Tieren (Beispielbild in den Kundenbildern http://www.amazon.de/gp/customer-media/permalink/mo3MCO6PDMB6URZ/B00EPFE7RS/ref=cm_ciu_images_pl_link) in vielen Situationen den richtigen Bildausschnitt und macht somit aus der SX510 eine ideale Reisekamera.

Trotz des Plastikgehäuses ist die Verarbeitung sehr gut. Der ergonomisch geformte, gummierte Griff auf der Vorderseite bietet sicheren Halt, die Knöpfe haben gute Druckpunkte, die Drehräder sind leichtgängig.

Überraschenderweise hat Canon dem Megapixel-Rennen nachgegeben und die Anzahl der Megapixel von 16 (Vorgänger SX500) auf 12,1 verringert. Dies hat zur Folge, dass die einzelnen Bildpunkte des Sensors größer sind und sich weniger Licht teilen müssen. Somit ist die Lichtempfindlichkeit höher, das Bildrauschen geringer und die reelle Auflösung besser, besonders in schlechteren Lichtverhältnissen. Megapixel sind eben nicht alles - die Kamera produziert Bilder mit schönen Farben, die locker für großformatige Ausdrucke benutzt werden können. Der 30-fache Zoom kann ebenfalls bei den Full-HD Videoaufnahmen benutzt werden, die eine gute Qualität und sogar Stereoton aufweisen.

Für ambitionierte Hobbyfotografen hat Canon diese Amateurkamera mit vollen manuellen Einstellmöglichkeiten ausgestattet, lange Belichtungszeiten auf einem Stativ sind somit kein Problem. Für alle, die sich mit den Einstellungen nicht befassen möchten, bietet die Kamera neben dem intelligenten Automatikmodus außerdem einige spaßige Kunstfilter wie z.B. Fischauge oder Miniatur. Die WLAN Zusatzfunktion erlaubt es die Kamera unterwegs mit einem Smartphone zu verbinden und die Bilder auf dem Handy/Tablet zu bearbeiten und direkt weiterzuschicken, praktisch für alle Benutzer von Flickr, Instagram oder Facebook.

Zusammenfassung:

(+) Gute Verarbeitung, gummierter Griff
(+) Toller Zoom
(+) Gute Bild- und Videoqualität
(+) Volle manuelle Kontrolle
(+) WLAN Funktion

Fazit:

Bei der SX510 handelt es sich um eine sehr gute Kompaktkamera für Einsteiger, die zum Beispiel in ihrem nächsten Urlaub dank des guten Zooms nichts verpassen und die Bilder mit WLAN direkt teilen möchten.
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am 22. Februar 2015
Die Canon PowerShot SX510 HS ist eine gut ausgestattete Superzoom-Kamera, die vor allem mit einer guten Bildqualität überzeugt. In einem erstaunlich kompakten und leichten Kameragehäuse ist ein 24 - 720 mm (KB-Äquivalent) Objektiv untergebracht. So trägt man - trotz des beachtlichen Brennweitenbereiches - nicht schwer an dieser Kamera.

Und die beste Kamera ist ja bekanntlich die, die man gerade dabei hat.

Die Bedienung der Kamera ist einfach. Wobei der Hersteller der Kamera neben einem Automatikmodus, der die verschiedenen Motivprogramme selbsttätig wählt, auch eine Standard-Programmautomatik, Zeit- und Blendenautomatik und einen manuellen Modus mitgegeben hat. Canontypisch lässt bei der Belichtungsmessung zwischen Spotmessung, mittenbetonter Messung und Spotmessung wählen. So stehen genügend Möglichkeiten offen, auf das Bildergebnis Einfluss zu nehmen.

Das Kameragehäuse ist ergonomisch gut gelungen. Durch den Griffwulst auf der rechten Seite kann man die Kamera auch mit großen Händen gut greifen. Die Bedienungselemente sind griffgünstig angeordnet. Auf der Oberseite befindet sich der Einschalter, das Wahlrad für die Aufnahmeprogramme, der Auslöser und der Zoomhebel. Auf der Rückseite der Kamera befinden sich ein Button zum Starten der Videoaufnahme, eine Vierwegewippe, mit der man Zugriff z. B. auf die ISO-Einstellung und auf den Makromodus hat. Um die Vierwegewippe läuft ein Einstellrädchen, mit dem man bspw. bei Zeitautomatik die Blende bzw. bei Blendenautomatik die Verschlusszeit einstellen kann.

Außerdem gibt es noch vier Knöpfe, mit denen man eine Belichtungskorrektur vornehmen kann, die Kamera in den Bildwiedergabemodus schalten kann, Veränderungen in den Display-Einstellungen vornehmen kann und Zugriff auf das Menü bekommt.

Das Menü ist herstellertypisch klar strukturiert. Wer schon einmal mit einer Kamera von gearbeitet hat wird sich schnell zu Recht finden. Man muss allerdings dieses Menü gar nicht oft aufrufen. Die alltäglichen Funktionen sind entweder über die Bedienelemente an der Kamera verfügbar oder über das Schnellmenü, das über die "Function/Set-Taste" in der Mitte der Vierwegewippe aufgerufen wird.

Auch dieses Schnellmenü ist klar strukturiert. Die Auswahl von Optionen aus dem Schnellmenü erfolgt über die Vierwegewippe.

Nun aber zum wichtigsten bei einer Kamera-Rezension: der Bildqualität.

Ich finde die Bildqualität für eine Kamera dieser Preisklasse absolut überzeugend. Ich hatte vor dem Kauf ein paar Bedenken. Ich dachte, dass ein Zoomobjektiv mit einem so riesigen Zoombereich bestimmt mit erheblichen Kompromissen bei der Bildqualität verbunden ist. Diesbezüglich bin ich nach ca. sieben Monaten, in denen ich die Kamera nutze und Bilder mit anderen Kameras verglichen habe, beruhigt.

Zunächst habe ich Bilder, die ich mit dieser Kamera gemacht habe, mit Bildern der PowerShot SX 220 HS verglichen. Die PowerShot SX 220 HS ist mit dem gleichen Sensor und mit dem gleichen Bildprozessor (DIGIC 4) ausgestattet wie diese Kamera. Ich konnte zwischen den Bildern der beiden Kameras keine großen Unterschiede erkennen.

In den letzten Tagen habe ich noch Vergleichsaufnahmen mit dieser Kamera, einer Nikon Coolpix S6200 (16 MP CCD-Monitor, 25 - 250 mm Objektiv) und mit einer Smartphone-Kamera (Samsung S3 Neo, 8 MP, 31 mm Brennweite, f/2.6) angefertigt. Das ist sicher ein ungewöhnlicher und ungleicher Vergleich. Allerdings haben Smartphone-Kameras den digitalen Kompaktkameras in den letzten zwei, drei Jahren etwas den Rang abgelaufen. Insofern ist es schon interessant einmal hinzuschauen, was eine solche Kamera noch für einen Mehrwert bietet.

Nun meine Eindrücke aus diesem Test.

Ich war erstaunt, wie achtbar sich die Smartphone-Kamera geschlagen hat. Bilder bei Tageslicht gelingen mit ihr beinahe immer ansehnlich. Selbst wenn man mit einem Bildbearbeitungsprogramm in die Bilder hinein zoomt, bleiben die Bilder bei Tageslicht angefertigten Bilder bis zu einer Zoomstufe von 60 % auf alle Fälle ansehnlich. Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen - z. B. in einem Museum - fertige ich immer mit dem Nachtmodus dieses Smartphones an - mit erstaunlich guten Ergebnissen. Zwar ist hier ein Bildrauschen klar erkennbar. Aber man hat wenigstens ein Bild.

Das Smartphone stößt hingegen eindeutig an seine Grenzen, wenn die Situation ein Teleobjektiv verlangt. Ein Porträt wird einfach mit einem Teleobjektiv schöner als mit einem Weitwinkelobjektiv.

Die Nikon Coolpix hat sich ebenfalls gut geschlagen. Sie bietet zwar "nur" ein 25 - 250 mm Objektiv. Aber sie ist dafür auch noch einmal ein Stück kleiner als die Canon. Eine solche Kamera habe ich immer "am Mann". Und gerade Porträts gelingen eben mit dieser Kamera schöner als mit dem Handy. In der Bildqualität sind bei Tageslichtaufnahmen auf den ersten Blick wenig Unerschiede zu den Bildern der Canon zu erkennen. Zoomt man allerdings wieder mit einem Bildbearbeitungsprogramm in die Bilder hinein, so wird bald erkennbar, dass die Canon eine bessere Bildqualität als die Nikon hat. Die Nikon hatte zudem bei einer Aufnahmesituation (Nahaufnahme von einem Jägerzaun) Probleme mit der Entfernungseinstellung. Obwohl ich die Aufnahme zwei Mal gemacht habe, wurde sie jedes Mal unscharf - hier stieß der Autofokussensor offenbar an seine Grenzen. Das war aber die einzige deutlich erkennbare Schwäche der Nikon.

Die Bilder der Canon haben mir insgesamt am besten gefallen. Schon beim Betrachten auf dem Bildschirm sind alle Bilder gelungen. Die Belichtungsmessung arbeitet in beinahe allen Aufnahmensituationen sicher. Die Farben sind schön und natürlich; die Schärfe ist im Weitwinkel und im Bereich bis 250 mm stets gut. Vor allem hat man hier durch den riesigen Zoombereich einfach die meisten Möglichkeiten. Man muss allerdings schon zugestehen, dass am oberen Ende des Zoombereiches die Bildschärfe schon merklich nachlässt. An dieser Stelle sollte man allerdings keine unfairen Vergleiche zu Spiegelreflexkameras mit entsprechenden Teleobjektiven ziehen. Eine solche Ausrüstung ist um ein vielfaches teurer, als die hier getestete Kamera. Für mich ist die Bildschärfe auch bei vollem Zoom und Tageslicht in Ordnung.

Ich füge dieser Rezension eine Reihe von Testaufnahmen an, durch die man sich auch ein Bild von dem oben Geschriebenen machen kann.

Nicht getestet habe ich die Videofunktion der Kamera und die WLAN-Funktionen. Die WLAN-Funktionen machen die Kamera sicher zu einem guten Partner für ein Smartphone - denn in Sachen Kamera ist auch ein teures Smartphone nicht "so begabt" wie diese Kamera...

Für mich ist die Canon eine wirklich gute Kamera. Ich würde Sie mir jederzeit wiederkaufen - und ich würde mir ihre Nachfolgemodelle aus gleichem Haus auch anschauen. Deshalb empfehle ich die PowerShot SX510 HS auch gerne weiter.
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am 11. August 2014
Tolle Kamera für Gelegenheitsknipser.
Für Ambitionierte würde ich eher eine kleine oder eine ältere EOS Spiegelreflex empfehlen, da hat man noch weitaus mehr Spielraum.

Zur Kamera:
Top verarbeitet, eben Canon, super Bedienkonzept welches sich intuitiv ohne Handbuchstudium erklärt.
Ausreichende Bildqualität, toller Zoombereich, klare Videoaufnahmen bei denen aufgrund des Brennweitenfaktors ein Stativ anzuraten sei. Schwenks verzerren ein wenig aber das kann man in dieser Preisklasse verzeihen.

Appropos:
In dieser Preisklasse das beste was man derzeit bekommen kann, bin selbst Hobbyfotograf und verschenkte diese an meinen Vater der früher auch fotografierte. Ihm bereitet die Kamera sehr viel Spaß und er kam sofort damit klar. Als Tasche empfehle ich die Lowepro-Apex-100AW D passt alles,sogar das Ladegerät, super rein und die Tasche hat eine integrierte Regenhaube.
http://www.amazon.de/Lowepro-Apex-100-Kameratasche-schwarz/dp/B000KZD73W/ref=sr_1_16?ie=UTF8&qid=1407749112&sr=8-16&keywords=lowepro+aw
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. November 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wie schon der von mir ebenfalls rezensierte Vorgänger Canon PowerShot SX 150 IS Digitalkamera (14 Megapixel, 12-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz kann mich auch die neue Canon PowerShot SX510 überzeugen.
Einige Dinge haben sich geändert, verbessert, und Vieles was gut war, ist gut geblieben.

Wer sich für eine Digitalkamera interessiert, muss sich einfach darüber im Klaren sein, was er von dieser erwartet und wie er sie einsetzen möchte. Unterschiedliche Kameras haben unterschiedliche Stärken und Schwächen, eignen sich unterschiedlich gut für verschiedene Einsatzgebiete.
Wenn ich in anderen Rezensionen lese, dass die Kamera etwas groß / dick ist, kann ich nur schmunzeln. Natürlich gibt es kompaktere Modelle - aber bieten diese einen 30 fachen Zoom? Natürlich nicht.

Verarbeitung / Design / Bedienung
Bekannte Canon Qualität. Die Kamera ist super handlich, gut verarbeitet, sieht schick aus. Die Bedienung geht leicht von der Hand, alles wird über Knöpfe und Rädchen gesteuert - kein Touchscreen. Alle Menüs und Einstellungsmöglichkeiten sind einfach zu erreichen.

Funktionalität
Ähnlich wie in der Einleitung: Was kann ich erwarten? Die PowerShot bietet natürlich nicht die Bildqualität, Einstellungsmöglichkeiten und Funktionen wie eine Kamera eines teureren Segments (Systemkameras, bspw. Panasonic DMC-GF6KEG-K LUMIX Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD) inkl. H-FS1442AE-S Lumix Vario Objektiv schwarz ). Teurere, bessere Kameras setzen zum Ausreizen auch einen besseren Fotograph voraus.
Was die PowerShot, sind Bilder guter bis sehr guter, wenn auch nicht exzellenter Qualität. Aufnahmen bei Tag und Nacht sehen allesamt toll aus, und sind Anfängern und Fortgeschrittenen ohne viel Aufwand zu erzielen. Der Automodus funktioniert gut und ich kann bestätigen, dass sich bei Aufnahmen im Dunklen einiges gebessert hat.
Was ich immer noch negativ anmerke ist das LCD Display, welches einfach nicht besonders gut ist. Bilder sehen auf dem PC besser aus - also nicht davon trügen lassen.

WLAN Anbindung
Ist ja mittlerweile schon fast Standard - wenn ich mich auch manchmal frage, ob das wirklich sein muss. Die Anbindung funktioniert jedenfalls tadellos - also Info für diejenigen, die darauf wertlegen.

Sonstiges
Ich verstehe nicht, warum Canon der Kamera keine Speicherkarte beilegt. Man kann sie natürlich einfach und kostengünstig bei Amazon mitbestellen, aber für den Preis sollte das schon drin sein.

Fazit:
Ich bin mit der Kamera voll und ganz zufrieden. Das was sie gut machen will, macht sie gut. Der Zoom ist hervorragend und absolut überzeugend (besonders für die kompakte Größe). Sie ist für mich der ideale, preiswerte Begleiter für Situationen wo man weiter weg sitzt (Fußball, Wandern...), schlägt sich aber auch im Alltag absolut gut. Wer keinen Wert auf die Zoom Eigenschaft legt, oder mehr Funktionalität / Bildqualität von einer Kamera will, dem lege ich ein anderes Segment ans Herz. Wer in diesem Segment sucht, dem empfehle ich die Kamera weiter.
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am 19. August 2015
Da ich immer schon Spaß hatte schöne Fotos zu schießen (eher zufällig) habe ich mir diese Kamera ausgesucht. Man kann wirklich sehr viel manuell einstellen und "rumspielen". Falls man darauf mal keine Lust hat gibt es noch den Automatik Modus und viele voreingestellte Effekte. Mit der kostenlosen App auf dem Smartphone oder Tablet ist es ein Leichtes die Bilder zur Sicherung dort hin zu kopieren. Manuell mit Kabel oder SSD Karte geht das allerdings auch. Es wäre allerdings Ratsam sich das Handbuch auf der Cannon Seite herunterzuladen, denn ich habe dort sehr viel zu Einstellungsmöglichkeiten erfahren können, die ich durch alleiniges ausprobieren nicht herausgefunden hätte. Habe mir die "wichtigsten" Seiten ausgedruckt und mein eigenes Handbuch erstellt. Dadurch dass ich noch ein echt Anfänger bin, kann ich nicht viel zu der Bildqualität sagen. Die Bilder die ich bisher geschossen habe sind wirklich sehr hochwertig, auch wenn der optische Zoom voll ausgefahren ist. Der Bildstabilisator leistet dort auch sehr gute Arbeit. Für große Hände vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, da die Kamera doch etwas kleiner ausfällt. Ich konnte mich daran allerdings schnell gewöhnen. Probleme Bilder anzugucken ohne die Abdeckung abzunehmen habe ich nicht, wenn ich auf den Anzeigemodus drücke geht nur der Bildschirm an. Erst wenn ich den Power Knopf betätige fährt das Objektiv ein kleines Stück heraus. Für Leute die sich für etwas mehr als nur auf den Knopf zu drücken begeistern wollen, trotzdem aber keinen hohen Preis bezahlen wollen, kann ich diese Kamera echt empfehlen!
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am 28. August 2014
Diese kleine PowerShot Digitalkamera ist für den ambitionierten Laien eine sehr gute Kamera. Man kann sofort losfotografieren, ohne großes Studium von Betriebsanleitungen, weil ein Automatikprogramm die Arbeit übernimmt. Wenn die Bilder anspruchsvoller werden sollen, muss man sich schon mit den vorhanden Funktionen beschäftigen. Es ist erstaunlich, was diese kleine Kamera alles leistet. Mein Mann hat in einer klaren Sommernacht den Mond fotografiert und ich bin immer noch verblüfft, wie klar und deutlich auch Krater auf dem Mond zu erkennen sind. Toller Apparat, der wird uns noch viel Freude machen!
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TOP 500 REZENSENTam 16. November 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Zur Haptik und zum Handling wurde ja schon einiges geschrieben, daher fasse ich mich diesbezüglich kurz.

Die Canon PowerShot SX510 HS ist ein kleines Leichtgewicht für eine Bridge-Kamera (!). Wer eine wirklich kleine Bridge-Kamera mit einem 30fach Zoom sucht, die man locker in eine Jackentasche stecken kann, soll weiter träumen - wahlweise noch ein paar Jahre warten.

Die Haptik finde ich angenehm, die Bedienungselemente sind stimmig und leicht zu bedienen.

Auf die einzelnen Features möchte ich weniger eingehen, da sie in der Produktbeschreibung recht ausführlich dargestellt sind. Ich möchte mehr auf meine bisher gemachten Erfahrung mit der der Canon PowerShot SX510 HS eingehen - die waren zuerst schlichtweg sehr ernüchternd, um's milde auszudrücken. Die ersten Fotos entstanden unter traumhauft guten Bedingungen. Strahlend blauer Himmel im leuchtend bunten Herbstwald. Da man eine richtige Gebrauchsanleitung nur via Internet runterladen kann, was ich persönlich als Mangel empfinde, denn ich möchte ein Buch mitnehmen können, fotografierte ich nur im Auto-Modus. Die Fotos waren fast durchweg schlecht. Keine Farbtreue, viel zu blau-grau-lastig, der Konstrast viel zu matschig und es rauschte gewaltig, von der der Schärfentiefe war ich auch enttäuscht.
Meine Aufnahmen in Innenräumen war schon etwas besser.

Eine wesentliche Besserung trat ein, als ich die anderen Modi nutzte und den Weißabgleich selbst einstellte. Ab da hatte ich Blut geleckt und wollte sehen, was die Kleine so alles kann, wenn man die Qualität der Fotos nicht der Automatik überlässt. Nach mehr als 600 Fotos habe ich, für die Preisklasse, teilweise recht aktzeptable Fotos erstellt.
Von großer Schärfentiefe würde ich noch nicht sprechen, wer die Fotos nacharbeiten will, kitzelt sicher noch etwas mehr Qualität raus.

Der Zoom ist schon beeindruckend. Einmal fotografierte ich eine Straße, dann zoomte ich ein etwas weiter entfernte Haus ran. Ich konnte nicht nur das Gerüst genau erkennen, sondern auch den Bauarbeiter, der dort telefonierte. Das Foto würde ich nicht veröffentlichen, da man den weit entfernten Mann ziemlich gut erkennen kann.
Doch am meisten gefällt mir die Reihenaufnahme, mit der man eine ganze Bilderserie fotografieren kann. Klar ist der Ausschuss bei sich schnell bewegenten Objekten nicht klein, aber für eine Kamera aus dieser Preisklasse gefällt mir das recht gut. Allerdings ist die Kleine recht langsam dabei. Dass ich vielleicht 1/5 der Fotos so gut fand, dass ich sie nicht löschte, geht für mich in Ordnung - immer im Hinblick auf die Preisklasse und den recht starken Zoom.

Bei mir zeigt das Display oft eine bessere Qualiät an, als sie dann am Rechner zu sehen ist.
Langsam nähern wir uns an ;-) Da ich zumindest im analogen Bereich etwas mit Spiegelreflex-Kameras vertraut bin, werde ich noch viel selbst einstellen und experimentieren.

Andererseits sollte man nicht vergessen, dass es sich für eine Bridge-Kamera um ein Modell der unteren Preisklasse handelt, und dementsprechend sollte man auch die Ansprüche runterschrauben. Doch etwas schärfere Fotos, mehr Farbtreue UND einen passablen Auto-Modus hätte ich schon erwartet. Zudem würde ich zu einem Zweit-Akku raten, gerade wenn man "vorsichthalber" 2-3 Aufnahmen macht.

Fazit: Guter Zoom, die Qualität des Auto-modus ist für mich indusskutabel. Zudem stört mich MASSIV, dass kein Handbuch dabei ist. Andererseits ist der Zoom beeindruckend und mit den einzelnen Modi erreicht man manchmal eine relativ aktzeptable Qualität. Zudem ist der Reienmodus zwar langsam, aber brauchbar. Nach der ersten Entäuschung gibt es für das Leichtgewicht mit dem tollen Fokus hauchdünne 4 Sterne von mir.

*edit* Da man leider keine Beschreibungen bei den Fotos lesen kann, sei noch vermerkt, dass die Fotos alle unbearbeitet sind. Die Aufnahme-Modi weiß ich leider nicht mehr.
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am 9. Dezember 2014
Unfassbar was diese Kamera leistet. Mehr braucht ein normaler Fotograf nicht. Selbst in großen Räumen ist die Blitzleistung ausreichend. Manuell kann man alles einstellen. Und wer nicht machen will, stellt alles auf Automatik und drückt ab. Wifi, HDMI und USB-Anschlüsse runden die Bedienung noch ab. Ich kann diese Kamera sehr empfehlen. Canon ist eben Canon.
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am 5. Oktober 2014
Ich bin ein Hobby knipser der gerne seine Kinder, Tiere und Landschaft fotografiert, habe mir die Canon SX510 und SX520 parallel bestellt um beide ausgiebig zu testen und habe mich für die SX510 entschieden.
Der Preis war für mich nicht Wichtig da selbst die SX520 in einer guten Preis/Leistung steht.
Die 520 hat 16Mp doch der CMOS hat die selbe Größe, Pixel allein reichen nicht. Die unten Aufgelisteten vor/Nachteile beziehen sich nur auf die beiden Kameras, ich habe nur diese getestet da ich klare Vorstellungen hatte was ich suche!

Vorteile SX510:
-Größe, die Kamera liegt sehr gut in der Hand
-Wlan
-Verarbeitung
-Peis

Vorteile SX520:
-16Mp
-Aufnahme Geschwindigkeit im AF Modus bei gedrücktem Auslöser
-Zoom
-Scene Programme

Nachteile SX510:
-kein Laden des Akkus über die Kamera möglich

Nachteile SX520:
-kein Laden des Akkus über die Kamera möglich
-Verarbeitung, Der Akkudeckel ist sehr billig, geht nicht Selbständig auf und wirkt sehr Empfindlich und Filigran. Bei der 510 springt es selbständig durch eine Feder auf, fühlt sich hochwertiger und stabiler an.
-Bedienelemente, das Drehrädchen ist sehr schwergängig
-Größe, Gewicht
-kein Wlan

vor allem die Minderwertige Verarbeitung und die Große ist im bezug auf sie Canon SX510 für mich das größte Manko.
Klar, die 520 ist nicht schlecht und hat mehr Mp, größeren zoom aber das allein steht nicht im Verhältnis zur 510, die deutlich mehr zu bieten hat.

Fazit:
für den normalen Gebrauch kann ich die Canon SX510 nur empfehlen!! Bevor ich mich für die SX520 entscheiden würde, hätte ich eine EOS gewählt im vergleich zur größe
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am 5. April 2015
ICh habe die Kamera extra für unseren USA Urlaub gekauft, da ich die Erfahrung gemacht habe, dass man auf Reisen gern möglichst "beweglich" sein will ohne schwere Kameratasche mit grosser Kamera und Wechselobjektiven etc. Alo sollte es eine kompakte Kamera sein, die aber vor allem im Zoombereich sauber Motive ausreichend nahe ran ziehen kann und darüber hinaus einfach zu bedienen ist, um schnell reageiren zu können, wenn sich interessante Motive zeigen. All dies hat die Kamera wunderbar erfüllen können - ich gebe sie nciht mehr her!
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