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4.0 von 5 Sternen Der Start einer neuen Reihe für die immer größer werdende Fangemeinde des Genres skandinavisch geprägter Krimis
Sebastian Bergman - Spuren des Todes 1

Immer größer wird der Kreis von Zuschauern, welche sich an den aus Skandinavien kommenden Fernseh-Krimis mit deren intelligent und in ganz besonderer Machart umgesetzten Inszenierungen einfach nicht sattsehen können. Nach "Kommissarin Lund" oder "Kommissar Beck" u. a. präsentierte das ZDF im Oktober...
Vor 13 Monaten von DVD-Rezensionen veröffentlicht

versus
19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlechte Umsetzung der Buchvorlage
Ich habe alle drei Bücher gelesen und mich auf die Verfilmung gefreut. Ich hatte die Erwartung, dass sie vielleicht ähnlich gut umgesetzt werden wie die Millenium Trilogie. Als ich die ersten beiden Teile jetzt aber im ZDF gesehen habe, muss ich leider sagen, dass diese Sammlung in meiner DVD-Sammlung fehlen wird und ich sie auch nicht vermissen werde. Die...
Vor 13 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht


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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlechte Umsetzung der Buchvorlage, 21. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Sebastian Bergman - Spuren des Todes 1 [2 DVDs] (DVD)
Ich habe alle drei Bücher gelesen und mich auf die Verfilmung gefreut. Ich hatte die Erwartung, dass sie vielleicht ähnlich gut umgesetzt werden wie die Millenium Trilogie. Als ich die ersten beiden Teile jetzt aber im ZDF gesehen habe, muss ich leider sagen, dass diese Sammlung in meiner DVD-Sammlung fehlen wird und ich sie auch nicht vermissen werde. Die Kürzung auf 90 Minuten hat den Krimis immens geschadet. Unverständlich, warum sich, ob dieser Verkürzung, auch Langatmigkeiten geleistet werden konnten. Diese psychodelischen Kameraschwenks auf Sebastian Bergmann, die wohl seine innere Unruhe widerspiegeln sollen fand ich sehr übertrieben und nervig. Wichtige Personen aus den Büchern wurden dafür in der Verfilmung komplett gestrichen. So hat z.B. der übereifrige Polizist aus dem ersten Teil, der in den Büchern für einige parallele Spannungsbögen gesorgt hat, gefehlt. Dieser Polizist, der im zweiten Teil, ob seiner Glanzleistungen im ersten Fall, den Posten als Gefängnisdirektor im zweiten Fall einnimmt, fehlt spätestens um den Charakter des Psychopaten Hinde ins rechte Licht zu rücken. Wie er sich die Unfähigkeit dieser Person zu Nutze macht und ihn mit Leichtigkeit ausspielt, um seine Flucht vorzubereiten. Wie enttäuschend ist da die Fluchtidee in der Verfilmung umgesetzt.

Wer die Bücher nicht gelesen hat, wird einen einigermaßen passablen Schwedenkrimi bekommen. Darum auch zwei Sterne.
Wer die Bücher kennt, sollte sich diese Verfilmung nicht antun. Die Enttäuschung wäre zu groß.

Die Erwartungen in den dritten Teil sind daher auch nur sehr gering.
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4.0 von 5 Sternen Der Start einer neuen Reihe für die immer größer werdende Fangemeinde des Genres skandinavisch geprägter Krimis, 22. Oktober 2013
Von 
DVD-Rezensionen - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 10 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Sebastian Bergman - Spuren des Todes 1 [2 DVDs] (DVD)
Sebastian Bergman - Spuren des Todes 1

Immer größer wird der Kreis von Zuschauern, welche sich an den aus Skandinavien kommenden Fernseh-Krimis mit deren intelligent und in ganz besonderer Machart umgesetzten Inszenierungen einfach nicht sattsehen können. Nach "Kommissarin Lund" oder "Kommissar Beck" u. a. präsentierte das ZDF im Oktober 2013 mit "Sebastian Bergman" einen weiteren Vertreter dieses Filmgenres mit zwei in Spielfilmlänge gezeigten Episoden in der deutschen Erstausstrahlung.

In Schweden lief der erste Film der Reihe bereits im Dezember 2010 über die dortigen Bildschirme. Beide Filme beruhen in deren erzählter Geschichte auf den Büchern von Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt. Für die Regie des ersten Films, mit dessen deutschem Titel "Der Mann, der kein Mörder war", verpflichtete man Daniel Espinosa. Bei und für den Film zwei, unter dem Titel "Die Frauen, die er kannte", nahm dann der auch am Drehbuch mitbeteiligte Michael Hjorth im Regiestuhl Platz.

Da ich die literarischen Vorlagen für die beiden Filme selbst bisher noch nicht gelesen habe, kann ich an dieser Stelle auch keinen unmittelbaren Vergleich zur Umsetzung dieser in den Filmen geben. Inwieweit die Romaninhalte sich daher in den Filmen wiederfinden, kann ich nicht beurteilen. Was ich allerdings sagen kann, ist, dass mich die beiden Filme mit deren ebenso packenden wie spannungsgeladenen Geschichten regelrecht an den Bildschirm fesselten und auch für einige wohlige Schauer des Schreckens bei mir sorgten. Sie sind nie vorhersehbar und schaffen es, die Spannung von der ersten bis zur allerletzten Filmminute zu halten.

Ohne nun an dieser Stelle die Leistung der anderen Darsteller schmälern zu wollen, hat mich Rolf Lassgard in der Rolle des "Sebastian Bergman" hier einfach nur umgehauen. Er ist mittlerweile durch sein Mitwirken in TV-Erfolgen wie "Kommisar Beck" oder auch "Bella Block" nicht nur in seiner Heimat Schweden ein Begriff und Synonym für ein Spiel voller Vielschichtigkeit und Wandlungsfähigkeit.

Hier als Polizei-Pychologe "Sebastian Bergman" spielt er einen Profiler, der an Extreme rührt und mich als Zuschauer im ständigen Wechsel von Antipathie und vollstem Verständnis für ihn hin und her wirft. Er ist ein ebenso brillanter wie unangepasster Mensch im Privaten als auch im Beruf. Verbittert und in der eigenen Psyche schwer angeknackst, hat ihn der Verlust seiner Frau und kleinen Tochter bei einem Tsunami zu einem Einzelgänger und nach außen hin undurchschaubaren und nur schwer zu ertragenden Rüpel werden lassen. Frauen zählen für ihn nur als Mittel zum Zweck, um seine Lust befriedigen zu können. Aber das sind nur einige Facetten seiner Persönlichkeit. Tief im Inneren von ihm ist da noch viel mehr, was sich nach und nach, ähnlich einem aus vielen Teilen bestehenden Puzzel, offenbart und den wahren "Sebastian Bergman" hinter der auch zum Selbstschutz aufgebauten Fassade erkennen lässt.

Den Anfang nimmt die erzählte Geschichte damit, dass die Mutter von "Sebastian Bergman" gestorben ist. Er hat ihr Haus geerbt und kommt so zurück an den Ort seiner Kindheit und Jugend. Dort angekommen, erfährt er, dass gerade einer der Schüler einer Eliteschule auf bestialische Art und Weise getötet und entstellt wurde. Das ruft in "Sebastian" das Interesse wach, sich mit dem Fall eingehender zu beschäftigen.

Im zweiten Film, der nicht minder packend und spektakulär ist, geht es um einen Serientäter, dessen Morde eindeutig in das Schema eines von "Sebastian" vor Jahren ins Gefängnis gebrachten perfiden Täters schließen lassen. Aber wie kann es sein, dass die neuen Morde dieselbe unvergleichliche Handschrift tragen, wie die des von "Sebastian" überführten und noch im Gefängnis einsitzenden Täters von vor fünfzehn Jahren? Man rätselt ununterbrochen mit, um die Lösung zu finden.

Die beiden DVDs der Veröffentlichung finden sich einzeln lagernd und entnehmbar in einem einfachen Amaray-Case. Laut Cover beträgt die Gesamtlaufzeit beider Episoden in etwa 175 Minuten. Das Bild von der DVD präsentiert sich dabei im 16:9 (1,78:1) Format. Passend der relativ zeitnahen Produktion, kann das Bild der DVD in seiner Qualität fast durchweg mit guten Werten überzeugen. Die Farben sind sowohl in deren Intensität wie auch Natürlichkeit gut ausgeprägt. Schärfe als auch der Kontrast zeigen sich in stimmigen Werten und Einstellungen, ohne dabei überzeichnet zu wirken.

Eine Besonderheit ist, dass in einigen Szenen als stilistisches Mittel die Farben bisweilen etwas verfremdet und die Körnung im Bild erhöht wurde. Dadurch und die dann in diesen Momenten zum Teil auch etwas unruhige Kameraführung, soll die Wirkung der Szenerie dieses Augenblicks noch verstärkt werden.

Sehr schlicht mit einigen animierten Filmszenen und zu hörender Hintergrundmusik gestaltet, zeigen sich die DVD-Menüs. Außer der Möglichkeit, den jeweiligen einen Film pro DVD zur Wiedergabe zu starten, wird hier nichts weiter angeboten. Innerhalb beider Filme wurden einige Marker gesetzt, die Kapitelsprünge ermöglichen. Enttäuscht bin ich, dass die DVDs wirklich nicht ein einziges Extra anbieten.

Tonbewertung:

Auch hier leider nur eine eher minimalistische Ausstattung. Immerhin liegt der deutsche Ton als Dolby digital 5.1auf den DVDs vor und das in guter Qualität, die durchweg eine gute Verständlichkeit aller Darsteller gewährleistet. Leider werden aber weder der schwedische Original Ton noch andere Sprachvarianten angeboten. Auch Untertitel für Gehörlose und Hörgeschädigte zählen nicht mit zum Angebot der Veröffentlichung.

Gesamteindruck:

Ganz klar wird der Film von dem Spiel und der Präsens Rolf Lassgard als "Sebastian Bergman" getragen. Was nun aber nicht heißen soll, dass all die anderen Darsteller nicht sehenswert wären. Mir haben die beiden ersten Folgen dieser im Oktober 2013 erstmals im deutschen Fernsehen gezeigtem Reihe, mit deren spannenden und an den Bildschirm fesselnden Fällen, gut gefallen. Schon jetzt freue ich mich auf die bereits abgedrehten und dann hoffentlich auch bald von "edel motion-DVDs" zu erlebenden zwei weiteren Folgen der Reihe.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Minimalistische DVD-Veröffentlichung mit einem starken Rolf Lassgård in der Titelrolle, 25. Dezember 2013
Von 
Michaela Hoevermann (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Sebastian Bergman - Spuren des Todes 1 [2 DVDs] (DVD)
Die DVD-Box „Sebastian Bergman - Spuren des Todes I“ basiert auf den Kriminalromanen „Der Mann, der kein Mörder war“ und „Die Frauen, die er kannte“ von Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt. Regie führte Daniel Espinosa („Easy Money“); bei der Verfilmung des zweiten Teils stand ihm der am Drehbuch beteiligte Michael Hjorth zur Seite.

Es versteht sich von selbst, dass Filme und Buchvorlagen schon bedingt durch das jeweilige Medium nicht identisch sein können. Dazu kommt, dass bei der Umsetzung die Handlung auf filmverträgliche 90 Minuten eingedampft wurde. Dementsprechend sind inhaltlich einige Veränderungen vorgenommen worden: Falsche Fährten fehlen und die Geschehnisse sind auf das Wesentliche verknappt. Dessen ungeachtet sind beide Teile spannend inszenierte, eindrucksvolle Thriller, die durchweg nervenzerreißende, fesselnde Unterhaltung in hochwertigen Fernsehproduktionen bieten.

Wenn es gelingt, unvoreingenommen und offen auf die Filme zuzugehen, ohne sich allzu sklavisch an die Buchvorlage zu klammern, kommt man in den Genuss von zwei gute gemachten Schwedenkrimis mit einem überaus vielschichtigen, versierten Charakterdarsteller im Zentrum.

*

Polizeipsychologe und Profile
______________________

Rolf Lassgård spielt in der Rolle des Sebastian Bergman den übrigen Cast mit seiner ausgefeilten Charakterdarstellung mühelos an die Wand. Fast wirkt er dabei schon zu stark, denn die übrigen Schauspieler agieren insgesamt sehr zurückhaltend und reduziert, so dass sie weitgehend blass bleiben und - bis auf wenige Ausnahmen - keinen tieferen Eindruck hinterlassen.

Findet man den rüpelhaften Polizeipsychologen und Profiler anfangs noch abstoßend und unsympathisch, gelingt es Lassgård durch sein bewegendes und nuanciertes Spiel schnell Sympathie für seine von der Vergangenheit gezeichnete Figur zu wecken und deren raubeiniges, kaltes Auftreten als bloße Fassade zu entlarven.

Bergman gibt sich arrogant und unkonventionell, erweist sich aber auch als emotional angeschlagen und tief verletzt. Lassgård ermöglicht es den Zuschauenden, die Komplexität des Charakters selbst zu entdecken: Nach dem Tod seiner Frau und seiner kleinen Tochter, die der Polizeipsychologe nicht retten konnte, hat er sich vor der Welt verschlossen. Noch immer quälen ihn nachts Alpträume. Enge Bindungen zu anderen Menschen geht er seitdem nicht mehr ein.

Erst als seine Mutter stirbt und er zum Erben seines Elternhauses wird, begibt er sich zurück in seine Heimatstadt, um dort den Nachlass zu regeln, zu zerstören, was noch übrig ist...

Rolf Lassgård gehört zu den beliebtesten Darstellern in Schweden. Unter anderem ist er in den Wallander-Verfilmungen, "Kommisar Beck" oder auch "Bella Block" zu sehen. Ich allerdings habe ihn in diesen beiden Verfilmungen das erste Mal gesehen und somit komplett neu entdeckt.

*

Die Filme

1. „Der Mann, der kein Mörder war“
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Sebastian Bergman folgt dem Vorschlag seines Verlegers und hält einen - allerdings recht eigenwilligen - Vortrag, um die Verkäufe für sein neues Buch anzukurbeln, und nutzt die Gelegenheit, einen neuen One-Night-Stand klarzumachen. Sonderlich sympathisch wirkt der heruntergekommene, arrogante Polizeipsychologe - angeblich einst der beste Profiler Schwedens - wahrlich nicht.

2004 hat er bei dem Tsunami in Thailand Frau und Tochter verloren. Von diesem Schicksalsschlag hat er sich nie erholt.

Als er in seinen Heimatort zurückkehrt, um den Nachlass seiner Mutter zu regeln, erfährt er von einer grausamen Tat: Ein 15-jähriger Schüler der Eliteschule, die einst sein verhasster Vater ins Leben rief, wurde entsetzlich zugerichtet aufgefunden. Man hat ihm das Herz herausgeschnitten... Steckt ein Ritualmord dahinter?

Bergman kehrt schließlich in den aktiven Dienst als Polizeipsychologe und Profiler zurück, denn sein alter Kollege Kommissar Torkel Höglund schuldet ihm noch etwas. Das Team nimmt die Spur des Täters auf, und schon bald zeigt sich, dass die Dinge sehr viel komplizierter sind als anfänglich gedacht.

*

2. „Die Frauen, die er kannte“
______________________

Bergman will - aus persönlichen Gründen - einen festen Job und dauerhaft Teil des Teams werden, was ihm schließlich mit einem Trick auch gelingt. Das ermöglicht es ihm, der jungen Polizistin Vanja (Moa Silén) nahe zu sein. Torkel Höglund und die Kollegen zeigen sich davon wenig begeistert.

Bergmann sieht endlich wieder Sinn in seinem Leben und unterzieht sich sogar einer Psychotherapie. Allerdings zieht er nach wie vor auf der Flucht vor echten Bindungen von einem One-Night-Stand zum nächsten...

Dann erscheint ein Vergewaltiger und Serienmörder auf der Bildfläche, der es scheinbar auf Frauen abgesehen hat, mit denen Bergman eine Affäre hatte... Die Tatabläufe gleichen zudem denen eines von ihm selbst inhaftierten Täters namens Edward Hinde, der seit 14 Jahren hinter Gittern sitzt. Hat er etwas mit dem Fall zu tun?

Hinde liefert ihnen den Täter schließlich frei Haus, aber - obwohl der mutmaßliche Trittbrettfahrer ein Geständnis ablegt - stimmt irgendetwas an der Geschichte nicht. Plötzlich ist Hinde frei und Vanja schwebt in großer Gefahr...

*

Ausstattung
______________________

Die Ausstattung der DVD-Box ist leider sehr dürftig ausgefallen: Die beiden Silberscheiben stecken einzeln und gut entnehmbar in einem Amaray-Case.

Das DVD-Menü ist mit eindringlichen Filmsequenzen animiert und mit dramatischer Musik unterlegt, was auf das Kommende überaus wirkungsvoll einstimmt von Anfang an für Gänsehaut sorgt. Extras gibt es jedoch nicht: Man kann lediglich den jeweiligen Film ansteuern.

Leider wurde darauf verzichtet, die schwedische Originaltonspur zu integrieren. Untertitel für Hörgeschädigte sucht man ebenfalls vergebens.

Die deutsche Synchronfassung liegt als Dolby digital 5.1 vor. Die Klangqualität ist ordentlich. Die Sprecher bleiben durchweg gut verständlich, auch wenn die musikalische Untermalung teils sehr laut und fordernd ist.

*

Bild und Ton
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Das Bild liegt im Format 16:9 vor und überzeugt durch natürliche Farben, Schärfe, Kontraste und Details. In weiten Teilen dominieren nichtsdestotrotz eher düstere Töne, was die Atmosphäre wirkungsvoll unterstreicht. Um Spannung, Bedrohlichkeit und Unruhe zu erzeugen, werden in einigen Sequenzen reduzierte Lichtverhältnisse eingesetzt oder die Farben bewusst verändert. So erscheint etwa das Bild in den Rückblenden, in denen man sieht, wie Roger Eriksson in „Der Mann, der kein Mörder war“ erschossen wird, gelbstichig.

Zusammen mit der hektisch wirkenden Kameraführung und dem Soundtrack, der sich immer wieder dominant ins Bewusstsein drängelt, werden Hektik und Dramatik erzeugt, sodass man den Blick nicht vom Bildschirm lösen kann. Teilweise hätte der Sound etwas zurückhaltender eingesetzt werden können, denn die eindringlichen Bilder sprechen für sich.

*

Fazit
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Der zweite Teil rückt Bergman noch stärker in den Fokus. Im direkten Vergleich finde ich persönlich ihn noch gelungener als den ersten, was daran liegen könnte, dass Figuren und Setting schon vertrauter sind. Außerdem begeistert mich Rolf Lassgård, der hier seine schauspielerischen Fähigkeiten voll zur Geltung bringt.

Leider wirkt Moa Silén in der Rolle der Vanja neben ihm wenig aufregend: Vor allem, als sie sich in der Gewalt Hindes befindet, vermag ihr Spiel kaum mitzureißen. Was man vielleicht noch damit erklären könnte, dass sie als Polizistin ruhiger mit Extremsituationen umzugehen versteht, relativiert sich angesichts ihres späteren Verhaltens, das dem einer vollkommen untrainierten Frau gleicht.

Sein umprofessioneller und leichtsinniger Alleingang kostet Bergman selbst fast das Leben. Bleibt zu hoffen, dass er dafür im nächsten Teil die Quittung von Höglund bekommt.

Beide Verfilmungen sind überaus sehenswert, vorausgesetzt, dass man sich damit arrangieren kann, hier keine 1:1-Umsetzung der Buchvorlage vorzufinden. Rolf Lassgård überzeugt in der Rolle des Sebastian Bergmann und erweist sich als vielschichtiger und äußerst wandlungsfähiger Charakterdarsteller, den man sich merken sollte. Die Filmreihe ist stark auf seine Person konzentriert, so dass Fans dieses Darstellers voll auf ihre Kosten kommen.

Ich freue mich auf die nächsten Verfilmungen! Vielleicht wird es irgendwann eine hochwertiger ausgestattete Box mit allen Teilen geben.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der, der am Schicksal und den Fällen des Sebastian Bergman interessiert ist, sollte ausnahmslos die Bücher zur Hand nehmen..., 7. November 2013
Von 
moellerchen (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Sebastian Bergman - Spuren des Todes 1 [2 DVDs] (DVD)
Die bislang erschienen Bücher des Erfolgsautorenteams Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt rund um den mürrischen und von Selbstzweifeln geplagten Profiler Sebastian Bergman sind zurecht allesamt auf den Top-Positionen der Bestsellerlisten gewesen. Nun erscheint eine Doppel-DVD mit den Verfilmungen der ersten beiden Romane des Duos. „Der Mann, der kein Mörder war“ und „Die Frauen, die er kannte“ sind in jeweils knapp 90 minütigen Spielfilmen visuell umgesetzt worden. Aufgrund der umfassenden Bücher, die beide mehr als 500 Seiten umfassen, schien die Länge der einzelnen Filme im Vorfeld bereits sehr kurz. Und so kamen Zweifel auf, ob diese Verfilmungen dem hohen Anspruch und der Spannung der Bücher gerecht werden könnten. Und leider bewahrheitete sich diese Skepsis überdurchschnittlich.
Alle Zuschauer, die die Bücher gelesen haben werden bedingungslos enttäuscht von den Verfilmungen sein. Die Figuren bleiben total blass und speziell die Figur des Sebastian Bergman ist schlecht besetzt. Rolf Lassgârd war als Kommissar Wallander vor einigen Jahren schon in diversen Verfilmungen zu sehen, aber er wird der Rolle des Sebastian Bergman nicht gerecht. Zu mürrisch, viel zu ruhig und dadurch schon anstrengend wird die Figur in den Filmen umgesetzt. In den Büchern ist der Charakter deutlich vielschichtiger umgesetzt. Draufgängerisch, dreist und rücksichtslos ausnutzend bedient er sich wahllos fremder Frauen, um sein eigenes privates Schicksal - immer wieder nur für kurze Zeit - zu vergessen. Denn privat ist der Profiler arg gebeutelt, verlor er beim Thailändischen Tsunami doch Frau und Kind. Diese Problematik wird im Film immer wieder einmal angedeutet, bleibt jedoch lange Zeit irritierend für den Zuschauer im Raum und wird erst zum Schluss des zweiten Films kurz angesprochen und damit dann aufgelöst.
Die Ermittlungen sind - natürlich aufgrund der Kürze des Films viele interessante und durchaus wichtige Handlungsstränge auslassend - sehr getragen umgesetzt und man muss sich wahrlich durch das Geschehen der jeweiligen Filme durcharbeiten.
Und auch die Besetzung der anderen Personen im Polizeiteam sind von ihrer Art her total oberflächlich und in ihren Handlungen sehr träge dargestellt. Zudem wirken die Dialoge schlecht inszeniert und in vielen Phasen aufgesetzt. Den Vogel hat man dann bei der Umsetzung der Filme damit abgeschossen, dass man einen Charakter des Buches, der speziell im zweiten Teil bei „Die Frauen, die er kannte“ wichtig wird, komplett gestrichen und bei den Filmen weggelassen hat. Damit verändert sich die gesamte Handlung des zweiten Films imi Bezug auf die eigentlichen Schwerpunkte.
Die Bildeinstellungen sind in typischer Schweden Machart. Man versucht viel mit Atmosphäre zu agieren, mit ungewöhnlichen Einstellungen und zu guter Letzt mit Musik. Während der erste Punkt gut umgesetzt wurde, sind viele der gewählten Einstellungen mehr als gewöhnungsbedürftig und in puncto Musik hat man hier völlig daneben gelegen. Die Musiken, die Spannung aufbauen und untermalen sollen, sind so gewählt, dass sie im ersten Moment einfach nur zäh, dann anstrengend und letztlich sogar nervig werden.
Und als ob die mageren Verfilmungen nicht schon genug wären, so wird man bei den DVDs dann auch noch mit überhaupt keinem Bonusmaterial beglückt. Alles in allem ist Sebastian Bergmann „Spuren des Todes 1“ also eine Veröffentlichung, durch die man sich ob der wirklich schlechten Qualität der Filme - und das leider in fast allen Belangen, arbeiten muss. Von der Hoffnung auf spannende Buchumsetzung und fesselnde Unterhaltung ist am Ende dann leider nur qualvolles Durcharbeiten und Ertragen geworden. Der, der am Schicksal und den Fällen des Sebastian Bergman interessiert ist, sollte ausnahmslos die Bücher zur Hand nehmen, denn diese bieten, was die Filme alles nicht haben.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sebastian Bergman - Spuren des Todes 1, 3. Dezember 2013
Von 
Poldis Hörspielseite - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Sebastian Bergman - Spuren des Todes 1 [2 DVDs] (DVD)
Nach dem Tod seiner Frau und seiner Tochter hat sich der ehemalige Kriminalpsychologe Sebastian Bergman völlig von der Außenwelt zurückgezogen und geht keine emotionale Bindung mehr ein. Erst als seine Mutter stirbt und ihm das Haus seiner Kindheit vermacht, erwacht er aus seiner Lethargie. Denn in der Ortschaft wurde ein Schüler bestialisch ermordet und grauenhaft zugerichtet zurückgelassen. Bergman forscht weiter und findet bald erste Anhaltspunkte…

Krimis aus Skandinavien stehen seit Jahren hoch im Kurs und haben sowohl als Buch als auch als Fernsehfilm Hochkonjunktur. Kein Wunder also, dass in aller Regelmäßigkeit neue Produktionen auf den Markt gespült werden. Eine davon heißt „Sebastian Bergman“, die in der Buchvorlage zahlreiche Anhänger gefunden hat, nach der Ausstrahlung im ZDF können nun auch die Fernsehproduktion käuflich erworben werden. Zu Beginn sei noch erwähnt, dass ich die Vorlagen nicht kenne und deswegen unbefangen an die Serie herangehen konnte, aber eben auch nicht die Unterschiede zwischen den beiden Versionen feststellen konnte.

Die beiden hier vorliegenden Teile sind beide sehr düster, fast schon bedrückend umgesetzt. Dies spiegelt sich nicht nur in den verwendeten Farben wider, sondern auch in der Handlung und in der Darstellung der Charaktere. Diese sind sehr detailliert gezeichnet und werden intensiv dargestellt. Im Mittelpunkt steht dabei natürlich stets die Hauptfigur, die alles andere als ein geleckter Saubermann ist. Vielmehr kehrt er seine schlechten Seiten nach außen, verhält sich rüpelhaft und skrupellos, schert sich kaum um die Gefühle seiner Mitmenschen. Doch es liegt an dem Zuschauer, auch die andere Seite des Profilers zu erkunden, die sich meisterhaft in kleinen Mimiken des Schauspielers äußern. Er zeigt, dass noch deutlich mehr in Bergman steckt, dass er lediglich eine Fassade aufbaut, um seine Verletzlichkeit nach außen zu verbergen.

Neben den Charakteren ist es natürlich auch jeweils die Handlung der beiden hier gezeigten Filme, die den Betrachter mitreißen können. Immer wieder gibt e überraschende Wendungen und neue Erkenntnisse, die ein völlig anderes Licht auf die bisherigen Ereignisse werfen. So wird die Spannung stets sehr hoch gehalten und kann mit vielen gelungenen Elementen punkten. Allerdings schleicht sich ab und an doch eine kleine Länge mit ein, in der die Handlung festzustecken scheint und nicht sehr temporeich umgesetzt wurde. Dabei wirkt die Handlung zu keinem Zeitpunkt flach, die Autoren haben es sich nicht einfach gemacht und sind immer wieder kleine Umwege gegangen und haben unliebsame Themen angefasst, um das Interesse des Zuschauers hoch zu halten – mit großem Erfolg. Insgesamt also zwei sehr gelungene und sehenswerte Krimis mit Anspruch und besonders einem herausragenden Ensemble.

Die technische Umsetzung auf DVD ist ebenfalls lobenswert zu erwähnen. Die düsteren Farben mit dem nüchternen Filter kommen sehr klar herüber und unterstützen somit die Atmosphäre der Krimis. Schärfe und Kontrast sind sehr gut eingestellt und grenzen mit ihrer Klarheit schon ein wenig an Blu-Ray-Qualität. Zu bemängeln ist allerdings die sehr spartanische und nüchterne Ausstattung der DVD. Die beiden silbernen Scheiben sind in einer eifachen Plastikhülle untergebracht, allerdings liegen keinerlei filmische Extras vor. Noch nicht einmal der Originalton auf Schwedisch ist hier enthalten, auch Untertitel sind nicht auffindbar.

Auch wenn die Ausstattung sehr schlicht ist, die Stärke der Filme kann hier voll ausgenutzt werden. Ein interessanter und nicht immer ganz sympathischer Hauptcharakter, zwei spannende Geschichten voller Wendungen, Überraschungen und Treffsicherheit, die sich sehr zu sehen lohnen. Sicherlich ist diese Umsetzung m Vergleich zur Buchvorlage deutlich weniger umfangreich, doch für den unbedarften Krimizuschauer werden hier zwei sehenswerte Krimis gezeigt.
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5.0 von 5 Sternen Eine unheimliche Story!, 27. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sebastian Bergman - Spuren des Todes 1 [2 DVDs] (DVD)
Bin halt einfach in diesen Schauspieler verliebt und bin auch erstaunt wie gut er diese Rolle wieder ausgefüllt hat.
Die Geschichte ist so tragisch!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hier wurde Potential verschenkt, 1. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Sebastian Bergman - Spuren des Todes 1 [2 DVDs] (DVD)
Verfilmungen von Büchern sind ja generell immer so eine Sache. Natürlich müssen Filme keine 1:1 Umsetzung der Romane darstellen, sie sollen in erster Linie unterhalten und sich auf die Stärken der Vorlage stützen. Ein Spagat, der hier leider nicht wirklich gelungen ist...

Ich liebe skandinavische Krimis und Thriller. Umso mehr freue ich mich jedes Mal, wenn ein gutes Buch verfilmt wird. Von der überragenden Millennium-Triologie (im Directors Cut versteht sich) mal abgesehen, hat mir u.a. Jo Nesbos "Headhunters" gezeigt, wie gut ein Buch für einen Film adaptiert werden kann. Bei Lars Keplers "Der Hypnotiseur" habe ich mich dann schon ein wenig geärgert, wurde hier schon einiges herausgelassen und so kam der fertige Film eher wie ein Familiendrama als ein Thriller daher. Die genannten Beispiele wurden allerdings auch allesamt fürs Kinos gemacht.

"Sebastian Bergman - Spuren des Todes" hingegen ist ein solider Vertreter der "ZDF Sonntagskrimi" Reihe - nicht weniger, aber eben auch nicht mehr. Und so mag es letztlich wohl auch dem begrenzten Budget einer TV-Produktion geschuldet sein, dass aus einer starken Bücherserie nicht mehr herausgeholt wurde, als 2x 90 Minuten oberflächlicher erscheinender Polizeiarbeit und einem mürrischen Sebastian Bergman im Mittelpunkt. Dabei hätte beides so viel mehr Potential und Tiefe anzubieten.

Die meisten positiven Rezensionen heben vor allem einen starken Rolf Lassgård hervor, nicht selten einhergehend mit dem Eingeständnis, die Bücher nicht gelesen zu haben. Und in der Tat schützt diese Unkenntnis und der Fokus auf den bekannten Hauptdarsteller am Ende davor, nicht enttäuscht zu sein oder gar vorher den Fernseher auszuschalten. Doch wer die Bücher gelesen hat, muss hier zu viele Abstriche machen. Schade!

Wenn sie allerdings Fans der skandinavischen Krimi-Bücher sind, dann greifen sie auf jeden Fall zu den Werken von Hjorth/Rosenfeldt. Das Geld hierfür ist besser angelegt, als in die DVD.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lassgard in Hochform., 23. Februar 2014
Von 
Frank Linden (Troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sebastian Bergman - Spuren des Todes 1 [2 DVDs] (DVD)
Nachdem der Schwedische Top-Profiler Sebastian Bergman seine Familie beim Tsunami 2004 in Thailand verloren hat ist er übel abgestürzt.
Nun Jahre nach der Katastrophe drängt es ihn wieder ans Licht.
Mehr oder weniger jedenfalls.
Nach einer lustlosen Vorlesung bekommt er Wind von einem bizarren Mord in Nordschweden.
Er schliesst sich dem Ermittlungsteam an und die erste Spur führt ausgerechnet zur einer alten ehrwürdigen Eliteschule die sein Vater einst gründete.
Er ahnt das der Morast aus Täuschung, Doppelmoral und Gerüchten dort tief ist.
Im Zweiten Fall muss sich Bergman mit den Schatten seiner Vergangenheit auseinander setzen.
Ein Serienkiller, den er einst zur Strecke brachte, muss um Hilfe gebeten werden und auch sonst ist die Vergangenheit omnipräsent.
Viel Arbeit für den traumatisierten Eigenbrödler.

Diese schwedische Krimiserie ist wirklich klasse.
Zwar wurde hier auf die übliche melancholisch-düstere Atmosphäre verzichtet wie sonst oft üblich bei Skandinavischen Filmen/Serien aber dafür erfüllt die Figur des Sebastian Bergman diese Kriterien.
Fast schon depressiv kommt dieser ruppige und unangepasste Profiler rüber so das es schwer fällt ihn zu mögen.
Zu anfangs jedenfalls.

Wallander-Darsteller Rolf Lassgard erledigt diesen Job perfekt was sich bei den Henning Mankell Krimis ja schon angedeutet hat.
Diese zerrissenen Rollen stehen ihm gut zu Gesicht.
Negativer Effekt dieser Tatsache: Alle anderen Darsteller gehen etwas unter mal abgesehen von Moa Silén die seine Kollegin Vanja Lithner spielt.
Dialoge, Plots und Atmosphäre sind also gelungen, ebenso der Soundtrack und die Kameraarbeit.
Etwas zu kurz kommen die anderen Darsteller und die Charaktertiefe eben jener.
Freue mich schon auf die Fortsetzung.
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5.0 von 5 Sternen Sehr gut!, 28. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sebastian Bergman - Spuren des Todes 1 [2 DVDs] (DVD)
Wie alle Krimis des Autors spanndend, authentisch und gut gemacht. Ist jedem Tatort vorzuziehen. Der Darsteller Rolf Lassgard ist ein exzellenter Schauspieler und gefälltmir immer wieder, besonders als Kurt Wllander - Darsteller.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sebastian Bergmann - Spuren des Todes, 12. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sebastian Bergman - Spuren des Todes 1 [2 DVDs] (DVD)
Wir bewerten die Sebastian Bergmann Filme mit sehr gut, da wir die skandinavischen Krimis sehr gerne sehen. Sie kommen ohne große Verfolgungsjagden per Auto oder ohne wilden Schießereien aus und sind doch spannend bis zum Schluss.
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Sebastian Bergman - Spuren des Todes 1 [2 DVDs]
Sebastian Bergman - Spuren des Todes 1 [2 DVDs] von Rolf Lassgård (DVD - 2013)
EUR 10,97
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