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Kundenrezensionen

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am 23. Dezember 2013
...wie Titel und Cover vermuten läßt. Wer einen Survival Action Trip Marke Rambo o.ä. erwartet,der wird enttäuscht werden.Killing Season ist vielmehr ein Film mit Anspruch:zwei Kriegsgebeutelte Veteranen mit unterschiedlichen Weltansichten bekämpfen sich im dunklen Wald um schlußendlich zu erkennen,dass sie gar nicht so verschieden sind und der Krieg sie zu dem formte,was aus ihnen wurde.
Travolta und De Niro spielen sehr gut,wie gewohnt,und machen den Thriller zu einem Psycho Kammerspiel,wie es schon lange nicht mehr auf der Leinwand zu sehen war.
Ohne große Schnörkel und Belanglosigkeiten kommt Killing Season schnell zum Punkt,und die recht kurze Spielzeit sorgt dafür,dass praktisch keine Langeweile aufkommt.
Und das Ende des Films ist...erfrischend. Endlich mal ein Ende,was man nicht erwarten würde. Und es passt auch hervorragend zum Film im Ganzen.
Fazit: wer Kammerspiele mit guten Darstellern würdigen kann,der wird den Film mögen. Wer stupide 08/15 Action sehen will,sollte auf den Film verzichten.
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am 4. Januar 2014
Ja, dieser Film ist kein Aktionfilm. Ja, er ist auch kein spannungsgeladener Thriller, er ist nichtmal "unterhaltsam" mit Onelinern oder schweren Wortgeschützen. Dieser Film gehört in eine ganz andere Sparte und es ist sehr schade, dass er deswegen in den anderen Rezensionen meist zerissen wird. Aber dem kundigen Leser fällt bei 5 Sternen auf der einen Seite und 1 Stern auf der anderen eigentlich gleich auf, dass dieser Film spaltet, weil er anders ist, weil er leiser, subtiler ist. Er ist kein Mittelding, kein Mischmasch aus beiden Welten, er ist kein Versuch, den beiden Hauptfiguren gerecht zu werden und Anspielungen auf ihre bisherigen Filme zu geben, wozu auch? Dieser Film ist eines: grundsolide. Und die Kategorie, in die er gehört, nennt sich Charakterstudie. Der Film verfolgt meines Erachtens keine tiefgründige Storyline wie Blockbuster à la Avatar. Und er bietet keine überbordende Spannung wie mancher Aktionklassiker. Er glänzt an der Stelle, wo die meisten heutigen Filme scheitern: An der Erfahrbarkeit der Charakter. Der Film konzentriert sich voll und ganz auf die zwei Hauptcharaktere und damit ist alles gesagt. Ich finde ihn deshalb nicht langweilig, nicht stumpfsinnig, nicht dümmlich und auch nicht viel Aufhebens für nichts. Er ist genau das, was er versprochen hat, ein Altmeisterwerk zweier großer Schauspieler, die versuchen, mit ihrem Leben zurechtzukommen. Der eine möchte die Vergangenheit hinter sich lassen und kann sich doch nicht davon lösen, möchte aber auch keinen Schritt wagen, diese Verganenheit zu bewältigen. Fest im Griff seiner Angst "versteckt" er sich und meidet Familie und Zivilisation. Der andere hat im Krieg noch weitaus schlimmeres getan als Ersterer und ist auch dafür härter bestraft worden. Doch er kann genesen und was tut er mit diesem Geschenk einer zweiten CHance? Er bereitet sich auf eine Rache vor, die ihm nichts mehr bringen kann. Doch auch er kann die Vergangenheit nicht ruhen lassen, sucht sie jedoch gewaltsam auszulöschen, möchte Absolution aus dem Mund eines anderen. Der eine ist stumm und still und möchte, dass die Zeit Vergessen bringt, der andere ist immer noch vital und lebendig, doch seine Energie wird gefressen von Obsession. Und wohin führt diese beiden Männer das Schicksal? Auf einen einsamen Felsen mit Blick in die Weite und einem zugegebenermaßen nicht all zu witzigen Witz.

Vielleicht ist dieser Witz sogar ein wenig die Quintessenz des Filmes, wenn man sich fragt, wofür eigentlich Vergebung angemessen ist und ob man nicht immer für irgendetwas Vergebung erbitten kann. Ich möchte mir nicht anmaßen, den Film im Vergleich zu beurteilen, ich nehme ihn einfach als das, was er ist und was er mir geben möchte. Einige Stellen sind "brutal" in ihrer Ungeschöntheit und gnadenlosen Offenheit (so empfinde ich das). Einige Stellen sind sehr anrührend und ergreifend. Der Film hält die Balance zwischen all diesen Nuauncen. Ich wusste nie, wie der Film im nächsten Moment weitergehen wird. Natürlich denkt man sich oft, wieso lässt er ihn leben, wieso spielt er mit ihm, haben wir doch alles Tausend mal gesehen, ist ein alter Hut, unsereins hätte direkt geschossen. Natürlich...weil unsereins auch so oft schießt. Ich mag den Film vielleicht vor allem deshalb, weil er trotz der "Grausamkeit" und der Fähgikeit der beiden Hauptcharaktere zum Töten nicht den Tot zeigt, er zeigt das Leben. Es ist kein Film über das Töten, über Zerstörung und Gewalt. Es ist im Grunde ein Film, trotz aller Schmerzen, Qualen und Leiden leben zu wollen und leben zu lassen. Das finde ich an diesem Film so ansprechend.

Eine Bitte zum Schluss: Den Film in ganzer Länge bis zum Schluss anschauen (es sind "nur" oder vielleicht auch ganze 1:20 h bis dahin). Der Film ist erstaunlich kurz für einen solch stark besetzten Streifen und dennoch ist auch das seine Stärke. Wer alles gesagt hat, braucht die Bühne nicht künstlich zu bescheinen und die Zeit des Publikums mit Staffage zu vergeuden. Der Film enthält keine überflüssigen Szenen und beleuchtet das in aller Tiefe, was beleuchtet werden soll. Dennoch mag man sich zu voreiligen Schlüssen hingerissen fühlen, gerade und vor allem wegen vorab gelesener Rezensionen. Mein Rat: Tun Sie dies nicht, genießen Sie den Film so, wie er sich ihnen präsentiert. Seien Sie sich darüber im Klaren, was Sie für einen FIlm vor sich haben und dann schauen Sie ihn bis zum Schluss ohne wertende Haltung oder Zwischenfazite. Das Ende gibt dem Film erst seine Gestalt und Form, seine runde Erscheinung und der Abspann fängt diesen Augenblick wunderbar ein. Der Abspann ist quasi für mich der eigentliche Schluss des Films. Daher noch einmal: Schauen Sie den Film in aller Ruhe und mit offenem Geist und sobald der letzte Ton verklungen ist, werten Sie, so Sie werten wollen. Vielleicht nehmen Sie aber auch einfach nur an.
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am 8. Juni 2015
Ein gut gemachter Film. Mit großartigen Darstellern. Ein Ende was nicht in jeden Film gibt. Es zeigt für mich das menschen einfach widerlich sein können und das kriege und nix Bringen außer Tod und Zerstörung Psychische Probleme.
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am 5. Februar 2015
Zunächst war mir der Film gar nicht bekannt und ich bin eher zufällig auf diesen gestoßen. Die beiden Hauptakteure haben mich neugierig gemacht:

Der ehemalige amerikanische Soldat Benjamin Ford (Robert de Niro) lebt zurückgezogen in einer abgelegenen Hütte in den Rocky Mountains. Doch eines Tages kreuzt ein gewisser Emil Kovac (John Travolta) auf. Der ehemalige serbische Soldat hat noch eine alte Rechnung aus dem Bosnienkrieg zu begleichen…

Hammerhartes Katz-und-Maus-Spiel vor atemberaubender Naturkulisse, das beide Krieger an ihre körperlichen und seelischen Grenzen bringt. Der Film erinnerte mich ein bisschen an „Die Stunde des Jägers“. Killing Season ist auch und eben auf seine ganz eigene Art gelungen.

Der Film glänzt dadurch, dass es hier nicht einfach nur um gut oder böse geht, sondern die Beweggründe der beiden Protagonisten dargelegt werden, so dass ihre Handlungsmotive und Verhaltensmuster nachvollziehbar und daher auch glaubhaft sind. Der Film zeigt uns schonungslos auf, was der Krieg aus Menschen macht. In einem anderen Leben könnten die Männer sogar Freunde sein…

Fazit: Sowohl Robert de Niro als auch John Travolta agieren absolut überzeugend – Mann gegen Mann! Bis zum finalen Showdown! Achtung: teilweise sehr brutale Szenen!
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am 19. September 2014
Dieser Film punktet mit klarem Bild und sehr ausgewogenem Ton. Eher ein leiser Thriller denn Action Film um zwei Soldaten, die im Kosovokrieg Protagonisten waren und jeder mit seelischen Wunden heimgekehrt ist. Robert de Niro und John Travolta spielen diese Menschen großartig, die seelisch am Krieg zerbrochen sind und die Erlösung suchen. Wie schon einmal bei de Niro spielt auch wieder ein Hirsch eine kleine aber wichtige Nebenrolle um den menschlichen Konflikt zu zeigen. Bonusmaterial ist sehr umfangreich mit reichlich Hintergrundinformationen und B-Roll, sowie diverse Trailer. Sehr empfehlenswert
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am 9. Dezember 2013
Die wahre Stärke dieses Filmes liegt nicht in den Actionsequenzen. Das Cover täuscht hier schon stark, auch mit dem Rambo-First Blood Verweis, weswegen ich diesen Film eigentlich gekauft hatte. Stark hingegen sind die Dialoge und nachdenklichen Momente, in denen deutlich wird, der Krieg lebt weiter in den Menschen, die ihn erlebt haben, nur ist die Schlussfolgerung eine andere als bei Rambo - der die Kampfmaschine in sich freilegen soll - die Schlussfolgerung ist, dass es auf beiden Seiten Menschen gibt, mit denen man gut befreundet sein könnte, wenn es keinen Krieg gebe. Es gilt, sich vom Fluch des Krieges zu befreien.
Ich würde den Film gerne nach 2 Maßstäben bewerten, einmal das Handwerkliche rund um den Film und einmal die Message.
Im Gegensatz zu vielen Filmen, die sich mit den unmittelbaren Schrecken des Krieges auseinandersetzen, befasst sich dieser mit den Nachwehen.
Der eine [Ex-US-Soldat] (De Niro) versucht es zu verdrängen und zu vergessen, der andere (Travolta) lebt nur für Rache und Hass. Beides führt letztendlich nur in den Abgrund.
Was die Message angeht vergebe ich daher 5 Sterne.
Filmtechnisch gesehen gibt es leider viel zu kritisieren. Ich halte mich kurz.
Zum einen fehlt die Stringenz in der Handlung und eine Annäherung an ein Genre. SO bleibt es ein fader Mix aus Antikriegsfilm und Survival-Thriller mit Folter-Elementen und psychologischen Gesprächen.
Zum anderen ist die Handlung nur sehr schwer glaubwürdig. Spätestens wenn sich einer von beiden zum dritten Mal aus den Händen des anderen befreit hat und wieder nicht fertig bringt, diesen zur Strecke zu bringen, fragt man sich, was das eigentlich soll. Es scheint so, als ob der Film einfach gedehnt werden sollte. Ein Actionhöhepunkt, da der Regisseur den Film ja auch deutlich in diese Richtung drängen wollte, hätte gut getan.
Ich gebe maximal 2 1/2 Sterne für die Umsetzung der Thematik.

Trotz dieser schweren Fehltritte des Filmteams kann ich "Killing Season" für diejenigen empfehlen, die einen Film mit außergewöhnlicher Antikriegsbotschaft sehen möchten!
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TOP 500 REZENSENTam 1. Dezember 2013
Im Balkankrieg war Benjamin Ford einst Soldat und erlebte grausames.
Das führte dazu das auch er grausames Tat.
Nun fast 20 Jahre später lebt er abgeschieden in einer Hütte im Wald und hat kaum noch Kontakt zur Aussenwelt.
Da taucht ein Fremder auf der ihm kurzerhand hilft als Benjamins Wagen liegenbleibt.
Er stellt sich als Emil Kovac vor und schnell wird klar das er auch im Krieg gewesen ist.
Was Benjamin zu diesem Zeitpunkt nicht ahnt: Auf diese Begegnung hat Emil fast 20 Jahre gewartet.
Als die beiden Veteranen jagen gehen lässt der redselige Emil die Maske fallen und konfrontiert Benjamin mit den Schatten der Vergangenheit.
Der Kampf ums Überleben hat begonnen.

Ehrlich gesagt hatte ich einen Flop vermutet.
Die Kritiken sind ja eher durchwachsen und mittlerweile ist es ja bedauerlicherweise fast schon Normal das Superstars in mehr oder weniger grottigen B-Movies mitspielen.
Glücklicherweise wurden meine Bedenken nicht bestätigt.
Da ich Filme wie z.b. Die Stunde des Jägers, Wounded, Auf Messers Schneide, Mörderischer Vorsprung oder Surviving the Game mag hat mir Killing Season äusserst gut gefallen.

Gut...an die Qualität der oben genannten Filme kommt er nicht heran wenn man ehrlich ist, aber trotzdem kann Killing Season durch solie Dialoge, eine spannende Story, teils atemberaubend schöne Landschaftsaufnahmen, tolle Atmosphäre und einen stimmigen Soundtrack überzeugen.
Das ganze ist im Prinzip auf's nötigste reduziert: Zwei Kontrahenten im Wald, Zwei Bögen, eine Menge Pfeile und der Wille zu Überleben.
Dazwischen gibt es ein paar Folter und Gewaltszenen die den Film für zartbesaitetere Gemüter disqualifizieren.
Darsteller sind: Robert de Niro, John Travolta und Milo Ventimiglia.
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am 27. November 2013
Dieser Film ist ein kleiner Geniestreich welcher zeigt wie der Kreislauf von Auge um Auge, Zahn um Zahn durchbrochen werden kann (Karma). Ausserdem haben wir hier einmal einen wirklichen Antikriegsfilm nicht einen Actionfilm welcher versucht vorzugeben ein Antikriegsfilm zu sein. Wer hier Actionunterhaltung erwartet ist fehl am Platz. Und das ist auch, was das Publikum spaltet. Hier erhalten wir inellektuelle Kost. Und wer das erwartet oder sich davor nicht scheut, der ist hier richtig. Ja, der Film hat Action, aber dieser ist Mittel zum Zweck die Geschichte zu erzählen. Robert De Niro sowie John Travolta liefern hier Meisterleistungen ab. Beide Schauspieler haben völlig keine Erwartungen wie der Film beim Publikum ankommen wird. Anscheinend waren sie einfach am Plot und der Message an sich interessiert als sie dem Projekt zusagten. John Travolto ist vor den Dreharbeiten nach Ex-Jugoslawien gereist um die Leute dort zu fragen, wie sie den Krieg erlebt haben und was sie für eine Meinung über den Krieg haben. Was dabei herausgekommen ist, ist was man auch über alle anderen Kriege sagen kann. Bei Kriegen weiss man schlussendlich nicht mehr richtig wer angefangen hat (meist die anderen), aber das Ende ist immer dasselbe. Der Film zeigt was Krieg aus anständigen Menschen macht, die eigentlich Freunde wären, wenn sie sich unter anderen Umständen begegnet wären und wie der Kreislauf von Vergeltung durchbrochen werden kann. Dieser Film hat eine Geschichte zu erzählen. Für mich volle fünf Sterne.
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am 23. Februar 2015
Als ich sage mal etwas anderen Actionfilm war ich begeistert über diesen Film.
Ein Thriller der Jagdart wobei mich das Ende sehr überrascht.
Sehenswert^^
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am 18. Dezember 2013
Ich bin froh, dass ich mich von den negative Rezensionen nicht habe täuschen lassen!
Vorab: Ich bringe es auf nicht einmal eine Rezension im Jahr, aber bei der negativen Kritik, muss ich mich dann doch mal zu Wort melden.
Der Film ist auf keinen Fall was für schwache Nerven, da gerade die Folter Szenen detailliert dargestellt werden, dennoch lohnt er sich in jedem Fall! Ein absolut spannender Thriller, bei dem man nie weiß was als nächstes kommt, mit zwei herausragenden Schauspielern.
Mein Tipp: Nicht von den Rezensionen täuschen lassen! Guckt euch das Katz und Maus Spiel selber an und bildet euch eure Meinung.
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