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am 9. November 2013
Der Buchmarkt ist mit zahllosen Selbsthilfebüchern von "Motivationstrainern" überschwemmt, die einem mit meist grotesken Methoden und Parolen einreden wollen, wie man sich selbst "optimiert". Darum sollte man vielleicht zunächst klarstellen, daß 'Perfekt' kein Ratgeber ist, wie man schnell Millionär wird, die ultimative Geschäftsidee entwickelt, die perfekte Beziehung oder ein sorgloses Leben führt. Der englische Originaltitel 'Mastery' (Meisterschaft) trifft den Inhalt besser, als das etwas irreführende deutsche 'Perfekt'. Bei Greene finden sich keine der üblichen Ratgeberphrasen, die realitätsfremden Zwangsoptimismus predigen, einen zur Selbstausbeutung anstacheln, und einem am Ende noch einreden, daß man an allem selbst schuld sei, wenn man keinen Erfolg hat.

Sein Buch richtet sich an alle, die von früher Kindheit an eine bestimmte, an religiöse Inbrunst grenzende Leidenschaft für einen bestimmten Bereich gespürt haben. Das kann Technik, Kunst, Politik, Literatur, Geschichte, Philosophie, Sport, Sprachen, Musik oder jedes andere beliebige Feld sein. Oft werden solche Talente aber im Keim erstickt. Eltern, Freunde, Schule, Universitäten und Arbeitgeber wissen 'besser', was gut für einen ist und tun alles, um einen in bestehende Strukturen zu pressen. Noch dazu wird man überall von 'Experten' heimgesucht, deren eigentliche Leistung meist darin besteht, die eigene Unfähigkeit zu kaschieren.Gerade in jungen Jahren ist es unendlich schwer, diesem subtilen Dauerdruck standzuhalten, und viele scheitern gerade deshalb an der Erfüllung ihrer Berufung, weil sie aufgeben, "vernünftig" werden und sich "arrangieren".

Greene greift diesen für unsere Zeit charakteristischen Zwang zur Konformität auf und an und fordert jeden, der eine bestimmte Berufung in sich fühlt, nachdrücklich auf, an seinen Talenten zu arbeiten und sich unter keinen Umständen entmutigen zu lassen. Er behauptet an keiner Stelle, daß dies einfach sei. Es gibt keine Liste, die man abarbeiten kann oder simple Weisheiten, wonach man einfach nur dies oder jenes tun muß, um ans Ziel zu kommen. Über manche Strecken ist 'Perfekt' eine Art Blut-Schweiß-und-Tränen-Buch. Zum 'Meister' zu werden erfordert Abertausende Stunden des Trainings, sehr viel Geduld, die Bereitschaft, viele Rückschläge einzustecken, von seinem Umfeld nicht verstanden oder sogar angefeindet zu werden, einen oder mehrere Mentoren, einen stets offenen Geist und unbedingte Leidenschaft. Greene führt dazu Dutzende Beispiele aus den verschiedensten Bereichen an. Neben den 'üblichen Verdächtigen' Leonardo da Vinci, Mozart, Napoleon und Einstein sind dies auch Physiker, Musiker, Sportler, Sprachwissenschaftler, Ingenieure, Philosophen, Schriftsteller, Politiker, Erfinder usw. aus allen Epochen. Viele sind einer breiteren Öffentlichkeit gar nicht bekannt, so daß man Greene nicht vorwerfen kann, bloß die weltbekannten 'Stars' einer bestimmten Zunft als Vorbilder hinzustellen. Für jeden ist mindestens ein Beispiel dabei, und auch von denen, die nicht der eigenen Interessensphäre entsprechen, kann man immer etwas lernen.

Greene räumt dabei eindrucksvoll mit dem gängigen Vorurteil auf, 'Genialität' sei einfach angeboren, und die Betreffenden seien eben von Natur aus überlegen und unerreichbar. Tatsächlich mußten all diese Menschen teils gigantische Hindernisse überwinden, um an ihr Ziel zu gelangen. Gerade Mozart, der gemeinhin als Inbegriff des Wunderkindes gilt, das quasi vom 4. Lebensjahr bis zu seinem Lebensende, ein Meisterwerk nach dem anderen komponiert habe, mußte viele Rückschläge einstecken und Depressionen überstehen, bis er endlich die Freiheit hatte, die Musik zu schreiben, die er immer im Sinn hatte. Dies gilt auch für andere Meister ihres Fachs. Manchmal muß man eine ungeliebte Arbeit aushalten, um leben zu können oder finanzielle Einbußen ertragen. Gerade solche Phasen sind für Greene der Prüfstein für "Meisterschaft". Er beschränkt sich jedoch bei weitem nicht auf das bloße Anführen von Beispielen, sondern gibt ganz konkrete, lebensnahe Ratschläge, wie man in jedem Gebiet am ehesten Erfolg haben kann. Erfolg heißt dabei nicht zwangsläufig finanzieller Erfolg, sondern die möglichst vollständige Beherrschung eines bestimmten Bereiches und damit die einzigartige Chance, etwas Bahnbrechendes und Bleibendes zu schaffen. "Meisterschaft" bedeutet, etwas so zu beherrschen, daß man einen instinktiven, rational nicht mehr erklärbaren Zugang dazu hat; daß man quasi mit seiner Berufung verschmilzt und sie einem zur zweiten Natur wird.

Man sollte sich zwar auf das spezialisieren, was einem am meisten am Herzen liegt, dabei aber immer offen für anderes bleiben. Greene behauptet nicht, daß dieser Erfolg garantiert ist. Aber er macht klar, daß es kaum etwas schlimmeres gibt, als an seiner Bestimmung vorbei zu leben. Der Schmerz, wenn einem dies irgendwann bewußt wird, wenn es vielleicht zu spät ist, kann durch die kurzfristigen Vorteile, die einem der bequemere Weg geboten hat, niemals aufgewogen werden. Deshalb sollte man sich nie irgendeinem Gruppendruck beugen oder Ratschläge von Menschen aufdrängen lassen, die einen überhaupt nicht kennen und schon deshalb nicht wissen können, ob das, was man tut, richtig ist. Das bedeutet nicht, daß man sich abschotten oder keinen Rat annehmen soll. Gerade soziale Intelligenz im Umgang mit anderen spielt bei Greene eine fundamentale Rolle. Aber wenn es um die ureigensten Belange geht, sollte man sich von niemandem hineinreden lassen. Stattdessen sollte man mit der ruhigen Gewißheit um seine wahren Talente mit offenen Augen durchs Leben gehen, stets bereit sein, vorhandenes Wissen zu hinterfragen, und immer neue Kombinationen herzustellen, bis man Zusammenhänge erkennt, die anderen verborgen bleiben. Hierin liegt für Greene die Bedeutung von "Meisterschaft".

Die heutige Welt steht in sämtlichen Bereichen vor gigantischen Herausforderungen. Auf jedem Gebiet werden 'Meister' gebraucht. Dennoch wird es ihnen immer schwerer gemacht, sich zu entwickeln. In der Wissenschaft werden die verschiedenen Disziplinen künstlich 'spezialisiert', so daß man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. In Politik und Wirtschaft wird (wenn überhaupt) nur noch in Legislaturperioden oder Quartalen und getrennt voneinander gedacht. Dabei ist das menschliche Gehirn von Natur aus auf das Zusammenführen verschiedenster Informationen und Eindrücke ausgerichtet und strebt danach, Zusammenhänge und Synthesen aus den unterschiedlichsten Eindrücken und Erfahrungen herzustellen. Greenes Buch ist u.a. auch ein leidenschaftlicher Appell, diese unsinnige und kontraproduktive Trennung von Gebieten, die eigentlich zusammengehören, zu überwinden und endlich wieder ganzheitlich zu denken.

Fazit: Ich verwende dieses Wort sehr selten, aber dieses Buch ist ein Meisterwerk. Seine Lebensnähe, die akribische Recherche, die guten Ratschläge und vor allem seine Ehrlichkeit, machen es zu einem der hilfreichsten Bücher, die man sich wünschen kann. Es ist gerade deshalb so ermutigend, weil es die Dinge niemals schönredet, Probleme beim Namen nennt und einem keine Einfachheit vorgaukelt. Nach der Lektüre ergreift einen keine kurzfristige, illusionäre Euphorie. Stattdessen vermittelt einem "Perfekt" ein ruhiges, beständiges Selbstbewußtsein, im wahrsten Sinne des Wortes. Jeder, der sich im Leben fehl am Platze fühlt, weil er eigentlich den unstillbaren Drang zu etwas anderem in sich spürt, der überlegt, ob er seiner Berufung folgen soll oder an ihr (ver-)zweifelt, sollte dieses Buch unbedingt lesen.
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Die Lektüre von Erfolgsratgebern bringt meist bescheidene Resultate. Und nicht viel besser ergeht es Besuchern von Seminaren, die auf den gängigen Modellen beruhen. Trotzdem boomt der Markt. Auch weil es der modernen Leistungsgesellschaft leider gelungen ist, die Suche nach dem Glück mit beruflichen Erfolgsausweisen zu verbinden. Und Ansätze, die auf dem Glauben an den freien Willen beruhen, führen oft zur paradoxen Situation, dass Suchende nach der Lektüre einer Gebrauchsanweisung unglücklicher sind als vorher. Denn trotz detaillierter Rezepte zu scheitern, weckt Schuldgefühle.

Der Ansatz von Robert Greene ist anders. Statt seinen Lesern ein 100-Punkte-Programm in die Hand zu drücken, nimmt er sie auf einen Reise durch die Welt der Literatur und der Geschichte mit. Und er baut darauf, dass der Leser in den vielen Beispielen Mustervorlagen entdeckt, die mit dem eigenen Leben zu tun haben und persönliche Varianten erlauben. Robert Greene geht also nicht von einem idealen Menschen aus, erzählt Geschichten von Menschen, in deren Erfahrungen sich der Leser zumindest teilweise wiedererkennt. Der englische Originaltitel „Mastery“ trifft den Inhalt deshalb viel besser als die Pseudoübersetzung „Perfekt“. Zudem erlag man in London auch nicht der Versuchung, Leser mit einem Untertitel wie „Der überlegene Weg zum Erfolg“ anzulocken.

Von „In 7 Schritten zum Erfolg –Autoren“ unterscheidet sich Robert Greene bereits in der Einführung. Denn er langweilt den Leser nicht mit den üblichen Erklärungen, warum es ein weiteres Buch zum Thema Erfolg“ braucht. Wie bringe ich es zur Meisterschaft? Das ist die Frage, auf die Robert Greene auf knapp 400 Seiten brauchbare Antworten geben will. Und weil der erste Schritt im Beobachten besteht, machte sich Greene auf die Suche nach Meistern, um von ihnen zu lernen. In seinen eigenen Worten klingt das so: Je länger wir andere beobachten und ihrem Beispiel folgen, desto mehr gewinnen wir Klarheit, lernen Regeln und erkennen, wie die Dinge funktionieren und zusammenwirken. Wenn wir weiter üben, fällt es uns immer leichter; wir beherrschen die grundlegenden Fertigkeiten und können uns an neue und interessante Herausforderungen wagen.“

Zur richtigen Einstimmung dient auch das Kapitel „Die Evolution der Meisterschaft“, in dem Robert Greene keine Wunschträume des positiven Denkens erzählt, sondern menschliche Verhaltensweisen in den evolutionären Kontext stellt. Und bevor es auf Seite 21 mit der Entdeckungsreise zur eigenen Bestimmung losgeht, liefert Greene noch den ersten Schlüssel zur Meisterschaft. Weitere folgen in anderen Teilen des Buches.

Zu den Personen, die den Leser bei der Suche nach seiner Lebensaufgabe unterstützen gehören: Leonardo Da Vinci, Albert Einstein, Marie Claire, Ingmar Bergman, Martha Graham, Daniel Everett, John Coltrane, A. Vilayanur S. Ramachandran, Yoky Matsuoka, Wolfgang Amadeus Mozart, Freddie Roach und Richard Buckminster Fuller. Ich zähle all diese Namen auf, damit man das breite Spektrum erkennt, in dem sich die Helden von Robert Greene bewegen. Und um den Weg besser einschätzen zu können, auf dem man sich als Leser begibt, zähle ich im Folgenden auch die Überschriften der Teile II bis VI auf: Stellen Sie sich der Realität: Die ideale Lehrzeit – Machen Sie sich das Können des Meisters zu eigen: Die Dynamik zwischen Mentor und Schüler – Sehen Sie die Menschen so, wie sie sind: Soziale Kompetenz – Erwecken Sie Ihr dimensionales Denken: Das Kreative-Aktive – Verbinden Sie das Intuitive mit dem Rationalen: Meisterschaft.

Mein Fazit: Von den vielen Büchern, die ich über Wege zum Erfolg gelesen habe, überzeugt mich das von Robert Greene am meisten. Und das liegt nicht nur an den spannenden Geschichten über andere Menschen, sondern vor allem an Greenes Ansatz. Denn er schüchtert seine Leser nicht mit Idealbildern ein, die persönliche Entwicklungen eher hemmen als fördern. Und weil Robert Greene sauber herausarbeitet, welche Verhaltensmuster in den Lebensbiographien großer Meister zu finden sind, erhalten seine Leser erprobte Vorschläge für die Gestaltung des eigenen Lebensweges. Kurz: Ich finde dieses Buch großartig. Ärgerlich ist nur der Titel der deutschen Übersetzung.
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am 21. September 2013
Robert Greene hat es mal wieder geschafft, mich mit seinem faszinierenden Schreibstil und seinem reichen Wortschatz gebannt zu fesseln und ich habe sein ebenso fesselndes wie enorm lehrreiches Buch geradezu mit Passion verschlungen.
Was hätte ich dafür gegeben, wenn man mir als junger Mensch solch ein Buch in die Hände gedrückt hätte !
Greene zeigt darin Wege und Denkmechanismen auf, die Menschen dabei helfen können wirklich ihr Potential so gut wie möglich auszuschöpfen und der neugierige Leser gewinnt auch spannende Einblicke in das Denken und Handeln von geschätzten Persönlichkeiten aus verschiedenen Berufszweigen.
Was mir so sehr gefällt und für weitere Leser meiner Meinung nach sehr nutzbringend sein kann ist die bestechende Objektivität und die Liebe zum Detail, mit der der Autor dem wissbegierigen Leser einen machtvollen Schlüssel zur Hand gibt. Einen Schlüssel, der einem viel Bewusstheit für seine verdeckten inneren Anteile verleihen kann und der Zugang bieten kann zu bisher noch verschlossenen und ungenutzten Möglichkeiten und einem somit reichhaltige "Werkzeuge" zur Hand gibt.
Greene preist den Verstand als das A und O an und zeigt in seinem Machwerk auch die Denkfallen und Wirrungen auf, vor denen auch oft Meister mit jahrelanger Übung und Praxis nicht gefeit sind.
Wer sich nach dieser Lektüre immer noch fragt, was der Sinn des Lebens ist, der hat grundsätzlich die Message von Greene einfach nicht verstanden. Der Sinn des Lebens sollte sein, ständig dazuzulernen und mit weit offenen und wachsamen Augen durch die Welt zu gehen und seine Chancen zu nutzen und auch bei Schwierigkeiten die Flinte keinesfalls ins Korn werfen, sondern diese gründlich zu analysieren und dann nach Lösungen zur Verbesserung zu suchen. Und dies beständig !!
Ich denke, ich habe den entscheidenden Grundgedanken des Autors verstanden und ich hoffe, es ist mir gelungen, Jung sowie Alt zu animieren etwas zu lesen, was ihnen Mittel zur Hand reicht um ihre geistige Perspektive zu erweitern und sie ihrer wahren Bestimmung näher bringen kann.
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am 28. Dezember 2014
In seinem Werk „Perfekt – Der überlegene Weg zum Erfolg“ beschreibt Green die neuro- und kognitionswissenschaftlichen Grundelemente, die überragenden Lebenserfolg ausmachen.
Es gibt allerdings keine Abkürzung auf dem Weg dahin und keine Garantie dafür, jedoch ist Erfolg ungewöhnlichen Ausmaßes generell für jeden erreichbar. Allein die lange und mühsame Auseinandersetzung mit der eigenen „Lebensaufgabe“ unter den Augen eines geeigneten Lehrers führt zur „verborgenen Kraft“, eine „höhere Form der Intelligenz“, die in energiegeladenen oder fokussierten Momenten unvermittelt auftaucht, den Menschen bisweilen bis auf den innersten Kern der Wirklichkeit führt und das Merkmal jeder Meisterschaft ist.

3 Antworten, die das Buch bietet:
Wie man Hindernisse auf dem Weg zur Meisterschaft überwindet
Warum ein Mentor dabei unverzichtbar ist
Wie sich Intuition und Ratio zu einer Form der höheren Intelligenz verbinden lassen

Stärken:
Ein exzellentes Werk eines Generalisten mit hohem Erkenntniswert, praktisch verwertbaren Lösungsansätzen und zahlreichen biografischen Beispielen großer Meister. Greene malt nichts schön und sagt ziemlich ungeschminkt die Wahrheit.

Schwächen:
Die historischen Beispiele sind zahlreich und vielleicht nicht jedermanns Sache. Es finden sich jedoch viele Hinweise in den vorgestellten Biographien, die man so sicherlich noch nicht kannte.
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am 11. März 2014
Selbst wenn dieses Buch keine Garantie für echte Meisterschaft bietet; Schaft es zumindest die Motivation aufrecht zu erhalten, bei seiner Sache, seiner Passion zu bleiben, und so zumindest die Meisterschaft nie aus den Augen zu verlieren. Denn: nur Übung macht den Meister. - heißt es.
Unterhaltsam ist das Buch auf jeden Fall und angenehm zu lesen. Ein Motivationsbuch für alle die sich in der bunten Welt allzu leicht ablenken lassen, von ihrem großen Traum.
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am 20. Oktober 2015
Ein sehr lesenswertes und nützliches Buch. Ich konnte es kaum aus der Hand legen, weil es so toll geschrieben ist wie auch andere Bücher von Robert Greene.
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am 14. September 2015
Der Artikel hat meine Erwartungen erfüllt und ich bin sehr, zufrieden.
Danke und noch mal wider.
Mit freundlichen Grüßen,
ein zufriedener Kunde.
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am 1. April 2016
Allgemein die Bücher von Robert Greene sind Lesenswert zwar wird das Buch nicht von jeder auf anhieb verständlich sein aber einfach noch mal lesen ;)
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am 28. Oktober 2013
Ich habe bereits 2 Bücher von Robert Greene gelesen und muss sagen, dass sie sich sehr demjenigen ähneln. Zurück bleibt der Leser mit gemischten Gefühlen. Einerseits genial, andererseits fade und schal.
Was mich nervt, ist dass sämtliche Charakterzüge laut Autor INSZENIERT (auf deutsch: gespielt) werden können, sprich aufgesetzt. Dieses Buch ist quasi ein Rezept, wie man sich aufgesetztes Verhalten antrainieren kann.
Das Buch liest sich zu mindestens zwei Dritteln sehr trocken. Stellenweise musste ich mich immer wieder aufraffen und durchquälen. Und was er dann für Strategien bietet: eigentlich nur Selbstverständlichkeiten und Binsenweisheiten.
Er propagiert geniale Wesenszüge, von denen ich mir vorstellen könnte, dass er sie als Laster (!) bei sich selbst wahrnimmt: z.B. Langsamkeit, Orientierungslosigkeit usw. und verklärt sie dann zu Tugenden und erfindet andere Begriffe dafür, damit er sich selbst beweihräuchern kann, wie deckungsgleich er doch mit einem Genie ist.
Überhaupt ist das Buch sehr "geistig", wie auch schon die anderen beiden Werke. Es bringt m.E. wenig, sich einzureden, diesen und jenen Charakterzug zu haben; oft habe ich einfach nur mit den Achseln gezuckt.
Und dann noch ein Fakt, bei dem ich in jedem Sachbuch einfach drauf warte, dass er kommt, und er kommt bei jedem Autor: die 10000-Stunden-Regel. Ich kann es einfach nicht mehr hören, wie sich die Autoren gegenseitig abkupfern, (wobei ich die 10000-Stunden-Regel für richtig halte).
Der Schreibstil ist teilweise psychedelisch und berechnend gleichzeitig, irgerndwie atheistisch und eigenbrötlerisch.
Gerade in den letzten 100 Seiten gibt es kubikmeterweise Wiederholungen, was man schon mal auf den ersten 80 Seiten gelesen hat.
(Das waren die negativen Züge, die positiven haben immerhin für 3 von 5 Sternen gesorgt).
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am 31. Dezember 2013
Das Inhaltsverzeichnis ist zehn Seiten lang und ein richtig guter Leitfaden, der sich zu lesen lohnt. Die folgenden 386 Seiten sind zum Stöbern schön und ich mag die Geschichten. Die klaren Aussagen des Inhaltsverzeichnisses werden im Laufe des Buchs dann jedoch eher verwässert als verdeutlicht. Insgesamt trotzdem ein netter Edutainment-Schmöker, allerdings mit weniger Gewicht als der Untertitel vermuten lässt.
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