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Kundenrezensionen

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am 7. September 2001
Mit frischem Charme und Esprit spielt Franka Potente in diesem Regie-Debut von Hans-Christian Schmid, der sich unter anderem auch für den Hacker-Film "23" verantwortlich zeichnet, die 17jährige Anna.
Nach der im trauten Heim durchgefeiertem Geburtstag und anschließendem Knatsch mit den Eltern flieht sie frustriert aus ihrem spießbürgerlichem Elternhause und aus der erdrückenden Idylle ihrer kleinen Heimatstadt. Ihr Ziel ist ein Casting für eine große deutsche Automarke in München Auf ihrer Odyssee durch den Großstadtdschungel trifft sie auf allerlei abgestürzte Engel,notgeile Hengste und brüllend komische Zeitgenossen, während ihre Eltern sich auf die Suche nach der verlorenen Tochter und in Verhaltensriten ihrer eigenen wilden Jugend begeben! Pointiert und mit Liebe für die kleinen Eigenarten der dargestellten Charaktere, wirkt die Komödie wie ein Film der unsägliche Konkurenz marke "Erkan und Stefan", "Schule" u.ä. mit luftiger Leichtigkeit an die Wand spielt!
Die DVD bietet zudem ein recht net gemachtes Special über die Hauptdarstellerin, die eigentlisch schon mit diesem Film den absoluten Durchbruch verdient gehabt hätte!
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am 5. Januar 2012
Das ist der (zumindest mir bekannte) erste Film, indem Franka Potente die Hauptrolle spielt. Ich habe Ihn (über die Jahre betrachtet) bestimmt schon 20 mal geschaut und er ist immer wieder toll. Witzig und nachdenklich zugleich wird eine Geschichte über die 17 Jährige Anna erzählt, die aus gutem Elternhaus kommt, dann aber nach einem Streit mit den Eltern von zuhause abhaut. Was die Eltern und Anna erleben ist ein kleines Abenteuer ohne unglaubwürdig zu wirken. Die kleine Schwester von Anna ist immer für nen Lacher gut :-)

Auch wenn der Film schon über 15 Jahre alt ist, hat er wirklich etwas zeitloses. Ich für meinen Teil kann ihn nur empfehlen. Allerdings ist das kein Hollywood Popcorn Kino, sondern halt ein deutscher (schöner) Film.
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am 22. Juli 2005
"Nach Fünf im Urwald" ist eine von Hans-Christian Schmid cool inszenierte und äussest witzige Komödie mit glaubwürdigen Charakteren, guten Dialogen und liebevollen Details. Es geht um Anna, die ihren 17. Geburtstag feiert. Danach hat sie Stress mit ihrem Vater und geht gegen seinen Willen mit ihrem Bekannten Oliver nach München, wo sie zu einem Casting will. In der Folge machen sich beide Eltern auf die Suche ihrer Kinder.
Die Geschichte entwickelt sich parallel und zeigt, dass die Spiessereltern, welche ihre Kinder für ihr jugendliches Verhalten kritisieren, früher (und auch heute) keinen Deut besser gewesen sind. Die Party der Jungen folgt die Party der Alten. Während Annas Vater zunächst noch empört über einen Haschischfund reagiert, rollt er später damit einen Joint und raucht ihn mit Olivers Eltern. Auch ist der Dreck nach der Party bei beiden ähnlich. Und bezüglich Sex haben es die Alten auch ziemlich dick hinter den Ohren.
Herausragend ist die darstellerische Leistung der Schauspieler. Franka Potente - in ihrer ersten Filmrolle - spielt das unerfahrene Landei Anna. Axel Milbert ist absolut genial in seiner Rolle als Annas Spiesser- und Macho-Vater (Beruf: Politiker!). Dagmar Menzel glänzt als naive Ehefrau und bürgerliches Luxusweibchen. Herrlich doof spielt Thomas Schmauser Annas schüchternen Bekannten Oliver. Peter Ender und Sibylle Canonica trumpfen als seine alternativen Eltern auf. Ganz köstlich ist schlieslich auch Farina Brock, welche die altkluge kleine Schwester von Anna mimt. Sie kommentiert die Handlung mit ihren teilweise skurrilen Ansichten. Das Beste am Film ist übrigens nicht Franka Potente, sondern die Eltern. Besonders die Szene mit dem toten Hasen Kult. Besser kann man eine Komödie nicht machen, darum gebe ich 5 Sterne.
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am 26. Januar 2015
einfach immer wieder toll, eine gute deutsche Schauspielerbesetzung die sich mit den alltäglichen Problemen des erwachsen werdens und erwachsen sein befasst. Witzig und unterhaltsam.
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am 26. Juli 2009
In Franka Potentes erstem größeren Filmerfolg spielt sie die 17-jährige Anna, die in Abwesenheit der etwas spießigen Eltern eine Geburtstagsparty veranstaltet, die ihr entgleitet. Es geht einiges zu Bruch, und die Eltern drehen durch. Anna reißt daraufhin aus und fährt per Anhalter mit nach München. Dort möchte sie an einem Casting für einen Werbefilm teilnehmen. ...

"Nach fünf im Urwald" ist ein kleiner Film, der vor allem durch die Dialoge besticht. Lebensweisen werden hinterfragt, und die Charaktere geraten in absurde Situationen und an ihre Grenzen. Die Hauptdarsteller spielen vorzüglich, allen voan Axel Milberg als Vater. Die Nebendarsteller sind zum Teil allerdings etwas schwach besetzt und weniger glaubwürdig. Alles in allem ist aber "Nach fünf im Urwald" einer der Filme, die zeigen, dass man nicht immer die ganz große Geschichte braucht, um für gute Unterhaltung zu sorgen. Ein stimmiger Film über das Erwachsenwerden, das Erwachsensein und den ganz normalen Wahnsinn des Alltags. / Kleine Randbemerkung: Bei der DVD-Ausstattung ist nicht alles so wie angegeben.
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am 19. Mai 2016
Ich hatte den Film mal vor Jahren im Fernsehen gesehen und habe ihn hier dann zufällig wiederentdeckt: Musste sofort bestellt werden.
Ein wirklich lustiger Film - besonders die Szene mit dem Hasen - aber lieber selber ansehen...

Absolut Daumen hoch!
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am 6. September 2015
Die Komödie um große und kleine Kleinstadtspießer mit großen und kleinen Träumen, die plötzlich kiffen, untertreibt auf ganzer Linie: Unglamouröses, aber sehr lebensechtes Personal; hintergründiger Witz, der sich nicht aufdrängt, sondern schön langsam zündet; selbst wirklich groteske Szenen ohne Schrillität.

Nicht nur Franka Potente spielt unterkühlt und gut als Teenagerin mit Träumen, auch ihre Filmeltern Axel Milberg und Dagmar Manzel agieren sehr präsent, sehr realistisch und doch einen unterhaltsamen Tick weit filmi.

So viele Komödien öden mich an, sog. Comedy widert mich an. Aber hier habe ich wirklich oft laut gelacht, mitunter mit Verzögerung.

Zu deutlich satirisch erscheint nur der verklemmte Abiturient. Klischiert wirkt auch die altkluge kleine Schwester vom Dienst. Ihr hat Regisseur und Mitautor Hans-Christian Schmid jedoch hervorragende Sätze zugeschrieben. Auch der Filmtitel ist perfekt – und perfekt in die Geschichte integriert.

Überhaupt ist die ganze Geschichte gut gebaut und gut getextet, die unglaublichen Zufälle halten sich noch in Grenzen. Momentweise mit Noten von Beste Zeit, Kleine Haie und Die Abfahrer.

Franke Potente trägt immer das gleiche Kleid, und es ist perfekt.

Die HD-Ausstrahlung im Fernsehen 2015 hatte ausgewaschene Farben, war körnig und zu dunkel, eigentlich habe ich selten so ein schlechtes Bild gesehen.

Die Kritiker:

Filmspiegel[...]:

Eine so einfache, so unspektakuläre Thematik, so behutsam und berührend inszeniert, dass sie den größten Respekt verdient... Schmid setzt die Dialoge so präzise, zeichnet die Figuren so fein, verflechtet die Geschichten so klug, dass ein unheimlich dichter, runder, gleichzeitig melancholischer und positiver Film entsteht. Ein Ausnahmefall des jungen, deutschen Kinos und Vorbild für etliche Nachahmer, inkl. Schmids eigenem Jugenddrama "Crazy".

Artechock:

Allerspätestens seit Kids ist man solche Szenen ebenso leid wie die Langnese-Werbung. – Doch halt! Der Wutausbruch des Vaters grade war ja richtig realistisch! Und auch die Genervtheit der Mutter war bei weitem überzeugender als in so manchen deutschen Soaps. Vor allem die Tatsache, daß hier nicht nur schauspielerisches Können serviert wird, sondern endlich (ahh, welch Wohltat!) auch mal andere Gesichter als die von Til Schweiger und Katja Riemann hebt die Stimmung. Franka Potente spielt die Anna so erfrischend unschuldig-unerfahren...

Tittelbach:

Witzig, zeitgemäß und klischeefrei... auch eine hinreißend komische, überaus stimmig entwickelte und glaubwürdig gespielte Komödie, die ihre Figuren nie verrät und dennoch – insbesondere in den Szenen, in denen sich die Eltern an ihre wilde Jugend erinnern – zum Schmunzeln anregt. Überragend Axel Milberg als Spießer mit doppeltem Boden und Franka Potente, die in ihrer ersten Rolle eine Frische & Authentizität an den Tag legt – was maßgeblich zum großen Erfolg von „Nach fünf im Urwald“ beitrug.

TV Spielfilm:

Kleines Meisterwerk - erfrischend lebensnah... Gespür für pointierte Dialoge, authentische Stimmungen und eine feine kleine Portion Weisheit.

Kino-Zeit[...]:

Auch wenn die Geschichte an sich betrachtet recht unspektakulär angelegt ist, unterhält Nach fünf im Urwald doch mit einem frischen Charme

Scoopy[...]:

I recommend this one. Not only is it Franka Potente's first role, and a nude one, but it has much to say about the fact that age and maturity are not necessarily the same. And this may be your only chance to see someone scrub and then blow dry a dead rabbit.
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am 15. Juni 2010
Mein Dad hatte mir den Film im TV mal aufgenommen, da war ich 14 .
Hab Ihn nur geschaut und in diesem rebellischen Alter kann man sich so toll damit identifizieren .....
Jetzt, 15 Jahre später hab ich ihn mir endlich auf DVD geholt und kann fast genauso wie früher darüber schmunzeln ....
Nur aus einer anderen Sicht!!!
Ganz toll gemacht. DANKE!!!!!
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am 11. August 2014
Ich kannte den Film schon, sah ihn kürzlich noch mal im TV und war so begeistert über das hervorragende Schauspielerensemble und die realistische und doch skurrile Story, dass ich ihn mir als DVD bestellt habe. Immer wieder ansehbar und unterhaltsam!
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am 20. März 2012
OK, die Filmqualität ist lau(sig). Aber der Film selbst ist eine Wucht. Und nun nach 17 Jahren mit Kindern im fast gleichen Alter reflektiert der Film so ein klein bisschen die eigene Wirklichkeit, die man sich damals mit 33 gar nicht vorstellen konnte. Eine tolle Reise in die Vergangenheit die damals noch ferne Zukunft war. Alles klar? ;)
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