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Kundenrezensionen

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am 18. Januar 2015
also wie viele andere Käufer habe ich mir unter dem Titel des Buches wohl etwas anderes vorgestellt - etwas witziges.
Aber dieses Buch ist vielleicht an drei oder vier Stellen zum schmunzeln. Der Rest ist leider einfach nur furchtbar schlecht.
Die Eltern streiten sich klischeemäßig über ihre neuen Rollen als Eltern und den damit verbundenen Aufgaben. Ziemlich weit her geholt findet die Mutter dann etwas Trost beim Kinderarzt...
Die Hebamme ist ebenfalls mehr als klischeemäßig eine "willenaufzwingende" Öko-Hippie mannsweib-Hebamme.
Und die kleine Mia, das Baby aus dessen Sicht der Roman geschrieben ist, hat Gedanken bei denen man sich als Mutter an den Kopf packt beim lesen.
Sie wünscht sich ne Brust-OP damit Sören-Wotan sie mehr beachtet. Ihr schwuler Teddybär sagt ihr dann dies sei doch ekelig da lecken so oft die Männer dran und manchmal auch die Frauen. Also bitte???? In welchem perversen Universum ist es denn witzig wenn ein kleines Baby solche Gedanken hat???? Einfach nur widerlich!
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am 14. Oktober 2015
Wollte mir dieses Buch schon kaufen, aufgrund der guten Rezensionen schon kaufen und habe es dann geschenkt bekommen. Zum Glück habe ich keinen Cent dafür ausgegeben! Es ist einfach nur schlecht! Total überzogen und die Witze sind meiner Meinung nach auch nicht zum Lachen... Ich kann es nur kapitelweise lesen, weil es mich sonst so aufregt! Absolut nicht zu empfehlen!
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am 13. Dezember 2015
Der Titel klingt lustiger als das Buch ist. Bitte keinen erstgebärenden oder schwangeren Frauen schenken! Realitätsfremd und teilweise pervers, was die kleine Mia schon für Gedanken hat.
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am 10. September 2014
Sorry aber ich find es einfach nur dumm geschrieben. Ein schwuler Teddy, ein sexualisiertes Baby und Eltern die total Banane im Kopf sind. Vielleicht versteh ich auch einfach diese Art des Humor nicht, dann bitte eigene Meinung bilden. Ich hab es gelöscht! Kann es nicht weiterempfehlen und darum nur der eine Punkt!
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"Fuck the Möhrchen" ist mal ein ganz anderer Roman. Geschrieben aus der Sicht eines Babys.
Die kleine Mia wird gerade geboren. Eben unterhält sie sich noch mit ihrem Mutterkuchen, wird sie auch schon in die Welt geschoben. Schon hat man Mama und Papa an der Backe und auch noch so einen pelzigen Typen, der sich Teddy nennt. Mia, die sich mit ihren Eltern so gar nicht verständigen kann, versucht es mit schreien. Schnell merkt sie, was sich tut, wenn sie schreit und übt das anschließend ein wenig.
Der Einzige, mit dem sie sich unterhalten kann, sind ihr Teddy und andere Babys, denn Babys untereinander verstehen sich. Komisch, dass man das später nicht mehr weiß.

Der Leser begleitet Mia von der Geburt bis zu ihrem erstem Geburtstag.
Mama ist mit ihr zu Hause, während Papa das große Glück hat, arbeiten gehen zu dürfen. Demzufolge ist Mama auch nachts für Mias Problemchen verantwortlich. Mia meint es gut mit ihrer Mama und will sie immer um sich haben, also will sie alle 2 h was zu trinken, was dann 1 h dauert. Zank und Streit zwischen den Eltern bleiben da nicht aus und Mia versucht, wieder alles zu richten, indem sie dafür sorgt, dass sie immer zwischen den beiden liegen darf. Mias Gedanken sind an der Stelle schon recht konstruktiv und verwirrend.
Anstrengend sind die Zeiten, wo sie Zähnchen bekommt.
Lichtblicke sieht Mia, wenn sie ihren Liebsten Sören-Wotan sieht, muss aber auch bald feststellen, dass "Männer" selbst in dem Alter schon nach anderen gucken.
Solche Momente, die Mia angehen und in denen sie ihre Gedanken preisgibt, die altersgemäß passen, gefielen mir sehr gut, da sie ja aus der Sicht eines Babys sind. Des Öfteren habe ich geschmunzelt und mir gedacht, das könnte ein Baby wirklich denken.

Was mir jedoch gar nicht gefallen hat, waren Mias Gedanken, die absolut nicht kindlich waren und die ich nie in den Mund oder den Gedanken eines Babys stecken würde.
Ein Beispiel, wo Mias Mutter diese mit auf die Toilette nimmt, um sie nicht allein zu lassen:

"... Es dauert lediglich ein paar Sekunden, und ihre gerunzelte Stirn glättet sich wie nach dem Gebrauch von dreißig Botox-Spritzen. Man könnte sagen, eine Mutation von Catweazle zu Uschi Glas in frühen Jahren" (Seite 101/102)

Mal ehrlich, welches Baby würde annähernd sowas denken? Ich würde glatt behaupten, dass viele nicht einmal mehr wissen, wer Catweazle und Uschi Glas waren. Meine Tochter (30 Jahre) bräuchte ich an der Stelle nicht fragen.

Ein weiteres Beispiel wäre, als Mia, nun schon älter, versucht, den Kühlschrank zu öffnen, dies aber verständlicherweise nicht darf. Der Teddy erzählte ihr, dass der Kühlschrank gebraucht gekauft wurde.

"Gebraucht gekauft?", vergewissere ich mich entsetzt bei Teddy, "wo denn, dann kommt der womöglich aus dem Osten, und die Stasi sitzt da drin und verhört den Frischkäse?" (Seite 216)

Zugegeben, das hört sich witzig an, aber es passt überhaupt nicht zu den Gedanken, die ich von einem Baby erwarte.
Gedanken dieser Art ziehen sich durch das ganze Buch und ich habe mich ehrlich gesagt, damit sehr schwer getan. Vieles denkt nicht mal ein Erwachsener, ganz zu schweigen, dass ein Baby, selbst wenn es schon im Mutterleib mit allem möglichen beschallt wurde, denken würde.

Das Buch ist gespickt mit Gedanken und Geistesblitzen von Mia, die wirklich witzig und humorvoll wirken würden, wenn sie nicht im Zusammenhang mit einem Baby stehen würden.
Leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen, so dass ich 2 Sterne abziehen musste.
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am 18. April 2014
Die Geburt eines Kindes ist so ein einschneidendes Erlebnis für alle Eltern, dass wohl jeder mal sagt: "Krass, eigentlich müsste man über das ganze ein Buch schreiben."

Zum Glück tun es die meisten dann doch nicht. Barbara Ruscher hat es getan. Mir wurde das Buch von wohlmeinenden Bekannten geschenkt, und ich (ein Vater - vielleicht ist das ja relevant) bin bis Seite 50 gekommen, auf der sich das Baby mit seinem Teddy überlegt, ob die Eltern ihr wohl später eine Brust-OP bezahlen werden.

Dann hab ich das Buch zugeklappt und meine Frau hat kurz darauf zufällig eine Kaffeetasse drüber ausgeschüttet. Ich konnte das Machwerk also ohne schlechtes Gewissen in den Müll entsorgen.
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am 19. April 2015
Ich weiß nicht, wie man darauf kommt ein solches Buch zu schreiben und gar zu veröffentlichen!? Schon von Anfang an nur geistiger Dünns*****.
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am 30. Juni 2014
Bin sehr enttäuscht von dem Buch. Die Leseprobe klang sehr viel versprechen! Die Idee, ein Buch aus der Sicht eines Babys zu schreiben, ist echt toll! Aber Begriffe wie "weiße Plörre", "Pinocchio-Schlampe" oder "schwuler Stoffteddy", muss man sich echt nicht auseinander setzten! Schade ums Geld! Hab bei Seite 12 aufgehört zu lesen.
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am 27. Mai 2016
Ich habe das Buch nur zu ende gelesen, damit das Geld nicht vollkommen zum Fenster herausgeworfen ist. Vom Inhalt habe ich etwas anderes erwartet und vom Schreibstill hat es mich an einem Schüleraufsatz erinnert.
Jeder hat ja bei Büchern einen anderen Geschmack, was Schreibstill und Handlung betrifft, was sicher der Grund für einige gute Bewertungen ist.
Eine Handlung, wo ein Neugeborenes Mädchen schon weiß, dass es ein Brustvergrößerung braucht, weil sie komplexe hat nachdem sie die Erotikhefte des Vaters gefunden hat; wo das Kind einen schwulen Teddybären hat, dass in seinen Pausen zum rauchen vor die Tür geht und nachts auf Kneipentour um sich One-Night-Stands aufzureißen und nur deshalb mit dem Kind sprechen kann, da es in seiner Spielzeug Ausbildung Babysprache als Schulfach hatte, war mir zu viel. Und das sind nur zwei Beispiele der merkwürdigen Fantasie der Autorin!
Es gab nur eine einzige Stelle, bei der ich schmunzeln musste. Ansonsten laaaangweilig!
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am 20. September 2014
Viel zu abwegig und absurd macht keinen Spaß beim lesen ich kann es nicht weiter empfehlen leider schade der Titel verspricht mehr
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