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Kundenrezensionen

14
4,5 von 5 Sternen
Thunder & Steele
Format: Audio CDÄndern
Preis:20,26 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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TOP 500 REZENSENTam 6. Januar 2015
Mit "Thunder & Steel" lassen es die 4 Hamburger um Frontmann Lars Ramcke mal richtig krachen! Haben mir die letzten Alben schon richtig gut gefallen, bin ich vom neuesten Output von "Stormwarrior" aber hellauf begeistert - DAS DING ROCKT!!!!
Manche Alben brauchen ein paar Durchläufe bis sie wirken, nicht so aber "Thunder & Steel. Direkt mit dem ersten Song, dem Titelsong "Thunder & Steel", haben "Stormwarrior" mich abgeholt. "Metal Avenger", "Sacred Blade", "Ironborn" und "Steelcrusader" lassen mein Metal-Heart höher schlagen. Das ist feinster deutscher Speed-Metal a la "Helloween" und "Running Wild" - einfach sensationell! Verschnaufpausen - Fehlanzeige!
Mit "Fyres in the nighte" und "Die by the hammer" kesseln die Jungs weiter drauf los - voll in die Fr****! Erst mit "Child of Fyre" wird's ein gaaanz kleines bisschen langsamer - aber nur damit einem im Endspurt bei "One will survive" und "Servants of metal" nicht die Puste ausgeht. Ich habe mir das Album jetzt schon mehrere Male angehört und es gefällt von Mal zu Mal besser! Bester Speed-Metal der vom Sound her ein wenig an die 80ziger erinnert - ich bin begeistert!
Mein Fazit: Für alle Fans des Genres eine klare Kaufempfehlung! Wer Helloween oder Running Wild mag wird dieses Album lieben. Schnelle Gitarren, hämmernde Beats und tolle Melodien machen dieses Album zu einem absoluten Highlight.
Für "Headbanger" bestehen aber erhebliche gesundheitlichen Bedenken, deshalb gilt für die selbigen: "Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ........! ;-)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. April 2014
Im Vorfeld der Veröffentlichung von "Thunder & Steele" behaupteten Stormwarrior ja vollmundig, man würde nun wieder mehr zum Sound der ersten beiden Alben zurück kehren - für langjährige Fans natürlich die beste Nachricht. Aber auch eine gefährliche Aussage, schraubt das die Erwartungen doch mächtig in die Höhe - und die konnten hier letztendlich nicht erfüllt werden. Mag ja sein, dass Songs wie "Sacred Blade" und "One Will Survive" mehr in Richtung von "Northern Rage" gehen, aber überwiegend klingt "Thunder And Steele" leider arg nach den B-Seiten zu "Heading Northe" und "Heathen Warrior". Was dabei vor allem stört, ist die labberige Produktion das Albums, die umso mehr für Kopfschütteln sorgt, nachdem der Hamburger Soundpapst Piet Sielck eigentlich für edelsten Metal-Sound bekannt ist. Hier wirkt das Klangbild jedoch unausgewogen, die Vocals matt und der Gitarrensound der Rhythmussektion schwachbrüstig. Einzig der Leadgitarrensound könnte besser nicht sein, was sich hervorragende macht, denn hier liefern Stormwarrior einmal mehr feinste Sologitarren ab. So ist "Thunder & Steele" sicher keine schlechte Platte, denn Stormwarrior sind hervorragende Musiker, ihr bestes Album ist es aber mit Sicherheit auch nicht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Februar 2014
Ich machs kurz und knackig. Stellt Euch vor Kai Hansen hätte auf der Walls of Jericho schon singen können wie zwischen 1995 und 2001 und die Produktion von Walls of Jericho hätte heutiges Niveau und die Weenies hätten nur von Odin, Valhalla und ein paar Hämmern mit Donner und Stahl gesungen, dies ergibt diese CD. Ich finde sie klasse, eingängig aber dennoch nicht so simpel gestrickt, dass sie schnell langweilig würde. Klare Kaufempfehlung!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ein kurzer Wirbel auf der Snare, und schon nach Sekunden habe ich ein so fettes Grinsen im Gesicht, dass sich die Mundwinkel hinten wieder treffen. Die RAMONES der Hamburger Metal-Schule sind nach dem Niedergang ihres ursprünglichen Labels wieder voll am Start. Und was soll man sagen: sie knüpfen dort wieder an, wo sie mit der Hitsammlung "Heading Northe" aufgehört haben. Das schwächere "Heathen Warrior" überspringe ich jetzt mal bewusst, denn für mich fehlte auf diesem etwas Spirit, den sie aber nach der (Zwangs?)pause nun wieder in Form einer ordentlichen Dosis Trueness in die Adern gepumpt haben. Hier ist wieder alles am Start. Pfeilschnelle Doppel-Leads, Drums von 0 auf 100 in drei Sekunden, die etwas an Kai Hansen erinnernden Vocals und natürlich ein riesiger Pott inhaltlicher Klischees, dass sich alle Banger, Kuttenträger auch noch nach dem siebten Bier ohne große Hirnverrenkungen damit identifizieren können. Plattheiten wie 'Metal Avenger', 'Steel Crusader' oder 'Servants Of Metal' sind hier ausnahmsweise mal kein Spinal Tap oder peinlich-gekünsteltes Anknüpfen an alte Tage (wie MANOWAR). Warum? Weil diese Melodien einfach wieder zum Niederknien sind. Die Jungs haben einfach ein Händchen für Hymnen, die die Laune konstant nach oben treiben. Hier und da schimmern wie in 'Ironborn' auch mal frühe HELLOWEEN durch (was durchaus als Lob gemeint ist), 'Steel Crusader' ist mit seinem Schlager-Refrain knapp an der Abrisskante, wird aber auch wieder souverän durch die spürbar gute Laune eingefangen, bevor er kippen kann. Viele "Whuoouuuooo"-Chöre werden auf den nächsten Gigs für heisere Kehlen im Publikum sorgen. Nach den irre schnellen Gitarren-Stakkatos von 'One Will Survive' lässt 'Servants Of Metal' das Album nochmal richtig fett mit Banger-Chören zur Marschtrommel, gezieltem Klimax und fetten Riffs ausklingen. Die Hochzeit von True-, Speed-, und Melodic-Metal ist STORMWARRIOR auf "Thunder & Steele" wieder vollends gelungen. Lediglich die auf laut getrimmte Produktion ist etwas totkomprimiert, und der grelle Sound kommt den Gitarren zwar zu Gute, allerdings auf Kosten des Fundaments und der Dynamik. Ansonsten well done, Jungs!

- Rezension im Original erschienen auf Bleeding4Metal - wir suchen stets engagierten Nachwuchs!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Stormwarrior aus Hamburg sind alte Bekannte im True/Speed-Metal-Bereich und sie halten immer wieder beeindruckend die Fahne in diesem Genre hoch. Die Band die es seit 1998 gibt, hat bis dato 5 Full-Lenghts-Alben (mit dem Live Album) , und einige 7 inch-Platten, veröffentlicht. "Thunder & Steele" ist nun das 6.Album. Um es vorwegzunehmen, es enttäuscht in keiner Weise und bietet endlich mal wieder hervorragenden Speed-Metal so wie er sein soll. Schnell, hart und absolut gut hörbar. Die 10 Stücke von "Thunder & Steele" sind auf 44:23 Minuten verteilt und man kann die ganze Platte gut durchhören. Pausenfüller...Fehlanzeige. Während andere True/Speed-Metal-Bands wie z.B. WIZARD, HELLOWEEN, RUNNING WILD und MAJESTY in letzter Zeit teilweise erstaunlich schwächeln, knallen Stormwarrior einen ein Klasse Album um die Ohren. Herrausragend und gleichzeitig als Hörtipp empfehle ich da..: "Thunder & Steele", "Metal Avenger", ...eigentlich kann man alle Stücke irgendwie empfehlen. Sie bewegen sich ausnahmslos alle auf einem sehr hohem Niveau. Ein Knalleralbum, so wie ich es mag.
Fazit: Stormwarrior, haben mit "Thunder & Steele", ein sehr gutes True/Speed-Metal Album auf den Markt geworfen. Mich überzeugt es vollends. 5 dicke Sterne (Genrebezogen) dafür.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Januar 2014
Aus dem hohen Norden gibt es einige geniale Metal Bands ... Helloween, Gamma Ray, Iron Savior ... und StormWarrior. Bereits die vorherigen Alben sind alle durchgehend genial und bieten melodischen, schnellen Metal mit tollen Chören die haften bleiben. Jetzt ist das neue Album da und es läuft und läuft und läuft. Satte Produktion, toller Sound, super Riffs und Soli, melodische Chöre, hier passt einfach ales. Einzelne Lieder möchte ich nicht heraus heben, da das ganze Album durchgehend klasse ist. Anspieltipps: Thunder & Steele, Steelcrusader, Ironborn.
Ich hoffe das die Band in Zukunft noch bekannter wird und es noch viele Alben geben wird. Volle 5 Sterne!!!!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die Jungs von der Waterkant, Stormwarrior haben auch schon vier Alben und ne Livescheibe aus Japan auf dem Buckel. Somit zählen die Power / Heavy Metaller um Sänger, Gitarrist Lars Ramcke zu den eher eingesessenen Formationen mittlerweile.
Das merkt man auch direkt bei sehr professionell und routiniert (positiv gesehen!) klingenden fünften Werk "Thunder & Steele". Den Gimmick mit dem E am Ende wo es nicht sein muss, zieht man immer noch konsequent durch. ("Fyres In The Nighte"). Mit einem tollen Artwork und ihrem Hauptthema der nordischen Geschichten und Mythologie stechen sie alle anderen Artworks ihrer Karriere locker aus. Der druckvolle Sound von Piet Sielck ist nicht zu poliert und lenkt den flotten, rohen und hymnenartigen Metal in die richtigen Bahnen. Gerade der Basssound hat es mit angetan, weil dieses Instrument viel zu oft untergeht bei anderen Produktionen. Hört euch hier nur mal den Track "Metal Avenger" an und ihr wisst was ich meine! An sich haben die Mannen ihren Stil oder Gesang nicht verändert, nur verfeinert. Mit True Metal typischen Titeln wie "Ironborn" oder "Die By The Hammer" gibt es zwar viele Klischees, die aber glücklicherweise nie in Pathos oder Kitschmomente a la späte Manowar oder Majesty ausarten. Hier regieren flotte Gitarren und der alte Begriff Speed Metal hätte hier durchaus seine Relevanz. Balladen, epische Lieder? Nicht das Ding von Stormwarrior! Muss ja auch nicht sein. Die 10 Lieder sind bis "One Will Surive" alle in der knackigen drei bis vier Minuten Laufzeit und somit genau auf den Punkt ohne künstliches Verlängern.
Im Endeffekt ist "Thunder & Steele" für mich die beste Stormwarrior Scheibe bis jetzt, Respekt!
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am 25. Januar 2014
Ich kann dieses Album gar nicht genug loben...
Stormwarrior sind eindeutig wieder auf dem Niveau von Heading Northe (Heathen Warrior war mehr ein "Versuch", der Musik eine bisschen andere Seite zu verleihen).
Ich bin hellauf begeistert, dass die Tracks wieder barbarisch wild und ungezügelt daher kommen. Wilde Gitarrenriffs harmonieren mit eingängigem, kraftvollem Gesang!
Noch schneller, noch besser, noch wilder - so liebe ich Stormwarrior seit jeher!

Dringliche Empfehlung und praktisch Pflichtkauf für jeden, der sich dieser Musik zuordnen kann!

Persönlicher Tipp: Sacred Blade (Titel 3), zündete auf jeden Fall gleich beim ersten Mal! (Natürlich sind alle Tracks top...)
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am 29. Januar 2014
Allgemein: Nach dem doch streckenweise sehr melancholischem Vorgänger "Heathen Warrior" geht die neue "Thunder & Steele" dem Titel entsprechend gesanglich wieder stärker nach vorne (so wie es auch zuvor angekündigt wurde), ohne jedoch an die Wut der ersten beiden Alben heranzukommen. Der fette Klang schafft dies in dem ein oder anderen Song jedoch schon, während ebenso die Geschwindigkeit spürbar hochgedreht wurde, so dass man das Pre-Heathen Warrior-Niveau wieder erklimmen konnte. Die Texte bewegen sich fast ausschließlich im klassischen True-Metal-Klischee-Bereich.

Zu den Songs: Die Songs weisen ziemlich direkte & schnörkellose Strukturen auf, die man auch von anderen Stücken der Jungs kennt. Meistens taucht der Titel des Songs mehrmals im Refrain auf. Während die Strophen eher etwas grooviger und aggressiver daherkommen, werden die Refrains im "Heading Northe"-Stil eher medlodisch gesungen. Diese Prozedere setzt sich bei allen Songs im Großen und Ganzen durch. Trotz dieses doch eher ähnlichen Aufbaus, schaffen es Stormwarrior ganz gut, die Atmosphäre in den Songs zu varieren und auch älteren Stücken nicht zu ähnlich zu klingen. (Auch wenn in einigen Teilen doch mal deutliche Ähnlichkeiten zu alten Tracks oder anderen Bands dieses Genres unüberhörbar sind, so wie "Servants of Metal" sehr nach Gamma Ray's "Fight" klingt oder "Sacred Blade" im Refrain an das eigene "Metal Legacy" erinnert).

Trotzdem muss man konstatieren, dass das Album nicht viel mehr bietet. Es ist eine solide Kollektion von nett anzuhörenden Songs, viel mehr kann ich dem Album leider nicht abgewinnen. Der Hauptgrund dafür ist, dass oft der letzte Schliff zu fehlen scheint, den man auf vorigen Alben noch deutlich öfter hatte. Da wäre zum Beispiel der Opener "Thunder & Steele". Er hat nicht einmal ein wirkliches Riff (wobei man sich bei diesem Titel ein richtig fettes gewünscht hätte), er könnte zu Beginn aggressiver und energischer angesungen werden und man übertreibt es mit der Häufigkeit des Ausdrucks "Thunder & Steele" deutlich, obwohl der Refrain ein besseres Drumherum verdient hätte. Der folgende Song "Metal Avenger" hat hingegen einen recht langweiligen Refrain, ohne viel Text, Groove oder Melodie, obwohl der Rest des Songs gelungen ist. In den anderen Stücken ist es leider oft ähnlich. Es fehlt ein richtiger, besonderer Killerrefrain, so das anderes gutes Songmaterial verspielt wird (Das Riff und der Solipart in "Ironborn" zum Beispiel). Teilweise hätten hier und da auch mal ein besonderer Song-Part hinzugefügt oder das Element Aggressivität mehr genutzt werden können, um Refrains nicht immer immer nur melodisch dahinzuträllern oder in dem ein oder anderen Moment mal ein wenig mehr auszuarten oder zu schreien, damit die Songs sich noch etwas mehr von einander abheben. Die stormwarriorschen Merkmale Aggressivität und Melodie werden leider oft zu gleichförmig eingesetzt, was auch bei älteren Alben schon öfter der Fall war. Ähnliches gilt auch für die Texte, die mir zu viele "aufgebrauchte" Wörter beinhalten. Man fühlt sich etwas zu sehr an bekanntes Songmaterial erinnert und auch den Refrains fehlt es nicht zuletzt deshalb an dem gewissen Etwas. Wegen Eintönigkeiten dieser Art verliert das Album nicht nur Einiges von seinem ansonsten vernünftigen Abwechslungsreichtum von Song zu Song, sondern es mangelt auch an einem gewissen Maß an Abgrenzung zu den Vorgängerwerken.

Ingsesamt muss ich deshalb sagen, dass es sich hier meiner Meinung nach um eine unterhaltsame Scheibe mit durchgehend nett anzuhörenden Songs handelt, denen aber, trotz der positiv anzurechnenden Steigerung an Energie gegenüber "Heathen Warrior", aufgrund der zu einseitigen Texte, fehlender Killerrefrains und zu fader Songstrukturen leider zumeist der letzte Schliff fehlt, um sie zu einzelnen Krachern werden zu lassen, die man jeweils unbedingt mal wieder hören möchte.

Eigentlich würde ich eine 3,5 vergeben, aber da ich mir deutlich mehr erhofft hatte (und es einigen Käufern möglicherweise ähnlich gehen mag), runde ich auf 3 ab.
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am 27. Januar 2014
Stormwarrior, gerade die ersten beiden Scheiben, zaehlen zu meinen absoluten Favoriten. Nun die neuste Ausgabe, yes...sozusagen back to the roots. Einfach das was mir am Metal gefällt. ...ohne wenn und aber. ..
Speed.Power...im ueberfluss....wow...absolute Kaufempfehlung
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