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32 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tarja auf ihrem bisherigen Schaffenshöhepunkt!
Spätestens mit diesem Album lässt sich Tarja nicht mehr auf ihre nunmehr bereits acht Jahre zurückliegende Zeit bei Nightwish reduzieren; sie ist längst weit mehr als die Ex-Sängerin dieser führenden Symphonic Metal-Band. Ihre drei Rock-Soloalben lassen sich als Lern- und Entwicklungsprozess hin zu einem eigenen, unverwechselbare Stil lesen...
Vor 22 Monaten von Newtrial veröffentlicht

versus
9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Songs leider etwas ausdruckslos, einfach und langweilig
Ich bin großer Tarjafan, aber leider muss ich sagen, dass "Colours in the Dark" das schlechteste ist, was sie je gemacht hat. Schon das Albumcover finde ich sehr unspektakulär und langweilig, genauso wie auch leider die meisten Songs. Tarjas Stimme ist viel zu gut für so langweilige Songs! "What Lies Beneath", ihr vorheriges Album, war meiner Meinung nach...
Vor 21 Monaten von Daniel veröffentlicht


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6 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Tarja und das Songmaterial..., 12. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin sehr offen für vieles und habe keine Mühe damit, wenn Tarja sich immer weiter vom Nightwish-Stil entfernt. Aber das Songmaterial, das ihre Stimme zur Geltung bringen soll, ist für mich qualitativ lediglich gehobener Durchschnitt, aber das passt nicht zu Tarja. Denn trotz ihrer wunderbaren Stimme verblasst ihr Talent angesichts der Songs unnötig - Tarja braucht echte Top-Songs. Davon sind für meinen Geschmack kaum welche zu finden. Und gerade "Lucid Dreamer", das wirklich Gänsehautqualität besitzt, wird von einem völlig uninspirierten, langweiligen 2-minütigen Zwischenakt unterbrochen, der dem Song völlig die Struktur raubt und nichts Passendes hinzufügt. Just my opinion...

Damit ist klar: einfach die alten Nightwish-Alben hören oder auch mal auf die viel zu wenig bekannten "Amberian Dawn"-CD's ausweichen (jene mit Heidi Parviainen) - oder auf viele andere spannende Symphonic-Prog-Rock-Metal Alben mit weiblichen Sängerinnen, die musikalisch von A-Z überzeugen und ebenfalls Freudenschauer beim Hören erzeugen (z.B. Edendbridge: Myearthdream, natürlich nicht mit Tarjas Stimme vergleichbar, trotzdem fu... great!).

The magic has definitely gone... Der Fluch von erfolgreichen Gruppierungen, die sich trennen und nachher nicht mehr den Zenit erreichen, auf den sie mal thronten, hat auch bei Tarja zugeschlagen. Und bei Nightwish ebenfalls, aber das ist nur meine persönliche Meinung (Anette Olzon hat ja inzwischen auch Tarjas Schicksal erlitten, aber hallo...?). Also: dieses Album kann man kaufen, aber wer das nicht tut, verpasst nichts, dass wirklich hörenswert wäre, wenn man Tarjas Karriere bislang mitverfolgt hat.

P.S. Der Download des Bonus-Songs "Into the sun" erfolgt leider in minderer Audioqualität (nur 128 kBit) - das ist nicht gerade kundenfreundlich, für MP3-Downloads definitiv nicht mehr Standard. Schade, ist eine schöne Ballade!
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Da kommt nichts Neues, 3. September 2013
Nachdem die ruhmreichen Tage bei Nightwish längst verstrichen sind, ist auch das mittlerweile dritte Album von Tarja eher nur unteres Mittelmaß. Leider ist das Album wieder einmal nur unterdurchschnittlich produziert. Der Gitarrensound klingt nach Heim-Transistor Übungsverstärker und auch sonst werden Songs niedergetrommelt, oder niedergesungen, ohne das nötige Feingefühl in die Songs einzubringen.
Die Kunst der Musik liegt eben nicht darin, sein Können permanent, auf Dauermaximum zu präsentieren, sondern so zu dosieren, das es songdienlich ist.

Hier fehlt, ganz klar, jener Denker und geniale Komponist, aus vergangenen Tagen!

Eins ist gewiss, das nächste Album wird unter dieser Zusammensetzung von Musikern, Songwritern, Komponisten, keine Steigerung erfahren.

Tarja sollte sich stimmlich neu entdecken und nicht lebenslang auf der gleichen Schiene weitermachen
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4 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich bin ein Fan - und enttäuscht., 9. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Colours in the Dark (Audio CD)
Ich bin seit vielen Jahren ein Fan und die Konzertkarte für Oktober ist auch schon gekauft. Spätestens ab Never enough fängt der matschige Gitarrensound an zu nerven und das mag auch beim vierten Durchlauf nicht besser werden. Wo sind die klaren Rocker wie falling awake oder Until my last breath? Schade...
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein misslungenes Experiment!, 14. September 2013
Von 
Christian Archan (Niederösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Colours in the Dark (Audio CD)
Ich warte ja hauptsächlich ganz gespannt auf neuen Alben insbesonders von 3 Bands: Edenbridge, Epica und Tarja! Und (nach Edenbridge) hat ein langes Warten nun endlich ein Ende... hmm... oder leider auch nicht. Ich warte immer noch auf ein wunderschönes neues Lied von Tarja, denn auf dieser CD findet man es nicht. Wenn man bedenkt was für unglaublich meisterhaft kompinierte und ausgeführte Stücke es in der Vergangenheit gab, in denen Tarja wirklich zeigen konnte wie gut sie singen kann und wo man nach 100 Mal anhören immer noch Gänsehaut bekommen kann (Wisdom of Wind, Archive of Lost dreams,...) dann ist das hier echt nur eine Enttäuschung. Klar versucht jeder im Laufe der Zeit seinen Stil zu verändern und zu experimentieren, aber es gibt auch Grenzen, bzw. wenn das Experiment misslingt, sollte man das Ergebnis nicht gleich veröffentlichen.

Erstens: Wenn das das erste Album wäre das ich jemals von Tarja hören würde würde ich sagen: "Naja, es gibt sicher andere die besser singen können!" weil es hier eben nicht herauskommt. Sie glänzt einfach nicht. Meistens ist es ein herumgehüpfe in den oberen Tonlagen. Harmonische Gesangspassagen in den mittleren Lagen oder schöne Steigerungen finden man eher nicht. Und auf die Dauer nervt sowas eben. Weiters kommt in fast jedem Lied ein Part vor in dem einfach nur "Ahhh, ühhhhh, ohhhhh" gesungen wird, manchmal reicht es sogar nur für ein "uhhh". Nicht das mich das grundsätzlich stören würde, aber wenn so ein Part volle 2 Minuten dauert und dann noch von sich überschlagenden Gitarren begleitet wird, und die Melodie sich darin auch noch 10 mal wiederholt, dann spule ich da einfach nur weiter. Oft gefällt mir ein Lied sogar ganz gut, aber solche Parts trüben die Stimmung dessen dann wieder.

Zweitens: Die Songs sind mehr oder minder einfallslos. Ich könnte jetzt nicht sagen dass sich das Album deutlich von anderen 0815-Alben abhebt. Ich weiß schon dass Geschmäcker verschieden sind, aber wenn man es eben zB mit What lies beneath vergleicht dann ist das für mich eben schon so. "Endlich mal ein Song der über 8 Minuten dauert".... dachte ich, hab mich drauf gefreut und dann ist es der langweiligste überhaupt. Wenn ein Lied nur eine Strophe und einen Refrain hat und das ganze sich wiederholt ist das ja an sich schon langweilig. Wenn man dieses Erlebnis aber auf 8 Minuten ausdehnt dann brauch ich eine Koffeinspritze. Dass da ein Gastsänger mitsingt änder auch nichts mehr dran - wenigstens einen anderen Text hätten sie ihm geben können - aber NEIN!

Drittens: Die (für mich) besten Songs sind "Never enough" (bis auf das lächerlich-lang-lärmende Ende - das versursacht einen Tinitus, man kann aber einfach zum nächsten Track springen) und "Into the sun". Tja, wo ist denn "Into the Sun" überhaupt??? Auf der CD jedenfalls nicht, dabei wurde ja schon auf den Konzerten angekündigt dass es vom nächsten Album ist. Komisch.... aja, da ist ja so ein Download-Code dabei.... EIN DOWNLOAD-CODE!!!??? Was ist denn das für eine Scheiß-Idee!!!??? Wozu kaufe ich mir denn ein so hübsch gestaltetes Album? Dass ich es dann erst wieder auf einen hässlichen Rohling brennen muss und ein Lied hinzufügen, dass es dann erst vollständig wird. Ich weiß ja nicht wer in der Plattenfirma solche Ideen hat, aber Geld sollte er dafür keines nehmen dürfen.

Warum gebe ich überhaupt 3 Sterne? Weil es eben Tarja ist und ich halt immer noch ein Fan bin (Es sei denn das nächste Album wird wieder so). Die CD ist ja an sich durchgängig hörbar und wirklich hässlich finde ich ja auch keinen einzigen Song, manche sind ja auch ganz schön (zumindest Stellenweise), aber eben auch nicht so besonders. Und die Aufmachung des Albums gefällt mir auch sehr gut. Das ist zwar auch mal was Anderes, aber hier finde ich das sehr nett.

Ich höre die CD zwar zwischendurch, ich denke aber nicht dass das noch lange der Fall sein wird und ich wohl wieder auf das neue Edenbridge-Album zurückgreife das ja auch erst vor kurzem rauskam. Dass ich die CD in einem Jahr wieder hervorkrame, so wie ich dass mit anderen CDs mache, glaube ich auch nicht. Wenn ich mir mal was Gutes tun will greife ich dann wohl doch wieder zu einer anderen CD, oder zu einem alten Tarja-Album, oder auch zu einem Stück Kuchen! Also dann - Mahlzeit!
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen war schon mal besser, 25. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die CD ist nicht schlecht, aber einige Lieder kommen bei mir nicht so gut an. Der Klang der CD ist in Ordnung...
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen vielen dank, 13. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es war mir eine freude mit Ihnen ein Geschäft zu machen. Der Artikel war zu meiner vollsten Zufriedenheit! Vielen Dank!!
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6 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen NAJA, 31. August 2013
Von 
Bei Nightwish fehlt Tarja an allen Enden und bei Tarja fehlen die musikalischen Genies von Nightwish! Melodien, die im Kopf hängen bleiben und nicht mehr rausgehen! Stimmlich wie immer eine Göttin !.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gewöhnungsbedürftig, 2. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Colours in the Dark (Audio CD)
Habe einmal reingehört. Sind ein paar gute Songs drauf, der Rest wie immer bei Tarja gewöhnungsbedürftig.
Entgültiges kann ich aber erst sagen, wenn ich die Scheibe ein paar Mal gehört habe.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen My first attempt at Amazon.de, 29. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
My first attempt with Amazon.de was nothing short of exceptional! This box was easy to order. It arrived safely and quickly. It's a wonderful piece of "metal" to display!
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3 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ach Tarja, was machst Du da nur?, 26. März 2014
Nun, zu Nightwish-Zeiten fand ich die Stimme der Sirene Tarja einfach angemessen schön. Ich kann verstehen, dass, wenn man der Star einer Band aufgrund eines einzigartigen merkmals ist, man sich Gedanken macht, ob man alleine nicht mehr erreichen kann.
Nun, wenn ich die Entwicklung seit Nightwish in eine Metapher fassen darf, wäre es die:
Ein junges, ungestümes Pferd testet seine Grenzen aus und verlässt die Herde. Doch dabei stolpert es hin und wieder und versucht oft, zu steile Hänge hinaufzugalloppieren. Gleich wenn es objektiv jedem Sorgen macht, subjektiv empfunden hat das Pferd Spaß.
Wenn also Nightwish eines erkannt hat, dann war es die Grenze, innerhalb derer ihre Stimme sehr schön klang. Diese symphonische Abteilung ist einfach die, in die Tarja gut herein passt und ich kann der Entwicklung seit ihrem Beschluss, sich solo zu versuchen, nichts schönes abgewinnen. Mag es jeder sehen, wie er will, aber schade, was aus dem Potenzial wird!
Ich kann nach wie vor nichts empfelen, was von Tarja nach Nightwish aufgenommen wurde, einzig feat. Within Temptation scheint etwas schönes zu entstehen.
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