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98 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die ideale Kombination
Seit einer Woche bin ich jetzt stolzer Besitzer des Aspire V7, nachdem ich vorher ein paar Monate nach der optimalen Hardwarekombination zur Ablösung meines jetzt fast 5 Jahre alten 13 Zoll Macbooks gesucht habe. Optimal heißt in meinem Fall

- Full HD Bildschirm mit etwas größerer Diagonale als das Macbook
- Nicht zu schwer
-...
Vor 16 Monaten von T. Gamradt veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolles Gerät aber ...
Das Update auf Win 8.1 hat mich jetzt 1 1/2 Tage gekostet :(

Nach mehrfacher Recovery habe ich mich entschlossen eine komplette Neuinstallation von Win 8.1 vorzunehmen
Nach dem 3ten Versuch hat es endlich geklappt ... wichtiger Punkt nicht den chipsatztreiber von der Acer Seite zu installieren

Seitdem läuft das Gerät sehr gut...
Vor 4 Monaten von Christian Edenharter veröffentlicht


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98 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die ideale Kombination, 22. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit einer Woche bin ich jetzt stolzer Besitzer des Aspire V7, nachdem ich vorher ein paar Monate nach der optimalen Hardwarekombination zur Ablösung meines jetzt fast 5 Jahre alten 13 Zoll Macbooks gesucht habe. Optimal heißt in meinem Fall

- Full HD Bildschirm mit etwas größerer Diagonale als das Macbook
- Nicht zu schwer
- Gute Verarbeitung
- Schneller Prozessor
- SSD statt drehender Festplatte
- Anschlussmöglichkeit für hochauflösenden Monitor
- Beleuchtete Tastatur
- Möglichkeit zur späteren Aufrüstung von Festplatte und RAM
- Halbwegs bezahlbar

Der letzte Punkt war ein Grund, Apple wieder den Rücken zu kehren. Die Retina Macbooks sind definitiv nicht bezahlbar. Und aufrüsten oder austauschen kann man da auch nix.

Mit dem Acer habe ich jetzt aber einen ziemlichen Volltreffer gelandet.
Arbeiten wir die Liste mal ab.

Der Bildschirm ist ein Full HD IPS Bildschirm, das heißt die Farben verfälschen sich kein bisschen, wenn man schräg draufsieht. Das ist sonst gern schon bei minimaler Bewegung des Deckels der Fall. Es ist zudem ein Touchscreen, was den Nachteil Hochglanz und damit starke Reflexionen mit sich bringt, dafür aber neue Möglichkeiten unter Windows 8 bietet. Google Maps kann man im Browser zum Beispiel mit der bekannten Zweifingergeste zoomen. An der Stelle war ich vorher aber tatsächlich unentschieden, ob es nicht doch lieber ein matter Bildschirm ohne Touch sein sollte. Gab’s aber nicht, und wie sich gleich zeigen wird passt der Rest einfach zu gut. Die Beschichtung des Bildschirms ist übrigens sehr beeindruckend, was Fingerabdrücke angeht. Ich habe noch nie einen Touchscreen gesehen, der so lange halbwegs sauber bleibt. Und ich hatte schon etliche Tablets und Smartphones in den Fingern.

Gewicht ist mit etwas mehr als 2kg wirklich angenehm für einen 15Zöller.

Verarbeitung: Alugehäuse mit Plastikunterseite. Nix dran auszusetzen, macht einen wertigen Eindruck. Auch der Bildschirm ist nicht so leicht zu verwinden wie z.B. die Sony S-Serie, die im Laden einen extrem labbrigen Eindruck machte.

Prozessor: i7 ist die momentan schnellste Serie, hier allerdings als deutlich gedrosselte Mobilversion. Das ergibt dann immer noch gehobenes i5 Niveau, was mir völlig ausreicht. Die ganz fetten Prozessoren kriegt man in so einem flachen Notebook nicht mehr gekühlt. Man kann halt nicht alles haben.

SSD: Jetzt wird’s langsam interessant. Viele flache Notebooks haben nur noch einen kleinen Steckplatz für ein mSata Modul, keinen Platz für eine 2,5Zoll Festplatte. Die technischen Informationen auf Acers Webseite sind echt mager, aber da hier eine konventionelle 500GB Festplatte verbaut ist, musste der Platz vorhanden sein. Ist er auch. Wie sich herausstellte für maximal 7mm hohe Festplatten, was für die üblichen SSDs heutzutage ausreicht. Ich habe also die verbaute Festplatte gegen eine 500GB SSD getauscht.

Externer Monitor: Der Punkt war vor dem Kauf einfach nicht endgültig zu klären. Ich hatte herausgefunden, dass der Laptop einen „Acer Converter Port“ besitzt, der physikalisch einem mini-Displayport entspricht. Acer schreibt in einer FAQ zum R7 sinngemäß, dass für den verschiedene Kabel erhältlich sind und sie das Funktionieren eines Monitor nicht garantieren. Es stellte sich heraus, das sowohl mein älterer Samsung 21,5Zöller zu Hause mit 1680x1050 (mit mini-Displayport auf DVI-Adapter) als auch mein 27Zöller im Büro mit traumhaften 2560x1440 Punkten (direkt am Displayport) wunderbar funktionieren. Mir ist schleierhaft, warum man so ein Alleinstellungsmerkmal (sucht mal Ultrabooks mit mehr als HDMI-Anschluss) in den technischen Daten nicht einmal erwähnt.

Beleuchtete Tastatur: Hab ich im schummrigen Wohnzimmer öfter mal vermisst. Manchmal sind’s halt auch die Kleinigkeiten. Dimmbar ist sie bei Acer nicht, aber an- und abschaltbar. Ich finde die Helligkeit angenehm. Und an der Stelle auch noch ein Wort zum Touchpad: Schön groß und versteht die üblichen Gesten. Für den rechten Mausklick muss man ziemlich weit unten rechts in die Ecke, aber ich denke, da gewöhnt man sich dran. Ganz so glatt und leichtgängig wie die Apple-Touchpads aus Glas ist es dann aber doch nicht. Aber das ist Jammern auf sehr hohem Niveau.

Kommen wir zur Aufrüstung, die ich ja wie gesagt wegen der Festplatte schon hinter mir habe. Im Gegensatz zu den meisten anderen Notebooks gibt es keine Klappen, hinter denen sich austauschbare Teile verbergen. Die gesamte Bodenplatte ist aus einem Stück und mit 17(!) Schrauben befestigt. Die wollen wirklich alle rausgedreht werden und halten auch tatsächlich nur die Bodenplatte. Es fallen einem also hinterher keine Kleinteile entgegen. Und als ob das nicht reichen würde, ist die Platte auch noch rundherum eingeklipst. Auch das ist aber nicht wirklich problematisch. Einmal mit einem stabilen Fingernagel (nein, nicht die lackierten 2cm Waffen einer Frau ;-) außen rum und vorsichtig ziehen und ruckeln, dann geht es ganz leicht. Anschließend liegt dann das ganze Innenleben offen, siehe Foto. Die Festplatte, wie gesagt maximal 7mm dick, liegt praktisch lose im Gehäuse und wird wohl von der Bodenplatte gehalten. 4GB RAM sind fest verlötet, die anderen 4 gesteckt und somit tauschbar. Zusätzlich ist noch eine 24GB SSD in einem mSata Steckplatz verbaut. Für diesen Steckplatz sind Module bis 500GB erhältlich, und da durch den Austausch der Hauptplatte die Beschleunigungsfunktion dieses Caches hinfällig ist, habe ich hier für später tatsächlich einen zweiten „Festplatten“-Platz zur Verfügung. Der Akku sieht übrigens ziemlich speziell aus und besteht aus mehreren verbundenen Modulen. Ob man dafür im Fall der Fälle Ersatz bekommt, weiß ich nicht. Andererseits hatte ich bis jetzt auch noch nie den dringenden Bedarf, selbst der fast fünf Jahre alte Apple-Akku hat noch 75% der Originalkapazität. Exakte Laufzeitmessungen habe ich beim Acer übrigens nicht gemacht, ich schätze aber so 4-5 Stunden, also weder besonders viel noch besonders wenig.

Alles in allem also ein sehr rundes Paket, das mich mit 500GB SSD nun knapp 1300 Euro gekostet hat. Verglichen mit anderen hochwertigen Geräten ist das noch recht moderat. Von den Apple-Preisen fang ich lieber gar nicht erst an.

Einen Stern Abzug für den doch sehr spiegelnden Bildschirm. Bei dunklerem Bildinhalt und dem momentanen Sommerwetter ist das kein Terrassengerät. Ansonsten passt mir hier aber wirklich alles.

NACHTRAG:
Für alle, die sich nicht durch die vielen Kommentare kämpfen wollen (obwohl es sich durchaus lohnt):
Nach langem Rätselraten ist das Programm Expresscache bemerkt worden. Acer nutzt also nicht die übliche Intel-Technologie, um mit der kleinen SSD das System zu beschleunigen, sondern eine Zusatzsoftware. Details dazu in den Kommentaren, jedenfalls wissen wir jetzt, dass die SSD tatsächlich benutzt wird.
Ansonsten bin ich nach wie vor sehr zufrieden. Der Rechner läuft fix, ist leise (gut, bei hoher Last drehen natürlich die Lüfter hoch, aber im Normalbetrieb kaum) und wird nicht übermäßig warm.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Touchscreen-beinahe-Ultrabook, 9. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tolles Touchscreen-beinahe-Ultrabook!! Ich besitze das Gerät seit beinahe 2 Wochen und bin sehr vom Gerät positiv überrascht. Natürlich ist die CPU der Flaschenhals bei diesem Gerät. Es eignet sich jedoch wunderbar fürs Arbeiten, Filmegucken und Gelegenheitsspielereien.

Windows 8.1 war ohne Probleme installierbar und auch der HDMI-Anschluss am Fernseher lief reibungslos (inkl. Sound). Das Wlan-Modul hat eine sehr gute Reichweite und der Sound aus den Boxen kommt kräftig und klar rüber. Bei der Akkulaufzeit wurde nicht gelogen. 6 Stunden im Internet über Wlan und Akku hatte sogar noch knapp 1 Stunde Luft. Die Grafikkarte reicht für wenig CPU-lastige Spiele aus. Von Civilization 4 bis FarCry3 (mittlere Einstellungen+mittlere Auflösung) ist alles sehr gut spielbar.

Negativ fällt nur das Touchpad auf. Es gibt keinen Extraknopf, so dass beim Betätigen der "Mausknöpfe" am Touchpad der Pfeil leicht verrutscht.

Empfehlung: Gerät gebraucht "wie neu" kaufen! Habe knapp 200 Euro gespart und bin somit noch zufriedener mit dem Gerät!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bin voll zufrieden mit meinem neuen Laptop!, 22. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V7-582PG-74508G25TKK 39,6 cm (15,6 Zoll) Ultrabook (Intel Core i7 4500U, 1,8GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, NVIDIA GT 750M, Touchscreen, Win 8) schwarz (Personal Computers)
So schnell habe ich (bzw. meine Kiste) noch nie gebootet - Windows ist sofort einsatzfähig! Das Bild ist brilliant und ich bin froh, mich für die Touchscreen-Variante bei der Auswahl des Ultrabooks entschieden zu haben. Als Smartphone-Benutzer sollte man nun auch wirklich keine Probleme damit haben - ebenso wenig wie mit den Windows-Kacheln. Ist vielleicht am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, bis man die eine oder andere Such-Kombination intus hat (z. B. nach den installierten Programmen, nach der Systemsteuerung, etc.), aber da die Herrschaften hinter Windows erkannt haben, dass manche Sachen beim alten Windows doch nicht so schlecht waren, wurde das bei der Version 8.1 angepasst und nun findet man unten in der Leiste seine offenen oder immer benötigten Anwendungen und kann selbige nun auch endilch manuell wieder schließen.
Apropos Windows 8.1: Bei mir hat die Installation folgendermaßen problemlos geklappt: Zuerst alle Updates vom System-Windows auf den neuesten Stand bringen (das waren bei mir über 100 - ich konnte also in aller Ruhe mit dem Hund Gassi gehen...). Dann von der Webseite von NVidia den neuesten Treiber runterladen. Danach den Virenscanner ausschalten. Dann über den Windows Store auf 8.1 updaten - und voilà, alles ist auf dem neuesten Stand. Man muss nicht das BIOS updaten oder sonst irgendwelche Aktionen starten. Das habe sogar ich hingekriegt - allerdings mit Hilfe verschiedener Foren (vielen Dank an dieser Stelle an alle, die hier virtuelle Hilfestellung geleistet haben durch ihre Foren-Beiträge und Rezensionen!).
Auch der Anschluss eines großen Monitors sowie eines Brenners erfolgten problemlos.
Ich bin rundum zufrieden - zumindest bis jetzt, der weitere Einsatz die nächsten Wochen wird zeigen, ob weiterhin alles paletti ist.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Gerät zu fairem Preis, 24. August 2013
Eigentlich wollte ich ja abwarten bis es das Acer R7 (das mit dem verrückten Ezel-Hinge-Display) mit Haswell-Prozessoren gibt, aber nachdem ich die Rezension von T. Gamradt über dieses Acer V7 hier gelesen habe, wurde ich dann doch schwach. Das Gerät hat (abgesehen von einer SSD) genau die Hardware nach der ich gesucht habe: ein potenter i7 der neusten Generation, eine nVidia Grafikkarte mit der man auch Skyrim etc. in hohen Einstellungen flüssig spielen kann, genug RAM und ein Touchscreen, ohne den ich mich nicht an Windows 8 herantrauen wollte. Nachdem ich bereits seit knapp 2,5 Jahren sehr zufrieden mit meinem Acer TimelineX bin, hatte ich zudem keinerlei Bedenken was die Verarbeitungsqualität angeht.

Hier steht er nun vor mir und begeistert mich rundum. Die Verarbeitung ist wirklich Klasse und die Materialien fühlen sich sehr wertig an. Der Displaydeckel aus Kunststoff wirkt tatsächlich wie Aluminium und der leicht gummierte Unterboden sorgt für eine gute Griffigkeit beim Tragen. Die Handballenauflage und Tastatureinfassung ist dann auch tatsächlich aus Aluminium und sehr angenehm. Durch die dunkle Farbgebung sind Fingerabdrücke kaum auszumachen. Für das Format von 15,6" ist das Notebook erstaunlich flach und leicht. Ich hatte bisher ein 14" Notebook und kann nicht sagen, dass ich den Schritt zum größeren Display bereue.

Der Touchscreen lässt sich sehr gut bedienen, nach nur einem halben Tag wechsle ich schon ganz intuitiv zwischen Maus und Touchscreen, je nach Bedienhandlung. Lediglich mit dem Touchpad kann ich mich nicht anfreunden, aber da ich dienstlich ein Thinkpad mit praktischem kleinen roten Nupsi nutze und Zuhause immer eine Maus zur Hand habe, bin ich auch nicht gerade Touchpad-geübt. Die Tastatur hingegen gefällt mir nach kurzer Eingewöhnung auch sehr gut, vor allem die Hintergrundbeleuchtung ist total sinnvoll und auch das vollständige Numpad gefälllt.

Nun zum meinem absoluten Highlight: Das Display. Ich wusste ja, dass das Display meines alten Notebooks nicht zu den Guten zählt, was sich vor allem im Vergleich mit dem iMac meiner Freundin zeigte. Das Display das V7 spielt aber in einer vollkommen anderen Liga. Kontrast, Farbraum und Helligkeit begeistern mich total. Meine wechselnden Hintergrundbilder haben eine ganz neue Strahlkraft bekommen. Wirklich erstaunlich, was die aktuellen IPS Displays leisten.

Für ein Notebook ebenfalls bemerkenswert ist die gute Tonqualität. Ich würde mich als audiophil bezeichnen und muss sagen, zwischendurch das ein oder andere Pink Floyd Album klingt aus den Boxen dieses Geräts sehr angenehm.

Was fehlt: eindeutig die SSD. Die wird in Kürze nachgerüstet, was dank des mSata-Anschlusses an dem momentan noch die 20GB-Schlafmodus-SSD hängt überhaupt kein Problem darstellt. Dass kein optisches Laufwerk verbaut ist, stellt für mich kein Problem dar. Ich habe einfach für 30€ einen externen DVD-Brenner gekauft und gut. In Zeiten von Steam und Spotify werde ich diesen wohl auch nur in Ausnahmefällen brauchen.

tl;dr: Wer ein absolut spiele- und entertainmenttaugliches Notebook mit gesunden Maßen und mit guter Verarbeitung sucht ist beim Acer V7-582PG genau richtig. Notebooks mit gleicher Hardware kosten bei anderen Herstellern (Sony, Samsung, etc.) locker 100 bis 200 € mehr. Für dieses Geld bekommt man zum Acer die Nachrüst-SSD noch dazu und hat ein Gerät mit dem man sicher 2 Jahre auf aktuellem Stand gut unterwegs ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolles Gerät aber ..., 3. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V7-582PG-74508G25TKK 39,6 cm (15,6 Zoll) Ultrabook (Intel Core i7 4500U, 1,8GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, NVIDIA GT 750M, Touchscreen, Win 8) schwarz (Personal Computers)
Das Update auf Win 8.1 hat mich jetzt 1 1/2 Tage gekostet :(

Nach mehrfacher Recovery habe ich mich entschlossen eine komplette Neuinstallation von Win 8.1 vorzunehmen
Nach dem 3ten Versuch hat es endlich geklappt ... wichtiger Punkt nicht den chipsatztreiber von der Acer Seite zu installieren

Seitdem läuft das Gerät sehr gut

Ein paar graue Haare mehr und einen lizenzkey weniger läufts also ... daher nur 3 Sterne

ansonsten ein tolles Gerät mit ordentlicher Geschwindigkeit
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super zufrieden, 22. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Acer Aspire V7-582PG-74508G52tkk Ultrabook seit 4 Wochen. Habe sofort die mSATA SSD gegen eine 250GB getauscht und Windows 8.1 neu draufgespielt und bin total zufrieden. Für mich ist die Tastatur klasse und Touchscreen auch. Bildqualität gut und ich kann mit Photoshop endlich auch auf dem Notebook arbeiten
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Gerät mit kleinen Schwächen, 2. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach Lektüre der Rezession mitsamt den Kommentaren von T. Gamradt, und einer Bruchlandung mit zwei Acer Taichi21 (zwei Stück wurden mit Defekt geliefert), habe ich mir das Acer Aspire V7-582PG-74508G52tkk, also die Version mit 8GB RAM, Core i7 4500U, 500GB HDD + 20GB Caching SSD, Full HD Touchscrenn bestellt.

Die Lieferung war wie bei Amazon üblich schnell und die Beschreibung zutreffend (WHD).

Leider hat Acer bei meinem Gerät gepatzt, in der Basiskonfiguration funktionierte WLAN nicht - der Treiber war nicht installiert. Auch Zurücksetzen half nichts - nur Installation des Treibers von der ACER Homepage. Schade aber kein Beinbruch. Das von Acer vorkonfigurierte System ist eigentlich eine Zumutung, viel zu viel unnötige Programme und Dienste treiben die Grundlast hoch.

Eine SSD nur als Caching Medium entspricht nicht ganz meiner Vorstellung - ich möchte ein System das komplett von SSD läuft (also das System komplett auf SSD installieren) nur Daten auf einer Magnetplatte speichern (Eigene Dateien usw.). Eigentlich bietet das V7 gute Voraussetzungen dafür, denn es hat einen Einbauplatz für eine mSATA SSD und einen für eine 2,5Zoll Festplatte.
Also frisch ans Werk und eine 128GB Crucial V4 mSATA (die Crucial V4 ist momentan gemessen an Preis und Leistung die empfehlenswerteste SSD, sie sollte aber nicht kleiner als 128GB sein) eingebaut.

Leider ist der Umzug des Windows Systemes auf diese Platte sehr tricky. Die originale Wiederherstellung ist danach restlos überfordert. Im Endefekt funktioniert es wie folgt:

1. Systempartition unter Windows verkleinern, bis die ersten drei Partitionen (400MB, 300MB, Systempartition) von der Größe her auf die SSD passen können.
2. System unter Linux starten und die ersten drei Partitionen auf der SSD genau so einrichten, wie auf der Festplatte
3. Die ersten drei Partitionen unter Linux von der Festplatte auf die SSD klonen
4. Windows Wiederherstellung manuell starten, Konsole starten und per Fixboot den Windows Start auf die richtige Installation auf der SSD festlegen
5. Festplatte ausbauen oder neu partitionieren, sonst bekommt Windows Probleme (da beim Klonen die eindeutige ID der Partitionen natürlich mit dupliziert wird).

Das ist nix für Laien, und man sollte auf keinen Fall vergessen, vorher einen Rettungsdatenträger, oder besser ein Image der kompletten Festplatte irgendwo zu sichern.

Besser ist es, sich eine Windows 8 64Bit Installations CD zu besorgen und von dieser Windows frisch und ohne den Acer Mist aufzusetzen (der Lizenzkey ist "im Bios" hinterlegt und man kann von der normalen Windows 8 64Bit CD installieren). Treiber gibt es bei Acer zum Download. Der Lüfter fährt mit der sauberen Installation viel seltener in hörbare Drehzahlbereiche, die Akkulaufzeit dürfte auch deutlich länger sein. Von der SSD ist das Betriebsystem herrlich schnell. Das ist kein Vergleich zu der Caching Geschichte mit der kleinen SSD (die ist übrigens für Windows 8 zu klein).

Und jetzt noch ein paar Nebeninfos:

- Das Touchpad ist mittelmässig, Klicken geht zu schwer, die "Maustasten" in den unteren Ecken sind sehr unpräziese. Wenn möglich sollte man eine externe Maus benutzen.
- Die Tastatur ist schön, die Beleuchtung hat mir schon immer gefehlt, aber der Druckpunkt ist schlecht.
- Windows 8 mit Touchdisplay ist herrlich - ich möchte keinen Laptop mehr ohne Touch haben
- In das Gerät passt mechanisch auch eine normale 9mm 2,5" Festplatte, allerdings schätze ich gibt es damit Temperaturprobeme, da so gut wie keine Luft mehr um die Platte zirkulieren kann. Ich lasse daher die mitgelieferte 500GB Platte als reine Datenplatte im Gerät
- Die Alurückseite des Display bekommt sehr leicht Dallen ("Hagelschaden"). Eine kleine war bei Lieferung vorhanden. Kunstoff ist da viel robuster, dafür sieht das Alu sehr wertig aus.

Ich möchte die Kiste nicht mehr hergeben, und wenn sie wieder wie mein vorheriger Laptop (Dell Vostro 1500) 4 Jahre lang treu und zuverlässig funktioniert, hat sich der Kauf mehr als nur gelohnt (der Dell funktioniert übrigens noch immer einwandfrei).
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2.0 von 5 Sternen Nach 3 Tage defekt, 18. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire V7-582PG-74508G25TKK 39,6 cm (15,6 Zoll) Ultrabook (Intel Core i7 4500U, 1,8GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, NVIDIA GT 750M, Touchscreen, Win 8) schwarz (Personal Computers)
Hardwaremäßig hatte das Gerät eigentlich alles was ich mir gewünscht habe jedoch war wie bei den meisten Laptops einfach viel zu viel unnötige Software, die noch dazu nur für 30 Tage ausgelegt war. Eigentlich wäre der erste Schritt gewesen, den PC komplett zu Formatieren anstatt sich die Mühe zu machen jedes einzelne Programm manuell zu deinstallieren. So warum aber nur 2 Sterne?
Der Grund ist, dass das Gerät nach 3 Tagen den Geist aufgegeben hat. Der Acer-Kundenservice hat mir dann gesagt dass es wahrscheinlich ein Defekt auf dem Mainboard ist. Folge: Gerät zurück gesendet und Kohle erstatten lassen.
Mein Fazit: Ich hätte auf die Informatiker in meinem Büro hören sollen und mir keinen Acer kaufen sollen. Kann sich aber natürlich auch um einen Einzelfall handeln.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles super, 12. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tolles display. Mit touch arbeiten macht riesig Spaß!

Aktualisierung auf Windows 8.1 ist etwas hackelig, mit Hilfe aus Forum aber machbar.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Notebook mit Stärken und Schwächen, 30. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Lange habe ich nach einem Notebook mit hoher Performance, guter Haptik (analog MacBook) und Touch gesucht. Als erstes Notebook entsprach das Samsung 880Z5E meinen Erwartungen, dieses ging aber nach kurzem Test wieder zurück. Gekauft habe ich einige Wochen später das Acer Aspire V7. Bislang erfüllt es meine Erwartungen. Da beide Notebooks von den Eigenschaften relativ ähnlich sind und denselben Käuferkreis ansprechen, lassen sie sich gut vergleichen:

Optik und Haptik:
Das Samsung wirkt insgesamt hochwertiger, die Kanten sind alle abgerundet. Übergänge sind nicht spürbar. Das ist beim Acer anders. Insbesondere beim äußeren Rand des Bildschirms spürt man, dass das Acer ungenauer verarbeitet ist. Ansonsten fühlen sich bei beiden alle Bauteile aus Alu wie auch die aus Kunststoff hochwertig an.

Touchscreen:
Beide Monitore spiegeln. Das von Acer etwas weniger. Beide funktionieren einwandfrei. Beim Acer kann man eindeutig die Fingerprints weniger erkennen als beim Samsung.
Beide Monitore sind jedoch sehr gut.

Tastatur:
Die von Samsung ist etwas besser. Der Hub ein wenig höher. Die Tastaturbeleuchtung ist jedoch beim Acer besser.
Probleme sollte es mit keiner Tastatur geben.

Touchpad:
Hier hat Acer eindeutig nicht das Niveau eines 1000 Euro Notebooks erreicht. Die linke und rechte Taste sind eine Katastrophe. Keine Frage, das von Samsung ist perfekt. Ich war kurz davor, das Acer-Notebook zurück zu senden, da ich wusste wie gut das Samsung Touchpad war. Habe mich dann doch besonnen, um zunächst zu prüfen, wie häufig man das Touchpad nutzen wird.
Sobald eine Maus angeschlossen ist, nutzt man das Touchpad natürlich nicht, aber erstaunlicherweise nutzt man plötzlich den Touchscreen. Das Touchpad benötigt man also nur, wenn die Maus nicht nutzbar ist. Auch hier ist meine Erfahrung, dass man sehr schnell zum Touchscreen greift. Nutzt man trotzdem das Touchpad so funktioniert es einwandfrei, solange es um das Verschieben des Mauszeigers geht oder man Scrollen oder Zoomen möchte. Bei sehr wenigen Funktionen benötigt man die linke und rechte Taste. Dann funktionieren sie natürlich auch. Es entspricht nur nicht der Qualität des Notebooks, dass man die Ecken des Touchpads sehr weit nach unten drücken muss und der Widerstand auch relativ hoch ist. Letztlich war das Touchpad für mich kein KO-Kriterium mehr. Das Besondere ist für mich, dass ich den Touchscreen sehr viel mehr nutze als ich ursprünglich annahm. Somit verliert das Touchpad seine Bedeutung.

Lüfter:
Der Lüfter war der Grund, weswegen ich das Samsung Notebook zurückgeschickt habe. Er bläst die Luft zwischen Bildschirm und Tastatur heraus (wie beim Macbook). Ich wollte immer ein leises Notebook haben. Das Samsung entsprach hierin nicht meinen Anforderungen. Das Acer Aspire V7 bläst die Luft auf der Rückseite heraus, somit ist die Wahrnehmung des Gebläses erheblich leiser als bei einem Notebook, das die Luft nach oben bläst. Klarer Punkt für Acer. Ergänzend muss man erwähnen, dass man beim normalen Arbeiten (Surfen, Office, Mail) den Lüfter nur sehr selten wahrnimmt. Man hört eher mal die klassische HDD.

Wartung und Service::
Es war für mich immer ein besonders wichtiges Kriterium, dass man ohne Probleme die Hardware tauschen kann. Beim Samsung ist es möglich, aber wie einige Videos im Youtube zeigen, ist dieses nur unter einigem Kraftaufwand möglich. Beim Acer sieht die Welt anders aus. 17 Schrauben reichen aus, um den Deckel abzunehmen.

Festplatte:
Beim Samsung wäre ein Austausch der HDD sehr bald notwendig gewesen, da diese äußerst langsam ist. Beim Acer sehe ich zur Zeit keine Notwendigkeit eine SSD einzubauen. Die Kombination aus 500GB HDD und 20 GB SSD ist äußerst performant.
Also warte ich bis die 1TB SSD bezahlbar wird.

Abschließend war die Entscheidung richtig, das Notebook Acer Aspire V7 zu behalten. Selbst Windows 8 macht auf diesem Notebook Spaß! Und zum Schluss darf man den erheblichen Preisunterschied zum 880Z5E nicht vergessen.
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