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5.0 von 5 Sternen Altbekanntes zum Anfassen
Wer kennt sie nicht, die Geschichten um die haarsträubenden Streiche der unglaublich bösen Buben namens Max und Moritz? Hier werden sie auf eine ganz besondere Art und Weise lebendig. Überall sind Pfeile zum Ziehen oder Schieben oder umklappbare Einzelszenen und die ansich schon lebhafte Geschichte wird zum echten Erlebnis. Da wackeln die armen,...
Veröffentlicht am 16. September 2003 von Karin Krueger

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade, das hätte besser sein können!
Es ist natürlich reizvoll, kostenlose E-Bücher (e-books) herunterladen zu können. Wenn es sich dabei um ein Angebot handelt, das bereits 148 Jahre auf dem Buckel hat und dessen Inhalt fast jedem Jugendlichem und Erwachsenen und vielen Kindern bekannt ist, muss der Inhalt nicht mehr bewertet oder gewichtet werden.

Da war es natürlich von...
Vor 20 Monaten von pcbauer veröffentlicht


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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Altbekanntes zum Anfassen, 16. September 2003
Wer kennt sie nicht, die Geschichten um die haarsträubenden Streiche der unglaublich bösen Buben namens Max und Moritz? Hier werden sie auf eine ganz besondere Art und Weise lebendig. Überall sind Pfeile zum Ziehen oder Schieben oder umklappbare Einzelszenen und die ansich schon lebhafte Geschichte wird zum echten Erlebnis. Da wackeln die armen, geschundenen Hühner am Aste und Max und Moritz ziehen sie kurz darauf gebraten durch den plastischen Schornstein zu sich hinauf. Der arme Schneider Böck fliegt doch tatsächlich "richtig" an den Füßen der beiden Gänse in die Höhe und die Explosion beim Lehrer Lämpel sucht an Authentizität ihresgleichen. Ich habe sicher schon einige Popup-Bücher gesehen. Oft waren sie von bedenklich billiger Qualität, aber dies kann man in diesem Fall wirklich nicht sagen. Die Verarbeitung ist solide und ausgesprochen liebevoll und alles andere als einfallslos. Das Buch ist einfach eine Bereicherung. So erleben die Kinder die alte Geschichte mit noch einmal so viel Spaß.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach genial!!!, 16. Oktober 2011
Ich habe jetzt seit 5 Tagen meinen neuen Kindle und teste z.Z. noch die kostenlosen Klassiker. Diese Geschichte "Max und Moritz - eine Bubengeschichte in sieben Streichen" ist einfach wundervoll. Mit allen Bildern und genau so wie man sie als gebundenes Buch kennt. Gut, die Zeichnungen sind in schwarz-weiß, aber auf dem Kindle reizend anzusehen. Und KOSTENLOS!!! Bei dieser Bildergeschichte lohnt es sich auch, die Schriftgröße zu erhöhen.
Die andere kostenlose Version hat dagegen keinerlei Zeichnungen. Also vergleichen lohnt sich.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade, das hätte besser sein können!, 26. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es ist natürlich reizvoll, kostenlose E-Bücher (e-books) herunterladen zu können. Wenn es sich dabei um ein Angebot handelt, das bereits 148 Jahre auf dem Buckel hat und dessen Inhalt fast jedem Jugendlichem und Erwachsenen und vielen Kindern bekannt ist, muss der Inhalt nicht mehr bewertet oder gewichtet werden.

Da war es natürlich von besonderem Interesse, wie sich eine Kindle-E-Buch-Version im Alltagsgebrauch schlägt. Als Vergleich herangezogen wurde ein anderes digitales Format, nämlich eine pdf-Datei. Diese ist kostenlos aus dem Gutenberg-Archiv (mit 36.000 eBooks) abrufbar.

Es liegen zwei unterschiedliche Ausgaben vor:
-> Gutenberg-Archiv mit Buntzeichnungen von 1906
-> Kindle Ausgabe von 1959 mit schwarz-weiß Zeichnungen

Auf einem Tafelrechner (Tablet-PC) gelesen (Medion Life Tab P 9514, Bildschirmdiagonale 10 Zoll):

Insgesamt wirkt die Gutenberg-Ausgabe übersichtlicher, weil in der Regel drei Zeichnungen im Hochformat gezeigt werden. Das pdf-Programm von Adobe ermöglicht auch ein direktes Aufschlagen der einzelnen Streiche, dank des Inhaltsverzeichnisses

In der Kindle-Ausgabe fehlt das Inhaltsverzeichnis, man muss mit den Fingergesten also durch das ganze Buch rollen (scrollen), bis man zum gewünschten Streich kommt. Dafür ist sind die schwarz-weiß-Zeichnungen etwas größer, da jeweils nur eine oder zwei pro Seite dargestellt werden. Das geht aber auf Kosten der Übersicht für den ganzen Streich.

Auf einem Mobilrechner mit Adobe Reader X gelesen (Bildschirmdiagonale 15,4 Zoll:

In der zwei-Seiten-Ansicht des Adobe-Readers (im Querformat) hat man eine gute Übersicht. Nicht jedem ist vielleicht die Schrift groß genug, das kann man einstellen. Über die Seitenminiaturen kann man schnell den entsprechenden Streich finden oder man tippt auf der ersten Seite im Inhaltsverzeichnis auf den entsprechenden Streich.

In der Kindle-Ausgabe taucht, welch eine Überraschung, ein Inhaltsverzeichnis auf (Piktogramm links oben). Jetzt ist es auch möglich die einzelnen Streiche direkt anzusteuern. Es gibt auch einen zwei-Seiten-Modus. Zwei Seiten lassen sich aber nicht darstellen. (Ist mein Bildschirm zu klein ?). Die Seite wird nur anders zentriert.

Fazit:
Drei Dinge sind besprochen worden, zwei verschieden Max und Moritzausgaben (siehe oben), dargestellt in zwei verschiedenen Dateiformaten auf zwei verschiedenen elektronischen Systemen.
Lange Rede, kurzer Sinn:
Die Gutenbergausgabe hat mit besser gefallen, da die Zeichnungen farbig waren (entsprechend der Erstausgabe von 1865) und der Adobe-Reader war sowohl beim Tablet wie beim Mobilrechner flexibler.
3 Sterne für die Kindleausgabe (nur die E-Buch-Ausgabe berücksichtigt), eine farbige Ausgabe wirkt besser, insbesondere für Kinder.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Bubengeschichte?, 26. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bei "Max und Moritz" handelt es sich nicht nur um eine einfache Bubengeschichte. Nein, viel mehr hält man mit diesem Büchlein den "Ur-Comic" in den Händen, der das Wirken der ersten in der Literatur bekannten Jugend-Gang in RAP-Form schildert. Wilhelm Busch ist mit diesem Werk seinen Zeitgenossen um Lichtjahre voraus.

Er beschreibt zwei Übeltäter, die ihr näheres Umfeld mit diversen Straftaten und Delikten drangsalieren:

- Tierquälerei
- Diebstahl
- Einbruch
- Körperverletzung
- Beleidigung
- Herbeiführung einer Explosion
- Hausfriedensbruch

Das Gemeinwesen des 19. Jahrhunderts schlägt aber mit unvermittelter Härte zurück: Die minderjährigen Übeltäter werden nicht etwa dem Jugendamt, Jugendrichter überantwortet oder auch nur auf die "stille Treppe" gesetzt, sondern werden, gemäß des Bibelwortes "Auge um Auge, Zahn um Zahn", im Rahmen einer Selbstjustiz gemeuchelt und den Tieren, die sie einst gequält, zum Fraße vorgeworfen.

Ein Klassiker der Kinderliteratur. Vergessen Sie Pippi Langstrumpf, die auf noch eine längere Liste von Straftaten zurückblicken kann, diese aber nie büßen musste...

P.S.: Die Umsetzung für das KINDLE ist gelungen. Kinder lieben die Geschichte auch heute noch, selbst wenn sie nicht (oder gerade weil sie nicht) politisch korrekt ist.............
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hochwertige Ausgabe, 12. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Max und Moritz gibt es in verschiedensten Ausgaben - je nach Bedarf. Für die Kleinsten in hellen Farben und mit dicken Pappseiten, oder in Verbindung mit weiteren geschichten...
Diese Ausgabe ist dagegen eine besonders wertig gemachte, mit besonders schönen Drucken auf gutem Papier und mit einem über 4-seitigen Nachwort von Dr. Friedrich Bohne. Die Bilder sind sehr gut reproduziert. Das ganze als Hardcover. Wem es nur um Max und Moritz geht und wer auf weitere Geschichten von Wilhelm Busch verzichten kann, dem sei diese Ausgabe ans Herz gelegt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein zeitloser Klassiker, 3. November 2006
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Was habe ich als Kind vor 45 Jahren dieses Buch geliebt! In der Zeit ab 1970 war es verpönt, dieses Buch zu empfehlen, seinen Kinder vorzulesen oder es gar in einer Einrichtung wie einem Kindergarten oder einer Schule in der Handbibliothek der Kinder zu führen.

Gott sei Dank sind diese ideologiegetränkten Zeiten endlich vorbei. Max und Moritz ist einfach eine lustige Geschichte, noch dazu in genialen Reimen verfasst. Wer seine Kinder richtig erziehen will, der braucht ein solches Buch nicht. Um Kinder zu reifen, selbstständigen und menschlichen Wesen zu erziehen, braucht es keine abschreckenden Bilderbücher. Dazu ist vielleicht vor hundert Jahren dieses Buch missbraucht worden. Nein, es braucht Eltern und Bezugspersonen mit Zeit, mit Liebe und mit Geduld, zum Beispiel ein solches Buch immer wieder vorzulesen. Wie sagt mein dreijähriger Sohn David immer: „Noch mal , Papa !“

Wie gesagt: ein lustiges Bilderbuch, das man auch noch in hundert Jahren vorlesen wird.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel zu kleine Bilder, 5. November 2007
Die Geschichte ist ein Klassiker, das ist keine Frage.
Die Bilder in dem Band sind aber sehr klein und kaum zu erkennen, die Qualität ist schlecht und die Farben sind nicht schön.
Außerdem steht vor jedem Kapitel (Streich) eine einseitige Zusammenfassung, die völlig unpassend und unnötig ist.
Die Seiten sind auch nicht aus dickem Karton, so wie ich das kenne.
Für den Preis ist das natürlich ok, deshalb auch drei Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bubengeschichte ist gut!, 24. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Max und Moritz - Eine Bubengeschichte in sieben Streichen: Vollständige und kolorierte Fassung (Wilhelm Busch bei Null Papier 1) (Kindle Edition)
Die zwei sind schon elende, verkommene kleine Kackbratzen aber ich mag sie trotzdem, die Geschichten ebenso. Zeitlos gut und sehr unterhaltsam mit leckeren Bildchen gewürzt.

Tolle Version für eine sehr unterhaltsame Abwechslung für unterwegs.

Früher gab es noch kein TV oder Kino. Da musste ein Kinderschreck den lieben (?) Kleinen über Märchenbuch ins Kinderzimmer (Raubtierkäfig) transferiert werden, Heutzutage wird die Sache auf der psychologischen Schiene erledigt mit Hilfe von Freddy Krüger und so.

“Wenn net brav bist kommt Freddy und besucht dich in deinen Träumen!“ und die lieben Kleinen lachen sich einen Ast weg. Der wirkliche Horror der Neuzeit für die heranwachsende Jugend ist ein Verbindungsabbruch oder der Account wurde gesperrt!!

Tolle, lustige Geschichte mit einer fragwürdigen, erzieherischen Botschaft!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Max und Moritz, 22. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eine alte Bubengeschichte,
ob sie heute noch gelesen wird?
Jedenfalls für mich eine schöne Erinnerung
an meinen Sohn, der immer wieder die selbe Geschichte hören wollte
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das lesen 7-jährige Jungs gern!, 29. Dezember 2013
Dieses Buch ist der Klassiker, sowie wir ihn wahrscheinlich alle bereits aus unserer Kindheit kennen. Die klassischen 7 Streiche:
1.Hühner, 2.Brathuhn, 3.Angesägte Brücke, 4.Pfeife, 5.Krabbeltiere, 6.Gebäck, 7.Müller. Die Sprache ist teils schwierig, da sie zum Teil veraltert ist.
Ich suche vergebens nach einem pädagogischen Wert, finde ihn aber nicht. Mein Sohn liest es selbst und lacht und liest weiter. Deshalb vergebe ich 5 Sterne - wer seinen Jungen zum Lesen bringen will, kann mit diesem Buch getrost die Beine hochlegen!
Auch schön für kleinere Jungs Laster, Traktor, Feuerwehr: Mein liebstes Puzzle-Fühlbuch.
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