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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juni 2003
Dieses Buch schließt sehr gut an die Vorgänger an, ohne erzwungen zu wirken. Patterson bleibt seiner bisherigen Linie um Alex Cross treu und auch daß sich die emotionalen " Probleme" des Protagonisten wiederholen, finde ich sehr schlüssig.Die Story an sich ist spannend und kann mit Sicherheit auch Patterson-"Neulinge" begeistern. Es ist mit Sicherheit nicht das beste Werk aus der Cross-Reihe, aber trotzdem ein Buch zum "Nächte durchlesen", also voll und ganz empfehlenswert. Ein Punkt Abzug, weil ich es nicht leiden kann, wenn in Fortsetzungen/Buchreihen die Plots der vorigen Bücher verraten werden ...
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33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Januar 2003
Wer Rosenrot - Mausetot gelesen hat, der wird sich noch an das Gänsehaut-Finale auf der letzten Seite (brrrrr...) erinnern. Im neuen Fall gehts ebenfalls um den wohl gefährlichsten und bis dato brutalsten Cross-Gegner, der immer wieder einen Schritt voraus zu sein scheint - unantastbar und geheimnisvoll. Der Leser fiebert und leidet mit Alex Cross, der immer mehr gnadenlos an die Grenzen des Möglichen geführt wird. Zum Glück gibt es da noch Nana Mama und ...... Nun ja, ich möchte nicht allzu viel verraten.
Die Stunde der Rache setzt da an, wo Rosenrot - Mausetot aufhört. Alles in allem ein weiteres Meisterwerk von Patterson, dem ich zu Recht die Höchstpunktzahl gebe.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 26. November 2003
Zum mittlerweile 7. Mal stellt sich Polizei-Psychologe und Familienvater Alex Cross Mördern, Frauenschändern und Erpressern in Washington und Umgebung. Der Vorgängerband "Rosenrot, Mausetot" endete mit einem besonders fiesen Cliffhanger und nur dem Leser - Cross selbst tappt noch im Dunkeln - wurde offenbart, wer hinter dem Bösewicht namens Superhirn (Wieso kann es die Übersetzerin nicht bei "Mastermind" belassen?) steckt. Dessen Telefonterror lenkt Cross stark von seinem aktuellen Fall ab:
Es scheint, als ob in den ganzen USA eine Gruppe Vampire ihr Unwesen treibt. Fast täglich werden an den Füßen aufgehängte, blutleere Leichen aufgefunden und Cross strengt Nachforschungen in einer bizarren Untergrundgesellschaft aus Rollenspielern, Freaks und "echten" Vampiren auf. Mir hat das vorliegende Buch aus der Alex-Cross-Reihe von Patterson nicht ganz so gut wie die anderen Bücher gefallen. Da der Autor gleich 2 Fälle (Vampire und Superhirn) auf nur 350 Seiten unterbringen will, wirkt das Ende des Vampir-Falles ein wenig sehr gehetzt, damit der große Showdown zwischen Cross und Superhirn noch auf den letzten Seiten inszeniert werden kann. Aufgrund seines blutigen Themas ist die Geschichte auch nichts für schwache Gemüter - wozu auch die fast im Seitentakt vorkommenden Morde beitragen.
Alles in allem freue ich mich schon auf den nächsten Fall um Alex Cross und hoffe, dass Patterson seine Form wieder ein wenig steigern kann.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Oktober 2004
ich weiss nicht, ich weiss nicht, die letzten beiden romane von james patterson ("rosenrot, mausetot" und eben "stunde der rache") haben mich absolut nicht vom hocker gehauen. irgendwie werden die kriminalfälle die alex cross zu lösen hat immer oberflächlicher abgehandelt... das potentials wäre definitiv da, der erste handlungsfaden mit den vampirmorden hat tolle ansätze, wird allerdings zum ende hin immer diffuser und zur auflösung bekommt man dann lieblos einen "sire" (=anführer der vampire) hingeklatscht, an den man vielleicht nicht wirklich gedacht hat, der einen aber auch nicht wirklich überrascht. das konnte james patterson mit "denn zum küssen sind sie da" bzw. "wenn die mäuse katzen jagen" viel besser.
der zweite handlungsfaden, der an die story aus "rosenrot mausetot" anschließt ist für mich noch unerträglicher gestaltet. superhirn ist wieder da (oder noch immer). er tritt immer wieder mittels wirrer anrufe in aktion um dann im letzten drittel des buches enttarnt zu werden (so man nicht schon seit dem vorherigen buch seine identität kennt). dann dreht sich alles nur noch darum superhirn zu stellen und zu verhaften. da das entscheidende detail, nämlich der name des superhirns, bereits in "rosenrot mausetot" preis gegeben wird, war dieser teil der story nur noch langweilig für mich. die fragen nach dem "warum", bzw. die zusammenhänge mit den vorherigen büchern werden nur unzufriedenstellend geklärt.
so, da jetzt die angelegenheit mit superhirn endlich abgeschlossen ist, bleibt die hoffnung, dass die folgenden romane von james patterson wieder die gewohnte qualität erreichen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Oktober 2008
Was für eine haarsträubende Geschichte. Wüsste man nicht, dass James Patterson ein durchaus arrivierter Thrillerautor ist, würde man vermuten, dass hier jemand auf der Suche nach dem Erfolg möglichst viele Zutaten untergemischt hat, um durch eine extravagante Geschichte auf sich aufmerksam zu machen. Menschliche Vampirimitate, saugen Blut aus, reißen Stücke aus ihren Opfer, natürlich in Serie, als Biographie wird ihnen der Beischlaf mit der Mutter verordnet, natürlich müssen in der Geschichte auch Leichen geschändet werden. Alex Cross sollte aufschreien, so viel hanebüchener Unsinn ist selten zusammengestellt worden. Zu vermuten ist, dass ein Erfolgsautor wie Patterson unter einem enormen Produktionsdruck steht. Vor allem wenn er sich mit Alex Cross einen Serienhelden aufgehalst hat, der immer hässlichere, bestialischere Morde aufzuklären hat, immer wieder beweisen muss, wie einzigartig sein Verstand arbeitet, um eine große Fangemeinde zufrieden zu stellen. Man mag dem Autor gerne unterstellen, dass seine Recherchen in der Vampirszene authentisch sind, aber man muss nicht jede Suppe kochen, vor allem wenn einem der Suspense verloren geht und durch Beschreibung des Schreckens ersetzt wird. Ermüdend, vielleicht etwas für Splatter-Anhänger. Alex Cross Fans werden enttäuscht.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Oktober 2003
der neue alex cross ist da.
eine blutige spur von bestialischen ritualmorden durchzieht das land. und so gehen die ersten kapitel recht gut an.
doch während sich die mordspur im pseudo-vampierkreisen immer schneller fortsetzt, verliert sich der romanheld cross, wie in fast allen seine büchern, auf nebenschauplätzen.
eine neue kollegin bringt eine neue liebschaft. oder auch nicht so richtig.
also wie immer.
seine übergrossmutter und die dazugehörige bilderbuchfamilie wird, trotz ständiger lebensgefahr, in den schönsten farben gezeichnet.
also wie immer.
und dann ist da natürlich noch ein ganz persönlicher gegner für cross. das "superhirn" hat es auf ihn abgesehen.doch seine vorgehensweise ist genauso einfältig wie der name.
also wie immer.
getoppt wird das ganze nur noch von der mangelden ermittlungsarbeit unseres helden. (fast wie von selbst wird der vampierkiller präsentiert.)
dass man als leser auch noch das superhirn nach der hälfte des buches enttarnen kann, lange vor dem schwerfälligen cross, macht das ganze zu einem durchschnittlichem werk seines faches.
nur geeignet als seichte strandlektüre oder für die ganz harten alex cross fans.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Auch in seinem neuesten Abenteuer durchlebt Alex Cross eine Achterbahn der Gefühle. Ein bizarrer Mordfall in San Franzisco erweckt sein Interesse. Doch nicht nur die Jagd nach dem Täter hält Cross in Atem, auch ein alter Bekannter meldet sich bei ihm - Superhirn. Der perfide Gegner aus "Rosenrot Mausetot" verfolgt Cross weiter.
Wie gewohnt legt Patterson ein Tempo vor, dass einen schier den Atem raubt. Auch mit "Stunde der Rache" ist Patterson ein Topseller gelungen, der nahtlos an seinen Vorgänger "Rosenrot Mausetot" anschließt.
Der Roman ist ein absoluter Schlafkiller!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. November 2009
Nach dem Mord an Betsey Cavalierre durch den kriminellen Mastermind und dem offenen Ende in "Roses are red" (einschließlich der grandiosen Enthüllung der Identität des Masterminds) war ich natürlich umso gespannter auf "Violets are blue". Ich hoffte darauf, dass hier alle offenen Fragen um den bislang wohl gerissensten Killer in der Alex Cross-Reihe geklärt und die Handlung aus "Roses are red" souverän weitergeführt würde. Das ist zwar teilweise so geschehen, trotzdem konnte mich mir beim Lesen des Buches doch ein leichtes Gefühl der Enttäuschung nicht verkneifen - zum ersten Mal, seit ich begonnen habe, Pattersons Bücher zu lesen. Das liegt nicht unbedingt daran, dass "Violets are blue" qualitativ hinter Pattersons anderen Büchern liegt - meine Erwartungen waren eben diesmal immens hoch und wurden nicht ganz erfüllt.

Zur Story: Der Roman setzt genau dort ein, wo der letzte endet... Alex Cross befindet sich im Haus der toten Betsey Cavalliere, seiner letzten Liebschaft und Kollegin, mit der er zusammen gegen den diabolischen Mastermind ermittelt hat. Und genau der ist es, der Alex nun mittels Telefon die Hölle heiß macht, denn er hat den sympathischen Protagonisten zu seinem nächsten Ziel erkoren, was er ihm in fast täglichen Anrufen auch ankündigt. Alle Versuche, den unbekannten Killer zu lokalisieren, erweisen sich als erfolglos.(Unbekannt zumindest für Alex Cross, dem Leser wurde dieses Geheimnis am Ende von "Roses are red" ja offenbart; Patterson tut jedoch auch in diesem Band weiterhin so, als wäre auch der Leser nicht in das Geheimnis eingeweiht, was den Spannungsbogen auch für diejenigen, die den Vorgängerband nicht gelesen haben, aufrechterhält). Gleichzeitig geschieht in San Francisco ein bestialischer Mord, bei dem zwei Jogger auf bestialische Art und Weise ermordet werden und da ein Zusammenhang zu einem seiner ungelösten Fälle besteht, wird Alex Cross von seinem FBI-Freund Kyle Craig in den Fall hineingezogen. Die Mörder (zwei eher jugendiche Killer namens William und Michael, die dem Leser bereits sehr früh offenbart werden) gehen hierbei mit außergewöhnlicher Brutalität vor, töten ihre Opfer durch Bisse und lassen die sie vollkommen ausbluten. Schnell werden Alex und sein Team (zu der auch die attraktive Polizistin Jamilla Hughes aus San Fransisco gehört, zu der Alex sich mehr und mehr hingezogen fühlt) in die düstere Welt des Vampirkults hineingezogen, denn die Mörder scheinen sich eben für solche zu halten... und den Befehlen eines mysteriösen Anführers mit der Bezeichnung "Sire" zu folgen. Weiterhin terrorisiert vom Mastermind nimmt Alex Cross die Jagd auf die mysteriösen Vampir-Killer auf.

Wenn man sich den inhalt von den Vampir-Killern so anhört, klingt dies schon ziemlich absurd und abgedreht. Wenn man dann auch noch in Erwägung zieht, dass besagte Killer zeitweise auch mal mit einem zahmen Tiger auf einen Mordzug gehen, macht es das nicht wesentlich besser. James Patterson scheint bemüht zu sein, immer bestialischere, wahnsinnigere Mörder aus der Kiste zu kramen. Und betrachtet man die immer größere Popularität von Vampirgeschichten in der heutigen Zeit, scheint auch dies ein Grund gewesen zu sein, dass Patterson diesmal zu solch obskuren Gestalten greift. Ich selbst fand diese doch etwas unrealistisch anmutetenden Mörder, deren Taten zudem mit sehr hohem Blutfaktor gesegnet sind, nicht unbedingt schlecht oder zu abgedreht, stattdessen war der Alex Cross' Ausflug in diese "Randgruppen" durchaus recht spannend. Die Killer machen zwar denen aus den vorangegangen Bänden nicht wirklich Konkurrenz und werden niemals auch nur annähernd in einer Reihe mit Alex Cross-Erzbösewichten wie Gary Soneji, Casanova, dem Wiesel und dem Mastermind stehen, wirken aber auch nicht völlig fehl am Platz. Sehr interessant war aber vor allem die Darstellung der mal friedvollen, mal weniger friedvollen Anhänger des Vampirkults und die Überzeugung mit der manche dieser Kandidaten eben ihr Vampir-Sein beteuern. Und obwohl ich gestehe, dass ich Vampire als solche eigentlich nicht sonderlich mag, so hat mir dieser kleine Ausblick in eine der in Amerika und allgemein ja durchaus verbreiteten Randgruppen und 'Sekten' doch eigentlich recht gut gefallen, hat mich zumindest nicht gestört.

Was mich wiederum sehr gestört hat, ist, dass dieser Vampirplot ganz und gar in den Vordergrund rückt. Anfangs wird mal ein eher lustloser Versuch unternommen, den Mastermind zu fassen, danach wird sein Auftauchen jedoch immens beschränkt, er ruft mal kurz an, lungert mal vor Alexs Haus herum aber gesamt sieht man von ihm meiner Meinung nach viel, viel zu wenig. Denn gerade der Mastermind ist es doch, über den man (oder zumindest ich) nach der Lektüre von 'Roses are red' mehr erfahren möchte und von dem man sich ein weiteres diabolisches Katz- und Maus-Spiel mit Cross erwartet. Stattdessen verkommt diese hervorragende Gegnerfigur zu bloßer Nebengestalt, während die Vampirkiller vier Fünftel des Buches dominieren und dabei im Vergleich zum Mastermind doch weniger bedrohlich wirken. Oft gestaltet sich ein kurzes Gespräch mit dem Mastermind über Telefon auf einer halben Seite wesentlich finsterer, spannender und athmosphärengeladener als mehrere Kapitel voll blutrünstiger Morde der Vampire. Vielleicht war es Pattersons Absicht, dem Leser bis zum Ende den Mund wässrig zu machen, doch mir persönlich war dies zu wenig und auch der letzte Teil des Buches, der sich schließlich intensiver mit dem Mastermind befasst, löscht nicht den Eindruck, dass hier eine Figur mit hohem Potential dieses nicht voll nutzen konnte. Der erwähnte letzte Teil des Buches hingegen ist nahezu perfekt (auch wenn Patterson durchaus die Tendenz hat, Alex Cross die gesuchten Killer ohne viel Ermittlung einfach vor die Nase zu setzen) und hat das Buch für mich gerettet.
Und um es nochmal ganz klar zu sagen: Der Vampirplot ist nicht schlecht. Einige der Szenen lassen einem wirklich in gewohnter Patterson-Manier einen kalten Schauer über den Rücken laufen (zum Beispiel die Begegnung mit dem Tiger im Tunnel, wow), ich hatte mir nur von 'Violets are blue' etwas ganz anderes erwartet und ohne diese Erwartungshaltung würde ich hier auch nicht so kritisch klingen.
Auch andere Sachen macht Patterson sehr gut: Alex Cross, seine Familie und Freunde und natürlich seine andauernden Konflikte werden gewohnt gut herausgestellt. Nach zwei ermordeten weiblichen Partnern und einer vn einem Psychopathen gequälten Verlobten ist er eher unwillig, eine weitere Beziehung einzugehen (vor allem nicht mit Jamilla Hughes, seiner neuen Partnerin) und weiterhin macht ihm der Konflikt Privatleben ' Arbeit zu schaffen. Mit Cross hat Patterson einfach eine Figur geschaffen, die durchgängig menschlich ist, die Hoffnungen und Ängste hat und mit der man sich identifizieren kann. Und ich denke ohne die Figur des Alex Cross als Fundament würde die gesamte Buchreihe schnell ihren Reiz verlieren.
Einige Ungereimtheiten mal außen vorgelassen (wie kann es sein, dass Alex, obwohl der Mastermind droht, ihn zu töten und auch schon mal beiläufig gedroht hat, seine Familie zu töten, besagte Familie einfach mal ohne jeglichen Polizeischutz zurückzulassen und auf der Jagd nach ganz anderen Mördern quer durch das Land zu reisen?) ist 'Violets are blue' im Endeffekt eine würdige Ergänzung der Alex Cross-Reihe, wenn auch vielleicht nicht unbedingt ein würdiger Nachfolger zu 'Roses are red'. Sehr spannend, mit (überwiegend) hervorragenden Charakteren und dem richtigen Maß an Spannung. Fans des Masterminds mögen vielleicht ein bisschen enttäuscht sein, allerdings kommen auch diese zumindest im letzten Teil auf ihre Kosten. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf den nächsten Cross-Band: 'Four blind mice'.
Insgesamt 4 von 5 weiße Tiger.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juni 2003
Dieser spannungsgeladene Actionthrikker ist das Finale Furioso der Alex-Cross-Romane. Die Bösewichte sind noch erbarmungsloser und grausamer als je zuvor, der Superschurke ist zudem noch extrem clever und gerissen, da hat der coole Held wirklich viel durchzumachen, bevor er Recht und Ordnung wieder hergestellt hat. Die Story ist fesselnd und ohne Lücken, die Hauptpersonen sind überzeugend beschrieben und Action gibt es von Anfang bis Ende mehr als genug. Das Buch ist nichts für sensible Schöngeister, aber der Liebhaber gut geschriebener, temporeicher Thriller kommt voll auf seine Kosten. Ein Volltreffer, der die 5 Sterne wirklich verdient hat.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juli 2009
Auf der Suche nach neuen Leseerlebnissen hatte ich diesen Roman im Urlaubsgepäck.

Mein erster Alex Cross-Roman übrigens(ich wusste nicht, das es da eine Serie gibt) - und auch mein letzter.
Die Schreibweise des Autors erinnert an Groschenhefte, die Handlung ist wirr und unlogisch. Vielleicht liegts ja an der Übersetzung, aber:
Sorry, da gibt es bei weiterem bessere Thriller, die wirklich Gänsehaut bescheren, gut geschrieben sind und von Intelligenz und Bildung des Autors/der Autorin zeugen. Dieses Machwerk tut das nicht!
2 Punkte grade so, weil es zwischendurch wenigstens mal ansatzweise spannend wird.

Ärgerlich!
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