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TOP 1000 REZENSENTam 14. August 2015
"Aftershock" ist das 22. Studioalbum der Engländer Motörhead und erschien im Oktober 2013. Motörhead sind: Lemmy Kilmister (Bass, Gesang), Phil Campbell (Gitarre) und Mikkey Dee (Schlagzeug). Produziert hat das Album wiedermal Cameron Webb. Alle Titel wurden von Motörhead geschrieben. In Deutschland erreichte das Album Platz 5 der Charts, in den U.S.A. Platz 22. Nur im UK floppte das Album.

`Heartbreaker` ist ein starker Beginn von "Aftershock", ein flottes, typisches Stück der Gruppe. `Coup de grace` ist ähnlich gehalten wie der Opener, aber nicht ganz so gut. Wie der Name schon sagt, ist `Lost woman blues` ein Blues und eine schöne Abwechslung im Motörhead-Kosmos. Zum Ende hin nimmt `Lost woman blues` plötzlich Geschwindigkeit auf. `End of time` ist der erste schnelle Track des Albums. Rock and roll ist bei `Do you believe` angesagt. `Dust and glass` ist eine schöne Ballade, leider aber ein wenig zu kurz. `Going to Mexico` ist der Halbbruder von `Going to Brazil` von "1916". :-) `Silence when you speak to me` punktet mit tollem Gitarrenriff. `Knife` gefällt mir ausgesprochen gut. Bei `Paralyzed` wird wieder Gas gegeben. Alle nicht erwähnten Songs sind gut bis sehr gut. Einen Ausfall hat das Album nicht an Bord.

"Aftershock" ist überraschend stark ausgefallen, wenn man die Erkrankung von Lemmy bedenkt. Die Aufnahmen mussten sogar zwischenzeitlich unterbrochen werden. Es ist mit 14 Titeln und einer Laufzeit von 47 Minuten auch recht lang ausgefallen (für Motörhead-Verhältnisse). Ich finde es etwas besser als "Motörizer" (2008) und "The Wörld is Yours" (2010). "Aftershock" schrammt nur knapp an der Höchstnote vorbei, aber gute 4 Sterne sind verdient. Lemmy rules!
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Auf das neue Motörhead Album Aftershock bin ich sehr gespannt gewesen. Das letzte Album The Wörld Is Yours war für Motörhead Verhältnisse ziemlich relaxt, würde die Band so weitermachen? Wirken sich die zwischenzeitlichen gesundheitlichen Probleme von Lemmy auf die Musik der Band aus?

Irgendwie hat die Band es geschafft eine gute Balance zwischen dem ruhigen letzten Album und dem härteren Motörhead Material zu schaffen. Einige Songs klingen sogar recht wütend, was vielleicht eine Reaktion des Sängers auf die letzten, nicht so einfachen Jahre ist.

Mit “Heartbreaker“ startet die Band dann auch gleich wütend in Aftershock. Der Song ist ein typischer Motörhead Uptempo Stampfer, welcher wohl jedem Fan der Band gefallen wird. “End Of Time“ und “Paralyzed“ spielen in der gleichen Liga, treiben aber den Härtegrad und den Geschwindigkeitsindex noch etwas nach oben.

“Coup De Grace“ zeigt wie gut die Band den guten alten Rock N‘ Roll beherrscht und “Lost Women Blues“ ist eine geschmeidige fast-Ballade, welche durch Lemmys kratziges Organ die richtige Würze bekommt!

Aftershock gefällt mir besser als The Wörld Is Yours.
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am 18. Oktober 2013
Der heilige rote Faden – sie haben ihn auch diesmal nicht verloren !
Mit Aftershock sind sich Motörhead auch diesmal treu geblieben. Das Werk ist klassisch-solide. 'Dust and Glass' und 'Lost Woman Blues' überraschen uns mit sanftem Gesang und eingängigem Blues. 'Keep Your Powder Dry' hört sich an wie ein Song, den AC/DC nie veröffentlicht haben. Die restlichen Songs sind schneller-aggresiver R&R/Punk, in denen man die gesundheitlichen Probleme, die Lemmy haben soll, überhaupt nicht heraushört.
Meine Highlights sind: Heartbreaker, Coup de Grace, Going to Mexico, Paralyzed

Was bedeutet klassisch / solide? Rezensent „Sichris“ spricht es nicht klar aus, aber in seiner guten Analyse deutet er eine Tatsache an: Motörhead gießen neuen Wein in alte Schläuche... Spräche man in diesem Zusammenhang von „Selbstplagiaten“, würden sich die Gemüter erhitzen, denn es klingt diffamierend. Die Formulierung "Selbstzitate" klingt umgänglicher, ich glaube, damit können sich auch Motörhead-Fans anfreunden.

In der Anfangseuphorie neigt man dazu, Bestnoten zu verteilen und das Werk über den grünen Klee zu loben. Aus der Distanz beurteilt verdient Aftershock lediglich 4 Sterne...

Fazit: Motörhead-Enthusiasten können bei Aftershock bedenkenlos zugreifen.
Wer sich für die Jungs bislang nicht erwärmen konnte, wird es auch jetzt nicht tun.
Ich hoffe Lemmy bleibt uns weiter erhalten und beglückt uns mit weiteren Alben...
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am 13. September 2015
Album Nr. 21 der Legende Motörhead ... ich kann mir nichr helfen, aber ich komme mit diesem Album einfach nicht klar. Ich habe es oft gehört von vorne nach hinten von hinten nach vorne oder durch zufällige Wiedergabe doch es bleiben mir nur einige Titel (Heartbreaker, End Of Time, Going To Mexico, Queen Of The Damned oder Knife) im Ohr hängen .. mag vielleicht dran liegen, dass dieses Album eher blueslastiger ist als sein Vorgänger.
Trotzdem ist die Platte auf keinen Fall schlecht, sie is gelungen und gehört auf jeden Fall ins Regal. Pressqualität und Aufmachung sind ausgezeichnet bzw. schön anzusehen.
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TOP 500 REZENSENTam 28. August 2015
Mit ihrem 22. Studioalbum "Aftershock" servieren "Motörhead" einen gewohnten Mix aus schnellen rasanten und schweren stampfenden Songs. Auch die inzwischen ja fast obligatorische Ballade ist mit "Dust and glass" am Start. Das alles wird in ein sehr melodisches "Rock'n'Roll - Gewand" gepackt, ich kenne keine Band die das so gekonnt schafft wie "Motörhead". Für mich sind "Motörhead" einfach die härteste "Rock'n'Roll - Band" der Welt, dafür liebe ich sie nun schon seit fast 40 Jahren. Auch bin ich immer wieder begeistert, wenn "Lemmy" mit seiner rauen Reibeisenstimme einen dieser groovigen Bluessongs darbietet. Auf "Aftershock" heißt dieser Song "Lost woman blues" und ich kann euch versichern, dass das "Blues" nicht nur im Titel steht - ganz toller Song! Aber die schnellen ruppigen Nummern sind auf "Aftershock" deutlich in der Überzahl, was anderes würde wahrscheinlich niemand von "Lemmy und seiner Gang" erwarten, oder?!
"Heartbreaker", "Coupe de grace", "End of time", "Do you believe", "Going to Mexico" und "Paralyzed" sind allesamt richtige Nackenbrecher bei der die Jungs von der "Kopfschüttel-Fraktion" in helle Begeisterung ausbrechen sollten.
Bei den ersten Tönen von "Queen of the damned" kamen Erinnerungen an alte "Overkill"- oder "Ace of Spades"- Zeiten auf. Die Nummer ist wirklich herrlich "oldstyled" - richtig klasse!
Auch die flotten Midtempo-Stampfer wissen auf Anhieb zu gefallen, so gehören "Death machine", "Silence when you speak to me", "Crying shame", "Knife" und "Keep your powder dry" wirklich ins oberste Regal. Das sind allesamt so typische "Motörhead"- Stampfer wie sie auch auf allen 21 Alben zuvor zu hören waren, etwas anderes erwartet man doch eigentlich nicht und etwas anderes will man doch auch nicht! Ich zumindest nicht und wenn man die große Fangemeinde der drei "Rocker" betrachtet, bin ich da wohl in bester Gesellschaft.

Mein Fazit: Auch mit "Aftershock" gehen "Motörhead" keine neuen Wege - wer hätte das auch wirklich erwartet! Die Songs kommen im typischen "Motörhead"- Style daher und wer die 21 Vorgänger mochte der wird auch mit "Aftershock" seinen Spaß haben.
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am 28. September 2014
Gleich vorweg - ich bin FAN der ersten 'deutschen' Stunde - heißt seit 1979 - seit 1980 habe ich die Band mehr als 200 (ja richtig!) mal live (Touren; nicht nur Konzerte in USA, England oder sonstwo in Europa) gesehen/gehört.
Wie die meisten der letzten Alben, seit der 'Inferno' tümpelt das Trio vor sich hin - mal einen schnellen Song, mal etwas langsamer - kein einiziger Song, der mal ein Motörhead Klassiker sein wird - bedient werden nur noch die Geldbeutel der Herren (im speziellen und besonderem Herr Delaoglu alias Mikkey Dee oder noch schlimmer 'the best drummer in the world' -sic!) und die Sammelwut der Fans - man sehe sich nur wieder die schon beinahe unzähligen Editionen von Aftershock an. Früher war es mein Credo und ich fühlte mich auch der Band verpflichtet alle offiziellen Neuerscheinungen SOFORT zu kaufen (Vinyl hab ich auch gleich gekauft) - diese Zeiten sind vorbei und ich muß sagen mehr als 6 Euro ist diese CD nicht wert - Durchschnitt allerorten und wünschenswert die Band ließe sich mal etwas Zeit (statt alle 2 Jahre vielleicht alle 4 oder 5 Jahre) und dann auch mal wieder ein echtes Werk zu schaffen und nicht jedes Riff gleich in einen Song zu verwandeln, den man schon auf mindestens einer Motörhead LP zuvor gehört hat. Man denke nur mal an 'Whorehouse Blues' oder der andere letzte Klassiker 'We are Motörhead' (wenn auch stark angelehnt an 'Iron Fist' oder 'Ace of Spades') - es ginge also doch. Für mich ist die Band mittlerweile nur noch Nostalgie (sowie man jede Woche zum gleichen Bäcker geht, aber nicht mehr wahrnimmt wer einem das Brot verkauft) - 30 Jahre war ich der Band ein treuer Fan und werde auch weiterhin ihre LPs kaufen, warten auf die Cheapo CDs und mehr ist nicht übriggeblieben. Geschweige denn von der einst wildesten, lautesten und rauhsten Band der Welt - heute konformer Kommerz auf Teufel komm raus, wenn auch noch auf musikalisch relativ gutem Niveau, über das sonstige Merchandise hüllt man besser den Mantel des Schweigens; aber die wirklich wahren glorreichen Zeiten Motörheads sind vorbei. Die Band mag zwar jetzt immer noch viele Fans haben und auch neue dazu bekommen, Fakt ist aber auch immer mehr alte Fans wenden sich teils mit Grausen ob der Geldmacherei ab. Fazit zur Aftershock: Für alte Motörhead Freaks bei weitem keine Offenbarung eher das Gegenteil und für Newcomer schlage ich mal die 10 besten Scheiben in meiner Fave-Reihenfolge (keine 'Live') vor: Overkill, Bomber, Ace of Spades, 1916, No Remorse (zwar eine Compilation, aber wenn man die DoCD mit den beiden Bonustracks kauft hat man immerhin 6 damals neue Lieder), Orgasmatron, Rock and Roll, Iron Fist, Motörhead, Inferno. Anstatt der letzten drei könnte noch irgendwo dazwischen die Another Perfect Day stehen, die ein erstklassiges Rockalbum ist, aber für mich 1983 eine einzige Enttäuschung war - mittlerweile, höre ich die LP zwar ab und an recht gerne - war aber kein für die damalige Zeit typischer Motörhead Rock'n'Roll - und daher wohl noch immer leicht mit Resentiments meinerseits behaftet
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TOP 500 REZENSENTam 29. Oktober 2013
Was soll man sagen: mit AFTERSHOCK liegt nun wieder ein neues MOTÖRHEAD-Album vor, und einmal mehr beweisen Lemmy, Phil und Mikkey, das MOTÖRHEAD noch mehr Power haben als ein erheblicher Teil der Konkurrenz... wenn es denn sowas wie Konkurrenz für MOTÖRHEAD jemals gab.

Insofern liefern die nicht-mehr-ganz-jungen Herren ein weiteres Album mit stattlichen 14 (!) neuen Songs ab, und natürlich bleibt man unbeirrt wie eh und je der Linie treu - wo MOTÖRHEAD draufsteht ist MOTÖRHEAD drin. Das bedeutet natürlich auch: wer MOTÖRHEAD bislang nicht mochte braucht nicht erwarten, durch AFTERSHOCK zum Fan zu werden... aber das versteht sich ja eigentlich von selbst.

Das neue Material ist definitiv amtlich, unverkennbar MOTÖRHEAD, macht sofort Spaß (und Durst...) und reiht sich qualitativ gut in den bisherigen Backkatalog ein - mit "Heartbreaker" wurde ein typischer, druckvoller Opener gewählt, und auch "Coup De Grace" schlägt in eine ähnliche Kerbe. Wie der Titel andeutet ist "Lost Woman Blues" blueslastig, wohingegen bei Songs wie "End Of Time", "Going To Mexico" oder "Queen Of The Damned" wieder mal Tempo angesagt ist. Erwähnenswert noch, dass mit "Dust And Glass" tatsächlich wieder einmal eine der eher seltenen MOTÖRHEAD-Ballade am Start ist. Insgesamt bleiben MOTÖRHEAD ihrem Stil und ihren Trademarks wie gesagt treu, aufmerksame Hörer werden aber dennoch merken, dass die Band diesen Stil bei AFTERSHOCK facettenreich präsentiert.

Im direkten Vergleich zum gerade von der Presse bejubelten Vorgänger "The World Is Yours" würde ich AFTERSHOCK nach einigen Tagen des Hörens vielleicht vorsichtig als einen kleinen Ticken schwächer, aber immer noch ausgesprochen gut einordnen - und damit immer noch als ein tolles Album bewerten. Vergleiche zu MOTÖRHEAD-Legenden wie "Ace Of Spades", "Orgasmatron", "1916" oder "Bomber" möchte ich keine ziehen, dies ist auch eine Frage des berühmten "Test of time" und daher heute, so kurz nach dem Erscheinen des Albums, sowohl positiv wie negativ unmöglich zu bewerten. Aber auf Vergleiche zur gesamten MOTÖRHEAD-Historie kommt es auch nicht wirklich an: AFTERSHOCK bietet auf jeden Fall 14 neue, starke Nummern im unkaputtbaren MOTÖRHEAD-Stil... 'nuff said.

Alles in allem: MOTÖRHEAD liefern also einmal mehr jedem Motörfan genau das, was man erwarten und erhoffen konnte - und zeigen, dass man noch mit ihnen rechnen muss, genauso wie Lemmy und seine Kumpanen eindrucksvoll erneut beweisen, dass MOTÖRHEAD schlicht und einfach zeitlos sind. 4 Sterne mit Tendenz nach oben!
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am 18. Oktober 2013
Ich meine, es reicht eine Kurzbeschreibung - Heartbreaker ist ein typischer Straight-Forward-Opener, Coup De Grace ist nicht soooo viel anders, Lost Woman Blues ist - dem Titel entsprechend etwas blueslastig - und erinnert anfangs ein wenig an "Capricorn" vom Overkill-Album.

End Of Time, Going To Mexico, Queen Of The Damned und Paralyzed sind die Speed-Songs der Scheibe, wobei "Queen ..." einen Ace of Spades Ableger darstellt, während "Paralyzed" eher in Richtung "Bomber" geht. Jo, und mit Death Machine wird noch mal eine Huldigung an Ace Of Spades ausgepackt, das ist "(We Are) The road Crew", nur ein wenig langsamer!

Zur Vorsicht hat man mit "Dust And Glass" noch eine Ballade im Stile von 1916 ausgepackt.

Da auch die restlichen Songs alle im grünen Bereich sind, haben wir insgesamt gesehen also eine gute Motörhead-Scheibe, deren Songs sich wie oben aufgeführt öfter mal an den 80er Klassikern der Band orientieren.

Schön, dass es Lemmy mit seinen Gesundheitsproblemen noch packt - die Höchstwertung sollte man sich aber für die Klassiker aufheben, und die hatten die Jungs halt schon, also bleiben vier Sterne übrig!
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am 24. Oktober 2013
Natürlich klingt es nach Motörhead, was natürlich auch so zu erwarten war. Heute habe ich mir dann nochmals die beiden Vorgänger "Motörizer" und "The Wörld is Yours" komplett reingezogen. Im Vergleich sind diese beiden Alben etwas stärker, als es "Aftershock" ist.Gelungen ist für mich eindeutig das Albumcover, ansonsten wiedereinmal ein typisches Motörhead-Album. Daher gebe ich Lemmy und seinen beiden Mitstreitern für ein eher gutgehendes Album wohlwollende 4 Sterne.
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am 25. Oktober 2013
Dieses Album ist völlig zurecht auf Platz 5 direkt in den Charts eingestiegen, da die Scheibe uneingeschränkt den positiven Aufschwung der Nuller Jahre konsequent fortsetzt! "Hammered" zähle ich hier übrigens auch dazu. "Aftershock" ist noch einen Tick abwechslungsreicher als die Hammer Scheibe "The wörld is yours" und die fette Produktion mit dem coolen Sound von Cameron Webb trägt das seinige dazu bei. Solche Blues Stampfer wie "Lost Woman Blues" & "Dust and Glass" kriegen nur Motörhead auf die Reihe!
Meiner Meinung nach müßte für Motörhead ein eigenes Genre mit Ihnen als Namensgeber geschaffen werden, es gibt keine Band auf diesem Planeten, die auch nur annähernd so spielt wie Motörhead!
Die Speed Kracher wie "Paralyzed", "End of Time" usw. sind gnadenlos geil, die Rocker wie "Silence when you speak to me", "Crying Shame", "Knife" usw. gehen richtig gut durch die Decke. Hab' mir das Teil mit den "Motörizern" Kopfhörern reingezogen... was soll ich sagen, Gänsehaut Feeling vom allerfeinsten und musikalisch allererste Sahne, was die hier abliefern, vor allem Phill's Kompositionen überraschen mich immer wieder.

Warum "Leben und leben lassen"? Ganz einfach, wenn ich mir so manche Rezi durchlese, egal ob positiv oder negativ...... Ehrlich, 14 Songs Noten zu verteilen....... als ob das irgendeinen interessiert.
Musik ist doch ganz einfach: Entweder es packt dich oder es packt dich nicht! Ein Mittendrin gibt es nicht so wirklich, weil dann taugt die Mucke höchstens zum Einschlafen auf der Couch. Man muss nicht alles im Leben ins letzte Detail analysieren und Noten vergeben anhand eines Schlüssels, der sowieso subjektiv ist und den ein anderer selten nachvollziehen kann.... die Magie & Stimmung eines Songs und einer Scheibe ist das entscheidente, und da spielt die Länge eines Songs nun wirklich keine Rolle, genauso, wieviele Songs auf einer Platte sind, ob der Text zu 100% richtig formuliert ist oder kritischer sein könnte, ob die Songs gegen die alten Klassikern dauerhaft im Live Set bestehen können......
Leute, kommt mal auf den Boden der Tatsachen zurück und laßt mal ein klein wenig 5 gerade sein!

Das einzig wichtige ist doch, das die Platte der Knaller ist und Motörhead wieder auf Tour kommen!
Hab' soeben erfahren, das die anstehende Tour im November nun doch aufgrund Lemmy's Gesundheitszustand auf den Februar verschoben wird. Dann rocken wir eben im Februar die Schleyerhalle in Stuttgart, Hauptsache, Lemmy gehts wieder besser und ich komme persönlich zu meinem 11. Konzert auf meiner 11. Tour seit dem `96 er Onkelz Open Air in Dietzenbach.

In diesem Sinne: Born to lose - live to win
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