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Kundenrezensionen

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4,6 von 5 Sternen
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. Oktober 2013
Hatte ich mich spätestens seit den 00er Jahren auf einen verlässlichen 2-Jahres-Rhythmus für ein neues Motörhead-Album gewöhnt, sind es diesmal 3 Jahre geworden, bis auf The Wörld Is Yours nun Aftershock gefolgt ist. Und Lemmy ist von der Mischung aus Elternschreck und Witzfigur der Anfangsjahre der Band längst zum Elder Statesman des Hardrocks (nein, ich zähle Motörhead nicht zum Metal, auch wenn ihr Einfluss auch auf dieses Genre unbestreitbar ist…) gereift.

Auch auf ihrem 21. Album bleiben Motörhead musikalisch eine Institution. 14 neue Lieder, deren Titel überwiegend halten was sie versprechen. Typische Nummern, wie Heartbreaker und Coup de Grace zu Beginn und dazu der eine oder andere Headbanger vom Schlage End Of Time bestreiten das Hauptprogramm. So soll das ein. Lost Woman Blues ist tatsächlich ein Blues und Lemmy singt für seine Verhältnisse ungewohnt sanft. Trotzdem einer meiner spontanen Favoriten.

Die meisten Songs bleiben unter der 3 Minuten Marke und sind damit relativ kurz. Nur 3 sind länger als 4 Minuten, keines erreicht eine Länge von 5 Minuten oder mehr, die anderen bewegen sich dazwischen. Motörhead galoppieren durch dieses Album, es gibt keine Pausen. Nur zur Halbzeit gibt es mit Dust And Glass nochmals einen Blues. Ansonsten kreuzen Lemmy und Phil Campbell die Riffs und bei Keep Your Powder Dry legen sie sich riffmäßig mit AC/DC an.

Aftershock ist ein Spaßalbum zum Abrocken und auf dem Tisch trommeln geworden und macht riesen Freude. Was mir ein bisschen fehlt, sind in Lemmys Texten die mit trockenem Humor gewürzten Seitenhiebe auf moralische Scheinheiligkeit, religiöse Bigotterie, Weltpolitik, Umwelt und Krieg. Die Texte waren scheinbar bei diesem Album nicht so wichtig. Nicht weiter schlimm...

Das vor allem musikalisch spektakuläre Comebackalbum 13 von Black Sabbath können sie mit Aftershock nicht übertreffen und liefern damit für mich das zweitwichtigste Hardrockalbum des Jahres ab. Motörhead sind einfach Motörhead. Und das ist gut so. Von Lemmy habe ich kürzlich folgendes Zitat gelesen: „Ich mache das bis ich 70 bin und dann falle ich tot von der Bühne.“ Das wäre in gut 2 Jahren soweit. Bitte nicht Lemmy, mir würde da dann echt was fehlen. Bleib noch ein paar Jahre länger bei uns.
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am 27. November 2013
... das Übliche - nein - eine so gut gelungene Mischung aus echt schnellen, harten und beinahe ruhigen Nummern war überraschend für mich. In Summe wieder eine typische Motörhead-Scheibe.
... Weiterentwicklung - ja - die Inhalte der behandelnden Themen sind beim R & R einmal endend aber die feine Klinge ( ... a pen is sharper than a sword ...) wird immer ausgereifter. Der Sound und die Songs als solches können für diesen Härtegrad kaum besser sein.
... Tiefsinniges - nein - man kann Motörhead mit einer Rezension nicht umfassend beschreiben und diese "Scheibe" ist eine weitere wertvolle Scheibe in der Liste einer Band, die sich selber treu geblieben ist. Einen Wermutstropfen gibt es - jung sind die "Jungs" nicht mehr und was wird einmal nach Motörhead sein, mit all den Lebensweisheiten, Hilfestellungen zur Religion und kritischer Würdigung diverser politischen Strömungen?
... Kaufempfehlung - ja - wer Motörhead mag, der muss Aftershock einfach haben.
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Motörhead sind wie AC/DC und Monster Magnet eine Rock- Institution, bei deren neuen Alben man als Hörer bereits im Voraus ahnt, was einen erwartet. Dazu hat jede dieser Bands einen eigenen, individuellen und charakteristischen Stil entwickelt, den man sofort wiedererkennt. Bei Motörhead ist das eine unnachahmliche Mischung aus Rock'n'Roll, Metal und Punk, welche durch den verzerrten Bass und die Reibeisenröhre von Lemmy unverwechselbar ist. Seit die aktuelle Besetzung sich auf "Overnight Sensation" erstmals als Trio präsentierte, spätestens seit Cameron Webb auf "Inferno" den Produzentenstuhl übernahm, hat sich nur noch wenig geändert. Warum sollte es auch?

So knüppeln sich Lemmy, Phil Campbell und Mikkey Dee auf "Aftershock" durch eine weitere Dreiviertelstunde Output. Die vierzehn überwiegend kurzen Stücke reichen von ultraschnell ("End of Time") bis stampfend- brutal ("Silence when you speak to me"). Zur Auflockerung dienen der waschechte Zwölftakter "Lost Woman Blues", das melancholische "Dust and Glass", das von Honkytonkpiano unterlegte "Cryin Shame" und der Mitgrölrefrain von "Keep your Powder dry". Von Altersruhe ist nichts zu bemerken, sogar die Stimme des mittlerweile 67jährigen klingt im Studio noch fast so kraftvoll wie in den goldenen Achtzigern. Das war angesichts seiner gesundheitlichen Probleme im letzten Jahr nicht unbedingt zu erwarten. Textlich liefert Lemmy einen weiteren Satz seiner bekannten zynisch- nihilistischen, gelegentlich erfrischend selbstironischen Predigten ab. Zu erwähnen ist vielleicht, dass das Cover aufgrund von Rechtsstreitigkeiten nicht vom langjährigen Wegbegleiter Joe Petagno gestaltet wurde, sondern von Terje Aspmo, der den Job sehr solide erledigt hat. Die Texte sind im Booklet ebenso abgedruckt wie eine seitenlange Liste von Endorsern. Motörhead ist eben inzwischen ein Markenartikel, es sei ihnen gegönnt.

Nicht jedes Motörhead- Album der letzten zwanzig Jahre hat mich durchgängig überzeugt. "Hammered" oder "Kiss of Death" beispielsweise fand ich etwas uninspiriert. "Aftershock" überzeugt auf ganzer Linie, erreicht jedoch die Klassiker "Orgasmatron", "Bastards" und "Inferno" nicht ganz. Aber okay, das war auch kaum zu erwarten. Vier Sterne.
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am 27. November 2013
... und das ist auch gut so, sonst wäre da kein Motorhead mehr drin, wo Motorhead draufsteht. Knallhart und wuchtig, wie man die Musik kennt und liebt. Nach mehrfachem Hören öffnete sich mir das Album und jetzt habe ich es immer griffbereit. In einer anderen Bewertung schrieb ich sinngemäß: "Sagenhaft, wie man jahrzehntelang denselben Stil bringen kann, der immer wieder gut rüberkommt!" Das gilt auch für dieses Album. Lemmy ist da schon ein Genie.
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am 18. November 2013
Beste LP seit Sacrifice würde ich sagen, muss man auf jeden Fall haben wenn einem Lemmy ein Begriff ist.
So wie die Scheibe sich anhört hat er sich damit ein Denkmal vor dem vielleicht endgültigen Abtritt gesetzt. Favorit: Lost woman blues.
Und unbedingt Vinyl nehmen, kein CD-Ramsch! Das Ding hat einen Supersound und sollte analog gehört werden.
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am 21. Oktober 2013
Diese Scheibe ist mal wieder richtig gut.
Es rockt, was das Zeug hält.Und das Cover ist eine Zierde für's Regal.
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am 29. Oktober 2013
Lemmy und seine Jungs können es immer noch. Eine Super-Scheibe, ein Hammer! Sehr zu empfehlen. Sehr abwechslungsreich! Hier kann man sich nicht vertun!
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am 13. November 2013
Man darf jetzt nichts "neues" oder "außergewöhnliches" erwarten. Es ist halt Motörhead. Und es macht Spaß, das neue Album zu hören... Typisch Lemmy.
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am 27. Dezember 2013
Ja was soll man da groß schreiben?
Wie immer ein gutes Album. Cover ist für CD-Liebhaber auch ein Hingucker absolut empfehlenswert für Motörhead-Fans.
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am 26. Oktober 2013
Motörhead ist und bleibt einzigartig! Musik, die man laut hören will und muss und einem nicht, wie bei vielen Metalarten, nach 5 Minuten die Ohren abfallen.
Diese, wie auch alle anderen Vinyl's von Motörhead kann ich noch im Altersheim hören und hoffentlich kommt 2015 eine neue Scheibe auf den Markt.

Absolute Kaufempfehlung!!!!
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