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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen nahegehend und spannend
Ein fesselndes Buch um Kommisarin Hanne Wilhelmsen. Geht es zuerst um die mysteriöse Serie von Bluttaten ohne Leichen, so ist der eigentliche rote Faden die Vergewaltigung der Medizinstudentin Kristine Håverstad und deren Folgen. Eindrucksvoll wird erkennbar, welche einschneidendes und veränderndes Erlebnis diese brutale Tat gewesen ist. Kristine und ihr Vater,...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2001 von rali-55

versus
23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Na es geht so....
Nachdem ich mein erstes Anne Holt-Buch gelesen hatte (Das 8. Gebot) bin ich sofort losgelaufen und habe alles von ihr gekauft, was ich in die Finger bekommen habe. Leider wurde ich von "Selig..." relativ enttäuscht. Die Geschichte ist zwar spannend und man hat keine Ahnung, wer der mysteriöse Samstags-Mörder ist oder was sein Motiv sein könnte. Leider...
Veröffentlicht am 29. April 2003 von Yvonne Schreiber


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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Na es geht so...., 29. April 2003
Nachdem ich mein erstes Anne Holt-Buch gelesen hatte (Das 8. Gebot) bin ich sofort losgelaufen und habe alles von ihr gekauft, was ich in die Finger bekommen habe. Leider wurde ich von "Selig..." relativ enttäuscht. Die Geschichte ist zwar spannend und man hat keine Ahnung, wer der mysteriöse Samstags-Mörder ist oder was sein Motiv sein könnte. Leider wird davon zum Schluß auch nur die erste Frage beantwortet...über Motive oder Hintergründe wird allerdings kein Wort verloren. Schade.
Allerdings gebe ich Holt sicher noch die eine oder andere Chance, schließlich ist "Selig..." das erste Buch der Wilhelmsen-Reihe und vielleicht mußte sie sich erst "warmschreiben". Jedenfalls hätte es dieses Werk nicht unbedingt gebraucht, seht Euch lieber nach einem anderen der Autorin um!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen nahegehend und spannend, 5. Oktober 2001
Rezension bezieht sich auf: Selig sind die Dürstenden (Taschenbuch)
Ein fesselndes Buch um Kommisarin Hanne Wilhelmsen. Geht es zuerst um die mysteriöse Serie von Bluttaten ohne Leichen, so ist der eigentliche rote Faden die Vergewaltigung der Medizinstudentin Kristine Håverstad und deren Folgen. Eindrucksvoll wird erkennbar, welche einschneidendes und veränderndes Erlebnis diese brutale Tat gewesen ist. Kristine und ihr Vater, unfähig, miteinander über die Tat zu kommunizieren, wollen - jeder für sich - Rache üben, als sie merken, dass die Polizei mit den Ermittlungen nicht weiter kommt. Großartig werden die personeneigenen Charaktere beschrieben. Als Leser entwickelt man unweigerlich Sympathie für die Pläne von Kristine und ihrem Vater. Auch Hanne Wilhelmsen und Ihre Kollegen entwickeln ihre Persönlichkeit wie auch in den anderen Büchern von Anne Holt.
Warum gibt es erst 5 Krimis in dieser Reihe ? Bitte, Anne Holt, schreib weiter !!!
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mehr Polizeiarbeit als Krimi, 6. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Wer sich einen waschechten Krimi zum Mitraten erwartet, wird hier etwas enttäuscht. Vor allem das Ende läßt viele Fragen offen. Man weiß zwar, wer der Täter ist, aber warum und wie ... diese Fragen kann man sich nur selbst beantworten.
Ob das wichtig ist? Das muß man selbst entscheiden. Anne Holt ist wohl mehr am Beschreiben der Personen und der Arbeit der Polizei interessiert als am Fall selbst. Sehr gekonnt und durchaus packend entwickelt sie die Hauptfigur mit all ihren Schwächen und Vorlieben. So tritt oft die mühsame Kleinarbeit und der Kampf gegen die Institution in den Vordergrund.
Ganz in der Tradition eines Mankell zeichnet sie ein eher düsteres Bild der skandinavischen Gesellschaft, wenn auch die Morde etwas weniger drastisch und nicht so detailliert in der Beschreibung ausfallen. Hier zeigt sich für mich persönlich der große Unterschied zwischen südländischen und nordländischen Autoren. Während im Süden selbst bei der schrecklichsten Mordserie das Leben immer noch lebenswert bleibt, versinken die Nordländer doch sehr leicht in tiefe Melancholie.
Wer dagegen aber nichts einzuwenden hat, und auch die Romane von Mankell gerne liest, sollte diesem Buch auf jeden Fall eine Chance geben.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich war enttäuscht..., 7. März 2001
Rezension bezieht sich auf: Selig sind die Dürstenden (Taschenbuch)
Seit ich die Bücher von Anne Holt kenne, bin ich von Krimis ganz begeistert. Aber dieses Buch hat mich nicht vom Hocker gerissen. Der Klappentext passt nicht wirklich zum Buch (ich hab die ganze Zeit auf die norwegische Leiche gewartet, aber sie kam nicht). Außerdem wurde nicht wie sonst ein kompletter Fall geschildert, sondern nur ein Ausschnitt. Am Ende des Buches bleiben noch sehr viele Fragen offen (z.B. Wo sind die restlichen Leichen?). Also mein Tip: besser "Im Zeichen des Löwen" und "Blinde Göttin" lesen, die Bücher sind nämlich wirklich super spannend und halten, was sie versprechen. Für diese Bücher 5 Sterne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen solider Krimi für Hanne Wilhelmsen Fans, 7. August 2009
Von 
pertinax12 (eislingen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Selig sind die Dürstenden (Taschenbuch)
In einen ungewöhnlich heißen Frühsommer (auch 1993 gab es schon den Klimawandel) fallen die sogenannten Samstagsmassaker. An aufeinanderfolgenden Samstagen werden in Oslo, an verschiedenen Orten blutverschmierte Tatorte entdeckt, aber ohne Opfer. Die einzigen Hinweise sind aufgemalte Zahlen. Im Laufe der Ermittlungen, die nicht besonders effektiv geführt werden können (Personalmangel,veraltete Technik), wird durch Zufall eine Leiche entdeckt, die mit den Massakern in Zusammenhang gebracht werden kann. Zur gleichen Zeit ermittelt die völlig überlastete Polizei in einem brutalen Vergewaltigungsfall, der aus o.g. Gründen nicht mit Vorang behandelt wird. Das Opfer und ihr Vater, unabhängig voneinander, versuchen den Täter selbst zu finden, was ihnen auch gelingt.
Anne Holt hat einen eigenwilligen Schreibstil der gefällt oder auch nicht. Ich finde ihn genial.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gerechtigkeit auf Erden, 25. Januar 2009
Die Polizei Oslos ist überlastet und hat zu wenig Personal - eine bedenkliche Situation in einem der reichsten Länder Europas. Eine Serie von Morden an jungen Ausländerinnen, immer an Samstagen ausgeführt, nimmt Kommissarin Hanne Wilhelmsen und ihre Kollegen voll in Anspruch. Und da geht die Vergewaltigung einer norwegischen Studentin, die anstelle des Mordes an einem Samstag stattfand, irgendwie unter. Hanne ahnt zwar einen Zusammenhang, kann ihn aber nicht präzisieren. Und ihre Kollegen ermitteln schlampig.
Nur so ist es wohl zu erklären, daß es sowohl dem Opfer als auch ihrem Vater relativ mühelos gelingt, den Täter vor der Polizei zu identifizieren. Oder doch nicht? Vergewaltigung, die Zerstörung der körperlichen und seelischen Integrität, zählt wohl zum Schlimmsten, was ein Mann einer Frau antun kann. Aber das sieht die Mehrheit der Männer (und der Polizisten) eher nicht so. Da schwirren noch immer Vorstellungen wie "die hat das ja provoziert" (durch herausfordernde Kleidung?) oder "in Wirklichkeit hat sie das gewollt" (weil sie sich nicht genug gewehrt hat?) durch die Köpfe. Und die Polizei muß sich um die wichtigen Dinge, wie etwa die Morde, kümmern. Und es gibt zu viele Vergewaltigungen. Und eigentlich ist den Opfern ja nicht so viel passiert, sie wurden ja nicht getötet.
Hanne Wilhelmsen ist sich der Bedeutung und Dimension einer Vergewaltigung durchaus bewußt, aber auch ihre Möglichkeiten sind begrenzt. Denn als sie den Zusammenhang zwischen den Morden und der Vergewaltigung erkennt und den Täter identifizieren kann, scheint es, als käme sie zu spät.
Anne Holt setzt sich sehr differenziert mit dem Problem von Recht und Gerechtigkeit auseinander, die letztendlich nur zwei Seite einer Münze sind. Wenn die Gesellschaft nicht Gerechtigkeit leisten kann, weil Recht und Gerechtigkeit immer mehr auseinander fallen, dann wird der Einzelne selbst das Recht in die Hand nehmen - und der Grat zwischen Recht und Rache und Gerechtigkeit ist schmal.
Fazit: ein umfangmäßig dünner, krimitechnisch nicht aufregender, aber vom Thema her ein außerordentlich wichtiger Roman.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht so gut, wie der Vorgänger, aber immer noch sehr gut!!, 5. Oktober 2008
Von 
Janie (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Der zweite Teil der Krimireihe um Hanne Wilhelmsen ist weniger spektakulär, als der Auftaktband, ist aber dennoch gut geschrieben und spannend bis zur letzten Seite. Hier und da hätte ich es mir ein wenig schwungvoller und aktiver gewünscht, aber es war auch so durchaus gute Unterhaltung.
Was mich bei den Büchern von Anne Holt immer wieder freut, ist ihre Detailgetreue Erzählweise und ihre gute Recherche.
Sprachlich ist das Buch ein bißchen einfach strukturiert und hier und da hätte ich mir auch ein paar mehr Ausschmückungen oder Beschreibungen gewünscht.
Also durchaus gute Unterhaltung, ein wenig flacher als der Vorgänger, aber dennoch ausgesprochen gut!
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4.0 von 5 Sternen Interessant, 17. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Interessantes und auch spannendes Buch, das ohne zuviele schreckliche Beschreibungen von Obduktionseinzelheiten auskommt. Empfehlenswert,
Nicht für alle Fans von Karin Slaughter geignet.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überdurchschnittlich spannender Krimi, 3. August 2012
Von 
Die Osloer Kommissarin Hanne Wilhelmsen ist einem Vergewaltiger und Serienmörder auf der Spur. Doch auch eines der Opfer und ihr Vater jagen den Täter, denn sie wollen Rache, die sie von der Justiz kaum erwarten.

Da es sich bei den meisten Attentaten um Ausländerinnen handelt, und der Verbrecher selbst eine geheimnisvolle Spur legt, führen die Ermittlungen bis ins Dezernat der Fremdenpolizei. Sollte gar ein Polizist '?

Die norwegische Autorin präsentiert einen weit überdurchschnittlich spannenden Krimi, den man kaum aus der Hand legen mag.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Unterhaltung, 5. September 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Selig sind die Dürstenden (Taschenbuch)
"Selig sind die Dürstenden" - Band 2 aus der Hanne-Wilhelmsen-Reihe. Anne Holts Krimi mit der norwegischen Kommissarin, die Frauen und ihren Beruf liebt, liest sich spannend und unterhaltsam; die Handlung spielt in Oslo. Anne Holts Sprache ist sachlich; die Schilderungen ihrer Figuren ausführlich und liebevoll. Wer Krimis und Skandinavien mag, ist hier genau richtig!
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