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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen315
3,4 von 5 Sternen
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am 19. Mai 2015
Einige Male schon hatte ich die BD im Laden in den Händen, immer gezögert und gewartet; gewartet bis er hier in der Prime Videothek verfügbar ist - zum Glück habe ich ihn nie gekauft!
Es ist schon ein mächtiger Schmarren, der jedoch auch sehr witzig sein kann und mich einige Male zum Lachen brachte. Lieber wäre mir persönlich jedoch die Story etwas ernsthafter gewesen, als Actionstreifen mit Sci-Fi Aspekten - das wäre cool. Hier steht ein Jeff Bridges eher als vertrottelter Cop an der Seite des Blödmanns, den ich eh nicht leiden kann (auch das ist Geschmack).
Die Umsetzung ist gut gemacht, einpaar nette Tricks aber auch einpaar Patzer - nichts wirklich neues. Erinnert auch stark an die Man in Black…
3 Sterne gibt es dafür, dass der Film mich unterhalten hat und mich zum Lachen brachte; für mehr fehlt aber das Potential!
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am 18. Mai 2015
Lust auf 'Men in Black' mit einer kleinen Reminizenz an 'Ghostbusters' !!!!!!!

Nur mit toten Cops (sozusagen Zombies!) und toten Außerirdischen (oder etwas ähnlichem?!). Einer weniger originellen, ja eher hirnrissigen Story. Einem stets bemühtem Witz der Protagonisten (Jeff warum hast Du Dir das angetan. Weil Du alt bist und das Geld brauchst?) und 08/15-Action. Einer Lovestory a' la Ghost, nur weitaus ärmlicher!

Fazit: Auch wenn ich 1 Stunde und 35 Minuten z.B. damit verbracht hätte, eine Parkuhr beim "ablaufen" zu beobachten, wäre die Zeit auf alle Fälle sinnvoller genutzt gewesen.

PS Warum ich den Film bis zu Ende geschaut habe? Weil ich immer wieder hoffte, dass das doch noch nicht alles sein konnte... Doch hoffen und harren hält oftmals zum Narren.
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am 18. Januar 2014
Den Vergleich mit MIB muss wohl auch R.I.P.D. standhalten,denn rein oberflächlich gesehen gibts da viele Ähnlichkeiten. Zwei untote Cops säubern die Stadt von ebenso untotem Abschaum. Schräg und abgedreht,mit zwei gut aufgelegten Hauptdarstellern,es macht Spass,Jeff Bridges als Wyatt Earp Verschnitt und Ryan Reynolds zuzusehen,wie sie sich in bester Buddy-Movie Manier Nettigkeiten um die Ohren hauen.Die Effekte aus dem Computer sehen ebenfalls gut aus,die Untoten sind gelungen wenngleich man bedenken sollte,dass es sich hier um einen JUGENDFREIEN Film handelt...als nix mit Gore und so.
Etwas mehr Tempo hätte dem Film sicher nicht geschadet und gerade als es anfing,richtig Spass zu machen,wars auch schon vorbei. In Anbetracht der Tatsache,dass so ziemlich jede Comic Adaption bisher fortgesetzt wurde,würde mich hier ein Sequel auch nicht wundern,dann bitte etwas mehr Tempo und Kalauer,dann gibts 5 Sterne dafür.
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am 26. Februar 2015
Alles was man über "Men in Black" (1.Teil) schreiben würde, es würde auch weitgehenst hier zutreffen.
Ein großer Unterschied zu Men in Black ist Ryan Reynolds, er ist halt nicht Will Smith, er spielt eine ziemlich langweilige Rolle.
Die Komik und Lacher kommen daher fast nur von Jeff Bridges und Mary-Louise Parker, die beide immer wieder auf ihre vergangenen gemeinsamen erotischen Affären anspielen.
Auch sehr gut Kevin Bacon als der übliche Bösewicht.

Insgesamt läuft der Film aber auf üblichen Bahnen, keine Überraschungen. In den Filmkritiken wird das bemängelt, aber ich will ja bei so einem Film einfach nur Popcorn essen und abschalten können, und das sind mir die "Deados" und Jeffs Knautschgesicht genau das Richtige.
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TOP 1000 REZENSENTam 4. Oktober 2015
Warum dieser Film so krass gefloppt ist weiß ich nicht. Es gibt so viele Filme die tausendmal schlechter sind als dieser.
Wenn gleich ich zugeben muss, das es auch deutlich bessere gibt...

Die Qualität von Ton und Bild (insbesondere 3D Blu-Ray) überzeugen und sind wirklich gut.
Wer drauf steht wird hier sicher große Begeisterung empfinden.

Die Story an sich ist fiktiver Durchschnittsfilm mit leider viel ungenutztem Potential.
Man hätte definitiv mehr aus dem Film rausholen können.

Für die abendliche Unterhaltung (für Science Fiction Fans) sicherlich in Ordnung. Überragende Filme sehen allerdings anders aus...
Warum der Film in den Kinos so krass gefloppt ist verstehe ich dennoch nicht...
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am 24. Februar 2014
Die Grundidee des Films ist - wie ich finde - sehr neu und hat was: Polizisten die sterben verrichten Ihren Dienst im Jenseits weiter und jagen Untote Bösewichte.
Das kann was. :)

An sonsten ist der Film aber halt schon eher Stangenware, muss man sagen.
Als Mischung zwischen Rush Hour, Men in Black und ähnlichen "Partner-/Cop-Komödien" bringt der Film halt genau nichts neues ein, macht aber das was er macht in jeder Hinsicht sehr solide.
Die Schauspieler spielen ihre Rollen gut, das Setting ist wie gesagt recht innovativ und alles in allem einfach unterhaltsam ohne dabei das Rad neu zu erfinden.

Normalerweise würde ich 3,5 von 5 Sternen geben, da dies aber hier nicht geht, dann eben 4 von 5. :)
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TOP 500 REZENSENTam 21. Januar 2014
Um es gleich klarzustellen: ich kenne leider die zugrundeliegende Comicserie nicht, insofern bin ich nicht in der Lage zu beurteilen, inwieweit der Film ihr gerecht wird und kann hier nur den Film als solches bewerten.

Keine Frage: obwohl der Film an der Kinokasse deutlich hinter den Erwartungen zurückblieb und die Kritiken oft Verrisse waren, ist R.I.P.D. dann doch besser als sein mitunter katastrophaler Ruf. Wenn man sich dem Film mit der entsprechenden Einstellung nähert, nicht allzuviel Neues erwartet und prinzipiell auf Filme wie (natürlich) "Man In Black" oder meinetwegen auch "Ghostbusters" oder "Hellboy" steht (wobei die genannten Filme allesamt deutlich eigenständiger sind) sollte man eigentlich auf seine Kosten kommen.

Insgesamt ist R.I.P.D. für mich die Art Film, die man sich als Fan entsprechender Filme an einem ruhigen Abend durchaus mal gönnen kann und welcher über die Distanz von 90 Minuten solide unterhält - und ein Film, welchen man nach einmaligen Ansehen auch genauso schnell wieder vergisst. R.I.P.D. ist also in meinen Augen alles andere als ein "Meilenstein des Genres", definitiv kein Film von dem man noch in einem Jahr sprechen wird und Nichts, was man unbedingt kennen muss, aber eben ganz nettes Entertainment für zwischendurch, nicht mehr und nicht weniger.

Positiv ist zu bemerken, dass der Film bis auf die mitunter etwas sehr künstlich aussehenden Animationen gut gemacht ist und eigentlich exakt das bietet, was man erwarten kann: eine flotte Handlung, ein paar fiese Untote, Schießereien, ein paar coole Sprüche und ein paar nette Gags... unkompliziertes Entertainment eben. Ohne Frage ist Jeff Bridges DAS Highlight des Films, und sein Spiel und auch seine Rolle sorgen für einige Lacher.

Allerdings gibt es neben den positiven Aspekten auch deutliche Schwachstellen bei R.I.P.D: zu bemerken. In Vielem wirkt der Film halbgar und vom Aufbau her einfach nicht so ganz rund - manche Gags sind außerdem leider mehr als flach. Irgendwie hatte ich manchmal das Gefühl, das Drehbuch wäre eher lieblos runtergeschrieben worden, mit etwas mehr Arbeit hätte man aus diesem Film noch viel mehr herausholen können, eine Menge ungenutztes Potential ist vorhanden.
Das Hauptproblem ist allerdings, dass der Film extrem (!) vorhersehbar und streng nach "Schema F" gestrickt ist - eine richtige Überraschung sucht man vergebens, und das Ganze entwickelt sich leider so, wie es vermutlich fast jeder Zuschauer nach wenigen Szenen vermutet.
Unter der eher unoriginellen Story und der sehr vorhersehbaren Handlung leidet natürlich die Spannung und ebenso die Gags - man kann sich bei Vielem leider denken, was als Nächstes passiert, und die arg stereotypen Rollen (z.B. der verwirrte aber talentierte Rookie, der knallharte und eiskalte Mentor, der aalglatte Verräter und so weiter) sorgen ebenfalls dafür, dass man beim ersten Anschauen von R.I.P.D. mitunter glatt das Gefühl hat, den Film bereits irgendwoher zu kennen.

Ein bisschen mehr Eigenständigkeit und ein bisschen mehr Originalität hääte R.I.P.D. massiv geholfen - nette Ansätze sind vorhanden und der Film hat seine Momente, aber leider geht viel Potential in der Formelhaftigkeit des Ganzen verloren.

Alles in allem ist R.I.P.D. für mich ein Film, welcher für einen Abend unkompliziertes Entertainment durchaus taugt. Allerdings sollte man ihn meines Erachtens nach eher für diesen Abend aus der Videothek ausleihen - der Wiederschauwert ist, auch dank der vorhersehbaren Story, eher gering. Insofern kein Film, über welchen man noch länger reden wird, aber dann doch ganz nettes Entertainment.

Von mir gibts knappe 3 Sterne.
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am 31. Oktober 2014
Mischung aus Men in Black und Lottergeist Beetlejuice. Mit einem leider blassen Ryan Reynolds, einem (wie schon in The Big Lebowski) herrlich durchgeknallten Jeff Bridges (einschließlich seines Avatars Marisa Miller, der sexiest Woman der FHM 2010), einem (wie schon in Hollow Man) fiesen Kevin Bacon und einer Mary-Louise Parker (die nach Bruce Willis offensichtlich Gefallen an Action und alten Männern gefunden zu haben scheint). Robert Knepper (T-Bag aus Prison Break) ist ebenfalls für zwei Minuten lispelnd zu sehen. Die Animationen der Dämonen sehen allerdings (gewollt oder nicht gekonnt?) billig aus.
Fazit: Kurzweilige Comic-Verfilmung als Action-Komödie ohne großen Anspruch. Kann man sich anschauen, muss man aber nicht. Note 3
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am 2. Januar 2015
...und zusammen mit dem Dude entsteht auch ein recht sympathisches Buddy-Movie a la "MIB" mit teils guten Sprüchen und Monstern statt Aliens, die die Apokalypse auf der Erde herbeirufen wollen. - Für meinen Geschmack ist er etwas zu albern geraten - eigentlich gut für Kids, aber auf der anderen Seite auch wieder zu brutal für diese. Dafür bietet er gute Effekte, was die Umwelt betrifft, sieht jedoch gleichzeitig schlecht, wie "Van Helsing" und "Die Liga der außergewöhnlichen Gentleman" aus, wenn es die animierten Charaktere geht. Aufgrund der kurzen Spielzeit von 90 Minuten kann man sich diesen "MIB"-Klon ruhig mal ansehen, wenn man nichts anderes zu tun hat - muss man aber nicht. Fazit: 5,5 von 10
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am 26. Januar 2014
Also ich finde den Film gut und werde ihn mir sicher nochmal angucken. Einzigstes Manko ist das man keinen guten Einblick in das Department bekommt, die Welt der toten würde mich interessieren, gibt es nur die Polizei oder auch andere Organisationen? Der Film an sich ist sonst gut gemacht und echt lustig
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