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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Flop aber top!
Die 1999 beim US-Comicverlag Dark Horse erschienene 4-teilige Heftserie “R.I.P.D.“, die bei uns in einem schönen Hardcover-Sammelband bei Cross Cult veröffentlich wurde, war kein Riesenerfolg. Dennoch konnte der Autor Peter M. Lenkov (“Demolition Man“) sein Konzept um verstorbene Polizisten, die weiter von “Rest In Peace...
Vor 15 Monaten von Highlightzone veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gute Idee solala Umsetzung
Kauf Intension:
Jeff Bridges in einer abgefahrenen Comic Verfilmung hörte sich sehr gut an und der Trailer zeigte auch sehr viel Potential.

Story (Kurzbeschreibung, da ich Versuche Spoilerfrei zu bleiben):
Nick Walker (Ryan Reynolds) ist ein ehrbarer Polizist bis er eines Tages ein Stück Gold, welches als Beweismittel dient mitgehen...
Vor 8 Monaten von DAVI83 veröffentlicht


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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine sehr unterhaltsame und vor allem kurzweilige Fantasyactionkomödie mit Jeff Bridges und Ryan Reynolds in den Hauptrollen, 18. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: R.I.P.D. (DVD)
Diesen Film wollte ich mir mit zwei meiner besten Freunde im Kino ansehen, aber als endlich ein Zeitfenster offen stand war der Film leider ins Nachtprogramm verlegt oder gar aus dem Programm genommen wurde.
Dafür konnte ich die Comicvorlage lesen.

Nun habe ich endlich den Film gesehen und bin sehr zufrieden damit.
Der ist sogar besser als die Comicvorlage.
Kaumm zu glauben, dass dieser Film unter der Regie von Robert Schwentke, dem Regisseur von "Tattoo", "Flightplan", "Die Frau des Zeitreisenden" und "R.E.D."), entstand.

Die Story um das R.I.P.D. (Rest in Peace Department) finde ich einfach klasse.
Polizist Nick Walker ("Green Lantern"-Star Ryan Reynolds) wird während einer Razzia ermordet und gelangt ins Jenseits, aber kommt dann ins Rest in Peace Department. Das Rest in Peace Department rekrutiert verstorbene Gesetzeshüter.
Die Aufgabe der verstorbenen Gesetzeshüter ist es die Lebenden vor den dämonischen Untoten, genannt Deados, zu schützen.
Sollten sie 100 Jahre lang gute Arbeit leisten bekommen sie eine Empfehlung für das Jüngste Gericht.
Nick Walkers Partner im Leben nach dem Tod wird der aus dem 19. Jahrhundert stammende Ex-US-Marshal Roy Pulsipher (Oscar-Preisträger Jeff Bridges).
Nick will die Umstände seines Todes klären und schon bald geht es um darum die Welt vor der Apocalypse zu retten.

Die Special Effekte finde ich auch sehr überzeugend.
Ich finde den Film richtig klasse, der ist actionreich und so herrlich witzig.
Vor allem Roys Auftreten, weil er für die Lebenden wie eine sexy Blondine aussieht.
Auch Kevin Bacon (Star aus Filmen wie "Tremors","Sleepers" und "Hollow Man") macht eine tolle Figur als Nicks ehemaliger Partner Bobby Hayes.
Ich kann nicht verstehen warum der Film so gefloppt ist, vielleicht weil man den zu sehr mit "Men in Black" verglichen hat.

Jedenfalls eine kurzweilige Fantasyactionkomödie, die man sich immer wieder ansehen kann.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz unterhaltsam, aber viel zu vorhersehbar, 21. Januar 2014
Von 
Parsec - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: R.I.P.D. (DVD)
Um es gleich klarzustellen: ich kenne leider die zugrundeliegende Comicserie nicht, insofern bin ich nicht in der Lage zu beurteilen, inwieweit der Film ihr gerecht wird und kann hier nur den Film als solches bewerten.

Keine Frage: obwohl der Film an der Kinokasse deutlich hinter den Erwartungen zurückblieb und die Kritiken oft Verrisse waren, ist R.I.P.D. dann doch besser als sein mitunter katastrophaler Ruf. Wenn man sich dem Film mit der entsprechenden Einstellung nähert, nicht allzuviel Neues erwartet und prinzipiell auf Filme wie (natürlich) "Man In Black" oder meinetwegen auch "Ghostbusters" oder "Hellboy" steht (wobei die genannten Filme allesamt deutlich eigenständiger sind) sollte man eigentlich auf seine Kosten kommen.

Insgesamt ist R.I.P.D. für mich die Art Film, die man sich als Fan entsprechender Filme an einem ruhigen Abend durchaus mal gönnen kann und welcher über die Distanz von 90 Minuten solide unterhält - und ein Film, welchen man nach einmaligen Ansehen auch genauso schnell wieder vergisst. R.I.P.D. ist also in meinen Augen alles andere als ein "Meilenstein des Genres", definitiv kein Film von dem man noch in einem Jahr sprechen wird und Nichts, was man unbedingt kennen muss, aber eben ganz nettes Entertainment für zwischendurch, nicht mehr und nicht weniger.

Positiv ist zu bemerken, dass der Film bis auf die mitunter etwas sehr künstlich aussehenden Animationen gut gemacht ist und eigentlich exakt das bietet, was man erwarten kann: eine flotte Handlung, ein paar fiese Untote, Schießereien, ein paar coole Sprüche und ein paar nette Gags... unkompliziertes Entertainment eben. Ohne Frage ist Jeff Bridges DAS Highlight des Films, und sein Spiel und auch seine Rolle sorgen für einige Lacher.

Allerdings gibt es neben den positiven Aspekten auch deutliche Schwachstellen bei R.I.P.D: zu bemerken. In Vielem wirkt der Film halbgar und vom Aufbau her einfach nicht so ganz rund - manche Gags sind außerdem leider mehr als flach. Irgendwie hatte ich manchmal das Gefühl, das Drehbuch wäre eher lieblos runtergeschrieben worden, mit etwas mehr Arbeit hätte man aus diesem Film noch viel mehr herausholen können, eine Menge ungenutztes Potential ist vorhanden.
Das Hauptproblem ist allerdings, dass der Film extrem (!) vorhersehbar und streng nach "Schema F" gestrickt ist - eine richtige Überraschung sucht man vergebens, und das Ganze entwickelt sich leider so, wie es vermutlich fast jeder Zuschauer nach wenigen Szenen vermutet.
Unter der eher unoriginellen Story und der sehr vorhersehbaren Handlung leidet natürlich die Spannung und ebenso die Gags - man kann sich bei Vielem leider denken, was als Nächstes passiert, und die arg stereotypen Rollen (z.B. der verwirrte aber talentierte Rookie, der knallharte und eiskalte Mentor, der aalglatte Verräter und so weiter) sorgen ebenfalls dafür, dass man beim ersten Anschauen von R.I.P.D. mitunter glatt das Gefühl hat, den Film bereits irgendwoher zu kennen.

Ein bisschen mehr Eigenständigkeit und ein bisschen mehr Originalität hääte R.I.P.D. massiv geholfen - nette Ansätze sind vorhanden und der Film hat seine Momente, aber leider geht viel Potential in der Formelhaftigkeit des Ganzen verloren.

Alles in allem ist R.I.P.D. für mich ein Film, welcher für einen Abend unkompliziertes Entertainment durchaus taugt. Allerdings sollte man ihn meines Erachtens nach eher für diesen Abend aus der Videothek ausleihen - der Wiederschauwert ist, auch dank der vorhersehbaren Story, eher gering. Insofern kein Film, über welchen man noch länger reden wird, aber dann doch ganz nettes Entertainment.

Von mir gibts knappe 3 Sterne.
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3.0 von 5 Sternen Abgedreht, 31. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: R.I.P.D. (DVD)
Mischung aus Men in Black und Lottergeist Beetlejuice. Mit einem leider blassen Ryan Reynolds, einem (wie schon in The Big Lebowski) herrlich durchgeknallten Jeff Bridges (einschließlich seines Avatars Marisa Miller, der sexiest Woman der FHM 2010), einem (wie schon in Hollow Man) fiesen Kevin Bacon und einer Mary-Louise Parker (die nach Bruce Willis offensichtlich Gefallen an Action und alten Männern gefunden zu haben scheint). Robert Knepper (T-Bag aus Prison Break) ist ebenfalls für zwei Minuten lispelnd zu sehen. Die Animationen der Dämonen sehen allerdings (gewollt oder nicht gekonnt?) billig aus.
Fazit: Kurzweilige Comic-Verfilmung als Action-Komödie ohne großen Anspruch. Kann man sich anschauen, muss man aber nicht. Note 3
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3.0 von 5 Sternen Ich mag ja den Ryan recht gerne sehen..., 2. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: R.I.P.D. [Blu-ray] (Blu-ray)
...und zusammen mit dem Dude entsteht auch ein recht sympathisches Buddy-Movie a la "MIB" mit teils guten Sprüchen und Monstern statt Aliens, die die Apokalypse auf der Erde herbeirufen wollen. - Für meinen Geschmack ist er etwas zu albern geraten - eigentlich gut für Kids, aber auf der anderen Seite auch wieder zu brutal für diese. Dafür bietet er gute Effekte, was die Umwelt betrifft, sieht jedoch gleichzeitig schlecht, wie "Van Helsing" und "Die Liga der außergewöhnlichen Gentleman" aus, wenn es die animierten Charaktere geht. Aufgrund der kurzen Spielzeit von 90 Minuten kann man sich diesen "MIB"-Klon ruhig mal ansehen, wenn man nichts anderes zu tun hat - muss man aber nicht. Fazit: 5,5 von 10
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2.0 von 5 Sternen "spaßfreie u. ermüdende Action-Komödie", 18. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: R.I.P.D. [Blu-ray] (Blu-ray)
"R.I.P.D." ist eine belanglose und recht unlustige Sci-Fi-Action-Komödie, welche einen zwangsweise an "Men in Black" erinnert. Dem Streifen geht schon ziemlich schnell die Luft aus und es hapert im weiteren Verlauf an allen Ecken und Enden. Humoristisch ist das Ganze unakzeptabel, die lockeren Sprüche nerven, die optischen Spielereien sind nicht wirklich aufsehenerregend und auch von der Action bleibt nichts hängen. Ryan Reynolds und Jeff Bridges sind als Partner alles andere als lustig und auch Kevin Bacon, der zumindest nicht unangenehm auffällt, kann keine Akzente setzen.

"R.I.P.D." ist eine spaßfreie und ermüdende Kopie von "Men in Black".

3 von 10
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4.0 von 5 Sternen Gute Actionkomödie, 26. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: R.I.P.D. (DVD)
Lustiger Film, Mischung aus Men in Black, Clever & Smart und Ghostbusters. Viele gute Gags inklusive, vorallem Jeff Bridges spielt seine dankbare Rolle hervorragend. Reynolds macht auch das beste, aus seiner eher, eindimensionalen Rolle und da das ganze noch mit fulminaten Effekten gewürzt ist, wird aus einer total bescheuerten Drehbuchvorlage noch ein guter Unterhaltungsfilm, den man sogar nochmal angucken könnte. Nimmt man Jeff Bridges weg und die echt guten Effekte, dann wäre es sicherlich ein B-Movie geworden und in der Versenkung verschwunden. So bleibt nur:
Nicht zu viel erwarten, zurücklehnen, Hirn aus und amüsieren. Kaufempfehlung!
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5.0 von 5 Sternen Herrlich schräg, 17. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: R.I.P.D. (DVD)
Ich habe mir diesen Film eigentlich auf gut Glück bestellt, weil der Inhalt so lustig beschrieben war. Habe es keinen Moment bereut!
Vor allem Jeff Bridges war im warsten Sinn zum " Schießen". ER als Super Blondine und der arme Ryan Reynolds als alter Chinese! Den Film habe ich mir schon ein paarmal angesehen und er hat für mich seinen Witz nicht verloren. Klare Kaufempfehlung! Gehört für mich in jede Sammlung.
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4.0 von 5 Sternen Bei Weitem nicht top aber ok, 17. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: R.I.P.D. - Rest in Peace Department (Blu-ray)
Von der Kritik zwar immer wieder zerrissen, aber dennoch ein Film, dem man sich so ohne Weiteres nicht entziehen kann. Trotz der nicht allzu perfekten Darstellung und teils etwas wirrer Handlung sehr ansehnlich. Die Story selbst finde ich etwas abgedreht, aber ok, meine Meinung, sehen sicher viele anders. Kevin Bacon schafft es aber, den Film zu retten, auch wenn das ende wirklich kurios ist mit dieser Art "Strudel", nenn ich es einfach mal. Aber sollte man auf jeden Fall mal gesehen haben.
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3.0 von 5 Sternen Oh Shrek, die Men in Black, 27. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: R.I.P.D. [Blu-ray] (Blu-ray)
eine eher öde Story mit teils schrecklich mäsigen Animationen (der dicke Shrek), einem blassen Ryan Reynolds, zwei Sterne vergebe ich mal an Jeff Bridges für sein obercooles Cowboy Macho Gehabe und für Mary-Louise Parker für den coolsten Auftritt seit R.E.D 2 und den dritten an ein paar gute Action Momente, die man aber eigentlich schon vom Trailer kennt.
Die Blu Ray Qualität ist erwartungsgemäß hervorragend, mit ein paar netten Extras, wie entfallenen Szenen und Featurettes.
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3.0 von 5 Sternen Story naja, Action ok, 12. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: R.I.P.D. (DVD)
Ein Cop kommt durch eine Intrige seines korrupten Kollegen ums Leben und findet sich im Himmel bei der "Geisterpolizei" wieder. Zusammen mit einem alten "Greenhorn" macht er dann Jagd auf "Untote", die weiterhin ein kriminelles Leben führen wollen, anstatt in der Hölle zu schmoren. Es gibt sicherlich besser umgesetzte Filme, die diese Thematik behandeln. Nicht unbedingt die Filmeempfehlung, daher nur 3 Sterne.
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