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Kundenrezensionen

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am 24. Juni 2014
…... heißt es doch soooo schön aber nicht für den Zuschauer hier in diesem Fall. Denn der Film schreitet mit einem angenehmen Tempo voran. Nimmt zwar dann und wann einmal eine kleinere Auszeit aber wirklich Langeweile kommt keine spürbar auf!

Teilweise herrlich kaputte Dialoge und einiges zum Lachen jibet oooooch.

„Ooooch sie hat einen wichtigen Eimer bekommen!“

►►► FAZIT: ◄◄◄

„ENTSPANNE DIE MUSKELN!“ und genieße den Film. Jau, dat paaaaasst scho, irgendwie. Leider fehlt für meinen Geschmack hier den nötige Tiefgang. Das können auch tolle Einfälle nicht wie „die Himmelfahrt“, die so wohl noch nie definiert wurde wieder wett machen. Dieser Streifen hier reitet doch rotzfrech auf der gleichen Schiene daher wie „MIB“.

Eigentlich nicht verkehrt am Platze. Aber wer sich im gleichen Fahrwasser wie „MIB“ tummelt, der sollte gut rudern können um da mit zu halten. Sich einfach treiben lassen und „TOTER MANN“ spielen reicht einfach nicht aus.

Die Schauspieler liefert erstklassige Arbeit ab, die Rollen wurden sehr gut besetzt.

R.I.P.D. bietet wirklich manche tolle Ideen, die so noch nicht zu sehen waren. Aber leider enttäuscht der Film auch an anderen Stellen gewaltig. So vergebe ich 4 Sterne mit sehr, sehr starker Tendenz zu Dreien.
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am 24. November 2015
Polizist Nick Walker führt ein glückliches Leben mit seiner Partnerin, bis er bei einem Einsatz von seinem eigenen Partner erschossen wird. Die Gründe für diese Tat liegen in einer illegalen Aktion begründet, an der Nick plötzlich nicht mehr teilnehmen möchte. Nach seinem Tod landet Nick im Himmel und wird dort vor eine Wahl gestellt. Entweder er geht sofort zum Jüngsten Gericht, oder aber er arbeitet 100 Jahre für das R.I.P.D. Diese organisation ist für den Frieden im Himmel und auf Erden zuständig. Er arbeitet ab diesem Moment als Partner des bereits erfahrenen Mitarbeiters Roy. Als er auf seiner eigenen Beerdigung auftaucht, muss er feststellen das Ihn die normalen Menschen nicht mehr als den wahrnehmen, der er einst war. Er hat das Aussehen eines Chinesen während sein Partner Roy das Aussehen einer attraktiven Frau hat.

Nun wo soll ich nur anfangen?! Ich weiß, dass ich bei einem solchen Film nicht mit Logik kommen darf, jedoch finde ich das zumindest die Logik innerhalb eines Filmes stimmen sollte. Leider ist das bei diesem Werk auch nur bedingt der Fall. Soviel mir auf das sich Nick, nach seinem tot, nicht einmal wundert, dass er im Himmel landet. Er “fährt” hoch, trifft auf einen Schreibtisch samt Personal die ihm etwas vom Himmel, R.I.P.D und von jüngsten Gericht spricht. Als sich zu wundern nimmt er dies kurze Zeit später jedoch als selbstverständlich hin. Weiter ist mir die Tatsache aufgestoßen, dass der Film zwar daran denkt, das man die Toten nicht sehen kann als solche, jedoch gibt es auf der anderen Seite Szenen, die das alles nichtig machen. So haben wir z. B. den Fall, das Nick und Roy einen Verdächtigen verfolgen.Dabei rennt dieser ein Hochaus hoch und zerstört dieses am Ende sogar noch. Also wofür die Tarnung, wenn es eh jeder mitbekommt.
Weiter viel mir auf, das der Film sehr viel Parallelen zu Men in Black hat. Von der Geheimorganisation, über die plötzliche Situation das es Neuling in diese Organisation rutscht, bis hin zur Tatsache das Selbst die Charaktere sehr viel gleich haben. Roy, der alte eingesessene Polizist beim R.I.P.D trifft auf den neuen, leicht von sich überzeugten, Jungpolizisten Nick. Die erste Szene in der Nick in die Organisation kommt und der Schwenk durch die Halle gemacht wird, erinnert auch sehr stark an Men in Black. Die ganze Zeit über bekomme ich einfach das Gefühl nicht los, eben das alles schon einmal (in besser), bei einem anderen Film gesehen zu haben.
Ein letzter Punkt ist die Tatsache, dass der Film von vorne bis hinten durchschaubar ist. So wusste ich nach der Ablehnung von Nick, in Sachen Illegalem, dass die Story sich rund um genau das Drehen wird.

Fazit: Rest in Peace Department ist kein sonderlich guter Film ABER auch eben kein richtig schlechter Film. Wie oben schon erwähnt, hat man das Gefühl, das man alles schon Mal in besser gesehen hat. Jedoch unterhält R.I.P.D über manche Strecken auch. Für jemanden der keine Besonders anspruchsvolle und neue Kost sehen möchte, sowie eine sehr vorhersehbare Story nicht abgeneigt ist, findet mit R.I.P.D eine Unterhaltung für ca. 90 Minuten. Von mir bekommt der Film eine durchschnittliche Benotung und kommt mit befriedigend weg.
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am 13. Mai 2015
Beginnen möchte ich, mal wieder, mit einem Punktabzug für das falsche Bildformat.
Auch dieser Film ist zwar in 21:9 gedreht, wird aber leider als 16:9 Bild übertragen und ist damit auf eigentlich passenden Bildschirmen nicht richtig skalierbar. Nach wie vor ist es mir absolut unverständlich, warum fast niemand in der großen Hollywood-Industrie das auf dem Schirm hat ...

Nun zum Film:
Einfach gesagt: Der Film ist kompletter Unsinn und schlecht. Aber trotzdem sehr unterhaltend.

Die absolut hanebüchene Story wird dabei nur von den miesen CGI-Effekten noch unterboten, und im Grunde scheint dem Regisseur auch selbst nicht viel an der Story gelegen zu haben.

Was das ganze rettet, ist die Rolle und die Darstellung von Jeff Bridges, der den Film gerne hätte alleine machen können. Absolut klasse!
Auch Mary-Louise Parker ist eine Erwähnung wert, und jede Szene mit den beiden zusammen war wirklich gut.
Das Potential haben die Produzenten offenbar auch richtig erkannt und die Rollen der beiden daran angepasst, der ganze Film wird eigentlich nur von den Gags und Sticheleien der beiden getragen.

Ryan Reynolds war ok, aber irgendwie langweilig und verblasst absolut neben seinem Partner.

Dass ich dem Film selbst trotz seiner eklatanten Schwächen trotzdem nur einen Stern abziehe, liegt daran dass er trotz allem wirklich gut unterhält. Neben den schon genannten Leistungen Jeff Bridges liegt das vor allem an den teils doch sehr lustigen Gags und Witzen.

Als leichte Abendunterhaltung ist der Film also durchaus erwähnenswert, ohne seine Hauptdarsteller und den Humor bleibt aber nicht mehr besonders viel übrig.
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am 14. März 2014
R.I.P.D. ist ein Film in dem Effekte eine große Rolle spielen.
>>>Nick Walker ist ein korrupter Cop in Boston.Er und sein Partner stehlen eine Truhe voll goldener Stücke. Aber Nick's Gewissen lässt ihn keine Ruhe und er will aussteigen. Sein Partner legt ihn um und Nick findet sich plötzlich im Büro des Rest In Peace Departements (RIPD) wieder. Er jagt mit seinem neuen Partner Roy Pulsipher Geister die nicht in die Hölle wollen und auf die Erde geflohen sind. Er will aber auch seine geliebte Frau wiedersehen, aber die erkennt ihn nicht. Doch die beiden haben ein viel größeres Problem. Durch einen böses Zauber könnten alle Toten zurück auf die Erde und die Lebenden vernichten. Doch können eine heiße Blondine und ein alter Chinese das Böse aufhalten.<<< R.I.P.D. ist Popcorn Kino vom feinsten. Einige meinen das R.I.P.D. Parallelen zum ersten Men in Black Film hat. Das mag schon sein. Aber Filme in denen alte Haudegen, junge Greenhorns ausbilden müssen, gab es schon vor Men in Black und auch danach. Die Effekte sind gut, die Action ist gut und dennoch war der Film kein Erfolg, warum. Die Antwort ist einfach. Man hat einfach schon zu viele dieser Fantasyfilme gesehen, als das einem R.I.P.D. vom Hocker hauen könnte. Hollywood versucht fast nur noch mit Megateuren Effektfilmen zu punkten. Das geht aber immer öfter in die Hose. Eine Fortsetzung wird es von R.I.P.D. jedenfalls nicht geben.
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am 8. Juni 2014
Ich weis ja nicht, was viele Kritiker an dem Film auszusetzen haben, aber ich habe wie der Rest meiner Familie herzlichst über den Film lachen können. Es waren vorallem in der ersten Stunde des Films einige saukomische Momente dabei, ohne hier zuviel verraten zu wollen.

Aber es ist wie so oft bei Filmen: Die Kritiken floppen und dann gibts doch einige, denen der Film gefällt.

Reinschauen schadet jedenfalls niemand und wem es nicht gefällt: Die Geschmäcker sind halt verschieden.
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am 30. Mai 2016
Nette Unterhaltung, stellenweise sehr gute Ansätze nur zieht der Witz manchmal nicht richtig.
Trotzdem sehenswert vor allem wegen der guten Besetzung allen voran Ryan Reynolds und Jeff Bridges.
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TOP 500 REZENSENTam 25. August 2014
Zugegeben, eine durchaus witzige Idee...aber leider finde ich den Film nicht ganz so spritzig und phantasievoll wie die Vorbilder, die ich in meiner Überschrift als Vorlagen von R.I.P.D identifiziert habe. Man jagt als Jenseits-Cops mit ebenso verchromten und
abgedrehten Knarren wie aus MIB halt Verstorbene, die nicht ins Jenseits wollen, weil sie dort das Große Strafgericht erwartet. Werden die gereizt, dann zeigen sie ihr wahres Antlitz und dabei kommen leider nur die typischen Animations-Monster ala Beetlejuce und Ghostbusters heraus - nicht mal Geister oder Seelen - da hätte ich mir mehr erwartet. Die Dialoge sind etwas gezwungen auf witzig getrimmt und dabei kommt er leider auch schlechter weg als die Vorgänger.
Und natürlich muss wieder mal gleich die ganze Welt gerettet werden. Einziges Highlight ist Madame "Proctor", die eine gewisse kühle, wissende Blasiertheit gegenüber dem grundverschiedenen Geisterjäger-Cop-Duo zur Schau trägt und dadurch etwas Abwechslung erzeugt. Die Story an sich wird meiner Meinung nach auch sehr schnell und mit wenig Hintergrundinfos über den so wichtigen Gold-Artefakt und überhaupt über das "da drüben" abgehandelt; nur Andeutungen und dünne Infos. Da wären zwei Stunden Spieldauer ggf. angebracht gewesen, um mehr aus der Sache zu machen. Kann man alle Schaltjahre mal schauen, aber nichts Überragendes.
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am 29. Mai 2016
Witzig und originell. Kurzweilige Unterhaltung, ähnlich wie Ghostbusters mit modernen Special Effects.
Cool ist wie die zwei Agenten für die Aussenwelt aussehen! Ein Brüller
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am 10. Dezember 2013
Ich muss zuallererst einmal sagen, dass ich überhaupt nicht verstehen kann, wieso manche in ihrer Rezension bemängeln, dass die Story dieses Films nicht sonderlich neu ist. Es handelt sich hierbei um eine Adaption eines Comics, da ist die Story natürlich nicht neu.

Wenn man die Comics kennt, dann wird man an diesem Film durchaus Freude haben. Jeff Bridges (in der Originalfassung tatsächlich weit weniger bemüht als synchronisiert) liefert mal wieder einen guten Job in einer ihm gut bekannten Rolle ab und auch Ryan Reynolds kann man sich gut anschauen.

Sonderlich tiefsinnig und überraschend ist der Film freilich nicht, aber ein actiongeladener Klamauk allemal.
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am 16. Mai 2016
... für Liebhaber des Genres, gut gemacht mit viel Action.
Ist halt wie bei vielen Dingen Geschmackssache!
Warum also mind. 20 Wörter für eine Bewertung???
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