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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurzweilige Fantasy-Action (nicht nur für Kenner)
Also ich kannte die Comics nicht, ich kannte die Story nicht und hab mich einfach mal berieseln lassen.

Meine Meinung: Der Film ist gut. Punkt. :-)

Ok, nun im Ernst: Man muss die Comic nicht kennen, wenn man sich von netter Action und Fantasy gern berieseln lässt.
Und das funktioniert dann auch. Die Story selbst...naja, ein wenig...
Vor 11 Monaten von Hatzelino veröffentlicht

versus
25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Scheinbar muss man die Comics kennen...
...ansonsten kann man den Film wohl nicht richtig wertschätzen. Den Eindruck habe ich jedenfalls, wenn ich mir die anderen Rezensionen durchlese. Ich gehöre leider zu denen, die den Comic oder die Comcis nicht kennen und für mich war RIPD nicht annähernd so unterhaltend, wie ich es erhofft hatte. Ich will keinem Fan zu nahe treten, das ist ganz allein...
Vor 11 Monaten von feaneye veröffentlicht


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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurzweilige Fantasy-Action (nicht nur für Kenner), 28. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: R.I.P.D. [Blu-ray] (Blu-ray)
Also ich kannte die Comics nicht, ich kannte die Story nicht und hab mich einfach mal berieseln lassen.

Meine Meinung: Der Film ist gut. Punkt. :-)

Ok, nun im Ernst: Man muss die Comic nicht kennen, wenn man sich von netter Action und Fantasy gern berieseln lässt.
Und das funktioniert dann auch. Die Story selbst...naja, ein wenig realitätsfern:
Ein Cop wird von seinem Partner erschossen und im Jenseits zu 100 Jahren Polizeidienst im Rest-In-Peace-Department verdonnert....
Wer da Tiefgang sucht, darf gerne auch nur einen Stern vergeben. A
Aber er dürfte dann auch einen Film mit einem exzentrischen Milliadär, der einen Roboterkampfanzug trägt, nicht mit mehr als einen Stern versehen ;-)
Aber dieser Streifen soll ja auch nur unterhalten - und das macht er meiner Meinung nach gut.

Die BluRay ist voll mit Extras, das Bild ist auch ohne 3D-Effekt klasse und der Ton wie so oft auf BluRay ebenfalls gut.

Tolle Action, eine Good-Cop-Bad-Cop-Rangelei und 90 Minuten, in denen ständig etwas passiert. Also:
Wer einfach nur Spaß haben möchte und kein Problem mit einer oberflächlichen und realitätsfernen Geschichte hat, ist hier gut aufgehoben.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Flop aber top!, 21. Januar 2014
Von 
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(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: R.I.P.D. (DVD)
Die 1999 beim US-Comicverlag Dark Horse erschienene 4-teilige Heftserie “R.I.P.D.“, die bei uns in einem schönen Hardcover-Sammelband bei Cross Cult veröffentlich wurde, war kein Riesenerfolg. Dennoch konnte der Autor Peter M. Lenkov (“Demolition Man“) sein Konzept um verstorbene Polizisten, die weiter von “Rest In Peace Department“ beschäftigt werden, an Hollywood verkaufen.

Aus dem Comic wurde wenig mehr als das Grundgerüst übernommen und der Film erzählt vom im Einsatz ums Leben gekommenmen Cop Nick Walker, der vom R.I.P.D. den bereits im 19. Jahrhundert getöteten US-Marshall Roycephus "Roy" Pulsipher als Partner zugeteilt bekommt. Als letzterer war zunächst Zach Galifianakis (“The Hangover“) vorgesehen, doch eigentlich ist kein anderer Darsteller als Jeff Bridges in dieser an seinen “Rooster“ Cogburn aus “True Grit“ erinnernden Rolle des polternden Revolverhelden denkbar.

Bridges'Zusammenspiel mit seinem Comicverfilmungs-erfahrenen Partner Ryan Reynolds funktioniert bestens. Wobei es noch zusätzlich amüsant ist, dass das Duo bei seinen Einsätzen von den Bürgern des heutigen Bostons als alter Chinese (Reynolds) und sexy Blondine (Bridges!)wahrgenommen wird. Kevin Bacon ist auch hier – wie schon in “X-Men – Erste Entscheidung" ein charismatischer Schurke, während der deutsche Regisseur Robert Schwentke die Darstellerin Mary-Louise Parker aus seinem Erfolgsfilm “R.E.D. – Älter, Härter, Besser“ übernahm.

Die Rechnung ging leider nicht auf und “R.I.P.D.“ spielte an den Kinokassen wenig mehr als die Hälfte seiner Produktionskosten von 130 Millionen Dollar ein. Dies sagt jedoch nichts über die zweifellos vorhandenen Qualitäten dieser rasant inszenierten und teilweise äußerst komischen Mischung aus “Men in Black“ und “Ghostbusters“ aus.

Abschließend sei noch angemerkt, dass die von DVD “R.I.P.D.“ im Gegensatz zur Blu-ray über keinerlei Bonusmaterial verfügt.
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Scheinbar muss man die Comics kennen..., 14. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: R.I.P.D. (DVD)
...ansonsten kann man den Film wohl nicht richtig wertschätzen. Den Eindruck habe ich jedenfalls, wenn ich mir die anderen Rezensionen durchlese. Ich gehöre leider zu denen, die den Comic oder die Comcis nicht kennen und für mich war RIPD nicht annähernd so unterhaltend, wie ich es erhofft hatte. Ich will keinem Fan zu nahe treten, das ist ganz allein mein persönliches Empfinden und man sollte meine Meinung deshalb auch keinesfalls als allgemeine Qualitätsbewertung betrachten.

Kurz zur Story:
Ein Cop (Nick Walker) wird von seinem Partner hintergangen und ins Jenseits befördert, dort kommt er aber nicht an. Stattdessen landet er beim R.I.P.D., dem sogenannten Rest In Peace Department. Das ist eine Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, gefährliche Tote einzufangen, die den Weg ins Jenseits nicht wirklich angetreten haben und sich stattdessen auf der Erde verstecken. Walker nimmt das Angebot an, für das RIPD zu arbeiten und wird Partner des Cowboys Pulsipher.

Die Story ist gut und birgt viel Potenzial. Der Film schafft es aber nicht, dieses vollkommen auszuschöpfen. Ich bin ohnehin der Meinung, dass vieles, was in Comics funktioniert, nicht unbedingt immer auf die gleiche Weise auch in einem Film funktioniert. Diese Adaptionen müssen dementsprechend angepasst werden. Ob "RIPD" das geschafft hat, kann ich nicht wirklich beantworten. Was ich aber weiß ist, dass der Film für mich als Nicht-Kenner der Comics eher enttäuschend war. Statt mehr Zeit mit dem Kennenlernen des neuen Departments zu verbringen, rast der Film ziemlich schnell voran zum großen Finale, was die Story sehr kurz erscheinen lässt und meiner Meinung nach den Unterhaltungswert nicht komplett ausreizt.

Was mich aber am meisten gestört hat, waren wohl die Animationen. Nun kamen hier schon Vergleiche mit Men In Black. Im Nachhinein betrachtet erkenne auch ich gewisse Parallelen, aber das will ich gar nicht mal kritisieren, denn stören tut es mich nicht. Jedoch muss ich sagen, dass dieses Stilmittel der animierten Bösewichte damals im Jahr 2000 noch ganz anders gewirkt hat als heute. Mit dem, was mittlerweile alles möglich ist, hätte man viel mehr herausholen können. Mit dem, was hier geliefert wird, haben die Produzenten weder sich noch den Zuschauern einen Gefallen getan. Dem ein oder anderen mag das gefallen, mir jedenfalls nicht. Es wirkt einfach zu billig und zieht die Story in gewisser Weise ins Lächerliche.

Ich will den Film aber auch nicht komplett vertäufeln, er hatte durchaus auch seine witzigen Momente. Jeff Bridges hat noch einiges herausgerissen und einen gewissen Charme hineingebracht, deshalb auch drei Sterne. Ryan Reynolds und seine Film-Freundin hingegen wirkten für mich schon wieder eher flach.

Fazit:
Für Fans vielleicht gelungen, mich konnte der Film nicht richtig unterhalten. Ich hab von vornherein nichts Tiefsinniges erwartet, aber für meinen Geschmack hätte der Film ruhig eine große Portion mehr Ernst bekommen können - und bessere Animationen, denn das Auge "isst" ja bekanntlich mit.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rest in Peace Department, 16. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: R.I.P.D. (DVD)
R.I.P.D. ein toller Kino Spaß mit einem überragenden Jeff Bridges, kaltes Bier, Chips und ordentlich was zum lachen. Kann ich nur empfehlen ;o)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen gottseidank nur ausgeliehen,, 11. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: R.I.P.D (Amazon Instant Video)
den das genuschele von Herrn Grandpa Bridges kann einem schon auf den Wecker gehen.
Hatte wohl beim Dreh die falsche Zahnbrücke eingeklebt.
Wer hier die Option ausleihen per Prime Instant Video nutzen kann sollte dies tun den es reicht diesen Fim einmal gesehen zu haben
und nicht unnützerweise sein Regal damit zu füllen.
Also,für nen One-Night-Stand ausreichend,doch nix zum verewigen.

MIB1-3 ziert meine Regalwand und das ist auch gut so weil witziger und schöner umgesetzt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen viel verschenktes Potential, 3. September 2014
Von 
Davi83 (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: R.I.P.D. [3D Blu-ray] (Blu-ray)
Kauf Intension:
Jeff Bridges in einer abgefahrenen Comic Verfilmung hörte sich sehr gut an und der Trailer zeigte auch sehr viel Potential.

Story (Kurzbeschreibung, da ich Versuche Spoilerfrei zu bleiben):
Nick Walker (Ryan Reynolds) ist ein ehrbarer Polizist bis er eines Tages ein Stück Gold, welches als Beweismittel dient mitgehen lässt und in seinem Garten vergräbt. Nachdem ihn Gewissensbisse plagen und er dies seinem Partner Bobby Hayes (Kevin Bacon) anvertraut erschießt dieser ihn.
Im Jenseits wird er vor die Wahl gestellt ob er dem R.I.P.D, einer Polizeiorganisation welche Untote zurück von der Erde holen soll, beizutreten oder vor das Gottesgericht gestellt zu werden. Er entschließt sich den Job anzunehmen und bekommt den Sheriff Roy Pulsipher (Jeff Bridges) zur Seite gestellt. Nun gilt es Untote zu jagen und seinen Tot zu rächen....
Was nach Men in Black klingt fühlt sich auch so an, was daran liegt, dass der Comic von diesem Film inspiriert wurde (Comic erschien 2 Jahre nach MIB)

Genre:
Comicverfilmung

Bild und Ton:
Ton auf Deutsch, Italienisch, Französisch und Spanisch in DTS 5.1 und auf Englisch in DTS-HD 5.
Bild ist so wie es bei einem Film aus 2013 sein sollte.

Effekte:
Der größte Knackpunkt des Filmes. Eine 130 Mio Dollar Produktion mit Effekten, die stark an Effekte der 90er erinnern, stellen einem die Frage was mit dem Geld getan wurde. Die am Computer erstellten Toten sind als solche mehr als zu erkennen und bewegen sich auch nicht flüssig.

3D (mit BenQ W1070 Beamer):
gute Tiefenwirkung jedoch kaum Pop Outs. Geisterbilder sind nicht erkennbar. Effekte wirken jedoch noch schlechter in 3D.
In 3D durchaus ansehnlich jedoch verpasst man nicht viel wenn man ihn in 2D schaut.
Hätte man das Geld aus der 3D Bearbeitung in die Effekte gesteckt, wäre der Film deutlich besser anzusehen.

Darsteller:
Jeff Bridges/Roy Pulsipher (bekannt aus Crazy Heart, Tron, The Big Lebowski, Iron Man)
Ein begnadeter Schauspieler, der hier versucht einen Kult Charakter zu formen jedoch ist seine Art zu sprechen (im Englischen) sehr schwer zu verstehen und macht den Film schwerfällig.

Ryan Reynolds/Nick Walker (bekannt aus Green Lantern, X-Men Origins: Wolverine, Party Animals)
2013 war für ihn was 2012 für Taylor Kitsch war. Ein Flop jagt den anderen (Er war die Hauptstimme in Turbo) und nach dem Green Lantern Desaster wird sein Stern wohl erst einmal wieder stark sinken.

Kevin Bacon/Bobby Hayes (bekannt aus Footloose, X-Men: Erste Entscheidung, Mystic River, Hollow Man)
spielt hier den Bösewicht, dabei Wissen wir doch seit Guardian of the Galaxie, dass er einer der größten Helden der Erde ist. ;). Zeigt hier jedoch nicht seine Schauspielerisch Brillanz.

Box Office:
$78 Mio. Einnahmen stehen einem Budget von $130 Mio. gegenüber und machen den Film neben Lone Ranger zum größten Flop des Jahres 2013.

Extras:
- Alternative Anfänge
- Unveröffentlichte/Alternative Szenen
- R.I.P.D. Motion Comics: Die Avartare zum Leben erwecken
- Übertragung von R.I.P.D. Das Making Of
- Das Filmen der anderen Seite
- Sie sind unter uns: Deados & Avatars
- Anatomie einer Schießerei

Gut zu Wissen:
Der beste Gag des Filmes (die Cops sind in der Welt nicht als sie selbst zu sehen sondern als ein alter Chinese und eine heiße Frau) stammt nicht aus den Comics sondern wurde für den Film hinzugefügt. Der Comic an sich war auch kein großer Erfolg und wurde nicht weitergeführt.

Ähnliche Filme:
- Men in Black
- Men in Black 2
- Men in Black 3

Kurzum:
Ein paar gute Gags die im Trailer aber schon verpulvert wurden. Effekte eines Blockbusters nicht würdig. Für zwischendurch mal OK jedoch kein Film der einem Lange im Gedächtnis bleibt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mal abseits der Norm, 14. Februar 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: R.I.P.D. (DVD)
Dieser Film ist mal etwas anderes als andere .
Bin mir nicht sicher ob die Vorlage ein Comic war , könnte aber durchaus sein .
Tote Cops die nach dem Tod weiter jagen .
Finde ich gut.
Film ist gut umgesetzt .
Und Jeff Bridges ist genial . Besonders im Original Ton .
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27 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine schöne Adaption, 10. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: R.I.P.D. [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich muss zuallererst einmal sagen, dass ich überhaupt nicht verstehen kann, wieso manche in ihrer Rezension bemängeln, dass die Story dieses Films nicht sonderlich neu ist. Es handelt sich hierbei um eine Adaption eines Comics, da ist die Story natürlich nicht neu.

Wenn man die Comics kennt, dann wird man an diesem Film durchaus Freude haben. Jeff Bridges (in der Originalfassung tatsächlich weit weniger bemüht als synchronisiert) liefert mal wieder einen guten Job in einer ihm gut bekannten Rolle ab und auch Ryan Reynolds kann man sich gut anschauen.

Sonderlich tiefsinnig und überraschend ist der Film freilich nicht, aber ein actiongeladener Klamauk allemal.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ruhe in Frieden....., 24. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: R.I.P.D. (DVD)
…... heißt es doch soooo schön aber nicht für den Zuschauer hier in diesem Fall. Denn der Film schreitet mit einem angenehmen Tempo voran. Nimmt zwar dann und wann einmal eine kleinere Auszeit aber wirklich Langeweile kommt keine spürbar auf!

Teilweise herrlich kaputte Dialoge und einiges zum Lachen jibet oooooch.

„Ooooch sie hat einen wichtigen Eimer bekommen!“

►►► FAZIT: ◄◄◄

„ENTSPANNE DIE MUSKELN!“ und genieße den Film. Jau, dat paaaaasst scho, irgendwie. Leider fehlt für meinen Geschmack hier den nötige Tiefgang. Das können auch tolle Einfälle nicht wie „die Himmelfahrt“, die so wohl noch nie definiert wurde wieder wett machen. Dieser Streifen hier reitet doch rotzfrech auf der gleichen Schiene daher wie „MIB“.

Eigentlich nicht verkehrt am Platze. Aber wer sich im gleichen Fahrwasser wie „MIB“ tummelt, der sollte gut rudern können um da mit zu halten. Sich einfach treiben lassen und „TOTER MANN“ spielen reicht einfach nicht aus.

Die Schauspieler liefert erstklassige Arbeit ab, die Rollen wurden sehr gut besetzt.

R.I.P.D. bietet wirklich manche tolle Ideen, die so noch nicht zu sehen waren. Aber leider enttäuscht der Film auch an anderen Stellen gewaltig. So vergebe ich 4 Sterne mit sehr, sehr starker Tendenz zu Dreien.
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4.0 von 5 Sternen Zackiger Rundumklau, 29. November 2014
Rezension bezieht sich auf: R.I.P.D. [Blu-ray] (Blu-ray)
Die Story: Zwei tote Cops werden im Jenseits dazu abkommandiert, mittels Avataren anarchistische Seelen auf der Erde einzufangen und stossen dabei auf das Unterfangen einer Gruppe Verschwörer, die Erde mit verdammten Seelen zu überfluten.
Klingt oberschräg, was?
Ist es auch.
Genau so schräg und aua-mässig, wie die Inszenierung, deren Logiklöcher die Grösse von Vulkankratern selten unterschreitet.
Macht aber nichts, denn der zackige Rundum-Klau, der sich mit seinen Storyelementen fast unverschämt stark bei "Men in Black" und "Ghostbusters" bedient, ist zumindest nie langweilig, im Gegenteil: Irre Figuren und masslose Trick-Action fetzen über den Bildschirm, dass einem Augen und Ohren flackern.
Es erstaunt, Jeff Bridge und Kevin Bacon hier zu sehen, und erstaunlicherweise wirkt letzerer als Untoter mit gespaltenem Schädel gar nicht so unsympathisch, ja, fast schon plausibel ... ;-)
Dumme und hollywood-weise Sprüche werden ähnlich schnell verschossen wie die leuchtende Munition, welche aus Untoten Ganztote macht, die dann in der Hölle landen.
Wer zum Feierabend mal was Turbulentes braucht und durchgeknallte Effekte liebt, oder einfach nur mal wieder Jeff Bridge sehen willen (wie ich), kann sich die NYPD-Persiflage durchaus mal antun.
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