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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Flop aber top!
Die 1999 beim US-Comicverlag Dark Horse erschienene 4-teilige Heftserie “R.I.P.D.“, die bei uns in einem schönen Hardcover-Sammelband bei Cross Cult veröffentlich wurde, war kein Riesenerfolg. Dennoch konnte der Autor Peter M. Lenkov (“Demolition Man“) sein Konzept um verstorbene Polizisten, die weiter von “Rest In Peace...
Vor 5 Monaten von Highlightzone veröffentlicht

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen gottseidank nur ausgeliehen,
den das genuschele von Herrn Grandpa Bridges kann einem schon auf den Wecker gehen.
Hatte wohl beim Dreh die falsche Zahnbrücke eingeklebt.
Wer hier die Option ausleihen per Prime Instant Video nutzen kann sollte dies tun den es reicht diesen Fim einmal gesehen zu haben
und nicht unnützerweise sein Regal damit zu füllen.
Also,für...
Vor 3 Monaten von lddwo veröffentlicht


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Flop aber top!, 21. Januar 2014
Von 
Highlightzone - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: R.I.P.D. (DVD)
Die 1999 beim US-Comicverlag Dark Horse erschienene 4-teilige Heftserie “R.I.P.D.“, die bei uns in einem schönen Hardcover-Sammelband bei Cross Cult veröffentlich wurde, war kein Riesenerfolg. Dennoch konnte der Autor Peter M. Lenkov (“Demolition Man“) sein Konzept um verstorbene Polizisten, die weiter von “Rest In Peace Department“ beschäftigt werden, an Hollywood verkaufen.

Aus dem Comic wurde wenig mehr als das Grundgerüst übernommen und der Film erzählt vom im Einsatz ums Leben gekommenmen Cop Nick Walker, der vom R.I.P.D. den bereits im 19. Jahrhundert getöteten US-Marshall Roycephus "Roy" Pulsipher als Partner zugeteilt bekommt. Als letzterer war zunächst Zach Galifianakis (“The Hangover“) vorgesehen, doch eigentlich ist kein anderer Darsteller als Jeff Bridges in dieser an seinen “Rooster“ Cogburn aus “True Grit“ erinnernden Rolle des polternden Revolverhelden denkbar.

Bridges'Zusammenspiel mit seinem Comicverfilmungs-erfahrenen Partner Ryan Reynolds funktioniert bestens. Wobei es noch zusätzlich amüsant ist, dass das Duo bei seinen Einsätzen von den Bürgern des heutigen Bostons als alter Chinese (Reynolds) und sexy Blondine (Bridges!)wahrgenommen wird. Kevin Bacon ist auch hier – wie schon in “X-Men – Erste Entscheidung" ein charismatischer Schurke, während der deutsche Regisseur Robert Schwentke die Darstellerin Mary-Louise Parker aus seinem Erfolgsfilm “R.E.D. – Älter, Härter, Besser“ übernahm.

Die Rechnung ging leider nicht auf und “R.I.P.D.“ spielte an den Kinokassen wenig mehr als die Hälfte seiner Produktionskosten von 130 Millionen Dollar ein. Dies sagt jedoch nichts über die zweifellos vorhandenen Qualitäten dieser rasant inszenierten und teilweise äußerst komischen Mischung aus “Men in Black“ und “Ghostbusters“ aus.

Abschließend sei noch angemerkt, dass die von DVD “R.I.P.D.“ im Gegensatz zur Blu-ray über keinerlei Bonusmaterial verfügt.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurzweilige Fantasy-Action (nicht nur für Kenner), 28. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: R.I.P.D. [Blu-ray] (Blu-ray)
Also ich kannte die Comics nicht, ich kannte die Story nicht und hab mich einfach mal berieseln lassen.

Meine Meinung: Der Film ist gut. Punkt. :-)

Ok, nun im Ernst: Man muss die Comic nicht kennen, wenn man sich von netter Action und Fantasy gern berieseln lässt.
Und das funktioniert dann auch. Die Story selbst...naja, ein wenig realitätsfern:
Ein Cop wird von seinem Partner erschossen und im Jenseits zu 100 Jahren Polizeidienst im Rest-In-Peace-Department verdonnert....
Wer da Tiefgang sucht, darf gerne auch nur einen Stern vergeben. A
Aber er dürfte dann auch einen Film mit einem exzentrischen Milliadär, der einen Roboterkampfanzug trägt, nicht mit mehr als einen Stern versehen ;-)
Aber dieser Streifen soll ja auch nur unterhalten - und das macht er meiner Meinung nach gut.

Die BluRay ist voll mit Extras, das Bild ist auch ohne 3D-Effekt klasse und der Ton wie so oft auf BluRay ebenfalls gut.

Tolle Action, eine Good-Cop-Bad-Cop-Rangelei und 90 Minuten, in denen ständig etwas passiert. Also:
Wer einfach nur Spaß haben möchte und kein Problem mit einer oberflächlichen und realitätsfernen Geschichte hat, ist hier gut aufgehoben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen gottseidank nur ausgeliehen,, 11. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: R.I.P.D (Amazon Instant Video)
den das genuschele von Herrn Grandpa Bridges kann einem schon auf den Wecker gehen.
Hatte wohl beim Dreh die falsche Zahnbrücke eingeklebt.
Wer hier die Option ausleihen per Prime Instant Video nutzen kann sollte dies tun den es reicht diesen Fim einmal gesehen zu haben
und nicht unnützerweise sein Regal damit zu füllen.
Also,für nen One-Night-Stand ausreichend,doch nix zum verewigen.

MIB1-3 ziert meine Regalwand und das ist auch gut so weil witziger und schöner umgesetzt.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Scheinbar muss man die Comics kennen..., 14. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: R.I.P.D. (DVD)
...ansonsten kann man den Film wohl nicht richtig wertschätzen. Den Eindruck habe ich jedenfalls, wenn ich mir die anderen Rezensionen durchlese. Ich gehöre leider zu denen, die den Comic oder die Comcis nicht kennen und für mich war RIPD nicht annähernd so unterhaltend, wie ich es erhofft hatte. Ich will keinem Fan zu nahe treten, das ist ganz allein mein persönliches Empfinden und man sollte meine Meinung deshalb auch keinesfalls als allgemeine Qualitätsbewertung betrachten.

Kurz zur Story:
Ein Cop (Nick Walker) wird von seinem Partner hintergangen und ins Jenseits befördert, dort kommt er aber nicht an. Stattdessen landet er beim R.I.P.D., dem sogenannten Rest In Peace Department. Das ist eine Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, gefährliche Tote einzufangen, die den Weg ins Jenseits nicht wirklich angetreten haben und sich stattdessen auf der Erde verstecken. Walker nimmt das Angebot an, für das RIPD zu arbeiten und wird Partner des Cowboys Pulsipher.

Die Story ist gut und birgt viel Potenzial. Der Film schafft es aber nicht, dieses vollkommen auszuschöpfen. Ich bin ohnehin der Meinung, dass vieles, was in Comics funktioniert, nicht unbedingt immer auf die gleiche Weise auch in einem Film funktioniert. Diese Adaptionen müssen dementsprechend angepasst werden. Ob "RIPD" das geschafft hat, kann ich nicht wirklich beantworten. Was ich aber weiß ist, dass der Film für mich als Nicht-Kenner der Comics eher enttäuschend war. Statt mehr Zeit mit dem Kennenlernen des neuen Departments zu verbringen, rast der Film ziemlich schnell voran zum großen Finale, was die Story sehr kurz erscheinen lässt und meiner Meinung nach den Unterhaltungswert nicht komplett ausreizt.

Was mich aber am meisten gestört hat, waren wohl die Animationen. Nun kamen hier schon Vergleiche mit Men In Black. Im Nachhinein betrachtet erkenne auch ich gewisse Parallelen, aber das will ich gar nicht mal kritisieren, denn stören tut es mich nicht. Jedoch muss ich sagen, dass dieses Stilmittel der animierten Bösewichte damals im Jahr 2000 noch ganz anders gewirkt hat als heute. Mit dem, was mittlerweile alles möglich ist, hätte man viel mehr herausholen können. Mit dem, was hier geliefert wird, haben die Produzenten weder sich noch den Zuschauern einen Gefallen getan. Dem ein oder anderen mag das gefallen, mir jedenfalls nicht. Es wirkt einfach zu billig und zieht die Story in gewisser Weise ins Lächerliche.

Ich will den Film aber auch nicht komplett vertäufeln, er hatte durchaus auch seine witzigen Momente. Jeff Bridges hat noch einiges herausgerissen und einen gewissen Charme hineingebracht, deshalb auch drei Sterne. Ryan Reynolds und seine Film-Freundin hingegen wirkten für mich schon wieder eher flach.

Fazit:
Für Fans vielleicht gelungen, mich konnte der Film nicht richtig unterhalten. Ich hab von vornherein nichts Tiefsinniges erwartet, aber für meinen Geschmack hätte der Film ruhig eine große Portion mehr Ernst bekommen können - und bessere Animationen, denn das Auge "isst" ja bekanntlich mit.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ruhe in Frieden....., 24. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: R.I.P.D. (DVD)
…... heißt es doch soooo schön aber nicht für den Zuschauer hier in diesem Fall. Denn der Film schreitet mit einem angenehmen Tempo voran. Nimmt zwar dann und wann einmal eine kleinere Auszeit aber wirklich Langeweile kommt keine spürbar auf!

Teilweise herrlich kaputte Dialoge und einiges zum Lachen jibet oooooch.

„Ooooch sie hat einen wichtigen Eimer bekommen!“

►►► FAZIT: ◄◄◄

„ENTSPANNE DIE MUSKELN!“ und genieße den Film. Jau, dat paaaaasst scho, irgendwie. Leider fehlt für meinen Geschmack hier den nötige Tiefgang. Das können auch tolle Einfälle nicht wie „die Himmelfahrt“, die so wohl noch nie definiert wurde wieder wett machen. Dieser Streifen hier reitet doch rotzfrech auf der gleichen Schiene daher wie „MIB“.

Eigentlich nicht verkehrt am Platze. Aber wer sich im gleichen Fahrwasser wie „MIB“ tummelt, der sollte gut rudern können um da mit zu halten. Sich einfach treiben lassen und „TOTER MANN“ spielen reicht einfach nicht aus.

Die Schauspieler liefert erstklassige Arbeit ab, die Rollen wurden sehr gut besetzt.

R.I.P.D. bietet wirklich manche tolle Ideen, die so noch nicht zu sehen waren. Aber leider enttäuscht der Film auch an anderen Stellen gewaltig. So vergebe ich 4 Sterne mit sehr, sehr starker Tendenz zu Dreien.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen R.I.P.D. = restlos infantile Polizei-Dödel, 7. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: R.I.P.D. (DVD)
Ach du dicke Knackwurst, das war ja ein schöner Schuss in den Ofen.
Dabei waren die Zutaten für den Film nicht die schlechtesten.
2 Schauspieler, die auch schauspielern können, recht nette Grundidee und gute Effektschmiede.
Zusammen genommen hat es trotzdem nicht funktioniert.
Reynolds rennt rum wie ein unreifer Depp und Bridges sieht aus wie ein Hanswurst aus dem Puppentheater.
Die Story plätschert lieblos daher und die effektvollen Actionszenen überfordern einen eher.
Die wenigen netten Ideen, die R.I.P.D. hat, gehen im Rest der lächerlichen Umsetzung unter.
Zu Recht ein Flop an der Kasse.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spassige Angelegenheit, 18. Januar 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: R.I.P.D. (DVD)
Den Vergleich mit MIB muss wohl auch R.I.P.D. standhalten,denn rein oberflächlich gesehen gibts da viele Ähnlichkeiten. Zwei untote Cops säubern die Stadt von ebenso untotem Abschaum. Schräg und abgedreht,mit zwei gut aufgelegten Hauptdarstellern,es macht Spass,Jeff Bridges als Wyatt Earp Verschnitt und Ryan Reynolds zuzusehen,wie sie sich in bester Buddy-Movie Manier Nettigkeiten um die Ohren hauen.Die Effekte aus dem Computer sehen ebenfalls gut aus,die Untoten sind gelungen wenngleich man bedenken sollte,dass es sich hier um einen JUGENDFREIEN Film handelt...als nix mit Gore und so.
Etwas mehr Tempo hätte dem Film sicher nicht geschadet und gerade als es anfing,richtig Spass zu machen,wars auch schon vorbei. In Anbetracht der Tatsache,dass so ziemlich jede Comic Adaption bisher fortgesetzt wurde,würde mich hier ein Sequel auch nicht wundern,dann bitte etwas mehr Tempo und Kalauer,dann gibts 5 Sterne dafür.
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27 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine schöne Adaption, 10. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: R.I.P.D. [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich muss zuallererst einmal sagen, dass ich überhaupt nicht verstehen kann, wieso manche in ihrer Rezension bemängeln, dass die Story dieses Films nicht sonderlich neu ist. Es handelt sich hierbei um eine Adaption eines Comics, da ist die Story natürlich nicht neu.

Wenn man die Comics kennt, dann wird man an diesem Film durchaus Freude haben. Jeff Bridges (in der Originalfassung tatsächlich weit weniger bemüht als synchronisiert) liefert mal wieder einen guten Job in einer ihm gut bekannten Rolle ab und auch Ryan Reynolds kann man sich gut anschauen.

Sonderlich tiefsinnig und überraschend ist der Film freilich nicht, aber ein actiongeladener Klamauk allemal.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider total daneben ..., 12. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: R.I.P.D (Amazon Instant Video)
Amazon.prime - Stream!

Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll. Im Grunde stehe ich auf alles was mit Science Fiction / anatsy und Action zu tun hat. Das Jeff Bridges einer der besten Schauspieler unserer Zeit ist, steht völlig außer Frage. Auch Kevin Bacon (Mystic River) hat mehrfach bewiesen, dass er es kann, insbesondere in der Rolle des Bösen. Ryan Reynolds gehört für mich persönlich zu den meist überbewerteten Darstellern in Hollywood. Der Mann kann einfach gar nichts, außer dummes Zeug reden. Allein in Buried hat er ir sehr gut gefallen, vielleicht liegt es einfach an den Rollen, die er bekommt. Durch ihn wurde Green Lantern zu einer grotesken Parodie und in Balde 3 war er einfach unerträglich, wie übrigens der ganze Film. In Mary-Louise Parker habe ich mich seit R.E.D. verliebt, was habe ich herzlich gelacht.

Ich hatte mich auf R.I.P.D. gefreut, habe ihn aber im Kino verpasst. Habe den Film bei amazon.prime ber stream für 4,99 Euro bestellt und in HD geschaut. Die Qualität war trotz 150 M/Bit Leitung eher einer digital überarbeiteten DVD gleichkommend, bei weitem aber nicht so wie ich HD bei z. B. Star Trek into the Darkness erleben durfte. Woran das liegt, weiß ich nicht. Über die Videothek von Kabel BW - ebenfalls Internetabhängig - ist die Qualität der HD Filme deutlich besser. Der Film wird für 48 Stunden zur Verfügung gestellt und kann beliebig oft neu gestartet, gestoppt und / oder an der gestoppten Stelle fortgesetzt werden. Das ist eine deutliche Verbesserung zu Lovefilm, wo ich erlebt habe, dass nach 15 minütiger Pause der Film nicht mehr abspielbar war, daher hatte ich LoveFilm auch damals wieder gekündigt - außerdem war das Video on demand Angebot einfach lächerlich.

Zum Film - ohne zu spoilern:
- Es wird jedes Klischee bedient
- der Film ist sehr früh vorhersehbar
- witzig ist allein Mary Louise Parker (Mimik einfach Klasse)
- Jeff Bridges liefert eine souveräne aber wenig anspruchsvolle Arbeit ab, man könnte meinen, er habe den Film an einem Nachmittag abgedreht, aber genau so kommt er auch rüber. Ich erwarte in solchen Filmen keinen Tiefgang. Wenn ich so was im lese, könnte ich verrückt werden. Aber Anspruch an eine Figur darf man wohl haben. Man nimmt die Charaktere und deren Geschichten nicht ernst, nicht mal als Komödie - es ist einfach zu lau, nicht griffig, schal. Schwer zu beschreiben. Vom Humor will sich der Film in einer Riege mir R.E.D einreihen - aber R.E.D. schafft es trotz Klamauk und Witz den Figuren Präsenz und Charakter zu verleihen, R.I.P.D nicht.
- Ryan Reynolds spielt so seicht, dass man es noch schwerer hat also sonst, den Typen zu ertragen.
- Das Drehbuch ist ziemlich schwach, was man an den Dialogen, dem nicht vorhandenen Spannungsbogen, der vorhersehbaren Handlung erkennt.
- Die Action und Effekte sind weder spektakulär noch souverän. Es muss nicht immer alles in Schutt und Asche gelegt werden wie in Transformers oder Avengers oder Men oft Steel. Aber man kann auch mit wenig viel erreichen - siehe R.E.D. Solide Action, kaum Effekte, dennoch sau komisch und unterhaltsam.
- Kevin Bacon bemüht sich als Bösewicht, ist aber nicht wirklich ernst zu nehmen. Das erinnert mich an Blackbeard in Fluch der Karaibik 4. Der Schauspieler ist der Oberhammer, aber seine Rolle im Drehbuch einfach nur lasch. Dem habe ich alles abgenommen aber nicht die Rolle des ruchlosesten Piraten aller Zeiten. Auch hier ist das Drehbuch schuld. Eine seichte, dünne Geschichte wurde künstlich aufgeblasen.
- der Film ist dann auch irgendwie sehr schnelle zu Ende.

Fazit: Der Film ist irgendwann einfach ganz schnell am Ende. Bevor einem bewusst wird, was man da eigentlich gerade gesehen hat, hat man den Film schon wieder vergessen. Das Drehbuch / die Storry ist sehr dünn und wirkt durch Klischees und gestellt witzige Dialoge künstlich aufgeblasen. Man hat den Eindruck das die Bösen den ganzen Film über keine wirkliche Bedrohung darstellen. Spannung ist nicht vorhanden. Es gibt keine ernst zu nehmenden Aha- Effekte oder Wendungen. Das Ende ist unspektakulär und fade wie der ganze Film.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mal abseits der Norm, 14. Februar 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: R.I.P.D. (DVD)
Dieser Film ist mal etwas anderes als andere .
Bin mir nicht sicher ob die Vorlage ein Comic war , könnte aber durchaus sein .
Tote Cops die nach dem Tod weiter jagen .
Finde ich gut.
Film ist gut umgesetzt .
Und Jeff Bridges ist genial . Besonders im Original Ton .
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R.I.P.D.
R.I.P.D. von Robert Schwentke (DVD - 2014)
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