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18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bravo Herr Holbe !
Als einen sehr guten Einstieg in eine neue Krimireihe würde ich das Buch " Giftspur " von Daniel Holbe bezeichnen. Kannte man ihn bisher als Denjenigen , der nach dem Tod von Andreas Franz seine Krimireihe um Julia Durant weiterführte, versucht der Autor jetzt eigene Wege zu gehen und dies sehr erfolgreich.

Mit einer Figur aus den Julia Durant...
Vor 9 Monaten von JoKo veröffentlicht

versus
24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade
aus dem Stoff hätte man einen wirklich guten Krimi machen können. Leider ist Hr. Holbe das nicht einmal im Ansatz gelungen.

Ich habe beim Lesen keinen Bezug zu den Ermittlern gefunden. Die Dialoge sind sehr hölzern, fast schon kindlisch geschrieben. Oft war mein Gedanke: So redet doch kein Kripobeamter, so unprofessionell kann doch eine...
Vor 9 Monaten von Baerbel van Dijk veröffentlicht


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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade, 22. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
aus dem Stoff hätte man einen wirklich guten Krimi machen können. Leider ist Hr. Holbe das nicht einmal im Ansatz gelungen.

Ich habe beim Lesen keinen Bezug zu den Ermittlern gefunden. Die Dialoge sind sehr hölzern, fast schon kindlisch geschrieben. Oft war mein Gedanke: So redet doch kein Kripobeamter, so unprofessionell kann doch eine Ermittlung nicht laufen etc. Es wurden viel zu viele Adjektive benutzt (er schaute traurig, sie wirkte nach nicht erfolgtem Geständnis zerknirscht, er zuckte unentschlossen die Schultern, er entgegnete schnippisch, er kommentierte lapidar, sie antwortete kleinlaut, sie schnitt ihr barsch das Wort ab und knurrte anschließend etc.). Das alles lässt die Figuren irgendwie unecht und die Dialoge sehr flach wirken. Keinesfalls bekommt man durch diese Beschreibungen ein Feeling für die gerade handelnde Situation.

Es gibt 2 Stränge im Buch: zum Einen die Morde und zum Anderen der Bioskandal. Aus beidem hätte man sehr viel mehr machen können (der Bioskandal wurde im Grunde gar nicht richtig in Szene gesetzt). Die eigentliche Handlung des Krimis, eben diese Stränge, treten zu Gunsten nebensächlicher Handlungen, wie die angebliche feindliche Gesinnung des Kommisars (was sich im Buch eigentlich nur als harmlose Frotzeleien zwischen Kollegen entpuppt) oftmals in den Hintergrund. Absehbar ist, dass im spätestens dritten Buch (falls es denn kommt) die beiden Kommisare zum Paar werden.

Spannung ist leider auch Fehlanzeige. Es wird kein Spannungsbogen aufgebaut, man hat das Gefühl, die Geschichte plätschert von der 1. bis zur letzten Seite durchs Buch. Da helfen auch keine Verhaftungen oder der böse Chef aus Friedberg. Man hat eher das Gefühl, die Spannung wird ausgebremst. Dass der 2. Mord durch Zufall oder "Unfall" geschah ist dem Leser sofort klar, es kommt auch keine Spannung dadurch auf, dass die Ermittler wesentlich länger brauhen, um das zu realisieren.

Das ist meine 1. Rezension eines Buches. Ich besitze derzeit ca. 2000 Bücher, davon etwa 90% Thriller und Krimis und der Rest Sachbücher. Und ich habe sie auch alle gelesen. Bislang waren nur 3 oder 4 Bücher darunter, die mich so wenig "mit genommen" haben. Ich frage mich, wo bei so einem Buch der/die Lektor/in ist und wenn so etwas dabei herauskommt, wie dann das ursprüngliche Manuskript ausgesehen haben mag.

Ich habe die gesamte Andreas Franz Reihe gelesen und war schon bei den Folge-Romanen die unter dem Namen von Hr. Holbe erschienen sehr enttäuscht: Gute Plots, die Personen wirken aber sehr flach (Julia Durant zu einem eher weinerlichen Wesen geschrumpft, man erkennt die Ermittler anhand ihrer "neuen" Charakteren nicht wieder), hölzerne Dialoge, Verwendung von zu vielen Adjektiven etc. Nach Lesen des Klappentextes von Giftspur dachte ich dann, ja, das scheint ein gutes Buch. Wenn der Autor im eigenen Namen schreibt, wird er das anders tun können. Leider nicht.

Mein Fazit: Wer gerne unkomplizierte Bücher liest, kann sich das Buch Giftspur kaufen. Wer aber (wenn es um deutsche Krimis mit Lokalkolorit geht) Autoren wie z.B. eben Andreas Franz, Klaus-Peter Wolf oder Michael Kibler gewöhnt ist, sollte besser die Finger davon lassen.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine (Gift)spur zu lang, 12. März 2014
Leider zieht sich diese Giftspur unendlich in die Länge, und genauso musste ich meinen Geduldsfaden bis an die Grenzen strapazieren, um bis zur letzten Seite durchzuhalten. Während ich normalerweise der Auflösung entgegen fiebere und eifrig mit rätsele, wer der Täter ist, war es mir diesmal relativ egal, wer am Ende der Bösewicht ist - hauptsache die Geschichte findet endlich ein Ende.

Die Hauptpersonen, allen voran die beiden Kommissare, die hier erstmals gemeinsam ermitteln, konnten trotz ausführlicher Darstellung nicht überzeugen. Die Beschreibung persönlicher Momente, Gedanken und sogar Gefühle blieben trotz allem seltsam emotionslos und erzeugten in mir anstelle von Sympathie oder Abneigung eine andauernde Gleichgültigkeit.

Auch nicht besser: die andauernden Sticheleien der beiden Kommissare, wenn es um die Wahl des Fahrzeugs ging: nimmt man diesmal ihr neues zweisitziges Elektroauto (im Ernst jetzt!?) oder seinen spritschluckenden Dinosaurier? Was auf andere wie ein Running Gag wirken mag, ging mir einfach nur gewaltig auf die Nerven.

Der Mordfall an sich geht leider völlig im Wust der Nebensächlichkeiten und Abschweifungen unter. Eine mutige Entrümpelung dieses Romans um mindestens ein Drittel seines belanglosen Inhaltes könnte wahre Wunder wirken, denn in diesem Falle wäre weniger eindeutig mehr gewesen.

Fazit: dies war garantiert meine erste und letzte Begegnung mit dem Ermittlerteam in Bad Vilbel.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen UNLESBAR***, 13. März 2014
also ich muss sagen, auch wenn ich sowas nicht gern schreibe: DIESES BUCH IST UNLESBAR!!! ich habe mir echt mühe gegeben, es nicht abzubrechen, sowas ist nicht mein ding. nach dem ich herrn holbe letztes jahr auch persönlich kennenlernen durfte und seine bisherigen bücher (fortsetzungen von andreas franz) und "sabine geht" gelesen habe, hatte ich mich sogar auf die geschichte gefreut. diese freude war jedoch bereits nach 2-3 seiten vorbei. ich kam mir alleine schon im prolog total gelangweilt und mit "fachausdrücken" derart zugeschüttet vor das es schwer fiel weiterzulesen. aber gut, versuchen wirs. leider wurde es nicht besser im gegenteil. an manchen stellen brauchte ich ein fremdwörter-lexikon um noch "duchzusteigen" was herr holbe sagen wollte. massig hochgestochenen worte, überausführliche formolierungen und szenenwechsel die keiner nachvollziehen kann.oft wurde ich den eindruck nicht los mit all diesen tollen worten und übergenauen erklärungen vor örtlichkeiten und umgebung wollte der autor mega glänzen.

sorry die geschichte oder irgendwas was mich dazu bewegen konnte weiter zu lesen habe ich bis seite 55 nicht gefunden, auf weitere quälerei legte ich dann keinen wert.

urteil leider vernichtend.
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Selten so geärgert beim Lesen, 6. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sorry, ich verreiße selten Bücher, aber das hier hat mich sehr geärgert und enttäuscht. Der Autor wurde als "Nachfolgeschreiber" für den überraschend verstorbenen Andreas Franz beauftragt, und hat jetzt dieses Buch als Erstes unter seinem Namen veröffentlicht. Da ich die Gegend um Bad Vilbel, in der der Krimi spielt, ganz gut kenne, war ich doppelt gespannt. Ich habe aber selten einen so schlecht geschriebenen Krimi gelesen. Inhaltlich spannungsarm, die handelnden Figuren (allen voran des Autors Lieblingskommissarin Sabine Kaufmann, die er aus der Andreas-Franz-Welt übernommen hat) blass bzw. deren Handlungen absolut nicht nachvollziehbar. Beispiel besagte Kommissarin, die sich andauernd als Frau und Kripobeamtin diskriminiert fühlt (ja, wo denn?), Spannungen mit dem neuen Kollegen hat (die aber in den hölzernen Dialogen nicht nachvollziehbar sind). Dazu ein wirres Plot um zwei Morde, die erst gar nicht als solche erkannt wurden, eine Erpressung usw. Besonders ärgerlich dann z.B. die Szene mit einer blinden Zeugin, die deswegen erst nicht vernommen wurde. Aber unsere politisch korrekte Kommissarin geht natürlich hin (denn man darf ja nicht diskrimieren!), und wundert sich, dass die blinde Dame weder Flecken auf ihrer Kleidung hat noch blaue, weil sie doch nichts sieht und in der Wohnung Möbel stehen. Peinlich hoch drei. Apart auch die Worthülsen und Platitüden "sie zitterte wie Pappeln im Sturm".
An der Länge meiner Rezension seht Ihr den Grad meines Ärgers - ich habe mich pflichtschuldigst durchgekämpft, werde aber nie nie nie wieder ein Buch dieses Autors kaufen.
Ach ja, die Lösung war dann so richtig nebensächlich ...
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bemüht, aber leider daneben, 17. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Giftspur: Kriminalroman (Knaur TB) (Kindle Edition)
Ich habe mich mit diesem Krimi abgemüht und es nach der Hälfte aufgegeben. Völlig konstruierte Geschichte, sinnlose Diskussionen, ob man jetzt mit dem Elektro Auto oder dem Geländewagen fährt, überzeichnete Figuren, also nichts, was einen guten Krimi ausmacht. Schade fürs Geld.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langatmig und enttäuschend, 15. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Giftspur: Kriminalroman (Knaur TB) (Kindle Edition)
Als großer Andreas Franz Fan war ich von den Fortsetzungen, die Daniel Holbe geschrieben hat begeistert und habe mir selbstverständlich seinen ersten eigenen Krimi ,"Giftspur", gekauft. Leider konnte Daniel Holbe mit diesem Roman nicht an die vorhergehenden Erfolge anknüpfen. Die Geschichte zieht sich ewig hin, den beiden Kommissare fehlt der eigene Charakter. M.E. wurden zuviele Fakten aus dem Leben der beiden nur aneinandergereiht, die Figuren aber nicht überzeugend entwickelt. Obwohl das Thema interessant war und wohl auch Stoff für einen spannenden Krimi gegeben hätte, fand ich das Buch eher langweilig.
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18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bravo Herr Holbe !, 28. Februar 2014
Von 
JoKo - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Als einen sehr guten Einstieg in eine neue Krimireihe würde ich das Buch " Giftspur " von Daniel Holbe bezeichnen. Kannte man ihn bisher als Denjenigen , der nach dem Tod von Andreas Franz seine Krimireihe um Julia Durant weiterführte, versucht der Autor jetzt eigene Wege zu gehen und dies sehr erfolgreich.

Mit einer Figur aus den Julia Durant Romanen, nämlich Sabine Kaufmann, die es mittlerweile in ländliche Gefilde geführt hat, startet er eine Krimireihe in der Wetterau mit dem Ermittlerpaar Kaufmann/Angersbach. Der Fall mit dem es die beiden Kommissare zu tun haben, ist nicht ohne, denn die beiden Mordfälle die es aufzuklären gilt, zeigen Opfer ohne Anzeichen von Fremdeinwirkung, jedenfalls nicht auf den ersten Blick. Hier Beweise zu finden und noch dazu einen Täter ,stellt sich als wesentlich schwieriger raus, als die beiden gedacht haben. Doch nicht nur die Ermittlungsarbeit der beiden sehr gegensätzlichen Kommissare wird hier sehr interessant und unterhaltsam beschrieben, sondern auch die zwischenmenschlichen Kontakte finden einen Platz in diesem Kriminalroman. Rolf Angersbach, ein auf den ersten Blick eher schroffer und unsensibler Zeitgenosse, hält sich mit Informationen über seit Privatleben sehr zurück. Sabine Kaufmann kann ihn erst nach einem gemeinsamen Essen etwas besser einschätzen und ihre Hoffnung ist wohl, ihn als gewogenen Kollegen an ihrer Seite zu wissen, was bei der Männer dominierten Polizeiwache für sie auch von Nöten ist. Ich bin mal gespannt, wie sich das zwischen den Beiden weiter entwickelt wird.

Neben den wirklich gelungenen Figuren, fasst Holbe auch ein sehr umstrittenes Thema in seinem Roman auf, nämlich Bioprodukte und die Ehrlichkeit der Vertreiber. Steht hier Profit über dem Gedanken der Ideologie? Hier Stellung zu beziehen finde ich immer sehr schwierig.

Daniel Holbe hat mich mit seinem Roman wirklich begeistern können, auch deshalb, weil immer wieder Humor, manchmal auch Ironie in seien Schreibstil einfließt und der Roman es an Spannung nicht fehlen lässt. Immer wieder werden potentielle Täter vorgestellt, die Auflösung wird aber erst am Ende verraten.

Daumen hoch für ein wirklich überzeugendes Debüt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen packend, 5. November 2014
Der Krimi ist packend wie immer. Spannung bis zum letzten Moment. Nichts für schwache Nerven, da oft sehr detailliert beschrieben
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen totaler Reinfall, 22. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Giftspur: Kriminalroman (Knaur TB) (Kindle Edition)
ich muss mich leider den anderen anschließen.
Das Buch ist mehr als nur langweilig und es hat mich sehr angestrengt weiter zu lesen. Wenn ich abends noch etwas Lesen möchte, dann kann ich mir dieses Buch abschminken, weil die Kapitel einfach zu lang sind und ich es hasse mittendrin aufzuhören. Wenn man schlecht einschlafen kann, dann ist es doch empfehlenswert, da es sehr einschläfernd ist.
Die Geschichte packt mich einfach nicht und auch wie es sonst in den anderen Büchern war, das ich mir ein Bild machen konnte von den Handlungen, Fehlanzeige!!!

Dieses Buch ist ein totaler Reinfall!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als Teufelsbande ..., 13. Mai 2014
Von 
Hans-Juergen Widuch "URMEL64" (Rodgau (home of the Monotones)) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
... was aber keine Kunst ist, denn Teufelsbande ist nicht im Ansatz einem Andreas Franz würdig.
Herr Holbe würde sich einen Gefallen tun und nur seine eigene, mit diesem Buch beginnende Reihe, weiterzuschreiben.
Denn Giftspur liest sich (zugegeben für einen Leser aus der Region Rhein-Main der die Orte des Geschehens leibhaftig kennt) wirklich gut.
Aber wie alles im Leben ist das subjektiv und viele hier sehen das völlig anders, was deren Recht ist.
Wie gesagt, MIR gefällt dieses Buch (und das, obwohl ich es zwischen mehreren Arno Strobel und Sebastian Fitzek-Büchern gelesen habe, dagegen ist sehr schwer zu bestehen).
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Giftspur: Kriminalroman (Knaur TB)
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