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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen29
3,9 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:2,99 €
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am 30. August 2013
Alexandra Hofer wünscht sich eigentlich ein normales Leben. Eine liebevolle Ehe, ein Kind, einen guten Job. Letzteres trifft zu, doch die Ehe mit Thorsten steht ständig auf der Kippe. Ein Grund dafür ist seine Tochter aus erster Ehe, die so gar nicht mit Alex klarkommt.
Trotzdem setzt Alex alles auf heile Welt. Und scheitert, als sich bei ihr zu Hause plötzlich merkwürdige Dinge abspielen. Eine offene Tür, das kann ja noch Thorstens Tochter passiert sein. Aber ihren eigenen Hund vergiften? Nein, das ist der Kleinen nicht zuzutrauen.
Und so macht sich Alex auf die Suche nach der Wahrheit, untersützt durch ihre Schwester Eva, mit der sie ebenfalls eine schwierige Beziehung führt. Alle Wege scheinen auf die Vergangenheit ihrer Mutter hinzudeuten. Aber was hat deren Selbstmord damit zu tun, oder wird Alex selbst verrückt?

Eigentlich ja nicht so mein Genre, wie ich zugeben muss, aber ich lasse mich ja gerne eines besseren belehren und die Fassaden hatte ich in wenigen Tagen durch. Das Buch besticht durch interessante, wie undurchsichtige Charaktere, wie meine Vorrednerin Dina hab ich fast durchweg alle verdächtigt - außer Thorsten, der Typ ist echt Depp durch und durch^^
Susanne Seider versteht es, Spannung aufzubauen bis die Ereignisse sich zuspitzen, um erst am Ende alles aufzuklären. Genauso, wie ich es mag, denn wer will schon von vornerein wissen, wer der Böse ist?
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am 14. September 2013
Im 1-Euro-Preissegment der Kindle-Bücher tummeln sich bekanntlich nicht wenige Werke von Hobby-Autoren, die - sagen wir mal - Luft nach oben haben. Dieses Buch allerdings ist ein gutes Beispiel dafür, dass es auch für kleines Geld gute Unterhaltung gibt. Die Geschichte ist spannend erzählt und packt den Leser schon von Anfang an mit unheimlichen Szenen in einem gut leserlichen Stil. Die ganz wenigen Schreibfehler, die jedoch nur den aufmerksamsten Leser auffallen dürften, stören nicht. Für 99 Cent erwarte ich keine hochprofessionelle, von teuren Lektoren überarbeitete Literatur. Dieser Roman ist gut, unterhaltsam und hat mir sehr gefallen, darum 5 Sterne.
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am 16. August 2013
Es beginnt ganz schleichend. Das Auto wird abgeschleppt, Türen sind offen, die eigentlich verschlossen sein müssten, Zigarettenqualm im Zimmer der verzogenen Stieftochter. Die Angst kriecht immer mehr in das Leben der Flugbegleiterin Alexandra. Was geht da nur plötzlich vor sich? Will ihr jemand etwas Böses? Und warum glaubt ihr nicht einmal ihr Ehemann Thorsten? Und dann ist da ja noch die Sache mit ihrer Mutter ...

Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht vorwegnehmen.

Nachdem ich bereits "Schattenbrut" der Autoren mit Begeisterung gelesen habe, konnte ich es nicht abwarten, auch ihr anderes Buch "Fassaden" zu verschlingen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Diese Geschichte ist verdammt spannend - wer jedoch Explosionen und Leichenberge benötigt, um sich thrillermäßig unterhalten zu fühlen, ist hier an der falschen Adresse. Die Spannung ist subtil, und die Autorin versteht ihr Handwerk. Mit immer neuen Wendungen, falschen Fährten, realistischen und (mehr oder weniger) sympathischen Figuren hält sie den Leser bei der Stange, und das bis zum bitteren Ende. Die Geschichte ist logisch und schlüssig, und mir gefällt es wahnsinnig gut, wie hier der Domino-Effekt zum Tragen kommt. Auch der Schreibstil ist super, leicht zu lesen und mit lebensnahen Dialogen.

So viel ist sicher: Lesen lohnt sich, totale Empfehlung von mir, und ich hoffe, dass noch viele Bücher von der Autorin folgen werden.
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am 21. August 2013
Da ich auch "Schattenbrut" schon gelesen habe von der selben Autorin und mir der Schreibstil sehr gut gefallen hat, möchte ich jetzt auch eine Kurzrezension zu diesem- wohl älteren Buch- verfassen.
Wieder gibt es einen gut geschriebenen Text, viele unglaubliche Wendungen und hohe Spannung, die in einem dramatischen Showdown gipfelt.
Die Dialoge sind lebendig, die Hauptfigur sympathisch und ich wolte wirklich wissen, wie es weitergeht. Wie werden all diese aufgeworfenen Rätsel gelöst. Leider werden mit zunehmendem Tempo die Charakterzeichnungen oberflächlicher und manches Detail erscheint sehr konstruiert.
Trotzdem machte es mir Spass, weiterzurätseln, wer- verdammt- nochmal-war's-denn-jetzt?
Susanne Seider hält die Spannung bis zum Schluss. Das ist schon gekonnt.
Einige Ausdrucks - und Grammatikfehler stören bisweilen, den insgesamt positiven Gesamteindruck.
Trotzdem: Leseempfehlung. Ein sehr gelungener Erstling einer talentierten Erzählerin.
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am 11. September 2013
Thriller leben von den Fehlern, die ihre Figuren begehen, von Beziehungen, die nicht funktionieren und in denen Misstrauen herrscht, weshalb Dinge verheimlicht und missverstanden werden und von falschen Fährten, die ihre Autoren legen. Den Cocktail aus diesen Zutaten beherrscht Susanne Seider zu mixen. Eine Vergangenheit, die eine der Figuren belastet und die zu weiteren Verwicklungen führt, erhöht das reine Rätselraten um den möglichen Täter zu einer psychologisch anspruchsvoll motivierten Story.

Die beiden Schwestern, Alexandra und Eva erlebten, obwohl sie gemeinsam und mit den selben Eltern aufwuchsen, eine völlig gegensätzliche Kindheit. Das Behütetsein, das Alexandras Kindheit ausmachte, fehlte in Evas Kindheit, die von Gewalt und Ablehnung dominiert wurde. Als erwachsene Frauen scheint die beiden diese unterschiedliche Erfahrung zu trennen. Bis Alexandra mit angsteinflößenden Vorkommnissen konfrontiert wird, für die sie keine Erklärung findet. Die Aufklärung der seltsamen Vorfälle scheint die Schwestern einander näher zu bringen.

Was Susanne Seider erzählerisch gut gelungen ist, ist der Spannungsaufbau, zunächst in der Frage nach dem Täter, dann in der Frage nach seiner Motivation. Hier hätte zwar für meinen Geschmack mehr Substanz hineingeschrieben werden können, was aber aus dem Buch vermutlich deutlich mehr als einen Thriller gemacht hätte. Statt nur die Sicht auf die erlebte Gewalttätigkeit zu reflektieren und die Perspektiven nur sehr selten und allein mit der Funktion der Spannungserzeugung zu wechseln, könnte eine durchgehaltene Multiperspektive deutlich mehr Tiefe in die Motivation aller Handelnden bringen, denn im Grunde ist jede der Figuren für sich ziemlich spannend in ihren Beweggründen. Auch die Überkreuzverbindungen, die hier eher flach aufgelöst werden, könnten gründlicher vorbereitet und die Figur, auf die der Prolog zielt, mit mehr Gewicht ausgestattet werden.

Stark an der Geschichte ist aber, wie schon erwähnt, der Spannungsaufbau, der das Genre eben ausmacht, bei dem Details sehr geschickt nach und nach enthüllt werden. Der Autorin gelingt es, nach scheinbar gefundener Lösung einen zweiten Spannungsbogen aufzubauen, der an die Motivation des ersten anknüpft, weshalb man das Buch bis zum Schluss nicht aus der Hand legen kann. Das von Isabell Schmitt-Egner gestaltete Cover steht in diesem Zusammenhang in einem interessanten Spannungsverhältnis zum Text, kommen für die bildlich dargestellte Emotion und die im Bild transportierte Metapher der inneren Dunkelheit doch mehrere Figuren in Betracht, deren Fassaden der Text nach und nach durchdringt. Allein wegen der Konkretheit im Erzählen, die durch eine sehr klare und rhetorisch versierte Sprachverwendung erzeugt wird und die den Leser die Energie der angsteinflössenden Situationen auf den verschiedenen Erzählebenen deutlich erleben lässt, könnte ich mir die Verfilmung des Buches gut vorstellen (und würde es der Autorin wünschen, dass es sich jemand Kompetentes auch vorstellen könnte). Sehr gute, spannende Unterhaltung auf jeden Fall.
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am 3. Oktober 2013
Auf fast 300 Seiten wird die Geschichte einer Frau erzählt, die immer tiefer in den Strudel aus Intrigen und schmutziger Geheimnisse gezogen wird. Die Charaktere sind glaubwürdig gezeichnet und man fiebert als Leser sehr schnell mit. Es werden Spuren gelegt, die sich erst zum Ende hin auflösen und so bleibt der Spannungsbogen lange auf sehr hohem Niveau. Mysteriöse Ereignisse lassen die Hauptprotagonistin verzweifeln und auch als Leser fühlt man ein beklemmendes Gefühl in sich aufsteigen. Wer kann hinter all den Dingen stecken, die plötzlich so unerklärlich scheinen und das Leben der Frau zur Hölle machen? Für diesen kleinen Preis ist das Buch wirklich weiter zu empfehlen.
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am 5. September 2014
Unterhaltsamer Krimi, kann ich Krimifans durchaus als Lesenswert empfehlen. Er ist wirklich gut und ich würde bis zu 10 € zahlen um das Buch zu lesen.
Jedoch habe ich in letzter Zeit einige Krimis dieser Art gelesen. Man hat den Eindruck, der Lehrer hat den Schülern das Thema, nach dem Vorlesen einer Zeitungsveröffentlichung, als Thema vorgegeben.
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am 9. September 2013
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Über den Inhalt muß ich mich jetzt nicht auslassen: Leute, selber lesen! Flüssig und in gutem Deutsch (was heute auch nicht immer selbstverständlich ist) und ohne Rechtschreibfehler.
Einfach eine spannende Gegenwartsgeschichte!
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am 14. April 2015
Es war immerhin schnell durchgelesen und nicht besonders langatmig, deshalb habe ich das Buch überhaupt durchgelesen.
Aber ansonsten ist es kein guter Roman.
Extrem schlecht recherchiert - durchgängig ist von einem Psychologen die Rede anstatt Psychiater, den Unterschied sollte man schon kennen, insbesondere wenn das eine zentrale Rolle im Buch spielt. Zudem jede Menge Rechtschreibfehler, z.B. Mine anstatt Miene... Autsch!
Die Charaktere sind nicht nur platt gezeichnet, sondern auch extrem unglaubwürdig. Die Handlungen und Meinungen teils nicht nachzuvollziehen. Und die Zufälle, die da alle zusammenkommen sehr unwahrscheinlich.
Schade, es hatte so spannend angefangen - ich hatte mich auf einen richtig schönen Psychothriller gefreut. Aber die Auflösung der ganzen Geschichte ist einfach nur durchweg enttäuschend.
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am 3. Oktober 2013
Fassaden ist ein spannend geschriebenes Buch. Es ist schon erstaunlich, das doch immer wieder neue und spannende Krimis geschrieben werden
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