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am 19. Oktober 2013
Ich liebe so sehr Vampirromane, sie werden für mich nie langweilig.
Für mich ist diese Geschichte "bei einem Vampir zu wohnen" sehr neu und fand diese Idee sehr gelungen.
Manchmal aber hätt ich Lea eine scheuern können, so sehr hat sie mich mit ihrer Abneigung wegen dem Beißen genervt.
Aber dennoch fand ich es sehr befriedigend ein schönes Ende zu lesen.
Meinetwegen könnte die Autorin noch ein Buch über die beiden schreiben ;)
Eine nette Unterhaltung für zwischendurch, wo das Lachen auch nicht zu kurz kommt.
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am 24. August 2013
Wieder eine Vampirgeschichte...dachte ich. Ja, ist es auch, aber Vampir Tom ist ja so was von zum Fressen süß. Mal kein "ich Tarzan - du Jane" Boy, sondern ein ganz sensibler, völlig verliebter und zuckersüßer Vampir. Ich gestehe, die blutrünstigen Geschichten sind oft doch spannender und abwechslungsreicher, aber die hier hatte auch was sinnliches.

Lea kann so gar nicht mit Vamps und das lässt sie Tom immer wieder bitter fühlen. Ihre Angst vor Vampiren steckt tief. Doch sie wohnt nun mal mit Tom in einer Art WG und muss sich regelmäßig ihre Miete abdrücken. Vampire kennen in Geldangelegenheiten keinen Spaß. Lea ist mal wieder chronisch pleite und Tom will Miete kassieren. Das Problem lässt sich nur durch Verzugszinsen lösen. Und Tom macht ihr ein Angebot...

Huh, heiß und feurig geht es in eine Scheinbeziehung. Lea ist alles andere als erfreut darüber. Sarah, ihre beste Freundin, muss ihr immer öfter zureden etwas netter zu Tom zu sein, um ihre Abmachung nicht zu gefährden. Überhaupt scheint sie immer auf Toms Seite zu sein? Egal, Lea rollt wie eine Walze über Vampirgefühle, ihr doch schnuppe.

Ein Singeltreffen soll etwas Abwechslung in Leas Liebesleben bringen und so geht sie mit Sarah zu einem Speeddating-Kostümfest. Da sind so einige potenzielle Lover dabei und Lea wirft die Angel aus.

Ich fand den Schreibstil an sich ziemlich professionell, die Wortwahl war mal angenehm abwechslungsreich und "gehoben", hat mir sehr gut gefallen. Was mich ein bisschen genervt hat, war der manchmal zu hohe Anteil von Leas Gedanken über die "Welt" und ihr Philosophieren ging mir gehörig auf den Keks. Aber Tom hat alles wieder rausgehauen. Haaach, wer will nicht einen so bedingungslos liebenden Mann? Gut, auf Dauer etwas weichgespült, aber sehr nett zu lesen. Das Buch enthält auch eindeutig erotische Anteile, aber sehr gesittet. Es prickelt und knistert zwischen den Protagonisten, so das sogar Sarahs Haare dabei unter Strom stehen (grins, müsst ihr eben lesen).
Unterschwellig wird uns gleich eine Botschaft mitgegeben: Diskriminierung ist oft sehr schmerzhaft für den Betroffenen.
Ja, Schaaade dass Tom sie nicht beißt, oder? Ich gebe eine Leseempfehlung für alle Romantiker, die nicht viel Blahblah drum rum mögen, denn hier ist nur die Beziehungskiste zwischen den Protagonisten Thema, ein anderes gibt es nicht.
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am 17. März 2015
Klappentext:

Lea ist eine junge Studentin in Savannah - witzig, blond und chronisch pleite. Außerdem schleppt sie bündelweise Vorurteile gegen Vampire mit sich herum. Ausgerechnet bei Tom, einem dieser Zahnträger, lebt sie zur Untermiete. Doch Vampire kennen bekanntlich keinen Humor, wenn es um Geldangelegenheiten geht. Und Lea bleibt ihm die Rate schuldig. Zum Ausgleich soll sie vor seinen Eltern die Freundin spielen, während sie am liebsten nur Reißaus nehmen will. Der Gedanke, von einem Vampir gebissen zu werden, ist ihr größter Albtraum. Doch Tom wünscht sich nichts sehnlicher, als dass Lea die Rolle der Freundin nicht nur spielt. Auch Lea wünscht sich eine feste Beziehung. Während sie menschliche Frösche küsst, um den Prinzen zu finden, steht Tom vor einer schier unlösbaren Aufgabe.

Der erste Satz:

Hey, Tom. Ich winkte ihm flüchtig zu, als ich die Wohnung betrat, und warf meinen Rucksack auf den Boden.

Meine Meinung:

Ich habe ja bisher alle Bücher der Autorin verschlungen deshalb war ich sehr gespannt auf Lea. Ich hatte schon vieles über dieses Buch gehört und durchweg handelte es sich um positive Meinungen.

Man beginnt mit dem lesen und ist sofort mitten in der Geschichte. Der Schreibstil der Autorin ist einfach ein Traum, locker und flüssig lässt er sich sehr angenehm lesen. Ich habe dieses Buch quasi verschlungen.

Die Charaktere sind durch weg authentisch beschrieben. Jeder einzelne Charaktere ist etwas ganz besonderes man kommt nicht umhin sie alle in sein Herz zu schließen. Obwohl ich zugeben muss das mir Lea sofort ans Herz gewachsen ist. Ich habe regelrecht mit ihr gezittert und gefiebert!

Die Handlung zieht seinen Leser sofort in den Bann, sie ist spannend und mitreißend. Mann kann sich der Sogwirkung einfach nicht entziehen.

Kurz gesagt ich habe mich bestens unterhalten gefühlt, ich habe auch dieses Buch verschlungen und kann es nun kaum erwarten etwas neues von der Autorin zu lesen. Denn ja, ich würde sagen ich bin ein kleiner Fan von ihr.

Daher möchte ich euch dieses Buch ans Herz legen, ihr lest gerne dieses Genre? Ihr mögt Vampire? Dann ist Lea genau das richtige für euch.

Das Cover:

Ich habe dieses Buch mit neuen Cover gelesen. Ich muss zugeben das dass neue Cover mir viel besser gefällt als das alte. Die Gestaltung und auch die Farbwahl passen einfach super zum Buch.

Fazit:

Mit Lea - Untermieterin bei einem Vampir ist der Autorin ein Roman gelungen der mich an die Seiten fesseln konnte. Eine tolle Handlung und sympatische Protagonisten überzeugen auf ganzer Linie! Ganz klar dieses Buch bekommt von mir 5 Sterne!
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am 13. März 2016
"Lea - Untermieterin bei einem Vampir" ist eine romantische Geschichte mit vielen witzigen Dialogen. Alleine die Streitereien zwischen Lea und ihrem Vermieter der besonderen Art machen diesen Roman lesenswert! Als Vampirbuch würde ich ihn aber nicht bezeichnen. Hätte man den Hauptprotagonisten durch einen normalen Mann ersetzt, könnte man diese Geschichte mit kleinen Änderungen bestimmt auch ohne Vampire erzählen. Die Spannung und Action, die normalerweise ein gutes Vampirbuch ausmachen, sucht man hier leider vergebens. Der Leser bekommt dafür aber einen zauberhaften Liebesroman mit einer guten Portion Humor.

Lea ist eine nervige Protagonistin, voller Vorurteile - manchmal wird einem das beim Lesen echt zu bunt. Vampir Tom, Leas Bruder und ihre Freundin Sarah sind mir dagegen ziemlich sympathisch. Die vielen Wiederholungen im Buch finde ich etwas anstrengend, ansonsten ist diese Geschichte aber sehr unterhaltsam. Langeweile kommt jedenfalls keine auf, ich musste sehr oft lachen. Deshalb kann ich trotz Kritik mit gutem Gewissen vier Bücher vergeben. Wer eine Liebesgeschichte mit spritzigen Streitgesprächen lesen möchte, ist mit Anna Winters Roman sehr gut beraten, wer nach einem actiongeladenen Vampirbuch sucht, sollte jedoch lieber zu anderen Büchern greifen.
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am 13. September 2013
Wer bei diesem Roman einen blutrüstigen Vampir oder nägelkauende Spannung erwartet, wird enttäuscht werden. Hier handelt es sich um eine zuckersüße Liebesgeschichte, geradlinig, ohne nennenswerte Nebenhandlung oder Verwicklungen.
Lea, die Hauptperson, erzählt in der Ich-Perspektive und ergeht sich in langen, gedanklichen Monologen und Selbstreflektionen. Außerdem wird jedes kleinste Erlebnis explizit mit Freundin oder Bruder durchgekaut, nichts bleibt vor ihnen geheim. Augenscheinlich ist sie eine recht oberflächliche Person, die, trotz Geldmangel, ihr Nichtstun genießt. Obgleich ihrer Fehler, kommt sie sympathisch rüber. Folgendes Zitat aus dem Buch trifft es sehr gut:

"Ich hab Mist gebaut."
"Das machst du dauernd, aber weil du so süß bist, verzeiht es dir jeder."

Dennoch hat mir der Roman gut gefallen. Die Autorin hat einen wunderbaren Schreibstil, der zum einen absolut witzig und zum anderen sehr einfühlsam Lea's inneren Konflikt und ihre Wandlung beschreibt. Selten, oder eigentlich noch gar nie, habe ich so ausführlich und intensiv geschilderte Kußszenen gelesen. Trotz fehlender Action-Elemente oder Krimianteile, ist dies ein ganz hinreißender Roman, mit einer wunderschönen Sprache voller Wortwitz und Gefühl, von einer tollen Autorin, die ihr Handwerk versteht und mich begeistert hat. Darum: Lesen! Eintauchen! Und genießen!
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am 6. September 2013
Ich muss zugeben: als ich das Buch in etwa zu 2/3 gelesen hatte, gingen mir 1. die ständigen zu langen Gedankenbeschreibungen des Mädels etwas auf die Nerven.
2. konnte ich auch das Alter der Protagonisten nicht ganz in Einklang mit ihrem Benehmen bringen. ( Teenagergehabe und -spielchen ) Deshalb 1 Stern weniger!
3. musste ich weiterlesen, aber nicht nur, weil mir der spritzige, geistreiche und humorvolle und überaus detaillierte Schreibstil der Autorin so gefiel, sondern weil ich nun natürlich schon wissen wollte, ob Lea endlich noch irgendwann merkt, dass sie ohne Tom gar nicht sein kann!
Gott sei Dank!! kam sie während eines zauberhaften Wochenendes doch noch in die richtige Spur und die Beschreibung, wie die Beiden dann endlich richtig zueinander fanden, war unglaublich einfühlsam, fesselnd und sehr erotisch!
Das dies letztendlich ein Plan war, an dem nicht nur Tom, seine Familie und besonders ihre beste Freundin involviert waren - der natürlich auffliegen musste irgendwann - war nochmal eine kleine Überraschung in der Geschichte. Das Lea, als sie das erfuhr, natürlich total verletzt war und sich verschaukelt und verraten fühlte ist normal und auch letztendlich sehr gerecht als "Strafe" dafür, wie sie Tom in den ersten Monaten regelmäßig massiv vor den Kopf gestoßen hatte.
Für mich war es eine sehr schöne, nie langweilige Geschichte, in der auch zum Ausdruck kam, wie wichtig `Familienbande` sind; dass man Vorurteile anderen Menschen gegenüber, die anders sind als wir, nicht sein Leben lang haben muss; dass eine "echte Mädchenfreundschaft" so viel wert sein kann und dass es das größte Geschenk ist, eine Liebe zu finden, die alles verzeiht.
Bin jetzt schon gespannt, von dieser Autorin mehr zu lesen.
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am 5. November 2014
Nach dem ersten Roman, den ich von Anna Winter gelesen habe, war ich hin und weg. Er hat mich sehr gefesselt.

Ganz schnell habe ich mir das nächste Buch zugelegt und bin mit der falsche Erwartungshaltung heran gegangen. Denn dieser Roman hier hat mit dem ersten nicht viel gemein und ist in einem ganz anderen Stil geschrieben.

So sehr das andere Buch eine düstere und melancholische Stimmung verbreitete, so wenig tut es dieses.

Hier wird eine süße und nette, aber auch sehr gewöhnliche Liebesgeschichte erzählt. Sie ist gut, aber ich habe mich auf etwas anderes gefreut.

Hier fehlt es definitiv an Spannung und an ein paar Ecken und Kanten bei den Protagonisten. So hat mich dieser Roman nicht über seine ganze Länge gefesselt und ich habe ihn immer wieder gerne beiseite gelegt.

Die Fantasy-Elemente sind hier eine kleine Hintergrund-Beigabe, die nichts an der Handlung oder der Geschichte verändert.
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am 2. Januar 2014
Lea ist eine hübsche Protagonistin mit einer Vampirphobie.
Vampire sind eine neben dem Menschen existierende Gattung, die sich nur geringfügig von den "herkömmlichen" Menschen unterscheidet. Sie benötigen zur Aufrechterhaltung ihrer Lebensfunktionen ab und an ein wenig frisches Blut. Ansonsten verbrennen sie nicht in der Sonne, nehmen normale Nahrung zu sich und sehnen sich nach Liebe, Geborgenheit und Zufriedenheit.
Lea hält sie jedoch alle für blutsaugende Monster.
In ihrer Geldnot zieht sie jedoch trotzdem bei dem Zahnmedizinstudent und Vampir Tom zur Untermiete ein.
Tom ist ein sensibler und einfühlsamer Mann, der sich nach einer Frau für's Leben sehnt, die er auf Händen tragen kann.
Er verliebt sich in Lea und möchte sie für sich gewinnen.
In ihrer Angst schlägt Lea jedoch verbal ziemlich heftig um sich. Sie erniedrigt und beleidigt Tom unzählige Male.
Trotzdem gibt er nicht auf. Er kämpft tapfer darum, die aus Angst gegen Vampire errichtete Mauer Leas einzureißen.

Kriminalistische Elemente oder einen Kampf gegen höhere Mächte sucht man hier vergeblich.
Trotzdem ist die Geschichte spannend und dynamisch.
Die Heldin hätte ich gern das ein oder andere Mal geschüttelt oder gar erwürgt, weil sie sich des Öfteren einfach abscheulich gegenüber Tom verhält.
Tom ist einfach ein Traum von einem Mann, ohne gleich ein Weichei zu sein.
Obwohl man Lea vielleicht nur eingeschränkt sympathisch findet, fiebert und leidet man mit den beiden mit.

Es ist insgesamt eine fesselnde und emotional sehr ansprechende Geschichte!
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am 29. September 2013
Dieses Buch hat das Potenzial zu einem absoluten Lieblingsbuch Humor, Spannung, Fantasie, Liebe, Gefühle, Zerrissenheit und Erotik! Hat also absolute Qualitäten zum Bestseller, warum steht dann "fast" in der Überschrift?
Nun ich hab mich selbst ein paar mal dabei erwischt, dass ich an den endlos wirkenden monologen Gedankengängen die Zeilen zum nächsten Absatz übersprungen habe (natürlich habe ich mich dann gezwungen ALLES zu lesen) und das ist der einzige störende Beigeschmack sonst hätte ich volle Punktzahl gegeben...
Ich mag das Vampirthema sowieso, kann mich aber manchen Vorrednerinnen nicht anschließen dieses Werk mit Twilight zu vergleichen.
Keine im Sonnenlicht glitzernden Vampire! Hier wirft sich nicht die Unschuld vom Lande an den Vampir. Und hier ist auch kein Vampir der ständig raunt er sei nicht gut für Sie! Nein es ist umgekehrt, er muss sich durch Ihre Vorurteile kämpfen und das macht, meiner Meinung nach, dieses Buch so spannend.
Ich hätte mir gerne mehr von der Geschichte gewünscht wie Menschen und Vampire friedlich miteinander leben, das hätte sicher genau so viele seiten gefüllt die zu langen Gedanken der Protagonistin die man schon nach wenigen Sätzen nachvollziehen konnte...
Trotzdem hat es Spaß gemacht dieses Buch zu verschlingen und deshalb auch definitiv weiter zu empfehlen!

P.S. da die Autorin vom selben Jahrgang wie ich ist, und dies ihr erstes veröffentlichtes Werk ist, tendiere ich zu 4,5 Sternen!!!!!
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am 24. August 2013
Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Man konnte sie schön flüssig runterlesen. Alles ist aus Leas Sicht geschrieben und bleibt auch bei ihr. Das fand ich sehr angenehm. Man kann gewissermaßen einen Film im Kopf mitlaufen lassen.
Lea ist etwas naiv, aber humorvoll. Sie ist auf der Suche nach Romantik und Liebe, aber bitte mit einem menschlichen Mann, weil sie Angst vor Vampiren hat und diese in Vorurteile verpackt.
Tom als männlicher Hauptdarsteller hat mir sehr gut gefallen. Gerade so, wie man sich einen tollen Mann wünscht. So kann Frau prima schmachten. Das führt aber manchmal dazu, dass man Lea einen Schubs geben will, weil sie noch an ihren Vorurteilen festklebt.
Auch Leas Bruder Kyle ist sehr witzig. Überhaupt hatte das Buch viele lustige Stellen zum Beispiel kostümiertes Speed-Dating. :-)
Ich habe fast auf jeder Seite schmunzeln oder lachen müssen. Schön fand ich die romantischen Beschreibungen. Da gab es atmosphärisch tolle Szenen, in die man sich richtig hinein fühlen konnte, geradewegs zum Mitseufzen und träumen. Sie sind wie Häppchen durch das Buch verteilt und führten dazu, dass ich unbedingt weiter lesen wollte. Auch die Liebesszenen waren äußerst ansprechend. Hatte das Buch schon nach drei Tagen durch. Normalerweise brauche ich länger.

Von mir eine klare Kaufempfehlung. Ich war überrascht von der tollen Geschichte. Da hatte ich beim Fertiglesen richtig gute Laune. Was will man mehr? Daumen hoch.
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