Kundenrezensionen

103
3,7 von 5 Sternen
Transnational (Digipack)
Format: Audio CDÄndern
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. November 2013
Von der CD war ich schon eine wenig enttäuscht.
Ich bin ein großer VNV Nation Fan und hatte im Vorfeld in die CD reingehört, bevor ich Sie bestellt habe.
Es sind zwar ein paar sehr schöne Lieder dabei, aber im Großen und Ganzen, hat man das Gefühl, die CD bereits zu kennen.
Mir sind definitiv zu lange Intros bei einigen Titeln dabei, zuviel Instrumentales lalalala - das finde ich immer ziemlich unnötig.
Man sucht vergebens nach Titeln die etwas mehr Pepp haben. Schade.
Wie schon einige Vorgänger bemerkt haben, fehlt den einzelnen Stücken die Tiefe. Leider!
Die CD wird - im Gegensatz zu Automatic oder Of Faith Power and Glory schnell langweilig.
Ich hoffe auf Besserung!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Oktober 2013
Ich habe mir am Wochenende zuerst die MP3-Rip-Version angehört und war enttäuscht. Heute die CD - die Enttäuschung bleibt. Ich habe die schlechte Produktion auf die MP3s geschoben, aber die CD ist genauso dünn produziert. Ronan klingt als sänge er hinter einer Glasscheibe - wobei, das wenige an Lyrics macht sowieso keinen Eindruck! Einzig Retaliate sticht ein wenig hervor und Aeroscope ist ein passabler Instrumentaltrack. Was ist nur los?

Automatic war ein solides VNV Album, das dem grossen Namen gerecht wurde, wenn es auch an die richtigen Klassiker nicht "andocken" konnte. Aber das hier????? Ein unmotiviert, uninspiriert, schlecht produzierter Abklatsch! VNV Nation stand bei mir seit Anbeginn für druckvollen, innovativen, mitreissenden und ja, auch gefühlvollen Sound der es regelmässig schaffte mich im Innersten zu treffen und Gänsehaut zu erzeugen!
Transnational wird dem Allem nicht gerecht und verdient es eigentlich nicht neben den anderen VNV Alben zu stehn - ich werde die CD nur aus Gründen der Komplettheit in meiner Sammlung aufnehmen, sie aber in Schmach verstauben lassen...

Ronan! Nimm dir eine Auszeit! Lieber das nächste Album in 3-4 Jahren als so minderwertige Schnellschüsse!!! Transnational verzeihe ich aus Dankbarkeit für viele, viele Stunden schöner Erinnerung an die früheren Alben, denn jeder hat mal das Recht einen Fehler zu machen - Ausrutscher passieren!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. November 2013
Das Vorgängeralbum hatte mit einem Stilwechsel hin zu charttauglicheren Songstrukturen und einer durchweg positiven Grundstimmung überrascht. Begleitet von einfallsreichen, gefälligen Melodien und einem prima Gesangspart.

Eine vergleichbare positive Überraschung blieb bei dem aktuellen Album leider aus. Es scheint fast, als wären die beiden Herren von dem Erfolg des Vorgängeralbums tief beeindruckt und versuchten auf der Erfolgswelle weiter zu schwimmen. Es ist kaum zu glauben, wie ähnlich die Grundstimmung der beiden Alben und so manche Songstrukturen sind. An sich nicht schlimm - nur ist es eben nicht möglich, z.B. eine Ballade wie "Nova" nochmals aus dem Hut zu zaubern, ohne dass es konserviert klingt. Und das ist bei "Teleconnect" m.E. definitiv der Fall.

Ich bin ein großer Fan und fand die Entwicklung der Band in den letzten Alben sehr positiv. Deshalb bin ich nun über den musikalischen Stillstand auf dem neuen Album ziemlich enttäuscht. Da die neuen Songs aber trotzdem gefallen und ich das Album insgesamt immer noch überdurchschnittlich finde, ist es kein Totalausfall und 3 Bewertungspunkte sind sicher berechtigt und angemessen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Oktober 2013
Ich bin langjähriger großer Fan von VNV und besitze jedes Album sowie die legendäre PastPerfect-DVD. Bis Transnational wurde ich niemals enttäuscht.

Zusammenfassend und überspitzt: Das Album wirkt weichgespült, einige Tracks haben für mich fast schon etwas Schlagerhaftes. Andere erinnern mich an meine Orgelkurse im frühen jugendlichen Alter: Einfach ein paar gefällige Akkorde aneinander, Schlagzeug, Bass und Arpeggio dazu und fertig.

Man muss es hinnehmen, wenn sich eine Band in eine Richtung entwickelt, die einem vielleicht nicht zusagt. Was mich jedoch beunruhigt ist die Einfallslosigkeit und das Fehlen jeglichen Highlights unter den Tracks von Transnational. Am ehesten noch positiv zu erwähnen sind aus meiner Sicht Teleconnect 1 und Aeroscope.

Vielleicht war wenig Zeit, vielleicht gab es andere Prioritäten im Leben von Ronan Harris. "Can't please everyone", die Antwort von VNV, ist natürlich richtig.

Dass VNV Nation eine grandiose Liveband ist, habe ich am 19.10.2013 in Hamburg erneut erleben dürfen.
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15 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Oktober 2013
.....bietet (leider) dieses neue Werk von VNV Nation.

Was waren das vor 10 Jahren noch innovative und druckvolle Sounds und Beats, die der Zuhörer und zukünftige Fan "erleben" durfte: Darkangel, Genesis, und, und, und.....
Ausser der immer noch recht markanten Stimme ist davon leider nicht viel geblieben. Klar - auch das neue Album bietet u.a. mit "Retaliate" und "Aeroscope" zwei, drei Lichtblicke. Das war's dann aber auch. Nichts Neues, Kraftvolles oder Innovatives.

Und der Gipfel der Enttäuschung ist dann noch die technisch-klangliche Umsetzung. So "dünn" produziert, so klanglich schlecht auf CD gepresst, dass jeder mp3-file "voluminöser" klingt. Wofür dann noch eine CD kaufen? Nettes Digipack, ok, aber die Verpackung macht noch keinen (guten) Inhalt.

Das es auch völlig anders und positiv geht, zeigen die in den letzten Wochen erschienenen CDs der Gruppen Covenant oder Signal Aout 42. Insbesondere Covenant setzen in diesem muikalischen Genre derzeit den Maßstab! Und davon ist VNV Nation sehr weit entfernt.

Gerade mal 2** von mir.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2014
Habe lange gewartet, um das Album oft genug zu hören, bevor ich meine Meinung niederschreibe. Leider hat es länger gedauert, bis ich es tatsächlich oft genug gehört habe. Irgendwie hat es mich nicht gereizt, es mir mehrfach anzuhören. Zu durchschnittlich sind die Songs, zu platt die Instrumentierung, und zu dünn ist der Sound. Jedesmal, wenn ich vorher etwas anderes gehört habe, muss ich den Sound erstmal aufdrehen, bis ich Transnational wirklich auf gleicher Lautstärke hören kann. Das finde ich wirklich erstaunlich !
Bei den Songs sticht für mich ausschließlich "Retaliate" heraus. Ansonsten sind noch "Primary" und "Offscreen" ganz ok - der Rest ist für mich nicht hörbar. "Everything" und "If I was" haben noch Melodie, sind aber viel zu banal instrumentiert und zu einfach. Klingt wie schon 10x von VNV gehört. Auch die Instrumentals stechen nicht hervor.
Das finde ich ganz schön wenig. Ich werde die CD in den Schrank stellen und auf besseres hoffen. Immerhin habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben.
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14 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Oktober 2013
...nicht ewig funktioniert das "Schema F", denn irgendwann wird`s langweilig.
Ich will nicht auf jeden einzelnen Titel eingehen, den sie sind es leider nicht wert.
Ich bin großer Fan von VNV und das seit den Anfangstagen, aber ich kann ja nicht alles durchgehen lassen.
Nach dem sich innerhalb eines Jahres viele Electroacts (Depeche Mode, Hurts, MESH Covenant, Project Pitchfork, OMD, etc.) mit neuen Alben angekündigt hatten, kam mir ein unerwartetes Release von VNV (auch dieses Jahr), subjectiv wie ein "Schnellschuß" vor.
Und genauso wirkt dieses Album:
- überladen (einige Songs wirken nach dem Motto, das muss mit rein, und das, und das....
- schlecht abgemischt (es gibt zu viele Frequenzüberlagerungen die einzelnen Sounds können sich nicht entfalten)
Ronans Stimme ist in den Höhen zu stark abgemischt (klingt teilweise "schrill")
- 4/4 Bassdrum, eine Fläche und der Arpeggio drauf ist immer geil, aber das können wir Hobbymusiker auch,...
aber dann! Leider hat VNV das auch nicht mehr im Griff, den auf Transnational fehlen die Melodien und die passenden Lyrics dazu.
- mir ist auch zuviel Super Saw Leadsound drin ala Techno.
- und sind von den 10 Songs, 3 Stück Instrumental?(oder skippe ich einfach zu schnell weiter;-))

Mir persönlich fehlen Druck und Seele, aber ehrlich gesagt schon seit Matter and Form:-(
Also bitte, größere Veröffentlichungsintervalle, und dafür ein Praise the Fallen oder Empires.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Mai 2014
Dieses Album ist die bisher größte Enttäuschung und reiht sich leider in die Entwicklung ein, die NACH dem Futurepop-Album eingenommen wurde.
Keine Klang-Experimente mehr, kein Indie-Charakter. Selbst die Konzerte sind mittlerweile zum Einschlafen.
Entweder werden die beiden Herren zu schnell alt oder es geht nur noch darum mehr Ware zu verkaufen und den Massenmarkt (ala Unheilig, Helene Fischer und Andrea Berg etc.) zu erobern um mehr Geld zu verdienen.

Tut mir leid, das ist keine Szene Musik mehr. Ronan, da ist sogar der Bonus weg, den Du seit dem DJ Auftritt auf der Geb.fete von Manni vor einigen Jahren hattest!
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Oktober 2013
Ich muß zugeben, dass ich beim ersten flüchtigen durchhören des neuen Albums ein klein wenig enttäuscht war. Es lag vielleicht auch am Konzertbesuch in Erfurt und der sortigen super Stimmung und klasse Sound. Spätestens nach dem dritten ruhigen und etwas lauteren durchhören mußte ich freudig meine Meinung ändern. Das ist den Jungs ein klasse Album gelungen, was für mich deutlich besser als der Vorgänger ist. Hier eine kurze Einzelbewertung.

1. Generator
Die ersten 90 Sekunden eine klasse Intro. Da haben die beiden wohl ein klein wenig zu oft den Soundtrack zu Tron Legacy gehört ;-). Der Rest paßt, aber für mich waren eben die ersten 90 Sekunden die Stärksten.

2. Everything
Ja so kennt man die beiden. So ein Song gehört einfach auf das Album.

3. Primary
So etwas nennt man wohl ein Brett. Macht einfach nur Spaß zum hören.

4. Retaliate
Guter Song, der Live noch besser rüberkommt.
Also die ersten 4 Songs lassen ein wirklich gutes Album erwarten.

5. Lost Horizon
Ähnlich wie beim Intro ein guter Anfang des Songs, aber die technoiden Mittelteile hätte man besser machen können. Aber zu meckern hat ja jeder etwas ;-).

6. Teleconnect, Pt. 1
Für mich leider einer der beiden einzigen "Schwachpunkte". Da kennt man besseres von beiden. Aber ein Illusion gibt es halt nur einmal und die Umstände für den Song waren leider auch Besondere.

7. If I Was 5:26
Nix zu meckern. Einfach schöner Song.

8. Aeroscope 4:47
Tja, ein Instrumentalsong darf wohl auf keinen Album fehlen. Für mich aber leider der zweite kleine Schwachpunkt. Ist aber eben Geschmackssache.

9. Off Screen 4:25
Ich mag den Song einfach.

10. Teleconnect, Pt. 2
Für mich nach mehrmaligen hören einfach der schönste Song des Albums. Für viele vielleicht zu ruhig, aber einfach mal bis 3:35 min vorspulen, da wird es schon super und wenn dann ab 05:55 min Rons Stimme mit dazukommt, einfach mal richtig laut aufdrehen. Für mich Gänsehaut. Selten das Musik und Stimme so gut zusammengepaßt haben. Im Moment ist hier bei mir die Repeat Funktion eingeschaltet.

Fazit: Nur 2 kleine Ausreißer bei 10 Songs. Da können sich viele andere renomierte Künstlter ruhig eine Scheibe abschneiden. Und VNV Nation: Vielen, vielen Dank für das Album. Und für alle einfach 2 Tipps. Geht einfach mal zu einen VNV Nation Konzert. Selten werdet ihr noch eine Band finden, welche so viel Spaß bei Ihrer Musik hat, so symphatisch ist und live einfach eine richtig gute Show machen. Und deshalb auch der zweite Tipp. Die CD ruhig richtig laut hören. Und wenn der Nachbar meckert, denn ruhig mit dazunehmen.
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15 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Oktober 2013
Es sind wieder zwei Jahre rum, also Zeit für ein neues VNV Nation Album. Mit "Automatic" ist der Band 2011 ein Werk gelungen, dass zwar teilweise nah am Kitsch ist, aber mit tollen Melodien, Variantenreichtum im Sound und guter Produktion trotzdem die Kurve bekommt und einfach nur Spaß macht. Wer jetzt den hier zu besprechenden Nachfolger blind kaufen will, sei aber gewarnt. Denn "Transnational" wirkt eher wie ein reines Pflichtprogramm, ohne das irgendeine Idee zu erkennen wäre. Nach dem netten, aber langweiligen Introtrack wäre jetzt der typische VNV-Opener zu erwarten, normalerweise ein echter Kracher. In diesem Sinne schockt "Everything" als dahinplätschernder 08/15-Song, der zudem noch äußerst dünn produziert ist. Ungefähr so geht es auch weiter, Mittelmaß wo man nur hinhört. Einige Songs sind in Ordnung, aber Highlights? Eher im umgekehrten Sinne. Das Instrumental "Lost Horizon" könnte sogar der Tiefpunkt im Schaffen der Band sein. Sphärische Keyboard-Atmos werden irgendwann von einem billigen Humpta-Humpta-Schlagerbeat derart zerschreddert, dass man leiser drehen möchte, will man sich nicht bei eventuellen Mithörern blamieren. Songs wie etwa "Retaliate", "If I Was" oder "Teleconnect 1" könnten das Potential haben zu wachsen. Doch leider fehlt die Motivation, "Transnational" öfters zu hören. Das liegt nicht zuletzt auch an der diesmal wirklich miesen Produktion. Langweilige Synthies, zu viel Kompressor, lasche Beats, dünnes Mastering. Was gibt es also Positives? Die Texte gehen in Ordnung, habe mich aber noch nicht eingehend damit beschäftigt, da mich die Songs einfach nicht dazu auffordern. Grafik und Artwork des Booklets haben mich sofort überzeugt und beim ersten Anschauen Lust auf's Album gemacht. Hätte ich gewusst was mich erwartet, wäre ich besser auf den 5€ Download zurückgekommen! Fazit: Während die letzten paar VNV Nation Alben zwar nicht nur gute Tracks enthielten, konnte man doch blind kaufen, da immer einige wirkliche Hammertracks mit drauf waren und einige Überraschungen geboten wurden. "Transnational" ist leider eine kreative Bankrotterklärung, welche obendrein noch billig produziert und abgemischt wurde. Wenn man keine Ideen hat, sollte man den Veröffentlichungsturnus vielleicht besser unterbrechen. So kann man nur auf Besserung hoffen...
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