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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut
Habe vor ein paar Wochen angefangen mit dem Programm, ist sehr einfach zu bedienen und bietet viele Sounds. Habe mir später noch einen Soundpool dazugeholt. Das arrangieren der Sounddateien ist simpel, das bekommt sogar meine kleine Schwester hin.
Mit den Equalizern hat man noch mehr Sounds. Power Chord finde ich super. Außerdem habe ich von anderen Seiten...
Vor 14 Monaten von Wang1972 veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwächen im Detail + wenig professionell !
Wer glaubt mit fertigen Soundschnipseln gleich ein virtuoser Musiker zu sein, der kann diese schlecht programmierte Software kaufen.
Wer richtig VSTI-Musik machen will greift eine Etage höher in die Regale und kauft was richtiges ohne Abstürze am laufenden Band.
Vor 1 Monat von utas Testbericht veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut, 13. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: MAGIX Music Maker 2014 (DVD-ROM)
Habe vor ein paar Wochen angefangen mit dem Programm, ist sehr einfach zu bedienen und bietet viele Sounds. Habe mir später noch einen Soundpool dazugeholt. Das arrangieren der Sounddateien ist simpel, das bekommt sogar meine kleine Schwester hin.
Mit den Equalizern hat man noch mehr Sounds. Power Chord finde ich super. Außerdem habe ich von anderen Seiten noch weitere VST- Instrumente importiert. Dadurch kann man das Programm kostenlos sogar noch erweitern. Mal sehen, was die nächsten Tage mit dem Programm so bringen!

Da kann man eigentlich nur sagen: Absolut genial - würde ich jedem empfehlen und sofort wieder kaufen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Damit kann wirklich jeder brauchbare Musik erzeugen, 17. August 2014
Von 
®aine® "Rainer" (Bayreuth) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: MAGIX Music Maker 2014 (DVD-ROM)
Selbst gemachte Videos mit aktuellen Titeln aus den Charts nachvertonen ist ja für den privaten Gebrauch eigentlich kein Problem. Wenn man solche Videos aber ins Internet stellen möchte, muss man ziemlich viele Regeln beachten. Das Urheberrecht spielt bei Musik im Netz eine wesentliche Rolle. Komponisten und Liedtexter lassen sich ihre "Werke" vor unerlaubter Nutzung schützen. Ich will es kurz machen: Man darf nicht ohne Weiteres einfach seinen Lieblingssong als Hintergrundmusik für seine Videos verwenden, wenn man diese ins Netz stellen möchte.

Vor ein paar Monaten habe ich Gefallen daran gefunden, bei Amazon-Rezensionen anstelle von Kundenfotos einfach kleine Videos aus den gemachten Bildern zu basteln. Ohne Hintergrundmusik sind diese "laufenden Bilder" aber nicht peppig genug. Gemafreie Musik gibts ja im Netz, insbesondere bei Youtube, jede Menge. Das Problem ist aber meist, dass jeder dieser selbsternannten Komponisten seine eigenen Regeln für die Nutzung seiner Musik hat. Den Namen im Video angeben und einen Verweis auf die Website, oder nur den Namen bzw. nur die Website …das hat mich genervt.

Einzig aus dem Grund, "eigene" Musik hinter die Bilder eines Videos zu legen, habe ich mir voller Erwartung MAGIX Music Maker 2014 gekauft. Mit dem, was ich bereits gut beherrsche, kratze ich wohl nur an der Oberfläche dessen, was das Programm tatsächlich liefert. Aber meine Erwartungen wurden sogar übertroffen.

Man kann aus sechs Kategorien (Styles) wählen:

♬ Chillout [Vol. 8]
♬ Dance [Vol. 1]
♬ Dubstep [Vol. 2]
♬ Hiphop [Vol. 15]
♬ Rock Pop [Vol. 8]
♬ Techno [Vol. 16]

In jeder dieser Kategorien findet man, jeweils zum Genre passend, entsprechende Sequenzen wie zum Beispiel Synthesizer, Bass oder Schlagzeug. Diese einzelnen Sequenzen lassen sich auch beliebig zwischen den einzelnen Styles kombinieren. Bei vielen dieser Sequenzen lässt sich sogar noch die Tonart einstellen [C-Dur | d-Moll | e-Moll | F-Dur | G-Dur | a-Moll | B-Dur), was die Möglichkeiten um ein Vielfaches erhöht. Bisher habe ich "Baustein für Baustein" aneinander und untereinander manuell gesetzt. Copy and paste hilft dabei manchmal ;o) Vor zwei Tagen erst habe ich herausgefunden, dass man mit der Funktion "SongMaker" mit nur wenigen Klicks und in Sekundenschnelle komplette Titel mit Intro, Strophen [max. 2], Refrain [max. 3], Bridge und Outro erzeugen kann. Also einfacher gehts nicht, wenn man nur Musik zur Hintergrundberieselung braucht.

Besonders einfach und übersichtlich finde ich das Menü. Wenn man sein "Meisterwek" fertig hat, kann man es als xxx.MMM-Datei abspeichern, um es zu sichern bzw. neu zu überarbeiten. Wenn der Titel dann perfekt erscheint, kann man ihn ganz einfach als xxx.MP3/WMA/WAVE-Datei (u. a.) abspeichern. Ich habe bisher noch kein einziges Mal in das Benutzerhandbuch geschaut. Wie schon erwähnt liegt das an der (für mich) gut strukturiert wirkenden Menüführung.

Nur, um es noch kurz zu erwähnen: Die Installation ging reibungslos. Während der Anwendung kam es bisher noch zu keinerlei Abstürzen oder ähnlichem. Die Software läuft also absolut fehlerfrei [Windows 7 / 64 bit].

Mein Fazit:
Ich bin von der Vielzahl an Möglichkeiten, "eigene" Musik zu kreieren absolut begeistert. Durch die Funktion "SongMaker" hat man - auch ohne die geringsten musikalischen Vorkenntnisse - die Möglichkeit, ohne großen Zeitaufwand brauchbare Hintergrundmusik generieren zu lassen. Ich hatte bisher leider nicht die Zeit, mich noch mehr mit diesem Prgramm zu beschäftigen. Eventuelle Rückfragen kann ich wohl deshalb nicht immer zufriedenstellend beantworten. Für MAGIX Music Maker 2014 vergebe ich die volle Punktzahl ★★★★★, weil meine Erwartungen übertroffen wurden.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einsteiger-freundliche Software mit exzellenter Preis-Leistung, 10. Februar 2014
Von 
Max Lupin (Osnabrück, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
-- VORBEMERKUNG --
Ich habe mich als IT-ler aus rein beruflichem Interesse mit dem Music Maker in der Premium Edition auseinander gesetzt. Ich habe bereits Erfahrungen mit einer ganzen Reihe von Programmen gesammelt, die einen ähnlichen Bereich bedienen - von Virtual DJ über Anvil Studio und Acid Express bis Sibelius, Cubase, Musink, Harmony Assistant, Finale PrintMusic habe ich schon einiges an Software aus der weiten Spanne zwischen Non-Profi bis Voll-Profi-Software gesehen. Ich selber bin leider hoffnungslos unmusikalisch, was die Beurteilung der gelieferten Endergebnisse und das "Vorzeigen" von Beispielen etwas erschwert - dafür sehe ich mir Software allerdings umso genauer unter dem Hintergrund der Usability und der Stabilität an.
Mir liegt wie gesagt die Premium Edition vor, allerdings lassen sich diese Aussagen auch direkt auf die "normale" Edition spiegeln. Die beiden Versionen unterscheiden sich auf den ersten Blick technisch lediglich beim Umfang der Soundpools (10 statt 6) und der nutzbaren Spuren (unbegrenzt statt 99). Die Premium-Version liefert jedoch noch die folgenden Features mit, die in der "normalen" Version fehlen: Pop Brass, Vintage Organ, Jazz Drums, Mastering Suite 4, Auto-Mastering, Analog-Kompressor, Revolta 2 Synthesizer, 5.1 Surround-Mixing, Live-Performer, Music Editor 3.
Was ich im Folgenden über die Premium-Edition schreibe, lässt sich dennoch grob auf die "normale" Edition spiegeln. Obwohl mir außerdem die Nicht-Steam-Version vorliegt, kann ich (aufgrund Erfahrungen aus dem Bekanntenkreis) auch Aussagen über das Für und Wider der Steam-Version machen. Dazu aber gegen Ende dieser Rezension mehr.

-- ERSTER EINDRUCK --
Tausende von Sounds und Loops in 10 verschiedenen Pools, noch dazu in der Mehrzahl in 5 oder 6 Variationen, so dass man auf eine noch viel größere Spanne kommt, mit der man spielen kann: Das alles macht einen ganz schön überwältigenden Eindruck auf mich. Überwältigender wird es noch, wenn man zum ersten Mal mit den Synths herum spielt und mit ein paar Tastenklickern eine E-Gitarre zum Spielen bringt. Gerade für mich als dümmsten annehmbaren Musiker so etwas wie ein Aha-Erlebnis. Wow, sogar ich kann Sachen zusammenklicken, die nach was klingen!
Abseits von dieser ersten Euphorie zeigt sich natürlich sofort der IT-ler im Hintergrund und runzelt die Stirn: Warum bei einer Software, die sich von Anfang an wie "die Beste" anfühlt, so einen Quatsch zur Installation anbieten wie eine "Kostenlose MAGIX Ask Toolbar"?! So etwas kennt man von kleinen Software-Klitschen aus dem Hinterhof, die mit Adware zusätzlich Geld verdienen müssen. Bei einem renomierten Hersteller wie MAGIX hinterlässt so etwas bei mir einen schalen Beigeschmack. Dito was das Tool "Simplicheck" angeht - "Systemverbesserungstools" und "Systemoptimierungssoftware" machen mich prinzipiell skeptisch ... aber so richtig skeptisch werde ich, wenn eine MUSIK-Software mir anbietet, so einen Quatsch mit zu installieren. Das ist schade und diese Vermarktungsstrategie sollte vielleicht überdacht werden.
Mein Tipp für potentielle Käufer (gilt so auch für JEDE andere Software-Installation): IMMER "benutzerdefinierte Installation" auswählen und alle Sachen, die Sie nicht kennen oder nicht verstehen, prinzipiell abhaken. Meistens fährt Otto-Normal-Nutzer mit dieser Methode bestens und fehlt mal ein Feature, das man durch diese Methode "verpasst" hat, so kann man es in der Regel nachinstallieren.

-- FEATURES --
"Normal":
- Mehr als 3.000 Sounds & Loops
- 6 verschiedene Soundpools
- Bis zu 99 Spuren nutzen
- Vocal Tune
- Power Guitar
- Electric Piano
- DN-e1 Synthesizer
- Drum Engine
- Vita 2 Sample Player
- Beatbox 2
- Loop Designer
- Gitarrenverstärker Vandal SE
- VST-Unterstützung

"Premium":
- Mehr als 6.000 Sounds & Loops
- 10 verschiedene Soundpools
- Unbegrenzt Spuren nutzen
- Vocal Tune
- Power Guitar
- Electric Piano
- DN-e1 Synthesizer
- Drum Engine
- Vita 2 Sample Player
- BeatBox 2
- Loop Designer
- Gitarrenverstärker Vandal SE
- VST-Unterstützung
- Pop Brass
- Vintage Organ
- Jazz Drums
- Mastering Suite 4, inkl. Auto-Mastering
- Analog-Kompressor
- Revolta 2 Synthesizer
- 5.1 Surround-Mixing
- Live-Performer
- Music Editor 3

-- INSTALLATION --
Die Installation sollte - wie gesagt - als "benutzerdefiniert" ablaufen und Sie sollten sich selber den Gefallen tun, den Quatsch a la "simplicheck" und "Ask Toolbar" einfach mal links liegen zu lassen. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob man den "Firebird SQL Server" so dringend braucht, aber mir ist jetzt auch nicht aufgefallen, dass sich durch den Server irgend etwas signifikant an meinem Rechner geändert hätte (wenngleich ich bei dem Begriff "Server" immer sehr hellhörig werde - selbst, wenn so etwas nur lokal z.B. für eine Sound-Datenbank benutzt wird).
Der schiere Funktionsumfang überwältigt zuerst nach der Installation, doch lässt sich die "GUI", also das Benutzer-Interface (die Menüs, Spuren etc.) durch Ziehen und dergleichen schnell in eine Form bringen, in der man sich halbwegs zurecht findet. Davon abgesehen ist der Music Maker allerdings ohnehin intuitiv genug aufgebaut, um sogar aus dem Stand schon das erste Bißchen Musik zu produzieren.
Wer bei der Installation (wie ich) das Problem hat, dass die Installation mit einem wechselnden Fehler (meistens etwas über eine einzulegende DVD oder ein nicht gefundenes Medium) abbricht, der möge es einmal mit einem anderen DVD-Laufwerk probieren. Bei mir ging es plötzlich mit einem externen Laufwerk, das ich noch herum liegen hatte. Wer so etwas nicht hat, der kann sich immer noch den Installer von der Website von Magix herunter laden. Das dauert zwar (beim Download und bei der anschließenden Installation), aber man bekommt wenigstens, was man wollte.
Der Bug ist anscheinend nicht nur auf den Music Maker beschränkt (kommt mir jedenfalls von anderen Magix Programmen bekannt vor), sondern scheint immer mal wieder aufzutauchen. Kopierschutz? Presstechnik? Keine Ahnung. Wie gesagt: Es gibt Wege, wie man die Problematik in den Griff bekommt.

-- BEDIENBARKEIT UND ERGONOMIE --
Der Funktionsumfang des Music Maker, insbesondere im Bereich der Erzeugung von eigenen Sounds und Loops ist beinahe schon "extrem" zu nennen. Ich bin mir nach mehreren Wochen Testnutzung immer noch sicher, dass es Features gibt, die ich noch nicht gesehen habe. Fakt ist aber: Der Music Maker beginnt auf einer sehr niedrigen Baseline, so dass auch für Einsteiger ein frustfreies "Anfangen" möglich ist. Wer tiefer in die Materie einsteigt, der stößt hier und da an die Grenzen, der Software. Das sind aber eher Punkte, an denen jenseits der reinen Musik-Erzeugung Randbereiche wie "Wie bekomme ich das eigentlich auf Notenpapier?" in Sicht kommen. Ich bin z.B. nirgendwo auf ein Feature gestoßen, mit dem ich (oder sonstwer) wirklich mit Noten als Input wie als Output arbeiten könnte - dafür wird im Input oft mit Tasteneingaben und dem manuellen Verzerren von Kurven an Equalizern etc. gearbeitet, so dass auch hier wenigstens (mehr als bei Noten) das Gefühl eines "direkten Feedbacks" aufkommt. Allerdings fehlte mir ein wenig die Intuitivität mancher Tools, die mit Touch/Streich-Gesten arbeiten - aber andererseits ist das vielleicht schon wieder zu verspielt für diesen eher an Semi-Profis und sogar Profis ausgerichteten Bereich des Music Maker. Etwas mehr Zugänglichkeit für den absoluten Anfänger-Nutzer wäre bei den Synth-Tools vielleicht noch anzumahnen; andererseits kommt man mit den vorhandenen Loops auch schon sehr, sehr weit.
Ich höre und lese immer wieder davon, dass der Music Maker "das Beste" sei. Dem ist in vielen Punkten sicherlich rundweg zuzustimmen. Ich komme gar nicht umhin, mich diesen Lobliedern dort anzuschließen, wo gesagt wird, dass man mit dem Music Maker sehr schnell und vergleichsweise einfach zu sehr guten Ergebnissen kommen kann. In gewissen Nischenbereichen bzw. Randnutzungen wird (deutlich teurere) Spezialsoftware sicherlich den Music Maker übertrumpfen - als Gesamtpaket kommt aber an dem Music Maker im Moment kaum etwas vorbei, zumindest, wenn man finanziell innerhalb eines gewissen Rahmens bleiben möchte. Hinzu kommt, dass die Software nicht nur eine gewisse Güte in Hinblick auf die Bedienergonomie erreicht, die bei der Konkurrenz kaum zu finden ist (Stichwort Spezialsoftware), sondern, dass man auch quasi sofort "hört", was man gerade "angerichtet" hat. Der Music Maker fällt im weitesten Sinne also unter "What you hear is what you get". Ein tolles Konzept für Leute, die sich und ihre Kreatitivät mal ausprobieren möchten.

-- NACH EINER WOCHE --
Nach einer, genauer gesagt sogar nach drei Wochen, sitze ich immer noch jeden zweiten Abend vor dem Music Maker und klicker mir meine Songs zusammen. Was dabei herum kommt ist für meine Ohren hörenswert, für die kritischen Ohren meiner Frau noch nicht "gut genug" und von einem professionellen Einsatz sicherlich noch meilenweit entfernt - aber es reicht, um mich dazu anzuspornen, an der Lernkurve dran zu bleiben und das Thema nicht fahren zu lassen. Das passiert mir selten bei Software, die auch bis in den Profi-Bereich Verwendung findet.

-- WAS LOHNT SICH FÜR MICH? --
Es gibt ja zunächst einmal grob zwei Dinge, die Sie sich fragen müssen: "Premium oder Nicht-Premium?" und "Steam oder Nicht-Steam?".
Lassen Sie mich mit Steam beginnen: Steam macht Sinn, wenn Sie (wie ich) auf Installationsmedien pfeifen wollen und Ihre Software in der nach Möglichkeit aktuellsten Version aus dem Netz herunter laden möchten - überall, wo Sie wollen. Steam bewahrt außerdem ihren Lizenzcode für Sie auf und das "Wo ist der verdammte Code geblieben" entfällt. Dafür kann es vorkommen - wie es schon passiert ist -, dass Steam und/oder Magix einen Installer bei Steam platzieren, der verbuggt ist. Vorteil hier: Die Community bei Steam reagiert schnell auf solche Dinge und das Feedback an den Hersteller ist viel deutlicher als man es bei anderen Distributionswegen kennt. Außerdem werden Updates (wenn so bei Steam eingestellt) immer automatisch eingespielt. Es ist also - abgesehen davon, dass bei Steam immer mal Aktionen mit niedrigeren Preisen gefahren werden - eher eine Frage des eigenen Geschmacks. Davon abgesehen hat die Steam-Version von Natur aus nicht den gelegentlich bei der DVD-Version auftauchenden "Medium konnte nicht gelesen werden"-Bug.
Wichtig bzgl. der Steam-Version: Da bei Steam die "normale" und die Premium-Version offensichtlich kaskadierend aufeinander aufbauen, kommt es gelegentlich zu dem Bug, dass zunächst nur ca. 1.5 GB installiert werden und nach dem Start des Installers dann noch einmal 5-6 GB nachgezogen werden. Das liegt dann an den zusätzlichen Dateien, die für die Premium-Version nachinstalliert werden.
Aber lieber Premium oder Nicht-Premium? Nun, ich würde die Premium-Version vorziehen, weil hier die Auswahl der Loops deutlich höher (6000 statt 3000) und keinerlei Beschränkungen beim Mixing existieren (unbegrenzte Spuren). Es macht aber sowieso grundsätzlich Sinn, sich bei grundlegendem Interesse aber völligem Nicht-Wissen einmal die Demo/Test-Version zu ziehen, um eine Idee davon zu bekommen, was das Programm so tut oder eben läßt. Wer wirkliche alle Spielereien nutzen will, der kommt um die Premium-Version kaum herum; wem die Basis-Features aus der Demo reichen, der kann auch gut mit der "normalen" Version leben. Da die Versionen sich preislich jetzt nicht sooo extrem unterscheiden wäre ich hier eher der Maximizer und würde in die Premium-Richtung gehen.
Wichtig:
Egal, welche Version Sie so kaufen: Kommerzielle Nutzung ist in KEINER Version drin. Dazu gleich in einer eigenen Rubrik. "Premium" heißt in diesem Zusammenhang nicht, dass hier irgendwelche Lizenzen enthalten sind - es ist lediglich eine aufgebohrte "Normal-Version". Wer etwas anderes schlussfolgert, der liegt falsch.
An dieser Stelle sei angeregt, dass Magix ggf. darüber nachdenken sollte, eine "Professional" Edition zu machen, in der die Lizenzen gleich enthalten sind. Das macht die Vermarktung an Profis vielleicht einfacher, wobei es sich sowohl bei der Magix-Software, als auch den zu lizensierenden Loops durchweg um Einzelplatzlizenzen handelt.

-- LIZENSIERUNG --
Eine sehr gute Darstellung des Sachverhaltes findet sich hier:
[...]

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass man mit dem Music Maker NUR für nicht-kommerzielle Verwendung produzieren darf. Erwägt man eine kommerzielle Nutzung, so muss man zwangsläufig eine Lizenz für die Nutzung der beim Music Maker enthaltenen Loops erwerben. Das Magix Team hat sich in den Steam Foren meines Wissens allerdings mehrfach gemeldet, um klarzustellen, dass man unter nicht-kommerzieller Nutzung auch noch versteht, dass man Musik bei Youtube hochlädt. Gemäß Magix ist es kein Problem, wenn Youtube da z.B. Werbung ohne Einfluss des Einstellers hinzufügt. Problematisch wird es erst, wenn man selbst damit auch nur einen Cent verdient (z.B. indem man die Musik hinter ein Video mit Werbelinks legt oder unter dem Video kommerzielle Werbelinks platziert).
Will man Magix Music Maker kommerziell nutzen, so kann man dafür mittels einer Einmalzahlung bei Catooh Lizenzen kaufen, die immer noch vergleichsweise günstig sind. Gerüchte von "200 Dollar pro Sound" sind völlig an den Haaren herbei gezogen.

Hier die direkten Links zu den Lizenzen (für die jeweilige Version):
Music Maker 2014 ($24.99):
[...]
Music Maker 2014 Premium ($39.99):
[...]

Natürlich lassen sich die Lizenzen auch komplett sparen, wenn man nur mit den virtuellen Instrumenten und eigenen Sounds/Loops arbeitet. Wer das kann, der kann die obigen Gebühren sicherlich einsparen - andererseits bewegen wir uns bei solchen Profis auch in einem Segment, in dem diese paar Euros bedenkenlos dazu investiert werden können, weil sie den Kohl nicht mehr fett machen und man dann auf der "sicheren Seite" ist.

-- ALTERNATIVEN --
Was wäre eine Rezension ohne eine Betrachtung von Alternativen? Nun, eine echte Alternative zu dem Gesamtpaket des Magic Music Maker gibt es nicht. Sie glauben mir das nicht? Gut, ich ergänze um einen wichtigen Zusatz: "... in diesem Preissegment". Der Music Maker kommt mit Funktionen, die stark an das erinnern, was man von Cubase (Steinberg 502012840 Cubase Elements 7 bzw. Steinberg Cubase 7.5 Full Version) kennt, allerdings in einem Preisbereich, der weit unter dem liegt, was man für diese Profi- und Semi-Profi-Software bezahlt (Cubase 7.5 Full >500€). Gleichzeitig ist der Funktionsumfang so groß, dass man als Normalbürger selten an die Grenzen stoßen wird. Man bekommt also eine im Grunde alternativlos günstige Möglichkeit, in das Thema einzusteigen. Ob man sich dann später wieder vom Music Maker löst und/oder ihn ggf. um andere Software ergänzt, dass sei einmal dahin gestellt. Für einen ersten (auch detaillierten) Einblick reicht es. Sie werden lange damit zu tun haben, alle Features auszuprobieren.

-- FAZIT --
Solide Software, in der jahrelange Erfahrung steckt - die Tatsache, dass Magix für das Endkunden-Segment produziert, ist anzumerken, aber nicht dominant. Es handelt sich schon um eine Software, die sehr große Tiefe erreichen kann. Magix hat sich dabei über die Jahre kontinuierlich verbessert, anstatt z.B. durch Simplifizierung von dem bisher schon sehr hohen qualitativen Niveau wieder ab zu kommen (diese Tendenz gab es in der letzten Zeit mehrfach bei anderen Herstellern). Die Software ist für jemanden, der schon einen der Vorgänger benutzt hat, sofort zugänglich und auch für Anfänger nicht zu schwer, als dass hier sofort Frust aufkommen würde. Insgesamt sehe ich hier - auch angesichts des riesigen Funktionsumfanges und der daraus resultierenden Preis-Leistung (die bei der Premium-Version noch besser ist) - definitiv eine Wertung von 5 Sternen als gerechtfertigt an. Ich lande in Anbetracht der Tatsache, dass völlig unnötig bei der Installation Software mit installiert werden soll, die keinerlei Bezug zur Musik-Herstellung hat, allerdings eher bei einer 4.5, verbleibe jedoch bei der Gesamtwertung bei 5 Sternen.

[Die rezensierte Software wurde mir freundlicherweise von MAGIX zu Testzwecken in der Premium-Version zur Verfügung gestellt.]

[Diese Rezension wird von mir gerne aktualisiert. Einfach einen entsprechenden Kommentar schreiben. Danke.]
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5.0 von 5 Sternen Schneller Einstieg in das Homerecording - Stilrichtung Rock / Punk, 27. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: MAGIX Music Maker 2014 (DVD-ROM)
Als Jugendlicher habe ich mal in einer Punkband gespielt und wollte schon länger mal zuhause unsere alten Lieder neu aufnehmen.
Gesang, Gitarre und Bass wollte ich dabei selbst einspielen, nur das Schlagzeug brauchte ich quasi aus der Software.

Nun habe ich viele Dinge probiert.
Zuerst versuchte ich es mit Cubase, Addictive Drums und einem USB Interface für meine Gitarre (von Line 6).
Dieses gab ich allerdings irgendwann gefrustet auf, da ich a) Probleme mit dem Interface und seinen Treibern hatte und b) Cubase doch verdammt komplex ist und man sich vermutlich erstmal ewig einfuchsen muss. Das war mir dann doch alles viel zu aufwändig für mein Gitarre+Bass+Schalgzeug+Gesang (und am besten nur 3 Powerchords) - Vorhaben. Sicherlich wäre mit dem Setup allerdings mehr möglich gewesen, wenn man denn Cubase irgendwann beherrscht.

Mein nächster Versuch war dann das Boss BR-800. Mir gefiel daran, dass man ohne PC super schnell einfach losjammen konnte. Allerdings fehlten dann doch elementare Dinge wie Copy & Paste auf dem Gerät und es war zudem ein Graus, das Boss-eigene Format in guter Qualität auf den PC zu bekommen. Ich würde das Boss für das Skizzieren von Songideen unterwegs durchaus empfehlen, aber um einen ganzen Song aufzunehmen (inkl. Drum Programmierung) ist es m.E. zu eingeschränkt.

Nach einiger Zeit des Pausierens wollte ich dann nochmal einen Versuch wagen. Früher und tlw. heute ja etwas verschrien:
Die Magix Music Maker. Da die Investition (gerade für die nicht aktuellste Version) jedoch überschaubar war, riskierte ich es einfach mal und holte mir die 2014er Standard Version und was soll ich sagen?
Ich bin begeistert! Das ganze ist, ohne die Bedieungsanleitung gelesen zu haben, sehr intuitiv zu bedienen. Das mittlerweile neu angeschaffte Interface (Steinberg CI1) hat der Music Maker sofort erkannt und ich kann jetzt wunderbar zu einem Drum Loop die Gitarre aufnehmen, mit Effekten belegen etc. Per enthaltenem Midi-Editor ist auch endlich das begleitende Schlagzeug relativ einfach anzupassen und durch Feintuning klingt es sogar recht lebendig (hier und da mal an der Velocity schrauben etc.). An Addictive Drums kommt es klanglich allerdings nicht heran. Für 29,- EUR bietet Magix aber noch ein virtuelles Instrument "Rock Drums" an. Vielleicht investiere ich das noch bei Zeiten.
Auch der Gesang wird über einen Shure Beta Clone und das Steinberg Interface sauber und klar aufgenommen und die diversen versungenen Töne können oft noch gerettet werden (wobei es in der 2015er Version noch einfacher und besser geht den Gesang zu korrigieren).

Nach der Installation wurde übrigens noch ein kleines Update geladen, welches Programmfehler beheben soll.
Mit Abstürzen oder ähnlich hatte ich noch keine Probleme, hatte mich aber auch bewusst für die 2014er Version entschieden, da Magix Neuerscheinungen gerne eine Weile instabil laufen (=zu früh released werden).

Habe das ganze auf einem Win7 64, i5-2500k Prozessor mit 8GB Ram. Läuft einwandfrei.

Wie es mit Techno, Hip Hop usw. aussieht, kann ich nicht beurteilen. Die Sounds die ich mir angehört habe, sind m.E. nicht schlecht, ob der Music Maker alle Effekte bietet, die man in dem Bereich so braucht, weiß ich allerdings nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwächen im Detail + wenig professionell !, 27. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: MAGIX Music Maker 2014 (DVD-ROM)
Wer glaubt mit fertigen Soundschnipseln gleich ein virtuoser Musiker zu sein, der kann diese schlecht programmierte Software kaufen.
Wer richtig VSTI-Musik machen will greift eine Etage höher in die Regale und kauft was richtiges ohne Abstürze am laufenden Band.
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1.0 von 5 Sternen Prinzipiell gut, wird leider von vielen kleineren Fehelern runtergezogen, 1. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: MAGIX Music Maker 2014 (DVD-ROM)
Prinzipiell ist das Programm nicht schlecht, nur leider arbeitet es nicht ganz so zuverlässig wie ich es gern hätte.

Beispiel: Wenn man den Synthesizer "Beat Box" öffnet, während man den Track abspielt, hängt sich das Porgramm auf und man ist da, wo man das letzte mal gespeichert hat - eigentlich sollte es selbstverständlich sein, einen synthesizer während der Wiedergabe öffnen zu können! Das kann ziemlich ärgerlich sein, wenn man dann ein paar Stunden umsonst gearbeitet hat, noch ärgerlicher ist es aber, wenn die Wiederherstellungsdaten versagen und das Projekt ganz weg ist! (was bei mir bereits der Fall war) Daher mein Tipp: Regelmäßig abspeichern und das Projekt kopieren und 2 mal speichern.

Sonst ist es nicht schlecht, die Soundpools sind gut (auch wenn ich sie nicht benutze, reingehört hab ich natürlich mal ^^) könnte aber meiner Meinung nach etwas mehr Features bieten (schade finde ich zum Beispiel, dass Elastic Audio im 2014er durch Vocal Tune erstzt wurde oder dass der Reverb so grottenschlecht ist)

Nachtrag 10.11.2014: Langsam bin ich richtig angekotzt von diesem Programm. Wenn man sich nicht angewöhnt, jede Minute zu speichern ist man komplett am Arsch, weil Music Maker bei jeder erdenklichen K**** abstürzt. Oftmals einfach so, ohne dass man irgendetwas gemacht hat. Das geht nicht, erst recht nicht, wenn ich 50€ dafür ausgegeben habe - das kann noch so wenig sein. Kauft euch lieber FL Studio und erspart euch den Ärger, den Ihr mit diesem Müll garantiert habt!!
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5.0 von 5 Sternen Magic Musik Maker, 6. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: MAGIX Music Maker 2014 (DVD-ROM)
Einen tolle Sache.Geschenk kam super an und es können wirklich phantastische,musikalische Sachen damit gemacht werden. Kann ich sehr empfehlen. Klasse
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5.0 von 5 Sternen Super Programm, 26. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: MAGIX Music Maker 2014 (DVD-ROM)
Mein Sohn (12 Jahre) ist begeistert. Er ist ganz allein mit der Handhabung zurecht gekommen und hat sehr viel Spaß damit.
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3.0 von 5 Sternen Installation scheitert, 20. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: MAGIX Music Maker 2014 (DVD-ROM)
Ich hatte mir dieses Programm schon als Testversion zugelegt. Nun die Vollversion über Amazon gekauft und DVD reingelegt. Alles läuft gut bis plötzlich nach dem Drücken des Buttons "Fertigstellen" folgende Meldung kommt: "Non-evelated process could not be created. Der Syntax für den Dateinamen, Verzeichnisnamen oder die Datenträgerbezeichung ist falsch. (123) MusicMaker.exe" Also nocheinmal Testversion heruntergeladen und dann da die Seriennummer eingegeben. Schade das es nur so umständlich ging.
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5.0 von 5 Sternen Ein sehr gelungenes und kostengünstiges Programm!, 9. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin mit dem Programm sehr zufrieden! Es hilft mir schnell und unkomplziert die vorhandenen Musikstücke zu bearbeiten.
Vielen Dank
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MAGIX Music Maker 2014
MAGIX Music Maker 2014 von MAGIX (Windows 7 / 8 / Vista / XP)
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