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TOP 1000 REZENSENTam 8. Januar 2014
Neues hat das Apartment 143 leider nicht zu bieten. Sehr lange und nur mäßig interessante Einführungsgeschichte, die in paranormalen Ereignissen gipfelt. Mit geringem Budget lauwarm aufgegossener Nachfolger der hundertfach abgenudelten Spukwelle. Zweimal 'Buh!' sagen reicht nicht aus, um hierin einen bleibenden Beitrag zu leisten. Zwar recht ordentlich umgesetzt aber kommt leider drei bis vier Jahre zu spät, sodass man längst von ganz anderer Qualität verwöhnt ist.
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am 9. März 2014
"Apartment 143" ist ein solider Vertreter des Found-Footage-Genres. Der Streifen bietet zwar nichts Neues, die Umsetzung ist aber relativ gelungen. Bis auf ein paar Ausnahmen verläuft das Ganze recht kurzweilig und den ein oder anderen Schockmoment hat man auch gut hinbekommen. Eine gewisse Spannung ist immer wieder vorhanden und durch die wechselnden Kameraperspektiven bekommt man auch das Gefühl am Geschehen beteiligt zu sein. Beim Ende hat man sich hier leider ein wenig vertan, dieses ist nicht wirklich gelungen.

"Apartment 143" zeigt altbewährte und weitestgehend kurzweilige Found-Footage-Kost und für Fans von "Paranormal Activity" ist der Streifen schon mal einen Blick wert.

6 von 10
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am 29. Mai 2016
...kann man Apartment 143 getrost anschauen.

Die Story ist, wie bei nahezu allen "Found-Footage" Filmen, identisch und somit weitestgehend "belanglos".
Trotz allem unterhalten mich Filme dieser Machart. Auch wenn hier selten Neues geboten wird, versetze ich mich doch immer wieder gerne in die Betroffenen und kann mich bei der Vorstellung selbst betroffen zu sein gruseln.

Der Film hatte 1-2 gute Momente hat mich aber alles in allem eher durchschnittlich unterhalten.
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am 23. April 2016
wer auf Found Footage steht und Paranormal Activity, wird sich diesen hier auch gut und gerne ansehen ! Auch wenn ich schon alle gesehen habe und sicher nichts neues jetzt, kein großer Burner, wie jetzt beispielsweise SINISTER, ist er dennoch wirklich gut gemacht, daher auch von mir volle Punkte !!
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am 2. Januar 2015
Wahnsinn was für ein schlechter Film. Leider schon wieder so ein Film, der auf so eine Art Dokumentation mit Hobby-Kamerafilm-Gewackel gedreht ist. Eben sehr nervöse wackelige und kriselige Bilder, die auf dem hochauflösendem Medium Blu-Ray einfach nur nerven. Leider ist auch die Story und die Handlung miserabel. Bei dem Film The Conjuring wurde ein echtes Ereignis nicht als Doku gedreht sondern als Spielfilm mit guter Bildqualität und spannender Story. Ein positives Beispiel, dass es auch so geht.
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am 16. Dezember 2013
Für eine spanische Low-Budget Produktion sehr ordentlich, schöne Schockmomente und sorgfältig aufgebaute
Spannung. Hab hier gar nichts auszusetzen.
Die mir unbekannten Schauspieler machten Ihre Sache sehr gut.
Daher volle Punktzahl
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am 2. März 2013
Hier handelt es sich oberflächlich betrachtet um einen weiteren, mit Schockmomenten versehenen Spukhaus-Found-Footage, genauer gesagt um einen "Wohnungsspuker" in bester Paranormal-Activity-Manier, der dem gerade genannten jedoch ein entscheidendes Merkmal voraus hat: er besitzt eine Story, die über wesentlich mehr emotionale Tiefe verfügt. Man kann sogar durchaus von einem familiären Beziehungsdrama in Verbindung mit den psychischen Abwehrmechanismen der Verdrängung und Verleugnung sprechen. Und genau das lässt diesen Film aus der Masse der unzähligen FF-Gebäudespuker herausragen. Besondere Erwähnung verdient sich dabei der Darsteller des gebrochenen Vaters, der seine Rolle derart realistisch und glaubwürdig spielt, dass ich ihn am liebsten für die nächste Oscar-Wahl vorschlagen möchte.
Lohnenswert.
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am 14. Dezember 2015
Hier ist eine gute Mischung zwischen 'Footage und normalem Film mit absolut gehaltener Spannung vorn Anfang bis zum Ende des Films gelungen.
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TOP 1000 REZENSENTam 12. Januar 2014
Ein weiterer Film von Regisseur Rodrigo Cortez, der mit "Buried" und "Red Lights" zwei spannende Genrearbeiten geschaffen hat. Diesmal überliess der 1973 geborene Filmemacher den Regiestuhl seinem jüngeren Kollegen Carles Torrens und schrieb "nur" das Drehbuch. Das Ergebnis lässt sich zwar sehen, aber manch ein Zuschauer dürfte inzwischen von den vielzähligen Kopien des neuen Klassikers "Paranormal Actifity" genervt sein und auch "Zimmer 143" ist Abklatsch ohne neue Aspekte. Trotzdem hat der Geisterhausfilme einige ganz nette Elemente und auch einen effektiven Schlußakkord. Die Geschichte zeigt die derzeitigen Nöte der Familie White. Vater Alan (Kai Lennox) erzieht seine Kinder Caitlin (Gia Mantegna) und Benny (Damien Roman) aufgrund des tragischen Todes seiner Frau alleine. Doch sie werden kurz nach dem Unglück von unerklärlichen Ereignissen heimgesucht. Daher beschließen sie das alte Domizil aufzugeben und in ein Appartment zu ziehen. Doch dieser neue Wohnort ist auch nicht frei von seltsamen, üernatürlichen Phänomenen.
Ein Parapsychologie Team unter der Leitung von Dr. Heizer (Miles O'Keefe), der seine beiden Assistenten Ellen Keagan (Fiona Glascott) und Paul Ortega (Rick Gonzalez) als Unterstützung dabei hat soll den mysteriösen Vorfällen auf den Grund gehen. Natürlich geht das nicht ohne die laufenden Kameras, die in jedem Raum platziert werden, damit man auch bald Geister zu sehen bekommt...
"Appartment 143" ist zwar routiniert und solide inszeniert, trotzdem hat der Film mit dem Ermüdungseffekt zu kämpfen. Das ständige Aufwärmen der immer gleichen Geistergeschichte und paranormaler Vorkommnisse ist den sehr guten Einspielergebnissen des Vorbildfilms und dessen unzähligen Fortsetzungen geschuldet. Die Storys werden nach Schema F heruntergespult und zeigen das was der Fan erwartet. Innovation ist leider völlige Fehlanzeige. Immerhin sorgt der schwerwiegende Vater/Tochter Konflikt für ein bisschen Brisanz.
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am 22. September 2014
Hallo,

wieder einmal ein Gsietrfilm im Stil von Paranormal Activity.

Der Film hat gute Momente aber kommt nicht ganz an den Vorreiter heran.
Dennoch muss ich zugeben, dass er in dem Gengre eher zu den besseren zählt.

Wer wenig erwartet wird gut belohnt.

Gruß

REK
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