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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
68
4,3 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:5,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 21. November 2014
Meine Freundin hat diesen Film auf einer Afrikareise in englisch geschaut und war begeistert davon, um sie zu überraschen habe ich ihn dann als DVD gekauft und habe ihn mit ihr zusammen auf deutsch geschaut, zwar war sie etwas schockiert, denn die Stimmen sind im Original deutlich anders (was dann zu Irretiationen führt wenn man plötzlich ein anderes als das erwartete Stimmbild bekommt), aber das tut dem Film keinen Abbruch, auch mir hat er serh gut gefallen.
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am 23. Februar 2014
Endlich mal wieder ein (guter) Film ohne Obszönitäten, F- oder S- Worte. Das Ganze einfach nur ausdrucksvoll und einfühlsam gespielt. Michael Caine beherrscht sein Metier perfekt. Allerdings ist hier die präventive Mitnahme von Taschentüchern empfohlen. Wer allerdings Action sucht, kommt hier nicht auf seine Kosten - dies ist ein mehr stilles Drama für "Erwachsene" und nicht für solche, die sich nur dafür halten. Eine gewisse Lebenserfahrung des Auditoriums sollte Voraussetzung für die Betrachtung dieses Films sein - dies nur als Nachtrag angesichts von ein- bzw. zwei Stern Rezensionen.
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am 20. Dezember 2014
Dieser Film ist mal wieder etwas Besonderes für ein besonderes Publikum. Kein Aktion, keine Spannung. Dafür Tiefgang und einfach nur schön, für den anspruchsvollen Zuschauer, der wenig Wert auf Mord und Totschlag legt sondern auf Anspruch. Ich werde mir den Film sicherlich bald noch einmal ansehen. Er regt zum Nachdenken an.
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am 29. Januar 2014
"Rezensionen müssen mindestens 20 Wörter zum Produkt enthalten". Zu diesem Film möchte ich gar nicht so viel schreiben. Ich habe ihn gestern Abend geschaut und bin noch ganz gefangen. Ich möchte einfach sagen, dass dieser Film eines der wenigen filmischen Highlights der letzten Jahre ist. Einfach großartig.
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am 3. Februar 2014
"Seit seine geliebte Frau vor ein paar Jahren gestorben ist, verlässt der ehemalige Uniprofessor Matthew Morgan nur noch selten seine Pariser Wohnung, eigentlich nur um zum Friedhof oder den Essensverabredungen mit einer treuen Englischschülerin zu gehen. Von seinen Kindern, die in den USA leben, hat er sich entfremdet. Im Bus wird er auf die junge Französin Pauline aufmerksam, die ihm sogar anbietet, ihn nach Hause zu begleiten. Nach weiteren Begegnungen mit der jungen Frau lässt er sich sogar zu einem Tanzkurs überreden." (Amazon)
Äußerst sehenswerte, intelligente Hommage an das Leben mit dem einzigen (großartigen) Schauspieler, den ich mir in dieser Altersrolle vorstellen könnte: seit "Little Voice" und "Gottes Werk..." ist Michael Caine unerreicht! Auch die Chemie zu "Pauline" ist absolut stimmig und sehenswert.
Stichwort: genial gefilmte Jahreszeitenbilder aus der Stadt der Liebe (=> Blu-Ray kaufen!)
Wenn man diesem Film überhaupt etwas zum Vorwurf machen wollte, dann, dass er ein wenig vorhersehbar ist und einige Nebenfiguren (etwa die Tochter) ein wenig klischeehaft daherkommen. Dies fällt aber eigentlich nicht weiter ins Gewicht, denn... (und gleichzeitig):
FAZIT:
...es bleibt ein bezaubernder Film von Sandra Nettelbeck, der von Michael Caine und den schönen Bildern getragen wird.
Auch (und gerade) das Ende ist gelungen!
Empfehlung!
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am 25. Juli 2015
Keine Frage die beiden Hauptakteure leisten gute Arbeit. Es gibt wirklich schöne Aufnahmen von Paris. Aber das Drehbuch wurde wohl nach einigen durchzechten Nächten auf die Schnelle zusammengeschustert.

Vollgestopft mit Klischees! Ein billiges Spiel mit Gefühlen ohne Tiefe und glaubhafte Geschichten. Den Romantiker stört das natürlich nicht wie man an den vielen guten Bewertungen sieht. Herz und Schmerz und das noch mit guten Schauspielern, scheint zu funktionieren. Schaude eigentlich, daß sich Herr Caine für soetwas hergibt.

Paulines Geschichte wird fast nicht erzählt, so verkommt die Figur im Laufe des Films zur reinen Stütze des Haupthelden. Die zweite Hälfte des Films mit ihren eigenartigen Wendungen, besonders das Ende, läßt den Zuschauer rätseln, ob es hier um einen Riss im Leben des Helden ging oder um einen Filmriss bei den Dramaturgen dieses Streifens. Wer die Antwort darauf weiß, soll dieses bitte in den Kommentaren kundtun. Vielleicht interessiert es ja noch andere außer mich.

Naja, für ein paar Tränen bei einem guten Glas Rotwein reicht es auf jeden Fall. Das ist offenbar für viele völlig ausreichend. Warum auch nicht!
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am 7. Juni 2014
Eine berührende Geschichte, die nicht kitschig wird und allein schon wegen des grandiosen Michael Caine sehenswert ist.
Unbedingt ansehen bzw. kaufen, weil man diesen Film mehr als einmal sehen will.
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TOP 500 REZENSENTam 16. August 2015
Soviel läßt sich gewiß sagen: Die Regisseurin Sandra Nettelbeck hat die zugrundeliegende Erzählung mit exzellent besetzten Rollen perfekt in Szene gesetzt. Schade nur, daß diese an sich gute Erzählung durch Unstimmigkeiten belastet ist.

DER NICHTVERSTEHER und DIE ALLESVERSTEHERIN
Sir Michael Caine spielt den pensionierten und verwitweten amerikanischen Philosophieprofessor aus Princeton, der in einer schicken Wohnung im Zentrum von Paris lebt und dessen Sohn und Tochter mit ihren Familien einmal im Jahr aus den USA zu Besuch kommen. Prof. Morgan ist seiner Profession zum Trotz der Inbegriff des Nichtverstehers. Er pflegt keinen Umgang mehr mit Fachkollegen, liest keine Bücher mehr, versteht seine Kinder nicht, bezeichnet sich selber als lausigen Vater, und er versteht - obwohl er schon seit einigen Jahren in Paris lebt - keinen Satz Französisch. Das einfache junge Mädchen, Pauline, das er anbetet, hat keinen höheren Schulabschluß, spricht gutes Englisch und versteht intuitiv den Vater-Sohn-Konflikt der Familie Morgan. Überdies hat Mr. Morgan senior offenbar überhaupt kein Verhältnis zu seinen Enkelkindern, während Pauline nachdem sie nur das Foto des kleinen Sohnes von Mr. Morgan junior sah, von dem entzückt war und ihn schon in ihr Herz schloß.

FAZIT
Schauspielerisch und handwerklich ist der Film so erstklassig, daß es besonders bedauerlich ist, daß der Erzählung an einigen Stellen die guten Gründe fehlen. Der Film lebt vom Zauber des musealen Paris und von seinen Schauspielern. Die Regisseurin Nettelbeck mit ihrer emotionalen Inszenierung und die Schauspieler Caine und Poésy spielen die Erzählung quasi an die Wand, machen ihre Logiklücken vergessen und den Film sehenswert.

5 Sterne | Regie und Schauspiel: Sandra Nettelbeck, Michael Caine, Clémence Poésy
2 Sterne | Erzählung
3,5 Sterne | insgesamt
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am 11. Februar 2014
Der ganze Film ist einfach wunderbar. Der alternde Amerikaner Matthew Morgan (Michael Caine) lebt alleine in Paris. Seine geliebte Frau ist seit 3 Jahren tot. Sie war der Grund warum sie in Paris wohnten. Er ist nun dort hängen geblieben. Die Sprache hat er nie richtig gelernt. So lebt er recht isoliert im Glauben alles ist vorbei. Dann begegnet er der jungen Pauline (Clemence Poesy). Beide sind auf ihre Weise einsam und sehen im anderen eine Familie ... Michael Caine spielt abermals brilliant. Wäre es eine amerikanische Produktion, wäre es eine sichere Oscar-Nominierung. Besonders positiv: Clemence Poesy ist ihm ebenbürtig. Es ist einfach eine Freude den beiden zuzusehen und zu hören. Zumal Sandra Nettelbeck wunderbare Bilder geschaffen hat. Hans Zimmer hat für die passende musikalische Untermalung gesorgt. Mich hat der Film jede einzelne der 116 Minuten in seinen Bann gezogen. Ich finde nicht, dass er platt auf die Tränendrüse drückt. Es geht um die großen Themen Liebe und Tod, aber auch aus der klaren Perspektive des Philosophie-Professors Mr. Morgan.
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am 21. April 2016
Ich habe den Film durch die Aktion 10 Blu-Rays für 50 Euro erhalten. Der Film ist einfach grandios. Ich versteh die Rezensionen nicht die den Film als Klischeeüberladen oder gar langweilig oder ohne zu Spoilern fragwürdig finden. Der Film ist einfach mal anders. Er entwickelt sich zu etwas neuem. Die Handlungen bzw. Entscheidungen im Film kann ich durchaus nachvollziehen. Wer jemanden mal verloren hat oder auch den langen weg einer Krankheit erlebt hat, kann es vielleicht besser nachvollziehen, als andere. Ich bereue den Kauf keines falls und war einfach nur gerührt von der Thematik des Films und was dieser auszusagen hat. Ich kann ihn jedem empfehlen, der anspruchsvolle Filme zu schätzen weiß.
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