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TOP 1000 REZENSENTam 5. Januar 2014
Diesen Klassiker des deutschen Fantasyfilms hatte ich sehr gerne als kleiner Junge angesehen.
Die Kanonenkugel-Szene hat mich immer wieder erheitert und der Hans Albers (1891-1960) hatte sich bei mir fest eingeprägt.

Allein die Rahmenhandlung finde ich toll dargestellt:
Im 18. Jahrhundert reist Baron Münchhausen in Begleitung seines Dieners und Freundes Christian nach Russland und gelangt im Hof von Zarin Katharina der Großen.
Baron Münchhausen verhilft dem in Ungnade gefallenen Zauberer Cagliostro zur Flucht und schon bald erlebt er weitere geradezu märchenhafte Abenteuer.

Nach so vielen Jahren ist es herrlich diesen fantastischen Film nochmal gesehen zu haben.
Der aus Ungarn stammende Regisseur Josef von Báky (1902-1966) schuf ein großartiges cineastisches Meisterwerk und kein geringerer als Erich Kästner (1899-1974) verfasste das Drehbuch, allerdings unter dem Pseudonym Berthold Bürger.

Der Film ist ein wahres Meisterwerk, geradezu ein genialer Fantasyabenteuerfilm mit tragischkomischen Elementen.
Abenteuer, Liebe, Witz und auch Tragik, alles in diesem Film verpackt.

Einfach sehen und sich verzaubern lassen.
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am 1. Februar 2014
Die BESTE Investition überhaupt!
Da dies eh einer meiner Lieblingsfilme ist, war ein Zeifel am Kauf keine Frage.
Die Restauration des Videomaterials ist super gelungen!
Noch schöner wäre nur noch der Film in seiner uncut Urfassung mit ALLEN später raus geschnittenen Szenen,
jedoch die scheinen wohl verschollen.
Bild TOP und klar, Ton super!
Die Extras zur DVD sind informativ und interessant.
Besser gehts nicht! Klare Kaufempfehlung!
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TOP 1000 REZENSENTam 16. April 2015
Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen lebte von 1720 bis 1797. Diesem deutschen Adligen aus dem Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg werden auch die berühmten (Lügen)geschichten des Baron Münchhausen zugeschrieben. Der Museumsdirektor Rudolf Erich Raspe, ein Bekannter des Adlgen, stahl 1774 einige Antiquitäten aus den landgräflichen Sammlungen in Kassel. Der Diebstahl wurde entdeckt und so musste Raspe nach England fliehen. Um Geld zu bekommen veröffentlichte er 1785 in London eine Reihe von Anekdoten und Reiseabenteuer unter Münchhausens Namen. Es war aber nicht die erste Publikation über den Freiherrn. Bereits 1761 konnte man durch Graf Lynar etwas zu die Abenteuer von Münchhausen lesen. Aber erst Raspes Buch wurde so erfolgreich, dass es 1786 von Gottfried August Bürger ins Deutsche übersetzt wurde. Ausserdem erweiterte und vermehrte dieser Autor die Abenteuergeschichten eigenmächtig. So schaffte es Bürger den Münchhausen zwar weltberühmt zu machen - aber erst seine Geschichten brachten dem Helden der Geschichte den zweifelhaften Ruf des Lügenbarons ein.

Schon in den Kindertagen des Films wurden diese Geschichte verfilmt. Die wohl früheste Leinwandpräsenz bekam Baron Münchhausen in dem Stummfilm "Les aventures de Baron du Munchhausen" von Georges Melies aus dem Jahr 1911.
Sehr populär wurde auch die opulente und starbesetzte 1988er Verfimung des ehemaligen Monty Python Mitglieds Terry Gilliam. Die bekannteste ist aber dennoch der UFA-Film "Münchhausen" von 1943 mit Hans Albers in der Titelrolle. Drehbuchautor war Erich Kästner, der sogar trotz Berufverbots von Goebbels die Erlaubnis hatte unter dem Pseudonym Berthold Bürger das Drehbuch zu schreiben. Der Film war mit rund 6,5 Millionen Reichsmark Produktionskosten einer der teuersten Filme der damaligen Zeit und gleichzeitig der Jubliläumsfilm aus Anlass des 25-jährigen Bestehens der Ufa-Filmstudios. Der üppige Farbfilm wurde mit der noch neuen Agfacolor Technik produziert. Stilistisch orientiert sich der Klassiker von Josef von Baky an den britischen Fantasy Welterfolg "Der Dieb von Bagdad" von Produzent Alexander Korda, der 1940 ein farbenprächtigen Märchen in Technicolor auf Zelluloid bannte. In seinen besten Szenen ist "Münchhausen" durchaus ebenbürtig.

Basierend auf Bürgers literarischer Vorlage erzählt der Film die schillernden Lebensgeschichte des Lügenbarons Hieronymus von Münchhausen (Hans Albers) und die erste Szene führt uns hinters Licht und wir glauben uns in die Zeit des Freiherrns versetzt, der Gast eines Kostümfestes ist. Erst durch die Betätigung eines elektrischen Lichtschalters wird dem Zuschauer offenbart, dass wir uns in der Gegenwart befinden. Es ist ein Kostümfest und erzürnt fährt Sophie von Riedesel (Marina von Dittmar), die Verlobte vom Freiherr von Hartenfeld (Hans Brausewetter) mit dem Wagen davon, weil sie vom Nachfahren des Barons (Hans Albers) einen Korb einkassiert. Die junge Frau hat heimlich mit ihm geflirtet. Am anderen Tag lädt der Baron die beiden jungen Leute zu sich ein. Dort ist auch seine Frau (Käthe Haack) anwesend, die deutlich älter als er ist. Nun erzählt er in Rückblenden aus dem bewegten Leben seines berühmten Ahnen und zeigt dessen Abenteuer, die dieser gemeinsam mit seinem getreuen Diener Christian Kuchenreutter (Hermann Speelmanns) bestreitet. Die Geschichte nimmt ihren Anfang mit dem Auftrag des Prinzen von Braunschweig (Michael Bohnen), der ihn an den russischen Hof schickt. Dort beginnt er mit Katharina der Großen (Brigitte Horney) eine Affäre. Ausserdem lernt er den geheimnisvollen Zauberer Cagliostro (Ferdinand Merian) kennen. Er warnt diesen vor einer drohenden Verhaftung und erhält dafür von diesem einen unsichtbarmachenden Ring und die ewige Jugend. Er wird von der Zarin zum Regimentskommandeur ernannt, zieht in den Krieg gegen die Türkei und gerät in Gefangenschaft des Sultans (Leo Slezak), nachdem er auf einer Kanone in dessen Palast in Konstantinopel flog. Er nimmt einen Schnelläufer (Walter Lieck) in seine Dienste, der ihm binnen einer Stunde eine Flasche Tokaier vom Hofe Maria Theresias in Wien holen soll. Was auch gelingt. Trotzdem steht am Ende eine Flucht mit der schönen Isabelle d'Este (Ilse Werner) nach Venedig. Aber auch von dort muss der Baron erneut fliehen. Bei seiner Abenteuerodyssee gelangt er sogar auf den Mond und trifft Mondmann (Wilhelm Bendow) und Mondfrau (Marianne Simson)...
dominierend neben den vielen unglaublichen Abenteuergeschichten ist vor allem das Thema "Lebenszeit" und die Tatsache, dass der Held der Geschichte nicht altert. Das fällt sogar Casanova (Gustav Waldau) auf, der sich wundert, warum der Baron Münchhausen nach 20jährigem Wiedersehen nicht einen Tag gealtert zu sein scheint. "Münchhausen" ist immer noch nett anzusehen. Einerseits ein schwelgerisch ausgestatteter Abenteuerfilm, andererseits aber eine schmunzelhafte Schelmengeschichte, ganz in der Tradition der Lügengeschichten, die literarisch weit in das klassische Altertum hineinreichen. Regisseur Josef von Baky setzte voll auf den Unterhaltungsfaktor. Eine Episode löst schwungvoll die nächste ab, es ist ein Fest der üppigen Küstüme, ausladenden Sets und für damalige Zeit auch modernster Spezialeffekte.
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am 20. Januar 2014
Was erwartet man von einem Klassiker - alle Erwartungen erfüllt ! Jedoch wäre es schön, wenn dieser Film digital aufbereitet, oder/und dann auch auf Blue Ray erhältlich wäre. Ein so farbenfrohes Spektakel wäre es wert!
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am 9. Dezember 2013
Da ich schon länger nach diesem Film suchte, waren für mich die € 15,- was ich bezahlt habe zuerst abschreckend. Soll ich mir diesen Film kaufen?
Der ist doch auch schon 70 Jahre alt? 15,- € dafür?

Ich bereue den Kauf nicht! Der Film ist um Klassen besser, als manches was in den letzten Jahren produziert wurde.
Faszinierend was ich finde ist, dass der Film 1943- während des Krieges produziert wurde und den Anschein einer heilen Welt sehr gut erzeugt.

Was ich auch sehr gelungen ist, ist die Dokumentation zum Film (68 Minuten).

Der Film ist jeden Cent Wert und verfügt über Witz den so manche neue "Komödie" adaptieren könnte!
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am 7. Oktober 2014
Sehr fatasievoll und turbolent, wie man ihn erwartet von solch grossartigen Schauspielern! Super unterhaltsam wie der Lügenbaron, von Hans Albers perfekt gespielt liebt und lebt, und der Film ist immer noch ein grosser Spaß für die ganze Familie, nicht nur die Kinder. Wird es mal auf Blu-ray erscheinen? Ich hoffe sehr!
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am 22. Dezember 2015
sympathisch
klassisch
sehr gut
nette Damen im Haremsbad
nette Kanonenkugel
netter Schnellläufer
netter M ü n c h h a u s e n
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am 7. Oktober 2014
Die DVD Münchhausen ist zwar lustig aber der Inhalt ist schon aus der Luft gegriffen wie der Tittel schon sagt
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