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4.0 von 5 Sternen Stimmiges Gesamtbild, 13. September 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: 103/und die Giftigen Feuerquallen (Audio CD)
Inhalt: Anne wird beim Baden am Strand von einer Feuerqualle verletzt. Kurz darauf richten die gefährlichen Quallen noch viel größerers Unheil an. Aber ist der Schwarm zufällig von seinem natürlichen Weg abgekommen oder hat da jemand nachgeholfen? In diesem Abenteuer ist nicht nur der Spürsinn der Fünf Freunde gefragt, sondern auch eine große Portion Fingerspitzengefühl!

Story: In den letzten Folgen verschlug es die "Fünf Freunde" mehr und mehr in Richtung Naturschutz. Ein gutes Terrain für eine Serie, die sehr naturbetont ist und von seiner atmosphärischen Inselstimmung lebt. Die 103. Folge schließt sich dem an und behandelt ebenfalls ein Thema, das Naturschützer geradezu auf den Plan rufen dürfte. Feuerquallen sollen in der Nähe der idyllischen Felseninsel sein. Geht dabei alles mit richtigen Dingen zu? Richtig gelesen, sowohl Feuerquallen als auch Kirrin kommen im Hörspiel vor und besonders letzteres ist stark zu begrüßen. Julian, Dick, Anne, George und der oft zu hörende Timmy wandern so von einem Ort auf der Felseninsel zum nächsten und verharren überall nur so lange wie unbedingt notwendig, was dem dramatischen Verlauf sehr gut tut. Zahlreiche Szenenwechsel sowie die ein oder andere dramatische Wendung überraschen, was zuletzt in dieser Hörspielserie zur Seltenheit geworden war. Von Anfang wird das Interesse an der Lösung des Falls bei den Jugendlichen wie auch beim Hörer geweckt. Ab und an gesellt sich der Handlung eine Prise Humor hinzu, wenn nämlich einer der Charaktere mal wieder eine seiner berüchtigten Marotten auslebt. Besonders Dicks Verhältnis zum Schlafen wird wiederkehrend thematisiert. Das Tätermotiv ist nachvollziehbar und dem Handlungsverlauf ist auch im Jugendalter gut zu folgen. Katja Brüggers Skript füllt die Spielzeit von 61 Minuten angemessen und bietet schwungvolle Jugendunterhaltung.

Sprecher: In "Fünf Freunde und die giftigen Feuerquallen" überzeugt neben Katja Brüggers authentischem Skript besonders die ausgeglichene Sprecherriege. Bereits zu Beginn ist Theresa Underbergs schmerzerfüllter Schrei glaubwürdig intoniert. Die sonst oftmals vernehmbare Überdramatisierung kommt nicht zum Tragen, was begrüßenswert ist. Patrick Bach erweist sich stimmlich als hilfsbereit und aufgeschlossen, während Daniel Welbat bei seinen Begegnungen mit den Kindern der Felseninsel garstig und entnervt auftritt. Ein glanzvoller Moment ist der offenbar betrunkene Harald Dietl, der nicht nur den ein oder anderen Konsonant verschluckt, sondern den "Fünf Freunden" so manche Falte auf die Stirn treibt. Allgemein sind die Altersverhältnisse bestens dargestellt. Jüngere Charaktere erhalten eine junge Stimme, während ältere Protagonisten mit erfahrenen Sprechern besetzt werden. Hierzu zählt unter anderem Ben Hecker als Rupert Morris, obgleich Heckers Stimme sich ebenfalls zu einer vitalen und übermutigen Sequenz hinreißen lässt. Das Gesamptpaket stimmt, wozu genauso Gordon Piedesack (Onkel Quentin) und der selten vorkommende, aber glänzende Erzähler Lutz Mackensy, zählen. Ivo Möller, Jannik Endemann, Alexandra Garcia und Maud Ackermann komplettieren das Sprecherfeld, das mitreißt und gefällt.

Musik und Effekte: Von einer neuen und ungewohnten Seite präsentieren sich die eingesetzten Musiken. Anfangs wird eine Blues-Gitarre mit weichen Beats unterlegt, im späteren Verlauf von "Fünf Freunde und die giftigen Feuerquallen" kommt ein lebhaftes Piano zum Einsatz. So kommt wahrhaftig Abenteuerstimmung auf, die in letzter Zeit so oft vermisst worden war. Wanda Osten, zuständig für den Geräuscheinsatz im Hörspiel, fügt außerdem passende Effekte ein. Im Wesentlichen ist es Meeresrauschen und Möwengeschrei, das auf Kirrin gefragt ist, und auch in den anknüpfenden Szenen beweist Osten ein Gespür für im Hintergrund weilende, aber in die jeweilige Handlungsumgebung passende Geräusche. Dadurch kreiert sie eine Wohlfühlatmosphäre, in der man den Begebenheiten auf der Felseninsel gerne lauscht.

Fazit: Auf allen Produktionsebenen ergibt sich ein stimmiges Bild, sodass schlussendlich ein unterhaltsamer und an mancher Stelle sogar amüsanter Fall für die "Fünf Freunde" zu Buche steht. Jugendgerechte Hörspielunterhaltung mit einem Hauch von Wissensvermittlung und einer gut aufgelegten Sprecherriege hat in letzter Zeit selten so gut geklungen wie hier. Die neuen Musiken wirken durchdacht, sodass dieser neue Qualitätsstandard für die Zukunft wünschenswert bleibt.

Note 2-
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine Kinder waren begeistert, 27. September 2013
Rezension bezieht sich auf: 103/und die Giftigen Feuerquallen (Audio CD)
Es kam mir vor wie früher, als die Kassetten im Auto leierten und uns die langweilige Fahrt verkürzten. Heute haben die Kids ja schon DVD-Player und können ganze Filme schauen. Dennoch wollten unsere Kinder 9 und 11 auf unserer Fahrt von Frankfurt nach München unbedingt die Fünf Freunde über die Anlage im Auto hören. Hab lange keine Hörspiele mehr gehört und war echt begeistert. Spannend erzählt, aktueller Bezug und lebhafte moderne Charaktere. Ich glaub ich steig von Hörbüchern auf Hörspiele um.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fünf Freunde – 103. und die giftigen Feuerquallen, 22. November 2013
Von 
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Rezension bezieht sich auf: 103/und die Giftigen Feuerquallen (Audio CD)
Erster Eindruck: Rasierschaum und Würstchen mit Ketchup

Aus dem gemütlichen Tag am Strand wird nichts, denn Anne wird von einer Qualle gestreift. Gut, dass zufällig der freundliche Steven Pincher auftaucht und gleich Rat weiß. Doch als die fünf Freunde für das abendliche Grillfest frische Lachse beim befreundeten Züchter Mr. Morris kaufen wollen, erfahren sie, dass auch in dessen Käfige Quallen eingedrungen sind und viele Tiere getötet haben. Ist das plötzliche Auftauchen ein Zufall oder hat jemand nachgeholfen…

In den letzten Folgen des Hörspielklassikers „Fünf Freunde“ standen immer wieder verschiedene Tiere im Mittelpunkt, du auch die mittlerweile 103. Folge der Abenteuerserie handelt von einer neuen Spezies: Quallen. Während der Anfang wie immer recht ruhig ist und erst langsam Fahrt in die Handlung kommt, sind auch andere Elemente schon aus früheren Episoden bekannt - der eng eingegrenzte Kreis an Verdächtigen beispielsweise. Doch trotzdem hat diese Folge einigen ihrer Vorgänger etwas Voraus, und das sind die eingebauten überraschenden Wendungen, die die Folge dynamisch und spannend halten. So sind auch der Übeltäter und besonders dessen Motiv nicht gleich offensichtlich, die Verdachtsmomente wechseln ab und an. Und auch die Szenen sind kurz und knapp gehalten, langwierige Dialoge kommen hier nicht vor. Gewürzt wird dies von einer ordentlichen Portion Humor, der in den Charakteren begründet liegt. Gut ist auch das Einbindung von dem abgehalfterten Alistair McNeal, das der Zielgruppe angemessen erklärt wird, der Alkoholiker wird mit genügend Abstand betrachtet und gerät nicht einfach zur Witzfigur. Eine sehr runde und gelungene Folge der Serie, die einige der schwächeren Folgen der letzten Zeit ausgleicht.

Die Besetzung der Sprecher kann wieder überzeugen, neben den fünf Freunden Ivo Müller, Jannik Endemann, Theresa Underberg und Alexandra Garcia können auch die Nebenrollen überzeugen. Patrick Bach ist ein Vollprofi hinter dem Mikrofon, sodass er auch die Rolle des Steven Fincher gut auskleiden kann, der junge Mann wirkt dynamisch und zugleich ein bisschen zwielichtig. Harald Dietl ist als heruntergekommener Alistair McNeal zu hören, er übertreibt dabei glücklicherweise nicht, sondern liefert eine gekonnte Darstellung ab. Ben Hecker und Daniel Welbat sind als Vater und Sohn Morris zu hören, beide ergänzen sich gut und spielen gekonnt miteinander, gehen gut auf den anderen ein.

Die akustische Umsetzung des Hörspiels ist auf dem gleichen Level wie seine Vorgänger und ist insgesamt ansprechend gestaltet. Dabei sind einige kleine Melodien eingebaut, die die Szenen voneinander trennen und für eine passende Atmosphäre sorgen. Auch die Geräusche sind wieder gut eingefügt, nur Hund Timmy klingt erneut ziemlich künstlich eingebaut und kann bei seinen häufigen Auftritten so nicht immer überzeugen.

Wie immer ist auf dem Cover eine Szene aus dem Hörspiel zu sehen, und wie immer tragen die fünf Freunde äußerst farbenfrohe und bequeme Kleidung. Zusammen sind sie in einem Boot, während einer der Jungen als Beweisstück ein Netz aus dem Wasser zieht. Auch der Hintergrund ist wieder gut gelungen und zeigt die malerische Landschaft Kirrins mit seinen sanften, grünen Hügeln im Hintergrund.

Fazit: Zwar bietet die mittlerweile 103. Folge der Serie keine wirkliche Neuerungen mehr, kann aber mit einem flüssigen, kurzweiligen Verlauf mit auf den Punkt gebrachten Dialogen und kleineren Wendungen punkten. Durch die Reduzierung der potenziellen Verdächtigen können Kinder und Jugendliche gut miträtseln, sodass „Fünf Freunde und die Feuerquallen“ zu einem kurzweiligen Vergnügen wird.
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4.0 von 5 Sternen an manchen Stellen etwas schwach, 26. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 103/und die giftigen Feuerquallen (MP3-Download)
Mir gefallen die Geschichten der fünf Freund meisens gut. So auch diese. Ich möchte nicht mehr zum Inhalt schreiben, soll ja noch Spannend bleiben ;-)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fünf Freunde, 16. Oktober 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 103/und die Giftigen Feuerquallen (Audio CD)
Mein Enkel( 8Jahre) liebt die Fünf Freunde . Sendung wie immer einwandfrei und ohne Probleme. Zeit wurde pünktlich eingehalten. Danke
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