weddingedit Hier klicken muttertagvatertag Cloud Drive Photos Learn More HI_KAERCHER_COOP Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip GC FS16

Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen65
3,5 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 19. Februar 2015
...überkam mich beim Lesen. Und das meine ich nicht im positiven Sinne.

Ich kann die 5-Sternebewertungen, ja selbst die 2-Sternebewertungen, absolut nicht verstehen. Dieses Buch ist ein schlechter Scherz. Man hat, ähnlich wie bei der Lektüre von Shades of Grey, Angst, beim Lesen zu verblöden. Gut, dass es dieses Geschreibsel, welches ich höchstens von einem Schüler erwartet hätte, kostenlos zu erwerben gab.

Was haben wir hier?
- Einen Bösewicht, der dem Leser von Anfang an seine finsteren Machenschaften im Gargamel-Stil erklärt. Mich hat das Ganze tatsächlich an : "Ich werde sie ALLE kriegen und wenn es das Letzte ist, was ich tue! Muahahaha!" erinnert.
- Eine Geschichte, in der die spannendste Überraschung die ist, dass Schwester Bettina kein Bier mag. Ansonsten sollte die Handlung nun wirklich niemanden überraschen.
- Das Motiv des Täters, welches dem Leser auf die flachste Art und Weise, die ich jemals erlebt habe, mitgeteilt wird, finde ich an den Haaren herbeigezogen.
- Kriminalbeamte, die es so hoffentlich nicht im wahren Leben gibt. Vor allem der Ältere der beiden scheint grundsätzlich ALLES lieber zu machen, als Morde aufzuklären und "checkt" mal einfach gar nichts.
- Einen Text, in dem jedes 2. Komma fehlt (manch einen störts, manch andren nicht)
- Wörtliche Rede und Gedanken der Figuren, auf welche das Wort "gekünstelt" wohl am ehesten zutrifft. Es werden häufig Ausdrücke und Satzstellungen verwendet, die so kein Mensch benutzen würde

Also: Hände weg! Es sei denn, man nimmts mit Humor, dann hat man wahrlich viel zu lachen
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. März 2015
==Inhalt==
Ein Pfleger tritt seinen Dienst in einem Krankenhaus neu an. Von Anfang an ist klar, dass er anscheinend noch eine Rechnung mit einigen Mitarbeitern offen hat. Unklar bleibt warum. Die Autorin führt die merkwürdigen Todesfälle, die sich im Umfeld der Station häufen, direkt auf den neuen Pfleger zurück. Dieser Ansatz hat seinen eigenen Reiz. Der Leser möchte wissen, warum der Pfleger wohl so handelt wie er handelt. Das macht den Roman interessant und trotz des Wissens um den Täter spannend. Die letztendliche Aufklärung durch ein ungleiches Ermittlerduo, ein engagierter Jungpolizist und sein Kollege kurz vor der Pension, hat leider ein sehr abruptes Ende.

==Stil==
Was von Beginn auffällt, ist die konsequente Verweigerung einer korrekten Kommasetzung. Dies schmälert jäh den Lesegenuss. Die Dialoge wirken hölzern. Die Sprache ist an manchen Stellen unglücklich gewählt.

==Cover==
Das Cover ist nett, man merkt eine gewisse Raffinesse, doch wirkt es im Gesamteindruck eher schlicht und laienhaft. Schrift und grafische Gestaltung wirken nicht ganz ausgewogen. Auch beim Autorenname ist man aufgrund der Anordnung etwas irritiert.

==Fazit==
Die Idee der Autorin ist gut und die Geschichte an sich spannend, nur an der Umsetzung hapert es. Das Buch würde von einer Überarbeitung hinsichtlich der Grammatik und der Ausmerzung einiger Flüchtigkeitsfehler deutlich profitieren. Auch eine Verlängerung des jähes Endes würde sich anbieten.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Dezember 2014
Ich lese ja gerne Krimis und mag auch gerne Krankenhaus Krimis. Aber dieser war nicht der meine..., er hatte zwar gute Ansätze..., war mir aber zu trocken aneinander gereit, ohne wirklich Spannung auskommen zu lassen. Vieles doch unrealistisch. Zum Glück war es ein Gratisdownload...
11 Kommentar|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Januar 2015
Ich habe diese Geschichte gelesen, weil der Inhalt interessant klang und ich mir aufgrund der unterschiedlichen Rezensionen eine eigene Meinung bilden wollte. Wohin die führte, sieht man an dem 1 Stern. Prinzipiell hat die Autorin ein wichtiges Thema - Missbrauch, Gewalt in der Familie- aufgegriffen, dies m.E. aber viel zu oberflächlich behandelt. Mir fehlte auch die Spannung, da ja schon recht zeitig feststand, an wen der Pfleger sich rächen wird (gut, es gab noch ein weiteres Opfer, das war aber zu diesem Zeitpunkt für mich auch vorhersehbar). Die einzige Frage, die wirklich erst recht spät geklärt wurde, war, w a r u m er seinen Opfern die Schuld an seiner Kindheit gegeben hat. Ich denke, der Stoff war gut, die Umsetzung leider nicht.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. März 2015
*Seufz*, nun ja, es hat auch fast nichts gekostet... Dieses Anfänger-Werk ist insgesamt schwach: Flache Charaktere, an den Haaren herbeigezogene, bemühte Handlung und ärgerliche Zeichenfehler: Das muss doch nicht sein. Ich lösche dieses Machwerk von meinem Kindle und habe meine Ruh'.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Mai 2015
Von diesem Buch hätte ich mir weit mehr erwartet. Die Autorin versuchte zwar, die Spannung hoch zu halten, was ihr allerdings nicht gelang. Vor allem die ständigen Gedanken des Protagonisten hätte ich nicht gebraucht. Sie taten dem Fluss nicht gut.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Oktober 2015
„Der Pfleger“ von Renate Gatzemeier Rebecker ist ein Krimi. Die Story wäre nicht schlecht, wenn die spannenden Aktionmomente detaillierter erzählt würden und nicht nur kurz erwähnt. Dafür werden Nichtigkeiten seitenlang und ausführlich ausgeführt. Die Figuren sind oberflächlich erzählt, so dass ich den „Pfleger“ Andreas Beier irgendwann fast im Geschehen vergessen hatte. Seine Tatmotive werden nur kurz erwähnt.

Inhalt:
Andreas Beier fängt als Pfleger auf einer inneren Station an, wo sich ab diesem Zeitpunkt die Ereignisse überstürzen. Die Kollegin Bettina ertrinkt auf einer Grillparty. Schwester Hildegard passieren tödliche Fehler am Patienten. Die Ehefrau des Professors verunglückt mit dem Auto. Am Ende erfährt der Leser/In knapp die Motive des Täters.

Da ich dieses eBook umsonst downloaden konnte, erhält dieses Buch von mir noch eine gnädige Note „ausreichend“. Es baut sich leider keine Spannung auf, ist eher eine Erzählung von Folgeabläufen mit oberflächlichen Figuren.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Januar 2015
Es tut mir sehr leid dies sagen zu müssen, aber leider war die Lektüre dieses Buches eine reine Zeitverschwendung.
Die Story gefiel mir nicht, die Personen wurden unglaubwürdig und vereinfacht dargestellt. Ebenso war der Plot vorhersehbar und uninteressant.
Abgesehen davon hatte wohl der Verlag keinen brauchbaren Lektor mehr übrig. Das ganze Buch ist voller Schreibfehler und es juckte mich in den Fingern den Rotstift auszupacken...
Definitiv kein Stephen King und ich würde dieses Buch niemandem weiterempfehlen.
55 Kommentare|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. August 2014
Nette Geschichte die genauso nett zu lesen war.
Etwas zu kurz geraten, Autorin hätte es, besonders zum Ende hin, noch besser inszenieren u. ausführlicher, interessanter gestalten sollen, können. Schade drum, daher nur 3 ***
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Oktober 2015
Der Mörder steht bereits zu Beginn fest, so wie vom Autor gewollt. Bedauerlich ist allerdings, dass das Motiv auch früh zu durchschauen ist und somit der Wissensvorsprung des Lesers gegenüber der Polizei leider keinen Spannungsbogen aufbaut.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden