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#2


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4.0 von 5 Sternen Von ziehenden Lachsen zu fliegenden Vögeln...
... geht die musikalische Reise von Thees Uhlmann. Während Uhlmann auf seinem Debutalbum als Opener die Lachse ziehen ließ, lässt er auf #2 die Vögel in den Süden fliegen. Ganz sicher kein Zufall. Zudem, für mich als Rezensenten, auch ein passender Einstieg, denn: Ich halte #2 weder für einen musikalischen Vor- noch Rückschritt...
Vor 9 Monaten von Thomas Knackstedt veröffentlicht

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein relativ gutes Album, aber ein schwacher Nachfolger
Wenngleich ich das grob umrissene Genre sehr gerne mag, so ist Tomte bisher ein wenig an mir vorbeigegangen. Vor einiger Zeit habe ich aber das erste Soloalbum von Thees Uhlmann für mich entdeckt – mit den Texten hat er sich gleich recht weit nach oben auf der Liste meiner Lieblingstexter gespielt (unerreicht bleibt allerdings »Clickclickdecker«). Wie...
Vor 11 Monaten von Zen-Cola veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein relativ gutes Album, aber ein schwacher Nachfolger, 28. September 2013
Rezension bezieht sich auf: #2 (Audio CD)
Wenngleich ich das grob umrissene Genre sehr gerne mag, so ist Tomte bisher ein wenig an mir vorbeigegangen. Vor einiger Zeit habe ich aber das erste Soloalbum von Thees Uhlmann für mich entdeckt – mit den Texten hat er sich gleich recht weit nach oben auf der Liste meiner Lieblingstexter gespielt (unerreicht bleibt allerdings »Clickclickdecker«). Wie schön, dass gerade jetzt sein zweites Soloalbum kommt. Leider kann es sich nicht wirklich mit dem ersten messen.

Mit einem Umfang von gerade einmal elf Liedern ist das Album mit Sicherheit nicht überfrachtet; die reine Quantität ist allerdings nicht wirklich wichtig, sofern der Inhalt stimmt. Das Album #2 ist kein schlechtes, es widmet sich nach wie vor schönen und interessanten Momentaufnahmen, liefert atmosphärische Bilder in einem ausdrucksstarken Textkleidchen. ABER ... es kann in all diesen Punkten bei weitem nicht mit dem Vorgänger mithalten. Die Texte sind - auch hinsichtlich Schema und Aufbau - weniger stark, weniger genial, weniger berührend, weniger verzaubernd, weniger - vielleicht ist das das Schlimmste? - inspiriert. Musikalisch fehlen mir hier die Ecken und Kanten. Alles wirkt recht glatt, eingängig und etwas poppiger.

Somit bleibt ein Album, das man gut hören kann, das aber zumindest mich deutlich weniger begeistert als der Vorgänger.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen grau in grau, 12. September 2013
Rezension bezieht sich auf: #2 (Audio CD)
Rezensionen sind ja notgedrungen persönlich, da es schwerlich objektive Eindrücke beim Hören von Musik geben kann, zumindest was das Prädikat gut oder schlecht angeht. Daher wird auch hier kein Anspruch angemeldet, dieses Album objektiv bewerten zu können. Und wie ist es dann subjektiv?

Soloalbum Nummer eins zeigte sich in der Produktion schon wesentlich glatter, durchaus poppiger als die zuvor bekannten Tomteveröffentlichungen. Aber trotzdem wusste das Album nicht nur, aber grade auch wegen seiner teilweise starken Texte noch zu überzeugen. Und genau dieser Faktor fällt beim Album #2 weg. Uhlmann war stets bekannt für seine Stärke Gefühle, Stimmungen und Emotionen zu transportieren. Die Texte auf #2 vermögen das allesamt nicht mehr zu tun. Wie auch? Es werden Äußerlichkeiten beschrieben, die jeder mehr oder weniger kennt, die Texte werden dadurch aber nicht interessanter, sondern langweilig. Uhlmann beschränkt sich darauf Alltägliches zu beschreiben, als den alltäglichen Wahnsinn feinsinnig aufzugreifen, wie er es bisher so gut verstand.

Der Zug der Zugvögel, Tanker die vor Anker gehen (wirklich?) und Schafe ohne Hirten sind weder Sprachbilder, die geeignet sind Begeisterung hervozurufen, noch reichen sie lyrisch an alte Texte von Uhlmann oder gar Tomte heran. Schade, denn das Gespür für Themen ist Thees Uhlmann nicht verloren gegangen, aber die Vermittlung, die Darstellung ist uninspiriert wie nie.

Vielleicht liegt es auch daran, dass das Album nicht nur äußerlich ein ziemlicher Abklatsch von Soloalbum 1 geworden ist. Die rote #2 scheint die einzig relevante Nachricht zu sein, die das Cover vermitteln kann. Sonst nur grau in grau und das gilt leider auch für die Musik. Ein wenig mehr Zeit hätte hier vielleicht noch einiges bewirken können. So ist diese Veröffentlichung einfach nur enttäuschend. Wie passend (oder verwunderlich?), dass dies wohl das kommerziell erfolgreichste werden wird.

Hier eine Melodie zum Mitsummen, da eine kurze Textzeile zum Innehalten, aber beim zweiten Hören ist auch das verpufft, sodass dieses Album bestimmt keinen Platz im Regal für die Ewigkeit finden wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von ziehenden Lachsen zu fliegenden Vögeln..., 13. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: #2 (Audio CD)
... geht die musikalische Reise von Thees Uhlmann. Während Uhlmann auf seinem Debutalbum als Opener die Lachse ziehen ließ, lässt er auf #2 die Vögel in den Süden fliegen. Ganz sicher kein Zufall. Zudem, für mich als Rezensenten, auch ein passender Einstieg, denn: Ich halte #2 weder für einen musikalischen Vor- noch Rückschritt für Uhlmann. Der Norddeutsche Junge, der mittlerweile in Berlin lebt, hat schon einiges in seinem Musikerleben auf die Beine gestellt. Er war das Herz der wunderbaren Tomte und sein Label Hotel Van Cleef halte ich noch immer für eine der besten deuschen Plattenschmieden überhaupt. Jetzt ist Uhlmann allein unterwegs. Seine Konzerte sind begehrt, da zeigt Uhlmann, dass er eine echte "Live-Rampensau- ist. Jeder Euro für die Eintrittskarte ist dabei sehr gut angelegtes Geld. Auf den Studioalben kommt "dieser Thees Uhlmann" nicht ganz so gut rüber, aber die 11 Songs auf #2 sind gute deutsche Poprockmusik, die ordentlich produziert wurde und ein paar Höhen aber auch Tiefen aufweisen.

Das Album startet mit den Zugvögeln. Ein Synonym für den Aufbruch. Musikalisch wie im Leben. Es folgen -Die Bomben meiner Stadt-, das fast schon ein bisschen wie Neue Deutsche Welle klingt. -Im Sommer nach dem Krieg- punktet mit Uhlmanns Stärke: Minimale Instrumentierung mit starkem Text. Ein Klavier und ein starker Rhytmus tragen -Es brennt- vom Anfang zum Ende. Die Single-Auskopplung -Am 07. März- ist schlichtweg geile, deutsche Musik. Mit Abstand mein Lieblingssong auf #2 ist -Der Fluss und das Meer-. Ja; genau so hätte ich das gern. -Weiße Knöchel- schnappt sich textlich ein Thema, das ich so noch nie in einem deutschen Songtext gehört habe. Für den -Trommlermann- hat Thees Uhlmann ganz sicher Anleihen bei Seeed genommen. Ausdrucksstark kommt -Zerschmettert in Stücke- daher. Ein pathetisch schönes Lied. Das kleine, aber feine -Kaffee & Wein- gefällt mir ebenfalls sehr gut. Der Rausschmeißer -Ich gebe auf mein Licht-, angelehnt an das schöne Laterne-Lied, beendet eine CD, in die man sich erst einhören muss. Sie ist ganz sicher nicht die geniale Weiterentwicklung des Debutalbums, aber auch kein Abdriften ins musikalische Nichts. Im Gegenteil: Ich finde, Uhlmann hat das Niveau gehalten. #2 wird seine Fans finden und Uhlmanns Fangemeinde dürfte sich nach und nach erhöhen. Schauen wir mal...
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5.0 von 5 Sternen Thees halt., 5. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was soll man dazu sagen? Es ist Thees! Thees war mal Tomte und Tomte war wunderbar <3 Die Thees-Solo-Sachen haben trotzdem ihren ganz eigenen Sound. Den gewissen Schwung bringt der grandiose Tobias Kuhn mit, der in der Band Gitarre spielt und auch die Back-Vocals singt. Im Studio hat er beim Album auch kräftig mitgemischt. Das merkt man einfach. Sowohl auf der Platte, als auch bei einem Konzert.
Thees bleibt trotz erfolgreicher Solokarriere bodenständig und "der nette Junge von nebenan".
Die Songs erzählen vom Leben, der Liebe... das Übliche halt, aber schön verpackt in tolle Zeilen und mitreißendem Sound. Ich finde dieses Album ein bisschen "düsterer" als das erste. Mein Favorit ist "Es brennt".
Bei dem zweiten Live-Gig in Hamburg (der erste ist ja auf der zweiten CD mit drauf) war ich auch anwesend und die Stimmung, die auf der CD rüberkommt, beschreibt auch sehr gut mein Konzerterlebnis. Thees' Konzerte sind einfach immer einen Besuch wert. Daher gibt es hier nicht nur eine CD-Empfehlung, sondern auch den Tipp, sich das mal live zu geben. Denn das ist noch mal 6896896 % besser wie auf Platte. Über die DVD kann ich übrigens gar nichts sagen, weil ich sie bis heute noch nicht angeschaut habe :D vielleicht hole ich es gleich mal nach.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Allenfalls noch Mittelmaß, 4. Oktober 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: #2 (Audio CD)
Sein Solodebüt war schon wesentlich eingängiger, als die meisten Tomte-Sachen, obwohl sich auch bei denen ein eindeutiger Trend Richtung Mainstream zeigt.
Das war aber gar nicht schlimm, denn dabei hatte sich Uhlmann immer eine gewisse Spannung bewahrt, Spannungsbögen geschaffen wie bei " Nichts ist so schön auf der Welt, wie betrunken traurige Musik zu hören" auf der vielgescholtenen "Heureka", überraschendes gemacht wie die Kollaboration mit Casper auf dem Solodebüt, war lyrisch nie ganz unpeinlich, aber immer berührend und spannend, wie in Lat: 53.7 Lon: 9.11667 - treffender und liebervoller kann man die norddeutsche Einöde nicht beschreiben.
Dabei hat er auch schon auf dem ersten Soloalbum grenzwertig kitschige Songs wie das vom Mädchen von Kasse 1 gehabt, aber das hat man ihm irgendwie noch abgenommen, zwischen den mit immer noch einem Rest Tomte-Melancholie versetzten restlichen Weltumarmungs-Hymnen.
Also ums kurz zu machen: Das Solo-Debüt war bei aller Hinwendung zu eingängigeren Strukturen Weltklasse!
Das neue Album ists leider nicht, so sehr man es sich gewünscht hätte.
Das fängt an beim indiskutablen Cover - schon auf dem Debüt macht er den Macker-Rocker, kehrt uns dabei aber gnädigerweise den Rücken zu. Hier erinnert er jetzt nur noch an Westernhagen und Konsorten...worst Cover des Jahres!
Und dann die Texte...jemand anders hats hier schon gut beschrieben, die Zugvögel ziehen halt so im V dahin, während die Bomben "Boom Boom" machen...blöderweise sinds aber belanglose Knallfrösche und nicht die ersehnten "Guns of Brixton".
Thees Uhlmann schielt zu sehr nach den großen Vorbildern, auch in "am 7. März", wo er seine Mutti mit Rudi Dutschke und der bundesdeutschen Geschichte zu verknüpfen sucht - soll an patriotisch-kritischen Mainstream-Rock a la Springsteen erinnern, klingt aber alles eher wie Bryan Adams....
Die Texte hab ich auf dem Debüt eingesogen, hier ziehen sie an mir vorbei...Ausnahme ist da noch "Weisse Knöchel", da tritt das Pathos wenigstens mal auf ein handfestes Thema..und nicht auf "Kaffee und Wein".
"Zerschmettert in Stücke" ist gnadenloser 80ies-Dancing-in-the-Dark-Springsteen mit den entsprechenden Sythies, funktioniert aber bei mir auch gut...es sticht wenigstens mal musikalisch heraus, auch wenns nichts wirklich eigenes hat.
Das Liebeslied "Ich gebe auf mein Licht" ist ebenfalls gnadenlos kitschig, und funktioniert auch bei mir, da ist Uhlmann er selbst, versucht nicht Vorbildern nachzueifern, sondern umarmt wieder die Welt mit seinen eigenen Worten.
Fazit: 2-3 Anspieltipps, viel Mittelmaß, eine Riesen-Enttäuschung nach dem tollen Debüt.
(Gerade so) drei Sterne.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Harte Nuss, 18. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: #2 (Audio CD)
Für Thees Uhlmann dürfte eigentlich auch der Satz gelten: Man liebt oder hasst ihn. Zu eintönig sein Gesang, zu eintönig die musikalischen Outputs. Zumindest auf Albumlänge. Das erste Solo-Album habe ich noch als sehr erfrischend altbackenen Springsteen-Rock mit `ner ordentlichen Brise Indierock empfunden. Der Nachfolger ist musikalisch der gleiche Abklatsch. Nur sind die zuvor gefundenen Pfade nun zu sehr ausgetreten. Zumal auch noch die Texte belangloser sind. Immer die selben Gesangsharmonien geht für mich auf 2 Alben gar nicht. Alles genauso, nur halt ein Ticken schlechter. Als wären die Songs von der ersten Session übrig geblieben. Lediglich "Zerschmettert In Stücke" bricht mal aus dem üblichen Schema aus. Braucht man das wirklich? Ich auf jeden Fall nicht. Schade.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen typisch Thees, 14. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: #2 (MP3-Download)
Das Album ist rundum typisch Thees Uhlmann, seine Stimme, viele Melodien und die klangliche Gestaltung.
Ich bin begeistert von seinen Texten, nur fehlt mir bei diesem Album ein Lied wie Und Jay-Z singt uns ein Lied. Etwas das mich richtig bewegt. Deswegen nur 4 Sterne.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen leere, 17. September 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: #2 (Limited 2CD Edition) (Audio CD)
Ich spüre nichts, wenn Thees singt. Eintönige Melodien treffen sich mit leeren Texten. Bei mir geht da gar nix ins Ohr oder Herz. Schade, hatte gehofft, dass sein zweites Soloalbum besser wird. Einzig die Spielerei mit "Gebe auf mein Licht" in Anlehnung an den Laternenumzugsklassiker lassen mich diese Album ein zweites Mal einlegen (natürlich nur für eben jenes Lied). Dann wars das und das Warten auf ein neues KANTE-Album geht weiter...
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Thees - das kannst du besser!, 1. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: #2 (Audio CD)
Thees Uhlmann begleitet mich musikalisch mittlerweile schon gut 10 Jahre und auch wenn ich Herrn Uhlmann als Persönlichkeit sehr schätze, muss ich leider sagen: „Thees, das ist deine bisher schlechteste Platte!“ Ich empfinde das neue Album als nicht guten Abklatsch des „Solodebüts“. Während mir dieses noch ganz gut gefallen hat, gibt es auf dem neuen Album keinen einzigen Song der mich wirklich mitreißt, der mich irgendwo berührt. Gerade die tieftraurigen und lyrisch grandiosen Texte alter Tomte Platten fehlen gänzlich. Klar will Herr Uhlmann sich weiterentwickeln (dies hat er auch schon mit seinem sehr kommerziellen pop/rockigen ersten Soloalbum getan) und dies sollte man auch jedem Künstler zugestehen, aber mitanzusehen, wie ein so talentierter Lyriker plötzlich „Mitklatschmusik“ ausprobiert, mit fröhlichen Klavierpassagen in fast jedem Stück und einigen eher schwächeren Textstellen, macht dies doch etwas traurig… „2“ ist kein schlechtes Album aber eben auch kein gutes! Insgesamt vergebe ich 3,09 Sterne (abgerundet auf drei) und hoffe auf ein Tomte Comeback oder die Rückbesinnung auf alte Stärken!

1. Zugvögel 2 Sterne
2. Die Bomben meiner Stadt 1 Stern
3. Im Sommer nach dem Krieg 3 Sterne
4. Es brennt 2 Sterne
5. Am 07. März 4 Sterne
6. Der Fluss und das Meer 4 Sterne
7. Weiße Knöchel 3 Sterne
8. Trommlermann 4 Sterne
9. Zerschmettert in Stücke 4 Sterne
10. Kaffee & Wein 4 Sterne
11. Ich gebe auf mein Licht 3 Sterne
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3.0 von 5 Sternen Mehr erwartet, 16. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Irgendwie an meinem Leben vorbei, die Themen...das ist mir bei Thees zum ersten Mal passiert. Musikalisch ganz gelungen, inhaltlich irgendwie leer.
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